BSDK - bei meiner Mama :(

    BSDK - bei meiner Mama :(

    Hallo Zusammen,

    dies IST die Geschichte von dem wundervollsten Menschen auf Erden - Meiner Mama......

    Kurz vorweg, meine Mama war soweit ich mich erinnern kann fast nie beschwerdefrei.
    Seit Anfang der 90er leidet Sie unter Morbus Crohn, mit mal stärkeren und mal schwächeren Schüben.
    Das hat über die Jahre hinweg auch sehr an ihrer Psyche genagt. Aber Sie ist eine unheimlich starke Frau!!

    Ende 2013 ist meine Oma von uns gegangen, meine Mama hatte die letzten 2 Jahre unheimlich viel Zeit, Liebe und Energie in diese Verbindung gesteckt. Im Februar 2014 wurde bei ihr Diabetes mellitus Typ2 diagnostiziert - es ist aber auch bei der Diagnose geblieben - es wurde nicht weiter hinterfragt; weder von den Ärzten und leider auch nicht von uns :( - denn rein vom Typ her passte Mutti überhaupt nicht da rein. Sie ist groß und sportlich schlank.

    In einem geschätzten Zeitraum von 2 Jahren hat Mama rund 10kg verloren. ICH habe es immer darauf geschoben das Mutti im Frühjahr 2013 eine Schilddrüsen-OP hatte. Sie war auch seit ihrer Diabetes Diagnose regelmäßig beim Arzt, aber auch da hat das keiner anstössig gefunden.

    Im Laufe des Jahres hatte Mutti immer mal wieder Beschwerden im oberen Bauchbereich. Das hat sich nach ein paar Tagen immer wieder eingekriegt.
    Mitte August hatte sie so starke Oberbauchschmerzen, dass sie weder sitzen, stehen noch liegen konnte - sie musste immer in Bewegung bleiben sonst hielt sie es einfach nicht aus.
    Sie bekam einen Termin für eine Magenspiegelung, dabei wurde aber nix gefunden. Der Arzt hat Mutti danach noch eine Schmerzspritze gegeben weil sie nichts mehr konnte. Er hat nach der Magenspiegelung noch Ultraschall gemacht, leider konnte er nicht viel sehen, weil der Magen noch so aufgebläht war, er meinte aber das da etwas wäre und sie sollte schnellstmöglich zum CT.

    Gesagt getan, Mutti hatte für die andere Woche einen Termin bekommen. Aber dazwischen lag noch das Wochenende . Mutti hatte von ihrer Ärztin für das Wochenende Schmerztropfen bekommen - die haben leider gar nicht angeschlagen, sie hat dann zusätzlich (nach Rücksprache mit dem ärztlichen Notdienst) Ibuprofen genommen - dadurch wurden die Schmerzen besser - sogar erträglich.
    Am Dienstag den 01.09.2015 hatte sie ihren Termin zum CT, der Arzt hatte ihr gesagt da wäre wohl was und er würde den Bericht noch am selben Tag zu ihrer Hausärztin schicken.

    Mutti war schon ein wenig bedröppelt, meine Schwester und ich haben Mutti noch aufgebaut und haben gesagt: das ist bestimmt nix schlimmes und im Endeffekt können wir froh sein das ETWAS gefunden wurde. Wir haben ihr dazu geraten noch am selben Tag zu ihrer Hausärztin zu gehen. Sie ist dann auch am frühen Abend zu ihr- Muttis Ärztin hatte den Bericht schon vorliegen-
    Beurteilung:
    Tumoröse Raumforderung im Bereich des Pankreasschwanzes und Corpusbereich etc....
    Die Ärztin wollte das Mutti noch am selben Tag ins KKH geht - das wollte sie aber nicht, da sie noch ein bisschen was zu regeln hatte.... Also hat man sich auf Donnerstag (2 Tage später) geeinigt. Muttis Ärztin hat in der Zeit mit dem KKH und dem zuständigen Arzt telefoniert, das am Donnerstag alles soweit vorbereitet war.

    PUH...... Was sollten wir dazu sagen....??? Wir waren erst einmal geschockt..... Eigentlich wussten wir noch nicht wirklich viel, nur das es NICHTS gutes war.

    Am Donnerstag ging es dann also ins KKH, ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr genau was alles gemacht wurde, es lief alles wie ein Film an mir vorüber. Zumindest bekamen wir an dem Tag die Diagnose BSDK - der Tumormarker lag zu diesem Zeitpunkt bei 3084U/ml, es gab keine Anzeichen für Lungenmetastasen laut CT.

    Von da an ging alles ganz schnell Mutti durfte am Freitag wieder nach Hause - am Wochenende wird da eh nicht viel gemacht. Geplant war für die nächste Woche nochmal ein CT und wenn das gut ausfiel sollte eine OP folgen.
    Also am Dienstag zum CT, danach Gespräch mit dem Arzt. Es sah soweit gut aus, also keine Metastasen ersichtlich- geplant war für den nächsten Tag die OP. Mutti hat die Info bekommen; entweder sie wacht auf der Intensivstation auf, dann war die OP erfolgreich; wird sie aber auf einer normalen Station wach, dann war die OP leider nicht erfolgreich....

    Wir hatten das Wochenende über schon viel mit Mutti geweint und gelacht, wir haben ihr auch immer wieder Mut zugesprochen, dass das alles klappt und wir danach wieder nach vorne schauen können. Am Dienstag Abend habe ich mich mit den Worten von Mutti verabschiedet: Wir sehen uns in 3 Tagen wenn Du von der Intensivstation kommst - DAS war auch mein Gefühl ^^
    Meine Schwester hat Mutti am nächsten Morgen ins KKH gefahren, OP war für 12:00 Uhr angesetzt. Sie sollte aber schon um 07:00 Uhr da sein. Mit mal hatte sich der OP-Plan geändert und Mutti wurde schon um 09:00 Uhr in den OP geschoben - von da an hieß es abwarten und Tee trinken. Es wurde 10:00; dann 11:00, dann 12:00 Uhr - Uih , gutes Zeichen, umso länger umso besser.......
    Um 13:00 Uhr kommt meine Schwester zu mir zur Arbeit und schüttelt nur noch den Kopf und bekommt kaum ein Wort raus......

    Die haben bei Mutti die Spiegelung gemacht, es sah soweit gut aus, also haben die Mutti geöffnet- nur als sie offen war haben die das ganze Ausmaß gesehen:
    Der Tumor ist in den unteren Bauchbereich gewachsen und hat teilweise die Arterien ummantelt, sodass die gezwungen waren Mutti wieder zu schliessen.
    Die Ärzte waren der Meinung das die bei diesem Eingriff wahrscheinlch mehr beschädigt hätten als zu verkraften wäre.....

    OH MEIN GOTT...... Und jetzt lag Mutti ganz alleine auf der chirurgischen Station und wir wussten wenn sie die Augen öffnet wird ihr klar das es nicht geklappt hat. Allein der Gedanke brach mir das Herz!!!! Wieso MEINE Mama....

    Ich muß erst einmal Pause machen. Rest folgt schnellstmöglich Versprochen!!
    LG
    Babs
    Weiter gehts...

    Mittwoch 09.09.2015 gescheiterte OP. Nachdem meine Schwester mich auf der Arbeit besucht hat, sind wir später zusammen zu unserer Tante gefahren.
    Wir sind dann später zu Viert (Meine Schwester, 2 Tanten und ich) zu Mutti ins KKH gefahren. Mutti war inzwischen wach und lag auf ihrem Zimmer. Sie war ziemlich gefasst!!!! Am liebsten hätte ich mich zu ihr ins Bett gelegt und hätte einfach nur geweint, weil ich einfach nicht wusste wie lange ich meine Mama noch habe..... Der Besuch war sehr schön und hat uns allen ein wenig Kraft zurück gegeben.
    Aber alles in allem waren es einach zuviele Rückschläge innerhalb von 2 Wochen.....
    Ich wusste weder ein noch aus, mir war durchgehend übel und an Essen war überhaupt nicht mehr zu denken. Das schlimme war oder ist, ich habe zu Hause 2 Kinder (Leni 8 Jahre und Fynn 5 Jahre) die ihre Oma abgöttisch lieben und ich wusste einfach nicht wie ich denen das erklären sollte...... Ich wusste selbst noch nicht einmal wie ich damit zurecht kommen sollte. Also sagte ich den Kindern gegenüber erstmal nichts. Die wussten das Oma im KKH ist und operiert werden sollte, aber mehr noch nicht.

    Ich habe Mutti die folgende Tage immer am frühen Abend besucht. Mein Mann hat dann die Kinder ins Bett gebracht und ich hatte die Ruhe und die Zeit für Mutti. Die Wundheilung verlief erstaunlich gut bei Muti, sodass sie am Samstag schon nach Hause durfte.

    Am Montag 14.09.2015 wurde Mutti ein Port implantiert, da eine palliative Chemotherapie nach dem Folfirinox Protokoll angestrebt wurde. Implantation verlief ohne Probleme und wurde ambulant gemacht.
    Da Mutti für diese Erkrankung noch recht "jung" ist und einen guten Allgemeinzustand hat, bekommt sie laut den Ärzten die volle Dröhnung.... Heißt soviel: Mutti geht alle 2 Wochen für 3 Tage ins KKH und bekommt dann über 48Stunden ihre Chemo.

    --> kleine Zwischeninfo: Mutti ist 55 Jahre alt, körperlich fit und hat bis heute KEINE Schmerzen (ausgenommen Mitte August die starken Schmerzen, die sie aber dank Ibuprofen wieder in Griff bekommen hat)

    Durch die OP ist Sie noch ein wenig eingeschränkt, aber das wird auch von Tag zu Tag besser.
    Seit der OP hat sie jeden Tag in regelmäßigen Abständen Novalgin genommen und Pantoprazol für den Magen. Bei Bedarf Tramal- hat sie genommen wenn der Darm mal rebelliert. Aber inzwischen nimmt sie KEINE Schmerzmittel mehr.

    Nun steht also die erste Chemo bevor..... Dank des Forums hatte ich inzwischen ein paar Infos erhalten/erlesen, die MIR unheimlich Mut gemacht haben und das habe ich auch an Mutti weiter getragen.
    Am 22.09.2015 ist es also soweit, Muttis erste Chemo beginnt. Soweit hat Mutti das alles gut gemeistert. Am Freitag 25.09.2015 darf sie auch schon wieder nach Hause. Soweit alles gut. Auch die Tage danach keine Veränderung, sie prüddelt zu Hause rum und könnte teilweise sogar Bäume ausreißen ;)

    Am 06.10.2015 wieder rein ins KKH, leider sind die Blutergebnisse erst zu spät raus, als bekommt Mutti ihre Chemo erst am nächsten Tag. Ich besuche sie in dieser Zeit übrigens jeden Tag und gehe mit ihr spazieren - das tut ihr unheimlich gut so kurz vorm schlafen gehen :thumbsup:
    Muttis Allgemeinzustand ist sehr gut, sie mag nichts kaltes Trinken wenn sie angeschlossen ist, ab und an kribbeln ihre Finger mal, leichte Übelkeit ist nun auch da, aber auch das hält sich alles noch in Grenzen. Sie darf am Samstag nach Hause.

    Im Entlassungsbrief habe ich dann entdeckt das der Tumormarker VOR der 2.Chemo GESUNKEN ist.......
    von 3084U/ml auf 2607,8U/ml :thumbsup:
    Wir haben uns riesig gefreut und sind durch die Wohnung getanzt wie kleine Kinder!!! Ach was war das schön, das erste mal ein kleiner Lichtblick :P

    Diesen Mittwoch 21.10.2015 - 3.Chemo steht an. Muttis Zustand ist noch immer gut und sie fühlt sich auch gut!! Nur dieses mal hatte sie ziemlich mit der Übelkeit zu kämpfen, leider hat sie fast nichts gegessen. Dementsprechend auch 3 Kilo abgenommen. Aber sie liegt noch im normalen Bereich. Heute durfte sie nach Hause.
    **FREU**
    Ich war heute Nachmittag mit ihr spazieren und wir haben das Wetter genossen.

    Im Entlassungsbrief war der Tumormarker VOR der 3.Chemo leider gestiegen.... :/
    Von 2607,8 auf 3159,8...... das musste ich erst einmal sacken lassen....
    Ich habe mit Mutti darüber gesprochen, wir sind beide der Meinung das das nix zu sagen hat. Wir wollen nicht ALLES an diesem Marker festmachen. Es ist eine nette Begleiterscheinung, aber es wird seine Gründe haben warum er gestiegen ist. Und er wird auch wieder sinken- da sind WIR uns sicher :thumbsup:

    Die Ärztin hat schon angedeutet, dass nach der 4.Chemo ein CT ansteht.... Da habe ich viel mehr Angst vor......
    Im Moment geht es mir gut, weil ich sehe das es Mutti gut geht.
    Eigentlich ist alles so wie vor der Diagnose (bis auf die KKH-Aufenthalte)
    Aber irgendwie vergesse ich es auch gerne mal das Mutti so krank ist :saint:

    Erst einmal vielen Dank fürs Lesen - es war ja auch nicht gerade wenig ;)

    Ich werde auch weiterhin über Muttis KKH-Aufenthalte berichten, allein schon aus dem Grund, weil es MIR gut tut es nieder zu schreiben.

    LG
    Babs
    Hallo Babs
    Das alles hört sich in weiten Teilen so an wie unsere Geschichte.
    Bei meiner Lieben war der Tumormarker Wert bei 84000 und jetzt nach 1,7 Jahren bei 150- 170.
    Es gibt immer während der Chemo Schwankungen.
    Alles liebe zu dir und deiner Mama.
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Hallo Rudi,
    vielen Dank das Du dir die Zeit genommen hast unsere Geschichte zu lesen.
    Du und deine Liebste seid auch ein Grund warum ich die ersten Wochen überstanden habe. Ich verfolge eure Geschichte schon einige Zeit und fühle mit euch, durch die Höhen und Tiefen!! Das macht mir auch bewusst, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben. Aber auch das wuppen wir. Ich wünsche Dir und deiner Liebsten einen gesegneten Sonntag :)
    liebe babs,

    hab deine geschichte gestern nacht noch gelesen u mir ist der atem gestockt nach dem 1. teil, dann hast du aber gleich weiter geschrieben :) u das hat mich dann doch wieder etwas entspannt u gibt anlass zur hoffnung!
    ja, rudi u seine liebe sind ein super beispiel, auch savantis u mama gehen ins diese richtung u noch einige andere hier trotzen der erkrankung hartnäckig 8) - du bist hier sicher gut aufgehoben!

    wollte dich nur wissen lassen, dass du eure geschichte ganz toll aufgeschrieben hast u ich gerne weiterlesen werde (wie sicher viele andere auch).

    für dich u deine mama das allerbeste!
    alles liebe <3
    heidilara
    Liebe @Babs1983

    Ich habe deine Post's öfter gelesen als einmal. Wollte eher antworten, aber es ging nicht.

    Als ich deine Zeilen las, es hätten meine Zeilen sein können. So vieles haben wir gemeinsam.

    Die op die umsonst war, man konnte lediglich zwei Lebermetastasen entfernen und brach danach die op ab. Tumor hatte schon sehr viel Raum eingenommen.

    Ich wünsche euch von Herzen das ihr ganz lange dieser Krankheit die Stirn bieten könnt.

    Alles liebe Mausi
    Meine Mama
    ED BSDK 05.02.2014
    28.07.1949 - 22.06.2014

    Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

    - Jean Paul -
    Liebe Babs,
    auch ich habe deine Geschichte gelesen und fühle mich, als ob da meine Geschichte steht. Auch ich habe zwei kleine Kinder (7,3) und meine Ma war bei Diagnosestellung 59. Ich wünsche Euch ganz viel Kraft in der nächsten Zeit und das deine Ma ihren Optimismus behält. Fragen kannst du hier jederzeit im Forum loswerden.

    Alles Gute für Euch! Liebe Grüße kibabe
    Auch von mir ein herzliches Hallo an dich.

    Unsere Geschichte ähnelt deiner auch sehr, Mamas tumormarker waren mal bei 19000 jetzt (letzter Stand Sept) bei 3000.

    Gebt niemals die Hoffnung auf, meine Mama war vor der Diagnose nie krank, immer sportlich, fit und sehr gesund....

    Im Moment geht es ihr den Umständen entsprechend sehr gut und wir hoffen dass es so bleibt.

    Es gibt auch viele positive Beispiele.

    Kopf hoch, alles liebe an euch!
    Die Mutter wars.
    Was brauchts der Worte mehr. ...
    <3

    Meine geliebte Mama
    BSDK
    ED 04/2015
    gekämpft wie ein Löwe
    vorausgegangen am 10.10.16 um 16:10.
    Vielen Dank an euch; @RudiHH, @heidilara, @mausi69, @kibabe und @Savantis
    Ich habe ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass sich doch so viele die Zeit nehmen unsere Geschichte zu lesen - Vielen Dank dafür und vor allem auch für eure aufbauenden und lieben Kommentare.

    Da wir noch ziemlich am Anfang sind, gibt es bei uns noch nicht soooo viel zu berichten, außer das es Mutti momentan sehr gut geht. Ab und an nimmt sie mal eine Schmerztablette, aber das hält sich in Grenzen.
    Sie liebt es wenn Sie nach 4 Tagen Krankenhausaufenthalt nach Hause in ihren Alltag darf.
    Dort läuft alles wie immer, sie kann sich frei bewegen und der Appetit kommt zurück. Eigentlich mag Sie das Essen im KKH wohl, nur leider wird der Ekel vor den KKH-Gerüchen immer schlimmer, sodass Sie in der Zeit nicht viel runter kriegt.
    Aber wie gesagt, sobald Sie zu Hause ist- kommt auch der Hunger wieder :thumbsup:

    Mutti muß das nächste mal erst wieder am 06.11.2015 ins KKH zur Chemo - das heißt wir haben noch eine schöne und entspannte Woche vor uns. :D

    Soweit erst einmal von mir.

    Noch einmal vielen Dank zu euren Beiträgen, es gibt mir das Gefühl nicht alleine zu sein und das tut mir unheimlich gut!!!

    DANKE euch allen!!

    LG Babs
    Hallo Babs
    Gut zu lesen das es voran geht, das essen schmeckt.
    Alles sehr gute Zeichen.

    Du bist nicht alleine.
    Hier im Forum gibt es wirklich sehr Liebe Menschen die so gut es geht versuchen zu helfen.
    Es geht natürlich nur in der Form die das Forum zulässt, du hast es schon erkannt "Nicht das Gefühl zu haben alleine zu sein" ist sehr wichtig dabei.

    Ich wünsche euch Gottes Segen auf euren Weg.
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Hallo Maggie,

    ja es gibt Neuigkeiten..... EIGENTLICH sollte Mutti letzte Woche Freitag ins KKH. Morgens um 9 hat Sie einen Anruf erhalten, dass die keinen Platz frei haben und Mutti erst am Montag kommen kann.... X(

    War natürlich voll doof, denn Mutti stand schon total neben sich, denn im nachhinein hat sich herauskristalisiert das ihr der letzte KKH-Aufenthalt überhaupt nicht gut gefallen hat. Die Übelkeit wurde immer mehr, ihr war durchgehend kalt und leider hat Sie es so ganz ohne Schmerzmittel auch nicht ausgehalten.
    Das Problem ist leider auch, dass Mutti uns (mich und meine Schwester) damit nicht belasten möchte, deshalb verheimlicht Sie auch so manches.
    Das Sie wieder mit Schmerzmitteln angefangen hat, kam auch nur ganz beiläufig raus..... :/

    Ich habe versucht ihr zu vermitteln das es für Sie vielleicht besser ist darüber zu reden. Auch wenn Sie mal Tage dazwischen hat wo Sie Schmerzmittel nehmen muß, davon geht die Welt nicht unter.
    Sie hat seit einiger Zeit im Oberbauch ein ziehen/reißen was Sie nicht wirklich zuordnen kann, wenn es zu unangenehm wird nimmt Sie Schmerzmittel. Sie macht sich natürlich schon Gedanken und fragt sich; kommt das noch von der OP-Narbe oder ist es doch der Tumor....
    Das kann ich ihr natürlich auch nicht beantworten..... :/

    Heute Morgen ging es dann also ins KKH, Aufnahme und Zimmerzuteilung alles ok. Am späten Vormittag kam die Ärztin dann für die Eingangsuntersuchung, dabei hat Mutti dann auch Ihre Schmerzen erwähnt. Die Ärztin vermutet das es der Magen ist, sie wollte das aber über Mittag noch mit den Kollegen abklären.

    Später kam die Schwester um alles für die Chemo vorzubereiten, die Nadel im Port war gerade gesetzt und das Pflaster drüber, als die Ärztin reinkam und meinte heute findet keine Chemo statt, es müsste vorab eine Magenspiegelung gemacht werden..... Nur leider haben die da weder heute noch morgen Zeit für..... :thumbdown:

    Mutti musste das erst einmal sacken lassen, später wurde ihr dann bewusst, dass sie 2 Tage im KKH bleiben sollte ohne das etwas passiert. Daraufhin ist Sie dann zur Ärztin und meinte: "Ich pack das psychisch nicht - es war schon eine Qual hierher zu kommen" - die Ärztin hatte auch vollstes Verständnis, hat Mutti aber auch erklärt das auf jeden Fall vorab die Magenspiegelung stattfinden müsste um zu schauen was da los ist.
    Sie wollte nochmal mit dem Chefarzt reden, der soll ein wenig Druck machen das es vielleicht eher klappt.
    Heute wurde zudem noch ein Ultraschall gemacht, dort sah soweit alles gut aus, nichts auffälliges. Sie bekommt jetzt noch ein paar Medikamente für den Magen und wenn alles gut läuft, wird sie morgen vielleicht angeklemmt.
    Die Ärztin sagte auch das der Tumormarker gefallen ist (den genauen Wert hat sie nicht erwähnt) - ein gutes Zeichen, dass Mutti zumindest gut auf die Chemo anspricht.

    Heute Abend habe ich Mutti heiße Milch und Leberwurststullen mitgebracht.... Hat Sie herzhaft verputzt :D
    Sie hat seit dem letzten KKH-Aufenthalt ca.3Kilo zugenommen :thumbsup:
    Ich habe ihr eine Körperwaage geschenkt, damit sie das selber im Blick behalten kann ;)
    Nach dem Gespräch mit der Ärztin ging es ihr auf jeden Fall besser.

    Bin gespannt ob es morgen dann endlich los geht - mit hoffentlich ganz wenig Nebenwirkungen!!!!

    Bis dahin Liebe Grüße und einen wunderschönen Abend euch allen :saint:

    Babs
    Hallo Babs
    Daumen sind alle gerückt und was ganz wichtig ist, reden miteinander jemanden nicht belasten wollen belastet um so mehr als ehrliche Worte.
    Meine Liebe wollte mich auch immer nicht Belasten, aber als sie endlich ehrlich mit mir geredet hat konnte ich ihr mithelfen auf ihren Weg.
    Wir wurden ein Team!
    Viellicht kannst du das deinen Mutti klarmachen denn es hilft allen.
    Verschweigen aus Scham oder weil man es gut meint. ist hierbei nicht angebracht.

    Zunehmen und gefallene Tumormarker sind ein sehr gutes Zeichen.
    Alles Liebe zu euch.
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Hallo Zusammen,

    ich wollte mich auch mal wieder kurz melden.
    Die Magenspiegelung bei Mutti hat NICHT stattgefunden. Sie hat Medikamente für den Magen und die Schleimhaut bekommen, das hat auch relativ schnell geholfen. Am Dienstagmorgen wurde dann nochmal Ultraschall gemacht (Chefarzt war auch "anwesend") Der Arzt hat eine Veränderung an der BSD festgestellt, aber genaueres würde man beim CT am 26.11.2015 sehen können. Sonst sah alles gut aus, also wurde Mutti noch am Dienstag angeschlossen.
    Sie hat die Chemo dieses mal auch wieder besser vertragen als beim letzten mal. Nur einmal hatte Sie mit starker Übelkeit zu kämpfen, dafür hat Sie dann einen Tropf bekommen und ne halbe Stunde später war alles wieder im Lot :thumbup:

    Seit Donnerstag hat Sie mit Durchfall zu kämpfen und seit dem Wochenende zusätzlich mit Bauchkrämpfen. Sie hat das ganze WE auf dem Sofa verbracht und geruht.
    Seit gestern tut ihr die Speiseröhre weh und der Mundinnenraum ist sehr schmerzempdfindlich.
    Ich habe ihr gesagt sie soll im Klinikum anrufen und fragen was man da tun könnte, aber das wollte sie nicht, aus Angst das dann wieder einiges an Terminen ansteht- Magenspiegelung, Darmspiegelung etc..... Da hat sie im Moment keinen Nerv zu. (dann eben nicht!!!)

    Heute Nachmittag musste ich ihr noch was vorbeibringen- sie hatte nicht viel Zeit, da sie kurzfristig einen Termin bei Ihrer Hausärztin bekommen hat.
    (NA GOTT SEI DANK!!!)

    Nach dem Termin hat sie mir eben mitgeteilt, dass sie eine Mundspülung und etwas für den Magen bekommen hat, in der Hoffnung das es bald besser wird 8)

    Ich hatte bei anderen schon gelesen, dass die Schleimhäute bei einer Chemo oft angegriffen werden - gibt es da etwas womit man vorbeugen oder entgegenwirken kann?? Genauso bei dem Durchfall und den Magenkrämpfen ||

    Für eure Tipps wäre ich euch sehr dankbar :D

    Achja, die Ärztin hatte am Montag erwähnt das der Tumormarker gesunken ist-
    Im Entlassungbrief stand:
    Tumormarker: 2.407 (Vorwert: 3.159)
    CEA: 58,7 (Vorwert: 65,4)

    Es tut sich auf jeden Fall etwas und ich hoffe wir bekommen nächste Woche beim CT ein paar gute Nachrichten. :saint: :saint:

    Bis dahin....
    LG
    Babs
    hallo @Babs1983,

    Babs1983 schrieb:

    Ich hatte bei anderen schon gelesen, dass die Schleimhäute bei einer Chemo oft angegriffen werden - gibt es da etwas womit man vorbeugen oder entgegenwirken kann??

    lies mal die heutigen einträge in
    Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom
    da werden aktuell gerade viele tips für angegriffene schleimhäute gegeben, vielleicht ist da auch was für deine mutti dabei, falls ihr die verschriebene mundspülung nicht so gut helfen sollte.

    alles liebe
    heidilara
    Hallo @heidilara,

    vielen Dank für die Info ^^

    Ich hatte mich da ein bisschen durchgelesen.
    So wie es scheint hatte Mutti einen Pilz - sehr hartnäckig, aber inzwischen hat sie es gut überstanden :thumbsup:

    Morgen hat sie ihr erstes CT seit Chemo-Beginn.... Mir ist schon ein wenig mulmig zumute.....
    Wenn es mir schon so geht, wer weiß wie es Mutti geht.

    Drückt uns die Daumen, sobald ich mehr weiß melde ich mich wieder :/

    LG
    Babs
    Hallo

    Babs1983 schrieb:

    So wie es scheint hatte Mutti einen Pilz - sehr hartnäckig, aber inzwischen hat sie es gut überstande

    Meine Liebe nimmt gegen den Pilz (Candida) der sich leicht bei eine Chemo Bildet von Anfang an ein Medikament.
    Mittlerweile nur noch wenn sie Chemo hat.
    Die meisten wissen nicht das der Pilz fast zwangsläufig auftritt.
    Gut das es bei euch besser geht!
    Einen Lieben Gruß
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Hallo @RudiHH, @kibabe,

    erst einmal vielen Dank für die Info mit dem Pilz @RudiHH- hab das an meine Mama weitergegeben, damit sie das beim nächsten Termin auf jeden Fall erwähnt!!

    Vielen Dank fürs Daumen drücken, der Termin von dem CT war schon gestern ;)

    Mutti weiß aber noch nicht was es ergeben hat.
    Eigentlich ist heute Ihr "Chemo-Freitag" - aber sie hat heute Morgen wieder mal einen Anruf vom KKH erhalten das die keinen Platz frei haben..... :thumbdown:

    Daraufhin wollte Mutti wissen ob die ihr schon was zu dem CT sagen könnten.......
    Antwort vom KKH: Da sie heute nicht aufgenommen wird, würden die auch ihre Akte nicht herauskramen..... :cursing: :cursing:
    Total unverschämt.....
    Daraufhin hat meine Schwester versucht den Arzt zu erreichen der das CT angeordnet hat, der sagte das die noch keine Daten vorliegen haben, sie sollte heute Nachmittag nochmal anrufen.
    Na gut, also erstmal noch abwarten.

    Sobald ich was weiß, melde ich mich wieder. Bis dahin..... ^^ ^^

    LG
    Babs

    P.s. @kibabe; ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende bei deiner Mama!!!!!
    Ich denke an euch und hoffe ihr habt ein paar schöne Tage!!!!! :saint: :saint:
    So ihr Lieben, nur kurz, weil ich über Handy schreibe ;)
    Mutti ist heute Morgen ins KKH, sie hatte Gespräch mit dem Arzt; er sagte lt. CT-Bericht hat sich der Tumor "deutlich" verkleinert!!! :thumbsup: :thumbsup:
    Zu der Auffälligkeit laut Ultraschall konnte er noch nichts sagen, weil er die Bilder noch nicht vorliegen hatte!!!
    Ein schöner Tag :love: :love:

    lg Babs

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Babs1983“ ()

    Hallo Babs
    Genau so :thumbsup:
    Der Krebs soll aus deiner Mutti verschwinden.
    Ich wünsche euch weiterhin sehr gute Ergebnisse.
    Lieben Gruß
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Hallo zusammen,
    vielen Dank für eure lieben Worte, habe ich mich sehr drüber gefreut.... ^^

    Leider hat diese Chemo auch ihre nicht so nette Seite..... :/

    Ich habe ja schon gesagt das bei Mutti die Übelkeit jedesmal schlimmer wird. Dieses mal musste Sie sich das erste mal sogar Morgens übergeben- Gott sei dank ging es ihr danach besser.
    Was mir nicht so gefällt, das es jetzt schon das zweite mal ist das Mutti ca. 3 Tage nach der Chemo unheimlich starke Schmerzen unterm Rippenbogen/also Oberbauch hat. Leider helfen die Novalgin Tropfen dann nicht mehr so.
    Sie hat diesesmal zusätzlich Ibuprofen genommen - daurch werden die Schmerzen dann auch erträglich.

    Aber was sind das für Schmerzen?! Ich weiß ihr seit auch keine Ärzte, aber vielleicht hat einer von euch Erfahrungen in diesem Bereich woher die Schmerzen kommen könnten.
    Da die Ibuprofen einigermaßen anschlagen ruft sie natürlich nicht im KKH an, sie hat Angst das sie dann sofort wieder hin soll...... ;(

    Das gefällt mir überhaupt nicht, aber ich schreibe meiner Mama natürlich nicht vor was sie zu tun oder zu lassen hat, also wende ich mich an euch.
    Wäre schön wenn einer ne Ahnung hat..... ^^

    LG
    Babs
    Liebe Babs,

    Bekommt Deine Mutter gegen die Chemo-Übelkeit Emend? Wenn nicht, fragt bitte mal den Onkologen danach. Ich gehe davon aus, dass sie auf jeden Fall die Standard-Prämedikation (vor der eigentlichen Chemo) mit Kevatril und Cortison (Dexamethason) bekommt. Diese intravenös gegebenen Medis gegen Übelkeit gehören zum Folfirinox-Schema laut Protokoll dazu, aber Emend (oral) wird nicht immer gegeben. Wir mussten auch danach fragen. Es ist nicht gerade billig, aber sehr hilfreich gegen die Übelkeit und wird dann zusammen mit Dexamethason (oral) an den Tagen 1, 2 und 3 der Chemo gegeben. Außerdem nimmt mein Mann zusätzlich nach Bedarf Vergentan (oral). Das ist derselbe Wirkstoff wie das Kevatril, das vor der Chemo i.V. gegeben wird.

    Was die Schmerzen angeht: Unsere Erfahrung ist, dass selbst die Ärzte nicht immer genau sagen können, woher sie kommen. Seid aber nicht zimperlich, was die Einnahme von Schmerzmitteln angeht, am besten mit Unterstützung eines Palliativ-Arztes. Mein Mann musste vor und auch noch während der ersten Chemo-Zyklen Morphium nehmen. Allerdings brauchte er nach ca. 6 Zyklen Folfirinox keine Bedarfsmedikation mehr und konnte die Basismedikation auf Null zurückfahren. Da sagten die Ärzte: Herzlichen Glückwunsch - die Chemo wirkt!

    Das Problem ist, dass man sich eigentlich immer selber um viele Dinge kümmern muss. Ich habe zu Anfang viel gelesen, was meinem Mann zugute kam.

    Lasst Euch nicht unterkriegen - es lohnt sich zu kämpfen um jeden guten Moment!

    Viele Grüße
    Billie
    Hallo Zusammen,
    erst einmal vielen lieben Dank @Billie für deine ausführliche Antwort. Ich habe Mutti das sofort aufgeschrieben mit dem Zusatzmedikament damit sie das nächste mal danach fragen kann :)

    Sie bekommt die Standard-Prämedikation VOR der Chemo, die letzten beiden male hat sie sogar während der Chemo einen Tropf gegen Übelkeit bekommen. Wenn sie zu Hause ist, hat sie Vergentan sowie dein Mann.

    Bin gespannt ob sie das nächste mal Emend bekommt :D

    leider wurden die Schmerzen bei Mutti nicht besser, sodass sie am Dienstag bei ihrer Hausärztin war. Sie wollte ihr erst Morphium geben, hat Mutti dann aber doch lieber zur Notaufnahme geschickt damit das abgeklärt wird.

    Mutti ist auch dorthin, aber auch nur weil sie es vor Schmerzen nicht mehr ausgehalten hat. Der Arzt war ziemlich blöd- das nur so nebenbei.
    Mutti hat einen Schmerztropf bekommen, Blut wurde abgenommen, Ultraschall wurde gemacht, Röntgenaufnahmen. Sie hatte ziemlich viel Luft im Darm, dadurch war der Bauch auch so dick, Blutwerte waren unauffällig.
    Der Arzt wollte sie da behalten um dem noch weiter auf den Grund zu gehen die nächsten Tage. CT; MRT, etc.....
    Mutti hat auch versucht sich mit dem Gedanken anzufreunden, aber sie war immer kurz vor einem Heulkrampf; zudem hat der Tropf seine Wirkung gezeigt sodass Mutti einfach nur nach Hause wollte. Der Arzt war da nicht so von angetan, aber er musste es ja so hinnehmen.

    Stand heute; Mutti nimmt regelmäßig Novalgin-Tropfen - sie merkt den Darm noch vorallem wenn sie drauf drückt, aber es ist auszuhalten.

    Ich habe Mutti gebeten sich um einen Schmerztherapeuten (Heißt das so..?!) zu kümmern, denn ich denke wenn sie erst einmal richtig eingestellt ist mit Medikamenten oder Pflaster kann sie da gut mit umgehen.

    Bin gespannt was sie daraus macht.

    Ich wünsche euch ein angenehmes Adventswochenende.

    Viele liebe Grüße
    Babs

    Babs1983 schrieb:

    einen Schmerztherapeuten (Heißt das so..?!


    Hallo Babs,

    Ja, das heißt so. Das meinte ich mit "Palliativ-Arzt". Und Du hast völlig recht, wenn sie gut eingestellt ist, sieht das Leben schon wieder ganz anders aus. Mit den Schmerzpflastern hat mein Mann leider nicht so gute Erfahrungen gemacht. Sie sind schwer zu dosieren, weil sie teilweise unregelmäßig Wirkstoff abgeben. Das hängt von vielen Dingen ab, wie z. B. Körpertemperatur, Hautfeuchtigkeit, usw. Ihm sind die Tabletten (oder auch Kapseln) besser bekommen und vor allem konnte er sie auch sehr gut wieder absetzen.

    @Savantis kann Dir vielleicht auch von den Erfahrungen ihrer Mutter mit Schmerzpflastern berichten.

    Auch Dir ein schönes Wochenende,
    Viele Grüße Billie
    Hallo Zusammen,

    ich habe mich eine ganze Zeit nicht gemeldet - aber ich habe immer aktiv mitgelesen :thumbsup:

    Vorab: meiner Mama geht es im großen und ganzen ganz gut!!

    Vor Weihnachten hatte Sie nochmal eine Chemo bekommen, sie war vom 18.12.-21.12.15 im KKH - bei Ihr läuft die Chemo ja immer stationär.

    Vielen lieben Dank @Billie, für den Tipp mit der Medikation (Emend+Dexamethason).
    Mutti hat es beim Arzt angesprochen - Ement hat er sofort eingewilligt, aber Dexamethason wollte er ihr nicht geben, wegen dem Kortison. Zumindest war die Übelkeit dieses mal nicht ganz so schlimm - zwar noch da, aber erträglicher!!

    Heute ging es dann wieder ins KKH. Und das liegt mir wie ein schwerer Klotz im Magen.

    Heute Morgen hin, Aufnahmegespräch mit dem Arzt, alles soweit gut. Mutti hat wieder nach Emend gefragt - bekommt sie :D
    Danach wollte meine Mama wissen was nach den Chemozyklen passiert - denn immerhin hat sie schon die Hälfte hinter sich.
    Der Arzt sagte zu ihr, dass danach erst einmal eine Chemopause ist und sie in regelmäßigen Abständen zur Kontrolle muß und für den Fall das der Tumor wieder wächst wird "vielleicht" ein neuer Zyklus angesetzt, da es sich ja nur um eine palliative Behandlung handelt...... ;( ;(

    Ich muß dazu sagen der Arzt war wirklich sehr nett und hat sich auch Zeit genommen, aber die Aussage hat mich schon derbe getroffen.... Mutti auch.... Leider war ich nicht mit im KKH, aber meine Schwester fährt sie immer hin und die sagte, dass Mutti derbe daran zu knabbern hatte.....

    Ich hatte kurze Zeit später mit Mutti telefoniert. Ich habe versucht ihr Mut zuzusprechen; Natürlich kann ein Arzt ihr nicht das blaue vom Himmel versprechen. Und bisher springt sie sehr gut auf die Chemo an, das hat auch der Arzt gesagt. - Ich hoffe sie lässt den Kopf jetzt nicht hängen. Denn in der letzten Zeit ging es ihr wirklich gut, sie hat zwar jeden Tag Novalgin Tropfen genommen, aber auch nur damit sie gar nicht erst irgendwelche Schmerzen verspürt.

    Ich bin gespannt wie sie die Chemo dieses mal wegsteckt.

    Soweit erst einmal von mir.
    Ganz liebe Grüße
    Babs
    Hallo @Babs1983

    Babs1983 schrieb:

    Der Arzt sagte zu ihr, dass danach erst einmal eine Chemopause ist und sie in regelmäßigen Abständen zur Kontrolle muß und für den Fall das der Tumor wieder wächst wird "vielleicht" ein neuer Zyklus angesetzt, da es sich ja nur um eine palliative Behandlung handelt......

    Es ist eigentlich genau wie bei uns, keine Bange das wird schon.
    Paliativ ist immer so ein schlimmes Wort, aber es bedeutet nur das es noch keine Heilung gibt.
    Mehr nicht!
    Aber man kann das auch nicht festschreiben denn es gibt immer einen Weg.
    Wenn die Chemo durch ist, kann man z.b. durch das bestimmen der Tumormarker sehr gut den verlauf und auch die spätere eventuelle weitere nötige Chemo bestimmen.
    Viele Ärzte halten davon nichts und geben erst Chemo wenn was auf dem CT/MRT zu sehen ist, ich würde mal danach fragen.
    Die Chancen dann den Tumor in Schach zu halten sind dann wesentlich besser.

    Alles gute zu euch
    Gott gebe uns Gelassenheit, hinzunehmen was nicht zu ändern ist, Mut zu ändern was man ändern kann und Weisheit zwischen beiden zu unterscheiden.

    Wir werden Kämpfen!
    Denn wer nicht mal versucht zu Kämpfen, hat schon verloren. Herr gebe uns Kraft und lasse uns verstehen.
    Psychosomatisch? Nein BSDK!
    Hallo Ihr Lieben,
    habe mich lange nicht gemeldet, oft fehlt einem die Zeit zum schreiben, aber ich habe immer fleißig mitgelesen. Das ist eine Sache die mich immer irgendwie über Wasser hält, es zeigt mir das ich nicht allein bin. :saint:
    Mutti geht es "relativ" gut. Die Tage im KKH und die Chemo machen ihr schwer zu schaffen. Letztes WE hatte sie ihre 9. Chemo. Sie hat inzwischen einen 17 Tage-Rhytmus weil sie merkt das ihr Körper sich mehr erholt. Aber die Psyche spielt nicht mehr so mit. Die Übelkeit wurde so schlimm,das sie eine abgeschwächte Version der Chemo bekommt. Aber auch die ist kaum noch zu ertragen.
    Am letzten Abend war sie drauf und dran einfach den Schlauch abzureißen. Sie hat die 3Tage im KKH fast durch geweint. ;(
    Es zerreißt mir das Herz meine Mama so zu sehen und ich kann ihr nicht helfen.....
    Es war das erste mal das ich die Chemo riechen konnte, das hat mir einen ziemlichen Schrecken eingejagt. Dadurch wird einem richtig bewusst was die durch diesen Körper pumpen.
    Mutti hatte auch schon wieder einen CT Termin, der Tumor hat sich dieses Mal nicht verändert, aber der Tumormarker liegt inzwischen bei 900.
    genaue Zahl weiß ich nicht, weil der Arzt es nicht für nötig hält es einzutragen X(
    Dürfte Mama eigentlich schon jetzt drauf bestehen eine längere Pause einzulegen?!
    sie hätte gerne 4 Wochen Ruhe, aber sie weiß nicht wie die Ärzte darauf reagieren....
    Wenn ich könnte wie ich wollte würde ich Ihr gerne all den Schmerz und all das Leid abnehmen, aber ich kann nicht.... :/

    Traurige Grüsse Babs
    Meine liebe Babs,

    Ich versteh so gut, was Du gerade durchmachst....

    Ich bin auch voller Angst, ich dachte das wird bei meiner Mama ewig so gut weiter laufen :( man weiss was diese Krankheit bedeutet, aber will es nicht wahrhaben. Nur leider gibt es Internet und dieses Forum hier, man sieht so viele liebe Menschen gehen und die Angehörigen bleiben mit einem warum zurück...

    Deine Mama ist der chef, sie kann auf chemo Pause bestehen.

    Ich weiss genau, was Du fühlst, denn mir geht's genauso.

    Ich sende Dir viel kraft und eine dicke Umarmung.

    Lass uns weiter stark für unsere Mamas bleiben.

    Alles Liebe @Babs1983
    Die Mutter wars.
    Was brauchts der Worte mehr. ...
    <3

    Meine geliebte Mama
    BSDK
    ED 04/2015
    gekämpft wie ein Löwe
    vorausgegangen am 10.10.16 um 16:10.
    Hallo Babs, mein Mann legt auch ab und zu eine Pause ein,das bestimmt allein deine Mutter. Die letzte Pause von Ende November bis Ende Januar hat ihm so gut getan psychisch und physisch, er hat sogar 5 kg zugenommen. Jetzt hat er gerade die zweite Chemotherapie nach der Pause laufen und versucht die Nebenwirkungen durch Bewegung und Ablenkung zu bekämpfen, das gelingt ihm ganz gut. Wie gesagt deine Mama bestimmt den Rhythmus und sicher erholt sie sich auch besser wenn sie mal aussetzt. Alles Gute zu euch!
    Liebe Grüße von Kaba

    *Zeiten ändern Dich*
    (Bushido)
    Hallo zusammen,
    vielen Dank für eure lieben Worte.

    RudiHH schrieb:

    Es ist eigentlich genau wie bei uns, keine Bange das wird schon.


    ich bete jedenTag zu Gott, dass Mama es schafft und natürlich habe ich noch lange nicht die Hoffnung aufgegeben, aber es gibt Momente, da würde ich am liebsten alles hinschmeißen und mich bei zu meiner Mama kuscheln und die Zeit um 20 Jahre zurückdrehen..... ;(

    Letzten Montag war Mutti im KKH sie wurde nach Hause geschickt, weil ihre Blutwerte so schlecht waren - sie sollte dann am Donnerstag wieder kommen. Mutti hat dem Arzt auch gesagt wie schrecklich die Chemo das letzte mal war und der Arzt meinte das er sich mit den anderen Onkologen zusammen setzen wollte um das weitere Vorgehen zu besprechen.
    Am Donnerstag also wieder im KKH, die Blutwerte waren immer noch nicht so gut, aber ausreichend um die Chemo anzuklemmen. Mutti meinte wenn die Blutwerte noch nicht so gut sind, könnte sie doch noch ein paar Tage länger Pause machen; leider ist sie an den falschen Arzt geraten, der wurde nämlich voll patzig zu Mutti und meinte entweder sie macht die Chemo oder man könnte es auch ganz abbrechen, wäre ihre Entscheidung...... X(

    kaba schrieb:

    Wie gesagt deine Mama bestimmt den Rhythmus und sicher erholt sie sich auch besser wenn sie mal aussetzt.


    soviel zum Thema Mutti bestimmt den Rhythmus selber.... Klappt bei uns irgendwie nicht..... :thumbdown:

    Naja, der Arzt hat Mutti angeboten 25% weniger Gift in der Chemo anzuordnen. Daraufhin ist sie dann auch dort geblieben.
    Die ersten Tage verliefen auch relativ gut, Mutti hatte wieder mehr Elan und gefühlt war sie wieder wie bei den ersten Chemos. Nur gestern ging es ihr dann wieder richtig schlecht. Die ganzen Organe taten ihr weh, das taubheitsgefühl in den Füßen, Fingern und in der Zunge wurden wieder mehr, der Hals wurde immer dicker und der Rücken tat ihr schrecklich weh. Sie lief wieder rum wie ein Zombie.
    Das fing Morgens schon an und als ich gestern Abend da war, sagte sie, sie kann nicht mehr und will nur noch den Schlauch ab haben. Ich habe sie dazu ermutigt die Chemo abzubrechen. Und so ist es dann auch gekommen.

    Mutti nimmt wohl an einer Studie teil, die aus 12 Chemozyklen besteht, aber so wie es aussieht wird sie die letzten 2 male nicht mehr machen, aus Angst das die Taubheitsgefühle immer mehr werden. Und sie packt es im Moment einfach nicht mehr.
    Laut den Ärzten hat Mama das alles bisher schon sehr gut weg gesteckt, denn ein Großteil der Leute bricht diese Studie schon nach dem 6. oder 7. mal ab.

    Ihr Tumormarker liegt inzwischen bei 659 und der CEA bei 41,8.

    Am 21.03. soll sie wieder ins KKH dort wird dann geschaut ob sie bereit ist das 11. mal anzutreten. Sie lässt es erst einmal auf sich zu kommen. Abbrechen kann sie dann immer noch.

    Wir werden sehen wie es weiter geht. So oder so werde ich meine Mama unterstützen wo ich nur kann :D :D


    Savantis schrieb:

    Lass uns weiter stark für unsere Mamas bleiben.


    Ja Maggie, wir werden weiter mit und für unsere Mamas kämpfen!! <3

    LG
    Babs
    Ach babs das tut mir sehr leid, aber ich weiß von meinem Mann wie schlimm das ist mit der Taubheit der Extremitäten und wie weh das tut im Mund. ... was mich wundert dass die Tumormarker nach 10 x Chemotherapie noch nicht weiter runter sind? Vielleicht dauert das einfach etwas bis sie reagieren. ..? Ich hoffe deine Mutti kann sich etwas erholen bevor sie sich entscheiden muss! Ich drück die Daumen!
    Liebe Grüße von Kaba

    *Zeiten ändern Dich*
    (Bushido)
    Hallo @kaba,
    deine Nachricht bringt mich ein wenig ins Wanken.....
    das du dich wunderst, dass die Tumormarker nach 10 mal noch nicht weiter runter sind..... :/
    die Werte sind ja die NACH der 9.Chemo. Ich denke/und hoffe das liegt daran dass Mama die letzten Male so gelitten hat und den Scheiss nicht mehr vertragen konnte.
    ich glaube sie brauch ganz dringend eine Pause.
    FAKT ist aber, dass die eine Ärztin uns wieder einmal den Wind aus den Segeln genommen hat. Sie hat am Donnerstag zu Mutti gesagt, dass eine OP nicht mehr in Frage kommt, weil der Tumor in den Blutkreislauf geraten ist.
    auch wenn der Tumor irgendwann nicht mehr zu sehen ist, weiß man nicht wo er sich schon überall angesiedelt hat.....
    DAS waren ihre Worte..... ;( ;(
    Das muss erstmal sacken....

    Traurige Grüße
    Babs
    ... entschuldige bitte, ich habe gerade gelesen dass er vorher bei 900 war,dann reagiert er ja doch gut auf die Chemotherapie (was genau bekommt sie und in welcher Dosis,weißt du das? ) ich finde die Aussage der Ärzte übrigens nicht so gut, statt Hoffnung zu machen, die sehr viel bewirken kann bei den Patienten, wird man immer nur mehr verunsichert! Unmöglich! Ich wünsche euch dass die Marker weiter sinken, das ist ein gutes Zeichen! Und verschafft Zeit...das ist ja das um was es geht, solange die Lebensqualität erhalten bleibt und die Nebenwirkungen nach einigen Tagen zurück gehen. Zeit. ..das wünsche ich euch von Herzen!
    Liebe Grüße von Kaba

    *Zeiten ändern Dich*
    (Bushido)
    Puh.... Also ich weiß das es 3 Medikamente sind,von den ersten beiden habe ich auch ein Foto gemacht; Es geht los mit Oxaliplatin 125mg, danach Irinotecan 260mg und dann Fluorouracil aber da hab ich leider kein Foto von :thumbdown:
    Das ist dann auch schon die abgeschwächte Version....
    Vielleicht kannst Du damit was anfangen.

    Zeit...., ja davon wünsche ich mir auch noch ganz viel mit meiner Mama.
    Und dasselbe wünsche ich auch allen anderen mit ihren Liebsten!!! <3 <3

    lg Babs
    Ich habe gestern eine EMAIL an die Uniklinik Heidelberg geschrieben, weil ich eine Zweitmeinung zu Muttis Krankengeschichte haben möchte. Womit ich überhaupt nicht gerechnet habe, dass ich schon heute eine Antwort erhalten habe :thumbsup:
    Ich soll alles an Unterlagen zusammen suchen und denen zuschicken. Nach Durchsicht der Unterlagen werden die sich dann nochmal melden.
    Ich könnte grad die Welt umarmen. Das ändert an Muttis Situation nix, aber es gibt einem doch noch mal wieder Hoffnung <3
    Glückliche Grüsse
    Babs
    So Unterlagen und CDs sind heute raus Rtg.Heidelberg. Jetzt heißt es abwarten und Daumen drücken!! :thumbsup:
    Ich hoffe das ein Großteil telefonisch geklärt werden kann. Heidelberg ist leider mal nicht um die Ecke. Und für den Fall das die uns sehen wollen habe ich Mutti schon angedroht das wir ein Kurzurlaub machen ;)
    Bis die Tage
    Babs
    Alles Gute zu euch! Der Weg lohnt sich, ich bin damals mit meinem Schatz zur mhh Hannover gefahren und habe für die zeit die er dort sein musste im Krankenhaus eine Ferienwohnung genommen in der nähe des Krankenhauses,so konnte ich die meiste Zeit bei ihm sein.
    Liebe Grüße von Kaba

    *Zeiten ändern Dich*
    (Bushido)
    Hallo zusammen, ich wollte mal nen kleinen Zwischenbericht abgeben.
    Heidelberg hat sich sehr schnell gemeldet, die konnten uns leider nicht weiter helfen. Daraufhin haben wir die Unterlagen am 02.April nach Stralsund geschickt.
    Wegen der IRE Methode.
    Letzten Freitag habe ich einen Anruf erhalten, die hätten gerne die letzten CT Bilder vom 11.April- und wenn sich von den Bildern her nicht viel verändert hat, dann wird es recht zeitnah los gehen.
    Ehrlich gesagt musste ich das das Wochenende über erst mal sacken lassen- damit hatte ich nicht gerechnet.....
    Gefühlsmäßig durchlebe ich gerade eine Achterbahn- Freude und Angst zugleich..... Es wäre so schön wenn Mutti noch eine zweite Chance bekommen würde.....
    Denn bisher ist immer alles anders eingetroffen als wir es uns erhofft haben.....
    Ich habe heute die CD mit den Bildern in den Briefkasten geworfen und hoffe ich bekomme diese Woche noch einen Anruf aus Stralsund.
    Bitte bitte lass es gut ausgehen......
    Babs
    Hallo Babs, ich möchte dir Mut machen und deiner Mama, da seid ihr gut aufgehoben!! Der Chefarzt Dr. B. ist ein ehemaliger Kollege von mir! Von Herzen wünsche ich euch ganz viel Erfolg! Wir hatten heute auch Nachsorge-Mrt, ich habe seit Tagen gezittert wie du dir sicher denken kannst. Zum Glück nichts gewachsen, die Metastasen und die Peritonealkarzinose nach wie vor nicht mehr nachweisbar. Den Stein von meinem Herzen muss selbst in China jemand fallen gehört haben. ..! Ich drück euch alle Daumen! Sei lieb gegrüßt!
    Liebe Grüße von Kaba

    *Zeiten ändern Dich*
    (Bushido)
    Hallo @kaba,
    das sind wundervolle Nachrichten!! Es freut mich riesig für Dich und deinen Mann!!
    So soll es auch weiter gehen!! :thumbsup:
    Und vielen Dank fürs Mut machen!! Ich hoffe so sehr das Mutti alle Voraussetzungen für diese OP erfüllt und sie noch einige Zeit geschenkt bekommt.
    Ich bin noch nicht bereit meine Mama gehen zu lassen..... <3 <3 <3
    lg Babs
    WOW @Babs1983
    ich freu mich so sehr für Euch !!!!!!!!!!!!!!! Das ist einfach wunderbar!!! ja lass es sacken <3

    Ich hoffe wir sind die nächsten 8) wie lange habt Ihr auf den ersehnten Anruf gewartet????? jetzt seh ich es am 02.04 - doch ganz schön lange.... bei uns sind es jetzt grade mal 2 Wochen

    Ich freu mich mega !!!!!!!!!!!!!!!!

    ganz liebe aufgeregte Grüße
    Maggie

    @kaba auch Euch herzlichen Glückwunsch!!! :love:
    Die Mutter wars.
    Was brauchts der Worte mehr. ...
    <3

    Meine geliebte Mama
    BSDK
    ED 04/2015
    gekämpft wie ein Löwe
    vorausgegangen am 10.10.16 um 16:10.