Frauen mit fortgeschrittener Brustkrebserkrankung

    Ihr Lieben alle,

    ich hatte über die Feiertage eine Rechnerpause und schließe mich mit verspäteten Neujahrsgrüßen an! Ich wünsche uns allen ein gutes, entspanntes, kraftvolles neues Jahr mit vielen vielen guten Nachrichten und wirksamen Therapien.

    Es ist schön, dass es Euch alle gibt!
    Liebe Grüße, Belle
    Hallo an Euch alle,
    auch ich wünsche uns allen einen guten Start in ein Jahr, das von Gesundheit, wirksamen Therapien und schönen Erlebnissen durchzogen ist.
    Bei mir hat das Jahr gut begonnen, wir waren in Familie im Skiurlaub, sind im Schnee fast erstickt und hatten Spass. Mein Mann ist aus seiner Schmerzklinik als anderer Mensch wieder gekommen, ich bin sooo froh. Es ist alles wieder leichter zu Hause.
    An der Krebsfront alles weiter stabil, aktuell habe ich Gelenkschmerzen in den Füssen und muss wohl dringend mal wieder ein paar Monate Eqiuzym einlegen. Aber sonst alles soweit ok.

    Liebe Grüsse, Andrea
    So, nach längerer Abwesenheit, melde ich mich heute auch mal wieder zu Wort.
    Nach der Erstdiagnose in 06/2014 mit abgeschlossener Therapie in 07/2015 habe ich mich vor Weihnachten wegen starker Schmerzen im linken Bein bei meinem Hausarzt und in der Folge bei einem Orthopäden in Behandlung begeben. Was sich erst als Verdacht auf einen lumbalen Bandscheibenvorfall dargestellt hat, scheint - so hat es das MRT gebracht - wohl in Wirklichkeit eine ausgedehnte Wirbelmetastase im S1 zu sein, die auf den Spinalkanal drückt. =O
    Da ich die Schmerzen nicht mehr ausgehalten habe, war ich über Silvester in der BGU in Frankfurt zur Schmerztherapie, wo dann auch gleich eine Biopsie des MRT-Befundes in die Wege geleitet wurde. Jetzt heißt es auf das Histologie-Ergebnis warten, dass hoffentlich bis zum Termin am Mittwoch im Brustzentrum vorliegt, um die Therapiemöglichkeiten besprechen zu können.

    Hat jemand von Euch eine Metastase am S1 und was waren da die Behandlungsmöglichkeiten? Die Bewegungseinschränkung durch die Schmerzen machen mich kirre! Ich war schon immer ein aktiver Mensch und jetzt gar keinen Sport treiben zu können und nur in der Gegend rumsitzen zu müssen, das macht mich - neben der Scheißangst vor der Zukunft - echt fertig!

    Danke schon mal und ganz liebe Grüße
    Nicole
    Das Leben ist schön - von einfach war nie die Rede :/
    Hallo Nicole,
    die Schmerzen sind arg, aber wenn man dann den Befund hört !!!
    Ging mir genau so, konnte nicht mehr aufstehen und mein Mann hat mich ins Krankenhaus
    gebracht.
    Ok, bei mir war es der L 4 ,der durch eine Metastase im Wirbel einen Deckplatteneinbruch hatte
    und auf den Spinalkanal gekippt war.
    Erst bekam ich beim Stationären Aufenthalt Schmerzmittel und da man dort keine OP mit Zementeinbringung
    machen konnte (Zement hat 80 Grad C.) bin ich 10 x Bestrahlt worden.
    Nach der dritten Bestrahlung war schon der schlimmste Schmerz weg und ich konnte mich schon besser drehen.
    Bin 16 Wochen mit dem Rollator gelaufen !
    Dir alles Gute Nicole

    Regina
    Tue alles was dir gut tut und glücklich macht !
    Hallo @grimmi78,
    ich habe (allerdings am Oberschenkelknochen kurz vor dem Hüftgelenk) Schmerzen gehabt. Sie wurden bestrahlt (6 Bestrahlungstermine), keine Nebenwirkungen. Und seither (jetzt vor ca. 3 Monaten) habe ich mit dem bestrahlten Oberschenkel gar keine Probleme mehr. Ich wünsche Dir, dass man das bei Dir auch machen kann und dass es Dir genauso gut hilft wie Fluppy und mir.
    Liebe Grüße und Alles Gute Caroline

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    @Freundchen70

    Danke der Nachfrage. Ich lese zwar regelmäßig bei euch mit, bin aber ziemlich mit mir beschäftigt.
    Wurde am 30.10.2017 an der Brust operiert, da wieder etwas aufgetaucht ist die Onkololgen eine Chemo vermeiden wollten, da meine Nieren jetzt erst anfangen sich zu erholen und ich derzeit nur mehr einmal die Woche zur Dialyse muss.
    Aber das Glück war nur von kurzer Dauer. Zwei Tage vor dem heiligen Abend habe ich erfahren, dass der Mistkerl schon wieder wächst. Also am nächsten Montag zur erneuten Biopsie und diesmal werde ich um eine weitere Chemo nicht herumkommen. Das heisst wahrscheinlich, dass die Dialyse wieder 3x wöchentlich gemacht werden muss und meine Nieren dann endgültig hinüber sind. Muss ich mich erst daran gewöhnen.
    Ich wünsche dir alles Liebe und Gute für das neue Jahr und drücke dich ganz fest.
    Wenn ich meinen neuerlichen Schock verdaut habe und meinen Untersuchungsmarathon beendet, werde ich sicher wieder mehr aktiv sein
    Liebe Grüße
    Natalie
    Du kannst die Wellen nicht anhalten, aber Du kannst lernen, auf ihnen zu reiten. - Joseph Goldstein

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    Ihr Lieben,

    bin sehr frustriert und sehr traurig.. Hören denn schlechte Nachrichten nie auf?
    War gestern zur Nachbesprechung meiner Mastektomie mit gleichzeitigem Implantataufbau.
    Dabei wurde auch die Histo besprochen.

    Neben einem 2 cm großem lobulären Karzinom hat man noch ein 0,9 cm großen duktales gefunden. Zwei verschiedene in einer Brust. Zudem noch ein 2,9 cm großes DCIS.
    Wer hat das schon mal gehört? 2 verscheidene Tumorformen in einer Brust!

    Leider reagiere ich auch sehr allergisch auf das Implantat, daher die Schmerzen seit der OP. Bekomme jetzt Kortison. Bitte, bitte, lass es helfen, denn ich möchte das Implantat nicht verlieren müssen.

    Neben den bekannten Metastasen im Becken und in der Leber wurden nach MRT gesamte Wirbelsäule folgende weitere Metasasen diagnostieziert: BWK6, BWK 11, LWK3 sowie Dornfortsätze BWK 10.
    Jetzt soll möglicherweise BWK 6 noch bestrahlt werden, da hier die Schmerzen immer stärker werden. Hab die Tage Termin in der mir schon bekannten Strahlenklinik.

    Jetzt soll noch schnellmöglichst Wiederholungsuntersuchung CT Abdomen und Lunge gemacht werden. Und ich habe wieder Angst vor noch weiteren schlechteren Nachrichten. Ich finde, ich habe zur Erstdiagnose ein ganz schön fettes Paket mitbekommen, es reicht!

    Wie soll man da noch den Kopf hoben halten. Stecke derzeit ganz stark in einem seelischen Tief. Das kann keiner so gut verstehen wie Ihr.

    Nach der Bestrahlung soll ich in eine Anschlussheilbehandlung. Meine Psychologin rät mir zu St. Irmengard am Chiemsee oder zu Scheidegg, Nähe Bodensee. Könnt Ihr mir da was empfehlen, gere auch per PN.

    Liebe Grüße an Euch,
    Christine

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    Liebe Christine vom Land, lass Dich mal ganz feste :ka Das ist aber auch ein dickes Päckchen was Du tragen musst.

    Ich war zur AHB 2014, sowie Reha 2015+2016 in Scheidegg. War total begeistert. Nähe zum Bodensee und Lindau. Tolle Gegend im Allgäu. Oberstaufen, Bregenz, Lindenberg
    Die machen aber sehr viel Sport. Ich weiß nicht inwieweit Du fit und schmerzfrei bist. In der Klinik Schwimmbad für Wassergymnastik und in der Freizeit für Schwimmen. Eine
    Sauna zum gemütlichen Ausklang.
    Wenn ich wieder eine beantragen kann ist Scheidegg auf der Rankingliste ziemlich hoch.

    Alles Gute für Dich, Claudia
    das Leben ist wunderbar :thumbsup: und das lassen wir uns nicht kaputt machen :thumbup:

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    Liebe @Christine vom Land,

    ​Deine Frustration ist absolut verständlich und nachvollziehbar und es ist gut, dass Du sie zumindest hier auch rauslassen kannst.
    ​Richtig helfen kann ich natürlich auch nicht, aber ich möchte Dich auf diesem Weg einfach mal drücken und Dir Zuversicht zu sprechen. Ich habe auch die gesamte Wirbelsäule und Becken voller Knochenmetastasen (ED 06/2015) und hatte auch Lebermetastasen, die zur Zeit nicht mehr nachweisbar sind, daher kenne ich die Situation.

    Das mit dem Implantat ist blöd und ich hoffe für Dich, dass das Kortison hilft, dass Du es behalten kannst und es alles gut verheilt. Zu den Reha-Kliniken kann ich nichts sagen, da ich bisher an der Ostsee und in Bad Wildungen war, aber von Scheidegg hört man viel Gutes. Ich wünsche Dir, dass Du jeden Tag einen Lichtblick hast und so Stück für Stück aus dem Loch herauskrabbeln kannst, sowie liebe Menschen an Deiner Seite, die Dich unterstützen und aufmuntern. Und bei der Kontrolle wird
    nichts Neues mehr gefunden, davon gehe ich jetzt mal aus.

    Liebe @Kaye,

    bei Dir klingt es ja auch alles andere als gut.
    Ich wünsche Dir, dass Du die Chemo gut verträgst und vor allem, dass damit nicht eine weitere Nierenschädigung einhergeht, sondern dass es nur eine gute Wirkung gibt. Drücke Dich und wünsche Dir viel Kraft für die vor Dir liegende Zeit.

    @ all,
    ​ich habe in letzter Zeit nur mitgelesen, da ich doch von meiner Wiedereingliederung stark in Anspruch genommen werde.
    ​Mittlerweile bin ich bei 5 Stunden/3 Tage und merke, dass mir das vom Umfang eigentlich reicht. Ich bin danach doch ziemlich platt und geschafft. Zuhause ist dann erst mal Sofa und Mittagsschlaf angesagt.
    Wenn ich aber bei der 3-Tage-Woche bleiben will, muss ich mittelfristig auf 7 Stunden kommen. Ab nächste Woche versuche ich die 6 Stunden. Ende Januar will ich dann die Wiedereingliederung nach fast 3 Monaten beenden und dann gleich erstmal eine Woche Urlaub nehmen.
    ​Im Großen und Ganzen bin ich aber trotzdem froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe. Die Arbeit macht mir Spaß, bislang kann ich mich auch noch gut abgrenzen und habe auch noch keinen Druck. Ich weiß, dass das nicht so bleiben wird, aber ich hoffe, dass ich einen guten Umgang mit der Arbeitssituation finden kann. Die Kollegen sind alle sehr lieb zu mir und unterstützen mich, wenn ich Hilfe brauche. Auf der Arbeit bin ich abgelenkt, was mir gut tut.

    ​Gesundheitlich ist es soweit ok. Seitdem ich meine Onkologin gebeten habe, die XGeva-Spritze nur noch alle 3 Monate, statt vier-wöchentlich zu geben sind die Schmerzen in den Beinen erheblich weniger geworden. Leider schwanken meine Blutwerte und auch der Tumormarker steigt ganz leicht an, so dass ich nächste Woche MRT-Kontrolle habe und danach evtl. auf Xeloda umgestellt werden soll. Damit bin ich bisher noch nicht so glücklich und weiß auch nicht, was ich machen soll. Die Anspannung vor den MRT`s (einmal Abdomen, einmal Wirbelsäule) steigt aber schon stark an.

    Ich wünsche allen hier ein gutes Jahr 2018 mit viel Gesundheit, vielen schönen Erlebnissen und viel Kraft um das Leben zu meistern.

    Liebe Grüße

    Tinka

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    Liebe Christine,

    Ich hatte in der linken Brust auch einen lobulären Typ mit 5,2 cm, ein DCIS mit 5,2 cm und diversen duktalen Kleinkram.
    Man könnte nicht meinen, dass in einem Minibusen so viel Platz ist.
    Alles Gute Martina
    War auch in Scheidegg. Echt empfehlenswert. Wohne allerdings nur 30 Min. davon weg.

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    Och herrje, das sind ja nicht so berauschende Nachrichten für einige hier :(

    Ich wünsche Euch nach dem ersten Sortieren der Neuigkeiten, dass sich jeweils gute und effektive Wege finden lassen - insbesondere, was auch die Schmerzen betrifft, liebe @grimmi78 und liebe @Christine vom Land. Lasst Euch nicht unterkriegen. Und natürlich auch nicht, liebe @Kaye.

    Liebe @Tinka66, ich wünsche Dir, dass Du einen guten Weg zwischen Belastung und Wiedereingliederung findest! Es klingt aber doch alles ganz gut und dass Du dann geschlaucht bist, ist mehr als verständlich. Man muss ja auch erst mal wieder in den neuen Alltag, Abläufe und Anforderungen hineinkommen.

    Hier fängt das neue Jahr auch nicht berauschend an - aber auf beruflicher Ebene (ich bin selbstständig). Mittwoch war mein absoluter Highlight-Tag und ich sortiere noch, wozu das jetzt wieder gut sein soll. Erst haben zwei Kunden nach mehr als sechs Wochen immer noch nicht zwei wirklich große Rechnungen beglichen (und so langsam findet mein Konto das nicht mehr witzig) und dann kündigt mir mein Hauptkunde meinen Hauptjob, der einen wesentlichen Teil des monatlichen Umsatzes ausmachte. Nach 16 Jahren auf purer Preisbasis. Neuerdings müssen sie ausschreiben und es hat einen "wesentlich günstigeren Anbieter" gegeben und die Vergabestelle muss den nehmen. Hohe Kundenzufriedenheit, fachliches Know-how, Qualitätsprodukt etc. zählen alles nichts. Und der oder die Kollegin mit dem Dumpingpreis (ich hatte mit einer Kollegin im Team ein absolut branchenübliches Angebot gemacht, schließlich kennen wir den Aufwand aus dem Effeff) macht schön weiter eine Branche kaputt. Irgendwann wird uns gesamtgesellschaftlich diese "Geiz ist geil"-Mentalität um die Ohren fliegen. All das finde ich extrem bitter und weitab von wertschätzend. Ich hab mich Mittwoch und gestern schon genug aufgeregt und wir sollen uns ja eigentlich gar nicht stressen ;) Einen Ersatz gibt es natürlich auch nicht adhoc. Ich bin schon auch auf diesem Gebiet zuversichtlich, schließt sich eine Tür, öffnet sich eine neue.

    Und ich hab noch zwei gesundheitliche Fragen an Euch, vor allem diejenigen mit Knochenmetas:

    - immer wieder lese ich hier, dass sich trotz Therapie die Knochenmetas bei vielen ausweiten statt zu stagnieren oder bestenfalls gar zurückzugehen. Woran liegt das? Ist die Therapie dann falsch? Kann man das nicht beeinflussen? Wird bei denjenigen, die es betrifft dann nicht dagegen gesteuert? Mir macht das natürlich Sorgen. Mit denen im Becken arrangiere ich mich schon, will aber natürlich nicht, dass die sich munter fortpflanzen. Ich mache auch wirklich gute Lauffortschritte und wenn meine Schuhe angeglichen sind, dann wird es mit dem Beckenschiefstand hoffentlich auch besser. Die Beweglichkeit im Becken ist laut Physio schon wieder sehr gut.

    - "leidet" hier noch eine unter knackenden Gelenken? Seit dem Sommer hab ich das immer wieder im Bein, jetzt auch öfter mal in der Hüftregion bei Bewegung. In der Hüfte ist es kein Knacken, eher so ein leichtes Knirschen. So, als ob da irgendein Schmierstoff fehlen würde, der alles geschmeidig gleiten lässt. Kann man das enzymatisch beeinflussen oder so? Vielleicht muss sich meine gesamte Hüft-Beckenregion auch erst wieder an Bewegung gewöhnen, die war ja nun Monate lang stillgelegt.
    Liebe Grüße, Belle

    Neu

    Liebe @Christine vom Land,
    ich war 2015 und 2017 in der Luise von Marillac-Klinik in Bad Überkingen an der Schwäbischen Alb in der AHB bzw. der Nachsorgereha und war total begeistert.
    Die Klinik hat sich nur auf Brustkrebs spezialisiert und ist mit ihren knapp 40 Betten seht familiär. Allerdings steht dort auch der Sport im Vordergrund, was mir total gut getan hat. Sollte bei mir noch eine Reha anstehen und mein Wirbel mitmachen, würde ich jederzeit wieder hingehen...

    Und an alle anderen:

    Vielen Dank für Eure schnellen Rückmeldungen zur Behandlung Eurer Knochenmetastasen. Ich hatte nur noch nicht den Kopf frei, Euch gleich zu antworten, weil ich am Mittwoch das Gespräch mit meiner Gyn hatte und sich in der Untersuchung rausgestellt hat, dass sich in der linken Brust (trotz Bestrahlung und kompletter Ablatio) ein Lokalrezidiv gebildet hat. Und wenn ich Pech habe, hat meine Lunge auch noch was abbekommen ;( Ich fahre emotional deshalb grade ganz schön Achterbahn!
    Meine Ärztin ist aber guter Dinge, weil die Metastase wieder hormonabhängig ist und sie deshalb gute Behandlungschancen sieht... Ich versuche jedenfalls, den Mut nicht zu verlieren. Am Donnerstag bekomme ich dann das Ergebnis des Tumorboards mit der Behandlungsempfehlung und dann geht's dem kleinen Drecksack an den Kragen!
    Am Montag steht auf jeden Fall erst mal ein Termin in der Strahlenklinik an, da die Neurochirurgen die Entfernung des Wirbels mit anschließendem Protheseneinsatz wegen der im Raum stehenden Lungenmetastasen im Moment nicht angehen wollen. Die OP wäre aktuell zu belastend, wurde mir aber für einen späteren Zeitpunkt auf jeden Fall als Option angeboten.... Solange die Beschwerden nicht schlimmer werden, lasse ich mich darauf auch erst einmal ein...

    Ich wünsche Euch allen einen schönen Abend,
    liebe Grüße
    Nicole
    Das Leben ist schön - von einfach war nie die Rede :/

    Neu

    Danke, liebe Belle, das Drücken kann ich gut gebrauchen :)

    Zumindest hat heute der Termin in der Strahlenklinik schon ein bisschen Licht ins Dunkel gebracht. Der S1 soll insgesamt 15 x bestrahlt werden, um mir Linderung zu verschaffen. Am Donnerstag wird das Planungs-CT gemacht und nächste Woche geht's los.
    Positiv war für mich heute, dass mich wieder die Ärztin in der Strahlenklinik betreut, die auch vor 3 Jahren schon für mich zuständig wart. Bei ihr habe ich mich gleich wieder super gut aufgehoben gefühlt und das ist schon die halbe Miete... Sie konnte sich auch noch an mich erinnern - und das in einem riesigen Krankenhaus mit Maximalversorgung! Hut ab vor der Menschlichkeit im Sana Klinikum in Offenbach!

    Zusätzlich gibt's am Donnerstag noch den Schlachtplan vom Brustzentrum und dann kann's losgehen!

    Liebe Grüße und euch allen einen schönen Abend,
    Nicole
    Das Leben ist schön - von einfach war nie die Rede :/

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    Hallo Nicole,

    mir ging es auch so, die Oberärztin von 2009 arbeitet immer noch dort und erkannte mich wieder.
    Durch den Stationären Aufenthalt während der Bestrahlungszeit (2x 5 Tage) sah man sich auch immer
    bei den Visiten.
    Ich hatte ja den 4. Lendenwirbel gebrochen (abgekippt in den Spinalkanal) und ich hatte nach der 3 ten Bestrahlung
    schon viel weniger Schmerzen (ich denke ,die Nerven sind durch die Strahlen gegrillt) Konnte mich besser umdrehen,
    aufstehen, danach habe ich erst gemerkt, welche Beschwerden vom Wirbel ausgehen!!!

    Dir wünsche ich baldige Schmerzfreiheit, die passende Ärztin hast du schon, auch für die andere grosse Baustelle
    deiner Lunge viel Erfolg.
    Liebe Grüße Regina
    Tue alles was dir gut tut und glücklich macht !