Adenokarzinom, Tumormarker und Behandlungsverlauf

    Adenokarzinom, Tumormarker und Behandlungsverlauf

    Liebe Betroffene,

    ich habe nun die Laborergebnisse bekommen. Natürlich weiß ich, dass die Tumormarker bei Lunge keinen Aufschluss geben über den Grad der Erkrankung, nur über deren Fortschreiten (Verlaufskontrolle). Bei mir sind die CEA und CYFRAwerte unter dem Referenzbereich, der NSE/elecsys aber drüber und auch um 1 höher als vor 6 Wochen. Beim Recherchieren im Internet kam nun raus, dass der NSE vor allem für den kleinzelligen hergenommen wird, als Marker, was mich natürlich erschreckt hat (habe Adeno, also großzellig). Da ich frühestens in 2-3 Wochen einen Termin bei einem Onkologen haben werde, wäre ich sehr dankbar, wenn mir jemand, der Erfahrungen mit seinen Tumormarkern im Bereich Lunge gemacht hat, mir etwas dazu schreibt.
    Danke vorab
    Angelika
    P.S. Sollte dazu bereits ein Thread existieren, bitte ich um einen Hinweis und ums Verschieben, danke.
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm
    Selbstverständlich wird die NSE (= neuron-spezifische Endolase) kleinzelligem Bronchialkarzinomen abgenommen, da es sich bei selbigem um einen neuroendokrinen Tumor handelt.

    (Die Firma Roche wird es übrigens freuen, dass du hier so schön Werbung für deren Testverfahren machst.)​

    ((Und ein Adenokarzionom ist kein großzelliges Karzinom, sondern lediglich ein nicht-kleinzelliges.))
    Es grüßt die Hexe.
    Es wäre schön, wenn mir jemand Betroffener eine Antwort zu meiner Frage sagen könnte....
    gern auch ins Postfach...
    danke
    Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm
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    Beitrag von „Heidi“ ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht ().
    Hallo @Angelika7 ,
    was soll man dazu sagen. Der CEA ist stabil be dir und unter dem Refernzbereich, also kann der anscheinend nicht für eine Verlaufskontrolle herangezogen werden.
    Der NSE sollte doch, nach meinen Recherchen, bei dir keine Aussage treffen. Ist es das selbe Labor , ist es der selbe Test, waren es die selben Temperaturen?
    Hab mal eben eine Labordoku herausgefischt:
    Gesunde < 12 µg/l
    Grauzone 12 - 20 µg/l -->Kontrollen!

    Wenn er schwankt, eben in einem zeitlichen Abstand erneut messen. Der muss schon hintereinander (3x) steigend sein, um eine Aussage zu treffen.

    Würde mir da jetzt keine erweiterten Sorgen machen.

    Grüße, dagehtnochwas
    Hoffe nicht ohne Zweifel und zweifle nicht ohne Hoffnung.

    Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „dagehtnochwas“ ()

    Danke dir,
    ja, beides mal Gauting, die schicken das weg für´s Labor...
    die erste beiden unterer Normbereich...
    CEA jetzt bei 18,2....
    mich hat halt irritiert, weil der grenzwertig ist und ich gelesen habe, der sei ein Maßstab bei kleinzelligem, das hat mich natürlich erschreckt...
    Kontrolle erfolgt sicherlich in 3 Monaten..
    Grüße
    Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm

    Adenokarzinom, Behandlungsverlauf

    So, nachdem Gauting endlich den Arztbrief an meinen Hausarzt (Internist) geschickt hat, hatte ich heute dort meinen allerersten Termin.
    Ich war sehr überrascht, dass er als Schulmediziner mich kei bissele geschimpft hat, obwohl ich doch den Op-Termin schon 2 mal gecancelt habe.
    Er wird einen Behandlungsplan aufstellen, Labor erfolgt am Donnerstag.
    Was mich sehr sehr überrascht hat, war, dass die Ärzte in Gauting es nicht für erwähnenswert hielten, dass trotz gleicher Aufnahmeart der Tumor um 2 mm im Umfang abgenommen hat und auch, dass der eine etwas größere Lymphknoten weiterhin dieselbe Größe hatte wie vor 6 Wochen und als pathologisch unauffällig gilt, beides hat mich sehr gefreut.
    Mein Hausarzt meinte, bei Adeno ist das ja Schleimkonsistenz und dass der schwerere Schleim von oben nach unten gewandert ist innerhalb der Tumortube, sei in seinen Augen einfach der Schwerkraft zu verdanken.
    Es gibt also auch Ärzte, die nicht schimpfen, wenn man nicht den klassischen Weg für sich wählt.
    Am 15.12. werden wir zusammen entscheiden, wie die weitere Kontrolle erfolgen soll. Er versteht auch meine Bedenken, wegen der Strahlenbelastung durch die normalerweise anstehenden CT´s.
    Bin neugierig, wie das weitergeht.
    Liebe Grüße
    Angelika
    T2N0 M0, Stadium 1b
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „The Witch“ () aus folgendem Grund: Themen zusammengeführt

    Hallo Angelika,

    so ganz verstehe ich das was du schreibst nicht.

    Wie kommt es denn zu deinem Staging?
    Deine Lymphknoten konnten, wie ich gelesen habe, noch gar nicht richtig untersucht werden.
    Sie sind doch nicht nur alleine durch eine CT beurteilbar.

    Das mit dem Schleim habe ich in der Form noch nicht gehört.
    Ich weiß, dass Adenokarzinome aus schleimbildenden Zellen entstehen, aber ich verstehe nicht was dein Arzt meint, z. B. mit der "Schwerkraft".

    Was hat dein Internist denn für einen Behandlungsplan im Auge?

    Da ich auch ein Adenokarzinom hatte interessiert mich das.

    Liebe Grüße
    Marthe
    Grüße dich Marthe,
    ich habe mich über das Staging auch gewundert, aber es steht da - Schwarz auf Weiß und auch- ich habe jetzt beide Arztbriefe samt CT-Befunden in den Händen- dass der Lymphknoten mit 7 mm zwar größer ist als die anderen, aber unverändert und "pathologisch unauffällig ". Mir ist auch klar, dass die das im Grunde nur zu 100 % sagen könnten, wenn sie den seziert hätten, aber da gleiche Größe, bei den CT´s vom 12.8., (PET hatte ich im August ja auch noch zusätzlich) , 15.9. und 30.10. ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass da nix ist, so interpretiere ich das.
    Mein Adeno war am 15.9. oben dick wie Eiweiß und unten zart wie ein Pilzgeflecht oder zarter Schleier, jetzt ist es oben zarter Schleier und unten dick wie Eiweiß. Als ich in Gauting nachgefragt habe, wie das sein könne, diese Veränderung in 6 Wochen, sagte der Chirurg, keine Ahnung, sei egal, es sei bösartig,
    aber die Erklärung meines Hausarztes jetzt erscheint mir sehr einleuchtend.
    Den Behandlungsplan stellt er erst noch auf, aber über alternative Methoden darf hier im Forum nicht geschrieben werden, Nutzungsbestimmungen, ich erfahre das am 15.12., du kannst mich dann gern privat (!) anschreiben und ich erzähle dir das dann alles.
    Jedenfalls meinte er, er werde einfach meine bisherigen Methoden noch ergänzen, da ich ja schon viel mache für Angiogenesehemmung, Apoptose und auch - durch Zuckerentzug - gegen weiteres Krebszellwachstum...
    Ziel wäre natürlich eine deutliche Verkleinerung, da die bisherigen gut 2 mm im Durchmesser, die der Tumor kleiner geworden ist, in 6 Wochen zwar ein Erfolg sind, aber ich möchte den natürlich noch steigern....
    Und ganz ehrlich, ob das wirklich klappt, weiß niemand, es ist ein Experiment...
    Aber für mich ist es halt unbandig wichtig, meinem Körper wieder beizubringen, Krebszellen als solche zu erkennen und sie zu vernichten.
    Auf dem letzten Patiententag in München an der Uni habe ich den dort referierenden Professor danach gefragt, ob er bei Adeno Lunge in seiner jahrzehntelangen Laufbahn jemals erlebt habe, dass der Krebs ohne OP, Chemo oder Bestrahlung geheilt worden wäre, da sah er mich bedenklich an und sagte wörtlich: Ja, aber sehr sehr selten - und als ich nachfragte, wodurch, sagte er, in diesen wenigen Fällen hatten die Patienten eine heftige Infektion aus anderer Ursache mit hohem Fieber und dabei ist das Immunsystem auch gegen Krebs wieder angesprungen und hat dann den Krebs sehr schnell besiegt...
    Natürlich ist er auch für eine konservative Behandlung gewesen, aber ich habe da kapiert, dass das Immunsystem der eigentliche Schlüssel ist, um Krebs besiegen zu können.
    Einige der neuen, personalisierten Medikamente bei anderen Krebsarten setzen ja auch entweder bei der Angiogenese (Wachsen des eigenen Blutgefäßsystems für den hohen Zuckerverbrauch des Krebses), oder bei der Apoptose (Selbstmord der Krebszellen) oder eben als Wachstumshemmer (30-facher Zuckerverbrauch einer Krebszelle, oder Hemmung der Zellteilung). Bei Lungenkrebs sind sie da ja mitten in den Studien....
    Und ich versuche einfach, meinen Körper in seiner Gesundung zu unterstützen, ob mir das gelingen wird, wird die Zeit zeigen...
    Dir alles Liebe
    Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm
    Guten Morgen Angelika,
    vielen Dank für die Erklärung.

    Es wäre schön, wenn man Krebs so besiegen könnte wie
    du dir das vorstellst.
    Du wirst bestimmt weiterberichten.

    Ich habe eine ganz andere Meinung als du zu dem Ganzen, aber jeder hat seinem Weg.

    Ich wünsche dir viel Glück und Erfolg auf deinem.

    Einen schönen Tag
    Marthe
    Liebe Marthe,
    genauso sehe ich das auch. Man muss hinter seiner Behandlung stehen, sie für gut befinden, dann wirkt sie sicherlich am ehesten...Und offensichtlich bist du mit der deinigen zufrieden, das freut mich für dich.
    Klar werde ich weiter berichten... Auch dir Alles Gute und eine lange Zukunft....
    Liebe Grüße
    Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm
    Liebe Angelika,

    ich wollte nur nochmals kurz was zu der angeblichen Verkleinerung des Tumors im CT Bild sagen:
    wenn ich mich richtig erinnere war die angegebende Tumorgröße am Anfang bei 3,2 cm x 2,4 cm, richtig? Von Rückgang einer Erkrankung, also einem partiellen Ansprechen, spricht man in der Medizin, wenn der längste Durchmesser (also die 3,2 cm) um 30% gesunken ist (das würden bei Dir also in etwa 1 cm entsprechen) - alles andere ist nicht als Ansprechen zu werten.
    Dies ist auch ganz klar: selbst wenn die Aufnahmen immer im gleichen Gerät mit immer den gleichen Einstellungen gemacht werden wird doch jedes Bild immer ein klein bischen anders sein da die Liegeposition und insebesondere die Atemstellung nie hundertprozentig gleich sein werden.
    Da der Tumor nunmal keine gleichförmige runde Struktur ist kann eine nur minimale Änderung des "Anschneidens" des Tumors auf der Aufnahme auch gleich wie ein Rückgang - oder ein Wachstum aussehen. (auch wenn ein Tumor auf Bildern nur um wenige Prozent größer erscheint wird aus dem selben Grund nicht gleich von einem Wachstum gesprochen).
    Ich hoffe, das macht die Einschätzung der Bildgebung etwas einfacher... .
    Ich weiß schon, dass das kein wirklicher Rückgang ist, aber innerhalb von 6 Wochen von 3,2 mal 2,4 auf knapp 3 cm Durchmesser und dann noch bei 3 Aufnahmen in 3 Monaten der bezeichnete größere Lymphknoten unverändert, das gibt mir Anlass zur Hoffnung....da ich Sängerin bin und sehr gut (da trainiert) sehr tief einatmen kann, war das mit Sicherheit dasselbe Einatmen.
    Wenn er 3 mm zugenommen hätte, wäre das für mich Anlass zur Besorgnis gewesen. Aber am meisten hat mich das mit dem besagten Lymphknoten gefreut, da mir beim letzten Besuch in Gauting vermittelt wurde, dass dieser das 1. Mal als größer wahrgenommen wurde, jetzt lese ich anhand der Befunde, dass er unverändert ist. Damit sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass bei mir die Lymphknoten befallen sind und ich, da ich ja Chemo ablehne, nur noch kurze Zeit zu leben hätte. Mir fiel ein ganzer Mühlstein vom Herzen....
    Trotzdem danke für die Info...
    Liebe Grüße
    Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm
    Liebe Angelika,
    wenn das für Dich ein Erfolg ist, dann freut mich das für Dich.
    Ja, und warum auch nicht ? Du wendest ganz viel Mühen auf, und es kann schon sein, dass sich das durchaus lohnt. Also jedenfalls will ich das nicht in Abrede stellen, wo Du doch konkrete Zahlen hast und zumindest nichts auf ein Wachstum hinweist. Das finde ich schön. Wenn der Lymphknoten nun unverdächtig zu sein scheint, ist das natürlich umso besser.
    Soweit so gut.

    Gerade bin ich ich so darüber nchdenkend in die Küche getrappelt und habe mir vorgestellt, Du hättest Dich operieren lassen vor ein paar Wochen. Tja und dann habe ich weiter gedacht und mir vorgestellt, dass Du sicher bereits in der Reha wärest und danach als vorläufig geheilt entlassen worden wärest. Dann hättest du diese ganzen Sorgen alle jetzt gar nicht mehr.

    Der Gewinn stellt sich demgegenüber für mich als sehr relativ dar.. ok, der Krebs ist nicht gewachsen, aber es ist ja immer noch ganz unverändert Krebs in Deinem Körper. Egal wie groß-das wäre für mich der entscheidende Unterschied.

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall, dass es so gut weiter geht.

    Liebe Grüße
    Mayana
    Liebe Angelika,

    auch wenn der Tumor im CT 2-3 mm größer erscheinen würde wäre dies kein Grund zur Besorgnis - das liegt alles bei dieser Tumorgröße komplett im Bereich der Messungenauigkeit und dass wollte ich eigentlich nur deutlich machen - gerade weil hier auch viele mitlesen die eben nicht wissen, wie so ein Befund zu interpretieren ist.
    Es gibt keinen Hinweis auf einen Rückgang des Tumors wohl aber auf eine stabile Erkrankung in diesem Zeitraum.
    Die Kriterien, ab wann von einem Rückgang zu sprechen ist, wurden anhand von vielen, vielen Untersuchungsserien festgelegt worden und anhand dieser Serien wurde auch deutlich, dass 20% Unterschied in diesem Größenbereich eben meist im Bereich der Messungenauigkeit liegen (ob Rückgang oder Wachstum)- die nicht mal 10% Unterschied bei Dir fallen da eben auch drunter, auch wenn Du gerne was anderes daraus liest.
    In diesen 6 Wochen (bis zum 30.10) gab es keine also nach allen geltenden Definitionen keine objektivierbare Veränderung - weder ein objektiv nachweisbares Wachstum noch ein objektiv nachweisbarer Rückgang.
    Was in der Zwischenzeit passiert ist (also in den letzten 5 Wochen) weiß natürlich niemand... .

    Viele Grüße

    ElSue
    So,
    ich muss meine Freude los werden, war ziemlich müd und schlapp die Tage und hab mir natürlich immer wieder Sorgen gemacht, obwohl ich ja weiß, dass Sorgen machen kontraproduktiv ist.
    Heute Laborergebnisse mit Hausarzt besprochen, der kann es gar nicht fassen, dass meine roten Blutkörperchen über dem Normbereich liegen und die Werte, die mein Immunsystem anzeigen sind auch sehr gut.
    Originalton: Wenn man das Blutbild von Ihnen ansieht, würde man niemals glauben, dass Sie Krebs haben ".
    Sowas habe er noch nie gesehen....
    Ich bin sehr froh, dass ich endlich auch schulmedizinisch bewiesen sehe, dass all das, was ich zur Blutneubildung und für die Reaktivierung meines Immunsystems seit 4 Monaten mache, so deutliche Früchte zeigt...
    Klar weiß ich erst Ende Januar, mit der nächsten Kontrolluntersuchung der Lunge wirklich Genaueres: größer oder kleiner...
    aber trotzdem freue ich mich nun erstmal....
    Euch allen auch nur gute Ergebnisse wünscht
    Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm
    Liebe Angelika,

    ich freue mich natürlich mit Dir über Deine tollen Ergebnisse!!
    Unglaublich, was Dein Immunsystem bei Dir leistet.

    Ich weiß, es gibt viele Möglichkeiten, sein Immunsystem zu stärken. Habe auch so einiges
    probiert. Ich habe mich aber im Gegensatz zu Dir operieren lassen und 5 Jahre rezidivfrei überstanden. Wie es jetzt letztendlich weitergeht, weiß ich noch nicht.

    Es wäre wirklich wunderbar, wenn Du mit Deiner Art mit Deinem Krebs umzugehen, Erfolg haben würdest. Ich wünsche es Dir jedenfalls von Herzen.

    Ich kann mir gut vorstellen, wie groß die nervliche Anspannung ist, bis Du Ende Januar Deine
    Kontrolluntersuchung der Lunge hast. Aber so geht es uns ja allen hier, egal welchen Weg wir zur Krebsbekämpfung einschlagen.

    Liebe Grüße
    Heidi


    Liebe Angelika, liebe Mitlesenden,

    ein gutes Blutbild ist natürlich schön - allerdings sagt das in diesem Krebsstadium wenig aus.

    Die Aussage "Wenn man das Blutbild von Ihnen ansieht, würde man niemals glauben, dass Sie Krebs haben" halte ich für ziemlich gewagt, am Blutbild kann man eben (leider) nicht sagen, ob jemand Krebs hat (außer in sehr, sehr späten Stadien).
    Interessant wär es allerdings zu wissen welche Blutwerte abgenommen wurden und was Du unter "guten Blutbild" und vor allem "Reaktivierung des Immunsystems" verstehst. Das normale Blutbild sagt über das Immunsystem wenig (erniedrigte weiße Blutkörperchen treten v.a. bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen auf und sind bei Dir nicht zu erwarten), eine Erhöhung der Leukozyten kann z.B. auf eine Infektion hindeuten und nicht auf ein gestärktes Immunsystem (dazu könnte - aber nur könnte auch die Müdigkeit und Schlappheit passen). Ohne Werte ist das allerdings reine Spekulation.

    Schwierig finde ich allerdings diese Ambivalenz - einerseits möchtest Du nur auf Deinen Körper hören, wenn Dein Körper Dir aber gegenteilige Signale gibt hörst Du wieder auf die Ärzte bzw. Laborwerte... .

    Noch einen ganz wichtigen Rat möchte ich Dir aber auf Deinem Weg mitgeben: Sorgen machen ist nicht kontraproduktiv, kontraproduktiv wäre (meiner Erfahrung nach) die Spirale aus "ich muss unbedingt positiv denken sonst geht es schief" und den danach folgenden Vorwürfen "oh, jetzt habe ich wieder negativ gedacht". Jede Sorge sollte erstmal ernst und vorurteilsfrei angenommen werden... .

    Liebe Grüße

    ElSue
    Liebe Mayana,
    die Anzahl meiner roten Blutkörperchen liegt über dem Normwert.... mich freut das unbandig....
    Liebe Heidi,
    ja, diese Anspannung hat mich letztes Mal eine ganze Woche Glück und nervliche Anspannung gekostet,
    ich war da echt fertig, man kann Sorgen nicht einfach wegdrücken und gut gemeinte Bemerkungen wie
    " da musst (!!) einfach (!!!) positiv denken" helfen da net weiter, weil es eben NET EINFACH ist....
    Liebe Sue,
    da mein Hausarzt als Internist einige Krebspatienten betreut, auch mehrere mit Lungenkrebs, und richtig nach Worten gerungen hat, glaube ich ihm einfach seine Aussage.
    Und es ist doch mittlerweile wissenschaftlich bewiesen, dass Optimisten die bessere Überlebensrate haben als Pessimisten, man VERMUTET, dass es daran liegt, dass weniger negativer Stress sich entsprechend auswirkt....

    Generell bin ich heute so gut drauf wie seit langem nimmer, net nur wegen der Ergebnisse, sondern auch, weil ich meinen Enkel heute wiedergesehen habe. Da es mich 2 Stunden Fahrzeit kostet und mir die Autofahrerei meist zu viel ist, bin ich glücklich, dass das heute geklappt hat, wenn ich auch energetisch ziemlich erledigt bin X/ ....
    Er sagte Oma zu mir mit 2 Jahren, beim letzten Besuch konnte er das noch nicht, hatte so viel Freude dran...
    das Leben ist schön, lächel
    Alles Liebe Euch
    Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm
    Hallo @Angelika7

    Angelika7 schrieb:


    Und es ist doch mittlerweile wissenschaftlich bewiesen, dass Optimisten die bessere Überlebensrate haben als Pessimisten, man VERMUTET, dass es daran liegt, dass weniger negativer Stress sich entsprechend auswirkt....


    Das ist nicht dein Ernst oder? Irgendwann ist aber auch genug mit manchen Sachen die du hier vom Stapel lässt.
    Demzufolge ist meine Mutter gestorben weil sie nicht optimistisch genug war?
    Sie war der größte Optimist den ich kannte.

    Eine Frage drängt sich mir schon seit langem auf, hast du Medizin studiert? Bei vielen deiner Äußerungen würden viele Ärzte mit dem Kopf schütteln.

    Laborwerte über Norm? War mir bis heute noch nicht bewusst das so etwas geht.

    Mausi
    Meine Mama
    ED BSDK 05.02.2014
    28.07.1949 - 22.06.2014

    Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

    - Jean Paul -
    Liebe Angelika,

    Ich will Dir Deine Freude nicht nehmen, genieße den Abend. Eins kann ich aber nicht unwidersprochen stehen lassen: es ist überhaupt nicht bewiesen dass Optimisten länger leben.
    Ehrlich gesagt behaupten die Daten genau das Gegenteil aber davon halte ich auch nicht viel da solche Erhebungen sowieso immer sehr schnell Fehler behaftet sind.
    Dir noch einen schönen Abend.

    Viele Grüße

    ElSue

    mausi69 schrieb:

    Laborwerte über Norm? War mir bis heute noch nicht bewusst das so etwas geht.


    Doch, das ist möglich. Allerdings ist das kein gutes Zeichen. Wenn die Anzahl der roten Blutkörperchen über dem Normwert liegen, ist das ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung, z.B. Lungenerkrankung und Sauerstoffmangel:

    erythrozyten-info.de/erythrozyten-hoch
    apotheken-umschau.de/laborwerte/rote-blutkoerperchen

    Anhe
    Dum spiro, spero - Cicero
    Na los jetzt,
    wir wollen Angelika doch nicht demotivieren, nicht wahr ? So eine Erkrankung ist schwer genug, egal, wie man sie behandelt. Aber es stimt schon, und das war es auch, was mich stutzig gemacht hat: Alles jenseits der Norm ist eben nicht normal, und Gesundheit bedeutet im Allgemeinen, dass man sich innerhalb der Norm befindet und nicht außerhalb-egal ob rechts oder links davon.
    Trotzdem ist zumindest wirklich erwiesen, dass eine positive Einstellung bei der Krankheitsbewältigung hilft. Nicht gemeint ist damit, dass man Krebs alleine durch eine positive Einstellung heilen kann-aber ich glaube, das hat Angelika so auch nicht gemeint und auch nicht geschrieben. Fair bleiben muss man ja trotzdem, auch wenn man selbst nicht mit dem Weg einverstanden ist, den jemand versucht.
    Deshalb: Wenn es Angelika gut geht, kann das auf keinen Fall schaden und letztendlich ist es ja das, worauf es ankommt. Zumindest für sie steht das an erster Stelle-und das ist doch total ok, wenn man seine Prioritäten selbst auslotet.
    Nehmt es mir nicht übel.
    Angelika, schön, dass Du so einen tollen Tag hattest.

    Liebe Grüße
    Mayana

    Mayana schrieb:

    wir wollen Angelika doch nicht demotivieren, nicht wahr ?

    Es ist auch nicht die Rede davon, jemanden zu demotivieren. Aber da hier auch andere Menschen auf der Suche nach Informationen lesen, sollten Fehlinformationen wie oben gepostet nicht unwidersprochen stehenbleiben. Von daher gilt mein ausdrücklicher Dank Anhe für die Richtigstellung.

    Mayana schrieb:

    Trotzdem ist zumindest wirklich erwiesen, dass eine positive Einstellung bei der Krankheitsbewältigung hilft.

    Bei der Krankheitsbewältigung, ja. Aber nicht bei einer eventuellen Heilung - das ist nämlich etwas ganz anderes.
    Es grüßt die Hexe.
    Liebe Mausi,
    du bist für mich eine wahre Toleranzübung, wenn ich sehe, wie du bei mir Teilsätze herausnimmst und diese dann zu einem veränderten Inhalt zusammenfügst.
    Wenn man nur optimistisch denken müsste und alles wäre gut, dann würde ich mir ja keine Sorgen machen und meine Tante wäre gesund und nicht tot, sie saß in Pasing in der onkologischen Praxis im Stuhl und hat sich selig lächelnd Chemo geben lassen, völlig überzeugt, sie werde wieder gesund.
    Ich bezog mich gar nicht nur auf Krebs, sondern querbeet auf Krankheit, je mehr ein Mensch an seine Heilung glaubt, umso eher wird dieser (prozentual gesehen, nicht absolut !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) gesund, bzw. umso milder ist der Krankheitsverlauf... dazu gibt es jede Menge an Studien... Ein kleines , nettes Beispiel sind Placebo-Medikamente...
    Wenn man sich den Laborzettel ausdrucken lässt, sieht man da seine eigenen Werte und daneben den Normbereich, kannst ja mal dir bei deinem Hausarzt eine Kopie geben lassen.
    Bei allem Verständnis für dein schweres Schicksal bin ich jetzt mal egoistisch und kümmere mich um meines und werde dir zukünftig auf deine Posts in meinem Thread nimmer antworten, da wir offensichtlich völlig an einander vorbei reden.
    Trotzdem wünsche ich dir für deinen zukünftigen Lebensweg das Allerbeste.
    Angelika

    Liebe Sue,

    es gibt sogar Studien , die weiter gehen, also nicht nur bei Krankheit das untersucht haben, sondern auch bei Gefahr, je mehr Menschen sich da bemühen, je mehr sie glauben, es gäbe doch noch einen Ausweg, umso eher überleben sie, aber DIESE Studie finde ich sicherlich nicht mehr, da ich nimmer weiß, in welchem Zusammenhang ich diese gelesen habe, war vor Jahren.
    Aber die vielfältigen Studien in Bezug in Bezug auf Einstellung zur Krankheit und deren Verlauf, da müsste ich einige finden, wenn ich suche...
    Alles Liebe
    Angelika
    Liebe Mayana,
    da bei Krebserkrankung in vielen Fällen die roten Blutkörperchen zu niedrig sind, und mein Arzt doch einige Krebspatienten betreut, freue ich mich über dessen Aussage. Sein Erstaunen über mein Blutbild bezog sich ja auf alle Werte, ein paar davon hat er extra mit mir besprochen, zumal ich ja seit 4 Monaten sehr viel für die Blutbildung mache.....
    freue mich, dass du mir meine Freuden an diesem Tag gönnst :)
    Einen schönen tag wünsche ich dir
    Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm
    Liebe Angelika,

    nun.. trotzdem wäre es vielleicht ganz gut, wenn du die eingestllten links von Ahne mal nachverfolgen würdest. Einerseits finde ich es "gemein", Dir deine Euphorie über das tolle Blutbild zu nehmen (viele Erkrankte greifen nach jedem Strohhalm, der sich ihnen bietet, und es ist manchmal kontraproduktiv oder sogar unmenschlich, das letzte Fünkchen Hoffnung durch das Auftrumpfen mit harten Tatsachen nieder zu schmettern), andererseits bist Du ja wahrscheinlich immer noch in der Situation, dass Fehlinterpretationen zu fataeln Fehlentscheidungen führen könnten.. also lies besser doch mal.

    Also-mit dem Optimismus ist das so: Erwiesen ist, dass eine positive Einstellung im allgemeinen zu einer besseren Compliance führt-d.h. die Bereitschaft, ärztlichen Ratschlägen zu folgen, bei der Therapie mitzuarbeiten und z.B. Medikamente regelmäßig einzunehmen etc. Von daher kann sich eine positive Einstellung eben auch positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken. Das beste Beispiel hierfür sind ganz aktuell Rudi und seine Liebe, die mit ihrem Optimismus gut gelaunt und gut gekleidet eine astronomische Anzahl an Chemos durchgestanden hat.

    Deine Compliance geht hingegen gegen null, weswegen da eine positive Einstellung nicht viel ausrichten kann bei der Auswirkung auf den Krankheitsverlauf. Denn null mal ganz viel ist ja immer noch Null. Wobei Du natürlich schon unheimlich viel Energie für Deinen Körper und dessen Gesundung aufbringst. Würdest Du diese Energie auf das nach wissenschftlichen Erkenntnissen richtige Pferdchen setzen, würde das dadurch wahrscheinlich wirklich schneller laufen. Das finde ich schade an Deiner Geschichte.

    Nchtsdestrotrotz ist es deine Entscheidung, und ich drücke Dir wirklich alle Daumen, dass wir alle, die Deinem Weg widersprechen, uns irren. Zunächst einmal ist es auf jeden Fall sehr schön, dass Du dich gut fühlst.

    Liebe Grüße
    Mayana

    Angelika7 schrieb:

    du bist für mich eine wahre Toleranzübung, wenn ich sehe, wie du bei mir Teilsätze herausnimmst und diese dann zu einem veränderten Inhalt zusammenfügst.

    Hast du je daran gedacht,​ wie viel Toleranz es Anderen abverlangt, deine Ausführungen hier zu lesen? Da dein Interesse offenbar darauf ausgerichtet ist, ausschließlich deine Sicht der Dinge zu verbreiten: Wie wäre es, wenn du dir einen eigenen Blog zulegtest und dort nach Herzenslust und ohne weitere Rücksichten schriebest?
    Es grüßt die Hexe.
    Leibe Hexe,

    wir "Hinterbleibenen" in diesem Strang, also Mausi und ich, haben jeweils ein eigenes Päckchen zu tragen. Wir haben den Kampf nämlich bereits verloren, Mausis Mama, obwohl sie den schulmedizinisch besten Weg gegangen ist und mein Mann sogar aufgrund der schulmedizinischen Arroganz. Das gehört hier aber nicht her, weil Angelika eben eine selbst Erkrankte ist und lebt und noch Optionen hat, sich zu entscheiden. Ich denke, wenn man es als Hinterbliebener nicht verkraften kann, ist es wirklich auch zu seinem eingenen Wohl besser, man liest nicht mit.

    Unfair ist es hingegen, dafür Angelika zu rügen, denn sie hat schließlich überhaupt niemanden angegriffen und schreibt in einem sehr freundlichen Ton und beschreibt ihren eigenen Weg und ihre eigenen Gedanken. Daran finde ich nichts Schlimmes, und das bedarf auch keiner besonderen Toleranz, auch, wenn ihr Weg nicht mein Weg wäre. Leben und leben lassen,denke ich..oder ?

    Liebe Grüße
    Mayana
    Liebe Mayana,
    bis auf eine einzige Maßnahme, die ich tätige, beruhen alle auf ärztlichen Empfehlungen und Studien, ich habe nicht einmal einen Heilpraktiker. Insofern besteht an sich nur die Frage: Gilt die Meinung des einen Arztes nichts und die des anderen alles? ..
    Stecke ich den Kopf in den Sand, wenn ich einen andern Weg gehe bei meinem Krebs, dem Mainstream nicht folge? Deiner Meinung nach ja...
    Keine Compliance hätte ich, wenn ich dem Behandlungsplan meines Arztes jetzt nicht zustimmen würde, sondern sagen würde, habe alles alleine im Griff... 3 Monate keine Vergrößerung, ich habe Erfolg, und eine Kontrolle brauche ich auch nicht, oder wenn ich NICHTS unternehmen würde, keine Maßnahmen ergreifen würde, DANN würde ich dir Recht geben, DANN hätte ich keine Compliance. Aber wir werden uns diesbezüglich sicherlich NICHT einigen können.
    Die Zeit wird es zeigen, wie es ausgeht... und die Wahrscheinlichkeit, dass DU Recht bekommst in meinem Fall, liegt doch schulmedizinisch bei fast 100 %...
    Und du bekommst heute schon die Erlaubnis, mir dann zu sagen, ich habe es dir ja gleich gesagt....und ich werde dir dann NICHT böse sein.

    Ich muss wohl doch in den nächsten Tagen diese Studien, welche sich allgemein auf Statistiken von Krankheit, Gesundung und positiver Einstellung zur Gesundung beziehen, heraussuchen und hier einstellen, dann haben wir eine wissenschaftliche Diskussionsgrundlage...

    Die Links habe ich natürlich gelesen, (2. Link bis zum Ende lesen, bei Mangel), Folgelinks auch und auch selbst unter dem Stichwort gesucht und gelesen....
    Da ich weder eine sonstige Lungenerkrankung habe, sogar ausgezeichnete Werte beim Lungenfunktionstest und bei den Blutgasen- , auch gutes EKG, fühle ich mich davon nicht betroffen...

    Für deine guten Wünsche danke ich dir, denn das heißt zumindest, dass du meinen Weg zwar für völligen Blödsinn hältst, aber mich nicht persönlich anfeindest.
    So, jetzt gehe ich ein paar Stunden arbeiten...
    Wünsche dir einen schönen Tag...
    Viele Grüße
    Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm
    Liebe Angelika,

    glaube mir bitte, ich würde mich von Herzen freuen, wenn ich Unrecht hätte, weil Recht haben wirklich manchmal keinen Spaß macht.

    Und eines muss auch ganz klar sein: Jedem, der sich als Wissenschaftler bezeichnet (und in die Gruppe reihe ich mich ein), muss klar sein, dass er bei seinen Aussagen immer noch eine Irrtumswahrscheinlichkeit zwischen 1 und 5% hat-je nachdem, was für ein Vertrauensintervall für Studien gewählt wurde. D.h. in 1-5% aller Fälle wird sich ein Wissenschaftler bei seiner Aussage irren. Unter Umständen ist diese Zahl sogar noch mal höher, je nachdem, wie sauber die Studie durchgeführt wurde. Denn Studie ist nicht gleich Studie, und es gibt es da sehr große qualitative Unterschiede.

    Das heißt, niemand, der in irgendeiner Form seriös ist, wird Dir sagen, dass das auf jeden Fall so ist und dass er in jedem Fall mit seinen Vorschlägen, Prognosen usw. Recht hat.

    Bei Dir habe ich aber anders herum den Eindruck, dass du jedes Argument einfach abbügelst und sagst: Ja, für die anderen mag das gelten, aber ich fühle mich nicht angesprochen. Und auch du solltest in Deine sehr individuellen Gedankengänge miteinbeziehen, dass Du Dich mit einer recht hohen Wahrscheinlichkeit irren könntest. Denn du musst ja schließlich die Konsequenzen daraus tragen. Ich muss sie nicht tragen. Und wenn Du sagst: Die Konsequenzen nehme ich dann eben hin, dann ist das Deine Entscheidung, die du ganz persönlich für Dich getroffen hast.

    Da ich Deinen Weg ja im Einzelnen gar nicht kenne, kann ich ihn auch nicht für völligen Blödsinn halten. Ich bin in medizinischer Hinsicht eh nicht sonderlich bewandert und würde mir da sowieso kein Urteil erlauben. Dafür gibt es schließlich Leute, die sich auskennen und die Dich und deine Krankengeschichte kennen und auch Dich als Person usw.

    Was aber in Deinen Texten bei mir ankommt, ist, dass Du halt nicht machst, was Dir empfohlen wird, und daraus schließe ich logischerweise, dass keine Compliance vorliegt. Und mit positiver Einstellung alleine richtet Du nichts gegen Krebs aus-aber das ist dir ja anscheinend klar. Die positive Einstellung ist eine Moderator-Variable, d.h. sie ist in der Lage, Effekte anderer Variablen (z.B. Therapien, Compliance u.s.w) zu verstärken. Das wollte ich damit nur erklärt haben.

    Ja, ich wünsche dir ganz viel Glück weiterhin auf Deinem Weg und ich bin wirklich ganz weit davon entfernt, Dich anzufeinden. Jeder Bericht von jemandem, der es schafft, egal wie, freut mein Herz, und deshalb wünsche ich dir das.

    Liebe Grüße
    Mayana
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    Beitrag von „Angelika7“ ()

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    So, Ihr Lieben,
    Montag habe ich CT. Meine Blutwerte (Ergebnisse gestern) sind super, CEA und Cyfra Superwerte, aber der NSE hat sich von 18 auf 33 erhöht (Norm maximal 16) innerhalb von 3 Monaten. Mein Arzt sagt, er mache sich da keine Sorgen, er wisse aus seiner Praxis, dass ein Tumormarker mindestens 2 mal um einiges erhöht sein muss, damit das auch aussagekräftig ist, weil gerade der NSE - Wert sich auch bei vielen anderen Ursachen ( NICHT-Krebs) erhöhen kann.
    Wieso bei mir genau DIESER Marker anspricht, der normalerweise beim kleinzelligen besonders aussagekräftig ist, die anderen beiden aber gar nicht, weiß ich nicht.
    Nach dem CT am Montag sehe ich weiter, Arztbesprechungstermin am Dienstag...
    Liebe Grüße
    Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm
    So, Ihr Lieben,
    komme ;) eben vom Hausarzt, also, Tumorgröße 3,0 x 2,7 x 1,7, etwas prominenter als die Vor-Ct´s, dafür ist die Milchglasschattierung (sah im alten CT aus wie eine Milchstraße außenrum- kann maligne Zellen enthalten haben, oder aber genauso gut auf eine schlechtere Durchblutung der Lunge um den Tumor rum gedeutet haben ) fast komplett verschwunden.
    Keine Metastasen sichtbar, weder Niere, Nebenniere, noch Leber, noch Lunge, die beiden etwas größeren Lymphknoten unverändert in Größe und Umfang, das war schön, dass ich da gestern bei der Radiologin die Bilder mit ihr zusammen so schön im Vergleich ansehen konnte. mein Hausarzt ist hoch zufrieden, zumal der Tumormarker NSE von 18 auf 33 gestiegen war und ich deshalb ziemliche Bedenken wegen des CT-Ergebnisses hatte. Der vom Labor hat bei ihm angerufen und in 6 Wochen wird der nochmals genommen, mit sehr genauer Entnahmeanweisung an die Arzthelferin, dann sieht man weiter, wenn der weiter erhöht bleibt, müsste man suchen...
    In der kommenden Woche habe ich Sono und Blutentnahme für den kleinen Schilddrüsenknoten zur Abklärung, sei aber sehr sehr unwahrscheinlich, dass dorthin gestreut von Lunge aus, und in meinem Alter (53) und Bayern normal (Kropfhäufigkeit), werde mehr Seefisch essen zukünftig.
    Der Hausarzt war sehr angetan von dem Ergebnis, ich etwas weniger, denn eine Verkleinerung ist das ja nicht, aber angesichts des Tumormarkers muss ich sehr zufrieden sein, andere würden gern mit mir tauschen, das vergesse ich nicht...
    Liebe Grüße und Euch auch gute Befunde wünscht
    Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm
    Hallo @Angelika7,

    sehr schön, dass nix Besorgniserregendes bei Dir gefunden wurde!

    Die Beschreibung Deines Tumors erinnert mich an meinen ehemaligen Tumor. Diese „Milchstraße“ drumherum war auch bei mir zu sehen. War auf jeden Fall so ein Gebilde, bei dem weder der Lungenfacharzt noch die Ärztin von der CT-Aufnahme an einen bösartigen Tumor gedacht haben.
    Na ja, ist ja alles Schnee von gestern.

    Eine Frage hätte ich noch: Warum wird der NSE bei Dir gemessen? Das wollte man anfangs bei meinem Krebs auch machen, aber verwarf das wieder. Der NSE wäre nämlich bei einem Adenokarzinom nicht der richtige Marker. Für meinen Krebs gibt es keinen speziellen Tumormarker wurde mir in Gauting gesagt.

    Ich wünsche Dir auf Deinem Weg weiterhin alles Gute!

    Liebe Grüße
    Heidi


    Grüße dich,

    in den Gautinger Laborwerten waren die 3 Marker genommen und nur der NSE hatte Grenzwerte, beim 2. Mal war der dann auf 18 erhöht und jetzt eben 33. Der Cyfra und der CEA sind bei mir an der unteren Normgrenze, also, nicht aussagekräftig.
    Mir gefällt das gar nicht, dass ein Tumormarker, der für den Kleinzeller steht, oder für andere Krebsarten, bei mir solche Werte anzeigt.
    Hinzu kommt, dass ich zwar biopsiert wurde, aber wer weiß, ob der gesamte Krebsherd dieselbe Art von Zellen hat, es gibt ja auch Mischformen, was man bei mir ja unter Umständen net wissen kann, weil man ja nur an 2 Stellen "gezwickt" hat, aber da kann es auch sein, dass ich das Gras wachsen höre.
    Ich habe schon sehr viel Literatur dazu gewälzt, aber keine wirkliche Antwort gefunden, tut mir Leid.
    Liebe Grüße
    und dir gute Besserung
    Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm
    Komme eben von der Schilddrüsensonographie, sieht alles gut aus, bin sehr erleichtert, wenn man da mal Knoten mit 6 cm hört...
    In 6 Wochen wird mein NSE-Tumormarker nochmals genommen, da hab ich heute schon Bedenken, denn wenn der wieder so hoch ist, oder gar höher, muss man suchen....
    Liebe Grüße

    Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm
    Liebe Angela,

    der Marker wurde am Freitag genommen und Montag hatte ich Arzttermin wegen des Ergebnisses, welcher gecancelt werden musste, da das Labor den Marker erst bis Mittwoch (!) bestimmt hat.
    Laut Arztpraxis hatte sie so etwas noch nicht, war immer am nächsten Tag bestimmt...
    Wieder eine Prüfung in den Dingen, dich im am wenigsten kann:
    Vertrauen haben und Geduld...
    danke dir für deine Nachfrage...und hoffe, es geht dir gut...
    Liebe Grüße
    Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm
    Ja, Angelika, Geduld muss man lernen. Bin mir gegenüber auch immer ungeduldig gewesen, aber bei einer Krebserkrankung geht's nur mit Geduld.

    Ich drück dir für heute die Daumen, dass die Ergebnisse so ausfallen, wie du es dir wünscht.

    Mir ging es die letzten Wochen nicht sehr gut, habe so schlecht Luft bekommen, dass ich schon an einer Sauerstoffgerät und einen Rollstuhl gedacht hatte. Aber seit einer Woche geht's wieder ganz langsam wieder bergauf. Gehe jeden Tag mindestens einmal mit dem Hund spazieren und kann auch wieder was im Haushalt tun.

    Die Immuntherapie scheint langsam zu greifen und am Donnerstag gibt's schon wieder die nächste.

    Ausserdem ist mir der plötzliche Tod von Gerda (Brummer) sehr nahe gegangen.

    Liebe Grüße
    Angela
    Liebe Angela,

    ich wünsche Dir dass Du bald wieder besser Luft bekommst! Bei mir hält sich das in Grenzen, aber je schöner/wärmer das Wetter, desto ärger. Jedes Mal, wenn ich nach 5 Nothalten endlich in meinem 3. Stock
    Altbau angekommen bin denke ich mit ganz leiser Wehmut an meinen Trage-Sauerstoff zurück. Habe mir aber
    überlegt, wenigstens mal nach einem Spray oder so zu fragen. Hast Du etwas?

    Wünsche Dir dass Du gut durch den (vielleicht doch noch sonnigen) Tag kommst, und morgen alles wieder etwas besser ist.
    LG :love:
    Liebe Angela,

    das macht gar nichts, und ist völlig in Ordnung. Ich wusste gar nicht, dass es dir so schlecht ging, da wird mir wieder bewusst, dass mein Fall im Verhältnis zum deinigen harmlos ist....Wenn ich nichts außer mir selbst hoch schleppe, komme ich 3 Stockwerke ohne Luftnot hoch.
    Ich freue mich für dich, dass es aufwärts geht, wenn auch nur langsam....
    Der Tod von Frau Brummer hat mich so sehr getroffen, dass ich ein paar Tage nicht einmal im Kondolenzstrang schreiben konnte, mir fehlten einfach die Worte, hat mich völlig kalt erwischt...
    Das Laborergebnis liegt immer noch nicht vor, sie haben mich jetzt morgen früh um 7.45 eingeschoben und telefonieren heute beim Labor nach und machen Druck.....
    Liebe Grüße und stetige Besserung wünsche ich Euch beiden
    Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm
    So, komme eben vom Arzt zurück, NSE-Tumormarker 11,3 :D !!!

    Normobergrenze 16,3 im Herbst in Gauting hatte ich noch 18,6 und im Januar über 33 und danach sehr große Angst, obwohl mein Arzt mich beruhigen wollte und sagte, kann auch ein Messfehler sein....
    Ich bin so dermaßen erleichtert, ich könnte heute die gesamte Welt umarmen...
    Bezüglich meiner alternativen Spritzerei- weil ich da ja am Spritztag immer Knochenschmerzen an den unterschiedlichsten Stellen habe- war er ganz glücklich (!!!) drüber, er meinte, das sei ein sehr gutes Zeichen, dass mein Immunsystem so reagiert- und wenn ich dann einige Tage keinen Sport machen könne, sei es das locker wert 8o ....
    Ende Mai Kontroll-CT, wir werden sehen...
    Liebe Grüße
    von der strahlenden Angelika
    17.8.2015 Ø 3,5 cm; Adeno linker unterer Lungenlappen , T2M0Nx, OP und schulmedizinische Vorgehensweise von mir abgelehnt; 9-2015 3,2 ; 1-2016 3,0 cm; 5-2016 3,0 ; 31.10.2016 3,1 ; 26.1.17 PET Tumor schwach leuchtend, 2-17 Lymphknotenbiopsie o.B.; 12-17 2,6 cm Radiologe gratulierte, 3/18 CT unverändert; 6-18 3. Jahr in Folge Hyperthermie KfN. München, 8/18 2,9 cm