Eierstockkrebs: Nochmal gutgegangen

    Hallo @dieterz,

    bei vielen Brustkrebspatienten nur bei der metastasierten Krankheitsverläufen ausgewertet. In er Regel ist er bei der Erstdiagnose im Normbereich. Manche Frauen lassen ihn bestimmen, ganz viele eher nicht. Da er oft schwankt und für Unruhe sorgt.
    Die Bestimmung der Tumormarker gehört bei Brustkrebs nicht zur Nachsorge.

    Lebt euer Leben und schaut nicht immer auf die Werte.

    Liebe Grüße
    Geli
    Vergangenheit ist Geschichte,
    Zukunft ist Geheimnis,
    aber jeder Augenblick ein Geschenk. (Ina Deter)
    Danke @mausi69 - danke @RidingGeli

    den Link hab ich mir abgespeichert und wird ich mir anschauen!

    ​Und wir leben unser Leben schon ziemlich normal und er steht nicht im Vordergrund unseres Alltags.
    Aber bei Untersuchungen schau ich schon mal gerne genauer hin - war bis jetzt nie verkehrt und klappt auch ganz gut!

    Danke für die Hinweise!!!

    lg Dieter

    Nichts ist unmöglich - und erst recht nicht hoffnungslos!


    So liebe Forengemeinde,

    wir haben uns heute den Termin für den nächsten check up abgeholt, bei dem wir dann wieder die üblichen Überweisungen für den Jahres-TÜV bekommen werden. Also erst am 4.1. zum GYN - und dann wieder zu den MRT*s usw. - Das wird der 5-Jahres Check, den wir zwar immer erhofft hatten, aber wirklich unendlich weit war - und doch so schnell im Rückblick!!!
    Meine Frau sieht das alles bedeutend lockerer als ich - stimmt schon. Auch wenn ich mich nicht mehr daran aufreibe, bewundere ich da doch meine liebe Josephine wenn sie sagt: "Ich habs zwar nicht eilig, aber wenn ich an der Reihe bin so soll es sein"! - Und sie ist dabei so unbeschwert wie früher. Und wer meine Frau kennt weiss dass sie meint was sie sagt. Sie kümmert sich ganz sicher um ihre Gesundheit was Ernährung und Bewegung betrifft - nimmt die anstehenden Termin war - und steht allem wirklich positiv gegenüber.

    Der Behindertenausweis läuft auch im Januar 2018 ab und müsste verlängert werden. Hier muss der Doc dann einen Bericht an das Versorgungsamt abgeben wie der Stand der Dinge ist, dann gibt's wohl weniger als 80 % welche sie jetzt hat. Die 6 Tage extra Urlaub sowie die steuerliche Vergünstigung nehmen wir natürlich gerne, würde sie aber mit Kusshand an denjenigen weitergeben, der sie besser brauchen kann - inkl. den Prozenten! - Schaun wir mal!!! :)


    Und so werden wir sehen, das uns der nächste Termin alles bringt!

    lg Dieter

    Nichts ist unmöglich - und erst recht nicht hoffnungslos!


    Moin Dieter
    Deine Befürchtungen werden sich wohl erfüllen, aber nicht im negativen sinne.

    Keine Vergünstigungen mehr weil deine Liebe wieder Gesund ist!!!!!!!
    Das bleibt auch noch sehr lange so, Basta da bestehe ich drauf.

    Gutes Fest ohne schlimme Gedanken.
    Lieben Gruß Rüdiger
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Neeeeee, neeeeee!
    Schaut bitte, dass die 50% bleiben!
    Dann bleiben auch weitgehend die Vergünstigungen! Nur der Steuerfreibetrag sinkt weiter, die Urlaubstage etc. bleiben.

    Wichtig hierfür: posttraumatische Belastungsstörung, Angstzustände durch die Krebsgeschichte, Rezidivängste, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Polyneuropathien in Händen und Füßen und einiges mehr, was ärgerlich und v.a. schwer nachzuweisen ist.

    Ich weiß, hört sich blöd an, aber diese Dinge sind ja bei Krebs durchaus typisch und erschweren das Leben und die Arbeit ganz heftig!

    Versuch ist es wert!
    Euer Tündeli
    Das Leben ist halt lebensgefährlich!
    Drum brauch I Kampfsocken!
    Schönen , wenn auch verregneten, guten Tag miteinander,

    nachdem wir der GYN-Termin hinter uns haben gibt es das Resultat, dass im 1. Teil der Untersuchung nichts Neues - also nichts Altes - gibt. Die Blutwerte und das Ergebnis eines Abstrichs, welchen er wieder einmal gemacht hat, gibt's erst Montag oder Dienstag.

    Weil wir nun eine 5-Jahresgrenze passieren hat der GYN vorgeschlagen: Bevor wir an die Jährliche Kontrolle mit MRT, Oberbauchsono und Torax gehen, sollten wir uns doch einmal mit der Klinik welche operiert hat in Verbindung setzen, ob diese an irgendwelche Untersuchungen interessiert wären und natürlich auch machen, denn bei dem OP-Bericht bei meiner Frau sind 5 Jahre schon eine Ansage. Vielleicht sind sie auch an einem "Werdegang" der Lebensweise interessiert, was für Heidelberg interessnt sein könnte. HD hat zwar immer einen Jahresbericht vom Doc bekommen, aber vielleicht sind ja auch noch Fragen.

    Wegen der Verlängerung des SB-Ausweises habe wir uns auch noch einmal unterhalten. Hier sieht meine Frau es doch etwas anders als ich (wenn auch nicht so ganz - teile ich ihre Ansicht). Sie möchte nicht darauf dringen, so viel Prozente wie möglich zu behalten sondern sich darüber freuen, wenn es weniger ibs evtl. gar keine mehr sind. Der Schwerbehindertenausweis birgt auch so einen Stolperstein, dem man gerne aus dem Weg gehen möchte. Und sie möchte auch nicht heraufbeschwören, was nicht ist.
    Dies kann ich auch voll und ganz nachvollziehen - auch wenn eine Woche extra Urlaub nicht schlecht wären ist eine gute Gesundheit doch viel Wichtiger. Und wie es nach den bisherigen Untersuchungen aussieht, das eben GsD nichts los war, kann der Doc einer nachfrage von 50 % nicht reinen Gewissens bestätigen.

    Jetzt sehn wir mal wie es weitergeht.

    VG Dieter

    Nichts ist unmöglich - und erst recht nicht hoffnungslos!


    Hallo @dieterz,

    das Ass hört sich alles super an. Für den Rest drücke ich euch dann die Daumen.

    Als bei mir die Runterstufung der Schwerbehinderung anstand, hätte mich meine Gyn unterstützt, wenn ich es gewollt hätte. Ich konnte mit meinem Status noch früher Rente beziehen und mache das jetzt seit über vier Jahren. Uns war es damals wichtiger, dass es mir gut geht. Aber viele sehen das anders.

    Wie es in der Zukunft aussieht, weiß keiner.
    Liebe Grüße
    Geli
    Vergangenheit ist Geschichte,
    Zukunft ist Geheimnis,
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    Hallo mieinander :)

    ​also die Blutwerte sind stabil - fast so wie beim letzten mal. Ich sehe nur in meiner Auflistung, dass er trotz den ziemlich (positiv) niedrigen Werten seit Juni 2017 einen minimalen Anstieg zeigt. beim CA 125 z.B. von 3,3 über 5,,6 bis heute 8.1 !
    ​Der HE 4 z.B. von 47,9 über 49,9 nach heute 56,6 ! - Und der Roma index weist eine Wert von 8,62 % - sonst immer um 6 oder 5 % !

    ​Trotzdem - meiner Frau geht es gut und mal sehen, was die weiteen bildgebenden Untersuchungen noch zeigen. Die waren immer o.B. -
    ​Ich nehme dies jetzt alles erst mal zur Kenntnis und werde wachsam bleiben. Mancher Wert ist früher auch schon mal wieder rapide zurückgegangen.

    Schaun wir mal!

    lg Dieter


    Nichts ist unmöglich - und erst recht nicht hoffnungslos!


    Hallo Dieter
    Ich sitz ja auch in Habachtstellung.
    Mehr kann man auch nicht machen.
    Stabile Werte sind ja gut.
    Leben jetzt und heute mehr kann man nicht machen.

    Alles Gute zu euch.
    Lieben Gruß Rüdiger
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
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    dieterz schrieb:

    beim CA 125 z.B. von 3,3 über 5,,6 bis heute 8.1 !


    Lieber Dieter,

    sorry, dass ich mich hier einmische, das ist ein kontinuierlicher Anstieg von >150%.
    Laut Frau Dr. Stieber, die eine Tumormarkerstudie leitete, ist das ernst zu nehmen (wenn der CA 125 kontinuierlich um 150% steigt.)

    Die anderen Werte kenne ich eher nicht, deswegen halte ich mich da lieber bedeckt.

    Ich wünsche Euch alles Gute!
    Liebe Grüße, Jule

    "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
    Albert Schweitzer
    Danke Ihr Beiden,

    @ulrikes - 3,9 im Juni 2017 - 7,5 im Sept. 2017 - 8.^Jan. 2018´-

    ​lt. ROMA ist postoperativ erst 25 % bedenklich!

    ​der war zwar noch nie bei 8, % - aber alle o.g. Werte sind früher auch einmal wieder zurückgegangen.
    Ich kopiere mal morgen vormittag meine Follow up liste rein!

    lg Dieter

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    Benutzer-Avatarbild

    Beitrag von „dieterz“ ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Wird neu vervollständigt eingestellt ().
    Habe die Referenzwerte nachgetragen in der Liste - konnte dies im Beitrag aber nicht änder, musste ihn ganz rausnehmen war ein JPG

    ​hier nun auch mit Ref.-Werten
    Dateien
    • BW1.JPG

      (48,74 kB, 7 mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Nichts ist unmöglich - und erst recht nicht hoffnungslos!


    Hallo Dieter,

    die Referenzwerte sagen bei Tumormarkern eher wenig aus.

    Wichtiger ist der sogenannte Basiswert Deiner Frau- der scheint mir- legen wir mal 2015 zugrunde- bei 5,0 zu liegen (jetzt nur für den CA 125)
    Die 3,9 im Juni scheinen demnach ein Ausrutscher nach unten zu sein, also eher nicht relevant.

    Wenn wir 5,0 als individuellen Basiswert annehmen, so ist die 8 noch in Ordnung, denn eine Erhöhung um <100%.
    Zu den anderen kann ich nichts sagen.
    Beobachtet das weiterhin, aber im Moment sieht das dann eher unverdächtig aus.
    Liebe Grüße, Jule

    "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
    Albert Schweitzer
    Danke liebe @Jule66

    ​im Moment geht alles seinen ganz normalen Gang - danke für Deine Betrachtung, trägt dazu bei :) -

    ​Jetzt geht es Schritt für Schritt weiter wie jedes Jahr um diese Zeit. Da stehen erst einmal persönliche Daten an wie z.B. 14. Jan. - OP Termin 2013 und 18 Jan. - 24. Hochzeitstag :D - Das sind erst einmal äusserst angenehme Daten. - Ja, der OP-Termin gehört auch dazu, denn dieser ermögichte erst unseren 24. Hochzeitstag. D.h. - nächstes Jahr hätten wir dann die "Silberne" voll. Aber so weit wollen wir noch nicht denken (hoffen schon :D ) -

    ​Und dann hat sich das KH immer noch nicht gemeldet. Wenn sich da diese Woche nichts mehr tut wede wir nächste Woche mal den GYN besprechen, ob wir nicht ohne KH-Interesse einfach weitermachen sollen - ich wäre dafür!!

    ​lg Dieter

    Nichts ist unmöglich - und erst recht nicht hoffnungslos!


    Hallo miteinander,

    es gibt Neugikeiten - die mich wieder nachdenken lassen!

    Das KH hat sich gemeldet!!! - Der Verlauf (in Kurzform) lief darauf hinaus: 5 Jahre nach entmaschigen Kontrollen ohne Befund bei niedrigen Werten - auch bei gutern Jahreskontrollen o.B. - was sollen wir noch schauen. Man sieht keine Veranlassung dazu, wenn nicht besondere Gründe vorliegen. Das tuts ja auch nicht. Nach deren Auskunft geht es jetzt nach dieser Zeit mit einer einmaligen, jährlichen großen Kontrolle weiter, das wars dann, mit der guten Hoffnung, dass dies noch soweit gut weitergeht. Bei Auffälligkeikten sofort Kontrolle.

    Und jetzt hab ich ja ein schlaues Köpfchen, schlau genug, mir selber wieder ein Bein zu stellen oder Steine in den Weg zu legen.

    Ich bin durchaus geneigt zu denken: Wenn jetzt nach 5 Jahren nichts war, so wäre die Wahrscheinlichkeit das vielleicht bald etwas kommt je eher gegeben!!!!! - Somit habe ich für mich und wir für uns die Überlegung getroffen, wenigstens auf halbjährliche Untersuchungen einzugehen.

    Dies wird aber jetzt endgültig mit dem GYN besprochen, welcher nun wieder die größere Jahreskontrolle selber veranlassen wird.
    Sollte diese ebenfalls wieder o. B. ausfallen - halbjährlich!

    LG Dieter

    ​PS - Telefonat mit dem GYN hat soeben durch seinen Rückruf stattgefunden. Wir machen das wie oben beschrieben. Wir bekommen nächste Woche die Überweisungen - dann Termine holen - Befunde schauen und dann sehen wie es weitergeht!

    Nichts ist unmöglich - und erst recht nicht hoffnungslos!


    So Ihr Lieben,

    das mit den Werten hat mir ja keine Ruhe gelassen, das war mir doch zu unheimlich! -

    Habe mir daraufhin mal die letzten Bescheinigungen vom Labor mal etwas genauer angeschaut und siehe da, ich bin doch tatsächlich fündig geworden.

    Hinter der Bezeichnung steht manchmal in Klammern Siemens, ist wohl das Gerät mit dem untersucht wurde.
    bei den letzten beiden stand nicht Siemens sondern Abbott dahinter.

    Jetzt kommts: im Juni die 3,9 waren noch mit Siemens gemessen
    September die 7,5 da steht Abbott dahinter. Bei CA 125 (Siemens) ist nur ein Sternchen
    Und jetzt im Jan. steht hinter dem ca 125 - 8,1 (Abbott) - aber weiter oben steht nochmals CA 125 mit (Siemens) und dort ist der Wert mit 5,5 angegeben.

    Das heisst also für mich: Nach den mit Siemens gemessenen Werten hat sich nichts erhöht, es ist geblieben.
    Warum die auf einmal auf Abbott angeben ist wohl eine betriebinterne Angelegenheit - vielleicht haben sie ihre Maschinerie neu eingerichtet. Es ist das gleiche Labor! -

    Darum also dieses "Durcheinander". Vielleicht sind die Abbott ja genauer, aber dann würden die anderen vorherigen Werte ja auch um ca. 2-3 höher liegen, was wiederum eine Normalität bedeuten würde.

    Somit ist also auch der ROMA Indes nach Siemens-Werten gemessen nicht 8,63 % sondern nur 6,63!! :)

    Hab gedacht ich erzähl das mal, vielleicht habt Ihr auch solche speziellen Momente, die einem unnötig verwirren!

    lg Dieter

    Nichts ist unmöglich - und erst recht nicht hoffnungslos!


    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „dieterz“ ()

    Hej @dieterz

    folgendes:

    >> Achtung Der CA 125-Wert einer Patientenprobe kann in Abhängigkeit vom verwendeten Testverfahren unterschiedlich hoch gemessen werden. Der Laborbefund muss daher immer eine Angabe über die benutzte CA 125-Bestimmungsmethode enthalten. CA 125-Werte, die mit unterschiedlichen Testverfahren ermittelt wurden, können nicht miteinander verglichen werden und Ursache für medizinische Fehlinterpretationen sein. Erfolgt im Verlaufe eines Therapiemonitorings ein Wechsel des CA 125-Bestimmungsverfahrens, so müssen die CA 125-Werte beim Übergang durch Parallelmessungen mit beiden Methoden bestätigt werden. <<

    Quelle: sabes.it/download/kh/bozen/Cobas_Ca_125_ted.pdf

    ​Also ruhig bleiben. Offenbar wurde mal mit Abbott, mal mit Siemens bestimmt oder aber mit beiden.
    Kannst Du mal das Labor anfunken (lassen), um das erklärt zu bekommen? Ist ja offenbar etwas unklar formuliert in den Berichten, jedenfalls für Laien. Ich denke jedenfalls nicht, dass es Grund zur Sorge gibt. Wirst sehen, das liegt an den unterschiedlichen Meßmethoden bzw. Referenzen der jeweiligen Geräte.

    Grüsse
    Sissel

    Ich lehne den Tod strikt ab.
    (Woody Allen)
    Danke @Sissel

    ​das wollte ich mit meinen wohl etws umständlichen Erklärung ausdrücken.
    ​Wird aber mal trotzdem nachfassen (war auch mein Plan) ob die unterschiedlichen Werte mit ebenfalls unteschiedlichen Geräten einen für mich relevante Bedeutung haben - oder ob wirklich neue Geräte :)

    lg Dieter

    Nichts ist unmöglich - und erst recht nicht hoffnungslos!


    Hej @dieterz

    dieterz schrieb:

    das wollte ich mit meinen wohl etws umständlichen Erklärung ausdrücken.


    Nö, alles gut, ich hab Dich schon richtig verstanden :)

    ​Die haben sicher gewechselt, von Siemens zu Abbott z.B. und bestimmen im Übergang - wie vorgeschrieben - noch mit beiden. Jedenfalls kann sowas natürlich zu größter Verwirrung führen, wenn das nicht gescheit erklärt wird.

    Grüsse
    Sissel
    Ich lehne den Tod strikt ab.
    (Woody Allen)
    So meine Lieben,

    waren heute ja bei den Bildgebenden Untersuchungen. Das Ergebnis wurde gleich, weil kurz, besprochen.
    Hier nun die Kurzfassung:

    Es ist nichts los!!!! - Also alles gut hier. Mehr gibt's nicht zu vermelden. Das dazugehörige Papier bekommen wir in den nächgsten Tagen!

    Also weiter so :D !!!!

    dankbare Grüße
    Dieter

    Nichts ist unmöglich - und erst recht nicht hoffnungslos!


    Hallo Dieter.
    Puh das freut mich sehr.
    Grüße bitte deine Frau und knuddel sie mal.

    Lieben Gruß Rüdiger
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Hallöchen Ihr Lieben,

    ​ja - so kanns bleiben, hoffentlich hat dies dieser Sch......... auch akzeptiert.

    ​Die Werte sind alle wirklich sehr schön. Nur bin ich im Augenblick auf der Jagd nach einem - nur mal eben so nebensächlich - erwähnten Satz in diesem Befund, dem ich doch etwas mehr Bedeutung beimessen möchte. Ich habe mich hier heute morgen auch schon mit dem GYN in Verbindung gesetzt, es betrifft ihn zwar weniger, aber er hat das MRT veranlasst, der ist bei einer OP im Moment ruft mich aber zurück - sowie unserer Hausärztin `= Internistin. Es geht um folgenden Satz:

    ​" in der axialen und sagittalen Aufnahme zeigt sich eine Adhäsion (Verklebung - hab ich schon nachgeschaut) einer Dünndarmschlinge mit der Bauchwand paramedian links. Hier ist eine Adhäsion zu diskutieren."

    ​So Dieter, nun hast du wieder was zu grübeln. Aber da lass ich mich erst gar nicht drauf ein auf das Grübeln, ich will wissen was da los ist und ob man dies, und wen ja - wie, weitervefolgen muss!

    Oder hat da jemand bereits Erfahrung bzw. Kenntnisse?

    lg Dieter

    Nichts ist unmöglich - und erst recht nicht hoffnungslos!


    Lieber Dieter,

    Adhäsionen oder auch Verwachsungen sind entweder genetisch bedingt oder bilden sich nach OPs. Das sollte man auf jeden Fall beobachten, aber ich würde darüber nicht zu sehr nachgrübeln. Meine Mutter hatte viele Verwachsungen im Dünndarm, sie haben keine Probleme gemacht (ob ich welche habe, wird sich irgendwann bei meiner ersten Darmspiegelung dann herausstellen) Im Notfall kann man diese laproskopisch lösen, aber so lange sie keine Probleme machen (starke Bauchkrämpfe, die Nahrung kann nicht ordentlich passieren o.ä.) macht man da normalerweise nichts. Nach meiner laienhaften Einschätzung besteht also kein Grund zur Beunruhigung, wenn dies so wäre, hätten die Ärzte schon etwas unternommen. Mir scheint, sie sind sehr gründlich.
    Du kannst aber hier noch mal nachlesen, da steht alles ausführlich drin:
    deximed.de/home/b/magen-darm-t…im-bauchraum-adhaesionen/
    Liebe Grüße
    Bella