Vitamin D

    Hallo Sandra123,

    Ich würde zuerst mal beim Arzt den vorhandenen Spiegel im Blut bestimmen lassen, danach richtet sich dann der Bedarf. Ich lasse das einmal jährlich im Rahmen eines Blutbild mit bestimmen, dann ist es auch nicht so teuer ...
    Lass dich vom Arzt beraten, einfach schlucken kann auch des Guten zuviel sein. Ich nehme täglich 600 i.E. Und dazu eine Calziumtablette, ist die Erhaltungsdosis.
    Viele Grüße
    Tschetan
    Hallo Sandra,

    ja, lass bitte zuerst deinen Vitamin-D-Wert bestimmen. Wichtig ist dabei, auch die Einheit zu wissen, in welcher er dann bestimmt wurde. Als ein guter Wert gilt ein Vitamin-D-Wert von 50ng/ml bzw. 125 nmol/l. Man kann in etwa berechnen, welche Dosis man braucht, um von dem Ausgangswert auf einen guten Wert zu kommen. Ich benötige pro Woche 50.000 I.E. Vitamin D, um einen solchen Wert für mich zu erreichen.

    Kalzium würde ich nicht als Tablette nehmen. Über Käse und Milchprodukte sowie Gemüse kann man sehr gut den Kalziumbedarf decken. Kalzium in Tablettenform genommen hat leicht einmal Nierensteine zur Folge.

    Wichtig ist noch genügend Magnesium. Das kann man gut als Tabletten nehmen. Da gehen auch die aus einem Drogeriemarkt, gibt es schon ganz preiswert. Denn Vitamin-D-Mangel zieht einen Magnesiummangel nach sich.

    Viele Grüße
    Finja
    Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut ist die Entscheidung, dass etwas wichtiger ist als die Angst. (Ambrose Red Moon)
    Hallo zusammen!

    Mein Vit. D. - Wert war ursprünglich sehr niedrig ( 7 ), inzwischen liegt er mit Dekristol 20000 I.E. bei 70.

    Deshalb nehme ich nun in Absprache mit der Hausärztin nur noch alle 3 Wochen eine Kapsel.

    Mit liebem Gruß, Renate
    Adeno ED : 30.03.13 ( nach Thoraxprellung )
    Rauchstopp 14.04.13 , OP 02.05.13 Lobektomie li o.
    IB / pT2 ( 42mm ) pN0 ( 0/24), cM0, L0, V0, G2, R0,
    Chemo habe ich abgelehnt.
    2013 AHB und 2014 Reha in Ahlbeck, bis 08/17 NU ok,
    MRT 03/17= keine Filiae

    Hallo Renate,

    hast du das Vitamin D mind. 5 Tage vor der Blutentnahme abgesetzt? Und war die Blutprobe lichtgeschützt? Sonst wäre das Ergebnis falsch hoch.
    In welcher Einheit wurde der Wert angegeben: ng/ml oder nmol/l? Danach richtet sich, ob 70 zu hoch oder zu niedrig sind.

    Viele Grüße
    Finja
    Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut ist die Entscheidung, dass etwas wichtiger ist als die Angst. (Ambrose Red Moon)
    Hallo @Finja !

    hast du das Vitamin D mind. 5 Tage vor der Blutentnahme abgesetzt?


    Nicht bewußt - vorher Einnahme alle 2, nun alle 3 Wochen 1 Kapsel, wurde aber nicht darauf hingewiesen

    Und war die Blutprobe lichtgeschützt?


    ??? Nach Blutabnahme ( bei Tageslicht ) kamen die mindestens 3 Röhrchen in eine Art Steckkasten

    In welcher Einheit wurde der Wert angegeben: ng/ml oder nmol/l?/


    Steht leider nicht auf dem Befundblatt!
    Allerdings wird mir stets in der Praxis der Hausärztin Blut abgenommen und dann in ein Labor geschickt.
    Auch der ursprünglich niedrige Wert wurde unter denselben Bedingungen ermittelt.

    Da ich in Kürze wieder zum Blutsaugen muß, werde ich Deine Fragen mal weiterreichen...

    Mit liebem Gruß, Renate
    Adeno ED : 30.03.13 ( nach Thoraxprellung )
    Rauchstopp 14.04.13 , OP 02.05.13 Lobektomie li o.
    IB / pT2 ( 42mm ) pN0 ( 0/24), cM0, L0, V0, G2, R0,
    Chemo habe ich abgelehnt.
    2013 AHB und 2014 Reha in Ahlbeck, bis 08/17 NU ok,
    MRT 03/17= keine Filiae

    Liebe Kradebeg,

    ja, frag einmal nach in der Arztpraxis.


    Liebe Sandra,

    Sandra1203 schrieb:

    wie kann man denn errechnen, mit welcher Dosierung man auf einen guten Wert kommt?
    Und: Sollte ich den Magnesiumspiegel auch testen lassen?

    Du kannst hier es berechnen zum Beispiel: grassrootshealth.net/project/dcalculator/
    Früher war auf der Seite von Grassrootshealth einmal eine Übersicht zu finden, der man entnehmen konnte, welche wöchentliche Vitamin-D-Dosis nach vier Monaten konstanter Einnahme den Vitamin-D-Wert um wieviel anhebt. Das waren:
    7.000 IU Vit.D pro Woche steigern um 11 ng/ml
    28.000 IU Vit.D pro Woche steigern um 22 ng/ml
    40.000 IU Vit.D pro Woche steigern um 32 ng/ml
    50.000 IU Vit.D pro Woche steigern um 40 ng/ml
    60.000 IU Vit.D pro Woche steigern um 48 ng/ml
    70.000 IU Vit.D pro Woche steigern um 56 ng/ml.
    Der oben verlinkte Vitamin-D-Rechner kommt auf sehr ähnliche Werte, berücksichtigt aber zusätzlich noch das Körpergewicht nun.
    Diese Angaben beziehen sich darauf, wenn man kein Sonnenlicht nutzt zur Vitamin-D-Bildung. Kommt dies noch hinzu, reduziert sich die Dosis. Damit Sonnenlicht eine nennenswerte Wirkung auf die Vitamin-D-Bildung hat, dürfen nicht nur Gesicht und Unterarme frei sein, sondern bräuchte es bei unbewölktem Himmel im Sommer Sonnenbaden mit viel nackter Haut.
    Ich habe nur in ganz seltenen Fällen erlebt, dass diese Dosisberechnung gar nicht passte. Diejenigen brauchten noch viel mehr Vitamin D als berechnet, was vermutlich an einer Aufnahmestörung lag.

    Magnesium brauchst du nicht bestimmen lassen (und wenn, so wären hier nur Vollblut-Werte und keine Serum-Werte sinnvoll). Du kannst Magnesium einfach nehmen: 300mg Magnesium aus Magnesiumcitrag (oder aus einer anderen organischen Magnesiumverbindung) oder 500mg Magnesium aus Magnesiumoxid (oder aus einer anderen anorganischen Magnesiumverbindung). Während der vier Monate Vitamin-D-Aufsättigungszeit braucht man eher die doppelte Menge davon, da durch den Vitamin-D-Mangel die Magnesiumspeicher leer sind und durch die Vitamin-D-Aufsättigung zunächst verstärkt Magnesium aus den Muskeln und Organen in die Knochen eingelagert wird (erwünschter Effekt, kann aber Verspannungen, Muskelschmerzen, Verstopfung und Kopfschmerzen u. a. verursachen). Zu viel Magnesium macht Durchfall (wobei das auch davon abhängig ist, in welcher Verbindung man das Magnesium aufnimmt - ob z. B. als Magnesiumcitrat oder -oxid oder -carbonat - jeder verträgt das anders).

    Was du hingegen testen lassen solltest bevor du mit der Vitamin-D-Einnahme beginnst: Parathormon und Calcium-Wert. In sehr seltenen Fällen sind diese Werte auffällig im Sinne einer Sarkoidose. Dann darf Vitamin D nicht hochdosiert eingenommen werden.

    Viele Grüße
    Finja
    Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut ist die Entscheidung, dass etwas wichtiger ist als die Angst. (Ambrose Red Moon)
    Ich nehme alle 2 Wochen 20.000 i.E. Dekristol.Dazu noch Magnesium und Vitamin K. Magnesium nimmt man am besten über die Haut auf. Z.B. über ein Fussbad. Ich habe mir einen kleinen Eimer Magnesium über das Internet bestellt (relativ preiswert) dabei soll das Fussbad nicht mehr als Körpertemperatur haben um die Osmose nicht umzukehren. Es gibt gute Bücher - z.B. von Jörg Spitz - und einige Studien - z.B. zu finden in der Schriftenreihe Orthomolekulare Medizin - Band 1: Vitamin D3 (Eigentlich ein Hormon) Vitamin K2.
    Ich hatte mir einige Bücher gekauft und gelesen.
    Ich bin mir nicht sicher ob es hier schon mal einen Pfad dazu gab, aber im anderen Forum Krebs Kompass auf jeden Fall - Anhe, verzeih mir, dass ich darauf hinweise - aber ich fand die Info damals sehr hilfreich und möchte dass den anderen nicht vorenthalten. Die Ärzte wissen nach meiner Erfahrung ziemlich wenig über die Zusammenhänge. Man kann da einiges falsch machen und dann landet der Kalk nicht in den Knochen, sondern in den Adern, was nicht sehr gesund ist. Mit wurde daher von Vitamin D in Verbindung mit Calzium abgeraten.
    LG
    Resi
    Die Aufnahme von Magnesium über die Haut ist zu überlegen, wenn Magnesium oral gar nicht vertragen wird. Die Wirkung ist in der Regel deutlich geringer, wenn man Magnesium nur über die Haut zuführt.
    Vitamin K kann man einnehmen, dies sollte aber bei einer Ernährung, die bewusst auch Lebensmittel, die viel Vitamin K enthalten, berücksichtigt, nicht notwendig sein. Eine Übersicht über den Vitamin-K-Gehalt der Lebensmittel ist hier zu finden: vitalstoff-lexikon.de/index.ph…67&arttitle=Lebensmittel&
    Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut ist die Entscheidung, dass etwas wichtiger ist als die Angst. (Ambrose Red Moon)
    Hallo ihr Lieben,

    jetzt muß ich mal wieder als "Spaßbremse" einschreiten.

    Ob Magnesium tatsächlich über die Haut aufgenommen werden kann, ist nicht gesichert.
    Ich weiß, dass solche Tipps in den Social Medien kursieren, aber dem ist nicht zwangsläufig so.
    Siehe:
    magnesium-ratgeber.de/magnesiu…ermale-magnesiumtherapie/
    medizin-transparent.at/geht-magnesium-durch-die-haut

    Wer also zusätzlich Magnesium einnehmen möchte, sollte dies besser oral tun.

    Zur zusätzlichen Aufnahme von Vitamin K habe ich folgendes gefunden:
    siehe:
    pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=69527
    Liebe Grüße, Jule

    "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
    Albert Schweitzer
    Hallo liebe Jule,

    ich habe nicht ohne Grund bei der Magnesiumsubstitution nichts von Aufnahme über die Haut, sondern wie es oral substituiert werden kann, geschrieben und darauf hingewiesen, wie die Vitamin-K-Versorgung über die Nahrung gedeckt werden kann. Wer noch etwas offen dafür ist, dies in Erwägung zu ziehen, wird dies hoffentlich auch verstehen, nahm ich an.

    Viele Grüße
    Finja
    Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut ist die Entscheidung, dass etwas wichtiger ist als die Angst. (Ambrose Red Moon)
    Mein Mann nimmt alle zwei Tage decristol 20.000, jeden Tag Magnesium 400 mit folsaeure und Vitamin b12. Zusätzlich Eisentabletten 3 x 1. Ein solcher Vitamin- Status wurde während der Erkrankung (4 Jahre) bisher nur EIN einziges Mal abgenommen und darum musste auf Knien gebettelt werden. ..die Kosten... ohje... was haben wir da bloß verlangt..! Und das ist über ein Jahr her mit den Untersuchungen. Wir sollten uns schämen...
    * Ironie off *
    Liebe Grüße von Kaba

    *Zeiten ändern Dich*
    (Bushido)
    Hallo Kaba,

    uiuiui, das würde ich aber so nicht schlucken. Alle 2 Tage 20.000 I.E. Vitamin D ist zu viel, wenn er nicht eine Aufnahmestörung (sehr selten) hat. Lasst hier bitte unbedingt den Vitamin-D-Wert überprüfen (vorher 1 Woche keine Vitamin-D-Einnahme).

    Auch Eisen und Folsäure sind nicht ohne, wenn sie weitergenommen werden, wenn kein Mangel mehr da ist. Und falls er Folsäure braucht, würde ich Metafolin empfehlen, das ist bereits aktivierte Folsäure, denn eine Störung in der körpereigenen Aktivierung der Folsäure ist nicht so selten.

    Wie sind denn die Werte für Vitamin B12, Folsäure und Eisen gewesen (mit Einheit)? Und wie viel Folsäure und wie viel Eisen (mg) und in welcher Eisenverbindung nimmt dein Mann ein? Was ist genau in dem Vitamin-B12-Präparat enthalten (Dosis und was für eine Cobalamin-Form)?

    Das siehst du völlig richtig, dass da neue Werte bestimmt werden sollten. Es ist nicht selten leider, dass Ärzte dies nicht bestimmen lassen. Dein Mann sollte sich entweder einen Arzt suchen, der dies bestimmen lässt oder direkt in ein Labor gehen und dort als Selbstzahler die Werte bestimmen lassen.

    Viele Grüße
    Finja
    Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut ist die Entscheidung, dass etwas wichtiger ist als die Angst. (Ambrose Red Moon)
    Jule, das ist ja spannend mit dem transdermalen Magnesium =O . Danke für den Link, ich hatte bislang nur Artikel mit positiver Bewertung / Empfehlung gelesen, mich aber schon gewundert, dass es nicht in Apotheken erhältlich ist. Lustigerweise hat das Magnesiumspray bei mir die "nach Chemo Rückenschmerzen" soooooo super gelindert (nehmen = weg / nicht nehmen = nicht auszuhalten) und auch bei den Schlafstörungen hat es viel genützt - Fußsohlen einsprühen und ich schlafe wie ein Murmeltier ein.
    Oral hat sich da irgendwie nicht so viel getan. Ob das jetzt alles Einbildung war ... grübel.

    Der Vit K Artikel hat mich beruhigt, weil ich noch nie von ärztlicher Seite von Vit K gehört habe und mich immer gefragt habe, ob ich das etwa auch einwerfen sollte. Das wäre dann jetzt abgehakt :thumbup:
    Ich selber hatte 2010- als das Thema erstmalig so richtig aufkam- einen 25 OH Wert von 16ng/ ml Blut- viel zu wenig.

    Daraufhin habe ich ihn ausschließlich mit Dekristol 20.000 auf ca. 50 ng/ ml angehoben, ohne Magnesium oder Vitamin K.
    Das habe ich nie genommen, wurde damals auch nicht propagiert.
    Ich hatte mich an das Buch von Prof. Spitz gehalten, der den Vortrag in Augsburg damals gehalten hatte.

    Und ich halte diesen Wert auch problemlos, auch ohne Magnesium und Vitamin K.

    Wenn ich bei mir einen Magnesiummangel vermuten würde, würde ich Tabletten nehmen- mit dem Fußbad das wäre mir zu unsicher.
    Liebe Grüße, Jule

    "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
    Albert Schweitzer
    Mich auch.... :)
    Bitte Infos mitbringen!

    Mein Hausarzt meint nämlich, das wäre nur etwas für Pflegeheim-Bewohner, die nicht mehr an die Sonne kommen :(
    - und seine Arzthelferin will meinen Vit D Status im Blut diesmal nicht messen, denn der Wert wäre letztes Mal (44,9 ng/ml ) so hoch gewesen....
    Was hat denn der Wert vor vielen Monaten mit dem hier und jetzt zu tun?! ... *unglaublich*
    Liebe Grüße!
    Bruni

    (Im April 2013 (erste Messung ever) waren es 22ng/ml.
    Mein NUC hat Dekristol-Kapseln vorgeschlagen, Hausarzt weigerte sich zu verschreiben,
    daher habe ich dann Vigantoletten selber gekauft und genommen.)
    Echt schlimm, was sich manche Ärzte rausnehmen.
    Mein Gyn ist Vit D Spezialist ( ich denke Marion ist heute bei ihm zum Vortrag!?).
    Letzte Woche hat er wieder den aktuellen Status im Blut überprüfen lassen ( auf Kassenleistung!).
    Ich bin bei 41,5 ng/ml. Für ihn zu wenig. Ich muss jetzt mit Dekristol auf min. 60 ng/ml aufrüsten.
    Das Ergebnis mit Einnahmeplan und Privatrezept bekomm ich vom Doc zugeschickt.
    Liebe Grüße Mamiki
    @brynhildr: das wäre für mich ein Grund, den Hausarzt zu wechseln. Wer so unbeirrbar auf seinem "Unwissen" beharrt, ist für mich nicht die Person meines Vertrauens.
    Ein Rezept kann dir ja auch der Gyn ausstellen oder ein Onkologe. Vigantoletten sind ja wirklich nur ein Bruchteil von Deskristol.
    Alles Gute
    Hallo zusammen,

    einen Arzt, der mir Vitamin D verschreibt auf Kassenrezept hatte ich bisher leider auch noch nicht. Mein Wert war vor einigen Jahren grottig, sprich, fast nicht mehr messbar, so niedrig. Die Bestimmung des Vit.D-Wertes übernimmt meine Endokrinologin / Internistin. Ich kaufe Vitamin D selbst, allerdings nicht das teure Dekristol. Über eine Apotheke in den Niederlanden beziehe ich das deutlich preiswerter, ebenfalls hochdosiert.

    Es ist Stuss, dass man hier genügend Vitamin D über die Sonneneinstrahlung auf die Haut bilden könnte immer, solange man nicht im Seniorenheim lebt. Wer kommt denn heute noch so viel nach draußen wie das früher war? Die Lebensgewohnheiten sind doch heute ganz andere als zur Zeit der Jäger und Sammler. Und so viel freie Haut zeigt auch niemand mehr wie damals. Wer im Sommer - und ausreichend Sonne vorausgesetzt, nicht so bedeckter Himmel wie derzeit - mittags täglich ein Ganzkörperbad nimmt, der braucht in der Regel kein Vitamin D. Aber wer macht das schon?

    Viele Grüße
    Finja
    Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut ist die Entscheidung, dass etwas wichtiger ist als die Angst. (Ambrose Red Moon)
    Hallo,
    ich habe eine Frage zur Vitamin D Einnahme. Ich habe von Dezember bis Ende Februar täglich 2000iE genommen. Bin von einem Wert von 21 hoch auf 31. Seit Ende Februar nehme ich wöchentlich 20.000iE Dekristol. Letzte Woche wurde der Wert gemessen und lag immer noch bei 31.
    was soll ich eurer Meinung nach jetzt machen? Mein Hausarzt ist der Meinung der Wert ist ok, ihr kennt das ja......
    danke für eure Hilfe!
    So jetzt haben wir den Salat... b Vitamine und Eisen usw im normbereich.vitamin d bei 185!!! Also dreimal so hoch wie notwendig. . Wahrscheinlich ist mein Mann deshalb auch so müde oft und hat immer wieder Muskelkater sozusagen.Kalzium ist aber auch in der norm, zum Glück. Jetzt heißt es wahrscheinlich warten dass der Körper das von alleine abbaut. . Kann man das beschleunigen..?
    Liebe Grüße von Kaba

    *Zeiten ändern Dich*
    (Bushido)
    Hallo,

    der wird im Blut bestimmt.
    Man muß den 25 OH messen lassen. Geht bei jeder Blutuntersuchung, man muß es nur dazu sagen und evtl selber zahlen.
    Wenn ihr dann ein Ergebnis habt, kann man von dem Wert ausgehend berechnen, wie man ihn erhöhen sollte.
    Liebe Grüße, Jule

    "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
    Albert Schweitzer
    youtube.com/watch?v=xEU7Hb8KrpM&t=1889s
    Link führt zu dem Film:
    Vitamin D – „Hype oder Hope“ Vortrag von Prof. Dr. Jörg Spitz

    Der Prof nennt sich selber einen Hochinfektiösen Gesundheitserreger ;) und es macht schon Spaß seine 90 min ! Vortrag zu schauen, denn er ist schön gemacht.
    Gleich in den ersten 10 Minuten erklärt er, wann und wo man überhaupt Vit. D produzieren kann.
    Er sagt, niemand fällt tot um, weil er zuwenig Vit. D hat – aber auf Dauer
    wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit (chronisch) krank – mit doppelter
    bis dreifacher Wahrscheinlichkeit wie sonst.

    MS und Vit. D –Mangel ist bei 38:20 dran: klarer Zusammenhang.
    Direkt danach Alzheimer und Vit.-Mangel… , ganz am Schluss auch noch mal.
    Krebs und Vit. D bei 46:30 … seine Statistik sagt, wenn alle Frauen Vit.
    D supplementieren würden, gäbe es 70% weniger Brustkrebserkrankungen.
    Niedriger Vit. D-Spiegel würde das Risiko für Metastasierung um 94% steigern, die
    Mortalität um 73%Und da kommt noch mehr in seinem Video.
    Komplett zusammenfassen werde ich das jetzt aber nicht …
    :thumbup:
    Viele Grüße
    Hallo ,

    Hatte letztes Jahr bei meiner Diagnose einen Vit D Spiegel von 12 ng/ml. Ab Januar habe ich 2 / pro Woche 20000 I.E.Vit D 3 genommen. Jetzt nach 3 Monaten ist der Spiegel bei 40,4 ng/ml.
    Jetzt weiss ich nicht soll ich weiterhin 2 x 20000 IE nehmen oder erhöhen ?
    Ich würde gerne einen Wert von 50 erreichen ?

    LG
    Moni
    Liebe Moni,

    ich würde die Dosis erhöhen, denn nach drei Monaten konstanter Dosis wird sich der Wert sonst nicht au 50ng/ml noch erhöhen - es sei denn, Du würdest deutlich mehr in die Sonne gehen mit nackter Haut als bisher (was ja auch nicht sein muss und auch oft nicht realisierbar ist).

    Viele Grüße
    Finja
    Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut ist die Entscheidung, dass etwas wichtiger ist als die Angst. (Ambrose Red Moon)