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    Liebe Silland, zu Deiner Frage bzgl. der Schmerzen kann ich Dir leider wenig schreiben. Wir stehen ja noch am Anfang und kämpfen an anderen Fronten. Aber Du bist wirklich großartig mit Deinem Einsatz für Deine Eltern. Alle wissen hier welche Kraft es kostet diesen Kampf mit zu kämpfen und diese Ängste mit zu erleben. Deine „Arbeitsunfähigkeit“ ist daher absolut begründet, denn genau das bist Du. Vor Sorge und Erschöpfung unfähig eine andere Arbeit zu verrichten. Außerdem geht es ja auch darum, D…

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    Hallo zusammen, ich wollte mich mal wieder melden. Es passiert täglich so viel, dass ich kaum mit dem verarbeiten und schreiben hinterher komme. Status quo ist- Papa ist zuhause aber bekommt keine Nahrung über den Port, da dies der Onkologe abgelehnt hat. Die erneute Infektionsgefahr sei zu hoch. Nun isst Papa gegen den Gewichtsverlust an; leider mit bescheidenem Erfolg. Gibt es hier Erfahrungen mit diesem Problem nach Whipple Op? Am Donnerstag hat dann endlich die Chemo begonnen. Gemcitabin int…

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    Lieber Rudi, ich bin erst seit 2 1/2 Monaten als Angehörige „betroffen“ und was wir in der kurzen zeit schon mit Papa erlebt haben ist unfassbar. Unfassbar kraftzehrend. Ich kann also nur erahnen was Ihr schon erlebt habt und wie sehr einen das mitnehmen muss. Man darf als Angehöriger auch mal schwach sein. Die Energie ist sicher wieder da wenn sie gebraucht wird. Ich schicke Euch kraftvolle Gedanken

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    Liebe Nina, ich muss mich auch noch mal zu Wort melden. Leider schaffe ich es heute erst. Schön, dass Ihr ein schönes Wochenende hattet. Die Worte von Helmut haben mich sehr nachdenklich gestimmt und ich glaube er hat sehr recht mit dem was er sagt. Dieses Recht auf Normalität und Alltag haben auch kranke Menschen. Auch wenn sie so krank sind, dass man sie am liebsten den ganzen Tag im Arm halten möchte um ihnen noch alles zu sagen, was einem wichtig ist. Ich verstehe Dich sehr gut, dein Bedürfn…

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    Danke für Eure lieben Worte. Gefühlt geht es Papa heute besser. Er hat richtig Appetit und Lust auf verschiedene Lebensmittel- endlich. Der neue Port ist nun auch aktiv. Okay, jetzt sind wir wieder an dem Punkt an dem wir vor zwei Wochen waren aber ich bete dafür, dass es aufwärts geht und endlich die Chemo beginnen kann. Manchmal denke ich, ich bin ja selbst so sehr am Boden zerstört. Wie muss es sich dann als Betroffener anfühlen... diese beschränkte Perspektive und diese Ohnmacht. Ich kann mi…

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    Vielen Dank für Eure Nachrichten. So wie Du es beschreibst Tina ist es hier auch. Papa hat nach der OP ja so viel Gewicht verloren und man bekommt den Durchfall nicht in den Griff, daher diese Entscheidung- einfach um ihm den Druck mit dem Essen zu nehmen. Wenn ich die Nebenwirkungen der Chemo höre, dann hab ich einfach Sorge. Die parenterale Ernährung bekommt er ja auch weil sein Zustand so schlecht ist. Dann dazu noch die Chemo... Nachdem nach nur einer Woche ja auch gleich Bakterien im Port w…

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    Liebe Nina, ich schließe mich den Anderen an. Gerade wenn da die Kämpfernatur in Deiner Mama wieder aufsteigt- warum sollte man sie dann runterziehen? Macht eine Prognose die Sache besser? Macht es glücklicher oder das Leben lebenswerter? Ich finde wenn es um die Therapie und die davon abhängige Lebensqualität geht (oder eben keine Lebensqualität) dann darf es schon eine tendenzielle Prognose geben aber jetzt in diesem stadium? Ich finde nicht, dass man das hier benötigt. das Wissen, das man hie…

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    Liebe Nina, ich wünsche Dir viel Kraft vor dem anstehenden Wochenende und ggf. Gespräch. Meinst Du Deine Mama blockt ab, um Euch zu schützen? Oder weiß sie genau wie es um sie steht. Mir wurde oft gesagt, dass Menschen spüren wenn die Zeit gekommen ist und agieren entsprechend. Vielleicht kommt sie dann auf Euch zu? Meine Erfahrung bei den beiden Menschen die ich beim Sterben begleitet habe war, dass am Ende gar nicht mehr so viel gesprochen werden muss. Meist war durch ein Blick, ein Hand halte…

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    Liebe Nina, Danke für Deine lieben Worte. Ich hüpfe gleich noch in Deinen Thread. Deine Situation ist ja gerade auch nicht einfach. Meine Eltern wohnen 20 Minuten entfernt, bald (wenn unser Zuhause fertig ist) sind es nur noch 5 Minuten. Ich bin sehr dankbar, dass ich so nah bei Papa sein kann, das macht vieles leichter. Für unsere Kinder ist das schwierig. Sie kennen ihn fit und gesund. Sie haben ihn täglich gesehen und er war immer mein Fels in der Brandung. Jetzt ist alles so anders und sie s…

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    Hallo zusammen, entschuldigt die Stille- ich habe fast jeden Abend bei Euch reingelesen und sowohl die erfreulichen als auch die traurigen Nachrichten vernommen. Wie bei Euch ist auch bei uns so schrecklich viel passiert, dass ich mit dem „verdauen“ der Nachrichten kaum hinterher kam. Unsere Kinder sind dazu auch noch so klein und brauchen gerade viel Aufmerksamkeit, da sie spüren was mit dem geliebten Opa passiert. Was passiert ist? Die parenterale Ernährung wurde gestartet und von Papa gut ver…

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    Vielen lieben Dank. Ich lese mich gerade etwas bei Euch ein. Heute war ein guter Tag. Die parenterale Ernährung tut ihm gut, wie waren spazieren und er soll am Dienstag entlassen werden. Die Nahrung über den Port gibts dann zu Hause. Die Ärzte sind der Meinung, dass er eigentlich auch zu fit ist um dort länger zu bleiben und ihm das häusliche Umfeld mit der Familie und den Enkeln gut tun wird. So sehe ich das auch. Der Onkologe strebt nun auch die baldige Chemo an. Ganz wohl ist mir dabei noch n…

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    Wow, was soll ich sagen. Vielen Dank für die herzliche Aufnahmen. Hier fühle ich mich wohl, aufgehoben und verstanden. So sehr sich Freunde bemühen - die wenigsten können es verstehen oder nachempfinden. Das ist auch völlig okay aber man will sich auch nicht ständig erklären. Ihr wisst wie es sich anfühlt. Heute habe ich Papa besucht. Die Palliativstation auf der er liegt ist ja nun leider nicht der Ort wo man hoffnungsvoll wird aber es muss nun mal sein. Man denkt - wenn man sich noch nicht dam…

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    Vater BSDK

    Bine47 - - Angehörige und Erkrankte

    Beitrag

    Hallo, ich habe gerade meine Geschichte bzw. die meines Papas eingestellt. Wir sitzen quasi in einem Boot. Es ist erschreckend was Euch widerfahren ist. Diese schreckliche Abmagerung ist für mich derzeit auch schwer zu ertragen und die Tatsache, dass die Ärzte so wenig dazu sagen bzw. machen. Wie geht es deinem Papa aktuell?

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    Liebe Angehörige oder besser gesagt Mitstreiter(innen), Ich habe viel gestöbert hier aber noch keine klare Antwort bekommen. Zur Historie: Mein Vater hat Anfang Mai 2018 die Diagnose BSDK bekommen- überraschend für uns alle. War er doch immer und bis zuletzt fit und munter. Die Gewichtsabnahme hat ihn zum Arzt getrieben.. 2 Wochen später wurde er in Heidelberg gewhippelt und zwei Wochen später wurde er entlassen.Seit diesem Tag hat er zuhause 9 Kilo verloren. Trotz Kreon hat er Durchfall und wir…