Chemo-Thread - Gemeinsames Durchstehen

    So, das ging jetzt auf einmal ganz schnell... habe eben einen Anruf aus Münster bekommen von der Ärztin die auch die Beratung gemacht hat. Die Ergebnisse sind da und wurden mir auch gleich mitgeteilt, keine Veränderungen an den BRCA1/2 Genen!
    Vom Sozialamt habe ich heute auch Post gekriegt, das mein Antrag auf Schwerbehinderung eingegangen ist und die Bearbeitung im Schnitt 3 Monate dauern würde 8|

    @Snutje Erhol dich gut von der Chemo, drücke die Daumen das die Nebenwirkungen sich in Grenzen halten!

    @Korky Du wirst deinen Weg finden mit den Haaren. In ein paar Tagen dürfte der Spuk vorbei sein. Bei mir haben sich ein paar Haare hartnäckig gehalten, dadurch das sie ganz kurz rasiert waren ist das aber kaum aufgefallen. Jetzt mit Paclitaxel wachsen auch bei mir die Haare schon wieder nach, ähnlich wie Käthe hab ich so 1 cm auf dem Kopf, die Beine müssten mal rasiert werden und auch die Schamhaare sind wieder da. Leider wächst auch der Damenbart wieder, ich hatte ja leise Hoffnungen das zumindest diese Haare nicht mehr nachwachsen :cursing:

    Ich hatte mein Leben lang kurze Haare. Vor 4 Jahren habe ich angefangen sie wachsen zu lassen, erst Anfang des Jahres habe ich alle Ausweise, Führerschein etc. neu bekommen, zum ersten mal mit Fotos von mir mit langen Haaren. Ich weiss nicht ob ich das nochmal durchmache oder wieder bei einer Kurzhaarfrisur bleibe... Lange Haare gefiel mir eigentlich gut, aber die Übergangsphase von 2 Jahren schreckt mich dann doch etwas ab.
    @Drachenkopf
    Danke für den Buchtipp. Es gibt sooo viel Lesestoff auf dem Markt. Immer gut Empfehlungen von Leuten zu bekommen, die man quasi "kennt" und so ein wenig die Spreu vom Weizen trennen kann ;)

    @Sabrina
    Herzlichen Glückwunsch zum negativen Ergebnis. Das ging ja dann plötzlich doch ganz flott. Hoffen wir mal, dass es beim Schwerbehindertenausweis ggf auch schbeller geht, als gedacht.
    Hab meine Unterlagen mittlerweile auch mal abgeschickt, aber noch nix weiteres gehört.

    Das mit den langen Haaren kann ich verstehen. Wenn es dir wirklich wirklich gut gefallen hat, dann solltest du sie wieder wachsen lassen. Es gibt sicherlich auch nette Übergangsfrisuren, die die Zeit bis zur gewünschten Länge überbrücken können.
    Und was die restlichen Haare betrifft: da ist es bei mir wie vor der Chemo. Die wachsen gefühlt 8 mal schneller, als die Kopfhaare. Wenn ich nicht regelmäßig zum Rasierer greifen würde, sähe ich irgendwann aus wie ein kleiner Teddy, dem man ausschließlich den Kopf geschoren hat

    Meine Kopfhaare wachsen immer sehr langsam. Trotz jahrelanger Züchterei bin ich nie über ein maximal Brustlang rausgekommen. Prachtmähne bis zum Po? Leider nicht bei mir. Ich hab unendlich viele aber sehr dünne Haare, die auch noch ziemlich schnell gestresst sind in ihrem Dasein. Sonne doof. Wasser doof. Hitze doof. Mit Spülung fettig, ohne Spülung staubtrocken. Und für jeden gewachsenen Zentimeter musste beim nächsten Friseurbesuch gefühlt 1,5cm ab. Ich hab mich fie letzten Jahre aber einfach auch nie so drum gekümmert, es war mir irgendwie zu nervig. Und bis heute kann ich maximal nen Pferdeschwanz binden, da hören meine Frisiertalente schon auf.
    Von daher denke ich, sie werden erstmal kurz bleiben. Zumal das kleine Teufelchen auf der Schulter halt flüstert "Na beim ersten Rezidiv biste dann auch weniger traurig, wenn die Glatze Comeback feiert"... :(
    Aber naja, von dem läppischen 1cm aufem Kopp bis hin zu etwas, was man wirklich "Frisur" nennen kann, dauert es eh noch ein paar Monate, fürchte ich.
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3
    Gleich gehts los, ich hoffe heute kriege ich das OK für die Chemo! Die Erkältung ist nochmal etwas besser geworden, 100% fit bin ich aber noch nicht... Dafür ist alles soweit für Weihnachten vorbereitet. Geschenke besorgt und eingepackt, Weihnachtspost geschrieben. Wir sind über die Feiertage nicht zu Hause, da fällt das Einkaufen zum Glück aus (aber da kümmert sich seit je her mein Mann drum).

    @Käthe Dir heute auch alles gute für die Chemo!
    Ja, das die restlichen Haare im Moment viel schneller wachsen den Eindruck habe ich bei mir auch! Vor allem die ansonsten unauffälligen, kleinen hellen Körperhäärchen die man so überall hat und normalerweise gar nicht sieht explodieren gerade zu einem kräftigen (hellen) Flaum. Naja, solange Winter ist ist das vielleicht ganz praktisch, wenn das bis zum Sommer so weiter geht muss ich mir aber was überlegen! 8o
    Ich hatte zum Glück immer dicke, kräftige Haare. Als ich angefangen habe sie wachsen zu lassen wollten sie aber auch überhaupt nicht. Bis sie überhaupt mal auf einer Länge waren und es halbwegs nach Frisur ausgesehen hat hat es ein Jahr gedauert, und bis ich sie gut zusammenbinden konnte nochmal ein Jahr. Danach ging es dann plötzlich. War am Ende aber auch etwas überfordert mit der Pflege. Konventionelles Shampoo und Spülung wollte ich nicht, habe lange experimentiert und nie so richtig rausgefunden wie ich optimal was tun kann. Dieses Frühjahr war ich dann auch zum ersten mal nach der Anfangsphase beim Friseur, da gingen mir die Haare bis zum Hosenbund, das wurde einfach zu schwer, und die Spitzen waren auch eh alle hinüber. Mit 15 cm weniger ging es dann weiter. Dachte ich. Naja, ich warte einfach mal ab wie lange ich sie jetzt wachsen lasse. Dauert ja noch ein paar Tage, und was man so liest sind die Haare nach der Chemo erstmal völlig anders bevor sie wieder wie vorher werden. Auf jeden Fall will ich so lange es geht nur mit Wasser waschen und mit einer weichen Naturhaarbürste pflegen wie sich das meine Haare und die Kopfhaut gefallen lassen. Habe leise Hoffnung das ich jetzt nach diesem Reset eine Chance habe. Oh, und über einen einfachen geflochtenen Zopf in Ergänzung zum Pferdeschwanz bin ich auch nie hinaus gekommen X/
    Danke @Sabrina. Bin schon beim Doc und warte darauf angeschlossen zu werden...
    Dir viel Erfolg für heute, es wird bestimmt klappen :)


    Haare bis zum Hosenbund? Uiuiuiui, das sind ja Längen, von denen ich nur träumen kann. Da könnte ich auch 10 Jahre züchten, dahin käme ich nicht. Zumindest nicht mit den Kopfhaaren... ;) =D
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Käthe“ ()

    Ihr lieben ❤❤
    Ich trage seit heute Nacht auch oben ohne ,ich habe heute Nacht ständig die Haare im Mund und Hals gehabt,da mussten sie ab. Leider fallen die Augenbrauen auch schon eifrig aus sehe furchtbar aus ,aber egal Mütze auf und durch
    Liebe Sabrina und Käthe und Snutje wünsche euch wunderschöne Weihnachten mit möglichst wenig oder gar keine Nebenwirkungen.
    Ich darf Gott sei dank Morgen die 2 EC antreten, trotz grenzwertigen Blutwerten HB 7,2 und die Leukos sind auf 2,900 .
    Habe heute schon den Einkauf gemacht das ich am Samstag nur noch Kleinigkeiten holen muss.
    Wünsche allen Betroffenen im Forum sowie dessen Angehörigen und auch natürlich den Moderatoren eine besinnliche Weihnacht im Kreise ihrer Lieben
    Lieben Gruß Kerstin
    So, Pacli Nr. 11 ist geschafft ^^ Vielleicht klappt es ja tatsächlich die Chemo in 2017 zu lassen! Allerdings hat der Onkologe heute beim Abhören (wegen dem schwindenden Husten) ein Muttermal am Rücken "bemängelt", das gefällt ihm nicht und ich soll es mir zeitnah rausschneiden lassen. Hoffentlich nur ein harmloser Eingriff und keine neue Baustelle...! Immerhin meinte der Onkologe das er da auch kein Spezialist ist. Ist halt ziemlich gross und erhaben. Jetzt will ich mir darüber erstmal keine Sorgen machen, aber ich gebe zu, der Gedanke an Hautkrebs schreckt mich mehr als meine aktuelle Diagnose, und das will was heissen. Bei allem Übel bin ich immer froh das ich mir aus der Tüte mit dem Mist quasi die Niete gezogen habe mit Krebs an einem nicht lebenswichtigen Körperteil und ohne Metastasen, wo die Heilungschancen extrem gut sind! Naja, morgen versuche ich einen Termin beim Hautarzt zu kriegen (ha, wenn ich den hätte, habe die Vorsorge immer beim Hausarzt machen lassen), dann kann ich die Sache über Weihnachten erstmal vergessen!

    @Käthe Hoffe du hast die Chemo auch gut überstanden! Und als kleiner Trost: Haare bis zum Hosenbund ist auch nicht sooo toll. Zumindest nicht wenn man dicke, schwere Haare hat und die Pflege nicht in den Griff kriegt. So lang werde ich sie definitiv nicht mehr wachsen lassen.

    @Korky Vielen lieben Dank! Ich drücke dir die Daumen für morgen. Hoffentlich kommst du auch gut über die Weihnachtstage ohne allzuviele Nebenwirkungen!
    @Korky
    Dir ganz viel Erfolg und wenig Nebenwirkungen morgen. Schön, dass du etwas drumrum planen konntest und deine "to-do-Liste" an die Chemo anpassen konntest.
    Schade, dass du am 23.12 dich trotzdem noch ins Weihnachtsgetümmel stürzen musst. Stress, die Menschenmassen, das feuchte Wetter daußen und die überhitzten Läden sind einfach gar nicht gut fürs angeknachste Immunsystem. Im Gedränge fliegen die Bazillen nur so umher weil alles hustet und prustet und deine Abwehrsystem ist chemobedingt grade irgendwo auf Tauchgang. Keine gute Kombination.
    Ich kenn zwar schon die Sntwort, aber: dein Göttergatte mag dir das nicht abnehmen, während du zuhause den mopprigen Chemobauch etwas pflegst und den Keimschleudern fern bleibst? Du könntest dafür eurem Heim ja ggf nochmal den letzen Schliff verpassen wenns dir soweit gut geht.

    Und was die Haare betrifft: ich wünsche dir, dass du dich schnell dran gewöhnst. Für die Augenbrauen gibt es mittlerweile super Makeup, um diese etwas aufzufüllen. Ich arbeite mit einem Augenbrauenstift (der hat so kleine Haarfasern mit drin; Drogeriemarkt) und einer größeren Augenbrauen-Palette mit verschiedenen Pudern, Wachs usw (amaz*n). Für auf Reisen hab ich noch ne Mini-Palette aus der Drogerie. Ich bin wirklich schlecht im Schminken. Echt null Talent und schmink mich nie sehr doll. Aber mit meinem Equipment und dem einen oder anderen Video aus dem Netz bekomm ich das mit den Augenbrauen mittlerweile gut hin. Geht auch wirklich fix und sieht zu Mütze, Perücke und "oben ohne" einfach etwas frischer und gesünder aus, wie ich finde ;)



    Ich hatte eben Chemo 12/16 und bin seeehr müde. Chemo 13. gibts schon in 6 Tagen, Chemo 14 muss leider Urlaubsbedingt danach 12 Tage warten. Mein Doc hat sich in den letzten 2 Wochen gefühlt 3 mal umentschieden, wann er Ferien macht - Männer...
    Meine alte Frauenärztin ist zwar in der 1. Januarwoche da, hätte die Chemo auch übernommen. Aber das möchte ich nicht. Ich hab das Vertrauen in diese Frau absolut verloren. Es hat mir gereicht, dass sie letztes Mal einmal meine Decapepepthyl-Spritze übernommen hat. Ich hab ihr 2747438 Mal gesagt, wo wir immer Spritzen. Nö, sie meinte, die muss in den Bauch. Hat dann nicht geklappt, weil sie auh noch ne zu dünne Nadel genommen hat. Also nochmal Kommando zurück und wieder neu - diesmal mit dickerer Nadel und da, wo ich wollte. Ich hasse Spritzen. Schon immer. Ich hätt ihr am liebsten eine geklatscht für diese Aktion. Ich bin doch kein Nadelkissen...

    Deswegen also 12 Tage Pause. Dafür gibts dann im Januar direkt nochmal ne dicke Portion Carboplatin mit dabei. Ich hoffe, dass dasso okay ist.

    Hab mit meinem Doc nochmal über pCR und meine Angst gesprochen, dass die Chemo umsonst war, wenn man ggf noch ein paar mm Rest irgendwo findet. Er war super lieb und meinte, dass ne pCR natürlich die aller beste Ausgangslage wäre. Aber dass mein Tumor mit einem bisherigen Schrumpfergebnis von 4cm wohl ziemlich gut auf de Medis angesprochen hätte und das auch nicht selbstverständlich wäre. Man müsse bedenken, dass ich einfach bei gleicher Medikation doppelt so viel Masse am Anfang hatte, wie viele andere. Die Chemo hat also ordentlich was weggegeknuspert. Da ist bei anderen Patientinnen einfach dann schneller nix mehr da. Um einen BicMac aufzuessen braucht man ja auch länger, als bei einem Cheeseburger ;). Er meinte dann, es kann auch gut sein, dass der klein Rest wirklich nur noch ne "tote" Narbe wäre und ich mir keine Gedanken machen soll. Die Chemo hat in seinen Augeb wohl super gewirkt, das sieht wohl auch das Brustzenteum so. Und auch wenn Statistiken sagen, dass Mädels mit pCR eine bessere Prognose haben, heisst dad ja trotzdem nicht, dass alle ohne pCR keine Chance haben. Das wäre totaler Unfug, und die Infos im Netz müsse man da mit Vorsicht genießen.
    Der Doc meinte, es gäbe zwei Fälle, die die Statistik natürlich ziemlich runter ziehen: die, wo der Tumor unter der Chemo kaum oder gar nicht schrumpft. Und die, wo er sogar wächst. Im Schnitt hat er eine Patientin im Jahr, bei welcher der Tumor trotz aller möglichen Chemoversuche einfach wächst. Ist der Tumor tn, dann hat man nicht nur statistisch betrachtet ein Problem. Großartige Alternativen gibts da ja nicht.

    Jedenfalls war der Doc mal wieder nett und sehr bemüht, die Gedanken Positiv zu halten. Ich muss gestehen, er hat noch nie mit nur einer Silbe erwähnt, dass meine Chancen schlechter stehen, als die von anderen. Im Gegenteil. Er redet über die Zukunft, Nachsorge, was in 20 Jahren so ist. Hat mich damals ermuntert an die Kinderplanung zu denken und ist sehr bemüht, die anderen Organe unter der Chemo zu schützen, um Spätfolgen zu vermeiden. Andere, gruselige Themen kommen da eher nur auf Nachfrage auf den Tisch.

    @Sabrina
    Juuuuhu, es hat heute geklappt. Endspurt, meine Liebe ♡
    Was die Muttermale angeht: ich hab gaaaaaanz viele. Auch große, erhabene. War letztens noch beim Hautarzt, den ich mir extra dafür gesucht hab. Der hat mich ausgelacht mit den Worten "diese dicken Dinger, die sind so unspektakulär und öde, dass kann ich Ihnen gar nicht sagen". Jedenfalls muss ich erst wieder in einem halben Jahr hin. Nur eins von 36373833 Muttermalen gefällt ihm nicht so und er will es beobachten: ein kleines, flaches, blasses an der Tumor-Brust. Schon ewig da, daher will er im Verlauf sehen ob und wie sich das verändert.
    Also: Kopf hoch, deine Leberflecke sind bestimmt auch unspektakulär und langweilig :)
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3
    Hallo Käthe,
    ich find deinen Doc super. Meiner hat mich mit 6mm Tumor schon in den Sarg geredet, dei Doc hätte mir sicher besser getan :)
    Ich habe eine Bekannte mit chemoresistentem TN, sie ist gesund und munter jetzt mehr als 3 Jahre raus :) Bei ihr hat die Chemo wirklich nix gebracht. Alles Gute für Dich!!
    Da sieht man mal, wie sehr Statistiken sich täuschen können. Freut mich riesig für deine Bekannte, immer weiter so :)

    Das war wirklich nicht sehr empathisch und rücksichtsvoll von deinem Arzt. Solche Gespräche kann man vorsichtig führen, wenn der Patient wirklich an einem Punkt angelangt ist, wo es sehr schlecht aussieht. Aber selbst dann sollte man nicht jeglichen Mut nehmen und alles rabenschwarz malen.
    Ich wünsche dir, dass du zukünftig nie wieder an solch unsensiblen Mediziner gerätst.
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3
    Liebe Käthe wie groß war dein Tumor, der größte von drei ist/war 6,8 cm, war nochmals gewachsen um 0,5cm von dem MRT bis Anfang der Chemo. Das was dein Arzt sagt leuchtet ja ein ,ist ja wie beim Schneeball der kleine ist zuerst geschmolzen. Gut das du die Chemo so hast legen können das du nicht wieder als Nadelkissen her halten musst.
    Leider sind nicht alle Ärzte so gut wie deiner ,ich war auch zuvor bei einem relativ frechen ,der als erstes sagte ;das es immer die gleiche Sorte Frau wäre die zu spät käme.
    Ich habe zum Glück danach das Krankenhaus gewechselt. Weil mir auch eine liebe
    Betroffene dazu geraten hatte und dafür bin ich ihr so dankbar.
    Sabrina,super das die Chemo auch bei dir sitzt wie auch bei Käthe ,lässt euch unterstützen und schont euch ,ihr habt das Glück einen Lieben Partner an eurer Seite zu haben
    Sicher ist das ein Harmloser Leberfleck ,wie bei Käthe .
    Käthe auf Hilfe von meinem Mann brauch ich nicht zu hoffen ,ich muss es einfach irgendwie hin bekommen.
    Wünsche euch einen schönen Abend ❤
    @Korky
    Mein Tumor war ca. 5cmx3cmx3cm am Anfang. Jetzt sind da noch 11mm×6mm×7mm unbekannter Bösartigkeit. Ich hoffe, die verziehen sich auch noch, rechbe aber mal nicht nit einer pCR.

    Von solchen Ärzten hab ich letztens noch im Mamazone-Magazin gelesen beim Arzt. Da ging es wohl darum, dass der Wunsch nach einfühlsamen Medizinern besonders im Krebsbereich immer lauter wird, dass medizinisches know-how nicht alless ist und wie junge Ärzte dahingehend geschult werden. War ganz interessant.

    Und was deinen Mann angeht:
    es bricht mir das Herz, sowas zu lesen. Mehr kann ich dazu gar nicht sagen :(.
    Ich wünsche dir für morgen alles Gute und ganz wenig Nebenwirkungen. Pass auf dich auf, mach langsam und was nicht geht, das geht eben nicht.
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3
    Ihr Lieben, die Ihr gerade noch aktuell an der Cocktailbar hängt - ich schaue viel zu selten rein, wollte Euch aber besondere Weihnachtsgrüße hinterlassen. Im Dezember 2014 war ich gerade aus der Chemo raus und mitten in der Bestrahlung. Haare konnte man das noch nicht nennen, sah aus wie ein aus dem Nest gefallenes hässliches Entlein. Und doch war Weihnachten voller Versprechen: auf ein Leben danach und die Hoffnung dass andere Tage kommen würden und das möchte ich Euch als Ermutigung mitgeben. Es bleibt nicht für immer so ein K(r)ampf, die dunklen Tage werden weniger und ich wünsche Euch allen, dass das Licht von Weihnachten Euch einen Moment die nervigen Nebenwirkungen vergessen lässt und Ihr gute Zeiten mit Euren Freunden und Familien haben könnt.

    Liebe @Korky, was ich von Dir hier lesen muß, macht mich absolut sprachlos und so ist mein Weihnachts- und Neujahrswunsch für Dich; ich hoffe dass Dir dieses Forum und die Gemeinschaft hier die Kraft für die Therapien geben können und danach ein neues und heileres Leben auf Dich wartet. Du mußt so eine starke Frau sein um das mit so wenig Rückhalt trotzdem so jetzt in dieser Zeit zu schaffen. Du hättest jedes Anrecht auf ein besseres Zuhause, echte Liebe und warmherzige Unterstützung und es macht mich sehr betroffen, dass Du das nicht hast. Vergiß nicht, Dir danach die jetzt gedanklich aufgestoßene Tür offen zu halten und wirklich hindurch zu gehen und dann glaube ich fest daran, dass 2018 ein Jahr der Freiheit und des Neuanfangs für Dich werden kann.
    @Korky Alles Gute für heute, und wenig Nebenwirkungen!!! Versuch so viel wie möglich zu trinken, das hat mir ganz gut geholfen. Auch wenn ich mich absolut dazu überwinden musste!

    Habe einen "Notfalltermin" beim Hautarzt Anfang Januar bekommen (ansonsten erst ab Februar frühestens, so lange wollte ich nicht warten, zumal ich da im Moment eh nix planen kann wegen OP, evtl. Bestrahlung etc.). Ich gehe auch davon aus dass das Muttermal eher harmlos ist, zumal ich es schon länger habe und bei der letzten Vorsorge auch schon da war, aber wenn der Onkologe drauf besteht kann es von mir aus weg. Erstmal soll der Hautarzt sich das angucken. Doof nur das ich den Termin in der ersten Januarwoche habe. Das war bis eben die erste Arztfreie Woche seit Monaten...

    Euch allen hier wünsche ich schöne Weihnachtstage, wie auch immer das bei Euch aussieht! Auf jeden Fall ohne viele Nebenwirkungen!
    Weihnachtsmarkt-001.jpg
    (Puh, das hat mich Nerven gekostet herauszufinden wie ich das Bild hier rein kriege... aber da ist es!)
    Allen Chemoschwestern wollte ich noch ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünschen. Vor genau 4 Jahren war ich beim Grillen. Am
    24.12.2013 hatte ich auch Bestrahlung. Bevor wir zum Frühstück mit unseren Freunden gingen bin ich mit meinem Mann ins Strahlenzentrum.

    Beide in die Umkleide (was haben die alle blöd geschaut) und dann in den Strahlenraum. Ich durfte ihm alles zeigen, wo ich liege, wie und
    danach durfte er draußen bei den Technikern stehen und dann beobachten was dann passiert. Drinnen bei mir und draußen.
    Danach bin ich leuchtend ;) frühstücken gegangen.
    das Leben ist wunderbar :thumbsup: und das lassen wir uns nicht kaputt machen :thumbup:
    Ihr lieben❤ich sitze im Taxi auf dem Weg nach Hause ,ich danke euch für eure Daumen und lieben Zeilen . Ich hatte noch eine Eiseninfusion angehängt bekommen wegen dem HB Wert ,ich hoffe ich komme um die Transfusion.
    Dann habe ich mich in der Praxis schon übergeben müssen Ich hoffe die Infusion die ich dann gleich bekommen hatte bisi hält ,am Abend darf ich erst wieder was einnehmen. Liebe Sabrina ich werde es versuchen immer mal ein bisi zu trinken.
    Liebe Mohnblume79 so stark bin ich leider nicht ,aber ich versuche allen gerecht zu werden.Liebe Käthe den Rest wirst du auch noch schaffen wenn nich dann der Chirurg Auf Ultraschall sah man noch keine wesentlichen Veränderungen nur 2 mm bei einem kleineren Knoten der große ist unverändert. Aber ich bin ja auch noch am Anfang und zumindest sind die Tumoren nicht mehr gewachsen! !!
    Wünsche euch einen schönen Tag ihr lieben
    Ich wünsch euch allen weiter tapferes Durchhalten, möglichst wenig Nebenwirkungen und möglichst viele entspannte Stunden an den Feiertagen!
    Ich hatte heute meine 9. von 36 Bestrahlungen- und ich seh auch aus wie das häßliche Entlein, mit dem komischen Flaumgestrubbel am Kopf 8|
    2 Monate nach der letzten Chemo sind meine BLutwerte fast alle wieder völlig tiptop- ausser GPT und GOT.. sind 41 bzw 70 U/l. naja-- as wird sich noch regulieren. Der Strahlenprofessor wars jedenfalls zufrieden. und das Schöne ist noch, dass mein Vitamin D- Wert endlich angestiegen ist. von 5 (!!) auf 173.

    Nochmal was zur PCR: ich hatte bei der letzten Ultraschallkontrolle nach der Chemo auch noch 5 mm mal irgendwas.. ich hatte natürlich ebenso Angst, dass es keine PCR wird, weil ja noch was zu sehen war. Der Chef der gynäkologischen Radiologie hat mich aber noch am OP tag ( Drahtmarkierung) beruhigt und gemeint, dass das ebenso gut Zellschrott sein kann.
    Und so war es dann auch! Im op-Präparat war NIX mehr zu sehen von Tumorzellen.

    Also, liebe Käthe, Sabrina, Korky und alle, die grad "am dransten" sind: macht euch nicht so verrückt wie ich- es nutzt nix und macht nur Alpträume und Falten.
    Versucht, im Jetzt zu bleiben, Schritt für Schritt. das kriegt ihr hin. Sogar ich hab das geschafft. Rückschläge kamen natürlich trotzdem vor ( aber was ist wenn ..etcetc....)
    https://www.mokoniara.de
    meine Bilder...meine eigene website... <3

    Lichter in der Nacht

    Hallo Mädels,

    nachdem ich heute eigentlich "nur noch kurz" Geschenke einpacken wollte und danach "noch eben schnell" den Blogbeitrag über unseren Venedig-Trip getippt habe, ist es jetzt mal wieder verdammt spät oder besser gesagt früh geworden.
    Mittlerweile ist der Reisebericht fertig geschrieben, die letzten Päckchen sind sicher unterm Baum verstaut und der wöchentlichen Kortisonladung sei Dank bin ich noch immer kein Stückchen müde.


    Ich möchte euch allen an dieser Stelle ebenfalls ein schönes Weihnachtsfest im Kreise eurer Liebsten wünschen. Und ich hoffe dass der Weihnachtsmann in diesem Jahr ein extragroßes Paket voller Gesundheit, Glück und Zuversicht für jede von uns unter den Baum platzieren wird. Verdient hätten wir es allemal.

    Anbei hab ich für euch eines meiner Lieblingsbilder aus dem schönen Venedig. Keine Ahnung wieso, aber irgendwie liebe ich den morbiden Charme in Kombination mit dem weihnachtlichen Flair. Passt irgendwie zur Stimmung- so zwischen Christbaumkugeln und Infusionsständer, Angst vor der ungewissen Zukunft und dem tiefen Glauben an ein Weihnachtswunder.
    Ein langer und düsterer Weg, der vereinzelt von kleinen wegweisenden Lichtlein erhellt wird. Leuchtend hell so wie ihr es seid, die ihr hier alle Tag für Tag mit Rat und Tat, einem offenen Ohr und ganz viel Optimismus versucht, gegenseitig etwas Licht in die dunkelsten Tage der jeweils anderen zu bringen.
    Danke dafür - ihr seid großartig!

    Lasst es euch gut gehen und genießt ein hoffentlich schönes Weihnachtsfest ♡
    Dateien
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3
    Der Rest der Weihnachtsende ist verspeist und nun liegt hier alles im Fresskoma. Noch habe ich all meine Geschmacksnerven und finde diese ausgesprochen gut.
    Wenn das Blutbild morgen passt ,dann gibt es die nächste Runde von dem "Edeln Tropfen Abraxane" diesmal ohne Carboplatin. Ich hoffe auf wenige Nebenwirkungen und all den Mädels, welche diese Woche auch noch einmal an der Reihe sind drücke ich die Daumen.

    Lg Snutje

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Snutje“ ()

    Hallo an alle

    Ich hoffe ihr hattet alle schöne Weihnachtstage und konntet die Tage mit euren Lieben genießen.

    Ich bin ja nicht so die große Schreiberin und habe mich deshalb schon länger nicht gemeldet.

    Liebe Käthe, deine Angst davor keine Pcr zu erreichen kann ich richtig gut nachvollziehen. Ich hatte manchmal auch Riesen Angst davor, aber gleichzeitig war ich mir sicher dass es geklappt hat. Als ich dann endlich zwei Wochen nach der Op die erlösenden Worte von meinem Arzt hörte, Komplettremission, alle Lympfknoten frei und der eine befallende hat auch einePpcr, kriegte ich doch feuchte Augen und ein Riesenstein viel mir vom Herzen;))

    Bei dir wird es sicher auch eine Pcr geben, die Chemo schlägt doch schon super bei dir an. Zweifel nicht daran. Ich habe immer fest daran geglaubt, ich wollte es Jule nachmachen und es hat ja auch gekappt :))
    das hört sich jetzt vielleicht ein wenig bescheuert an, aber ich glaube man kann sich durch seine Gedanken auch manches herzaubern, Gutes wie schlechtes. Ich hatte schon seit Mmtte Zwanzig wahnsinnige Angst vor Brustkrebs, bin deshalb auch immer regelmäßig schon in dem Alter zurVorsorge gegangen und 22 Jahre später hatte ich die sche.

    Was ich damit nur sagen will, versuch einfach ganz fest an deine Pcr zu glauben, dass die Chemo alles platt macht. Und bitte Zweifel nicht daran.

    Ich fange im Januar mit der Bestrahlung an und hoffe danach endlich mit allem abschließen zu können.
    Vielleicht mache ich noch eine Therapie um dieses Jahr besser verarbeiten zu können

    Ich habe die letzten Monate seeeehr viel über Ernährung gelesen und viele sehr gute Dokus über Ernährung geschaut, habe im Moment ja genug Zeit, arbeite ja noch nicht
    Nach der CHemo habe ich angefangen komplett auf Fleisch, Fisch und Wurst zu verzichten und ernähre
    mich zu 95% Vegan. Aber da muss jeder seinen Weg finden. Für mich ist das genau der richtige Weg
    Und nächstes Jahr kommt noch regelmäßig Sport dazu. Im Moment versuch ich drei, vier mal die Woche lange Spaziergänge und viel mit dem Fahrrad zu erledigen. Aber auch da muss jeder seinen Weg finden


    Meine beste Freundin hatte vor ca. 18 Jahren Brustkrebs und sie hat gar nichts geändert, im Gegenteil , sie hat sich sehr ungesund ernährt und fast keinen Sport getrieben und hat zum Glück nie wieder was gehabt.

    Ich glaube einfach jeder muss seinen Weg finden um wieder frei und glücklich sein neues altes Leben wieder aufzunehmen.
    Für mich gehört Ernährung, Sport und auch " gesunde" Kosmetik dazu

    Ich wünsche euch allen hier, dass die Chemo alles platt macht und wir alle in ein gesundes 2018 rutschen können
    Und vor allem in ein gesundes Leben und wir alle uralt werden. Machen wir es doch meiner Oma nach, sie wird nächstes Jahr 99
    Jahre;))

    Liebe Grüsse , Nikki;))
    @Nikki, du hast ja Recht mit dem, was du sagst. Wirklich.
    Aber für mich ist es so rum quasi leichter. Keine pCR zu haben wenn man fest damit gerechnet hat (z.B. weil die Bilder nix mehr angezeigt haben), ist quasi son Schlag mitten auf die Nase, während man noch OP-gequält im Bettchen liegt. Und was passiert, wenn man ordentlich einen auf die Nase kriegt? Richtig, da muss man erstmal richtig los heulen. Das möcht ich nicht, das gönn ich dem Krebs nicht. Ich gönn ihm nicht, mich wochelang zu ver*rschen, mir Hoffnungen zu machen, nur damit er wieder volle Kanne über einen drüber rollen kann, wie er das nunmal so gerne tut. Wer nicht viel erwartet, wird weniger enttäuscht.
    Und überleg mal wie extrem toll die Freude anderdrum ist, wenn es doch geklappt hat, wenn man gar nicht so sehr damit gerechnet hat? :)

    Aber seit gestern bin ich pCR-mäßig sowieso etwas geschockt, seitdem ich von einer anderen Betroffenen gelesen habe, nach der 5 Jahre nach der pCR jetzt ein Rezidiv/Neuerkrankung (ist wohl schwierig das abzugrenzen) im Narbengewebe vorliegt.
    Eine Komplettremission ist scheinbar ne prognostisch gute Sache. Aber was nützen dir 98% Sicherheit, wenn du am Ende trotzdem zu den 2 "Opfern" gehörst, bei dem der ganze Horror wieder von vorne los geht?


    Die Dinge sind wie sie sind. Ich kann sie nicht beeinflussen. Ich geb mein Bestes, um so positiv ubd motiviert wie möglich zu bleiben. Gönn mir im Januar nochmal eine Zusatzdröhnung Carboplatin in der Infusion, auch wenn das Zeug meine arme Leber wieder an den Rande des Zusammenbruchs treiben wird.

    Seitdem mein Freund vor 5 Jahren an MS erkrannt ist gab es nicht ein Weihnachten oder Geburtstag, wo ich mir etwas von irgendwem gewünscht hab. Den einzigen Wunsch, den ich stets hatte, konnte die moderne Medizin uns leider nicht erfüllen. Konnte niemand uns erfüllen bisher. Dieses Jahr waren es ausnahnsweise mal zwei Wünsche, die ich frecher Weise im Herzen trug. Wenn das Christkind also so cool wäre und mir doch noch ne pCR im Februar schenken möchte - ich nehm sie gerne dankend an und die Freude wäre riesig. Aber garantieren tun auch die drei magischen Buchstaben nix. Krebs ist sche*ße und hält sich nunmal leider an keine Regeln...

    Aber Nikki, es freut mich sehr zu lesen, dass du mittlerweile ganz viel in deinem Leben beweht und umgekrempelt hast und Dinge für dich entdecken konntest, die dir und deinem Körper gut tun. Das würde ich auch gerne hinbekommen. Ich wünsche dir, dass es so bleibt und du in jeder Lebenslage davon profitieren wirst ♡

    @Sabrina
    Hast du heute deine letzte Chemo, liebe Sabrina?
    Wenn ja dann wünsch ich dir von Herzen zum letzten mal alles Gute dafür. Bald ists gechafft, du Kämpferin :)
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3
    Hallo Käthe

    Natürlich hast du recht, eine pcr ist keine 100% Sicherheit, aber auf jeden Fall ist es statistisch gesehen schon das nun plus ultra bei tn. Und die Studiem zeigen ja auch, dass es meistens mit einer pcr gut ausgeht. Aber ich glaube für dich mit an deine pcr;))

    Im Nebenforum habe ich auch davon gelesen, nach fünf Jahren ein Rückfall, da kriegt man schon Angst wenn man sowas liest. Aber man weiß ja nicht ob es eine Neuerkrankung ist, oder ob ein Gendefekt vorliegt.
    sowas ist einfach schlimm und ich hoffe für diese Frau das sie es wieder so gut schafft wie beim ersten mal

    Aber genau aus diesem Grund bin ich nur selten in Foren zum lesen, und typisch für mich, dann lese ich mal wieder in Foren und dann macht einem sowas irgendwie Angst. Ich brauch dann auch immer einen Moment bis ich mir dann sage, jeder hat seine eigenen Weg. Und was die Gesundheit angeht,folgt mein Weg schnurstracks Jule;))


    Ich drück für das Carboplatin die Daumen und hoffe, dass du es diesmal besser verträgst.

    Liebe Grüße;))







    .
    Ja, da geht es mir ganz ähnlich. Es schockiert einen irgendwie doch sehr, wenn man davon liest. Jeder weiss, dass man selbst mit pCR keine 100% Sicherheit hat. Aber irgendwie geht man ja dann doch davon aus -sofern man das Glück der Vollremission hatte-, dass man quasi die besten Karten auf dem Tisch hat und alles wieder gut werden wird. So, wie es dann ja auch wirklich bei vielen vielen Betroffenen glücklicherweise ist.
    Es tat mir einfach so leid für diese Frau, zumal man ja nach 5 Jahren selbst ohne pCR rückfallmäßig eigentlich auf einem recht sicheren Pflaster unterwegs ist bei tn. Aber wer weiss, was dahinter steckt in Hinblick auf genetische Vorbelastung etc. Ich wünsche ihr jedenfalls von Herzen nur das Beste für Runde zwei im Kampf gegen den Brustkrebs.

    Und dir danke ich für deine gedrückten Daumen und dein gutes Gefühl. Ggf bringt es ja pCR-mäßig was, ich werde es dich wissen lassen, wenn es irgendwann soweit ist :)

    Jule als Vorbild zu haben ist sicherlich nicht das verkehrteste ;)
    Je mehr "schlimmer" Schicksale man sich mit der Zeit bewusst wird (denn die gibt es ja leider auch), desto mehr möchte man sich natürlich an den Erfolgsgeschichten hier orientieren in der Hoffnung, selber eine eigene erleben zu dürfen.
    Aber auch von den schwierigeren Fällen kann man sich einiges abschauen, auch wenn man natürlich hofft, selber ein wenig mehr Glück zu haben. Aber gerade diese Frauen sind soooo tapfer und stark und lebenslustig - es ist der pure Wahnsinn. Ich ziehe ganz tief meinen Hut davor.
    Auf Instagram verfolge ich ein Mädel, welche Anfang 2017 auch an TNBC erkrankt ist. Ihr Tumor war noch recht klein, aber schon bei Diagnose im USA-Urlaub hatte sie Leber- und Knochenmetasasen. Seit ein paar Wochen sind die Hirnmetastasen da, seit der Ganzhirnbestrahlung lebt sie derzeit in einer Palliativeinrichtung. An der Mastektomie-Narbe haben sich mittlerweile Hautmetastasen gebildet, ihre Haare sind durch die Bestrahlung wieder weg, sie sitzt im Rollstuhl, weil sie von Bestrahlung, mehreren Stürzen und den Knochenmetas in den Beinen kaum noch laufen kann. Sie ist vor ein paar Wochen 30 Jahre alt geworden. 30, das ist 3 1/2 älter als ich.
    Es ist unglaublich traurig einfach. Und jedes mal wenn ich ölre und sehe was sie so erzählt denk ich so ganz leise "wer auch immer da oben ist, bitte bitte mach, dass mir das nicht passiert". Es macht mur wirklich eine Heidenangst, alles andere wäre gelogen. Aber dann seh ich auch, wie unglaublich positiv dieses Mädel an die Sache rangeht. Mit welcher tiefen Überzeugung sie trotz allem an Heilung glaubt. So viel Kampfgeist muss man erst einmal aufbringen in ihrer doch eher kritischen Situation (ich möchte jetzt hier nichts bewerten oder dergleichen, aber ich denke es ist doch recht klar, dass es prognostisch eher ungünstig aussieht).

    Also: Jule als Vorbild immer immer gerne, wir alle wollen eine Erfolgsgeschichte wie ihre. Aber auch von sooo vielen anderen tapferen Frauen kann man ganz viel lernen und mitnehmen ♡
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3
    Liebe Käthe, Deinen gedankengängen kann ich sehr gut folgen wo doch das Schicksal auch bei mir der Meinung war "Hurra hier bin ich wieder" wir wissen nicht was kommt um so mehr sollten wir immer wieder die Hoffnung zu lassen. Ich selber hoffe dies nun auch und meine Daumen sind für Dich gedrückt wie hier für alle Frauen das wir alle diesen Kampf gewinnen.
    Das Jahr 2018 wartet auf uns, es wird uns schöne Stundenund Momente bringen aber sicher auch nicht so gute Stunden und Momente, deswegen lasst uns die guten Stunden und Momente genießen und darauß Kraft tanken.


    LG Snutje
    Liebe Käthe,

    es gibt hier so viele Frauen die Dir Mut machen können, weil schlechte Prognose und dem Krebs dennoch in den Arsch
    getreten haben. Ich selbst hatte ED 3.5.2013 und einen "Punker" wie mein Onko meinte. Einen G2/G3 und ziemlich schnell
    mit derTeilung, KI67 von 60%
    Ich hatte auch eine PcR und hatte jetzt meine Nachsorge => alles ok. Nächstes Jahr darf ich hoffentlich mein 5 Jähriges nach ED feiern.

    Das wünsche ich Dir und allen anderen hier auch. Haltet durch, Ihr schafft das auch. Alles Gute für 2018.
    das Leben ist wunderbar :thumbsup: und das lassen wir uns nicht kaputt machen :thumbup:
    Ach ihr seid so lieb, danke für so viel Motivation und Zuspruch.

    Ich hoffe sehr, dass für uns alle 2018 nur ganz viel Positives bringen wird. Muss es einfach und über zu viel negatives sollten wir am Besten gar nicht erst nachdenken. Das raubt nur Zeit und Kraft und bringt am Ende ja eh nur wenig.
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3
    Hallo ihr Lieben,

    ich wollte noch ganz kurz was zum Thema "Vorbilder" sagen.

    Ich hatte auch ein Vorbild, im anderen Forum natürlich damals, "Zitronengras". Die war mir immer ein halbes Jahr voraus und ich hatte ihr immer eifrig nachgeeifert. Also sie dann in die AHB fuhr, hatte ich sie glühend beneidet; das war mein Ziel, ich wollte auch. Und eine PCR wollte ich auch noch.
    Und - ich hatte es ihr nachgemacht.! :thumbsup:

    Vorbilder sind etwas Feines und ich bin gerne Euer Vorbild!

    Ich drücke Euch allen die Daumen!

    Und wünsche Euch schon mal alles Gute für 2018- das wird Euer Jahr- meins auch.Keine OPs mehr!
    Liebe Grüße, Jule

    "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
    Albert Schweitzer
    Hallo Ihr Lieben,

    eigentlich ist dies ja der thread für die Chemo-Kämpferinnen (Wir haben damals "Musketiere" gesagt...). Bei mir war das Ende der Therapie am 09. Dezember 2016, ich bin jetzt also offiziell im 2. Jahr nach Therapie. Und ich schaue eigentlich nur immer mal rein, um zu sehen, ob ich mit Nebenwirkungstipps helfen kann... Aber wenn ich hier das von den Vorbildern lese, muss ich mich mal kurz reindrängen.

    Liebe @mohnblume79, mein großes Vorbild. Ich bin nach einem Jahr nach wie vor überzeugt, dass ich nicht durchgehalten hätte, ohne Dich. Es ging mir soooooo dreckig. Es ging mir SO dreckig. Aber immer, wenn es nichts zu tun gab als "Ich pack das nicht" zu denken, konnte ich statt dessen ja auf die Fotos starren, die Du geschickt hattest. Denn... Wer heiratet, wegfährt, Haare wachsen lässt... den gab es WIRKLICH. Es musste also wahr sein, dass der Tag gekommen war. Das Ende der EC... Wirklich wahr.
    Oder ich konnte Dir schreiben. - Wer würde denn sterben, bevor die mail fertig war? ...
    Und so habe ich noch ein bisschen durchgehalten. Und noch ein bisschen. Und noch ein bisschen. Und irgendwann war es vorbei...

    Liebe @Chemomädels, Ihr fragt Euch, warum ich das hier schreibe? Es hat zwei Gründe.

    1. Bei aller Tapferkeit, allem Galgenhumor, allem Zähne zusammen beißen habe ich eins begriffen: Die Zeit in der Chemo geht auch rum, wenn man nicht stark, toll, tapfer, lächelnd und aufrecht stehend, Sporttreibend, positivdenkend usw... durchhält.
    DAS alles ist letztlich nur Kosmetik.

    Wichtig ist nur eins: Durchhalten.

    Ich habe heulend, brechend, schlotternd, schwankend unter Schmerzen und Übelkeit durchgehalten.
    Für die PCR war es egal, wie es mir dabei ging.
    Und die Nebenwirkungen gingen vorbei...

    "Ich schaffe das nicht gut" schrieb einmal eine Freundin von mir. Ich möchte Euch allen mitgeben, was ich geantwortet habe: "Dann schaffst Du es eben SCHLECHT."
    Ob sie durchgehalten hat? Ob's für die PCR gereicht hat? Ja, klar. Was sonst? :) In diesem "Ich muss stark sein" Gefühl steckt nach meiner Erfahrung soooo viel Kraft. - Wenn man also kurz vorm Verzweifeln ist, kann man die auch noch nehmen. Und schwach, heulend und jammernd ... durchhalten... Gut genug für mich... :)

    2. Ihr seid nicht allein. Ich schreibe hier selten. Aber ich tue das nicht, weil es mich nicht interessiert. Ich tue es weil ich "Daumengedrückt, Bussi" Nachrichten von Fremden, die NICHT durchmachen, was man selbst durchmacht nicht hilfreich finde.
    Also wenn Ihr Fragen habt, stellt sie, wenn Euch nach erzählen ist, dann erzählt. Denn ihr seid nicht allein. Wirklich nicht.


    Ich wünsche Euch und uns allen ein schönes Silvester und möglichst viel Gesundheit in 2018.
    Es ist geschafft, ich habe mir gestern meine letzte Dosis Pacli abgeholt! Eigentlich sollte ich mich freuen, aber irgendwie habe ich das noch nicht so ganz realisiert das dieser Teil der Therapie jetzt abgeschlossen ist. Offiziell bin ich ja auch erst in 6 Tagen mit diesem Chema-Zyklus durch, die nächsten Tage schlagen die Nebenwirkungen nochmal zu, aber drin ist drin, und das war die letzte!

    Weihnachten war für mich ein Wechselbad der Gefühle. Viele schöne Momente, aber es ist auch einiges schief gelaufen. Eigentlich harmlose Geschichten haben mich seelisch total umgeworfen. Ich bin seit Jahren dafür die vielen Geschenke abzuschaffen (vor allem diesen unnütze Deko-Schnickschnack...), aber die Familie wollte nicht mitziehen. Ein Gespräch mit meiner Nichte zu diesem Thema (für mich ohne ein "das machen wir jetzt", zumal sie noch einen Wunsch geäussert hatte) hatte zur Folge das sie das mit ihren Geschwistern und meinem Bruder umgesetzt hat, während wir für alle noch Geschenke besorgt haben. Mich hat es nicht gestört nix zu bekommen, aber die Kids (naja, die jüngste ist 18) haben sich furchtbar gefühlt, und ich mich deswegen dann auch. Vor allem haben die Kids das mit meinem Bruder ja besprochen, und mein Bruder hat mir anderseits noch fleissig Tipps gegeben was man den Kindern schenken kann ?(
    Bei der Familie von meinem Mann gab sonst immer ein paar schöne Dinge vom Wunschzettel. Dieses Jahr hat mein Mann die grossen Geschenke bekommen, während ich nur eine Kleinigkeit von meinem Wunschzettel bekommen habe. Eigentlich auch nicht tragisch, aber hier hat mich das so richtig getroffen. Musste erst mal tief in mich gehen warum eigentlich, am Ende kam raus das ich dadurch das Gefühl hatte jetzt wo ich Krebs habe (hatte?!?!) investiert man lieber nicht mehr so viel in die kranke Frau. Es hat mich in meinem eh schon angeschlagenen Selbstwertgefühl tief getroffen, und ich kann das im Moment auch noch nicht so richtig wegstecken. In einer Gesellschaft wo man über Arbeit, Geld und Karriere definiert wird bin ich komplett durchgefallen.
    Von meinem Mann gab es dann ein eigentlich total super Geschenk, er hat Karten für das Skispringen in Welligen besorgt. Da wollte ich immer schon mal hin, Skispringen ist die einzige Sportart die ich im Fernsehen regelmässig verfolge, schon seit ich Kind war. Und das mal Live zu erleben steht schon lange auf der Wunschliste! Nur... das ist am ersten Februarwochenende, und es ist mehr als fraglich ob ich so kurz nach der OP (für die es ja noch nicht mal einen Termin gibt, aber irgendwann Ende Januar ganz sicher) überhaupt schon fit bin für sowas. Oder vielleicht sogar noch gar nicht aus dem Krankenhaus raus bin. Also lieber erst mal gar nicht darauf freuen :(
    Und dann kommt meine Mutter daher und bindet jedem auf die Nase das ich Krebs habe. Was geht es die Chefin von dem Lokal wo wir alle zum Brunchen sind an? Wer kriegt das noch alles zu hören? Im Dorf wo ich aufgewachsen bin weiss es wahrscheinlich schon jeder. Eigentlich ist es mir egal wer davon weiss und wer nicht, aber hat meine Mutter das Recht nur weil sie meine Mutter ist jedem dahergelaufenen davon zu erzählen? Ich habe ihr schon mehrfach gesagt das ich das nicht will und ich entscheiden möchte wer davon weiss und wer nicht, aber irgendwie interessiert es sie nicht. Ist ja ihre Tochter, also darf sie das, betrifft sie ja auch. Dann hat sie auch noch jedem aus der Familie gesagt das sie meine neuen Haare streicheln dürfen. Hallo? Klar dürfen sie wenn sie wollen, aber das habe ich doch zu entscheiden und nicht meine Mutter.
    (Eigentlich ist meine Mutter in Ordnung und ich mag sie sehr. Aber manche Dinge gehen gar nicht, auch nicht als Mutter, und auch nicht wenn sie sich ganz furchtbar um mich sorgt...).


    @Korky Ich habe über die Weihnachtsfeiertage oft an dich gedacht, wie ist es dir ergangen? Ich finde es so ungerecht das ausgerechnet du so viel mit Nebenwirkungen zu tun hast, und gleichzeitig von deiner Familie ganz alleine gelassen wirst :ka

    @Käthe Oh, Venedig! Wie toll! Wo kann ich deinen Reisebericht lesen? Schickst du mir eine Nachricht mit einem Link zu deinem Blog?

    Ich werde hier weiter mitlesen. Will ja wissen wie es euch so geht! Ich bin in letzter Zeit ein wenig allergisch geworden gegen Sprüche wie "Du musst kämpfen!" oder "Du musst stark sein!" oder "Du bist so tapfer!" Wirklich? Ich habe das nie so empfunden, und irgendwie habe ich mich durch solche Sprüche immer unter Druck gesetzt gefühlt. Ich will wieder gesund werden, klar. Aber was ist wenn das nicht klappt? Ist das dann meine Schuld weil ich nicht stark genug war, nicht richtig gekämpft habe? Ich persönlich hatte nie das Gefühl besonders stark oder tapfer zu sein (meine Ernährung ist spätestens seit Pacli den Bach runter gegangen, 6 kg mehr auf der Waage dank Heisshunger auf Süssigkeiten und fehlendem Sättigungsgefühl. Selbstdisziplin beim Essen? :whistling: ) . Ich hatte einfach verdammt viel Glück das mich die Chemo nicht komplett umgehauen hat, und mein Mann und ich haben versucht so viel Normalität im Alltag zu behalten wie es geht, unser Leben nicht davon bestimmen zu lassen, trotz aller Einschränkungen und Kompromisse. Und ich finde uns darf es auch mal schlecht gehen, wir dürfen uns hängen lassen, Jammern, Zweifeln, Angst haben. Ohne deshalb auch noch ein schlechtes Gewissen zu bekommen.
    @DieNeue
    Du hast natürlich absolut Recht: ich glaube ebenso wie du daran, dass es für die Heilung keinen Unterschied macht, ob man sich "stark" oder "ängstlich" gibt bzw. tatsächlich ist. Ich glaube, da gibt es sogar Studien zu, die das sogar belegen. Jeder geht anders mit der Sache um, die einen können Ängste und Sorgen ggf einfach etwas besser oder anders handhaben, als andere. Besser verdrängen. Oder wie auch immer.
    Angst ist ein völlig normales Gefühl und jede hier hat ein Recht darauf Angst zu haben. Gleiches gilt für Trauer, Wut und all die anderen negativen Gefühle, die Krebs so in einem auslösen kann.
    Jeder Mensch ist anders, das gilt selbstverständlich auch während dieser schweren Zeit.

    Wieso ich trotzdem Leute bewundere, die tapfer und optimistisch sind/bleiben trotz all dem Drama? Weil mir traurig sein einfach nicht liegt. Das klingt komisch, aber ich bin im Fröhlichsein einfach besser. Ich lache viel und gerne. Mit allen Leuten. Das kann ich beim Weinen nicht. Das war mir schon immer unangenehm, da man mir das irgendwie in Kindheitstagen abgewöhnt hat. "Löwe oder Maus"? war Papas Frage oft. Ich wollte immer der Löwe sein. Und Löwen sind nunmal mutig und groß und stark.

    Es ist nicht so, dass mich viele Dinge tief Traurig machen. Aber in den Meisten Situationen ist der erste Gedanke tatsächlich "Du reisst dich jetzt zusammen und heulst jetzt nicht hier vor versammelter Mannschaft los".

    Loszuweinen hat mich in meinem ganzen Leben noch nie weiter gebracht. Wenn ich als Kind geweint habe, weil ich traurih war, kam von Mama oft ein "Tut dir was weh?
    Wenn nicht, dann gibts auch keinen Grund zu weinen". Meine Eltern sind bei solchen Dingen nicht sonderlich einühlsam, ihr merkt das schon. Weinen hat mich also nie weiter gebracht. Nie. Es gab höchstens obendrauf Ärger oder nen doofen Spruch und am Ende war man körperlich vom vielen Geschluchze auch noch richtig platt.

    Und so ist es auch beim Krebs. Ich weiss, dass ich ihn weder weg weinen noch weg lächeln kann. Weder das eine noch das andere kann etwas an meiner Situation ändern. Aber ich bin doch nicht ausschließlich Krebs. Ich hab ein Leben drumherum. Ein gutes Leben, ein schönes Leben, in dem ich immer gerne gelacht habe. Und das lass ich mir nicht nehmen. Der Krebs mag im schlimmsten Fall entscheiden, wie lang ich dieses Leben leben darf. Aber wie, das bestimme ich ganz einfach so lange, wie es mir möglich ist. Und mit zwei lachenden Augen lebt es sich für mich einfach leichter, als mit einem verquollenen "Heul-Gesicht".



    @Sabrina
    Geschafft. Ich kann mir gut vorstellen, dass du das noch nicht fassen kannst. Aber es kommt noch, da bin ich mir sehr sicher. Und bis dahin wünsche ich dir erstmal weiterhin wenig Nebenwirkungen.

    Dass Weihnachten stellenweise eine kleine Enttäuschung für dich war, kann ich unter deinen Schilderungen gut nachvollziehen. Insbesondere auch was deine Mama da macht, ist nicht so cool. Ich weiss, dass Angehörige auch irgenwo ihr Ventil brauchen, um mit der Sache umzugehen. Aber mir wäre das auch absolut nicht Recht an deiner Stelle. Ggf solltest du mit Mutti mal reden, dass das so nicht geht. Wenn du nicht möchtest, dass jeder von der Sache weiss, dann hat sie das zu respektieren.

    Um dich etwas aufzubauen: Weihnachten war bei mir ähnlich "enttäuschend". Ggf hab ich einfach auch etwas zu viel Hoffnung reingelegt, mag auch sein. Aber irgendwie dachte ich, dass in diesem Jahr ggf mal alle etwas näher zusammenrücken. Pustekuchen. Da alle geschieden sind und keiner zusammen feiern will, hatten wir jeden Tag Programm und sind ständig entweder irgendwo hingefahren oder haben Besuchergruppen empfangen. Ganz schön anstrengend, wenn man von Termin zu Termin hasten muss, nur weil sich erwachsene Leute weigern, sich mit ihren Ex-Partnern oder dergleichen an einen Tisch zu setzen.
    Geschenkemäßig wars eigentlich wie immer: Meistens einfach Geld im Briefumschlag. Grundsätzlich nix verwerflich dran, aber irgendwie dachte ich, so ein bisl Mühe der anderen wäre mal zur Abwechslung schön gewesen. Ich schenke immer gerne und wähle sehr bedacht aus. Auch das Verpacken macht mir große Freude. Von der Verwandtschaft dann "nur" ne Karte mit "Frohe Weihnachten wünscht XY" und entsprechendem Kleingeld drin nach dem Motto "mach mal schön selber" zu bekommen, hat mich in diesem Jahr tatsächlich etwas gefuchst. Als wäre man den Aufwand nicht Wert, sich was passendes einfallen zu lassen und zu besorgen...

    Den Vogel hat Papa abgeschossen. Zum ersten Mal nach der Diagnose haben wir uns gesehen. Nicht, dass ich nicht MEHRFACH gefragt hätte, ob wir uns vorher mal sehen wollen. Aber das wurde immer mit "Stress dich mal nicht" abgewunken und nie wieder drauf eingegangen. Und auch an Weihnachten musste ich mich mehr oder weniger selbst einladen, sonst hätten wir uns wohl wieder nicht gesehen.
    Jedenfalls hat Papa nicht ein einziges mal das Thema angesprochen. Wie es mir geht? Wie es so läuft? Kein Interesse. Meine neue Frisur (war "oben ohne" da)? Keinen Kommentar wert. Lediglich seine neue Freundin hat einmal kurz gefragt. Aber diese Frau hab ich 3 mal in meinem Leben gesehen bisher und quasi null Bindung zu. Ich war also nicht sehr in Plauderlaune ihr gegenüber...
    Dass mein Freund und ich uns verlobt haben und seine Tochter heiratet? Kein Wort, kein Glückwunsch, gar nichts.
    Bitte nicht so viel Interesse auf einmal an meiner Person, ich könnte in dem ganzen Berg an Liebe sonst versehentlich ersticken...
    Es war bei mir also auch nur so semi-cool dieses Jahr.


    Auch du hast natürlich Recht, was die Aussagen zur Stärke angeht. Ob man kämpft oder sich verkriecht, tapfer lächelt oder bitterlich weint: ich fürchte, das interessiert den Krebs grundsätzlich sehr wenig.
    Wenn Außenstehende dazu was sagen denke ich oft, dass sie einfach nett sein wollen und ihnen nix anderes einfällt. Schlimmer finde ich Kommentare in die Richtung "Ich könnte das ja so nicht". Mhm, es ist ja jetzt nicht so, dass man in irgendeiner Form eine Wahl hätte. Wer an seinem Leben hängt, der muss sich mit der Erkrankung befassen, die passende Therapie für sich auswählen und das doofe Spiel dann irgendwie mitspielen. Ob man will oder nicht. Gar nichts zu machen und Däumchen zu drehen wäre zwar auch eine Möglichkeit, aber ich denke nur die wenigsten werden so wieder gesund.
    Lass dich von solchen Aussagen nicht ärgern - dazu ist deine Zeit und Kraft zu kostbar. Sei stolz auf dich, dass du die Chemozeit ganz gut durchgebracht hast (ob jetzt Glück dabei war oder nicht, sei mal egal) und nimm dir selbst die Sachen mit der Ernährung nicht so übel. Die geht mittlerweile bei mir auch Arg den Bach runter, dafür nehmen die Zahlen auf der Waage gruselige Ausmaße an und mein Kopf ist rund wie ne Bratpfanne geworden. Aber es wird der Zeitpunkt kommen, wo derartige Probleme wieder in Angriff genommen werden können ;)

    Jetzt stehen erst einmal neue Schritte auf deinem Weg zur Genesung bevor und ich wünsche dir, dass alles so klappt, wie du es dir vorstellst (auch mit deinen Tickets fürs Skispringen).


    P.S.: Den Link schick ich dir natürlich gerne, aber erwarte bitte nichts überwältigendes
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3
    Liebe Käthe,

    zur pCR will ich dir auch gerne noch was schreiben.

    Bei mir war es bis zur OP ein gefühlter Ritt auf der Rasierklinge. Wie du auch, hatte ich mir nichts mehr gewünscht als eine cPR.
    Bei allen Kontroll-Ultraschalls während der Chemo, sogar noch am OP-Tag bei der Drahtmarkierung sprachen die Ärzte immer noch von einem sichtbaren Tumorherd (ca. 1,2 cm groß).
    Ich hatte mir die pCR abgeschminkt.
    Das war schon sehr deprimierend.

    Und dann kam endlich irgendwann die Histologie der OP:

    ES WURDE DANN DOCH NOCH EINE KOMPLETTREMISSION !

    Gefunden wurde nur Tumorschrott, also abgestorbenes Gewebe.

    Also mach dich nicht verrückt.
    Klar, eine pCR ist keine Garantie, aber doch ein wichtiger (nicht der einzige) Baustein (bei den hormon-negativem Tumoren) wieder ganz gesund zu werden. Da gibt es noch weitere potente Möglichkeiten.
    Liebe Grüße
    Gitta

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Gitta“ ()

    Ihr lieben ❤
    Meine Weihnachten war die schlimmste meines Lebens, Sabrina ich verstehe deine Traurigkeit. Ich bin im Moment im ganz tiefen Tal.
    Liebe Käthe und Sabrina natürlich auch Snutje, die wo wir noch mitten drin sind,wir werden es zusammen schaffen ✊
    Ganz liebe grüße Kerstin
    Danke @Gitta für deine aufmunternde Geschichte.
    Irgendwie erinnert mich die Sache mit der pCR immer an ein Rubbellos, bei dem man erwartungsvoll die 16-Chemo-Felder aufkratzt und hofft, dass am Ende etwas sinnvolles dabei rum kommt. Nur dass es nicht um 50 Cent oder gar 1000€ bei der Sache geht, sondern um etwas viel wertvolleres...

    Letztendlich ist es ohnehin einfach nur großes Glück und niemand kann so wirklich beeinflussen, ob es pCR-mäßig was wird oder leider nicht.
    Von daher mach ich es einfach, wie bei allen anderen Rubellosen auch: ich rechne mal mit nix und freu mich am Ende einfach über jeden noch so kleinen Gewinn.
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3
    Hallo Käthe,

    du hast die richtige Einstellung. Mein Respekt dafür.
    Aber ich glaube fest daran, drücke dir alle Daumen und wünsche es dir von Herzen,
    dass es eine pCR wird. Die passende Chemo hast du ja. Und mehr (wobei das schon die Riesen Menge ist),
    kannst du im Moment eh nicht tun, außer es deinem Körper gut gehen zu lassen (und das tust du ja auch).

    Liebe Grüße, fühl dich gedrückt
    Gitta
    Danke @Gitta, das ist sehr lieb von dir :)

    Und ja @Chippendale, das stimmt natürlich absolut. Daran möchte man natürlich gar nicht denken (und sollte es auch nicht übermäßig, sonst wird man irgendwann wahnsinnig), aber selbst mit pCR kann man einfach großes Pech haben =/.


    Da wir alle aber mit dem ganzen Krebs-Mist schon einmal viel zu tief ins Klo gegriffen haben bin auch ich schwer dafür, dass das Glück im nächsten Jahr es mit uns allen etwas besser meinen dürfte. Also immer her mit den großen und kleinen Wundern und einer riesen Portion Glück für jede hier ♡
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3
    Ich wünsche alle Brustkrebsfrauen, die sich in der Therapie befinden, dass sich im Jahr ihre Hoffnungen und Wünsche erfüllen.

    Ganz wichtig, dass wir dauerhaft gesund werden und die Therapiefolgen im erträglichen Rahmen halten. Im Sommer jährt sich meine ED zum 10. Mal. Meine Söhne sind erwachsen und durch Schule und haben die Ausbildung beendet oder fast beendet.

    Liebe Grüße
    Geli
    Vergangenheit ist Geschichte,
    Zukunft ist Geheimnis,
    aber jeder Augenblick ein Geschenk. (Ina Deter)
    Hallo, ich hoffe ihr seid alle gut ins Neue Jahr gekommen! Wir waren ganz ruhig bei Freunden. Haben gut gegessen und dann ein bisschen gespielt (und dabei fast den Jahreswechsel verpasst). Ich hatte Samstag meinen schlechtesten Tag nach der Chemo, da war fast alles anstrengend, aber Silvester ging es dann schon wieder.

    Hatte ja vorgestern noch den Termin beim Hautarzt. Wie schon vermutet ist das Muttermal völlig harmlos.

    Jetzt heisst es sich auf die OP vorzubereiten. Montag Termin beim Onkologen und zur Mammographie, Dienstag dann Termin im Brustzentrum zur OP-Planung. Bis zur OP will ich erstmal meine Ernährung wieder in den Griff kriegen, Zucker und Süssigkeiten sind (bis auf die hochprozentige Schokolade) erstmal gestrichen. Vielleicht hilft das auch schon gegen die 7 kg Chemo-Speck. Und hoffe das die Füsse bald wieder OK sind, im Moment laufe ich eher wie auf Sandsäcken 8|

    @Käthe @Korky Oh man, das ist ja eine Pest mit Weihnachten. Schade das ihr es auch nicht wirklich geniessen konntet. Da hatte ich ja noch Glück, immerhin steht meine Familie hinter mir und unterstützt mich.

    Euch allen hier weiter alles Gute für die Chemo, ich lese hier weiter mit, will ja wissen wie es euch geht!
    Hallo ihr Zuckerpuppen,
    habt ihr die erste Woche 2018 gut überstanden?
    Ich hatte diese Woche chemofrei, bevor es nächste Woche hoffentlich mit Pacli+Carboplatin in die drei letzten Runden geht.
    Wenn ich könnte, würde ich noch 10x Chemo dranhängen getreu dem Motto "viiel hilft viel". Aber der Doc hält da jetzt nicht sooo viel von ;).

    Über Silvester waren ich und mein Freund in Luxemburg zum Städtetrip. Und so langsam hab ich gemerkt, dass die letzten 6 Monate meinem Körper tief in den Knochen stecken. Zum Teil haben wir 17km am Tag zu Fuß zurück gelegt und ich brauchte immer wieder mal eine Verschnaufpause zwischendrin, die ich früher nicht gebraucht hätte. Leichtes Kopfweh, Knochen+Muskelschnerzen im Rücken (die bei Bewegung deutlich besser werden) und durchgängige leichte Bauchschmerzen sind mittlerweile meine treuen Begleiter.
    Mein Gesicht ist picklig wie mit 12 und rund wie ein Bratpfanne. Und auch auf der Waage geht es steil bergauf - die angehende Braut ist not amused :(
    Die Hochzeitsplanung haben wir ohnehin schon längst aufgegeben. Der Krebs wird mich mindestens noch ein halbes Jahr beschäftigen, wenn ich tatsächlich die Mastektomie + späteren Wiederaufbau durchbekomme, dann noch viel länger. Und das ist ja sogar nur der beste und optimale Weg. Da sind Verzögerungen, Rückschläge und dergelichen noch nicht berücksichtigt. An gruselige Dinge wie ein Rezidiv will ich dabei noch gar nicht denken...
    Geheiratet wird also dieses Jahr erstmal nicht, weil wir uns nicht trauen, langfristig Dinge wie eine Hochzeit oder gar Flittwerwochen zu planen. Das ist sehr schade, zumal wir beide immer schon Menschen waren, denen die Vorfreude auf schöne Dinge ganz viel gegeben hat. Aber man wird ja genügsam und findet sich irgendwie irgendwann damit ab, dass die Zeiten, in denen man seine Ernergie und Herzblut in Traunämschlösser und Zukunftsvisionen stecken konnte, leider vorbei sind.


    Ich wünsche euch allen ein schönes, beschwerdefreies Wochenende :)
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3
    Liebe @Käthe, die Zeiten der Traumschlösser sind nicht vorbei, sie pausieren nur kurz ... Ich habe NACH der Therapie vieles verändert in meinem Leben. Meine Traumschlösser sind real geworden und ich lebe jetzt mit ihnen.

    Ob ich da ohne diesen Krebs jetzt auch wäre? Ich glaube, kaum.
    ______________________
    Lieben Gruß
    c.onny

    Der Weg wächst im Gehen unter deinen Füßen...
    Reinhold Schneider

    RidingGeli schrieb:

    Im Sommer jährt sich meine ED zum 10. Mal. Meine Söhne sind erwachsen und durch Schule und haben die Ausbildung beendet oder fast beendet.


    Auch von mir noch alles, alles Gute fürs neue Jahr und vor allem Gesundheit, Gesunheit, Gesundheit für uns alle.

    Meine jährt sich Ende Mai zum 9.Mal und auch meine Söhne sind mittlerweile erwachsen und in Studium bzw. Ausbildung.
    Wer hätte das damals gedacht, und doch ist es so.
    Ich hoffe, ihr könnt aus unseren Beispielen Mut schöpfen.

    @Käthe: ich hatte die gleichen Anwandlungen und fragte meine Ärztin, warum man denn nicht "Dauerchemo" machen könne- sie schaute mich ganz entgeistert an.
    Heute kann ich verstehen, dass das gar nicht geht, aber ich hatte die gleichen Gadanken dazu. Man fühlt sich in der Chemo einfach sicher!

    Ja, und was Du sonst noch so berichtest, aufgedunsenes Gesicht und Gewichtszunahme- hatte ich auch alles.Ich glaube, bei mir waren es 12 kg, die ich zugenommen hatte. Ich fühlte mich sooo häßlich!
    Aber glaub mir, das verschwindet alles auch wieder!
    Exakt 3 Jahre nach der letzten Chemo wurde dieses Foto von mir gemacht: mit eigenen Haaren und wieder schlank!
    Coool 459.jpg
    Lass Dir die Zeit, bis alles "abgearbeitet" ist und wieder im grünen Bereich ist- Du wirst dann eine wunderschöne Braut werden. Es wird kommen, vielleicht nicht dieses, aber dann bestimmt im nächsten Jahr.
    Liebe Grüße, Jule

    "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
    Albert Schweitzer
    Ich wünsche euch allen auch alles Gute fürs Neue Jahr , dass all eure Wünsche in Erfüllung gehen und vor allem GESUNDHEIT !

    Ich hatte heute auch meine letzte Chemo und hatte auch irgendwie ein komisches Gefühl. Bin gespannt wie es mit der Bestrahlung weitergeht.
    War über Silvester mit Mann und Freunden in den Bergen , hatten 1,5 m Schnee und hatten viel Spass so dass ich 5 Tage kaum an den Brustkrebs gedacht habe.

    Wünsche euch ein schönes Wochenende
    @Sabrina
    Das mit dem Muttermal freut mich sehr. Wieder eine Sorge weniger.

    Ich wüsch dir viel Erfolg bei den Planungsgesprächen und hoffe, die Ärzte finden für dich die Beste und Sicherste Lösung. Nachdem ich im Dezember ja schon den Chirurgen in meinem Brustzentrum mit meinem Wissensdrang genervt hab, geh ich Mitte Januar den Ärzten in Düsseldorf auf den Keks und schau mal, was die so für OP-Ideen haben. Denn auch wenn der plastische Chirurg hier echt nett war weiss ich nicht, ob es so ne dolle Idee ist, meine Brüste in die Hände von jemandem zu legen, der sonst Nasen korrigiert oder eher älteren Patientinnen weiterhilft. Zumal mich die Klinik hier bei der Port-OP ja nicht wirklich überzeugt hat. Wenn ich mir die Narbe so ansehe und mir vorstelle, dass dann meine Brust ggf auch so endet - mhm, muss jetzt nicht unbedingt sein...

    @c.onny
    Ja, man kann das Ganze natürlich echt zum Anlass nehmen und einiges Bewegen in seinen Leben. Wenn nicht jetzt wann dann ist der richtige Zeitpunkt, um zu Leben und Dinge zu tun, die man schon immer tun wollte? Aber grade bei kostspieligen Dingen sind wir da einfach Schisser. Vom Gefühl her würd ich mich am liebsten hinsetzen uns für Ende des Jahres ne Fernreise buchen. Weil wir das Reisen so lieben, weil wir solches Fernweh haben, weil es noch sooo viel zu entdecken gibt. Aber wir trauen uns einfach nicht mehr. Kein Versicherung zahlt es, wenn wegen eines Rezidivs der Urlaub flach fällt. Ich hab jetzt ne Vorerkrankung, und alles was ich jetzt buche verliert damit seinen Reiserücktrittsschutz, sollte der Urlaub deswegen ausfallen. Das sind im Zweifelsfall mehrere tausend Euro. Gut, man könnte auch einfach spontan buchen. Aber das ist so viel teurer, dass können wir uns kaum leisten. Ich frag mich, ob wir je wieder mit gutem Gefühl eine Reise buchen werden. Vorstellen kann ich es mir nicht so richtig...


    @Jule66
    Die Sache hat einen Haken: ich hab nicht mal vor der Chemo so knackig ausgesehen, wie du danach ;).
    Meine kaputte Schilddrüse, die ohnehin schon immer dafür sorgt, dass man nur an Essen denken muss und dabei schon zunimmt, findet das Kortison gar nicht witzig. Und die Tatsache, dass man mir mit Hormonspritzen die Eierstöcke stillgelegt hat, ist auch nicht wirklich förderlich fürs Gewicht.
    Ich muss echt was tun, wenn das alles vorbei ist. Nicht, weil es wichtig ist rank und schlank zu sein (und dann so unfassbar hübsche Fotos machen zu können, wie du), sondern weil es sicherlich einfach gesünder ist auf Dauer.
    Mal schauen, wie sich das entwickelt. Ggf brauch ich ja auch noch was von dem Speck, um damit den BH zu füllen ;)
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3