Papa (55) hat gekämpft bis zum Schluss und wollte noch so gern bleiben (Bsdk)

    Das ist natürlich noch schlimmer. Das ist zB auch so ein Gedanke. Irgendwo gibt es Leute denen es trotz dem Verlust schlechter geht. Entweder haben sie ein Elternteil noch früher verloren oder haben wie deine Schwiegertochter gar keine Eltern mehr bei der Hochzeit dabei.
    Es ist schon merkwürdig welche Menschen bei Papas Beerdigung waren. So viele mit denen ich nicht gerechnet hätte, aber dafür zB sie und ihre Zwillingsschwester mit denen ich evtl gerechnet hätte waren nicht.
    Mein bester Freund kam zB sowohl ins KH als er erfuhr, dass Papa am Mittwoch gestorben ist (am gleichen Abend) als auch auf den Rosenkranz und zur Beerdigung.. Oder zwei ehemalige Freundinnen mit denen ich mich seit 8 Jahren nicht mehr getroffen habe.. Naja, ich schau mal was ich machen werde.
    Liebe Grüße und danke für die Meinung
    Liebe Silke,
    Du machst das goldrichtig. So blöde Bemerkungen hab ich auch öfter zu hören bekommen. Alles braucht seine Zeit und du allein entscheidest wie Du mit allem umgehst - es gibt kein richtig oder falsch.
    Ich denke auch für sie wirst du eine gute Lösung finden (es fehlen mir zwar ein paar Hintergrundinformationen aber das ist auch nicht so wichtig, denn du meisterst alles ganz großartig :) )
    Liebe Grüße Bella
    Hallo Bella,
    da frag ich mich wirklich ob die das aus Unwissenheit tun oder sich einfach nicht interessiert.
    Es wäre so gut eine Anleitung zu haben wie man sich verhalten soll in so einer Situation. Ich meine wirklich, dass ich einfach dünnhäutig bin bei dem Thema, ich weiß es nicht.Hintergrundinformationen dazu gibt es eigentlich nicht. Sie war meine ehemals beste Freundin zu Schulzeiten. Nach der Schule verloren wir uns einfach aus den Augen. Sie war damals
    Zu Schulzeiten mal eine Zeit lang weg, da sie eine "Mädchenkrankheit" hatte und behandelt werden muss. Das wusste damals aber niemand außer die Lehrer und ich.. Ansonsten haben wir uns vll die letzten 10 Jahre einmal zum spazieren gehen getroffen.. Oder auf Festen miteinander geredet.
    Das wars.. Also es ist nichts spezielles vorgefallen. In der Ausbildung lernte ich einen Cousin von einer anderen Freundin kennen und der ist mittlerweile mein bester Freund. Auf ihn kann man sich verlassen
    Außerdem ist es mit denen viel einfacher :D ist wirklich mein ernst.
    Naja, wie auch immer.
    Mama hat heute Kuchen gebacken, da half ihr immer mein Papa beim Rühren bis sie Form und Ofen startklar machte. Heute übernahm ich diesen Teil. Es ist an sich so bescheuert, aber das war einfach echt mistig. Ich hab später wieder geweint, weil er einfach fehlt. Er kommt nicht wieder und das ist schrecklich. Der Gedanke, dass er alles über sich ergehen ließ auch die letzten Chemos Folfirinox die ihm schon so schlauchten macht so traurig. Damals im KH als er den Port gesetzt bekam sagte er zu mir, er probiert es. Die Zeit die er noch hat dadurch will er auch haben. Wenn ich nur an Details denke überkommt mich das Elend.
    Grüße

    Silland schrieb:

    Ich meine wirklich, dass ich einfach dünnhäutig bin bei dem Thema, ich weiß es nicht.
    Guten Morgen Silke,

    du hast recht. Man ist sehr dünnhäutig in dieser Situation. Lässt sich auch gar nicht vermeiden, dass man Worte, von wem auch immer, auf die Goldwaage legt. Das ist ganz normal. Man versteht so manche Aussage oder Reaktion anderer nicht.

    Viele wissen nicht, wie mit deiner Lage umgehen. Vielleicht möchten sie ja trotzdem mit dir über deine Trauer reden. Sie haben vielleicht so was noch nicht erlebt. Wenn doch, so gehen sie vielleicht ganz anders mit ihren eigenen Gefühlen um und sehen die Trauer, den Verlust in einem ganz anderen Licht als man selbst.

    Im Moment ist es so, dass man selbst gar nicht die Kraft hat, sich in die Lage der Anderen zu versetzen und kann deshalb gar nicht beurteilen, wie denn jetzt so eine Aussage tatsächlich gedacht war. Nur ein Beispiel. Es kommt auch immer darauf an, wer so eine Bemerkung macht. Wenn deine ehemalige Freundin sagt, dass es besser wird, so bist du zumindest verunsichert oder gar sauer. Sage ich, oder jemand anderes mit ähnlichen Erfahrungen wie du jetzt, das Gleiche, dann hört das ganz anders an. Man sollte also genau abwägen, wer etwas und was er/sie sagt. Wie gesagt, dazu fehlt dir im Moment vielleicht noch die Kraft. Und völlig richtig: manche Bemerkungen sind einfach hirnlos und dumm. Nicht die Bemerkung, sondern die, von welchen sie kommen. Das zu unterscheiden muss man erst lernen. Dabei kann es passieren, dass man einem anderen auch mal unrecht tut.

    Wir Trauernde sind, zumindest am Anfang, stark geneigt, mit Scheuklappen durch die Welt zu laufen. Wir erwarten Verständnis und Empathie von allen Seiten und vor allem, dass andere das, was uns passiert ist, genau so sehen wie wir. Wir sitzen in einem schwarzen Loch und erwarten, dass jeder uns helfen will und auch kann, sind jedoch auf der anderen Seite nicht in der Lage, die Hand zu ergreifen, die sich uns entgegen streckt. In diesem Sinne sind wir egoistisch und möchten uns gerne als Mittelpunkt sehen und gesehen werden.

    Wir haben uns verändert durch diesen wahnsinnig schmerzhaften Schnitt in unserem Leben. Alle anderen sind noch die gleichen wie zuvor. Sie haben nun das Problem, eine 'neue' Silke zu erleben und sich auf sie einstellen zu müssen. Das kann und will nicht jeder. Freunde gehen und Freunde kommen. Ist auch für die Anderen nicht leicht. Wie geht man mit ihr um? Was sage ich zu ihr? Wie sind ihre Reaktionen?

    Das alles läuft in den wenigsten Fällen bewusst ab. Was auf jeden Fall wichtig und richtig ist, selbst auch auf die anderen zu zu gehen, mit ihnen zu reden. Zu versuchen, ihre Reaktionen zu verstehen. Sich selbst zu erklären. Mit der Zeit wird sich dann schon herausstellen, wo die wirklichen Freunde sind und wo nur heiße Luft. Nicht nur die Trauer selbst ist schmerzhaft, auch die eigene Veränderung und die neue Positionierung ihm Leben. Der Verlust des eigenen 'alten' Lebens.

    Mir und vielen anderen hier ging es ähnlich wie dir. Die Trauer und alles, was damit zusammen hängt, frisst sehr viel unserer Kraft, doch wenn man sich nicht von ihr unterkriegen lässt, geht man gestärkt daraus hervor.

    Vielleicht verstehst du noch nicht alles so ganz. Vielleicht willst du es auch noch nicht verstehen. Verständlich. Ich kann das heute schreiben, weil meine Trauer inzwischen 10 Jahre alt ist. Sie ist nicht vorbei, doch heute völlig anders. Du kannst es unten in meiner Signatur lesen. Lass dir das Ganze einfach mal durch den Kopf gehen. Vielleicht findest du das ein oder andere gut. Vielleicht auch nicht. Vielleicht dann morgen? Oder Übermorgen? Egal, du findest deinen Weg.


    Liebe Grüße, Helmut
    Zeit zum Weinen, Zeit zum Lachen.
    Guten Abend Helmut,

    jetzt nochmal von vorne, da es mich wieder rausgeworfen hat..
    Dieses mal in kürzerer Version.

    Du hast recht damit, dass es entscheidend ist von wem etwas kommt. Bei ihr hätte ich einfach etwas anderes erwartet. Ich war damals auch für sie da. Ich finde es einfach nicht gut, wenn Menschen nachfragen, aber man den Eindruck hat, dass es sie gar nicht wirklich interessiert. Wenn sie es zB nur aus Höflichkeit oder als Floskel machen. Und wenn dann eben so ein Standardsatz kommt..

    Nur bei einem hast du nicht recht. Ich möchte gar nicht, dass jeder einem helfen soll oder dass man im Mittelpunkt steht. Sowas mag ich gar nicht.. Deswegen finde ich das Forum so gut, da man einfach loswerden kann was einen beschäftigt und man nicht gleich losheult.
    Das passiert mir zB schon, wenn jemand etwas wegen Papa wissen möchte.. Ok, im Forum weine ich auch ab und zu, aber nicht so häufig wie wenn ich es jemand erzählen würde ;)

    und nein, das verstehe ich wirklich nicht ;) obwohl ich ein Mensch bin, der gerne alles verstehen möchte und für alles eine Erklärung braucht. Nur wenn ich eins verstanden habe das letzte Jahr, dann dass es auf nicht alles eine Antwort gibt :(
    danke, dass du dir so viel Mühe gemacht hast zu Antworten
    Guten Abend ;)
    Hallo,
    heute sind wohl die letzten beiden Küken geschlüpft. Beim letzten half ich etwas nach, da das Huhn draufgetreten war und die innere Haut sonst so trocken geworden wäre. Bei einem anderen half am Wochenende meine Schwester noch nach, sonst klappte alles. Die Kleinen sind quietsch lebendig und turnen gern auf ihrer Mama.
    Schade, dass Papa das nicht mehr mitbekommen hat.
    Ich weiß es, Papa wird nicht mehr kommen, trotzdem versteh ich es immer noch nicht. Es ist so surreal.

    Gestern kamen die beiden Vorstände um mir mein Geburtstagsgeschenk zu überbringen wobei das nur Nebensache war. Das legten sie einfach auf den Tisch ohne Kommentar.
    Sie wünschten mir das Beileid und als ich wieder darüber erzählte fing ich vor beiden an zu weinen :( es ist so schlimm darüber zu reden, die ganzen Erinnerungen und Emotionen kommen wieder hoch als ob es erst gestern gewesen wäre.. Logisch, es ist nicht lange her nur ich bin den ganzen Tag dran, dass ich gar keine Zeit hab darüber nachzudenken.
    Das merkwürdige ist, dass ich mich trotz meiner Trauer die meiste Zeit besser konzentrieren konnte als das letzte Jahr. Das ist mir so schwer gefallen. Als Chemo anschlug war es zwar leichter, aber immer noch schwer. Das ist es jetzt auch noch, nur nicht mehr ganz so schlimm. Etwas komisch..
    Ich vermisse meinen Papa so stark und wenn ich daran denke welchen Leidensweg er durch die Schmerzen hatte und wie gern er doch noch leben hätte wollen dann bahnen sich die Tränen ungehindert ihren Weg :(
    Oma meinte wieder, dass doch sie hätte sterben sollen und ganz ehrlich, darauf kann ich einfach nichts sagen. Es wäre doch der normale Weg gewesen. Es ist doch unnatürlich, wenn Kinder vor den Eltern sterben. Versteht das nicht falsch. Trotz allem möchte ich meine Oma noch lange haben. Zumindest sie soll noch einiges selbst miterleben dürfen.
    Wenn es Papa schon nicht mehr durfte :( ich hab ihr heute gesagt, dass ich die nächsten Jahre keine Beerdigung mehr haben will ;)
    Grüße
    Guten Abend,
    es ist zwar gut nur sechs Stunden zu arbeiten, damit man Zuhause was arbeiten kann. Muss nur feststellen, dass die Jahreszeit gegen uns spielt. Heute schnitten wir bei Oma mit dem Terassenlicht die Hecken. Um acht ist bei uns sowieso Schluss (Viertakt Motor). Bis wir das meiste Zeug von uns noch weggeräumt haben und dann eben noch von Oma wars schon wieder neun, also stockfinster bei uns.
    Jetzt müssen wir zumindest bei Oma nicht mehr schneiden, nur noch sauber machen. Bei uns dann noch die Hohen
    mit Leiter, das wars. Bei meiner Schwester müssen wir dann erst noch anfangen..
    Und Mama hat heute etwas geweint und
    meinte, dass Papa doch sagen soll, wo die Betriebsanleitung für ein Gerät ist. Wir wussten nicht welches Öl wir brauchten. Zwei Mal hat sie alles abgesucht, heute als sie das sagte drehte sie sich dann um und sah es auf einmal liegen. Es wird wohl Zufall gewesen sein, trotzdem dachte ich mir dann, war es wirklich Zufall?? Ich weiß nicht was ich davon halten soll, wieder einmal..
    Grüße
    Oh Mensch, heute ist so gar nicht mein Tag -.- zuerst in der Arbeit Probleme mit dem System. Dann nach Hause, dort mit Bach weiter gemacht und gegen halb sechs bin ich in den Wald. War heute mal etwas länger im Wald und hab extra mein Handy mitgenommen. Da wo ich heute war ist es schon ziemlich steil stellenweise und dann kommt unten ein Loch. Sind vll 5, 6 Meter.
    Mama und Oma waren anscheinend schon ganz verrückt, weil ich so lange nicht kam. Mama kam mir mit meinem Auto entgegen als ich schon am Waldrand war. Das fand ich ja schon komisch und zuhause erfuhr ich, dass Mama meine Oma noch nie so schnell gehen hat sehen seit ihrem Schlaganfall vor drei Jahren. Die waren wohl fix und fertig mit den Nerven. Und meine Mama auch ziemlich hmm.. ich sag mal stinkig.
    Ich hatte aber extra mein Handy mitgenommen, damit ich erreichbar bin. Meine Oma meinte, dass ich mit Traktor in das Loch gefallen bin.
    Und weil das nicht reicht gleich noch was. Damit ich da wieder hoch komme muss ich die ganze Strecke rückwärts fahren. Wie gesagt sind eben zum Teil steile Stellen wo ich den Frontlader höher anheben muss, damit er mir vorne nicht aufgeht. Auf der normalen Forststraße angekommen möchte ich ihn wieder absenken, weil er sonst total die Sicht versperrt, wenn Traktor gerade steht. Nur leider ging das nicht mehr -.-
    Der Frontlader reagierte nicht mehr nach unten. Jetzt musst ich ihn ganz hoch stellen, damit ich überhaupt nach Hause gekommen bin. Sonst hätt ich ja nichts gesehen.
    Jetzt steht Traktor am Hof, da ich ihn ja nicht mehr hineinfahren kann, weil eben Frontlader so weit oben ist.
    Ich sags euch, ich kann nicht mehr.
    Ist aber wohl jammern auf hohem Niveau, wenn man sieht wie es manch anderen hier geht.
    Immerhin hab ich den Freund von Papa vorhin gleich erreicht. Der kommt nächste Woche und repariert das. Er meinte, dass da wohl was ausgehängt ist.. So und jetzt schau ich mal fern.. Ich hab mein Schnäuzchen voll für heute.
    Euch einen schönen Abend
    Liebe Silland,
    meinst du wirklich, dass du das noch lange durchhalten vermagst. Diese schweren Arbeiten sind ja nicht eine einmalige Sache, sondern wiederholen sich Jahr für Jahr. Darf ich vorsichtig fragen, ob ihr von diesen Arbeiten euren Lebensunterhalt bestreitet? Vielleicht gibt es da Alternativen. Du lädst alles auf deine jungen Schultern, kümmerst dich um deine Schwester, Mutter und Oma.
    Ich finde, du musst nach dem schmerzlichen Verlust deines Vaters erst einmal zur
    Ruhe kommen.
    Liebe Grüße
    Hallo @Fanny
    nein, wir haben alle andere Berufe.
    Daher auch der zeitliche Stress..

    Ich kümmere mich nicht um meine Schwester, zumindest nicht in diesem Sinn. Was schwere körperliche Arbeit angeht zwar schon, wobei das mein Freund bzw Verlobter macht, wenn er da ist.

    @Helmut
    Wie meinst du auf der Strecke bleiben?

    Es ist nett, dass ihr euch um mich sorgt, nur was sollen wir ändern?
    Als Familie halten wir alle zusammen, keine Frage.
    Nur was wäre die Option?
    Meine Oma ins Heim stecken? Sicher nicht, solange es zuhause geht. Das hätte auch Papa nicht gewollt.
    Evtl die "Landwirtschaft" verkaufen und damit Papas und meine Heimat? Vll können das manche. Für mich ist das keine Option. Ich liebe meine Heimat.
    Das Holz verkaufen was Papa so mühevoll gefällt hat? Für mich auch keine Option.
    Und dass ich nicht möchte, dass Mama körperlich arbeitet mit ihren vielen Bandscheibenvorfällen ist nachvollziehbar, oder?
    Es bleibt also nichts anderes übrig.
    Wir haben uns jetzt erst mal einen neuen Spalter gekauft und eine Wipp-Tisch-Kreissäge. Das erleichtert mir die Arbeit..

    Wenn ich eine Frage stellen darf, ohne dass sie irgendwie falsch verstanden wird. Nur das verstehe ich ganz ehrlich nicht. Die Menschen in meinem Bekanntenkreis meinten zB das letzte Jahr, dass viele das nicht machen würden, was ich gemacht hab. Nur ich glaube, dass das jeder machen würde in so einer Situation.
    Und bzgl der obigen Posts. Ich weiß nicht an was es liegt, aber ich finde die Situation nicht so belastend. Es ist anstrengend ja. Gestern war einfach ein blöder Tag. Manche Tage sind doof, manche sind ok. Gut ist momentan keiner, da ich Papa einfach vermisse.
    Ihr würdet in so einer Situation doch das gleiche machen, oder? Traktorfahren im Wald ist nicht mehr so schlimm. Zumindest nicht, solange ich noch diese Strecke fahren kann. Bin ich ja jetzt schon öfter gefahren. Erst wenn ich andere Strecken fahren muss..
    Vll auch, weil Papa am 15.08. gestorben ist und heute der 15.09. ist..
    Und glaubt nicht, dass Mama begeistert ist, wenn ich in den Wald fahre, nur da kann sie mir auch nichts ausreden.
    Die Arbeit gehört einfach gemacht. Man kann alles lernen, wenn man nur will.
    Außerdem habe ich immer noch ein Medizinstudium als Ziel und ich glaube das wird anstrengender als das Jetzige..Eben, weil die normale Arbeit auch noch da ist, zuhause..
    Und ja, ich bin schlank, bin jung (zumindest relativ jung ;) )und weiblich, hab aber doch mehr Kraft als man denkt. Gut, nicht so viel wie ein Mann, ist auch klar ;)
    Gegen meinen Freund komm ich natürlich nicht an ;)

    danke @heidilara für den Hinweis

    Ich hoffe ihr versteht meine Frage ;)

    Liebe Grüße euch allen

    Silland schrieb:

    Ich weiß nicht an was es liegt, aber ich finde die Situation nicht so belastend.


    @Silland

    Na, dann ist ja alles okay. Einige User - u.a. auch ich - haben dann wohl Deine Schilderungen falsch verstanden oder interpretiert. Für mich klang vieles nach sehr schwerer Arbeit, all zu vieler Arbeit, zu wenig Hilfe/Unterstützung, Überforderung etc.. Aber offenbar ist es nicht an dem und Du nimmst die Herausforderungen gerne an. Dann ist ja alles gut und man muß sich keine Gedanken machen.

    Alles Gute für Dich
    Sissel
    Sapere aude
    Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
    (Immanuel Kant)
    Hey Sissel,
    die Arbeit ist viel, zu viel. Daher arbeite ich ja momentan nur 6 Stunden in meinem normalen Beruf.
    Die Arbeit im Holz ist schwer, keine Frage und ich hab fast jeden Tag Muskelkater. Selten, dass ein Tag ohne dabei ist. Und ich finde es anstrengend. Von morgens bis abends arbeiten ist nicht ganz einfach. Trotzdem halten wir zusammen. Das eine schließt das andere nicht aus. Familiär halten wir zusammen. Körperlich arbeiten bleibt mir und am WE bzw nach Feierabend zT auch meinen Freund.
    Meine Arbeitskollegen meinten auch, dass ich mich nicht überlasten soll.
    Nur wie gesagt, ich sehe keine andere Lösung. Und wie oben beschrieben, ihr würdet ja das gleiche machen.
    Und ich achte schon darauf, dass ich mir keinen Bruch hebe.
    Klar ist es normal Männerarbeit im Wald
    nur der Mann der das alles machte ist nicht mehr da, mein Papa.
    Gestern zB war ich echt fertig.. Hat man an meinem Post auch gemerkt.. Und bisschen durch. Es ist aber nicht jeder Tag so. Es war auch Freitag. Die Woche hinterlässt dann doch seine Spuren. Heute haben wir auch gearbeitet. Körperlich.. Aber ich war um halb acht fertig und das war ok.
    Also zusammenfassend gesagt: Es ist anstrengend, zum Teil Männerarbeit, ich bin abends unter der Woche ziemlich müde, die erste Zeit dachte ich, dass es nicht zu schaffen ist, mittlerweile gewöhnt man sich bisschen dran und es ist sehr stressig, da der Tag trotzdem zu wenig Stunden hat. Die Arbeit ist zu viel.Nur es bleibt nichts anderes.
    und wie gesagt. Ich weiß nicht weshalb, auch meine Freunde können es nicht verstehen. Ich finde es aktuell nicht so belastend. Ich versteh es selbst nicht.
    Nicht seelisch. Und körperlich wird man sich daran gewöhnen. So meine ich das ;) und überfordert sind wir glaube ich alle mit der Gesamtsituation.
    Es ist nicht einfach, aber es ist nicht so, dass ich Angst habe morgens aufzustehen.
    Vll liegt es auch daran, da das letzte Jahr schon nicht einfach war.
    Weißt du wie ich meine??
    Es ist nun einfach so und da muss man doch das Beste machen.


    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie heute gerne behalten ;)
    Ich bin schon müde und geh in die Falle
    :)
    Gute Nacht euch allen

    Silland schrieb:

    Weißt du wie ich meine??
    @Silland Ja, weiß ich. Ich da so meine eigenen Erfahrungen gemacht nach dem Tod meiner Mutter. Ich war sehr jung, als sie starb. Viel, viel jünger als Du. Daher kann ich ziemlich gut verstehen, was Dich antreibt. Es muß möglichst alles irgendwie so aufrecht erhalten werden wie zuvor, obwohl die wichtigste Person fehlt …

    Silland schrieb:

    Es ist nun einfach so und da muss man doch das Beste machen.
    Stimmt, nun ist es einfach so. Und das Beste draus machen? Tja, kommt drauf an, was das Beste ist. Kann man im Moment noch nicht sagen, weil Du machst und tust ja einfach weiter und versuchst, Deinen Paps irgendwie zu ersetzen, alles zu erhalten, wie es vorher war, auch mit Abstrichen, denn Du lernst derzeit noch vieles dazu. Vielleicht ist es Deine Art mit der Trauer und dem Verlust umzugehen, ich weiß es nicht. Ob Du das immer alles so wuppen kannst oder aber auch willst, das wird sich zeigen. Im Moment ist es eben einfach so. Ist ja auch vollkommen okay. Was später kommt, das wird man dann sehen, Dinge ändern sich, Menschen ändern sich. Spätestens wenn Du ein Studium der Humanmedizin ernsthaft anstrebst,, dann mußt Du Prioritäten setzen. Schlaf gut Sissel
    Sapere aude
    Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
    (Immanuel Kant)
    Hallo Sissel,
    ja, das trifft es ziemlich genau :)
    Alles irgendwie am Laufen zu halten. Nur wir haben ja irgendwie keine andere Wahl. Was sollen wir ändern? Wir sehen keine Möglichkeit.
    Gut, eine Hilfe gab es. Die richtig großen Holzteile die ich nur gerollt hab kann ich jetzt mit neuem Spalter heranziehen. Von daher hab ich Erleichterung :) Wippsäge
    funktioniert auch "leichter".
    Und ich weiß immerhin wie zwei Maschinen funktionierten von oben bis unten.
    Ich finde nicht, dass ich trotz der vielen Arbeit auf der Strecke bleibe, da es mich seelisch nicht belastet. Wenn das der Fall wäre müsste ich was ändern. So ist zumindest meine Einstellung.
    das körperliche kann nur besser werden. :)
    Jep, wobei ich da schon einen Plan hätte. Zumindest für drei Jahre. Die restlichen drei Jahre müssten noch "geplant" werden. Dazu brauch ich erst mal einen Studienplatz später und vll bekommen wir in unseren Regierungsbezirk endlich eine Möglichkeit. Das macht es auch viel einfacher. Geplant ist es zumindest.
    Das haben wir familiär schon besprochen ;)
    Und jetzt geh ich mit meinem Freund in den Wald zum Schwammerl suchen ;)

    Darf ich fragen wie alt du warst?
    Liebe Grüße
    Guten Morgen, Silland,

    körperlich auf der Strecke. Das meine ich. Ich weiß ja nicht, ob du diese schwere körperliche Arbeit gewohnt bist. OK, du selber schreibst von Muskelkater und Müdigkeit. Der Muskelkater wird sich geben, mit der Zeit.

    Ich habe Hochachtung davor, wie du anpackst. Das kann nicht jeder.


    Viel Spaß beim Pilzefinden, Helmut
    Zeit zum Weinen, Zeit zum Lachen.
    Hallo :)
    Pilzsuche erfolgreich beendet.
    Rotkappen, Steinpilze und ein paar Maronen. Ich freu mich. Noch dazu waren wir an dem Platz an dem ich zuletzt im Juli mit Papa gegangen bin.
    Das war schön :)
    Mein Freund ist noch im Wald, ich bin mit der Beute nach Hause als ich den ersten Zecken an meinem Arm entdeckte. Da geh ich dann lieber heim zum absuchen und duschen..

    Achso Helmut, jetzt versteh ich was ihr meintet. Ja gut, das könnte dann jetzt schon sein.. Nur das wird ja bestimmt besser ;) ich dachte ihr meint mit "auf der Strecke bleiben", dass ich seelisch mit dem Stress nicht umgehen kann, oder mit der vielen Arbeit.

    Ja, ich hoffe bald. Wobei ich vermute, dass es noch eine Weile anhält. An den unmöglichsten Körperstellen einen Muskelkater zu haben ist schon merkwürdig.. :huh:
    Vll wenn ich es besser gewöhnt bin, bin ich abends auch nicht mehr so müde.
    Und Helmut, ich hab es probiert. Bin aufgestanden, als ich nicht schlafen konnte. Als mich die Müdigkeit wieder überkam legte ich mich ins Bett und schwupp, ich hab geschlafen.
    Fast bis um halb vier. Das tat soo gut :)

    PS. Es wäre gelogen zu sagen, ich bin top fit und bin es schon eeewig gewöhnt.. Ich hab zwar mitgeholfen, aber diese Arbeit hat immer Papa gemacht. Das Holz was zB heim muss ist zum Teil zwei Meter am Stück und haben schon nen ordentlichen Durchmesser.
    Die kann ich nicht "tragen". Als ich mit Papa noch im Holz war, aber ich bereits wusste, dass er Metas an der Wirbelsäule hat hab ich ihm die Teile fast immer weggenommen. Er wusste es ja noch nicht. Ich hatte echt Angst, dass was bricht. Also hab ich sie sehr ladylike -.- an mich gedrückt, umarmt als wenn ich das Teil abknutschen wollte, sprich eng an den Körper gepresst und immer wieder ein paar Meter getragen. Ausgesehen hab ich danach wie ne Sau :whistling:
    Die Teile waren nicht mehr grün, trotzdem richtig schwer. Papa hat mich
    dann immer geschimpft, dass ich das nicht machen darf. Nur bis er gespaltet hat (da musste er sie ja sowieso heben ) bin ich losgelaufen, damit ich wieder einen dabei hatte bis er fertig war. Gut, es klappte nicht immer und Papa hat trotzdem echt schwer gehoben.
    Der hat die Dinger gepackt als wenn es nichts wär - und das unter laufender Chemo zu 100 %. Er sagte immer, wie schwer denn dann die Teile waren als er sie frisch abgeschnitten hat. Da hat er wohl recht. Wenn doch noch grüne dabei waren hab ich sie eben der längs nach gerollt. Und mein Freund ist kein Schwächling, trotzdem waren die grünen für ihn auch schwer. Papa nahm die als wenns nix wär. Wobei man merkte, dass er schon mehr atmen müsste und besser schwitzte. Ich hoffe ich konnte es erklären ;)
    Schönen Sonntag euch allen
    Achja und was mir noch einfällt. Ende Mai hat mich Papa sogar ins KH gefahren in die Ambulanz zum Chefarzt und zugleich Papas Onkologen wegen Ultraschall, weils mir im Leistenbereich schmerzte, war aber zum Glück nur Überbeanspruchung.. was von dem oben beschriebenen kam. Da pass ich aber jetzt besser auf und nehm nicht lauter so große Oschis an einem Tag, da brauch ich eben bisschen länger, was soll's... Wie sagt man? Kleinvieh macht auch Mist ;)

    Silland schrieb:

    Pilzsuche erfolgreich beendet.


    @Silland

    Chapeau! Ich kenne mich mit Pilzen nicht besonders aus, obwohl hier in meinem "sehr naturnahen" Garten auch welche wachsen. Ich laß die dann aber stehen, sieht schön aus und bevor noch jemand zu Tode kommt … ;(
    Du hast übrigens eine PN.

    Gute Nacht
    Sissel
    Sapere aude
    Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
    (Immanuel Kant)
    Hallo @Sissel ,
    ja, lieber stehen lassen, wenn man sich nicht sicher ist. Es gibt immer wieder -zwar nur leichte - Vergiftungsfälle bei Urlaubern.

    Liebe @Fanny
    da bist du goldrichtig gewesen. Weiter unten im Text stand auch, dass ich mein Schnäuzchen voll hab ;)
    Das war am Freitag und da war ich echt durch.. Aufgrund der vorgenannten Ereignisse ;)
    Es ist nicht jeder Tag gleich. An manchen Tagen muss ich mich zB zusammenreißen nicht loszuheulen wega Papa, an anderen ist es etwas einfacher..

    Liebe Grüße
    PS. Die Pilze waren lecker :)
    Liebe Silland,
    du schreibst sehr emotional, da fühlt man mit jeder Faser mit dir. Hast mir an diesem Tag sehr leid getan. Stimmt, nicht jeder Tag ist gleich.

    Um die Pilze beneide ich dich. Esse die ebenfalls gern, am liebsten Steinpilze und Pfifferlinge. Pfifferlinge gibt es natürlich im Juni. Wir müssen aber erst wieder auf Regen warten.
    Liebe Grüße
    Fanny
    Hey Fanny,
    ich habe mir zwar selbst nicht Leid getan, aber da wars einfach genug; der Spruch "Gott sei dank Freitag" traf zu 100 % zu :)

    Hmm, ja, lecker :)
    Ich weiß jetzt nicht wie man die auf Hochdeutsch nennt *schäm*, die wachsen auch im Juni, Juli überwiegend und die geben Milch ab. Bei uns nennt man sie Braidlen. Gibts leider nicht so viel, aber die in der Pfanne braten, einfach himmlisch. Und auf keinen Fall darf man sie in die Schwammerlbrühe dazugeben, das verdirbt das ganze Essen.
    Rotkappen mag ich auch gern. Ich nehm nicht viele, nur sieben Sorten, das reicht.

    Die Frontladersache ist immer noch nicht vom Tisch und wir bräuchten den Traktor -.-
    Naja, ich mag heute so gar nichts machen.. Darf auch mal sein.
    Grüße
    huhu, mit pilzen kenn ich mich auch aus, bei uns in ö wird derzeit auch fette beute gemacht, gestern steinpilze, birkenpilze, hexen- u maronenröhrlinge :D
    nur brätlinge find ich seit jahrzehnten keine mehr - als kind mit meinem papa noch viele - u ich glaub, die meint silland auch:
    de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%A4tling

    pfifferlinge heißen bei uns eierschwammerl ^^

    lg heidilara
    Ich bin auch früher mit meiner Mama immer Pilze sammeln gewesen.
    Damals gab es noch jede Menge Schöpftintlinge, auch Spargelpilze genannt. Solange sie noch ganz weiß sind, sind sie wirklich echt lecker. Heute findet man nur noch wenige davon. Leider !
    Ein Engel sein nur für einen Tag und Dich wiedersehen ..... <3 <3
    Hallo Kate,
    die Pfifferlinge nennt man bei uns Raigoiß. Würde man das 1 zu 1 ins Hochdeutsche übersetzten landet man wohl bei Rehgeiß ;)

    Ja genau Heidilara, die meinte ich. Wenn man da ein Eckchen abbricht läuft Milch raus. Die reib ich extra in den Fingern :D die schmecken und riechen so gut. Nur leider auch bei uns sehr selten. Und sie verderben die ganze Brühe, den Fehler hat Mama als Kind einmal gemacht.

    Ich nehm nur die Rotkappen, Zimmerkappen (sind bisschen dunkler als die Rotkappen), Kaibaissal, also Birkenpilze, Maronen, Steinpilze, die Brätlinge (deren hochdeutschen Namen ich nun auch kenne ;) ) und Pfifferlinge.
    Viele bei uns nehmen zB auch den Pilz "Zigeuner". Die lass ich aber stehen.

    Michaela, gehst du heute noch?

    Ich kam übrigens soeben von der Vorstandschaftsitzung nachhause und durfte mit Freude feststellen, dass der Bauer die Wiesen gemäht hat, heißt wir dürfen rundum auch noch ausmähen -.-
    Ich Held weiß natürlich wieder nicht wie der Motormäher funktioniert.

    Hat von euch eigentlich vll jemand eine Heckenschere von Makita mit Viertaktmotor? Falls ja, hätte ich dazu eine Frage. Wäre super :)
    Grüße
    Es ist zum verzweifeln, ja wirklich. Heute kam ein Anruf, dass meine andere Oma ins KH gebracht wurde, Allgemeinzustand ist wohl sehr schlecht und es kann jeden Tag soweit sein. Könnt ihr euch das vorstellen?? Und wie es vorallem Mama geht?!
    Nach gerade mal vier Wochen nach Papas Tod :(
    Grüße
    liebe silland,

    ich hatte in meinen jüngeren jahren viele verluste in rel. kurzer zeit, das ist nicht leicht auszuhalten. hab auch meinen vater u alle großeltern innerhalb von wenigen jahren verloren. es kamen dann aber auch wieder beruhigtere phasen, für die ich sehr dankbar bin. das wünsch ich dir auch!

    alle liebe <3
    heidilara
    Ja es gibt solche Phasen im Leben, wo mein eigentlich nur noch hadern kann.
    Nachdem mein Papa damals verstarb ist auch nur kurze Zeit später meine Omi verstorben.
    Das war schon sehr schlimm damals.....Ich war damals auch sehr sehr traurig und hatte lange damit zu kämpfen.
    Noch heute denke ich sehr oft an die beiden mir sehr wichtigen Menschen.
    Aber ehrlich gesagt, für mich war bisher der Tod meines Mannes das allerschlimmste Erlebnis, welches ich je hatte. Warum das so ist, weiß ich nicht. Solche Sehnsucht kannte ich noch nie......

    Alles Gute und achte auf dich......

    Ich sende dir mal einen dicken Drücker <3
    Ein Engel sein nur für einen Tag und Dich wiedersehen ..... <3 <3
    Nimmt es denn gar kein Ende?!
    Die Leute aus dem BSD-Forum kennen das vergangene Jahr.
    Oma haben wir nicht besucht. Mama hatte seit heute morgen Schmerzen. Bin früher aus der Arbeit und hab sie ins KH gefahren.
    Ergebnis: Mama darf nur auf eigene Gefahr nach Hause was sie zum Glück nicht macht. Gedeckte Darmperforation im Sigma aufgrund einer Divertikulitis mit Abszessbildung.
    Ich muss morgen meinen Chef anrufen, dass ich wieder einmal nicht komme.
    Grüße
    Achje, ich hoffe echt, dass das wieder wird. Bin immer noch bei Mama im KH. In der Ambulanz drehen sie Metamizol gaaanz langsam auf, dass einem nicht übel wird etc obwohl es in einer 500 ml nacl gelöst ist (bin ja eher der vorsichtigere Typ) und jetzt auf Station kamen die stärkeren Schmerzen wieder. Melde mich später, Doc kommt grad..
    Da verabreichten sie es in einer 100 ml Infusion trotz gleicher Dosis Metamizol und drehten voll auf. Nebenwirkungen kamen sofort..
    Ich hoffe es wird wieder, sonst könnte im schlimmsten Fall Not-OP blühen :(
    und jetzt läuft Infusion daneben, sprich nochmal neu stechen.
    Grüße
    Hey Elaine,
    kam gerade nach Hause.
    Ja.. Es würde mal wieder reichen.
    Pflegefall zuhause, Papas Krankheit und Tod, andere Oma im KH, Mama im KH, die ganze Arbeit -.- genügt es nicht langsam??
    Darf gar nicht dran denken wo das im schlimmsten Fall enden könnte
    Die Ärztin meinte, das ist eine sehr gravierende Erkrankung. Ja super, das ist mir auch klar -.-
    Grüße