Hallo und herzlich Willkommen

      @Erzsi

      Liebe Erzsi,
      herzlich willkommen bei uns - in einem ganz tollen Forum mit ganz tollen Leuten!
      Auch ich hab nach der Chemo und den Bestrahlungen 13 kg mehr auf den Rippen ... egal ... bin grad am bewußt essen und langsam wieder abnehmen ... wenns klappt gut, wenn nicht auch gut!
      Aber wieso sollte das dicke Ende noch kommen?
      Es ist doch toll dass Du die Chemo so gut vertragen hast (ging mir auch so!) und nun weiterhin viel Erfolg und tret dem Krebs kräftig in den Hintern :thumbsup:

      Liebe Grüße
      Angi


      Glaube an Wunder, Liebe und Glück!
      Schau nach vorn und nicht zurück!
      Tu was du willst, und steh dazu, denn Dein Leben lebst nur Du!

      <3 <3 <3
      Moin allerseits,

      ich bin Janin, 34 Jahre alt und bin kerngesund. :D
      Schön wärs.

      Mir wurde im März die Gebärmutter entfernt. Das Adenokarzinom war 4 cm groß.
      G3 FIGO IIIb

      Ich bin bereit zu leben und zu überleben. :D

      Letzten Freitag war ich zur Lugenspiegelung weil da kleine Knötchen gesichtet wurden. Glücklicherweise sind diese nicht bösartig.

      Diesen Freitag erfahre ich wie es weiter geht. Hoffentlich.

      Mein Bruder starb mit 5 Jahren an Leukämie, mein Vater hatte ein 15 cm Karzinom im Darm, nach erfolgreicher Entfernung erlag er dann aber später den Metastasen in Lunge und Magen.

      Mein Allgemeinzustand ist Verunsichert aber positiv gestimmt.

      Ich drücke euch allen die Daumen bei euren Schicksalen.

      Die Verunsicherung würde ich hier gerne verlieren.

      Danke im Voraus für eure mentale Unterstützung.

      Gruß
      Janin
      Gute Nacht Nimmerland
      Hallo @Janin,

      herzlich willkommen im Krebs-Infozentrum, auch wenn der Anlaß einer Registrierung in einem Krebsforum immer bescheiden ist. Hab Dank für Deinen Vorstellungspost hier im Thread, so daß wir uns jetzt nicht mehr "ganz fremd" sind. Ich wünsche Dir in dem passenden Unterforum (vielleicht magst Du dort Deinen eigenen Thread einrichten) einen guten, hilfreichen und auch tröstlichen Austausch. Fühl Dich wohl in unserer Gemeinschaft.

      Auf ein gutes Miteinander.

      Viele Grüße
      Anhe
      Dum spiro, spero - Cicero
      Hallo @Janin

      sei herzlich willkommen hier in unserer Runde. Gibt sicher schönere Momente sich kennen zu lernen - aber wir nehmen auch diesen Weg wenn er uns nur irgendwie weiterhilft!

      Ich bin Angehöriger und bei meiner Frau wurde neben der Gebärmutter auch beide Eierstöcke, Eileiter sowie 22 cm Dickdarm
      entfernt. Das war Diagnose und OP Jan. 2013. Ebenalls ein G3 mit FigoIIIc. Die ganze Geschichte kannst Du hier nachlesen wenn Du möchtest

      Eierstockkrebs: Nochmal gutgegangen

      Bis heute sind wir sehr gut neben den üblichen NW weggekommen und hoffen, dass dies auch so bleibt.

      Ich wünsche Dir, dass Du Deinem Leben so viel positives als irgend möglich noch abgewinnen kannst. Also nicht gleich verzweifeln!
      Bei Fragen immer gern....!!

      VG Dieter

      Nichts ist unmöglich - und erst recht nicht hoffnungslos!


      Danke für das warme Willkommen,

      @dieterz das ist wunderbar, dass ihr/ deine Frau die 5 Jahresmarke geknackt habt. Herzlichen Glückwunsch.
      Eigentlich möchte ich nichts auf diese Statistiken geben, aber irgendwie verwurzeln sie sich doch im Hinterkopf.
      Ich schaffe das bestimmt auch. :)

      Werde mir eure Geschichte direkt einmal durchlesen.

      Beste Grüße
      Janin
      Gute Nacht Nimmerland
      Hallo zusammen,
      auch ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin eine Angehörige (Tochter). Meine Mama (64J.) ist leider am nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom mit Hirnmetastasen erkrankt.
      Unsere ganze Geschichte werde ich jetzt in der dazu passenden Kategorie niederschreiben.
      Über einen regen Austausch würde ich mich freuen.
      Liebe Grüsse
      Tanja
      Hi Tanja,

      ​sei herzlich willkommen hier und ich wünsche Dir, dass Du auf Deine Fragen die Antworten findest, welche Dir/Euch weiterhelfen.

      ​Ich nehme an, dass Du bereits den Platz für Deinen Thread gefunden hast.

      lg Dieter

      Nichts ist unmöglich - und erst recht nicht hoffnungslos!


      Hallo @tati477 - Tanja,

      von mir, auch stellvertretend für @The Witch , der zuständigen Moderatorin im Lungenkrebsforum, ein herzliches Willkommen im Krebs-Infozentrum. Da Du ja schon das richtige Unterforum gefunden hast, wünsche ich Dir einen hilfreichen Austausch. The Witch ist im Augenblick vergrippt, wird aber, wenn sie wieder online ist, Dich auch noch begrüßen.
      Wir hoffen, Du fühlst Dich wohl in unserer Gemeinschaft.

      Auf ein harmonisches Miteinander.

      Viele Grüße
      Anhe
      Dum spiro, spero - Cicero
      Alle neuen Mitglieder im Forum möchte ich ebenfalls herzlich begrüßen.
      Kontakte, Austausch und Infos sind hier einfach super.
      Noch kann ich alle täglichen Beitrege lesen, aber gewiss nicht zu allen schreiben.
      Muss ja auch nicht sein, denn es gibt immer irgendeine Rückmeldung auf Beiträge.

      Mit liebem Gruss, Renate
      Adeno ED : 30.03.13 ( nach Thoraxprellung )
      Rauchstopp 14.04.13 , OP 02.05.13 Lobektomie li o.
      IB / pT2 ( 42mm ) pN0 ( 0/24), cM0, L0, V0, G2, R0,
      Chemo habe ich abgelehnt.
      2013 AHB und 2014 Reha in Ahlbeck, bis 08/17 NU ok,
      MRT 03/17= keine Filiae

      Hallo Anhe, hallo Gina 58, hallo alle zusammen,
      auch euch nochmal vielen Dank für die nette Begrüssung. Bin noch nicht lange hier aber fühle mich schon sehr wohl.
      Bin wie sicher alle hier, über jeden Tip und Erfahrungsaustausch sehr dankbar.
      Wünsche allen einen schönen Tag.
      Lg Tanja
      Ein herzliches Hallo an alle!
      Hier meine kurze Vorstellung: ich bin selbst nicht betroffen, sondern kümmere mich um eine Freundin, die alleine lebt und im Januar diesen Jahres die Diagnose Darmkrebs im Stadium IV erhiehlt. Ich begleite sie zu den Arztbesuchen und informiere mich soviel ich kann, da sie alleine damit völlig überfordert ist. Vielleicht bekomme ich hier weitere Anregungen oder Austausch.
      Liebe Grüße
      Mariatheresa
      Hallo @mariatheresa ,

      herzlich willkommen im Krebs-Infozentrum, auch wenn der Anlaß einer Registrierung in einem Krebsforum nie ein schöner ist. Toll, daß Du Dich um Deine kranke Freundin mitkümmerst, es ist sehr wichtig, daß man da die nötige Unterstützung erfährt und nicht alleine (gerade wenn man alleine lebt) den Diagnostik- und Therapiemarathon durchleben muß. Vielleicht magst Du in dem Unterforum Darmkrebs einen eigenen Thread einrichten, so daß Du dort Deine Fragen stellen kannst und entsprechende Antworten bekommst.

      Fühl Dich wohl in unserer Gemeinschaft, wir wünschen Dir einen hilfreichen Austausch.

      Viele Grüße
      Anhe
      Dum spiro, spero - Cicero
      Hallo
      Auch von mir ein Herzliches willkommen.
      Alles gute zu euch.
      Lieben Gruß Rüdiger
      Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

      Wir werden Kämpfen!
      Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
      Psychosomatisch? Nein BSDK!
      Hallo Mariatheresa,

      ich bin auch als Freundin meiner Freundin Heike seinerzeit bei all diesen lieben Kämpfern hier gelandet-und geblieben. Meine Freundin hatte ein Glioblastom IV (Hirntumor) und mir am 24. Mai 2010 ihren letzten Atemzug geschenkt. Das war eine grauenhafte Zeit für sie und auch mich, also die Tatsache, dass man ihr medizinisch nicht mehr helfen konnte war das Schlimme, denn sie war erst 48 und hatte 5 Kinder.

      Es ist gut, dass auch Du für Deine Freundin da bist -vergiss aber bitte nicht, auch auf Dich selbst aufzupassen. Auch Du wirst viel Kraft brauchen für euren Weg.

      Ich wünsche euch nur das Beste!

      Herzlichst,
      Angie
      Hallo @mariatheresa
      ich heiße Dich auch ganz herzlich willkommen und wünsche Euch alles Gute auf Eurem Weg.
      Da ich selbst Betroffene bin (Lungenkrebs) weiß ich, wie wichtig es ist, wenn man von jemandem
      begleitet wird.
      Liebe Grüße
      Waltraud
      09/07 Plattenepithelcarzinom rechtes Stimmband pT2 cN0 G1
      (Laserresektion)Stimmband Carzinom geheilt

      10/07 Adenocarzinom rechter Lungenunterlappen pT2 pN2 pR0
      pM0 G2 IIIA
      12/12 Knochenmetastasen
      Behandlung mit Tarceva und X-Geva +Calcium + Vit.D
      seitdem Stillstand der Metastasen
      seit September 2017 Therapiepause
      Ich möchte mich als neues Mitglied im Forum kurz vorstellen:
      Ich wurde wegen eines DCIS mit Mikroinvasion (T1mic (1mm) N0 M0 G3; Hormonrezeptor negativ, Her 2 neu 3+; KI67 nicht bestimmbar) brusterhaltend operiert und habe nun folgende Empfehlung der behandelnden Ärzte erhalten (mittleres Rezidivrisiko):

      "RELATIVE Indikation für eine adjuvante Chemotherapie mit 4 Zyklen Docetaxel und Cyclophosphamid und 1 Jahr Herceptin sowie im Anschluss adjuvante Radiotherapie"

      Ich habe folgende Fragen:
      1. Gibt es hier im Forum jemanden mit der gleichen Histopathologie sowie dem gleichen Rezeptorstatus und Grading?
      2. Wurde ebenfalls diese Chemotherapie vorgeschlagen bzw. wurde überhaupt eine Chemotherapie empfohlen?
      3. Wenn ja: wie ist deine/Ihre Entscheidung ausgefallen?
      4. Wenn die Chemo mit den o.g.Substanzen gemacht wurde: wie schlimm waren die Nebenwirkungen bzw. der Benefit?




      Ich lebe übrigens in Oberösterreich, freue mich über jede Antwort und hoffe, dass sie meine Entscheidung für/gegen Chemotherapie etwas erleichtert.
      Hallo @Lorina ,

      Als Moderatorin des Brustkrebs Forums möchte ich dich herzlich bei uns im Krebs-Infozentrum Willkommen heißen.

      Ich habe für Dich einen eigenen Thread im Brustkrebsunterforum erstellt und Dein obiges Posting dort hinein kopiert.
      Du findest Deinen Therad hier:
      T1mic und Her2 pos.- Chemo ja/ nein

      Eins kann ich dir jetzt schon verraten, es gibt hier Frauen mit gleicher Histologie. Der entscheidende Punkt wird aber die Größe deines Tumors sein, mit 1mm ist er in der Tat ein Sonderfall.
      Liebe Grüße, Jule

      "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
      Albert Schweitzer
      Guten Morgen, Jule!

      Das ging ja schnell, herzlichen Dank für deine Mühe!!!

      Ja, das sagte der Chirurg auch, dass im Tumorboard lange diskutiert wurde wegen des winzigen Tumors; aber die Ärzte wollen natürlich sicher gehen und sprechen die Empfehlung für Chemo aus.

      Ich bin schon sehr gespannt auf die (hoffentlich) eingehenden Antworten, auch wenn ich letztendlich selbst entscheiden muss.

      Ich wünsche dir einen schönen Tag,
      Lorina
      Guten Morgen @Lorina,

      klick doch mal den Link T1mic und Her2 pos.- Chemo ja/ nein an, da habe ich Dir schon etwas rausgesucht und dort kannst Du auch weiter schreiben.
      Hier ist der Vorstellungs-Thread, in Deinem Thread im BK-Unterforum bekommst Du bestimmt noch andere Antworten.
      Liebe Grüße, Jule

      "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
      Albert Schweitzer
      Hallo an Alle
      ich habe mich gerade angemeldet und möchte mich bzw. meine Geschichte im folgenden vorstellen:
      Ich bin weiblich und 59 Jahre alt.

      Ende 2016 erhielt meine jüngere Schwester die Diagnose Adenokarzinom der Lunge Stadium 4, seitdem lese ich hier mit. Ziemlich genau vor einem Jahr ist sie verstorben. Ich habe trotzdem im Forum weiter gelesen da mir die Schicksale der hier Anwesenden mit der Zeit doch sehr nahe gegangen sind.

      Nun aber zum Grund meiner Anmeldung hier, ich habe lange überlegt ob das etwas für mich ist, ich meine mich mitzuteilen,und jetzt beschlossenen ich versuche es einfach mal.

      Bei einer HNO Ultraschalluntersuchung im September 2017 wurde ein verdächtig vergrößerter Lymphknoten gefunden.
      Die eingeleitete Diagnostik ergab dann im Januar folgenden Befund:
      Adenokarzinom CUP aus scl. Lymphknoten, Befall mediastinaler Lymphknoten (histologisch a.e. Primäres bronchial Ca)
      cTx, cN3(mediastinal,supraklavikulär), cM0 Stad. 3 B/C nach AJCC
      PDL 1 Expression in >50% der Zellen ( Cologne Score5 )
      ALK, EGFR, ROS negativ
      EOCG Status 0
      Niedrig differenziertes Adenokarzinom G3

      Aufgrund meiner hohen PDL 1 Expression >50% bekomme ich eine Erstlinientherapie mit Pembrolizumab. Ich habe 3 Infusionen hinter mir und vertrage es sehr gut, der Krebs aber anscheinend auch.

      Ein vorgezogenes CT ( wegen der Vergrößerung sichtbarer Lymphknotenmetastasen am Hals) am Freitag sagt im Kurzbericht Progression Lymphknotenmetastasen und im Mediastinum, sowie Verdacht auf Lebermetastase.

      Besprechung beim Onkologen ist morgen, er hatte eine Therapieumstellung auf Carboplatin + Paclitaxel für den Fall des Progresses aber schon am Freitag angekündigt.
      Ich frage mich jetzt ob es nicht zu früh ist Pembrolizumab schon aufzugeben, wie hoch ist das Risiko wenn man noch 3 Infusionen abwartet und dann noch mal nachsieht.
      Soll ich versuchen den Onkologen zu überreden mit Pembrolizumab noch weiterzumachen. Es gibt ja bei Pembrolizumab auch Pseudoprogressionen.

      Hat jemand vielleicht Erfahrung damit gemacht?
      Irgendwie kann ich mich mit der Chemotherapie im Moment überhaupt noch nicht „anfreunden“.

      Danke im Voraus und Grüße
      Dolo59




      Hallo @Dolo59,

      ​als Moderatorin des Lungenkrebs-Bereiches heißt ich dich ganz herzlich willkommen bei uns im Krebs-Infozentrum. Vielleicht magst du - auch wenn offenbar der Primärtumor bisher noch nicht gefunden wurde - deine Geschichte noch einmal im Lungenkrebs-Bereich einstellen? Dort wirst du sicher eher Antworten auf deine Fragen bekommen.

      Auf ein gutes Miteinander!
      Es grüßt die Hexe.
      Hallo ihr Lieben,

      auch ich möchte mich gerne vorstellen. Seit 2 Monaten bin ich schon stille Mitleserin. Ich begleite sowie pflege meine Mutter die Anfang März an Lungenkrebs erkrankt ist. Mir hat es sehr geholfen hier viele "neutrale" Informationen zu finde aber auch Eure Erfahrungsberichte machen es mir oft leichter diese ganzen verrückten Dinge die Ärzte erzählen zu verstehen. Ich habe das Gefühl man ist nicht allein. Ich hoffe auf einen Austausch, auf ein Miteinander und Füreinander.
      Zu meiner Mutter. Sie ist 59 Jahre alt und wir leben in einem Zwei Generationen Haus. Die Diagnose hat Sie wie auch mich, Enkelin, sowie Papa, Schwiegersohn so wie einfach alle anderen Familienmitlieder geschockt. Die Krankheitsgesichte ist etwas komplizierter. Ihre genaue Geschichte würde ich gern im Lungenkrebs Bereich nochmal ausführlich darstellen. Ich habe jeden Tag gefühlte 100 Fragen. Oft machen mich die unterschiedlichen Aussagen der Ärzte einfach wahnsinnig :-(.
      Ich bin froh mich endlich angemeldet zu haben um mit Euch in den Austausch zu gehen oder aber auch einfach zu motivieren nicht aufzugeben.

      Grüße an Euch alle.

      Wir kämpfen Alle !
      Hallo @Jantina

      ein herzliches Willkommen und schön, dass Du Dich entschlossen hast bei uns im Krebs-Infozentrum "mitzumischen" :), auch wenn der Anlass nicht schön ist. Es ist nie einfach diesen Schritt zu machen und sich mitzuteilen. Aber das Wort "teilen" passt da schon, denn wir versuchen uns zu unterstützen und auszutauschen. Und daher hoffe ich, dass Du den Austausch findest den Du Dir erhoffst.

      Falls Fragen sind, dann wird Dir sowohl die für den Lungenkrebs zuständige Moderatorin @The Witch als auch die UserInnen des Lungenkrebsforenteil und alle anderen gerne behilflich sein.

      Auf ein gutes Miteinander
      JF
      Hallo @Dolo59 und @Jantina,
      ich möchte Euch ganz herzlich hier begrüßen. Ich habe auch Lungenkrebs und hampel da
      schon 10 Jahre mit rum. Nicht den Mut verlieren.
      Liebe Grüße
      Waltraud :)
      09/07 Plattenepithelcarzinom rechtes Stimmband pT2 cN0 G1
      (Laserresektion)Stimmband Carzinom geheilt

      10/07 Adenocarzinom rechter Lungenunterlappen pT2 pN2 pR0
      pM0 G2 IIIA
      12/12 Knochenmetastasen
      Behandlung mit Tarceva und X-Geva +Calcium + Vit.D
      seitdem Stillstand der Metastasen
      seit September 2017 Therapiepause
      Hallo,
      ich möchte mich auch vorstellen, nachdem ich einige Zeit schon mitgelesen habe. Ich bin Angehörige, mein Ehemann hat Bauchfellkrebs, resultierend aus einem Darmtumor. Im letzten halben Jahr hat er eine wahnsinnige OP (Bauchfellresektion mit Hipec) hinter sich gebracht, war ein völliger Pflegefall und hat sich wieder aufgerappelt. Leider hat die Absicherungschemo nicht gewirkt und die Ärztin hat uns gesagt, dass er leider keine Heilungschancen mehr hat. Nachdem es ihm 2 Monate ganz gut ging, wird es wieder schlechter, er verliert Gewicht und leidet unter Übelkeit und Erbrechen. Die Chemo wird auf palliativ umgestellt und wieviel Zeit ihm noch bleibt, ist unklar. Wir müssen nun versuchen, damit zu leben. Natürlich gibts vielleicht noch eine Chance mit dem neuen Pipac-Verfahren, darüber informieren wir uns nächste Woche.
      Vielleicht finde ich jemanden, der in ähnlicher Lage ist zum Austausch.
      Liebe Grüße , Tiff

      primäre Knochenmetastasen

      Hallo Zusammen,

      ich bin 45 - meine beiden Mädels sind 8+11. Ich hatte mich überhoben - zur Abklärung der Schmerzen wurde am 30.11.17 ein CT angefertigt - Ergebnis: Knochenmetastasen

      Anschließend wurde gesucht, woher sie kommen: Brustkrebs

      Operiert wird nicht mehr - das ändert nichts an der Lebenserwartung. Das Scinti war schwarz: Schädel, komplette Wirbelsäule, Schultern, Rippen, Becken, Knie, ... - daher sollte noch vor Weihnachten mit der Chemo begonnen werden. Die Histologie ergab aber, dass der Krebs hormonabhängig ist und langsam wächst. Also wird sich die Chemo noch aufgespart. Der Arzt sollte schon seit 10 Minunten im OP stehen, darum meinte er nur kurz, ich solle mir vom Frauenarzt Tamoxifen verschreiben lassen. Der Stahlentherapeut sah das Scinti und meinte: "Wissen Sie was: Bei Ihnen bestrahlen wir symptombezogen. Hier ist meine Karte, wenn Sie starke Schmerzen bekommen, rufen Sie mich an." Er meinte auch, dass der Krebs bestimmt schon seit 5 Jahren in den Knochen ist. Ich weiß nicht, ob mir Reha zustünde - aber ich will meine Zeit lieber mit meinen Kindern verbringen.

      Ich bekomme nun also Tamoxifen, X-Geva (+ Calcium + Vitamin D) und Lixiana (Blutverdünnung wegen Faktor-V-Leiden).

      Schlimm war, dass mir eine vorgeworfen hat, ich hätte absolut unverantwortlich gegenüber meinen Kindern gehandelt, keiner verstehen kann, warum der Krebs nicht rechtzeitig entdeckt wurde (dass es einen Brust-Ultraschall-IGEL gibt, wusste ich nicht) und Knochenmetastasen nur 80-jährige haben. Am Telefon hatte ich sie am 10. Dezember gefragt: "Bin ich Weihnachten noch da?" "Meinst Du dieses Weihnachten?" "Ja." "Meinst Du mit da noch lebendig?" "Ja." "Das schon ... ."

      Die Patientenberaterin der Krankenkasse hat mir einen Zweitmeinungstermin vermittelt - ich wollte eigentlich nur, dass mir das alles mal irgendwer erklärt. (Dem Arzt verdanke ich auch Lixiana Tabletten, statt 2x täglich Clexane Spritzen.) Er hat die Therapie bestätigt und meinte, dass ich nun eben chronisch krebskrank wäre - so wie Bluthochdruck oder Diabetes, was ich nach dem Vorfall am Telefon nicht annehmen kann. Ich merke, dass ich Termine, die weiter in der Zukunft liegen, nicht als mich betreffend wahrnehme.

      Meine Große hat mich jeden Morgen geweckt: "Alles o.k., Mama?" - die Kleine wanderte zum Einschlafen in mein Bett. Inzwischen hat sie ein Kuscheltier, das schlechte Träume frisst.

      Seit der Diagnose habe ich 15 kg abgenommen - mir schmeckt die Butter auf's Brot nicht mehr, seit der Gynäkologe meinte: "Bauchfett macht Östrogene." Mein Lebtag lang habe ich nie Sport getrieben - nun bin ich 2x pro Woche zur Krankengymnastik an Geräten (Fitness-Studio mit kompetenterem Personal), gehe mit 11 frisch gebackenen Mamis zur Rückbildung (mein Beckenboden hing) und habe mir Walking-Stöcke besorgt.

      Ich verstehe nicht, wieso ich noch lebe - wieso es mir immer besser geht - Müdigkeit ist weg, Nachtschweiß, die Schmerzen kamen von Rippenbrüchen, wie ich viel später erfahren habe, die trotz Metastasen verheilt sind.

      Jeder sagt mir: "Genieße Dein Leben." - das erzeugt irgendwie Druck. Alles wichtige habe ich erledigt: Generalvollmacht, Patientenverfügung, Schwerbehindertenausweis - wobei ich ziemlich geschockt war, als er kam - unbefristet, 100%, gehbehindert mit Begleitperson - ich traue mich gar nicht ihn zu benutzen, nicht dass das dann zu dem führt.

      Irgendwie ist bei mir alles anders, als bei "normalen" Brustkrebspatienten. Das ganze "Wohlfühlprogramm" hatte ich nicht. Dafür habe ich keine Aussicht auf Heilung und muss mich direkt mit dem Thema Sterben durch Krebs auseinandersetzen, obwohl es mir - momentan - gut geht. Vor Ostern war die 1. Kontolle - Knochen sind schwer zu erkennen - aber sie fühlen sich besser an - die Lymphknoten wurden kleiner und - optische Täuschung(?) - der Tumor in der Brust auch.

      Ich wüsste gerne, was auf mich zukommt - die Hälfte der Frauen ist 2 Jahre nach Metastisierung verstorben - andererseits heißt es, mit "nur" Knochenmetastasen, ginge es ein bisschen länger!? Meine Ärztin sagte, dass ich an Krebs sterben werde - momentan hoffe ich, vorher an irgendwas anderem zu sterben ... vor allem, weil ich nicht weiß, wie "sterben an Krebs" abläuft und ich nicht will, dass meine Kinder mich leiden sehen müssen. (Ich versuche schwarze Gedanken zu vertreiben - HEUTE zu leben - alles anzunehmen, was ich nicht ändern kann.)

      Entschuldigung - ist bisschen viel Text geworden - und ich weiß nicht, ob er regelkonform ist. Geht mir halt momentan im Kopf herum ...

      Danke!
      Prim
      Herzlich Willkommen @PrimKnochenMets im Krebs-Infozenrum.

      Meine Kollegin Anhe hat Deinen Post ins Brustkrebs-Forum kopiert, hier findest Du ihn: Primäre Knochenmetastasen

      Hier gibt es einige BK-Frauen mit knochenmetastasen, da wirst Du sicher einige Antworten bekommen.
      Ich wünsche dir einen guten Austausch hier.
      Liebe Grüße, Jule

      "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
      Albert Schweitzer
      Hallo ihr Lieben,ich muss mich leider auch bei den jung (35) an TN erkrankten Frauen einreihen!Ich habe ganz lange und ganz viel hier still mitgelesen und eure Beiträge haben mir immer sehr geholfen.Nun zu mir:Diagnose TN im Juni 2017, G3, 2,8 cm, Ki-Wert 90% ! Kein Gen!Neoadjuvante Chemotherapie: 4x EC alle 3 Wochen gefolgt von 12 Taxan+Carboplatin Weekly Im Anschluss BET + 28 Bestrahlungen Seit Anfang April 2018 bin ich bin mit meiner Therapie zu Ende.Und jetzt kommt das große sogenannte Therapieloch Eigentlich wollte ich mich wieder auf mein "normales" hoffentlich krebsfreies Leben freuen.... Will aber irgendwie nicht so klappen !Ständig kommt ein neues Zipperlein hinzu ( Rücken,Kopfweh,usw.) Natürlich gehen bei mir sofort alle Sensoren an....hoffentlich sind es keine Metas !Ich möchte doch so gerne wieder etwas entspannter sein! Ich hatte keine " offizielle" pcr! Es wurde zwar kein invasives Tumorgewebe mehr gefunden aber noch 2mm DCIS!Dazu konnte ich im Netz bis dato auch nicht viel finden!Ging es jemanden von euch ähnlich?Meine Ärzte lassen sich darüber kaum aus...aber ich habe bis jetzt immer gelesen wie wichtig wohl diese Sorry !!! " blöde" pcr ist. Das lässt einen natürlich auch ständig grübeln .So jetzt aber genug gejammert !Ganz liebe Grüße Sternchen
      Auch hier noch mal: herzlich Willkommen liebe @Sternchen 81 bei uns- ja, hier hast Du Dich richtig vorgestellt.

      Und nun auf einen guten Austausch- im Brustkrebsforum dann. Stöber da doch mal etwas herum, wir haben da u.a. den "After Chemo-Therad" wo man sich über alles mögliche austauschen kann.
      Liebe Grüße, Jule

      "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
      Albert Schweitzer
      Hallo, ich möchte mich hier kurz vorstellen.

      Ich bin 66 Jahre alt, mit einem lieben Mann, der sich rührend um mich kümmert verheiratet. Im August 2017 wurde bei mir metastasierender Brustkrebs diagnostiziert. Aufgrund der sehr schmerzhaften Knochenmetastasen, den Folgen einer nicht so glücklich verlaufenen Bandscheiben-OP und einem Normaldruck-Hydrozephalus bin ich in meiner Beweglichkeit stark eingeschränkt. Ich hoffe mich hier im Forum vorallem in den Unterforen "Frauen mit fortgeschrittener Brustkrebserkrankung" und "Metastasierender Brustkrebs - Erfahrungen mit Ibrance" austauschen zu können und mich und andere Betroffene
      hoffentlich positiv zu motivieren


      Liebe Grüße Reni
      Herzlich Willkommen im Krebs-Infozentrum liebe Reni, auch wenn der Anlass sich in einem Krebs Forum anzumelden, kein schöner ist.

      Ich wünsche Dir einen guten Austausch bei uns.
      Die Threads, die für dich interessant sind, hast Du ja schon gefunden.
      Liebe Grüße, Jule

      "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
      Albert Schweitzer
      Hallo liebe @reni,

      herzlich willkommen bei uns, auch wenn es schönere Orte gibt, um sich kennen zu lernen.
      Trau Dich ruhig, Deinen ersten Beitrag zu verfassen. :thumbup: Du wirst sehen, dass wir einen guten Austausch untereinander pflegen und mit Jule66 eine sehr kompetente und hilfsbereite Moderatorin im Brustkrebs-Forum haben.

      Liebe Grüße
      Nicole
      Am Ende wird alles gut. <3 Und wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende. ^^
      -
      Oscar Wilde -
      Hallo ihr Lieben,
      nun bin ich auch soweit, mich bei Euch anzumelden. Ich habe schon seit 2009 fleißig mitgelesen und viel erfahren und mitgelernt. Danke dafür.,
      Kurz zu mir 2009 Brustkrebs Ersterkrankung, 2016 Achselrezidiv mit Nervendurchtrennung und nun wieder auf ein neues und diesmal Achsel und Hals, natürlich sind auch wieder die Nerven betroffen, das Teilchen drückt schon wieder sehr auf Nerven und das ist sehr schmerzhaft
      Außerdem quäle ich mich seit 10/17 mit einer höllisch schmerzhaften Frozen Shoulder herum.

      Dank Euch bin ich diesmal nicht nach Augsburg sondern nach Großhadern. Der Termin war letzten Freitag bei Dr. Kahlert, der zum Team von Dr. Harbeck gehört.
      Tja, was soll ich sagen ich fühle mich dort sehr gut beraten und aufgehoben, allerdings braucht frau/man viel Zeit, denn er nimmt sich sehr viel Zeit für jeden Patienten. im Ultraschall wurden noch andere verdächtige Lympfknoten gefunden, die im PET nicht sichtbar waren.
      Plan ist erstmal: OP, Bestrahlung, neue Antihormontherapie, GnRA
      Tamoxifen hatte meinen Östrogenspiegel so in die Höhe getrieben, somit wurde evtl. das Metastasenwachsum gefördert. Das ist selten, doch es gibt es, auch bei der Schulterproblematik könnte TAM der Auslöser sein.
      Vielleicht habt Ihr noch Anregungen für mich.
      Ganz lieben Dank
      Christine