Mulli's Thread - Bronchialkarzinom, Stadium IV

    Mulli's Thread - Bronchialkarzinom, Stadium IV

    Hallo zusammen,
    es fällt mir sehr schwer, über meine Krebserkrankung zu schreiben, deshalb war ich auch bisher nur eine stille Mitleserin Eures Forums. Ich bin froh, dass ich es gefunden habe, es hilft mir schon sehr bei Euch mitzulesen.
    Am 16.12.2013 wurde anlässlich eines Perikardergusses ( 0,8 l ) ein Bronchialkarzinom, Stadium IV, im CT entdeckt. Das Punktat war voller Krebszellen, ich lag 5 Tage auf Intensiv-Station. Es folgte der Diagnose-Schock, den bestimmt fast alle Betroffenen kennen. Man sagte mir, ich würde diesen Sommer wohl nicht mehr erleben.
    Ich lebe noch. Und ich bin dankbar, unendlich dankbar. Nicht wegen mir, sondern meiner Kinder wegen. Ich habe noch zwei Kinder mit meinem zweiten Ehemann bekommen, der Junge ist 9 und das Mädchen 8 Jahre alt. Sie sind mein Leben... Meine beiden älteren Söhne sind schon außer Haus, aber brauchen mich trotzdem noch, wie es halt so ist.
    Ich selbst bin 47 Jahre und wohne in Bayern. Chemo hatte ich nun von 01.14 bis 07.14., seitdem Erhaltungstherapie. Das letzte CT vor 14 Tagen besagte einen deutlichen Tumor-Rückgang, die Lymphknoten-Metas sind zur Zeit nicht nachweisbar. Ab Mittwoch bekomme ich dann nur noch die Antikörper-Therapie in 3-wöchigem Abstand. Ich bin so froh, hätte nie gedacht, dass ich dieses Weihnachten nochmal mit meiner Familie verbringen kann.
    Jetzt, wo ich mich getraut habe, zu schreiben, denk ich, ist der Knoten geplatzt und ich werde Euch vielleicht mit der einen oder anderen Frage oder auch Meinung löchern...
    Viele Grüße,
    Sabine
    Nur der ist wirklich stark, der stark sein kann, weil er stark sein muss, obwohl er es nicht ist
    Hallo Sabine,

    herzlich willkommen im Krebs-Infozentrum und hab Dank für Deinen Mut, uns von Deiner Erkrankung zu berichten. Wir hoffen, daß Du Dich gut angenommen fühlst hier im Kiz und wünschen Dir einen informativen, aber auch tröstlichen Austausch.

    Gerne würde ich Dein erstes Posting in das Lungenkrebsforum für Erkrankte verschieben, wenn es für Dich in Ordnung wäre und Dir dort Deinen eigenen Thread einrichten. So kannst Du - wenn Du magst - fortlaufend in Deinem Thread schreiben. Das bedeutet aber nicht, daß Du ausschließlich dort schreiben musst oder darfst. Falls Du Fragen hast, steht Dir The Witch als Moderatorin des Lungenkrebsforums gerne zur Verfügung, aber auch jeder andere Moderator wird Dir weiterhelfen.

    Viele Grüße
    Anhe
    Dum spiro, spero - Cicero
    Hallo Anhe,
    danke für die herzliche Begrüßung! Gerne kannst Du mein Posting in das Lungenkrebsforum verschieben, dort bin ich ja auch "Stammgast", wenn auch bisher nur als Mitleser. Ich freue mich, dass ich zu Euch gestoßen bin.

    Viele Grüße,
    Sabine
    Nur der ist wirklich stark, der stark sein kann, weil er stark sein muss, obwohl er es nicht ist
    Hallo Sabine,
    auch von mir ein herzliches Willkommen.
    Aber wie alle, hätte man sich einen schöneren Grund gewünscht sich kennen zu lernen.
    Welche Antikörper Therapie erhälst Du?
    Liebe Grüße
    Waltraud :)
    09/07 Plattenepithelcarzinom rechtes Stimmband pT2 cN0 G1
    (Laserresektion)Stimmband Carzinom geheilt

    10/07 Adenocarzinom rechter Lungenunterlappen pT2 pN2 pR0
    pM0 G2 IIIA
    12/12 Knochenmetastasen
    Behandlung mit Tarceva und X-Geva +Calcium + Vit.D
    seitdem Stillstand der Metastasen
    seit September 2017 Therapiepause
    Hallo Waltraud,
    entschuldige, dass ich mich so verspätet für Deinen herzlichen Willkommensgruß bedanke!
    Ich bekomme Avastin als Antikörper-Therapie, nehme an einer Studie teil. Mit gutem Erfolg bis jetzt laut letztem CT.
    Leider sehen das meine Füße wohl anders, habe unter "zielgerichtete Therapien" einen Thread verfasst, vielleicht kann ja einer etwas zu Avastin schreiben.
    Wie geht es Dir mit den Knochen-Metas? Habe gelesen, dass man hier große Schmerzen hat. Die Angst vor Schmerzen ist für mich das Schlimmste. Bin eben ein Angsthase... ;(
    Liebe Grüße,
    Sabine
    Nur der ist wirklich stark, der stark sein kann, weil er stark sein muss, obwohl er es nicht ist
    Hallo Mulli,
    auch ich möchte dir mal ein kleines Hallo zurufen und ich freue mich das du auch hier bist!!!!!
    Leider kann ich zum Thema Lungenkrebs nicht viel sagen,da kenne ich mich einfach nicht gut genug aus. Aber ich bin mir sicher das es hier genug andere "Spezialisten" auf diesem Gebiet gibt,die dir bei Fragen und Problemen weiterhelfen können.
    Liebe Mulli,du fragtest nach Schmerzen bei Knochenmetastasen, also aus meiner eigenen Krankheitserfahrung kann ich dir sagen,es ist mit guten Schmerzmitteln auch super auszuhalten. Ich habe ein paar Viecher davon an der Wirbelsäule und bin mit Targin und Oxygesic sehr gut eingestellt. Natürlich ist nicht jeder Tag gleich und es gibt immer wieder mal die berühmten Bad Days,aber dafür nehme ich dann etwas gegen die Durchbruchschmerzen und dann flutscht es meist wieder.
    Liebe Mulli,ich lebe jetzt schon seit 14 Jahren mit der Krebserkrankung,habe wie alle anderen auch die ganz schlechten,aber auch die wunderbaren Momente mit der Krankheit erlebt und habe bisher allen Statistiken eine aufs Ma_l gehauen,sorry,das musste jetzt mal sein.
    Momentan gehe ich diesen schweren Weg mit meiner Mama,sie ist an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt und damit umzugehen,fällt mir sehr schwer. Meinen eigenen Körper kann ich gut einschätzen und weiß recht gut was ich mir zumuten kann,aber wenn es um die liebsten Angehörigen geht...au weia das ist dann eine ganz andere Nummer!!!
    Liebe Mulli, Kopf hoch und immer brav weiterkämpfen,allein für deine vier!!!!! Jungs hast du schon einen Mütterpreis verdient!!!! Alles gute für dich!!!!
    Herzlichst Dori
    Hallo Sabine
    Hallo und schön von dir zu lesen. Ich freue mich für dich das die Therapie gut anschlägt. Ich bekomme im Moment eine Erhaltungstherapie mit Alimta. Davor habe ich auch zusätzlich Avastin bekommen.Ich habe auch seid einigen Monaten Schmerzen in den Füßen und keiner weiß woher die kommen.Sie werden besser wenn ich einige Zeit gelaufen bin. Das hört sich für die Ärzte dann meist nach Arthrose an. Aber da ich das im Handgelenk habe weiß ich das es andere Schmerzen sind. Allerdings sind meine Füße nicht geschwollen oder gerötet.
    Ich hoffe das deine Ärzte eine Lösung für dich finden
    Liebe Grüße
    Barbara
    Liebe Grüße
    Barbara
    Liebe Dori,
    danke für Deine Begrüßung, hier ist ein netter Umgangston und ich fühle mich richtig wohl hier. :) Es tut einfach gut, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und nicht ständig im inneren Dialog mit der Krankheit allein zu sein.
    Du hast ja schon ganz viel mitgemacht mit den Knochenmetastasen an der Wirbelsäule, Du schreibst von Durchbruchschmerzen und von sage und schreibe 14 Jahren, in denen Du mit dieser Krankheit lebst. Das haut mich um, ich bewundere Deinen Kampfgeist und dass Du Dir den Humor erhalten hast! Bisher las ich immer von Schmerzen bei Knochenkrebs, die kaum unter Kontrolle zu bringen sind, das macht mir dann schon große Angst. Wie fühlst Du Dich unter der Medikation mit Targin und Oxygesic? Darf man da noch z.B. Autofahren, fühlt man sich "high", kann man noch seinen Alltag ohne Hilfe meistern?
    So viele Fragen, ich weiß... 8) Aber mich beschäftigt auch sehr die nahe Zukunft mit meiner Erkrankung. Ich weiß, dass meine Lebenszeit begrenzt ist, auch meine Kinder wissen es. Von meiner großen Angst, wie die Endphase wird, weiß nur mein Mann. Aber den will ich damit auch nicht belasten. Zur Zeit schau ich ja auch wie das blühende Leben aus und fühle mich auch, bis auf meine Füße, so. Naja, vielleicht ein wenig zu arg aufgeblüht... habe sage und schreibe seit Chemo-Beginn 14 Kilo zugelegt, die definitiv KEIN Wasser sind. :whistling:
    Ich lese auch hier bei den Angehörigen mit und denke auch, dass es sehr schmerzlich und schwer ist, zu sehen, was der Krebs mit all seinen Auswirkungen auf den Angehörigen anstellt. Da lese ich von Gedanken und Sorgen, die so nachvollziehbar sind, aber dennoch als Selbst-Erkrankter kommt man gar nicht darauf, dass der Partner / Eltern / Kinder diese Gedanken, Sorgen und Nöte haben. Vielleicht sollte man uns dann wirklich öfter auch sagen oder zeigen, dass man als Angehöriger auch leidet und nicht immer die Kraft aufbringt, immer ein geduldiges Lächeln auf den Lippen zu haben. Ich glaube, ich brauche das auf jeden Fall, den Fokus einfach wieder mal zurecht rücken, dann erscheinen mir meine Sorgen auch nicht mehr so groß.
    Danke für Deine "Anerkennung" als Mutti!!! Das hat mich wirklich gefreut, ich bin sehr stolz auf meine 4 Aufzuchten!! :D Aber hab nur 3 Jungen und 1 Mädchen, das Mädchen kann es jedoch vom Temperament mit allen dreien aufnehmen.
    Wünsche Dir auf alle Fälle ein frohes, schmerzfreies Weihnachtsfest und noch viele schöne Momente!!!

    Herzlichst Sabine
    Nur der ist wirklich stark, der stark sein kann, weil er stark sein muss, obwohl er es nicht ist
    Liebe Mulli,
    Ich freue mich das ich dich ein wenig aufbauen könnte und möchte dir ganz kurz zu meiner Medikation etwas schreiben.
    Zu meinen Knochenproblemen habe ich außerdem ein inkontinentes Uro- Stoma und durch etliche Operationen und Wundheilungsstörungen Vernarbungen im gesamten Bauchraum.
    Dieses ganze drum und dran führte dazu das ich oft sehr starke schmerzen hatte und manchmal auch noch habe. Zunächst erhielt ich Tilidintropfen,habe die aber nicht vertragen und fühlte mich immer wie benommen. Dann kamen verschiedene andere Medikamente wie zb. Sevredol, auch nicht vertragen. Außerdem wurden auch Schmerzpflaster probiert,aber irgendwie hat das auch nie richtig funktioniert. Dann kam ich zu einer Schmerztherapeutin und die hat mich auf Targin eingestellt,inzwischen nehme ich 8stündlich 50mg Targin und wenn ich mal Durchbruchschmerzen habe,nehme ich 20mg Oxigesic Dispersa. Dies ist eine Schmelztablette und löst sich Sekundenschnell im Mund auf.
    Damit bin ich sehr zufrieden,natürlich durfte ich anfangs nicht Auto fahren,aber inzwischen ist das gar kein Problem. Ich habe immer meinen Schmerzpass dabei und hatte noch nie Probleme bei einer Verkehrskontrolle. Ich fahre sehr gern Auto und ich bin auch ziemlich darauf angewiesen,habe neben 100% Schwerbehinderung auch das Merkzeichen G.
    Ich hoffe,ich konnte dir deine Fragen gut beantworten und dir ein wenig die Angst nehmen. Achso, bedüdelt oder high fühle ich mich nie,denn die Dosis ist exakt auf mich abgestimmt.
    Im Gegenteil,nur so komme ich morgens überhaupt aus dem Bett und kann meinen Tag ganz normal absolvieren.
    Ganz liebe grüße an dich,
    Dori
    Hallo Dori,
    bin schon noch da, lese auch viel mit, bin aber oft zum Schreiben einfach zu faul... :love: Nein, ich darf echt nicht klagen, mir geht es gut und morgen hab ich wieder meine Avastin-Infusion. Danach bin ich meistens einige Tage müder als sonst, aber das war's schon. Meine Füße, insbesondere die rechte Ferse, sind schon noch schmerzhaft, besonders nach dem Aufstehen. Ich denke, dass mein Onko-Doc morgen ein Kontroll-CT vereinbaren wird, das letzte CT war im November.
    Wie geht es Dir, Dori? In welchen Abständen musst Du in die Röhre? Ich habe großen Respekt vor Dir wie Du mit Deiner Krebserkrankung umgehst und so viel Schmerzen auf Dich nimmst ohne zu jammern. Ich glaube nicht, dass ich das könnte.
    Ich danke Dir für Deine Nachfrage und wünsche Dir eine möglichst beschwerdefreie gute Zeit!
    Alles Liebe von Sabine
    Nur der ist wirklich stark, der stark sein kann, weil er stark sein muss, obwohl er es nicht ist
    Liebe Sabine,

    ich bin erst vor einigen Tagen auf deinen Thread gestoßen. Dein Schicksal hat mich sehr betroffen gemacht und ich habe mich ebenfalls wie Dori gefragt, wie es dir mittlerweile wohl gehen mag, weil dein zu diesem Zeitpunkt letzter Eintrag schon so lange zurück lag.

    Nun freue ich mich sehr zu lesen, dass es dir gut geht….ich hoffe die heutige Chemo-Gabe hat daran nichts geändert.

    Ich kann dir zur Krankheit „Bronchialkarzinom“ zwar nicht mit hilfreichen Tipps und Ratschlägen zur Seite stehe, dafür kann ich aber moralischen Beistand leisten in Form von Trösten und Mutmachen.

    Und ich wünsche dir in diesem Sinne von Herzen, dass du noch ganz viele schöne unbeschwerte Jahre mit deiner großen Familie (ich habe auch drei Söhne und eine Tochter) verbringen kannst.

    Alles erdenklich Gute für dich
    Christel

    mit ihren über alles geliebten Eltern für immer im Herzen

    Papa +15.10.12 (Prostatakrebs)
    Mama + 9.02.14 (Bauchspeicheldrüsenkrebs / Schlaganfall)
    Liebe Sabine,
    schön, daß es Dir gut geht. Vielleicht bekommst Du das mit den Füßen noch in den Griff. Und müde, ist normal nach Chemo, schlaf Dich aus.

    Mulli schrieb:

    Wie geht es Dir mit den Knochen-Metas? Habe gelesen, dass man hier große Schmerzen hat. Die Angst vor Schmerzen ist für mich das Schlimmste. Bin eben ein Angsthase...


    Aber mir ist aufgefallen, daß ich auf Deine Frage gar nicht geantwortet habe.
    Ja, Knochenmetastasen sind sehr schmerzhaft. Aber mit Medikamenten gut zu händeln.
    Als sie entdeckt wurden, hatte ich sehr starke Schmerzen. Aber mit Tilidin, Ibu 600 und Novalgin Tropfen hab ich es in den Griff bekommen.
    Dann war lange Zeit Ruhe. Obwohl das letzte MRT Stillstand anzeigte, hab ich jetzt hin und wieder mal Schmerzen. Aber ich brauche nur alle paar Tage 1 Tilidin und dann sind sie wieder weg.

    Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute.
    Liebe Grüße
    Waltraud <3
    09/07 Plattenepithelcarzinom rechtes Stimmband pT2 cN0 G1
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    seitdem Stillstand der Metastasen
    seit September 2017 Therapiepause
    Hallo an alle,
    wollte nur kurz berichten, dass es mir weiterhin gut geht, ich weder Luftnot oder Schmerzen habe. Mittlerweile hatte ich auch einen Termin bei einem Orhopäden (4 Wochen Wartezeit 8| ). Er stellte einen Fersensporn rechts und zwei Fersensporne (ist das die Mehrzahl?) links fest. Die Gelenkschmerzen kämen von der Chemo und würden wohl auch nicht verschwinden. Nun hab ich die Order bekommen, eine Woche lang Ibuprofen einzunehmen und Einlagen für die Schuhe verschrieben bekommen. Ach was war das herrlich mit den Ibus!!! Endlich fast keine Schmerzen beim Gehen, zumindest reduzierter Schmerz! :thumbsup:
    Nun, mittlerweile ist es deutlich besser mit den Füßen geworden. ich bin sehr froh darüber...
    Letzte Woche hatte ich CT-Termin. Der Radiologe erklärte mir im Anschluss, dass man vom Lungentumor nur noch Narbenreste sehen könne. Ein Lymphknoten wäre beim letzten Staging ca 2 mm kleiner gewesen, dies könne jedoch auf eine Entzündung hinweisen, man sollte dies im Auge behalten. Und im rechten Oberarmknochen hätte man einen Schatten gesehen, das müsste auch abgeklärt werden. Könnte auch eine Kalkablagerung sein.
    Natürlich hoffe ich, dass es keine Knochenmeta ist. Wie soll ich jetzt weiter agieren? Der Onkologe hatte noch keinen Befund bei meiner letzten Avastin-Infusion am nächsten Tag. Ich frag mich, ob er sich bei mir melden würde, wenn es auf eine Verschlechterung hinweisen würde? Oder soll ich nachhaken?
    Ganz toll gefreut hat mich, dass mein Onkologe sich um psychologische Unterstützung für meine Kinder gekümmert hat. Ich hatte ihn darum beim vorletzten Termin gebeten, ob er mal schauen kann, ob es bei uns in der Region so etwas wie eine Gruppe für Kinder von krebskranken Elternteilen gibt. Nun haben wir am Dienstag das erste Gespräch. Mein Sohn will nicht mitgehen, naja, das ist ja auch ein Teil des Problems, er möchte einfach so gut wie gar nichts über die Krankheit hören und Krankenhäuser sind ihm ein Graus.
    So nun hab ich einen halben Roman geschrieben, aber macht bestimmt nichts. Es ist ohnehin sehr ruhig in letzter Zeit hier geworden... Passt alle gut auf Euch auf!!!
    Es grüßt Euch herzlich
    Sabine :)
    Nur der ist wirklich stark, der stark sein kann, weil er stark sein muss, obwohl er es nicht ist
    Hallo Sabine,
    wünsche Dir sehr, dass es Dir weiterhin gut geht. Jeder ist da sicher anders, ich würde den Onkologen sicher ansprechen, da ich sehr ungeduldig bin.
    Hoffe mit Dir, dass Deine Kinder von der Therapie profitieren.
    LG und allen einen schönen Sonntag,
    Gerda
    Hallo liebe Sabine,
    ich freue mich auch, daß es dir soweit gut geht.
    Den Röntgenbefund würde ich zügig abklären lassen, das Problem hatte ich letztes Jahr auch.
    Ich hatte sehr schnell einen Termin, war alles gut, sonst hätte ich immer im Hinterkopf gehabt, was wäre....
    Schön, daß deine Kinder psychologisch betreut werden.

    Wünsche dir weiterhin alles Gute
    liebe Grüße
    Heidrun

    Mulli schrieb:

    Ich frag mich, ob er sich bei mir melden würde, wenn es auf eine Verschlechterung hinweisen würde? Oder soll ich nachhaken?

    Hallo @Mulli,

    ich denke, das kommt darauf an, welche Erfahrungen du in dieser Richtung bisher mit deinem Onkologen gemacht hast. Hat er sich bislang von sich aus gemeldet? Ansonsten würde ich nachhaken, falls er sich nicht meldet. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass nichts ist - wie auch immer das jetzt weiter abgeklärt wird.

    Dass es Hilfe für deine Kinder gibt, finde ich sehr, sehr gut. Vielleicht kriegt dein Sohn ja auch noch die Kurve.
    Es grüßt die Hexe.
    Danke Ihr Lieben für Eure Antworten!
    Ja, ich werde wohl morgen beim Onko-Doc einen Gesprächstermin vereinbaren. Hilft ja nix, Augen zu und durch... || Wundere mich über mich selbst, denn ich bin sonst eigentlich immer diejenige, die unbedingt wissen will, was Sache ist. Ohne wenn und aber. Aber seit der Diagnosestellung ist wohl auch mit meinen Zukunftsplänen mein Mut gestorben...
    Ja, ich hoffe, dass die psychologische Betreuung für meine Kinder etwas bringen wird. Wobei ich dabei einfach schon für die Zukunft, wenn es mit mir bergab geht, sorgen möchte. Ich hab auch Angst, dass die Beiden meinen Tod nicht verkraften und werde alles daran setzen, dass es sich in Grenzen halten wird. <3

    Einen schönen Wochenbeginn wünsch ich Euch!

    Sabine
    Nur der ist wirklich stark, der stark sein kann, weil er stark sein muss, obwohl er es nicht ist
    Hallo,
    hatte nun das Gespräch mit Onko-Doc. Er sagte, dass es sehr selten der Fall ist, dass eine Therapie so gut anschlägt wie bei mir. Er sieht derzeit keinen Handlungsbedarf, den Befund am Oberarm würde er nun einfach mal so stehen lassen und auch der Lymphknoten ist eher post-entzündlich zu werten. Es spricht auch sonst nichts für ein Tumor-Wachstum, die Antikörper-Therapie kann weiterlaufen und die engmaschige Kontrolle ebenso.
    Natürlich bin ich mehr als erleichtert, dass er das auch so sieht! Aber wer mich kennt, weiß, dass die Rädchen in meinem Kopf dennoch weiterdrehen. Es ist weniger Pessimismus, was mir manchmal vorgehalten wird, als einfach der Wunsch, auf alles gefasst zu sein.
    Der erste Termin mit meinen zwei Süßen war auch schon. Es läuft ganz gut an würde ich sagen. Der Sohn ist noch sehr verschlossen und verhalten, die Motte findet´s cool dort :rolleyes: . Die Psychologin ist sehr einfühlsam und geht die Sache meiner Meinung nach sehr sanft an. Ich bin sehr froh und dankbar für das alles!
    Nun planen wir einen kleinen Urlaub im Schwarzwald in den Pfingstferien. Erinnerungen sammeln und viele Fotos machen :) .
    Ich wünsche Euch alles Liebe!
    Sabine
    Nur der ist wirklich stark, der stark sein kann, weil er stark sein muss, obwohl er es nicht ist
    Hallo @Mulli - einen schönen guten Morgen wünsche ich dir.

    Mulli schrieb:

    Er sieht derzeit keinen Handlungsbedarf, den Befund am Oberarm würde er nun einfach mal so stehen lassen und auch der Lymphknoten ist eher post-entzündlich zu werten. Es spricht auch sonst nichts für ein Tumor-Wachstum, die Antikörper-Therapie kann weiterlaufen und die engmaschige Kontrolle ebenso.

    Das freut mich. Ich wünsche dir, dass es so weitergehen möge.

    Mulli schrieb:

    Es ist weniger Pessimismus, was mir manchmal vorgehalten wird, als einfach der Wunsch, auf alles gefasst zu sein.

    Das kann ich sehr gut nachvollziehen. (Mein Psycho-Doc spricht immer von "selbstbestimmter Kontrolle".) Wie gehst du mit diesen Pessimismus-Vorhaltungen um?

    Mulli schrieb:

    Der erste Termin mit meinen zwei Süßen war auch schon. Es läuft ganz gut an würde ich sagen. Der Sohn ist noch sehr verschlossen und verhalten, die Motte findet´s cool dort .

    Dem entnehme ich, dass dein Junior nun doch mitgegangen ist. Haben die beiden immer gemeinsame Sitzungen oder sind sie getrennt dort?
    Es grüßt die Hexe.
    Danke @The Witch und @harti269 für Eure Wünsche und Anteilnahme an meiner Geschichte!
    Hexe, der Psychologin wäre es recht gewesen, die Kinder in Einzelsitzungen zu behandeln. So hatte ich den Eindruck. Aber Junior möchte partout vorerst nur mit seiner Schwester dort antreten... Ich selbst habe dort nächste Woche einen Termin, die Chefin möchte mich da auch unter vier Augen sprechen.
    Ja, das mit den Vorhaltungen, dass ich pessimistisch sei, macht mich auch wütend, anfangs hatte ich sogar ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht kämpferisch und angemessen positiv eingestellt wäre... Immer diese Sprüche von gewissen Leuten, sie hängen mir zum Halse raus. Ich weiß, dass sie es bestimmt gut meinen, aber ich kann mit der Schönfärberei nichts anfangen. Ich verstehe einfach nicht, was es helfen soll, das ständige Mantra von "alles wird gut" zu summen, während mein Körper voller Krebszellen ist, die in Habacht-Stellung auf den nächsten Angriff warten. Und statistisch gesehen wird dieser kommen...
    Und sollte dies dennoch ausbleiben und ich auf wundersame Weise von weiteren Attacken verschont bleiben, dann bin ich einfach nur glücklich und dankbar.
    Wenn die Krebsforschung doch endlich eine wirksame Waffe gegen die olle Krankheit hätte! Und wir alle, die betroffen sind, gesund werden könnten!
    Würdet Ihr dann an Euer altes Leben vor der Erkrankung anknüpfen? Wäre alles was früher von großer Bedeutung für den Seelenfrieden war, heute auch noch das Wichtigste für Euch? Und alles unter dem Gesichtspunkt, dass man noch einige Lebensjahrzehnte im besten Fall vor sich hat...
    Liebe Grüße
    von Sabine
    Nur der ist wirklich stark, der stark sein kann, weil er stark sein muss, obwohl er es nicht ist
    Hallo @Mulli,

    hab Dank für deine Antwort.

    Ich habe ganz, ganz schwer mit diesen ganzen Durchhalteparolen und "Du-musst-positiv-denken-alles-wird-gut"-Sprüchen gekämpft. Besonders getroffen hat mich, dass auch meine Schwester, die beruflich lange als Molekularbiologin direkt in der Krebsforschung gearbeitet hat, wider besseres Wissen in diese Sprüche eingestimmt hat. Instinktiv habe ich dann gar nicht mehr darüber gesprochen.

    Erst sehr viel später, als ich wegen einer ganz anderen Geschichte in psychiatrisch-psychologische Behandlung gekommen bin, ist mir mithilfe der Ärzte klar geworden, dass mein Verhalten nicht irgendwie "abartig", sondern (zumindest für mich) das eigentlich gesündere, weil realistischere, ist. Die Psychologen haben einen Fachausdruck für dieses Verhalten von Angehörigen und Freunden, ich habe ihn leider vergessen. Umschrieben könnte man sagen, dass diese der Illusion unterliegen, sie könnten handeln - und sich damit besser fühlen. Das ist aber genau nicht das, was der/die Betroffene braucht.

    Meine Prognose ist um sehr vieles besser als deine. Aber dennoch weiß ich, dass ein Damokles-Schwert über mir schwebt - und ich darf das wissen und mich damit beschäftigen. Das bestätigt bekommen zu haben, tut ungeheuer gut.

    Mulli schrieb:

    Würdet Ihr dann an Euer altes Leben vor der Erkrankung anknüpfen? Wäre alles was früher von großer Bedeutung für den Seelenfrieden war, heute auch noch das Wichtigste für Euch?

    Für mich stellt sich die Frage nicht. Mein Leben hat - zwar nahezu zeitgleich mit, aber unabhängig von meiner Krebserkrankung - solche Umbrüche erfahren, dass ein Anknüpfen gar nicht mehr möglich wäre. Und ich denke, das ist auch eine Lehre: Man sollte sich vielleicht ganz grundsätzlich nicht ganz so sehr einrichten, in dem, was man hat oder hatte. Sondern immer damit rechnen, schon morgen eine ganz andere Richtung einschlagen zu müssen oder zu dürfen.
    Es grüßt die Hexe.

    Morgen CT-Termin, mir graust es...

    Hallo liebe Leute,
    heute bekam ich wieder meine Antikörper-Infusion. Beim Kurz-Gespräch mit dem Onko-Doc sagte ich ihm, dass ich befürchte, dass wieder etwas gewachsen sei. Das kennt er von mir nicht, da es mir bisher immer gleichbleibend gut ging und ich das auch immer freudestrahlend kundtat… :thumbsup:
    Morgen ist nun also CT-Termin, ging sehr schnell. Ich habe ein mulmiges Gefühl, mir graust es vor der Auswertung. Aber ich möchte wissen, wie es steht und auf was ich mich einstellen muss.
    Der linke Oberarm bereitet mir zunehmend Schwierigkeiten, kann ihn kaum mehr hinter den Kopf führen um mir beispielsweise die Haare hochzustecken. Ich befürchte eine Knochenmetastase oder evtl. ein Tumorwachstum an der Lunge oder den Rippen. Die schmerzen nämlich teilweise auch in schöner Regelmäßigkeit. ?(
    Ich weiß, was das alles bedeuten kann…Warum ich das schreibe? Keine Ahnung, aber es tut gut, es jemanden mitzuteilen. Vielleicht drückt ihr mir in Gedanken ein paar Daumen? Wenn alles beim Alten geblieben wäre, das wäre das schönste Weihnachtsgeschenk für mich. Und für meine Kinder sowieso. Den beiden habe ich nichts von morgen gesagt, wenn der Befund schlecht ist, genügt es damit nach Weihnachten rauszurücken.
    Danke für’s Lesen und dass es dieses Forum gibt! :)

    Es grüßt Euch,Sabine
    Nur der ist wirklich stark, der stark sein kann, weil er stark sein muss, obwohl er es nicht ist
    Hallo Sabine!

    Beim Daumendrücken bin ich schon mal dabei..
    mögen sich Deine Befürchtungen nicht bestätigen!!!

    Liebe Grüsse, Renate
    Adeno ED : 30.03.13 ( nach Thoraxprellung )
    Rauchstopp 14.04.13 , OP 02.05.13 Lobektomie li o.
    IB / pT2 ( 42mm ) pN0 ( 0/24), cM0, L0, V0, G2, R0,
    Chemo habe ich abgelehnt.
    2013 AHB und 2014 Reha in Ahlbeck, NU`s bis 08/2018 unauffällig
    liebe sabine,

    als nachteule hab ich grad deinen beitrag gelesen - ich drück dir für morgen auch ganz fest die daumen!
    das mit dem arm könnte auch ganz andere ursachen haben, schleimbeutelentzündung, muskelverspannungen, impingement-syndrom etc...

    ach, ich wünsch dir so sehr, dass du morgen ein gutes ergebnis bekommst!

    hoffentlich kannst du halbwegs gut schlafen heut :sleeping:

    alles liebe
    heidilara
    Liebe Sabine, ich wünsche Dir auch von Herzen, daß es keine unliebsamen Überraschungen gibt.
    Liebe Grüße
    Waltraud
    09/07 Plattenepithelcarzinom rechtes Stimmband pT2 cN0 G1
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    10/07 Adenocarzinom rechter Lungenunterlappen pT2 pN2 pR0
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    12/12 Knochenmetastasen
    Behandlung mit Tarceva und X-Geva +Calcium + Vit.D
    seitdem Stillstand der Metastasen
    seit September 2017 Therapiepause
    Ihr Lieben,
    vielen, vielen Dank für Eure gedrückten Daumen!! :P Was soll ich schreiben – es hat wohl geholfen!!! Ich bin platt und überglücklich von der Aussage der Radiologin, dass da nichts Neues und alles stabil geblieben ist! Auch den Oberarm hat man sich näher angeschaut, keinerlei Auffälligkeiten. Womöglich ein Weichteilproblem, wie bei den Füßen, das mir von der Chemo geblieben ist.
    Egal, damit kann ich leben.
    Die Radiologin fragte mich erneut, ob ich operiert, oder nur bestrahlt wurde. Man sehe eigentlich nur noch einen Narbenrest, wo der Tumor saß. :rolleyes: Sie war sehr erstaunt, dass dieser Rückgang nur mit Chemo (Carboplatin) möglich wurde.
    Jetzt kann Weihnachten kommen, ich freu mich so sehr! Wahnsinn, eigentlich hieß es vor knapp zwei Jahren, dass ich den kommenden Sommer wohl nicht mehr erleben werde und nun bin ich immer noch da…
    Ich wünsche Euch allen auch gute Nachrichten, Augenblicke und ganz viel Hoffnung!!
    Liebe Grüße,Sabine
    Nur der ist wirklich stark, der stark sein kann, weil er stark sein muss, obwohl er es nicht ist
    Liebe Sabine,

    auch wenn ich bei dir nur ein Randgucker bin, freue ich mich riesig mit dir und keine deine Erleichterung förmlich spüren. Genieße die Kommenden Wochen und das Weihnachtsfest. Man muss die feste feiern wie sie fallen.

    Weiterhin alles Gute
    Liebe Grüße
    Geli
    Vergangenheit ist Geschichte,
    Zukunft ist Geheimnis,
    aber jeder Augenblick ein Geschenk. (Ina Deter)
    Liebe Sabine !

    Ich freue mich mit Dir und allen anderen und wünsche Dir ( und Euch ) eine schöne Advents - und Weihnachtszeit !

    Gruss Renate
    Adeno ED : 30.03.13 ( nach Thoraxprellung )
    Rauchstopp 14.04.13 , OP 02.05.13 Lobektomie li o.
    IB / pT2 ( 42mm ) pN0 ( 0/24), cM0, L0, V0, G2, R0,
    Chemo habe ich abgelehnt.
    2013 AHB und 2014 Reha in Ahlbeck, NU`s bis 08/2018 unauffällig

    Mulli schrieb:

    Der linke Oberarm bereitet mir zunehmend Schwierigkeiten, kann ihn kaum mehr hinter den Kopf führen um mir beispielsweise die Haare hochzustecken


    Hallo Sabine,

    Randgucker - jepp, ich auch :D Und nachdem jetzt Entwarnung durch CT und Radiologin da ist, mein Senf dazu :) , denn die meisten mit einer Halsoperation, die bis zum Schlüsselbein geht, haben genau das von Dir beschriebene Problem. Aber auch viele die rund um den Muskulus levator (Schulterblattheber) und auch Muskulus Trapezius ihren Behandlungsbereich haben, also neben Operation auch Bestrahlung oder Chemotherapie haben und hatten, bekommen Schwierigkeiten mit den oberen (sowohl oberflächigen als auch tieferliegenden) Muskelpartien. Hier hilft Physiotherapie und schwimmen. Die Muskelpartien dürfen nicht die Chance bekommen in eine Muskelstarre zu verfallen. Es wird dann schwieriger wieder aus dem Kreislauf, der sich verengt und langsam durch den ganzen Körper zieht - und zwar von Kopfspitze bis Fußsohle - zu befreien. Es wird zum Korsett. Und da Du ja Entwarnung bekommen hast, dürfte auch einer physiotherapeutischen Therapie nichts im Wege stehen.

    Also, genieße die beginnende Adventszeit
    viele Grüße
    JF
    Liebe Sabine,
    auch ich freue mich über dein tolles Ergebnis mit dir.
    JF gebe ich Recht, Physiotherapie ist ganz wichtig, diese Beschwerden hatte ich nach meiner Operation auch. Triggerpunkt-Therapie und leichtes Krafttraining hilft da sehr und Übungen mit dem Terraband kann ich auch zu Hause machen.
    Eine schöne Adventszeit wünsche ich dir.
    Liebe Grüße
    Heidrun
    liebe sabine,

    das ist sooo schön, ich freu mich sehr mit dir :thumbsup:
    ich hatte ein ähnliches problem mit arm/schulter, ist nach 1,5 jahren wieder gut geworden. gehe auch ganz brav u regelmäßig in physiotherapeutisches gruppentraining u zusätzlich, falls notwendig, in einzeltherapie kombiniert mit massagen. nachdem ich einen ganzen monat mit ärgsten schmerzen u verspannungen im gesamten rückenbereich zu kämpfen hatte, bin ich jetzt wieder fast wie neu :D

    alles gute für dich, jetzt kannst du sicher wieder besser schlafen :sleeping:
    heidilara
    Hallo Sabine, @Mulli,
    ich las gerade bei @Piepenbring das du heute eine radiologische Untersuchung hast und du zwar ruhig aber doch etwas unsicher ob des Ausganges bist.
    Natürlich kenne ich nicht das Ergebnis, wünsche dir aber, dass es nichts Schlimmes ist.
    Die Daumen sind gedrückt.
    Habe gerade noch einmal deinen Thread durch gefräst und muss sagen, dass du einen wirklich ungewöhnlichen Verlauf hast. Ich hoffe sehr, dass dein bisheriger Status sich nicht mehr verändert.
    wie ist es dir bisher ergangen?

    Lieben Gruß, dagehtnochwas
    Hoffe nicht ohne Zweifel und zweifle nicht ohne Hoffnung.

    Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.)

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