Papa (55) hat gekämpft bis zum Schluss und wollte noch so gern bleiben (Bsdk)

    Hey Elaine,
    es geht. Sie hat Schmerzen, die sind aber weniger als gestern. Ich denke das Antibiotikum wirkt.
    Beim Husten oder Niesen tut es ihr sehr weh. Dafür tut ihr sonst auch alles weh durch das Liegen.. Mama hat ja eh Schwierigkeiten im Rücken.
    Oma ist wieder seeehr schwierig gewesen. Der Tag heute war mehr als anstrengend.
    Der Frontlader ist auch noch nicht funktionsfähig, das macht er nächsten Mittwoch fertig. Ersatzteil fehlt.
    Also Samstag ist dann im Wald gestrichen obwohl die Zeit drängt. Wenn es recht nass wird kann ich es vergessen.
    Und ich hab eine Bekanntschaft gemacht mit einer unglaublich netten Polizistin in einer Verkehrskontrolle die mir einen Zettel zusteckte mit dem Text:
    Nicht den Mut verlieren!
    Mein Held des Tages bzw meine Heldin :)
    Grüße
    Diagnose am Mittwoch im KH lautete wörtlich: Divertikulitis im Sigma mit gedeckter Perforation. Soll heißen, dass sie eine Darmentzündung mit Abszess im Sigma hat; daher gedeckte Perforation. Bei einer schweren Darmentzündung kann es zum Platzen des Divertikels und somit zu einer freien Perforation kommen; also dass der Stuhl aus dem Darm ins Innere austritt. Sollte das passieren muss sofort Not-OP erfolgen, da das lebensgefährlich wäre. Und durch einen sich weiter ausbreitenden Abszess könnte es zu einer Blutvergiftung kommen.
    Das war die Meinung von vier Ärzten bei Sono.
    Mama hatte da natürlich Angst. Noch dazu hätten sie sie nicht mehr gehen lassen, nur mit Unterschrift auf eigene Gefahr.
    Chef machte DO auch Sono und meinte, dass wohl Antibiotikum reichen wird.. Jetzt stieg aber eben der CRP (welcher nachhängen kann). Hat aber seit gestern Abend wieder mehr Schmerzen.. Aber es gibt auch Gutes zu berichten. Die Schmerzen gingen vorhin wieder etwas zurück. Und sie haben zweites Antibiotikum dazugegeben gestern. Jetzt bekommt sie drei am Tag..
    Alles etwas viel momentan. Die andere Oma im KH. Papas Oma zuhause. Ihr wisst es ja eh.
    Grüße
    Hallo,
    Mama wird wohl bald das KH verlassen dürfen. Die schmeissen einen sowieso raus, wenns geht ;)
    Und es geht dann! Seeehr schön. Sie hat noch Schmerzen und bekommt auch noch Novalgin, aber es wird jeden Tag besser.
    Chef meinte zwar, dass man operieren sollte, wenn es weiter so gehäuft auftritt, da der Verlauf immer schlimmer werden kann..
    Wir warten jetzt ab wie es Mama dann geht. Das letzte Jahr hat uns ja doch alle ziemlich mitgenommen.
    Grüße und danke euch
    So, heute darf sie dann hoffentlich nach Hause.
    Nachmittag macht Chef erst mal noch Sono und dann hoffentlich..
    Die meisten Schwestern auf Station sind super nett, aber ein paar sind dabei, mein lieber Schwan-.-
    Mittlerweile wissen sie, dass wir bei bei Mama immer auf spülen bestehen, sonst macht Vene sofort zu. Jetzt nehmen sie meist schon gleich was mit..
    Seitdem brauchte sie nicht mehr gestochen werden. Dann hatte sie abends mal eine Tablette zu viel drin. Die Schwester gefragt, die eher zur nicht so freundlichen Kategorie zählt was denn das sei. Natürlich zuerst etwas stinkige Reaktion, nur man wird doch noch fragen dürfen. Und was war?
    Das war eine Blutdrucktablette die Mama gar nicht gehörte! Wurde dann sofort rausgenommen und sie hat sich dann doch entschuldigt, aber zuerst muss man sich mal blöd anquatschen lassen.
    Außerdem war bei Mama eine ältere Dame drin. Da haben angehende Ärzte kein Blut bekommen, weil Nadel immer rausging. Blut war am Boden. Ganze zwei mal, bis Mama was sagte.
    Dann haben sie sich einfach vor sie gestellt, dass sie nichts mehr sah.
    Sie ging dann etwas brummend aus dem Zimmer. Hat aber geholfen, sie hörten auf. Als die Stationsärztin kam meinte sie "Zitat: Ich bekomm die Krise". Da klappte es sofort. Dass die es auch lernen müssen ist klar, aber nach spätestens zwei Versuchen muss doch Schluss sein, das kann ja nicht sein..
    Grüße
    Hi @Silland,
    na dann drücke ich dir die Daumen, auf dass ihr das Wochenende gemeinsam zu Hause verbringen könnt.
    Zum Glück gibt es auch noch viele gute Schwestern und Ärzte. Ist halt wie in jedem Beruf. Es passieren Fehler. In der Medizin sind die Auswirkungen oftmals schwerwiegend. Um so gewissenhafter sollten sie dort daher arbeiten.

    VG und ein schönes Wochenende
    Fanny
    Guten Tag,
    @Fanny Daumendrücken war erfolgreich. Mama wurde entlassen :)
    Zum Glück ging wenigstens das gut aus.
    Dafür war es wieder ein turbulentes Wochenende^^
    Papa hat die Frontladerschüssel immer auf ebenen Untergrund abgestellt, sonst ist es recht schwer die wieder anzuhängen. Das wusste ich und hab es brav so gemacht. Ich Depp hab aber falsch eingehängt und hab es erst bemerkt als ich den Traktor zu uns hoch fuhr, damit mein Freund die Schüssel sichern konnte. Der musste nämlich gleich wieder weg. Sollte ja alles schnell gehen. Als ich dann losfahren wollte reagierte aber die Schüssel selbst nicht. Also in einer Steigung notgedrungen abgesenkt, ausgehängt und blöd dagestanden. Wie soll man denn da bitteschön einhängen können? So unmöglich!
    Frontlader ging ja nicht mal so weit runter wie Schüssel war.. Da eben die Steigung ihr übriges dazu gab.
    Das Ding ist ja so schwer, das kann man nicht mal schieben, ist ja logisch..
    Also mit Eisenstange unter die Schüssel gepopelt (war das schon ein Kampf) und die Schüssel Stück für Stück hochgehoben damit u.a. die Ergotherapeutin von Oma Holz unterlegen konnte.
    So verging eine geschlagene Stunde.
    Und als dann endlich eingehängt war musste ich selbst wieder sichern.. Wobei ich ja dieses mal wusste wie es geht.. Die Zeit ging im Wald wieder ab
    -.- so vergeht die Zeit die ich eigentlich nicht hab^^ durch meine eigene Dummheit.. Naja, jetzt weiß ich es.. Hoffentlich ;)

    Euch ein schönes restliches WE.
    Hallo,
    der Feiertag tat echt mal gut :)
    Ich hab heute so gut wie gar nichts gemacht. Nicht mal eine Stunde hab ich draußen was gemacht.
    Fühlt sich mittlerweile komisch an für mich nichts zu tun. Also drinnen hab ich natürlich schon was gemacht.. Die letzte Woche war ich ausgenommen vom Sonntag jeden Tag nach der Arbeit im Wald beim Arbeiten. Samstag war ich logischerweise länger dort, da half mir aber noch jemand.
    Mein Freund half zwei mal abends mit bei der zweiten Fuhr und SA ein paar Stunden. Mama macht sich ständig Sorgen, dass nichts passiert und mein Freund schließt sich gleich an, dass ich mir keinen Bruch hebe. Ihr könnt jetzt gerne lachen. Meine Arme werden muskulöser :D
    Und damit meine Beine nicht ganz leer ausgehen hab ich denen diverse blaue Flecken zukommen lassen. Wir haben sie gestern gezählt, knapp 40 Stück an den Oberschenkeln, ungelogen.
    Sieht für unwissende wohl aus, als wenns mir nicht so gut gehen würde.. Am Freitag nach meinem Kampf mit der Schüssel hab ich im Wald mal kurz geweint, weil ich die obere Reihe nicht mal runter ziehen konnte.
    Bin dann extra raufgestiegen und hab angeschoben.. Dann klappte es schon. Die wirklich schweren Oschis hab ich eben dann mithilfe meiner Oberschenkel transportiert bzw hochgehoben zum nachhause fahren. Durch das Gewicht drückten sich die abgeschnittenen Äste vom Stamm in die Schenkel..
    Mama sagte, dass Papa bestimmt sehr stolz auf mich wäre, das war er aber auch vorher schon und dass ich das nicht machen muss.. Das weiß ich schon, nur mein Freund ist eben den ganzen Tag in der Arbeit.. Er kann nicht einfach mal früher gehen.
    Und sonst wird das zeitlich ja nie was..
    am Samstag waren wir eben kurze Zeit zu dritt. Da half uns ein Metzger der Hände hat wie Klodeckel.
    Der hat die schweren Teile an diesem Tag getragen und meinte, dass die immer noch ziemlich schwer sind. Papa hat die einfach so lang gelassen, er konnte es ja heben. Wobei mein Papa seit letztem Jahr einen Nabelbruch hatte... Und wie mein Papa die denn grüne so hoch aufrichten konnte..
    Da dachte ich mir dann auch, dass es kein Wunder war, dass ich Freitag so lang brauchte bis ich eine Fuhr zusammen hatte. Und wenn ich darüber nachdenke was ich hier so schreibe muss ich wohl wirklich etwas besser aufpassen mit dem Heben. Wobei ich die letzten Fahrten von dem Haufen meinem Freund überlasse. Bzw er muss mir morgen Abend beim Tragen helfen. Die sind doch zwei Nummern zu groß für mich alleine.
    auf alle Fälle ist es schön zu wissen, dass Papa jedes Teil in der Hand hatte. Hört sich blöd an, ist aber so.. Wie viele Wochen er denn dort drüben war.. Hmm :)
    Schönen Abend

    RudiHH schrieb:



    Ja das ist so mir kommt es auch immer mal wieder so ungerecht vor was da passiert, warum da warum nicht hier warum?
    Wir haben in den letzten Jahren viele sehr liebe Menschen kennen gelernt mit dem Schicksal, leider sind viele davon schon gegangen, auch wenn sie noch so gerungen habe.
    Warum wir nicht? Ich kann es nicht sagen.


    Hallo Rudi,
    Mir lässt dein Kommentar keine Ruhe. Ich schreibe dir hier, da ich im Bsdk Forum nur noch mitteilte was denn die Todesursache war. dort sind ja nur die vertreten die noch kämpfen dürfen und ich schreibe bewusst dürfen.
    Auf alle Fälle ist es egal wieso ihr noch zusammen sein dürft. Das wieso ist egal, hauptsache ihr dürft es! :)
    Es ist nicht einfach, ich weiß. Noch dazu wenn man schon so lange kämpft wie ihr. Das letzte Jahr war für mich auch ehrlich nicht einfach, für keinen von uns. Nur ich hätte es "gerne" noch Jahre mitgemacht. Das würde nämlich bedeuten, dass mein Papa noch unter uns ist, dass er noch Leben hätte dürfen.
    Aus irgendeinem Grund durfte es so nicht sein. Ich weiß nicht wieso.. Ich glaube ich bin die Einzige aus meiner Abschlussklasse die keinen Vater mehr hat. Wobei, ich werde immer einen Vater haben. Nur leider ist er nicht mehr greifbar. Weißt du, ich habe immer nicht verstanden wie man die Zeit genießen soll, wenn jemand tot krank ist.
    Die letzten Wochen, vorallem die letzten Tage und Stunden wurde es mir immer mehr bewusst.
    Ich weiß noch genau wie ich am 15. August bis abends immer zu Papa reingehen konnte, egal wann ich wollte, egal warum. Und wie bewusst mir das an diesem Tag war.
    Als wir nach über sieben Stunden nach seinem Tod mitten in der Nacht nach Hause fuhren ohne Papa, als ich den letzten Blick auf den leblosen Körper "geworfen" habe wusste ich, es ist wirklich das allerletzte mal und mir war nie klarer, dass man immer, egal wie krank jemand ist, die gemeinsame Zeit genießen muss. Einige mögen vll sagen, sieben Stunden nach dem Tod.. Das hatte nicht mehr viel mit meinem Papa gemein. Ich sehe das anders.
    Der Körper von meinem geliebten Papa lag dort ganz regungslos, dieser doch so gute Mensch und dieses Wissen, dass es das Letzte mal sein wird, dass ich den Körper sah war schlimm für mich. Damit war es so endgültig. Außerdem sah Papa von Stunde zu Stunde nach seinem Tod friedlicher aus.
    Für jeden von uns kommt einmal der Moment einen lieben Menschen zu verlieren, so schlimm es auch ist. Egal aus welcher Ursache und ich möchte nur noch einmal ausdrücklich sagen, dass man wirklich jeden Moment genießen soll. Egal wie schrecklich er vll ist. Es folgen meist immer wieder schöne Momente die dafür umso mehr in Erinnerung bleiben.
    Und Rudi, sei froh, dass du deine liebe Heike so lange begleiten darfst. Das warum ist egal. seit froh, dass ihr euch habt - ich weiß, dass bist du sowieso ;)
    Und schau auch auf dich.
    Und was wirklich von ganzem Herzen kommt. Es gibt immer wieder ein paar Fälle die so verlaufen wie eurer. Nur diese Menschen teilen das leider nicht mit ihrer Umwelt. Ihr gebt so vielen Menschen Hoffnung und vll hilft euch der Gedanke, dass auch ganz viele mit euch mithoffen. zB auf eure goldene Hochzeit
    Und jetzt bin ich wieder still. Das wurde doch ziemlich viel.
    Entschuldige ;)
    Liebe Grüße
    Hallo Silland

    Einfach nur danke!
    Damit hast du mir so viel gesagt und gegeben.
    DANKE! :love:
    Rüdiger
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Hey,
    Rudi, für meine Romane muss sich niemand bedanken ;)
    Wir müssen dir danken bzw euch, dass ihr so vielen Menschen Mut macht. Das ist wirklich dankenswert.

    So und bei mir macht sich meine Schulter seit ein paar Tagen etwas bemerkbar. Heute wars am "schlimmsten" - ein sehr komisches Gefühl das im Kiz zu schreiben. Ihr wisst ja alle wie es gemeint ist. Hoffe, dass es morgen wieder besser ist. Konnte heute nicht wirklich
    viel tragen und hab dementsprechend wenig ausgerichtet.. -.-
    Aber gut, das nennt man wieder jammern auf hohem Niveau. Mama ist zuhause, Mamas Mama hat sich wohl wieder etwas erholt.. Sieht zwar noch nicht gut aus, aber es geht wohl wieder bisschen besser, sprich momentan ist die Aussage "es kann jeden Tag so weit sein" vom Tisch. Ich hoffe für ganz, ganz lange.

    Schönen Abend euch allen
    Hallo Silke
    Nein kein Roman, du hast Hilfreiches geschrieben für Menschen die in der Situation stecken!
    In dem Fall haben mir deine Worte genau zur rechten Zeit geholfen! DANKE

    Das mit der Schulter ist Mist aber warum nicht hier rein?
    Vielen angehörigen ist es so gegangen nach dem die "Last" (nicht falsch verstehen bitte) von ihnen gefallen ist.
    Der Körper hat sich sein recht geholt und gezeigt ich brauche auch Zuwendung und das war zu viel in der Zeit.

    Gut das es auf anderen "Baustellen" bei dir Entspannung gibt, jetzt bist du dran denn auch du bist sehr wichtig.

    Alles gute zu dir und deinen Lieben.
    Rüdiger
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Guten Tag,
    schön wenn es dir half, freut mich :)
    Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.
    Damit wär ich auch schon beim Stichwort.
    Rudi hat sicher recht, dass es momentan zu viel war. Zumindest zu viel an körperlicher Arbeit.
    Ich hab heut nur kleinere Stücke nach Hause gefahren und gleich mit Kreissäge geschnitten. Das ganze sieben Stunden abzüglich eine halbe Stunde Mittagessen (Mama hat gekocht :) ) und alles nur mit einem Arm, da der andre schon beim Lenken vom Traktor schmerzt., wenn ich größere Bewegung machen muss.. Den hab ich wohl überanstrengt; der hatte heute Pause, zumindest überwiegend ;)
    Naja, morgen richt ich das Zeug nur auf.. Und bis Montag ist mir die andere Schulter hoffentlich nicht mehr "böse".
    Dauermuskelkater ist bekannt, aber heute kenn ich noch mehr Muskelpartien, wenn ich aufsteh geh ich wie ein Roboter :D da hatte Oma wenigstens was zum Lachen ;)
    Achje, wenn ich daran denk was Papa alles geleistet hat.. Ich vermiss ihn so. Hoffentlich bekommt er es trotzdem irgendwie mit. Dass es vll doch was gibt.. Wisst ihr was ich mein?
    Denkt ihr es gibt was?? Dass sie es noch mitbekommen?!
    Euch allen ein schönes Wochenende.
    Manchmal überkommt es einem einfach so aus "heiterem Himmel" und man denkt sich wieso ein Mensch nur solche Schmerzen aushalten musste.
    Und dann hab ich mal ab August meinem eigenen Thread gelesen.
    Dabei fiel mir auf, dass das sehr hilfreich ist. Wenn ich die Zeilen lese bin ich sofort wieder zurückversetzt in genau diese Situation mit den gleichen Emotionen wie damals. Als wenn es gestern gewesen wäre. Das tut zwar e rstrecht weh, aber dadurch hab ich Papas Mimik und Gestik ganz klar vor meinem inneren Auge.
    PS. Momentan träume ich recht oft von Papa. Vorallem seitdem ich täglich im Wald war.. Ich seh in öfter vor mir wie er war als er gesund war, manchmal direkt gegenüber mir oder mal vll ein paar Meter weg.
    Und einmal, als ich wegen des nächsten Tages etwas "Bammel" hatte, hat er im Traum mit mir gesprochen, das war das Schönste was ich von Papa bisher geträumt hab :)
    Hallo Silke!

    Mir geht es ähnlich.... ich lese zb auch oft meinen WhatsApp-Verlauf mit Mama...sie hat gerne geschrieben, aber die letzten 2 Wochen ging es immer weniger. Ha e unseren Chat immer noch oben angepinnt, so dass ich ihn immer vor Augen habe. Manchmal scrolle ich einfach an irgendeine Stelle und lese...das tut gut irgendwie.
    Heute hat unsere Kleine Fahrrad fahren gelernt. Sind bei Freunden in Norddeutschland im Urlaub. Eigentlich hätte ich Mama gleich ein Video geschickt, aber sie ist ja nicht mehr da. Dafür hat Papa es bekommen....

    Seit der Beerdigung träume ich auch oft von ihr...mal schöne Träume, mal weniger schöne, wenn es um die letzten 2 Tage in ihrem Leben ging :(
    Bis wir das alles annähernd verarbeitet haben wird wohl noch viel Zeit vergehen.

    Liebe Grüße!
    Nina
    Dann fang ich eben nochmal an.
    Sinngemäß hab ich geschrieben, dass es gut tut zu wissen, dass es anderen auch so geht :) mit den Nachrichten.
    Und auch bei mir war es so, dass ich bestimmte Sachen Papa einfach sagen wollte, nur leider geht das ja nicht mehr so wie früher. Das war erst am WE zB.
    Daher auch meine Frage ob ihr glaubt, dass unsere Lieben das irgendwie mitbekommen.
    Wie geht es denn deinen Kindern mit der Situation?

    Ja, schlechte Träume hatte ich ebenfalls mal, wobei das kurz nach Papas Ableben war. Wie du schon sagst, wir müssen das erst verarbeiten, falls das möglich ist. Mir machte auch Papas Todeskampf sehr zu schaffen. Wenn ich daran denke, also wirklich an die Situation denke läuft es mir immer noch eiskalt den Rücken runter.

    Ich hoffe wir bleiben künftig bei den schönen Träumen und die können gerne weiterhin kommen ;)
    Grüße
    Hallo Silke,
    ich hatte von Anfang an Träume. Und ich spüre meinen Mann immer bei mir. Irgendwo hatte ich auch mein Erlebnis mit seinem Parfümduft niedergeschrieben.
    Im Sommer hatte ich einen Traum von ihm. Den habe ich versucht zu deuten und was er mir sagen wollte war für mich völlig klar. Er ging um unser Wohnmobil
    Ein Engel sein nur für einen Tag und Dich wiedersehen ..... <3 <3
    herum und machte alle Fenster dicht. Schaute mich kurz an und ging. Als ich dann wieder zu Hause war musste ich mit Gustl zum Tierarzt. Dort fragte ich so beiläufig, ob sie nicht jemanden bräuchten. Und ja es hat geklappt!!!!
    Nun fange ich am 1.12. dort an.
    Mein Mann wollte mir sagen, dass ich die Schotten dicht machen soll, also aufhören mit diesem Job.
    Ein Engel sein nur für einen Tag und Dich wiedersehen ..... <3 <3
    Hallo Michaela,
    ich weiß nicht ob du das öffentlich geschrieben hast, aber in einer PN hast du mir das vor einiger Zeit mal geschrieben. Als wir doch auch wegen eurem Bericht schrieben.
    Hmm, darf ich eine persönliche fragen stellen? du musst sie nicht beantworten.
    Glaubst du wirklich, dass dein Mann mit dir kommuniziert, oder spielt uns das Unterbewusstsein einen Streich?
    Sprich, dass wir uns einfach so sehr im Unterbewusstsein die Anwesenheit wünschen, dass wir deshalb davon träumen? Diese Frage hab ich mir selbst noch gar nicht gestellt..
    Bzw ich hab mir dazu keine Antwort gegeben. Hab den Gedanken dann verloren.
    Grüße
    Hey,
    na da bin ich mal gespannt ;)

    Also die Jahreszeit spielt definitiv gegen mich. Nach der Arbeit mit Kreissäge geschnitten, als mein Freund kam in den Wald, zwei Fuhren geholt und jetzt noch eine Stunde in der Dämmerung Liegendholz zuhause
    geschnitten. Jetzt ist es nicht mal halb acht und schon dunkel.
    Naja, immerhin hält das Wetter.
    Grüße

    Neu

    Hallo zusammen,

    manche nennen es Träume, andere sagen, dass unser Gehirn versucht, verlorengegangene Verbindungen wieder herzustellen.

    Letzteres ist manchmal eher Unsinn, manchmal kommt auch was Gutes dabei heraus. Schöne Träume, Botschaften. Egal, wie man es nennen möchte. Mir selbst war und ist immer wichtig, was für mich dabei heraus kommt. Die meisten dieser Träume haben mich ein gutes Stück nach vorne gebracht. Manchmal erst nach längerem Nachdenken.


    Einen schönen Sonntag, Helmut
    Zeit zum Weinen, Zeit zum Lachen.

    Neu

    Hallo Helmut,
    ich muss gestehen, dass ich das in meinem "jugendlichen Leichtsinn" nicht ganz verstehe. Wie sollen mir Träume helfen mich nach vorne zu bringen, um es mit deinen Worten zu sagen?
    Wenn ich an meine Träume denke seh ich Papa was echt schön ist :)
    Nur was bringt mir zB der Traum, wenn Papa in Holzkleidung mit Motorsäge in der Hand sagt, dass wir es jetzt packen? Also grob gesagt, dass es jetzt los geht?! Wir uns eben an die Arbeit im Wald machen?
    Da kann ich überlegen wie ich mag, ich kann da keinen dementsprechenden Sinn erkennen. Trotz allem sind diese Träume schön. Oder letztens war es schon morgens. Ich war vorher schon wach und hab mich mit meinem Freund unterhalten, der nicht mehr schlafen konnte und αufstand.
    Ich hörte dann im Halbschlaf bzw also schon im Schlaf, aber ich bin immer wieder wach geworden.. so meinte ich das.. Papas Stimme. Im Traum war es wie früher, er stand im Gang unten und rief mir etwas zu. Ich glaube es war was ganz banales.
    Wurde wach, hab überlegt was das denn war, hab auf die Uhr gesehen und war noch so müde, dass ich wieder einschlief. Bis sich der Traum fortsetzte.. Ich hörte wieder Papas Stimme und im Traum lag ich wieder im Bett (was ja wirklich der Tatsache entsprach) und ich meinte, dass Papa eben im Gang unten steht und mir wieder etwas zu ruft. Wieder wurde ich wach. Ich hab mich überhaupt nicht ausgekannt in dem Moment ob ich schon wach bin, als ich wieder auf die Uhr schaute oder ob ich das immer noch Träume, weil ich eben im Traum auch im Bett lag. (ich kam zu dem Entschluss, dass ich wach war, weil nur zwei Minuten zu vorher vergingen).
    Dann schlief ich aber nochmal ein und wieder hörte ich Papa was hoch rufen.
    Es war schön seine vertraute Stimme "so lange" zu hören. Trotz allem wurde ich wieder wach, überlegte das gleiche. Träume ich noch oder bin ich wirklich wach. Es vergingen nochmal fünf Minuten, weil ich wieder auf die Uhr schaute. dann war es acht und ich stand auch auf. Zwischen dem Aufstehen von meinem Freund und mir lagen nur 20 Minuten. Keine Ahnung was mir zB dieser letzte Traum helfen könnte..
    Helfen, dass ich Papas Stimme nicht vergesse, sicher ja. Sonst? Ich wüsste nicht was.. Wie du unschwer erkennen kannst versteh ich es nicht so ganz was du meinst, sorry :(
    Grüße

    Neu

    Hallo Silke,

    ich habe ja nicht geschrieben, dass bei jedem Traum was perönlich Nützliches herauskommt. Ich bin kein Traumdeuter.

    Silland schrieb:

    Nur was bringt mir zB der Traum, wenn Papa in Holzkleidung mit Motorsäge in der Hand sagt, dass wir es jetzt packen? Also grob gesagt, dass es jetzt los geht?! Wir uns eben an die Arbeit im Wald machen?

    Nee, so einfach ist das sicher nicht. Wenn eine 'Botschaft', dann ganz sicher nicht direkt sondern versteckt. Ich, für mich, würde sagen: Es heisst eben nicht, du sollst dich auf die Hufe machen. Für mich würde es bedeuten: "Du machst das richtig. Du kannst das und ich bin stolz auf dich (ich würde dich sonst nicht mitnehmen wollen)". Dieses 'wir' heisst für mich, er sieht dich auf Augenhöhe.

    Wie gesagt, nicht jeder Traum erschließt sich. Durch die schlimmen Erlebnisse ist so manches aus den Fugen geraten. Auch im Kopf. Das zu be- und verarbeiten braucht Zeit. Sehr viel Zeit. Und Geduld. Es bringt absolut nichts. sich da unter Druck zu setzen (oder setzen zu lassen). 'Die Zeit heilt alle Wunden". Hier passt er perfekt.

    Das sind so meine Gedanken dazu.


    Liebe Grüße, Helmut
    Zeit zum Weinen, Zeit zum Lachen.

    Neu

    Naja, mit Traumdeutung hab ich mich noch nie beschäftigt und werde es wohl auch eher nicht machen..
    Ich verstehe jetzt aber zumindest wie du es meinst. Zwischen den Zeilen lesen, sozusagen. Im wahren Leben ist es viel einfacher. Im Traum eher nicht ;)
    Ich hab mir darüber auch keine Gedanken gemacht, da ich da sowieso auf keinen grünen Zweig kommen würde. ;)
    Grüße

    Neu

    Achja Helmut, du hast recht. Zeit heilt Wunden, das ist in manchen Lebenssituationen auch wirklich erforderlich und aufgrund des doch schlimmen Erlebten denke ich mir schon manchmal, dass einem das Unterbewusstsein einen Streich spielt, wenn man träumt :) "wissenschaftlich" betrachtet verarbeitet man einfach das Erlebte im Schlaf. Auch wenn ich mir für Papa und alle anderen wünschen würde, dass sie doch noch teilhaben können bzw dürfen.
    jetzt wirklich einen schönen Abend :)

    Neu

    Danke ;)
    Ich komm mir vor wie so ein kleines Küken das das große Ganze noch nicht versteht ;) sowas ähnliches schilderte Michaela nämlich auch. Ich kann mir das immer nicht vorstellen. Vll noch nicht, ich weiß es nicht. Und mir geht es wie dir. Ich habe mir darüber noch keine Gedanken gemacht vorher.

    Heute sind es taggenau zwei Monate als ich Papa das letzte mal lebendig sah, nicht nur auf Fotos. Noch nie hab ich Papa so lange nicht gesehen.
    Das ist kein schönes Gefühl.
    Grüße

    Neu

    Ich kenne diese Dame auch. Ich gebe nur eins zu bedenken: Bücher beinhalten immer die Meinung bzw, die Erfahrungen der Autoren. Dabei ist gerade die Trauer so vielfältig und verschieden, dass man höchstens von den Erfahrungen anderer profitieren kann, wenn man sie auf die ureigene Situation filtert. Natürlich gibt es Parallelen, doch kann man sie nicht immer unbedingt 1 zu 1 übernehmen. Die Entscheidung, welchen Weg man gehen möchte, liegt letztendlich immer bei einem selbst.


    Liebe Grüße, Helmut
    Zeit zum Weinen, Zeit zum Lachen.

    Neu

    Das sehe ich wie du, Helmut. Trotzdem hat mir E.K-R. auch geholfen. Ich habe vorallem die Hörbücher rauf und runter gehört.
    Bin leider auf Baustelle, Silke, zu Hause dann schreib ich dir. Wie gesagt, ich bin mir auch 100 % sicher, dass da noch etwas ist. Anfang November habe ich einen Termin mit einem Medium.
    Mal schauen.

    Lie
    Ein Engel sein nur für einen Tag und Dich wiedersehen ..... <3 <3

    Neu

    Hallo
    Ich lese hier still (bis jetzt) mit.
    Und ja es gibt mehr sehr viel mehr.
    Meine Liebe und auch ich hatten da schon so unsere erlebnisse.
    Tod bedeutet nicht weg, sondern nur anders.
    Meine auffassung .
    Lieben Gruß Rüdiger
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!

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    Respekt, dass ihr alle diese Autorin kennt. Mir ist bzw war sie gänzlich unbekannt.
    Naja, ich melde mich später, muss erst mal wieder ins Holz, damit mein Muskelkater nicht verschwindet - ich dachte eigentlich, dass der auch mal wieder weggehen müsste :huh: bis später

    Neu

    Noch einmal sprechen von der Wärme des Lebens ....

    Mechthild Voss-Eiser....

    Ein Tipp von mir, es hat 2 guten bekannten geholfen Ein wenig Trost zu empfinden.
    Eine verlor vor 4 Jahren ihrem 18 jährigen Sohn bei einem Autounfall , die andere war eine Kollegin u sie verlor mit etwas über 30 Jahren ihrem Mann bei einem Arbeitsunfall...

    Vielleicht ist das auch was für euch.
    LG

    Neu

    Hallo ihr,
    wenn ich noch zum Thema Wald zu sprechen kommen darf. Heute bin ich das Erste mal noch weiter und letztendlich auch tiefer reingefahren. Die kleinste und "einfachste" Baustelle ist beendet. Anfangs hab ich da schon etwas Bammel gehabt. Das geht mittlerweile und durch das Seilwinde am Boden hinterherziehen wurde mein "Weg" nicht schlimmer. Nur beim Weg breiter machen mit Traktor hab ich manchmal noch ein komisches Gefühl. Also ihr wirst schon, wenn man mit dem Reifen immer weiter raus fährt an die Böschung bzw Stöcke, damit man nicht immer die exakt gleiche Strecke fahren muss und man den Rand etwas begradigt, damit man eine Reifenbreite
    ausweichen kann. Naja, ich hab mich eigentlich gefreut, da das doch relativ gut klappte, auch mit Last.
    Nur heute hatte ich wirklich etwas Angst. Vorwärts konnte ich nicht weiter.
    Nach hinten ging die Seilwinde immer auf, da so ein großes Loch mitten am "Weg" ist. Ich hoffe ihr wisst was ich meine? Wenn die Steigung zu groß ist und Traktor im Loch steht gehts hinten an. Dann könnt ihr euch hoffentlich vorstellen wie das war-.-
    Ein einziges mal bin ich da mit Papa gefahren als Beifahrer. Nie hätte er mich da fahren lassen. Und ich hatte als Beifahrer schon die Hosen voll damals.
    Obwohl ich Papa vertrauen konnte zu 100 % , der wusste was er tat. ich dachte damals immer, dass wir soo schief fahren -.- ich war ja den Traktor nicht wirklich gewöhnt, zumindest nicht in solchem Gelände.
    auf alle Fälle war es heute einfach echt scheiße. musste die Seilwinde ganz nach oben fahren - das geht dann aber leider an der Anhängerkupplung an, weil ich die "Anhängerkupplung " nicht entfernte, das tat Papa nämlich auch nicht. Und dann spießteich zwar den Boden nicht mehr auf, aber der vordere Reifen war dann in der Luft, also kam ich nicht mehr hoch.
    Und da Allrad an war hatte der andere ja doch einen ziemlichen halt und das schaukelte dann alles so.
    Ich hab heut meinen Freund mitgenommen, bzw hab extra gewartet bis er nach Hause kam.
    Zum Glück, als wenn ich es geahnt hätte.
    Dass es nicht einfach wird war mir schon klar, aber so?!
    Irgendwann war Reifen dann wieder am Boden und ich konnte dann rückwärts hochfahren.
    Es war durch die Aktion aber schon stockdunkel als wir nach Hause fuhren.
    Und ich hab gleich zu Mama gesagt, dass ich zuerst was an dem "Weg " machen muss, sonst fahr ich da nicht mehr runter.

    Neu

    zuerst abgesandt, da es ziemlich lang wurde..
    Ich möchte zwar Papas Arbeit weitermachen. Nur ich geb auch zu, wenn ich mir etwas nicht mehr zutraue.
    Und das ist so ein Fall. Heißt zwar nicht, dass ich aufgebe, irgendwie werd ich das schon hinbekommen, dass ich fahren kann. Es muss was werden, nur wie ist die Frage.
    Naja, das wollte ich mich jetzt erst mal von der Seele schreiben.

    Ich danke dir Helmut für deinen Hinweis bzgl des Buches. Da hast du recht.

    Michaela, keine Hektik. Bin nur gespannt was du zu erzählen hast.
    Ich möchte niemanden verletzten, glaube aber nicht wirklich an jemand bzw etwas wie ein Medium. Die meisten erzählen doch etwas was zu fast allen passt, wenn man Reportagen im Fernsehen darüber sieht. Wobei ich auch zwei Fälle sah wo es angeblich recht genau zutraf ohne vorheriges ausfragen.
    Wenn du Dort warst kannst du uns gerne erzählen, wenn du magst. ;)

    Oh, auch ihr Rudi?
    Das schrieb hier bisher fast jeder. Könnt ihr mir. Vll ein Beispiel nennen, damit ich mir was vorstellen kann.
    Dein Text, Tod bedeutet nicht weg sondern anders gef älltmir sehr gut. Wie wäre das schön :)

    danke für den Tipp, Elaine ;)

    Grüße

    Neu

    Hallo Silke.
    Ich bin erstaunt was du alles machst.
    Hut ab!
    Ich habe dich in deinen Zeilen richtig im Wald auf dem Weg gesehen ja der kurze Radstand und ein Loch können dazu führen das man aufsetzt.
    Andersherum sind Kuppen dann nicht so das Problem.
    Wir hatten jahrelang einen Unimog.

    Du bist zwischen zuhunpft und Vergangenheit gefangen das ist Leben.
    Dein Papa ist in einem ewigen jetzt.
    So stelle ich mir das vor.
    Er ist bei dir.

    Lieben Gruß Rüdiger
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!