Krebs : Angst und Hoffnung

    Biene703 schrieb:

    Hallo, das Daumendrücken hat leider nicht geholfen.Verdopplung der Metastasen, Chemo abgebrochen. Jetzt wollen sie noch eine andere Chemo ausprobieren,aber ich glaube nicht, dass das noch was bringt, ehrlich gesagt.


    Bienchen, du Arme....tut mir so unendlich Leid.

    mit ihren über alles geliebten Eltern für immer im Herzen

    Papa +15.10.12 (Prostatakrebs)
    Mama + 9.02.14 (Bauchspeicheldrüsenkrebs / Schlaganfall)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Anhe“ () aus folgendem Grund: Techn. Erklärung herausgenommen. Mit Christel abgesprochen

    Meinen Mann geht es heute noch nicht besser, zum Glück kann er wieder viel schlafen.... Essen mag er heute garnicht... Noch nicht einmal eine Banane. Auch wenn ich immer positive versuche zu denken.... Es gibt Momente..... da fällt es echt schwer. Ich selbst fühle mich oft wie mein Mann sich fühlt , geht es ihm gut, bin ich motiviert und wenn nicht , habe ich zu absolut garnichts eine Meinung ..... Schon garnicht zur Zeit.
    liebe Grüße v Heike

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    Dem Leben mehr Tage geben ( wäre schön) , dem Tag mehr Leben geben
    ( geht immer )
    Hallo Heike
    Ich selbst fühle mich oft wie mein Mann sich fühlt , geht es ihm gut, bin ich motiviert und wenn nicht , habe ich zu absolut gar nichts eine Meinung .

    Das geht mir genauso!!!
    Danke das du das erwähnst ich dachte schon ich bin alleine damit.
    Es ist hier das gleiche wenn es ihr schlecht geht geht bei mir überhaupt nichts mehr.
    Alles nur in Anspannung was kann ich für sie Tun wie kann ich helfen.
    Ich Wünsche euch einen guten Sonntag viel Kraft und Hoffnung zu euch.
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Hallo Heike,
    hallo Rüdiger,

    was gibt es Schöneres für einen Menschen, wenn er weiß, dass seine Partnerin, sein Partner auch in schlechten Zeiten für ihn da ist.
    Auch ich hatte während meiner harten Zeit die Gewissheit, dass meine Frau für mich da war. Alleine das Gefühl zu wissen, sie ist für mich da, ist schon eine große Hilfe.
    Es mag komisch klingen, aber es hilft. Als Betroffener weiß man, dass man nicht alleine ist. Wenn man sich anlehnt und den Herzschlag des anderen spürt.....
    Und auch, wenn der Partner nur im gleichen Haus ist, in der Nähe.

    All das hilft und noch viel mehr, was ich jetzt nicht extra aufgeführt habe.

    Nur eine Bitte an Euch: Überfordert Euch nicht selbst, denn wenn Ihr nicht mehr könnt (Überforderung), dann könnt Ihr dem Partner auch keine große Hilfe sein.
    Macht ruhig auch einmal eine Pause, zum Beispiel wenn der Kranke gut drauf ist....

    Versucht bitte immer das Beste, mit Maß zu finden.

    Euch alles Liebe
    Wolfgang

    PS: Ex Hamburg, Potsdam
    Hallo Wolfgang,
    das hast du nett geschrieben, ja , wir Angehörigen möchten für euch da sein..... die Kraft dafür behalten, aber auch nicht aufdringlich sein und Nerven. Was ich aber ab und zu tue ich weiß, aber man kann nicht immer nur zusehen .......
    mein Mann sagt von sich aus fast nichts, wenn ich z.B Frage ob er dieses oder jenes möchte, bekomme ich entweder zur Antwort, lass mich einfach in Ruhe..... Oder ja, gute Idee das versuche ich mal.... Die zweite Variante macht mir mut immer mal wieder zu nerven.
    gam
    liebe Grüße v Heike

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    ( geht immer )
    auf einmal konnte ich wieder nicht weiter schreiben....
    daher sage ich dir Wolfang ... Nun noch Liebe Grüße und ganz viel Gesundheit für dich.

    ja , Dieter wir sind zu nah dran....und es geht um unsere lieben...... Wenn es Ihnen nicht gut geht raubt es uns die Kraft.

    Ganz viel gutes für euch......
    liebe Grüße v Heike

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    ( geht immer )
    Hallo Ihr muss euch einfach mal schreiben....... Das ich wieder mal unendliche Angst habe.... die ganze letzte Woche geht es meinen Mann schon wieder nicht gut, was heißt nicht gut, das geht's ihm sehr lange nicht mehr. Aber nun... Seit Dienstag bekam er Chemo bis Donnerstag und hat seit dem schon diese heftigen Nebenwirkungen und seit Freitag Nachmittag schläft er nur..... Wenn er kurz wach ist hat er Schmerzen oder es ist ihm Hunds Elend... Isst wie ein Spatz, wenn man das bissen überhaupt Essen nennen kann, auch trinken wird er zu wenig..... Das war noch nie.... Das er so viel schläft..... Ich glaube ich rufe einfach mal beim Palletativ an..... mal sehen was die mir dazu sagen.....
    liebe Grüße v Heike

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    Danke , Babs...
    ich konnte mit der Krankenschwester vom Pallitav , mit der ich das letzte Mal auch verbunden war, sprechen.... das war gut, sie kennt unsere Situation. Zum Glück hatte sie Zeit und wir haben eine halbe Stunde miteinander gesprochen. Weil sie weiß, das ich weiß ,wie Krank mein Mann ist ..... ist das Gespräch auf einem Level ..... wo nichts erklärt werden brauch.... Sie sagte mir aber das ich mir bezüglich des Schlafes keine Sorgen machen soll. Wenn sich morgen nichts ändert werde ich meinen Mann bitten das ich bei der Onkologin anrufen darf.
    Vorhin hat er sogar 200ml. Gemüsekäsesuppe gegessen...nun schläft er wieder
    liebe Grüße v Heike

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    Hallo Heike,

    ich kenne eure konkrete Situation nicht, aber der Dauerschlaf nach Chemo ist mir wohl bekannt.
    Meine Tochter sagte damals selbst immer "ich fühle mich wie Dornenröschen", weil sie so erschöpft war und tagelang fast nur geschlafen hat.

    Alles Gute für euch
    Simi
    Liebe Heike,

    ich habe gerade Deine Geschichte bzw die Deines Mannes nochmal gelesen.

    Eigentlich steht es mir nicht zu, Dir einen RatSchlag zu geben, ich wage es trotzdem.
    Bitte bring Deinen Mann für ein paar Tage in die Palliativ Station.
    Die können dort so viel tun für ihn. Und für Dich.
    Du hast selbst erst eine heftige Erkältung hinter Dir.
    Auch Du könntest ein paar Tage Erholung brauchen, oder?
    Zu wissen, dass Dein Mann gut versorgt ist und einfach mal durchatmen?
    Und bei ihm sein, so oft Du willst? Aber mal nur ein bisschen die Verantwortung abgeben?

    Hast Du denn jmd in der Nähe, der mal übernehmen kann?
    Oder der sich um Dich kümmert? Da ist?
    Ich drücke Euch die Daumen für baldige Besserung.
    Liebe Heike,
    auf das genügende Trinken wirst du ja sicher achten. Mein Mann hat sich aus dem Trinkbbecher mit Schnabelöffnung immer so sehr verschluckt, dass ich Angst bekommen habe.
    Dann haben wir in die Öffnung zusätzlich einen Trinkhalm gesteckt, von da an hatte er keine Probleme mehr und es lief auch nichts daneben.
    Vielleicht ist das eine kleine Hilfe.
    Wünsche euch eine ruhige Nacht!
    Heide
    Heiner,
    7 Wochen hindurch war ich täglich 12 Stunden bei dir im Krankenhaus, erst auf deine Bitte und gegen den massiven Widerstand aller Ärzte habe ich dich daheim in vertrauter Umgebung 9 Wochen liebevoll begleitet.
    Es war mein letzter Liebesbeweis für dich.
    Hallo ihr lieben,
    ich danke euch für eure Anteilname an meinen Sorgen. Ersteineinmal Simi, die Situation von meinem Mann steht hier , einige Nachrichten zurück. Ich weiß garnicht wie ich kurz beschreiben kann , wie ich meinen Mann sehe, vielleicht so " sein Kopf ist stark , voller Pläne und Hoffnung, aber sein Körper ist Schwach, was , sein Kopf nicht akzeptieren wil/kann" weil wenn sein Kopf es akzeptieren würde, wo sollte er dann noch die Kraft zum Kämpfen hernehmen. Er spricht immer von Morgen, Morgen geht es mir bestimmt besser, er könnte einen körperlichen Aufbau in einem Pallitaiv nicht annehmen, weil sein Kopf ihm ja sagt..... Morgen geht es mir besser. Nun bin ich ersteinmal auf heute gespannt was in dieser Tag bingt.
    liebe Grüße v Heike

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    Liebe Heike,

    wie geht es dir ? Hoffentlich bist du nicht gleich wieder zur Arbeit, bitte kuriere dich richtig aus. Egal was die Kollegen denken und sagen!
    Und wie geht es deinem Mann, ich wünsche mir sehr, dass er wieder Essen konnte, ausreichend getrunken hat und nun langsam wieder zu Kräften kommt.
    Leider ist es nach jeder Chemo ein rechtes Vabanquespiel und man zittert jedes Mal ob die gefürchteten NW eintreten oder wiederum andere! Liebe Heike, ich drück dich ganz fest
    Wenn du es nicht ändern kannst, musst du damit leben
    "Brokeback Mountain"
    ich bin ja heute zu Glück noch zu Hause... Habe gerade mit meinem Kollegen gesprochen, Wie das so ist Morgen darf ich gleich wieder in die vollen.
    Durch meine Arbeit, habe ich schon sehr viel Leid und auch sehr langes Leid gesehen, daher weiß ich damit umzugehen, sicher beim eigenen Partner ist das natürlich ganz etwas anders aber..... es hat Vorteile aber und Nachteile Medizinisch mehr zu wissen wie z.B. eine Verkäuferin im Supermarkt.
    gerade ist mein Mann aufgestanden ....... Hat er recht mit " Morgen "
    liebe grüße , ganz liebe Grüße zu euch
    liebe Grüße v Heike

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    hallo Anette ..... Umarmung ....bis später.... Jetzt ist mein dran...
    liebe Grüße v Heike

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    Liebe Anette schon wieder ist ein Tag zu Ende und mein Bett ruft....
    Heute war mein Mann etwas länger wach und ich habe mich gefreut das er von der gewünschten Grüne Bohnen Suppe etwas gegessen ( habe extra viel Markknochen reingekocht) hat und es ihm sogar bekommen ist. Seit dem Essen 19:00 Ubr schläft er allerdings wieder... Aber am Tage war er öfter längere Zeit wach.
    Ja diese Chemo Nebenwirkungen ..... Wir wissen alle nicht was uns jedesmal erwartet. Und wenn man hier und rechts und links liest im Forum liest, werde ich immer traurig wie viele Menschen die man hier kennenlernt hat so heftig kämpfen müssen..... Und auch Leiden. Dieser scheixxx Krebs.....
    ich wünsche euch und uns allen ein Wunder....
    liebe Grüße v Heike

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    Moin Heike
    Wie schön das dein Mann etwas Essen konnte!
    Ja die Nebenwirkungen der Chemo wir haben es damals mit einem Heilpraktiker versucht hat etwas geholfen aber ob das nun davon kam oder auch ohne?
    Meine Liebe nimmt ja noch jeden Morgen und Abend etwas zum Magenschutz, dann noch ab 1 Tag vor bis 6 Tage nach Chemo etwas gegen die Übelkeit.
    die 3 Tage während der Chemo nimmt sie noch extra etwas gegen die Übelkeit.
    Dann noch bei bedarf sobald ihr doch Übel wird noch was Notfall mäßiges.

    Du siehst es ist viel was sie nimmt aber sie kann essen und es geht ihr gut.
    Ihr solltet das noch mal mit dem Onkologen Besprechen.
    Ich schreibe mal eine PN. was es im einzelnen ist.

    Lieben Gruß und alles erdenklich gute für den heutigen Tag.
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Lieber Rüdiger......
    Ich glaube der Körper von meinem Mann, bekommt immer mehr Schwieigkeiten sich nach den vielen , vielen Chemos sich wieder zu erholen..... Oder was ist der Grund....das er sich so schlapp fühlt, so viele Beschwerden hat. Er ist nur noch Haut mit Knochen, will aber von einer Aufbau Infunsion nichts wissen. Aber Leben will er auch ..... Nur wie soll sein Körper das bewältigen wenn er nur noch gerade man mit Nahrung und Trinken am Leben erhalten wird.....
    Mein Mann nimmt vorbeugend Pantenzol Tabl. für seinen Magen , bekommt bei der Chemo einiges für seinen Magen und muss an diesen Tagen vor der Chemo zwei Sorten Magen Tabletten nehmen, die auch schon geändert wurden und MCP Tropfen gibt es bei Bedarf auch noch..... Sowie Anis, Fenchel, Kümmel.
    ich hoffe das uns / mir das CT am 27.11. wieder einen Grund gibt die Hoffnung und Zuversicht nicht zu verlieren. ....ich habe Angst.... Immer mehr Angst....
    liebe Grüße v Heike

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    ( geht immer )
    Hallo,ja,deine Angst verstehe ich.Ich habe auch Angst,Angst,Angst.Gestern hatte meine mann eine Art psychischen Zusammenbruch.Er zitterte,alles viel ihm aus der Hand.Er begann hektisch,Salat zu machen,zitterte wie ein Zitteraal....es war so schrecklich,das zu sehen.Er tut mir so leid.
    Alles Gute für dich und deinen Mann
    Ihr Lieben,

    ich kann nur hoffen, dass es bald wieder an allen Fronten aufwärts geht! @Heike, ich hab dir schon zweimal hier geschrieben und jedes Mal ist mein Beitrag weg, weil ich auf Antworten anstatt auf Absenden drücke.
    @Programmierer ---> vielleicht könnte man das mal ändern, ich bin nicht die Einzigste der das passiert ;)

    Ihr habt ja gelesen wo gerade unsere "Baustellen" sind. Also Kopf hoch - auch wenn der Hals dreckig ist. Ich umarme euch

    Liebe Grüße

    Anette
    Wenn du es nicht ändern kannst, musst du damit leben
    "Brokeback Mountain"

    BerliNette schrieb:

    @Programmierer ---> vielleicht könnte man das mal ändern, ich bin nicht die Einzigste der das passiert

    Hallo Anette,

    an dem Verhalten können wir leider nichts ändern - wir sind nicht die Programmierer der Software; wir haben sie nur gekauft und angepasst. Aber: Wenn dir das passiert und du sofort anschließend noch einmal auf "Anworten" klickst, ist dein Text wieder da.
    Es grüßt die Hexe.
    Hallo Glaube39,
    die Krebsbehandlung ist enorm kräftezehrend...kein Wunder also, wenn dein Mann schwach ist und schlafen möchte. Du hast von "Aufbauspritzen" gesprochen, was sind das für Präparate oder Wirkstoffe? Und warum lehnt dein Mann diese ab? Haben die Nebenwirkungen?
    Deinem Mann wünsche ich erträgliche Stunden während seiner Behandlung und Zeit, um ein bisschen Kraft zu schöpfen.
    Liebe Heike!

    Das dein Mann von chemo zur chemo mehr mit den Nebenwirkungen zu kämpfen hat, ist leider normal. Da die chemo nicht nur die Kranken Zellen zerstört!

    Meine Mama hat damals auch wie Rudi seine Liebe mit einer Heilpraktikerin zusammen gearbeitet! Sie hat ihr körperlich und mit der Psyche sehr sehr gut getan! Die Psyche ist ganz ganz wichtig!

    Vielleicht solltet ihr über eine Porternährung nach denken? Wenn ich fragen darf wie groß und wie schwer ist dein Mann?

    Ich wünsche euch ganz viel Kraft und umarme dich! Du bist so so tapfer!!!

    LG mausi
    Meine Mama
    ED BSDK 05.02.2014
    28.07.1949 - 22.06.2014

    Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

    - Jean Paul -

    Neue Überlegung

    glaube39 schrieb:

    Lieber Rüdiger......
    Ich glaube der Körper von meinem Mann, bekommt immer mehr Schwieigkeiten sich nach den vielen , vielen Chemos sich wieder zu erholen..... Oder was ist der Grund....das er sich so schlapp fühlt, so viele Beschwerden hat. Er ist nur noch Haut mit Knochen, will aber von einer Aufbau Infunsion nichts wissen. Aber Leben will er auch ..... Nur wie soll sein Körper das bewältigen wenn er nur noch gerade man mit Nahrung und Trinken am Leben erhalten wird.....
    Mein Mann nimmt vorbeugend Pantenzol Tabl. für seinen Magen , bekommt bei der Chemo einiges für seinen Magen und muss an diesen Tagen vor der Chemo zwei Sorten Magen Tabletten nehmen, die auch schon geändert wurden und MCP Tropfen gibt es bei Bedarf auch noch..... Sowie Anis, Fenchel, Kümmel.
    ich hoffe das uns / mir das CT am 27.11. wieder einen Grund gibt die Hoffnung und Zuversicht nicht zu verlieren. ....ich habe Angst.... Immer mehr Angst....

    Liebe Glaube bin eben erst registriert habe leider die gleichen furchtbaren Probleme mit pankreaskrebs meines Mannes.da sich unser Onkologe nur um die Chemos kümmert nicht aber um das starke Abmagern habe ich mich im www selber schlau gemacht .Dort stehen ganz wichtige Hinweise zur Behandlung von Kachexie wie dies med heißt.Man müsste schon gleich zu Beginn auf die Symptome achten,vieles was aussieht wie Chemo bedingt kommt von der Kachexie und wenn man die Abmagerung sieht ist es schon sehr spät. Wir bekamen nur gute Ratschläge wie
    er muss halt mehr essen und Sport machen ,das hilft aber nicht wirklich ,kann auch nicht weil Entzündungsfaktoren des Krebses einen Muskelaufbau verhindern ich frag mich ob unser Arzt das nicht weiß. Müdigkei Schlaf Übelkeit Crp Anstieg Zuckerwerte Anstieg und und ..
    kommen in einem späteren Stadium nicht von Chemo sonder der Kachexie.
    Also hab ich den Arzt gefragt ob wir Omega3 und Vitamin D nehmen dürfen ,morgen frag ich auch noch wegen Thalidomid, er hat nix dagegen scheint ihn auch nicht so zu bekümmern glaubt immer noch Kachexie mit Nahrungsbeutel und Bewegung zu beeinflussen,kann leider nicht gehen. wir versuchen auch noch einen Myostatinhemmer gegen den Muskelabbau,vielleicht sind wir erfolgreich.
    Liebe Grüsse hoffentlich kommt mein Brief an. Tamara
    Liebe Tamara, das scheint ein weit verbreitetes Problem bei den Onkologen zu sein... die tun nur ihren JOB und mehr nicht - alle, die über den Tellerrand schauen, sind rar und meist weit weg... mein Mann isst zum Glück trotz Diabetes Typ I (weil die Bauchspeicheldrüse komplett fehlt) wie ein Scheunendrescher. Da er bei der Arbeit aber auch ziemlich viel "verbraucht", hält er zur Zeit sein Gewicht, also nimmt nicht großartig zu oder ab - nur mal im 500 g Bereich, mal nach oben oder nach unten. Trotzdem beobachte ich ihn immer mit Argus-Augen, da er mir oft sehr schmal vorkommt. Ich hab mich - wie Du auch - im www belesen müssen, was an Ernährung in diesen Fällen angezeigt ist. Auf Hilfe oder Tipps von außen wartet man oft vergeblich, selbst auf Nachfrage. Sehr traurig! Angeblich hilft ein Heimtrainer beim Muskelaufbau, aber das ist leicht gesagt...
    Liebe Grüße von Kaba

    *Zeiten ändern Dich*
    (Bushido)
    Ich freue mich über die rasche Antwort ,tu mir Mit dem tippen noch schwer, bin so froh nun endlich hier angekommen zu sein .sitze die meiste zeit vor pc wenn mein Mann schläft oder im Spital. Auf Behandlung wartet und wartet.ist schon alles sehr schwer. Durch das Surfen im Netz hab ich schon vieles gefunden ,wo die Ärzte echt überrascht waren,aber selber Schuld alles nur nach Schema F behandeln war nicht sehr erfolgreich .ich schreib später mal unsere Geschichte . Bis bald
    Hallo ihr lieben ....ich antworte nachher nach der zweiten arbeitrunde
    liebe Grüße v Heike

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    Hallo tamara,herzlich willkommen auch von mir.Auch meinMann hat BSDK in fortgeschrittendem Stadium.Inoperabel,da Lebermetastasen.Jetzt wurde die Chemo Folferinox abgebrochen,weil es vorher 3Lebermetas waren und jetzt sind es 8.Also hat es nichts gebracht.Der Tumor an der BSD ist 5,5 cm groß.Jetzt wird die Chemo umgestellt,aber ich habe kein gutes Gefühl mehr......ich denke,die Zeit läuft ab........auch mein Mann ist davon überzeugt.Die Ärzte äußern sich ähnlichnicht direkt,aber indirekt)Das ist in Kurzform unsere Geschichte.Mein Mann ist 53 Jahre alt,ich bin 47,unsere Tochter 15.Liebe Grüße Sabine
    Danke für Dein liebes Willkommen ,habe schon lange auch im alten Forum mitgelesen.Ich habe es nur nicht geschafft zu schreiben,aber jetzt ist alles schon sehr schlimm geworden.Mein Mann bekam von Jänner bis August Abraxane ,welches den weit fortgeschrittenen Krebs sehr zurückdrängte sogar die Bauchfellmetas,.Doch in den 2 Monaten Chemopause stiegen die Marker wieder weit an also 2.Chemo auch mit folfirinox.Leider sinkt zwar der CA wert aber dieBauchfellmetas feuern weiter und er bekommt eine Ascitespunktion nach der anderen.
    Was mir besonders Sorgen macht ist die Gewichtsabnahme,was eigtl im Spital niemanden so wirklich kümmert.Wie soll er den was essen wenn er immer Magenweh hat? Kann auch nicht helfen weil die Entzündungswerte des Tumors die Muskeln auflösen ,was schwer zu verhindern ist .So bin ich nun Tag und Nacht auf der Suche nach Medikamenten ,die die Kachexie blocken ,was ja die Aufgabe des Onkologen wäre.Rudis Rat mit Vitamin D ist Spitze da steht auch viel im www dass dann die Chemo besser greift.Morgen fangen wir damit an. Hoffe es nützt bald .Wünsche euch auch einige Momente der Ruhe .Kann heute nichts mehr machen nach einem ganzen Tag sitzen mit Angst und Bangen im Spital.Wir haben auf der Teilnahme an einer Studie bestanden zur Austestung der Genmutationen durch eine Leberbiopsie,die heute gemacht wurde.Ich hoffe so sehr auf eine genau angepasste Zusatztherapie zur Chemo.So schnell geben wir nicht auf.
    Danke für das lange Zuhören Tamara
    Hallo ihr lieben....
    liebe Tamara... Dir Habe ich ja gerade geantwortet :ka
    ja es ist nicht immer leicht, bei den Ärzten, ich habe in der langen Zeit auch viele unterschiedliche Ärzte kennengelernt ..... Egal wie sie sind , wenn mein Mann damit einverstanden ist kümmere ich mich mit aller Macht ..... auch wenn ich nerve ..... dann nerve ich eben.... Zum Glück haben wir den Palitativ zur Unterstützung.... Und die Ärzte aus dem Krankenhaus und die Onkologin .... Sie wissen das wenn ich sage.... Hilfe .... Dann brauchen wir Hilfe.... Nur wenn mein Mann nicht will.... Bin ich und die Ärzte machtlos...... Denn er glaubt so schlimm ist das alles garnicht, er schafft das alles auch so. .... Das nennt man wohl verdrängen .
    heute geht es ihm aber wirklich besser..... Es wird wieder besser.... Wie schon so oft geht es jetzt , wieder Bergauf
    liebe Grüße v Heike

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    ich wünsche allen die hier lesen....
    ganz viel Zuversicht , Kraft und Hoffnung....
    gute Nacht bis Morgen
    liebe Grüße v Heike

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    Ach ja Heike,deine Worte könnten von mir sein.......wenn mein Mann will...Mein Mann will meistens nicht. Das ist echt nervig, Ich würde alles tun,aber er will nicht,will nicht,will nicht......stur wie ein panzer. Ich versuche jetzt ,das zu akzeptieren,aber es fällt schwer. Wenn ich ihm das mit dem Vitamin D vorschlage,wird er sagen"Die Ärzte wissen,was sie tun,Dr Abdul ist ein Spitzenarzt." So wie immer.....Es fällt mir echt schwer,aber ich versuche echt,das hinzunehmen und sage mir,er ist der Patient. Er nimmt keine angstlösenden Mittel, obwohl er so große Angst hat. Regelrechte Panikattacken. Und weint,was er in 20 Jahren Ehe nie getan hat.....
    Hallo Biene,

    ich bin keine Psychologin, aber ich glaube nicht, daß Dein Mann "stur wie ein Panzer" ist. Ich glaube eher, daß die Angst ihn so handeln lässt. Jeder geht mit so einer Diagnose anders um. Die einen entwickeln sich zu Fast-Medizinern und saugen alle Informationen in sich hinein, um bestens informiert zu sein. Andere springen nach einer Krebsdiagnose direkt aus dem Fenster (wie der österreichische Liedermacher Ludwig Hirsch) wieder andere verfallen in tiefste Depressionen und dann gibt es noch die Patienten, die zwar um ihre Erkrankung wissen, aber die Verantwortung in die Hände der Ärzte legen und wenig hinterfragen. Angst lässt irrational handeln, Angst kann man nicht immer bekämpfen und diverse Schutzmechanismen sorgen auch dafür, daß sich Menschen vom Wesen her verändern. Ab und an werden diese Mechanismen durchbrochen, dann fallen böse Worte oder Tränen fließen, weil dann die Erkenntnis, Hoffnungslosigkeit oder auch Wut vorrangig im Raum steht. Die meisten Menschen wissen nicht, wann sie sterben müssen - eine schlaue Einrichtung der Natur, um ein angstfreies Leben führen zu dürfen. Jedem Erkrankten wurde diese "naive" Unbekümmertheit genommen, jeder geht anders damit um.

    Meine Überlegungen basieren jetzt auf dem Erkranktenstatus. Natürlich sind auch Angehörige solchen Mechanismen unterworfen. Zu bewerten, welche Rolle schlimmer ist, geht nicht und darf sich keiner anmaßen. Als Hinterbliebene, Angehörige und selbst Betroffene konnte ich aber für mich schon Nuancen im Empfinden feststellen.

    Viele Grüße
    Anhe
    Dum spiro, spero - Cicero
    Also, dann sind diese "Aufbauspritzen" Vitamin D, die dein Mann, glaube39, nicht haben möchte.
    Erstaunlich oder eher frustrierend finde ich, dass anscheinend die Psycho-Onkologie so wenig oder wenig zufriedenstellend dem Patienten helfen kann oder ihm Entlastung geben kann in der schweren Zeit...oder auch den Angehörigen.
    Viele Grüße
    annemarie
    Ja Ahne, das glaube ich auch, das Sabine ihr Mann in seiner Situation nicht anders kann, er scheint zu tief in seiner Depression zu stecken....
    Mein Mann hat sich so glaube ich dafür entschieden zu verdrängen, einfach den Krebs zudecken dann ist er nicht mehr da..... Wenn es sein Weg ist.... Will ich ihn weiterhin mitgehen, solange ich es verantworten kann, sonst habe ich ja meine Paliativ Notruf Telefonnummer .....die nur sehr viel Sicherheit gibt. Liebe Grüße von Heike
    liebe Grüße v Heike

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    hallo Annemarie,
    nein das sind keine Vitamin D Aufbauspritzen , der Vitamin D Spiegel ist bei meinem Mann in Ordnung, er nimmt schon Ca. 14 Monate Vitamin D in Kapsel Form . Nein es geht in erster Linie um Nahrung in Infusion form, wie die nun genau heißt weiß ich nicht. Die lehnt mein Mann ab, weil ihm noch kein Arzt gesagt hat wie gut sie ihm tun würde.... Das ist wie mit Sabine ihrem Mann, wenn der Arzt sagt , so jetzt machen wir das ist es ok und erforderlich, wenn wir Ehefrauen das sagen übertreiben wir und machen unserer Männer kranker wie sie eh schon sind....
    Ich weiß auch nicht wirklich was richtig oder falsch ist, bin nur angehöriger, wie würde ich reagieren wenn ich so wie unsere Männer betroffen wäre.... Alles nicht einfach.
    liebe Grüße von Heike
    liebe Grüße v Heike

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    Hallo Ihr Lieben,

    vor 14 (!) Jahren von meiner Frau zum Arzt geschickt wurde, wollte ich erst nicht, die Heiserkeit ist doch nur eine Erkältung.
    Um den Frieden zu wahren bin ich denn doch mal hin. Es folgten einige Hausarztuntersuchungen ohne Hinweis auf Krankheit, auch beim HNO bin ich raus, ohne Befund.
    Die "Erkältung" war dann aber auch nach einem 3/4 Jahr nicht weg. Meine Frau hat dann, ohne mein Wissen, den Arzt unter Druck gesetzt (Unterlassung seines HNO Kollegen, weil nicht ordentlich geschaut).
    Daraufhin hat mich der Hausarzt noch einmal zum HNO überwiesen, der hat mich gleich mit Ca-Verdacht ins KH zur ambulanten Untersuchung geschickt. Dort hat ein Arzt nichts, der zweite war sich nicht sicher und die Dritte hat gesagt, da ist was und DAS muss der Chef sehen (War also doch nicht so ganz einfach zu erkennen.)
    Drei Tage später war die Biopsie und wenige Tage, genau am 28.11.2000 war dann ein Teil des Kehlkopfes und ein Stimmband weg. Um es kurz zu machen: Bis heute geht es mir sehr gut und jede Nachsorgeuntersuchung ist bis heute negativ gewesen. (Also langweilige Ergebnisse.)

    Ich schreibe diese Kurzfassung gerade hier bei den Angehörigen, um zu zeigen, wie wichtig Ihr für uns seid, denn ohne Euch ......
    Wir brauchen Euch.

    Das soll aber auch heißen, dass Ihr bitte nicht locker lassen dürft. Ihr dürft gerne, mit geschickt gewählten Mitteln, uns zum Arzt drängen.

    Ich wünsche Euch immer den richtigen Weg für Eure Angehörigen.
    Danke, dass es Euch (so) gibt
    Wolfgang
    Lieber Wolfgang!

    Das hast du sehr schön geschrieben, wir Angehörigen (ich leider jetzt Hinterbliebene) hören das viel zu selten!
    Meine Mama hat immer gesagt was wäre sie ohne uns!

    Wir haben fast all ihre Entscheidungen akzeptiert, aber als sie nachher schon nur noch 55kg wog drängte ich zur Porternährung. Der Zufall kam mir dabei zur Hilfe denn unser Pflegedienst wollte und konnte auch nicht zu sehen wie die Mama vor ihren Augen verhungert! Vier Tage später begann die Ernährung!

    Gezwungen haben ich sie nie zu was nein ich habe sie liebevoll drauf aufmerksam gemacht was ihr helfen kann!

    Ich denke bei biene und Heike ihren Männern ist es einfach die Angst! Anhe hat das schon erklärt und dem gibt es eigentlich auch nichts hinzu zu setzen!

    Lg mausi
    Meine Mama
    ED BSDK 05.02.2014
    28.07.1949 - 22.06.2014

    Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

    - Jean Paul -
    lieber Wolgang und liebe Mausi, ich habe so eine lange Antwort geschrieben und ich konnte sie nicht abschicken oder kopieren.... Einfach weg ist sie... Nun bin ich zum neu schreiben zu Müde.... Danke euch schon mal für eure Zeilen , morgen mehr.....
    gute Nacht...noch kurz gesagt , meinem Kämpfer geht es heute besser...
    liebe Grüße v Heike

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    Dem Leben mehr Tage geben ( wäre schön) , dem Tag mehr Leben geben
    ( geht immer )
    Hallo Wolfgang ,Deine Geschichte ist eine bewegende Geschichte, mit einem Happy End.Das ist wunderbar. Deine Frau und Du ihr seid ein tolles Team.Mein Mann der ja nun seit April 2013 kämpft, war im letzten Jahr viele Wochen immer wieder im Krankenhaus.... Die Ärzte und Schwestern, begrüssten uns schon mit Handschlag.....einige Schwestern nehmen uns sogar in die Arme wenn wir mal dort sind und sie uns treffen. Die Ärzte, Pfleger und Schwestern, Wussten ich bin jeden Tag da und passe auf meinen Mann auf, ich habe mein Mann vor dem Ersticken bewahrt, ich habe ihn vor dem Nierenversagen bewahrt, ich habe dafür gesorgt das er nicht stirbt, weil er Brech/ Durchfall hatte, laut Ärzte war es 2 min.vor 12 als er und Krankenhaus kam.... Das ist nur ein Ausschnitt ..... Von der Zeit wo ich mich gekümmert und gekämpft habe..... Die Ärzte mussten immer annehmen es sei alles ok, weil mein Mann sie immer angelächelt hat ....."mit einem alles Ok" von seinen Lippen, wenn ich dann im Krankenhaus ankam.... Sah ich immer was los ist, habe bei den Pflegern und Schwestern Druck gemacht und ein Arzt reagierte immer zum Glück.Ärzte haben mir schon so oft seit April 2013 Frau Heike ihren Mann geht es ganz schlecht, er wird es vielleicht nicht schaffen oder seine Zeit ist begrenzt.Mein Mann weiß von alle dem nichts. Das ist gut so. Nur wenn er in Hoffnung lebt, hat er ein Ziel..... für das es sich lohnt zu kämpfen. Und solange er mir signalisiert er will kämpfen , kämpfe ich mit ihm mit. Ich liebe ihn von ganzen Herzen und sein Weg ist mein Weg. Wenn er etwas nicht möchte, versuche ich es ihm zu erklären wie wichtig ist was ich meine, aber wenn er mir dann zum dritten Mal böse sagt ich solle ihn damit in Ruhe lassen, dann tue ich das. Mein Mann ist über 60 Jahre, im besitzt aller kognitiven Fähigkeiten, da kann ich ihn nicht übergehen und etwas anleiern was er nicht will. Was nicht heißt das ich nicht mit dem Palliativ oder der Onkologin in Verbindung bin, die sind immer informiert..... Und unterstützen mich mit ihrem Rat .
    liebe Grüße v Heike

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    Dem Leben mehr Tage geben ( wäre schön) , dem Tag mehr Leben geben
    ( geht immer )
    Mausi....ich glaube auch das unsere Männer Angst haben ....Angst zuzugeben vor dem Arzt wie schlecht es Ihnen geht, denn dann könnten sie ihnen sagen was sie nicht hören wollen....und ich glaube davor haben sie Angst....verständlich ist es doch...
    liebe Grüße v Heike

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    ( geht immer )
    meine Freundin , sie hatte einen Hirntumor, hat noch mit mir ein paar wenige Stunden vor ihrem Tod telefoniert.... Sie war gerade ein paar Tage aus dem Krankenhaus zurück.... Sie lebte alleine in ihrer Wohnung , Hilfe , nein Hilfe brauchte sie nicht..... für uns Außenstehenden, unfassbar, aber sie wollte allein wohnen, denn die paar Symtome ( erschreckende Symtome) waren doch nichts. Die Hirnregion für selbstständigkeit funktionierte noch. Sie ist Böse geworden , wenn ihr jemand sagte, sie würde Hilfe brauchen..... Nein so Krank wollte sie nicht sein. In unserem letzten Gespräch, sagte sie mir, bald ginge es ihr wieder besser und dann wollten wir erst spazieren gehen und später dann wieder gemeinsam ausreiten..... Am Anderen Morgen wurde ich angerufen das sie, ganz friedlich eingeschlafenist.... Ist doch schön......sie hatte noch Ziele Spazieren gehen und bald wieder reiten zu können.
    liebe Grüße v Heike

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    nun noch einmal ich..... Meinem Mann geht es seit zwei Tagen , besser ..... Er hatte Recht..... Er isst wieder ganz gut und trinkt ausreichend..... Er ist halt ein tapferer Kämpfer.....
    nun allen die noch lesen eine gute ruhige Sorgen freie Nacht.....
    liebe Grüße v Heike

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    ( geht immer )
    Juhu!!
    Wir sind richtig froh über diese Nachricht.
    Auch am heutigen Tag alles gute zu euch!
    :ka und lieben Gruß
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Hallo liebe Heike,

    freut mich zu hören, dass es deinem Mann besser geht! Was so ein bisschen Essen ausmacht, wundert mich auch immer wieder! Mein Mann kann zum Glück auch gerade kräftig zulangen. Das braucht er auch, denn am Donnerstag geht's zur Chemo. Heike, ich drück schon mal jetzt die Daumen für das CT am Do!

    Liebe Grüße

    Nette
    Wenn du es nicht ändern kannst, musst du damit leben
    "Brokeback Mountain"
    Guten Morgen ihr lieben,
    ich möchte euch heute Morgen etwas positives schreiben, mein Mann ist nun ich der zweiten Chemo freien Woche und es geht ihm soweit ganz gut. Er gibt sich viel Mühe ordentlich Kalorien zu sich nehmen in dem tägl. Mindestens 2 seiner Nahrungsflaschen trinkt das sind schon 800 Kalorien und mehrere kleine Mahlzeiten am Tag ist er auch. Da ich diese Woche viel arbeiten muss, geht er mit dem Hund eine Kl. Runde und hilft mir in Kl. Dingen im Haushalt... Es tut so gut meinen Mann aufrecht gehen zu sehen, mit einem Lächeln im Gesicht......
    morgen, morgen ist das CT..... das hoffnungsvolle CT
    Ich wünsche euch allen auch einen positiven Tag.
    ganz viele liebe Grüße zu euch von Heike

    li
    liebe Grüße v Heike

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