Mutter BSDK und Brustkrebs

    Hallo Ninjetta,
    achso, sie wurde mit Rettungswagen gebracht. Wenn sich natürlich das andere KH abgemeldet hat fahren die nicht dort hin.. Hat man sich dann jetzt schon um Verlegung gekümmert??
    Ich hoffe doch.
    Wie gehts deiner Mama?
    Wenn sich dein Papa etwas "entspannen"kann, wenn sie nicht da ist ist ja gut :) ich hatte da keine ruhige Minute, wenn Papa "alleine" war.

    Ich hatte auch mal in der Nacht eine Art von Panik. Ich glaube das war erst ungefähr vier Wochen vor seinem Tod, als Marker immer weiter stieg und weiter stieg..
    Solltest du wirklich nicht zur Ruhe kommen würde ich vll zum Doc gehen.
    Damit du bei Bedarf etwas Zuhause hast.
    Ich weiß, es wird immer gesagt "das schafft man schon" und man selbst denkt sich einfach nur wie soll das alles werden?! Das ist einfach nicht zum aushalten!! Ich kann nur für mich sprechen.
    Für Papa dagewesen zu sein bereue ich keine einzige Minute. Erst recht nicht, dass ich damals zum Doc ging wegen Krankmeldung, als das mit Mama auch noch war.
    Ggü Papa war ich bis auf die letzten 15 Minuten oder so immer stark und ich hab mir nur immer gedacht: Du musst stark sein für ihn, er würde das gleiche für mich machen und dann geht es einfach irgendwie. Frage nicht wie, ich weiß es nicht. Nur wenn man es wirklich will dabei zu sein, schafft man es von ganz allein. Was hab ich oft geweint vor lauter Verzweiflung, aber bei Papa bzw vor Papa wie gesagt nie bis zum Schluss. Es legt sich irgendwie in dem Moment ein Schalter um und man ist zu Sachen fähig von denen man vorher nie gedacht hätte, dass man das schafft. (vll wie bei einer Geburt? da kann ich nicht mitreden ;) )
    So, das wurde jetzt ziemlich viel..
    Ich hoffe es etwas aufbauend rübergebracht zu haben.

    Wie geht es dir mit deinem Zahn??
    Gute Besserug
    Hallo zusammen!

    Mein Zahn hatte mich jetzt 2 Tage im Griff, heute früh hat der Zahnarzt - nachdem meine komplette rechte Gesichtshälfte geschwollen war - den Abszess aufgeschnitten und jede Menge Eiter entfernt. Das hat Erleichterung gebracht, nur bin ich heute mehr oder weniger außer Gefecht.

    Aber jetzt zu Mama:

    Papa und ich hatten gestern ein ganz tolles Gespräch mit dem Chefarzt der Endoskopie, der gleichzeitig auch die Palliative leitet.
    Er rät ab von jeglichem weiteren Eingriff, es wird also auch keine Verödung oder so geben.
    Der Magen war komplett voll mit Wasser, der Bauch auch, er meint dort seien Metastasen, gehe davon aus Bauchfell....

    Der Tumor hat mit einem seiner Auswüchse quasi das Gefäß ausgeschaltet, das für Magen und Darm zuständig ist. Daher funktioniert beides nicht mehr. Er hat uns Bilder von komplett unverdauten Tabletten in Mamas Magen gezeigt.
    Sie hat Flüssigkeit und Blut bekommen und muss heute entscheiden, ob sie die Künstliche Ernährung fortsetzen will... ich denke sie wird es wollen, auch wenn Papa und ich da im Zwiespalt sind. Aber noch ist sie geistig fit und kann selbst entscheiden.

    Der Arzt sagt er würde ihr keine Thrombose-Spritzen geben. Denn er denkt, falls es zu einer Lungenembolie käme, sei das ein schneller und gnädiger Tod im Vergleich zu anderem...

    Sollte sie das Wochenende überstehen könnte man sie heim holen haben wir eben gehört, man kümmert sich dann um die palliative Betreuung durch ein entsprechendes Team.

    Im Nachhinein bin ich froh, in dieses Krankenhaus gekommen zu sein. Endlich ein Arzt der realistisch, aber auch empathisch ist. Er redet nicht um den heißen Brei, aber er bezieht uns und auch Mama mit ein.

    Heute Mittag kommt der Notar dann doch kurzfristig ins Krankenhaus, damit endlich Testament und Patientenverfügung gemacht sind.

    Mama selbst schläft nach wie vor die meiste Zeit....aber sie hat keine Schmerzen, das ist die Hauptsache!

    Das war jetzt ein langer Text, oh man....

    Danke nochmals für all eure Nachrichten, PNs usw

    Liebe Grüße!
    Ninjetta
    Ohje Ninjetta, das tut mir Leid.
    Zum Glück habt ihr einen netten, kompetenten Arzt erwischt.
    Die Nachrichten sind leider nicht sehr erfreulich und ich sags nochmal, es tut mir so Leid. :(
    bekommt deine Mama etwas i.v. um ihr ihre Angst etwas zu nehmen, oder hat sie keine?
    Versteht sie, dass es nun alles andere als gut aussieht?
    Ach Gott, ich weiß nicht was ich sagen soll. Ist dein Papa nun bei ihr, wenn sie denken, dass...?
    Und bekommt deine Mama Entwässerungstabletten? Bzw was in die Infusion?
    Alles Gute auch zu dir
    Danke euch allen....

    War gerade bei ihr und sie wird von Tag zu Tag weniger....man versteht kaum noch was sie sagt.

    Sie hat sich für die künstliche Ernährung entschieden.

    Aber langsam ist sie auch wirr vom Kopf her.
    Schmerzen oder Angst scheint sie keine zu haben.

    Die Schwester sprach mich wegen einer speziellen Matratze für das Pflegebett zu Hause an.
    Aber irgendwie kann ich mir bei dem Verlauf nicht vorstellen, dass sie wirklich Montag nach Hause entlassen wird.

    Ich will einfach, dass das Leiden endlich vorbei ist...das ist doch kein LEBEN in dem Sinn mehr. Es macht mich traurig und wütend, dass sie da durch muss.... gerade vor so einem Ende hatte sie immer Angst.
    Hallo Ninjetta,

    es gibt Anti-Dekubitus-Matratzen oder Wechseldruckmatratzen. Meine Mama bekam direkt eine Wechseldruckmatratze, das war sehr gut. Das sieht ein bisschen aus wie eine Luftmatratze mit einem Motor, der immer abwechselnd die einzelnen Bereiche „aufbläst“ oder die Luft vermindert.
    Dadurch kann man Druckstellen vermeiden.
    Der Hausarzt oder am besten die SAPV könnte das direkt rezeptieren, damit schon alles da ist, wenn deine Mama heimkommt.

    Ich wünsche euch sehr, dass deine Mama ihre restliche Zeit zu Hause verbringen kann.

    Kate
    Hallo Ninjetta,

    habt ihr neben Sozialstation auch eine brückenpflege die euch zu Hause unterstützt? Meines Wissens darf die Sozialstation nur bei der Pflege helfen, Medikamente oder eine Morphiumpumpe anlegen allerdings nicht.
    Die Morphiumpumpe hat uns sehr geholfen, wir hatten eine Mischung aus Angstlösern, Übelkeitshemmern, Schmerzmittel und noch was gegen Unruhe.
    Es tat gut zu wissen dass mein Vater nicht noch dunkle Gedanken in seinem Kampf hatte (zumindest hoffe ich das bis heute:( und keine Schmerzen..:(
    es tut mir so leid dass ihr auch in der Situation seid, es ist schrecklich..! . Sei stark und viel viel Kraft!!!:(
    Hallo Ninjetta
    Deine Angst kann ich verstehen hatte ich damals auch (Geschlottert habe ich!)
    Nur dann kam es alles anders vor allem wegen dem SAPV Dienst es war einfacher als gedacht.
    Die waren eine sehr große Hilfe für uns.
    Vor allem die schnelle Verfügbarkeit von Hilfsmitteln und Medikamenten war ein Segen.
    Alles alles gute zu dir und einen Lieben.
    Rüdiger
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Ach ja Silland....meine Zahngeschichte ist durch, dafür hab ich jetzt mehr Zeit an Mama zu denken.

    War den Vormittag bei ihr...sie hat jetzt Wahnvorstellungen...sieht Bilder an der Wand, Unterwasserwelten eines renommierten Künstler. Denkt die Uhr spricht mit ihr und allerlei Dinge ohne Zusammenhang.
    Dieser spezielle Geruch im Zimmer wird immer mehr, ihr Blick ins Leere auch.
    Schritt für Schritt schafft sie es zur Regenbogenbrücke.

    Hab ihr einen Kuss gegeben und gesagt wie lieb ich sie hab. Sie sagte dass sie das ganze dicke weiß....

    Draußen war es dann mit der Beherrschung vorbei.
    Meine älteste Freundin war mit, die hat mich aufgefangen,das war gut.
    Nur kurz liebe Ninjetta:

    Nehmt deiner Mama nicht den Glauben, dass das, was sie da so sieht, wirklich da ist. Für sie ist es echt. Wenn ihr ihr sagt, dass da nichts ist, etc., macht ihr ihr ggf. nur Angst.
    Fragt nach, was genau sie sieht usw., aber sagt ihr nicht, dass sie „Dinge sieht, die nicht da sind“.

    Viel Kraft zu euch!
    Ach Ninjetta,
    es tut mir so Leid :(
    Blöde Frage in dieser Situation, aber kannst du den Geruch zuordnen?
    Manchmal liegt es ja am veränderten Stoffwechsel der einen bestimmten Geruch bewirkt. Doc meinte aber, dass es bei Papa ein anderer Geruch war, also dass es einfach komisch war. Er denkt nicht, dass es vom Stoffwechsel kam..
    Liebe Grüße und viel Kraft, ganz ganz viel Kraft
    Ninjetta,
    Tut mir so leid zu lesen wie es um deine mama steht.
    In solchen Situation fehlen die richtigen Worte.
    Ich wünsche deiner Mama ein sanftes uns friedliches hingleiten über die Regenbogenbrücke. Wann genau das passieren wird weiß wohl niemand, und in dieser schweren Zeit, in der wir Angehörigen uns so Hilflos und ohnmächtig fühlen, wünsche ich dir ganz viel Kraft und Unterstützung das alles verarbeiten zu können. Es tut mir vom Herzen so leid, all-das kommt schließlich noch auf mich zu und ich habe solche Angst davor.. Fühl dich umarmt.
    Hallo zusammen!
    Ich hatte meinem Papa bevor er zu ihr ist gesagt, dass sie momentan Dinge sieht und hört und ihn auch gebeten, darauf einzugehen.
    Ich war ja auch erst perpelx, habe dann aber auch intuitiv "mitgespielt".

    @Swanilda: bis jetzt ist sie ruhig dabei, sie scheint keine Angst zu haben.

    Allerdings meinte sie am Nachmittag zu Papa dass sie glaubt, dass sie Halluzinationen hat....

    @Silland: kann den Geruch nicht zuordnen...aber naja, wahrscheinlich letztlich auch egal was es ist :(

    Habe schon wieder Bedenken was uns morgen erwarten wird...
    Muss meinen Bruder noch vorwarnen wegen der Dinge die Mama sieht, damit er Bescheid weiß....

    Ich würde ihr so wünschen, dass sie jetzt einschläft friedlich und morgen einfach die Augen nicht mehr öffnet :(
    Hey Ninjetta,
    da hast du wohl recht. Mich hätte nur interessiert, ob du es zuordnen kannst..

    Eine nochmals blöde Frage, da man in solchen Situationen ja neben sich steht.
    Deinen Gedanken mit dem einschlafen kann ich nachvollziehen, nur bist du dir sicher, dass sie morgen nicht mehr aufwachen soll? Also ich meine, bist du dir sicher, dass du nicht noch zu ihr fahren möchtest? Oder ggf dort bleiben? es ist jeden selbst überlassen, ich frage wirklich nur, da man ja doch etwas neben sich steht und vll etwas Schwierigkeiten hat einen klaren Gedanken zu fassen. wie auch immer, ich wünsche euch viel Kraft
    Hallo Ninjetta
    Alles gute für den heutigen Tag.
    Ich bin erschüttert und betroffen von alle dem.
    Scheiß Krebs!

    Lieben Gruß Rüdiger
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Die Liebe hat sich gewandelt:
    Sie ist nun unendlich zart
    und doch so stark,
    still
    und dennoch voller Lebendigkeit,
    fern,
    aber in jedem Augenblick gegenwärtig;
    sie ist geheimnisvoll
    und doch ganz klar,
    rein und frei
    von allen Dingen dieser Welt.
    Nun ist sie daheim
    in der Geborgenheit des Herzens,
    im Schutze der Erinnerungen:
    unantastbar,
    unbesiegbar,
    unverlierbar.

    (Irmgard Erath)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Anhe“ () aus folgendem Grund: Verfasserin des Gedichtes hinzugefügt

    Liebe Ninjetta,

    auch von mir ein herzliches Beileid. Ich bin etwas fassungslos wie schnell das nun ging aber vielleicht für Dich als Tochter tröstlich zu wissen, dass Deine Mama nun nicht mehr leiden muss. Irgendwie fehlen mir die Worte. Dir und Deiner Familie ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit.
    Es tut mir unendlich leid Ninjetta.

    Wenn die Kraft versiegt und die Sonne nicht mehr wärmt, dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.

    Dies waren die Zeilen, welche wir meinem Opa der auch an scheiss krebs gestorben ist als Abschied inseriert hatten.
    Es ist so viel Wahrheit darin u es tat für einen Moment gut das so vor Augen zu lesen.

    Viel Kraft für euch.
    Liebe Ninjetta, es tut mir so leid, wenn ich deine Worte lese. Du brauchst jetzt sehr viel Kraft und Hilfe, das wünsche ich dir sehr.
    Übermorgen vor einem Jahr ist mein Schatz an dieser Krankheit verstorben und ich bin deshalb regelrecht ausgerissen, für eine Woche an die Ostsee. Es tut so verdammt weh.
    Alles
    ganz
    Ein Engel sein nur für einen Tag und Dich wiedersehen ..... <3 <3
    Hallo Ninjetta
    Es macht mich sehr Traurig das es so gekommen ist.
    Viel Kraft und (ich weiß wirklich nicht was ich schreiben soll, was richtig wäre)
    Ich sitze hier mit Tränen in den Augen.

    Lieben Gruß Rüdiger
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Danke für eure lieben Worte...

    Ich stehe irgendwie noch komplett neben mir.
    Samstag Nacht gegen 0.00 Uhr rief Mama die Schwester....sie wolle ihre Tochter anrufen, nannte als Namen aber Marlene, das ist ihre Beste Freundin.
    Man ließ sie Marlene anrufen und ihr sagt sie zum letzten Mal vollkommen klar und verständlich: Marlene komm bitte sofort und bring Nina mit.
    Wir sind dann zu ihr, haben später noch meinen Papa und meinen Bruder dazu geholt. Sie war stundenlang so unruhig, das hat uns sehr weh getan....sie hat ganz viel gesprochen, vieles hat man leider nicht verstanden. Ein paar mal fragte sie nach meinem Mann, der ja aber nachts bei den Kindern war.
    Sie wollte dass wir alle weiterhin eine Familie sind, wollte immer wissen, ob alles geklärt ist und kam und kam nicht zur Ruhe. Das waren die härtesten Stunden.
    Am Morgen hatten wir entschieden, dass mein Bruder und ich etwas schlafen gehen sollten, damit wir uns alle abwechseln können.
    Nach 2 Stunden rief Mamas Freundin mich an, es sei jetzt bald so weit.
    Also sind wir zurück und haben erst mal verlangt, dass sie die Nahrung ab machen und Morphin spritzen, da sie offenkundig Schmerzen hatte....nach einer halben Stunde schlief sie wenigstens ruhig...aber sie hat immer noch festgehalten....
    Etwas später hatte mein Mann die Kinder untergebracht und kam auch ins Krankenhaus. Er setzte sich zu Mama, nahm ihre Hand und wie unterhielten uns alle.
    5 Minuten später erbrach sie etwas gelbliches und dann war es vorbei.

    Ich habe es ja nie geglaubt, aber sie hat tatsächlich noch auf meinen Mann gewartet.... und als endlich alle die ihr wichtig waren bei ihr waren ist sie gegangen.
    Liebe Ninjetta,

    es tut mir sehr leid, dass Deine Mutter den letzten Weg doch so schnell gehen musste. Sie es aber so wollte, dass Ihr als Familie beisammen seid. Für Euch steht nun ein Weg der Trauer, des Vermissens, aber auch der Erinnerung bevor. Ich wünsche Euch als Familie einen machbaren Weg und die Kraft die nächsten Tage und Wochen zu überstehen. Und mit einem Lächeln Erinnerungen zuzulassen, auch wenn eine Träne dabei sein könnte.

    ein stiller Gruß
    JF

    Neu

    Hallo zusammen!

    Vielen Dank nochmal für Eure Anteilnahme, all die lieben Worte!
    Heute Mittag ist nun die Beerdigung... noch mal ein harter Tag.

    Ich denke ich werde hier zunächst keinen Thread im Hinterbliebenen-Bereich eröffnen.
    Aber ich bleibe euch trotzdem erhalten, werde weiter mit lesen, Mut mache, trösten und vielleicht dem ein oder anderen mit einem Rat aufgrund meiner Erfahrungen helfen können!

    Liebe Grüße!
    Ninjetta

    Neu

    Liebe Ninjetta,
    sprachlos lese ich vom Abschied Deiner geliebten Mama. Da ich in letzter Zeit etwas wenig hier schreibe ( Motivationsbedingt ) lese ich erst heute diese traurige Nachricht.
    Heute geht sie ihren letzten Weg und in Gedanken bin ich bei Dir Du liebes Töchterlein.

    Ich wünsche Dir viel Kraft , denn künftig wirst Du ohne Deine liebe Mama sein und das schmerzt .
    Du hast viel für Deine Mama gemacht und dafür danke ich Dir .
    Meine aufrichtige Anteilnahme
    Marie