SCLC - Kleinzelliges Bronchialkarzinom

    SCLC - Kleinzelliges Bronchialkarzinom

    Hallo Ihr Lieben,

    leider hat heute ein guter Bekannter die Diagnose "Kleinzelliges BC" bekommen. Tumor ist laut Nachfrage aggressiv, es soll eine Chemo gemacht werden (ohne Behandlung 3-10 Mobate Überlebenszeit). Mehr weiss ich noch nicht. Hoffe, dass ich vor Gespräch beim Onkodoc (werde ihn nach Möglichkeit begleiten) mehr Infos habe, um Fragen zu stellen. Hat jemand allgemeine Vorschläge, z.B. Ahne?
    LG Gerda
    Hallo Gerda,

    der Kleinzeller ist die agressivste Bronchialerkrankung unter den Lungenkrebsen. Wichtig sind alle diagnostische Maßnahmen vor Therapie. Also CT Abdomen, Knochenszintigramm und Schädel-MRT. Sofern bei diesen Untersuchungen keine Metastasen gefunden werden bleibt zu klären, ob der Tumor so liegt, daß er operativ entfernt werden könnte. Wenn dies der Fall ist, rate ich dringend dazu, diese Option vor Chemotherapie zu wählen. Gute Krankenhäuser und deren Onkologien empfehlen ganz klar die Operation, da der Kleinzeller extrem schnell streut. Allerdings gibt es auch noch viele Ärzte, die nur eine Chemotherapie statt OP empfehlen mit der Begründung, daß der Kleinzeller mehr als gut auf Chemotherapie anspricht, was prinzipiell auch stimmt. Weniger oft wird allerdings kommuniziert, daß gerade der Kleinzeller oft nach der Chemo explosionsartig wieder auftritt und zwar mit einer Heftigkeit, die erschreckend ist.

    Letztes Jahr besuchte ich ja mit Irmgard die Veranstaltung "Der zweite Atem" und hatte anschließend noch Gelegenheit mit einigen - auf Lungenkrebs spezialisierte - Ärzten zu sprechen. Deren Aussagen waren auch eindeutig: Operation immer wenn möglich, gerade auch beim Kleinzeller, dann Chemotherapie. Es braucht da vielleicht einiges Durchsetzungsvermögen, wenn man an Ärzte gerät, die nur Chemotherapie favorisieren.

    Eine gute Klinik wird während der Therapie Kontrollen in 6-Wochen-Intervallen ansetzen, danach alle 12 Wochen. Die Chemotherapie wird entweder Cisplatin sein oder Carboplatin mit Etoposid. Sowohl Cisplatin als auch Carboplatin gehen auf die Schleimhäute. Also wenn es zeitlich machbar ist, vorher Zahnstatus erstellen lassen (das dauert nur 15 Minuten) und eventuell eine Zahnschiene, mit der man während der Chemo mit einem speziellen Präparat die Zähne durchhärten kann, darauf achten, daß immer Magenschutztabletten gegeben werden; Esomeprazol ist bei dieser Chemogruppe besser als Pantoprazol. Da ich fast vermute, daß Cisplatin das erste Mittel der Wahl ist, bitte Deinem Bekannten nahe legen, daß er sofort die Ärzte informiert, wenn Probleme auftreten, wie beginnender Tinnitus, Nervenschmerzen oder Blutungen der Mundschleimhaut. Eventuell wird dann auf Carboplatin umgestellt werden müssen.

    Ich hoffe, ich konnte Euch einiges an die Hand geben, ansonsten frage mich bitte. Grüße Deinen Bekannten - ich hoffe das Beste für ihn.

    Viele Grüße
    Anhe
    Dum spiro, spero - Cicero
    Liebe Ahne,

    Danke für Deine rasche Antwort. OP wird wohl schon ausgeschlossen. Da ich aber noch nicht mehr weiss, werde ich Dich sicher noch einmal ansprechen. Hoffe für ihn, dass es besser wird, als jetzt noch gedacht, zumal seine Frau seit 3 Jahren krank ist und seine Betreung braucht.


    LG Gerda
    Danke Anhe. Mir wird ganz anders beim Lesen bzgl der Aggressivität des Kleinzellers.

    Hab vor ein paar Monaten einem Freund meines Mannes geraten, die Lunge röntgen zu lassen.
    Er war noch mit dem Urologen beschäftigt und klagte aber über Husten, Rückenschmerzen und Gewichtsabnahme.

    Nach einigen Wochen wurde dann auch ein Kleinzeller festgestellt.
    Er hatte einen Tumor von 10cm Größe, ohne Metastasen.
    Durch Chemo wurde der jetzt auf 6cm verkleinert. Nun soll Bestrahlung statt finden.
    Eine Op sei nicht möglich.
    Vielleicht sollte man ihn doch noch woanders hinschicken? Eine Zweitmeinung wurde nicht eingeholt.

    Gerda, wünsche deinem Bekannten auch alles Gute.
    Hallo Gerda, hallo Gina,

    fragt bitte nach, warum eine Operation nicht möglich sei. Natürlich kann man nichts machen, wenn der Tumor so ungünstig liegt, wenn beide Lungenflügel befallen sind oder das tumoröse Geschehen zu weit fortgeschritten ist Sollte allerdings die Aussage lauten "Ein Kleinzeller wird prinzipiell nicht operiert" oder "Einen Kleinzeller kann man nicht operieren" dann empfehle ich eine Zweitmeinung durch eine zertifizierte Klinik:

    krebsgesellschaft.de/wub_zerti…enkrebs_liste,123705.html

    Gerade die Ärzte auf o.g. Veranstaltung haben darauf hingewiesen, daß man solche Aussagen beim Kleinzeller nicht hinnehmen sollte, wenn OP-Optionen bestehen (Lage und Größe des Tumors, einseitiger Befall, keine Metastasen).

    Oft wird auch nach der Chemotherapie eine prophylaktische Schädel-Bestrahlung vorgeschlagen, da der Kleinzeller gerne und schnell in den Kopf metastasiert.

    Viele Grüße
    Anhe
    Dum spiro, spero - Cicero
    Guten Morgen oder besser schon guten Tag,

    leider hat mein Bekannter den Arztbericht nicht nach Hause bekommen. Morgen ist Gespräch beim Onkodoc, an dem ich teilnehmen werde. PET-CT hat leider ergeben, dass Metastasen da sind. Wo, konnte mir seine Schwägerin aber nicht sagen. Schädel-MRT hat man noch nicht gemacht, Aussage war: da PET ja schon Metas nachgewiesen hat, wäre Schädel-MRT erst einmal nicht nötig. OP ist dann ja leider nicht mehr möglich.

    @Anhe, habe hierzu noch Fragen an Dich:
    • Chemo sollte ja möglichst schnell beginnen (er bekommt sicher morgen Vitamin-12-Spritze und Folsäuretabletten). Wenn nicht, sollte ich das sicher hinterfragen?
    • Schädel-MRT sollte doch sicher gemacht werden, zumindest wenn es stimmt, dass Chemo nicht oder nur bedingt im Kopf wirkt? Auf jeden Fall frage ich nach einer prophylaktischen Schädel-Bestrahlung.
    • Gibt es beim Kleinzeller auch Mutationen?
    Es wäre super, wenn Du mir noch antworten könntest.

    Allen einen schönen Sonntag und LG, Gerda
    Hallo Gerda,

    es tut mir leid, daß bei Deinem Bekannten der Kleinzeller schon gestreut hat.
    • Wenn morgen schon mit Folsäuretabletten begonnen wird, ist das im Prinzip schon die Einleitung für die anstehende Chemotherapie.
    • Ein Schädel-MRT sollte m.E. auf jeden Fall gemacht werden. Cisplatin/Carboplatin und Etoposid sind liquorgängig, d.h. drei der wenigen Zytostatika, die auch in die Gehirnflüssigkeit aufgenommen werden können. Eine prophylaktische Schädel-Bestrahlung nach Chemotherapie wird nach Leitlinien beim Kleinzeller dennoch dringend empfohlen. Der Kleinzeller streut sehr gerne, bevorzugt Gehirn, Leber, Nebennieren und Skelett. Da ein besonderes Augenmerk walten lassen.
    • Beim Kleinzeller gibt es überdurchschnittlich viele Mutationen. Allerdings laufen bis jetzt nur Studien - ob Dein Bekannter in eine Studie kommen könnte, müsste nachgefragt werden. Zu den Mutationen kannst Du Dich auch hier schlau machen: gesundheitsforschung-bmbf.de/de/4970.php

    Man streitet sich noch, ob eine Operation nach Chemotherapie (Verkleinerung des Tumors) bei Metastasen sinnvoll ist. Auch das bitte im Hinterkopf behalten und zum entsprechenden Zeitpunkt mit den Ärzten besprechen.

    Wenn es Dich nicht zu sehr belastet, dann halte uns doch bitte auf dem laufenden.

    Viele Grüße
    Anhe
    Dum spiro, spero - Cicero
    Hallo Anhe,

    was soll ich sagen, bei meinem Bekannten sieht es wohl nicht gut aus. Er hat Tumore im linken als auch im rechten Lungenflügel sowie mehrere Metastasen in den Knochen. Da er Mitte 70 ist und auch einige Vorerkrankungen hat, bekommt er Carboplatin und Etoposid. Ich nehme an, dass er der Meinung ist, dass Cisplatin ihn zu sehr schwächen würde.

    Der Onkodoc war sehr nett und hat sich ca. 1 1/2 h Zeit für das Gespräch gelassen und alles sehr anschaulich erklärt. Ich brauchte auch nicht nach Zahnstatus, Schädel-MRT zu fragen, hat er alles angesprochen. Beim Zahnarzt war er bereits und heute hat er den ersten Chemotag mit Carboplatin und Etoposid, morgen und übermorgen dann jeweils "nur" Etoposid (Wiederholung nach 3 Wochen). Folsäure hat er nicht nehmen müssen. Habe ich vielleicht damals wegen Alimta bekommen, keine Ahnung.

    Eine Untersuchung auf Mutationen ist bisher nicht durchgeführt worden. Wenn ggf. Teilnahme an einer Studie, müsse vorher auf jeden Fall erst die Chemo durchgeführt werden. Die Onkopraxis arbeitet eng mit der Uniklinik Köln zusammen und alle Ärzte waren wohl auch vorher dort tätig. Werde ich aber mit im Auge behalten.

    Schäden-MRT ist am 01.10. und nach 2 von geplanten 4-6 Zyklen wird ein CT erstellt und einen Port soll er auch bekommen. Man wollte aber so schnell wie möglich mit der Chemo beginnen, daher erst einmal mit normalem Zugang.

    Wir hoffen jetzt erst einmal, dass die Chemo gut wirkt und er nicht so schlimme Nebenwirkungen bekommt.

    Liebe Grüße
    Gerda
    Hallo Gerda,

    du hast leider die richtige Einschätzung bezüglich der Diagnose. Der Kleinzeller hat sich schon ausgebreitet. Gut ist, daß er offensichtlich an einen sehr fähigen Onkologen geraten ist, der umsichtig und gut informiert agiert. Carboplatin/Etoposid ist in der Tat die "mildere" Chemo und ich wünsche Deinem Bekannten, daß er sie gut toleriert und wenig Nebenwirkungen hat. Bleibt zu hoffen, daß die Chemo schnell greift.... Habt bitte ein Augenmerk auf "Hörstörungen", die platinhaltigen Chemos können Tinnitus oder Hörsturz auslösen.

    Deinem Bekannten wünsche ich nur das Beste.

    Viele Grüße
    Anhe
    Dum spiro, spero - Cicero
    Melde mich mit einem Update. Mein Bekannter hat 3 Zyklen hinter sich. Laut CT und Onko Tumore leicht kleiner, stabiler Krankheitsverlauf. Hirnmetas hat er keine, Kopfbestrahlung wird noch gemacht. Es geht ihm so leidlich, sein Immunsystem toleriert aber die Infusion für die Knochenstabilisierung schlecht, Leukos zu hoch und starker Nachtschweiß.

    Noch einen schönen Restsonntag und LG Gerda
    Hallo Gerda,

    ich vermute, die adjuvante Kopfbestrahlung wird erst nach Abschluss der Chemozyklen gemacht. Jedenfalls freut es mich, daß Dein Bekannter, trotz Nachtschweiß und hohen Leukos, die Chemo toleriert und nicht abgebrochen werden musste. Was mir ein wenig Sorgen bereitet, ist Dein Hinweis, daß die Tumore "leicht" kleiner geworden sind. Der Kleinzeller spricht ja relativ rasch an, aber vielleicht ist in seinem Alter mit einer verzögerten Reaktion zu rechnen. Schätzungsweise wird er doch 6 Zyklen benötigen und ich hoffe, er hat mittlerweile einen Port...

    Richte doch bitte unbekannterweise Grüße an ihn aus und weiterhin toi toi toi.

    Viele Grüße
    Anhe
    Dum spiro, spero - Cicero
    Liebe Gina,

    das freut mich so sehr, daß ich gerade (und das ist selten) feuchte Augen bekommen habe. Ein Lichtblick in der Welt der Kleinzeller und Chapeau auch Deinem Bekannten, daß er sich gekümmert hat. Leider verfallen ja viele Patienten in eine Schockstarre, nachdem sie die Diagnostikmaschinerie durchlaufen haben und nicken alles ab. Schön, daß Du ihm eine Stütze warst.

    Bitte ganz herzliche Grüße unbekannterweise an ihn.

    Anhe
    Dum spiro, spero - Cicero
    Mach ich gerne. Danke.
    Ich dachte, ich hätte das schon mal geschrieben. Vielleicht in einem anderen Thread.
    Ja, sein behandelnder Arzt hier im Krankenhaus hat in direkt in der Klinik angemeldet und so konnte er sich dort schnell vorstellen.
    Unbegreiflich, dass seine Ärzte ihm das nicht eher geraten haben.
    Gina
    Hallo, erstmal herzlichen Dank für die Aufnahme hier im Forum. Ich bin schon 2 Jahre stille Mitleserin in anderen Krebsforen.Mein Mann hat vor ziemlich genau 2 Jahren durch einen Zufallsbefund die Diagnose Kleinzeller im Stadium T2,N2 M0 erhalten.Im Dezember 2012 fing seine Chemo mit Cisplatin und Etoposid an und im Februar fing die Bestrahlung über 6 Wochen mit Chemo an. Alles lief wirklich gut, die Ärzte waren positiv gestimmt und dann bekam er abschließend eine prohylaktische Ganzhirnbestrahlung mit 30 Gy. Bevor wir im Mai 2013 zur Reha fuhren, war die erste Nachsorgen und unser Onkologe war sehr zufrieden, da alles nach Erfolg aussah. Die Reha tat uns beiden sehr gut und wir kamen 3 Wochen später gut erholt zurück und mein Mann nahm seine Arbeit wieder auf. Im Juli 2013 war dann die nächste Nachsorgeuntersuchung und da ich auf ein CT bestanden habe, wurde trotz vorbildlicher Blutwerte ein Rezidiv in der Nähe der Schilddrüse entdeckt. Also ging die Prozedur von vorne los. Erst 2 Zyklen Chemo mit Cisplatin und Paclitaxel und anschließender Bestrahlung mit Cisplatin. Zwischen dem 2 .Zyklus und der Besrahlung bekam mein Mann im September noch einen Schlaganfall, ausgelöst durch die Botenstoffe des Tumors, mit völligem Sprachverlust.Da die Bestrahlung aber erstmal wichtiger war, wurde diese erst durchgeführt und dabei kam dann ein Logopäde, der ihm half, das Sprechen wieder zu erlernen. Durch viel Übung mit der ganzen Familie und durch die anschließende Reha, ist es ihm gelungen wieder auf einen guten Stand zu kommen. Wir waren erstmal glücklich, denn vor der Reha die Nachsorge, war wieder ohne Befund. Als er Ende Januar 2014 aus der Reha kam ging es ihm wieder recht gut und er ging zu seiner Nachsorge, in der aber nur Blutabnahme und ein Röntgenbild gemacht wurde. Im März 2014 zur nächsten Nachsorge, wieder mit Ct, wurde das 2. Rezidiv im Mediastinum direkt an der Aorta festgestellt. Sofort fing wieder die Chemo, diesmal mit Topotecan als Monotherapie an. Nach dem 3. Zyklus war leider noch kein Rückgang festzustellen, was man uns aber verschwieg und noch 2 Zyklen drauf gab. Im Juli 2014 hat mich dann eine Ärztin darauf aufmerksam gemacht, das wir einen Arzt brauchen, der mal über den Tellerrand hinweg schaut und gab mir alle Befunde. Ich war sprachlos ! Mein Mann bekam schon 4 Monate eine Chemo unter der, dieser Tumor weiter gewachsen ist. Daraufhin habe ich sämtliche Cyberknife Zentren angerufen und angeschrieben mit allen Unterlagen und und Befunden. In Soest hat man uns einen Termin zur Besprechung gegeben und war zuversichtlich das man meinem Mann helfen könnte, wenn wir nicht in der einzigen Krankenkasse Deutschlands wären, die diese Therapiekosten nicht übernehmen. Aber wir bekamen trotzdem einen guten Rat von diesem Professor. Wir sollten uns in Bochum in der Strahlenklinik vorstellen, diese führen Rebestrahlungen durch und können uns weiterhelfen.
    So, ich muss mal Pause machen..... alle weitere später

    Liebe Grüße
    Steffi
    Hallo Steff,

    herzlich willkommen hier bei uns im KiZ. Ich hoffe, du findest die Informationen und Anregungen hier, die du suchst.

    Da du aktuell in Brummers Strang schreibst, bin ich gerne bereit, deine Vorstellung in einen eigenen Strang zu verschieben. Du müsstest mir nur sagen, ob du damit einverstanden bist.
    Es grüßt die Hexe.
    Hallo Hexe,
    du kannst das gerne verschieben, ich dachte nur das ist das gleiche Thema also schreib ich hier. Sind auch nur meine Erfahrungen die ich in den letzten 2 Jahren so gemacht habe und hoffe das ich dem einen oder anderen vllt mal einen Tipp geben kann.

    Liebe Grüße und einen schönen ersten Advent

    Steffi
    P.S
    ich glaube deine Geschichte kenne ich auch aus dem anderen Forum, oder ?
    Ok, überlassen wir es Brummer, ob sie was dagegen hat, wenn du hier deine Geschichte schreibst.

    Meine Geschichte kannst du eigentlich nicht von woanders kennen. Ich schreibe zwar auch an anderen Orten, aber meine Krebsgeschichte habe ich eigentlich nirgendwo sonst in Gänze erzählt.
    Es grüßt die Hexe.
    Liebe Gerda,

    es tut immer wieder weh, Abschied nehmen zu müssen. Ich möchte Euch meine Anteilnahme zu dem Verlust Eures Freundes aussprechen. Es tut mir sehr leid, daß es ein Kleinzeller mal wieder nicht geschafft hat. Ich bin mir sicher, daß Ihr die Familie von Peter stützt.

    Stille Grüße
    Anhe
    Benutzer-Avatarbild

    Beitrag von „Gina 58“ ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().