Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadium. Ist der Abschied nahe?

    Bauchspeicheldrüsenkrebs im Endstadium. Ist der Abschied nahe?

    Hallo alle zusammen,

    eigentlich war ich nur eine stille Mitleserin. Jedoch da meine Tante an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankte ist und in den letzen Wochen so viel passiert ist, möchte ich mich euch gern anvertrauen und vielleicht hat jemand auch schon Erfahrungen gemacht.

    Nun versuche ich einfach mal anzufangen. Meine Tante erhielt im April 2017 die Diangnose Bauchspeicheldrüsenkrebs, was jedoch nicht mehr operativ behandelt werden konnte. Seit dem lag sie mehr im Krankenhaus, als sie Zuhause war. Seit dem erhielt sie die Chemotherapie und vor jeder Chemo bekam sie auch Bluttransfusionen. Nun ist es jedoch soweit, das die Chemo abgesetzt wurde. Meine Mutter wollte mich zwar schützen, aber als ich Vorgestern da war sah ich das ganze Ausmaß der Krankheit. Sie hatte sehr viel gewicht verloren, zwischenzeitlich hat sich jedoch mehr als 20 kg Wasser in den Beinen, Bauch und in der Lunge angesammelt. Der Krebs hat inzwischen auch gestreut und die Leber und die Lymphknoten befallen. Sie bekommt sehr starke schmerzmittel! Ihre Sprache war auch nicht mehr die beste und als ich mich verabschiedete kam mir so das Gefühl, das es ein Abschied für immer war.

    Hat jemand vielleicht jemand Erfahrungen mit dem Bauchspeicheldrüsenkrebs gemacht?

    Vielleicht Antwortet ja jemand.

    Lieben Dank!
    Hallo Melly

    Das ging aber schnell und da bin ich schon.

    Ich habe dir ja schon an anderer Stelle auf deinen Post geantwortet und wünsche dir das du hier einen hilfreichen Austausch findest.

    Liebe grüße mausi
    Meine Mama
    ED BSDK 05.02.2014
    28.07.1949 - 22.06.2014

    Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

    - Jean Paul -
    Hallo Kroll,
    Herzlich willkommen hier,auch wenn man sich bessere Gründe für eine Registrierung wünschen kann. Ich habe meine Mama an BSDK verloren, ihre Geschichte habe och im Forum mit vielen geteilt und sehr viel Unterstützung gefunden; auch Leidensgenossen waren dabei, die ebenfalls ihre Geschichten aufgeschrieben haben.
    Ich wünsche Dir einen hilfreichen Austausch
    Bella
    Vielen lieben dank, für das Willkommen heißen!

    Ja es gibt schon bessere Orte Menschen kennen zulernen, jedoch ist das für mich hier ein Ort, wo ich gleichgesinnte habe, um Erfahrungen und so austauschen kann.

    Heute geht es meiner Tante mal wieder richtig gut, so als wäre der Krebs nicht da. Aber leider ist das immer so unterschiedlich. Übermorgen fahre ich wieder zu Ihr.
    Hallo @kroll86

    auch von Seiten der Moderation sage ich stellvertretend für die hier zuständige Moderatorin @Anhe einfach mal: herzlich willkommen im Krebs-Infozentrum. Wie Du schon selber schreibst, ja, es gibt schönere Orte. Aber keiner wird gefragt, ob er nicht lieber dort sein möchte statt hier.

    Deine Fragen sind verständlich. Einerseits verständlich, dass Deine Mutter Dich schützen möchte, nur ist es, wenn man die Tante besucht, wenig hilfreich, wenn man Fragen, die man danach hat, nicht beantwortet bekommt. Man macht sich Gedanken, geht in Richtungen, die eventuell gar nicht zutreffen. So wäre es zum Beispiel sehr gut möglich, dass das verwaschene Reden auch durch die starken Schmerzmittel bedingt sein kann. Neben der Erkrankung, die wohl weit fortgeschritten ist. Beides sorgt zusammen, aber auch getrennt von einander, dafür, dass der Körper so geschwächt ist, dass dieser nicht mehr richtig arbeiten kann und auch der Kopf davon Blessuren davon trägt. Es kann aber auch andere Gründe haben. Denn auch der Zuckerspiegel sorgt dafür, dass die Sprache verwaschen sein kann. Und und und. Wirkliche Antworten kann Dir nur jemand geben, der sich mit den Ärzten im Gespräch befindet. Ob das Deine Mutter ist oder jemand anderes, müsstest Du in Erfahrung bringen. Stell Deine Fragen, denn sie werden Dich ungestellt Dein Leben lang begleiten. Und später auch Punkte in der Trauerverarbeitung darstellen, die eventuell nicht kleine Kieselsteine bleiben, sondern zu großen Felsbrocken. Kann, nicht muss, wohlgemerkt.

    Jetzt erst einmal wünsche ich Dir den Austausch, den Du Dir erhoffst.
    Auf ein gutes Miteinander
    JF
    Hallo Silland,

    welche Chemo sie genau bekommen hat, das weis ich garnicht. Ich weis nur das sie zuletzt eine mischung aus Strahlentherapie und Chemotherapie bekommen hat. Vor jeder Chemo hat sie aber Bluttransfussionen bekommen. Leider passierte bei der letzten Chemo noch ein Unglück. Sie stolperte über irgendeine Schnur und brach sich das Hüftgelenk.Meine liebe Tante ist 69 Jahre alt, hatte es aber nicht immer leicht im Leben. Was mich an der ganzen Sache auch noch traurig macht ist, das meine Oma (91) totale Stimmungsschwankungen hat und Sie oft schon tränen in den Augen hat. Das bricht mir irgendwie das Herz.

    LG
    Hallo
    Oh man ich weiß nicht was ich sagen soll.
    Hoffentlich geht es trotz der Probleme weiter bei euch.
    Der Sturz ist wirklich ein Unglück.
    Ich wünsche euch von Herzen alles erdenklich gute.
    Rüdiger
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Hallo ihr lieben,

    verzeiht mir, das ich mich nicht gemeldet habe. Aber ich wollte euch gern mal ein Update geben.

    Meine Tante hat das Krankenhaus verlassen, kaum zu glauben, aber ihr geht es derzeit richtig gut. Das Wasser ist zum größten Teil aus dem Körper raus und sie auf eigenen Wunsch in das Betreute Wohnen gegangen. Seit letzter Woche hat sie zwar den Status der Palliativpatientin und man hat die Chemo beendet, da diese nicht mehr hilft. Jedoch geht es ihr dadurch besser und ihr lachen ist auch wieder da. Ich weis wir dürfen uns nichts vormachen und wir müssen akzeptieren, dass es irgendwann vorbei ist aber ihren wunsch aus dem Krankenhaus zu kommen, der wurde erfüllt. Jetzt heist es jeden Tag genießen, den wir noch mit mir haben und ich freue mich auch sehr, sie morgen wieder zu besuchen zu können.

    Für die Zuhörer und lieben Worte in diesem Forum möchte ich mich auch herzlich bedanken, es hilft mir sehr.

    Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende.

    Eure Melly
    Guten Abend Ihr lieben.

    Kaum zu glauben, wie schnell sich alles ändern kann. Zwischen den letzte "Update" und heute, sind nur wenige Tage vergangen, ist alles anders.

    Das letzte mal als ich sie besuchte hat sie noch einmal richtig gestrahlt, sie ist noch mal richtig aufgeblüht. Nun ja, von den Tag an, wurde es von Tag zu Tag schlimmer. Die lieben Ratschläge, die ich hier bekam, dass ich so oft es geht sie besuchen soll, diese habe ich mir zu Herzen genommen und auch gemacht. Gestern (Samstag) habe ich sie besucht und meine Mama sagte mir, ich muss stark sein. Dies war ich auch und ich habe sie besucht. Wie soll ich es sagen, der Bauchspeicheldrüsenkrebs, hat da bereits gesiegt. Sie war bereits nicht mehr sie selbst, Ihr blick ging ins leere. Einmal fing sie kurz an mit weinen und sagte auch, sie hat keine Kraft mehr. Wir haben viel mit ihr geredet und einmal hat sie ein lächeln im Gesicht gehabt: Sie war sehr schwach und hat den Wunsch auch geäußert, das wir der Familie sagen sollen, das sie keine Besuche mehr haben möchte (Nur noch meine Mama und ihre Tochter). Dies haben alle Respektiert. Der Zeitpunkt als wir und verabschiedeten (weil sie zu schwach war und sie ruhe wollte) war schmerzvoll, doch ich blieb stark. Wir standen an der Tür und schauten sie liebe voll an und wir haben noch einmal gewunken. Sie schaute uns an, hat noch einmal gelächelt, aber es war so ein Gefühl, als hätte sie sich verabschiedet.

    Heute (Samstagfrüh) kam der Anruf, dass es sehr schlecht um sie steht ist meine Mama ist gleich hingefahren und es hat nicht lange gedauert.
    Meine geliebte Tante ist friedlich und ohne schmerzen eingeschlafen und wurde von den Qualen erlöst.

    Zwar sind wir unendlich traurig, doch wir wissen das sie nicht mehr leidet. Möge sie ihren Frieden gefunden haben und in Frieden ruhen.

    Dank an die, die mir zugehört haben.
    Liebe @kroll86 - Melly,

    mein aufrichtiges Beileid. Sicher ist es ein Trost zu wissen, daß der geliebte Angehörige nicht mehr leidet, dennoch hinterlässt so ein Abschied auch Trauer und den damit verbundenen Schmerz. Ich wünsche Euch, daß Ihr hilfreiche Freunde an Eurer Seite habt, die Euch ein wenig auffangen und stützen können.

    Stille Grüße
    Anhe
    Vielen lieben Dank für die Beileidsbekundungen. Es hilft sehr und unsere ganzen Freunde stehen komplett alle zu uns und helfen wo sie können. So richtig realisieren können wir das alles noch nicht. Der Kopf weis es nur das Herz versteht gerade die Welt nicht mehr.

    Was uns den Schmerz etwas erleichtert ist. Das sie nun ihren Frieden gefunden hat.
    Liebe Melly

    Es tut mir aufrichtig leid. Dir und deiner Familie wünsche ich Kraft und Zusammenhalt in der kommenden schweren Zeit.

    Liebe grüße mausi
    Meine Mama
    ED BSDK 05.02.2014
    28.07.1949 - 22.06.2014

    Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

    - Jean Paul -
    Hallo ihr lieben,

    ich möchte euch vom ganzen Herzen Danken, für eure Beileidsbekundungen.

    Ich hoffe ich darf in diesem Thema trotzdem weiterschreiben. Es sing gerade einmal 2 Tage her, als meine geliebte Tante einschlief, aber ich finde keine Zeit zu trauern. Ich kann es einfach noch nicht glauben und Zeit zum runter kommen fehlt auch. Klingt zwar komisch ihr lieben, 2 Personen aus meiner Familie sind in Thema und Bürokratie top, das bin ich und es war meine Tante. Nun es gibt so viel zu Regel, wobei ich meiner Cousine helfe, (Das hilft ihr wirklich sehr). Natürlich haben wir ein gutes Bestattungshaus, die wir auch Persönlich kennen. Sie nehmen die Vormalitäten vor, die wir nicht machen können. Ich hoffe Ihr nehmt mir das nicht übel das ich so offen und ehrlich schreibe. Es ist nur alles so komisch, nicht real. Was sollen wir denken. Ich schäme mich gerade sehr, dass ich noch nicht trauern kann. Natürlich weine ich, aber so richtig noch nicht. Es ist alles so komisch zu beschreiben. Für mich ist es innerlich leichter, ich konnte mich noch verabschieden. Ist es normal, " Der Kopf weis, was das Herz noch nicht versteht ".
    Hallo @kroll86,
    Keine Sorge das ist ganz normal, sofern man das in dieser Situation überhaupt sagen kann. Als meine geliebte Mama an BSDK verstarb, hatte ich mal gesagt, man lebt wie in einer Blase. Alles ist unwirklich, man tut Dinge, von denen man vorher nicht im Traum daran gedacht hätte, dass man das kann. Außerdem ist man mit Formalkram beschäftigt, der ablenkt, auch von der Trauer. Und bitte, nicht schämen!!! Keiner weiß, wie man mit einer solchen Situation umgeht. Es gibt kein richtig oder falsch, im Gegenteil. Alles was Dir gut tut, ist richtig. Und die Trauer sucht sich ihren Weg, und der ist bei jedem anders. Und dass Du dich verabschieden konntest ist ein wichtiger Schritt, der vieles leichter macht. So richtig konnte ich mich von Mama nicht verabschieden, jedenfalls nicht so, wie ich es bei Papa konnte. Deshalb kann ich dir sagen, dass man so mit einem anderen Gefühl trauert.
    Schreib hier, wann immer Du das Bedürfnis dazu hast, es gibt auch einen speziellen Hinterbliebenenthread, vielleicht magst Du dort auch/weiterschreiben.mir hat das Schreiben geholfen, mehr als das Reden, obwohl ich sonst eher eine Quasselstrippe bin. Was immer Dir hilft, mach es und kümmere dich nicht darum, was andere sagen oder was vermeintlich Norm ist.
    Liebe Grüße und viel Kraft
    Bella
    Hallo Melly,

    natürlich darfst Du hier in diesem Thread weiterschreiben, ich verschiebe den Thread ins Hinterbliebenenforum, so daß Dich auch @Helmut , der zuständige Moderator nach seinem Urlaub "ein wenig an die Hand nehmen kann". Schreib Dir keinen Kummer ruhig von der Seele.

    Viele Grüße
    Anhe
    Dum spiro, spero - Cicero
    Hallo kroll86, ich hab gerade deinen letzten Beitrag gelesen und Tränen in den Augen.
    Ich kann dir sehr gut nachempfinden.
    Worte fallen mir in solchen Momenten schwer.
    Mein aufrichtiges Beileid und viel Kraft wünsche.
    Mama: 08.11.63 - 03.02.16
    ( 2014 Brustkrebs, 2015 Bronchialkrebs mit Metastasen in Kopf, Leber, Knochen)
    Ich werde das nie verstehen...

    Heraustreten aus der Form- mit dem Wind, der Sonne, dem Wasser verschmelzen. In all jenem die Freiheit finden.
    Vielen lieben Dank flo.

    Es ist alles nich so unrealistisch. Eike Woche ist vergangen und ich fühle mich wie in einer Blase die mich umhüllt. Irgendwie hatte ich noch keine Zeit um Trauer zu zulassen da ich meiner Cousine bei den Ganzen formellen Kram geholfen hab. Am Montag den 11. wird sie beerdigt und um ehrlich zu sein habe ich Angst davor. Ich weis es ist der Abschied für immer
    Hallo Kroll86, gib Dir Zeit. Jeder trauert auch anders. Da gibts kein richtig und falsch. Zudem auch die erste Zeit danach sehr turbulent sein kann. Erbe, Wohnungsauflösung, Beerdigung ect.. Ich hab das als sehr extrem erlebt. Meist funktioniert man da noch irgendwie wie im Schock- Funktionsmodus. Die Blase, der Mantel, der ein umhüllt, dass kenne ich auch. Ich wünsch Dir viel Kraft für die Beerdigung. Ich hatte auch große Angst davor, habe beim verlassen des Friedhofs mich zu meiner Ma, ihrer Grabstelle umgedreht und unser "Bis später" gesagt. Kein Abschied wie man ihn für gewöhnlich definiert für immer. Für mich ist sie auch nicht dort auf dem Friedhof, sondern irgendwo, wo es ihr gut geht. Zwar nicht mehr in der Form wie ich sie kenne, aber es geht ihr gut. Nicht religiös gemeint, ich musste es mir irgendwie zurechtlegen, um damit klarzukommen.
    Alles Gute
    Mama: 08.11.63 - 03.02.16
    ( 2014 Brustkrebs, 2015 Bronchialkrebs mit Metastasen in Kopf, Leber, Knochen)
    Ich werde das nie verstehen...

    Heraustreten aus der Form- mit dem Wind, der Sonne, dem Wasser verschmelzen. In all jenem die Freiheit finden.
    Liebe Flo_

    vielen lieben Dank für die netten und aufbauenden Worte. So langsam schleicht sich die Trauer bei mir ein. Langsam aber sicher kommenden die Gedanken, das ich mein geliebtes Tantchen nicht mehr wieder sehen werde. Es tut schon verdammt weh, ich weis sie hat ihren Frieden gefunden. (so dumm es auch klingt, es ist der einzige trost, denn Ihr Leid und Ihre schmerzen hat sie überwunden). Nun sind es nur noch wenige Tage, dann wird sie zu Grabe getragen und ich habe immer mehr Angst davor. Nachts schlafe ich sehr schlecht und denke immer an Sie. Mir schweben diese Bilder im Kopf, an dem Samstag (26.05) habe ich sie noch gesehen und man hat gesehen, das der Krebs gewonnen hat. Ihr trauriger Blick, ihre worte das sie keine Kraft mehr hat usw. Es tut irgendwie sehr weh. Komisch finde ich nur, es ist meine 2. Beerdigung, aber bei meinen Opa (Vater vom Stiefvater) war ich nicht so traurig wie jetzt. Mein geliebtes Tantchen war eben wie meine 2. Mama.

    Ich danke dir/euch fürs zuhören.
    Hallo ihr lieben,

    es ist nun etwas Zeit vergange (ein ganzer Monat) und so langsam kommt Ruhe in die Familie und die Zeit der verarbeitung beginnt. Seit nicht böse, das ich mich jetzt erst melde. In meinen letzten Post hatte ich geschrieben, das sich wie eine Blase um mich gebildet hat, rein garnichts hatte ich an mich herran gelassen. Da ich meiner Cousine bei den ganzen Formalien geholfen habe, die Wohnung aufzulösen und auch geholfen habe die Beerdigung zu planen, hatte ich nicht wirklich die Kraft zu trauer. Dies schob ich vor mich hin bis genau der Tag kam, an dem wir meine geliebte Tante zu grabe getragen haben. Zwar ist mir bewusst, das meine Tante von den ganzen Qualen befreit ist, Sie nicht mehr leidet, doch es ist einfach sehr sehr schwer, zu wissen das Sie nicht mehr da ist. Die Beerdigung war gekommen und bis dato war ich auch sehr stark, aber als wir dann auf den Friedhof gingen und wir in der Trauerhalle ihre aufgebahrte Urne sahen, platze dann die Blase die um mich herum war. Der abschied war so verdammt schwer und es tut auch heute noch sehr weh.
    Ich weis, sie ist in meinen Gedanken und vorallem wird Sie immer in meinen Herzen bleiben. Stark hat mich gemacht, das ich mich von Ihr verabschieden konnte. Jedoch die Bilder von dem letzen Besuch (der einen Tag vor Ihrem Tode war) verfolgen mich noch immer.

    Ich danke euch fürs zuhören.

    Eure Melly
    Hallo Melly,

    mein tiefes Mitgefühl zu deinem Verlust.

    Und ein herzliches Willkommen in diesem Teil des Forums. Fühle dich aufgenommen und frei über deine Trauer zu schreiben und dich auszutauschen. Ich hoffe, wir können dir dabei helfen, diese schwere Zeit zu überstehen.


    Liebe Grüße, Helmut
    Zeit zum Weinen, Zeit zum Lachen.
    Hallo Melly
    Ich weiß immer gar nicht was ich sagen soll in solchen Momenten.
    Eigentlich sind Worte nicht genug.
    Trotzdem mein Beileid für deinen Verlust.
    Liebe Grüße Rüdiger
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!