Frauen mit fortgeschrittener Brustkrebserkrankung

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    Vielen Dank, @Jule66 - mir wurde nichts erklärt. Auf meinem Tumorboardprotokollzettel steht:
    Fragestellung: Letrozol+Palbociclib antiresorptive Therapie X-geva
    Therapieempfehlung: Tamoxifen, antiresorptive Therapie

    Der Krebsinformationsdienst fragte mich am Telefon, weshalb nicht die in der Fragestellung genannte Kombination eingesetzt wurde - ich weiß es nicht und der Gynäkologe im Krankenhaus, der mir den Zettel gab, verstand auch nicht, wieso Fragestellung und Therapieempfehlung nicht übereinstimmen. Der Stahlentherapeut sagte dazu nur, dass ich mit der anderen Kombi auch nicht länger leben würde.

    Ich habe nochmal beim Krebsinformationsdienst nachgefragt und folgende Antwort bekommen - die ich hier einfach mal teile - mir sagt sie wenig:

    Zuerst der Link zur PALOMA-2 Studie: clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT01740427?term=PALOMA&rank=2

    Nun zu Ihren Fragen:
    Der erste CDK4/6-Inhibitor, der in klinischen Phase III-Studien mit Brustkrebspatientinnen untersucht wurde (z.B. PALOMA-Studien, gesponsert von Pfizer), ist Palbociclib (PD-0332991; Hersteller: Pfizer). Palbociclib ist seit November 2016 unter dem Handelsnamen Ibrance® auch in Europa zugelassen zur Behandlung von Patientinnen mit metastasiertem oder lokal fortgeschrittenem, hormonrezeptorpositivem und HER2-negativem Brustkrebs. Palbociclib wird bei nicht endokrin vorbehandelten Patientinnen in Kombination mit einem Aromatasehemmer (in den Zulassungsstudien mit Letrozol) eingesetzt. Sind die Patientinnen bereits mit einer antihormonellen Therapie behandelt worden, kann Palbociclib in Kombination mit dem Antiöstrogen Fulvestrant gegeben werden. Bei Patientinnen vor oder in den Wechseljahren sollte zusätzlich ein GnRH-Analogon eingesetzt werden.

    Das IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) sieht in seiner Nutzenbewertung bisher keinen belegten Zusatznutzen für eine Hinzunahme von Palbociclib zur endokrinen Therapie in der Erstlinie oder in weiteren Therapielinien.

    - Für die Kombination von Palbociclib mit Letrozol sieht das IQWiG sogar einen Hinweis auf einen geringeren Nutzen. Das wird unter anderem damit begründet, dass bisher kein signifikant verlängertes Gesamtüberleben (OS) durch die Kombinationstherapie gezeigt werden konnte, sondern nur ein verlängertes progressionsfreies Überleben (PFS). Dagegen wurden mehr Nebenwirkungen unter der Kombinationstherapie mit Letrozol beschrieben.

    - Für Fulvestrant wurden die Ergebnisse der PALOMA-3 gar nicht bewertet, weil eine Fulvestrant-Therapie allein vom IQWiG nicht als zweckmäßige Vergleichstherapie anerkannt wurde - hier gibt es in der Zweitlinie noch andere anerkannte Behandlungsmöglichkeiten, z.B. Tamoxifen oder Exemestan plus Everolimus. Auch für Palbociclib in Kombination mit Fulvestrant gibt es zudem bisher keine Daten zum Gesamtüberleben.

    Vielleicht nützt die Info Euch mehr ...
    Vielen Dank nochmal für die Aufklärung!
    Prim

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „PrimKnochenMets“ ()

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    Das hört sich im Gesamten wirklich nicht gut an! Bei anderen Studien wird es allerdings positiver bewertet! Z.B. die @Jule66 uns mal in den Ibrance Chat geschickt hat. Vielleicht findest du es ja!

    Aber fakt ist doch, dass es signifikant gute Ergebnisse gebracht hat und es zum Gesamtüberleben noch gar nichts zu sagen gibt!!!

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    Hier ist er:

    Verlängerung des progressionsfreien Überlebens durch Palbociclib bleibt in Folgetherapien erhalten



    Die Auswertung eines neuen Datenschnitts der Phase-III-Studie PALOMA-2 belegt, dass durch die Kombinationstherapie

    mit Palbociclib in der Erstlinie gewonnene Vorteile im progressionsfreien Überleben (PFS) in späteren

    Therapielinien erhalten bleiben . Demnach konnten bei den mit
    Palbociclib behandelten Patientinnen mit Hormonrezeptor (HR)-positivem,

    HER2**-negativem metastasierten Brustkrebs sowohl eine nachfolgende
    endokrine Therapie als auch eine Chemotherapie im Median um mindestens

    zehn Monate verzögert werden. Auch die Wirksamkeit der Folgetherapien blieb unverändert.

    Erstmals liegen für einen CDK4/6-Hemmer Langzeitdaten von mehr als 3 Jahren vor: Die 37,6

    Monate umfassende Follow-up-Analyse der Studie PALOMA-2 unterstreicht die Bedeutung der Kombinationstherapie von Palbociclib

    und Letrozol in der Erstlinientherapie von Patientinnen mit
    HR-positivem, HER2-negativem metastasierten Brustkrebs. Im Vergleich zum

    ersten Datenschnitt nach 23,0 Monaten war das mediane PFS um weitere
    2,8 Monate verlängert und betrug 27,6 Monate mit der
    Kombinationstherapie aus Palbociclib plus

    Letrozol gegenüber unveränderten 14,5 Monaten mit Placebo plus Letrozol.

    Der durch Palbociclib gewonnene PFS-Vorteil erwies sich als über die
    Erstlinientherapie hinaus anhaltend: Die Zeit bis zur zweiten

    systemischen Antikrebstherapie verschob sich mit Palbociclib im Median
    um 10,0 Monate. So betrug das ereignisfreie Überleben (EFS)

    38,8 Monate mit der Kombination aus Palbociclib und Letrozol gegenüber 28,8 Monaten

    mit Placebo plus Letrozol . Für die Mehrheit der Patientinnen, die zuvor
    die Kombinationstherapie erhalten hatte, bestand auch die zweite
    systemische Behandlung aus einer

    endokrinen Therapie (30,8% erhielten Fulvestrant, 21,6% Exemestan und
    13,7% Everolimus). Auch die Zeit bis zur ersten nachfolgenden

    Chemotherapie wurde durch eine Palbociclib-haltige Erstlinientherapie im Median um 10,5 Monate verzögert. Sie betrug bei

    den zuvor mit Palbociclib behandelten Patientinnen 40,4 Monate
    gegenüber 29,9 Monaten nach einer Erstlinientherapie mit Letrozol plus
    Placebo . Für ca. ein Drittel der Patientinnen im Kombinationsarm
    (36,6%)

    stellte die Chemotherapie die zweite systemische Behandlung nach der
    Erstlinientherapie mit Palbociclib und Letrozol dar. Für knapp zwei
    Drittel (63,0%) war sie hingegen die dritte systemische, also zweite der

    Kombination nachfolgende Therapie.

    „Die neuen Daten aus der inzwischen mehr als 3 Jahre laufenden
    Phase-III-Studie PALOMA-2 belegen, dass durch Palbociclib gewonnene

    PFS-Vorteile nachhaltig sind, die Patientinnen also unverändert gut von
    Folgetherapien profitieren“, erläuterte Dr. Hagen Krüger, Medizinischer

    Direktor von Pfizer Oncology Deutschland die Ergebnisse. „Diese
    Erkenntnis untermauert den Stellenwert der Kombinationstherapie mit

    Palbociclib in der Erstlinie, in welcher die Patientinnen im Median
    mehrals ein Jahr progressionsfreie Zeit gewinnen konnten. In dieser
    Phase

    ihrer unheilbaren Erkrankung hat eine deutliche Verlängerung der
    Krankheitskontrolle besonderes Gewicht, denn die Patientinnen haben

    meist noch keine tumorbedingten Beschwerden und allgemein eine gute Lebensqualität.“

    Die aktuellen Langzeitdaten der PALOMA-2-Studie bestätigen, dass alle

    Subgruppen von einer Erstlinientherapie mit Palbociclib und Letrozol

    profitieren. Besonders deutlich war die Verlängerung des PFS bei

    Patientinnen mit geringer Krankheitslast. Beispielsweise

    betrug das mediane PFS bei Patientinnen mit einer mehr als fünfjährigen

    krankheitsfreien Zeit 38,6 Monatemit Palbociclib und Letrozol im Vergleich zu 23,5 Monaten

    mit Letrozol plus Placebo .

    Die häufigsten Nebenwirkungen unter Palbociclib

    plus Letrozol gegenüber dem Vergleichsarm waren Neutropenien (81,8% vs.

    6,3%). Febrile Neutropenien traten jedoch nur bei sehr wenigen

    Patientinnen auf (2,0%) . Weitere bekannte Nebenwirkungen waren

    Infektionen (62,6% vs. 45,0%), Leukopenien (40,3% vs. 2,3%), Fatigue

    (39,6% vs. 28,4%) und Übelkeit (37,2% vs. 27,0%). Eine Subanalyse

    belegt, dass Anpassungen der Dosierung von Palbociclib im Rahmen des in

    der Fachinformation empfohlenen Therapiemanagements keinen Einfluss auf

    die Wirksamkeit der Kombinationstherapie haben .

    Ibrance ist zur Behandlung von Patientinnen mit HR-positivem/HER2-negativem lokal fortgeschrittenen

    oder metastasierten Brustkrebs zugelassen. Die Zulassung gilt für den

    Einsatz von Palbociclib in Kombination mit einem Aromatasehemmer oder in

    Kombination mit Fulvestrant bei Frauen, die zuvor eine endokrine

    Therapie erhalten haben. In der Prä- oder Perimenopause sollte die

    endokrine Therapie mit einem GnRH-Analogon kombiniert werden.

    aus: Journal onko, mit kleinen Veränderungen
    Liebe Grüße, Jule

    "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
    Albert Schweitzer

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    @Tipi
    Nochmal kurz zum "OnkoGyn":

    Mein Gyn hat eine Zusatzausbildung in gynäkologischer Onkologie + Medikamentöse Tumortherapie. Er hat früher in einer Uniklinik gynäkologische Krebserkrankungen behandelt und sich erst später als Frauenarzt niedergelassen.
    Er darf dadurch z.B. Chemotherapien in Eigenregie und/oder Rücksprache mit dem BZ durchführen, solange es um Brustkrebs, Eierstockkrebs usw geht.
    Ich bin da quasi nur durch Zufall gelandet, weil mein BZ mich drauf gestoßen hat. Und das, obwohl der Typ mit meiner ehemaligen Frauenärztin (die den Krebs nicht erkannt hat) sogar eine Gemeinschaftspraxis hat.
    Der Vorteil ist für mich ganz einfach der, dass die komplette Nachsorge über ihn läuft. Dass er Vorsorge/Nachsorge/Kontrolle der Chemo/Blutwerte usw in einem macht und wirklich im Blick hat, was gemacht wurde, was aktuell gemacht wird und was noch ansteht. Meinen Hausarzt habe ich seit der Diagnose noch nicht einmal gesehen z.B. Es gäbe dort für mich nichts, was nicht auch mein OnkoGyn regeln könnte ;)


    Allen Mädels, die in letzter Zeit positive News bekommen haben: ich freu mich mit euch.
    Und denen, die zur Zeit leider etwas weniger schöne Nachrichten bekommen haben: Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitet laufen. Ich wünsch euch alles alles Gute!
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3

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    Liebe Pätzi,

    ich hatte mich an der linken Brust gekratzt. Dann war da ein Bollen (Schwäbisch).
    3Monate zuvor Vorsorgeuntersuchung mit Abtasten. Nix. Dann das. Im Ultraschall sah man "es". Mammo dann auch. Vielleicht war es nur der duktale Anteil. Es waren 5,2 lobulär und duktale Satelliten. DCIS... Von allem was. Brust ab und Rückenmuskel rein. Bis jetzt keine Beschwerden, nur ab und zu Muskelkater im linken Busen

    Alles Gute, Martina

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    Hallo @Jule66 , hast du schon von einem Bluttest gehört, der schon kurze Zeit nach Beginn der Ibrance-Therapie gemacht werden kann um zu sehen, ob das Medikament anschlägt PIK3CA ?
    Die Crux ist dabei nur, das man den Bluttest vor Einnahme von Ibrance auch machen müsste und somit würden jetzt nur die Frauen profitieren, die noch nicht damit angefangen haben, oder hast du andere Informationen?? Schönes Pfingstfest und liebe Grüße Margarete

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    Merlin 1707Pepe schrieb:

    Hallo @Jule66 , hast du schon von einem Bluttest gehört, der schon kurze Zeit nach Beginn der Ibrance-Therapie gemacht werden kann um zu sehen, ob das Medikament anschlägt PIK3CA ?


    Die Antwort darauf (nämlich ja, habe auch einen Artikel gefunden) , stelle ich im IBRANCE-Thread ein.
    Liebe Grüße, Jule

    "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
    Albert Schweitzer

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    Hallo Prim,
    ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und bin über deinen Arzt, der gesagt hat, mit Ibrance würdest du auch nicht länger leben und über die Mitteilung des Krebsinformationsdienstes sehr empört.
    Jule 66 hat in ihrem post ja gerade die Studienergebnisse zusammengefasst, die belegen, dass man mit Ibrance sehr wohl länger leben kann.

    Ich habe in der Vergangenheit auch die Erfahrung gemacht, dass man für das, was man will, auch kämpfen und notfalls den Arzt wechseln muss.
    Wende dich doch noch an einen weiteren Arzt und bitte ihn um eine Zweitmeinung bzgl. der für dich geplanten Therapie.

    Ich wünsche dir alles Gute.

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    Guten Morgen zusammen,

    konntet ihr alle frohe beschwerdefreie Pfingsten genießen?
    Ich durfte gestern mit Freunden, sonnige Stunden, in einem Biergarten mit wunderschönem Eichenbestand verbringen.
    Dabei schaffte ich es nicht unentwegt an meine Erkrankung zu denken. Nach wie vor schwanke ich zwischen zu Tode betrübt und der Mistk... schafft mich nicht so schnell..

    Ich mache mir so Vorwürfe, dass ich letztes Jahr im Juni nicht den Nachsorgetermin wahrgenommen habe. Alle anderen regelmäßigen Arzttermine habe ich wahrgenommen, wieso diesen nicht? Vielleicht wäre es dann bei einem Lokalrezidiv geblieben. Ich weis das ändert jetzt nichts mehr am Status quo aber der Gedanke lässt mich im Moment nicht mehr los.

    Nach dem heutigen Aufklärungsgespräch findet morgen nun die erste Chemo Paclitaxel mit Avastin stationär statt.
    Ich hoffe ich vertrage dieses Schema annähernd gut wie vor 11 Jahren TAC. Bitte sendet mir ein paar positive Gedanken.

    Liebe @Tipi,
    bisher stimmte ich den CT`s mit Kontrastmittel zu, um einen möglichst genauen Befund zu erhalten. Ob diese weiter nötig sind werde ich mit meinem Arzt besprechen. Wegen des Diabetes werden meine Leberwerte vierteljährlich überprüft und sie waren immer so gut, dass meine Hausärztin richtig begeistert war. Wobei die Meta auf dem CT v. 06.02. noch nicht zu sehen war erst dann am 24.04.

    Bitte entschuldigt meine im Augenblick trübsinnig Einstellung.
    Johanna

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    Hallo @PrimKnochenMets,

    im Ibrance Chat hat grimmi78 was ganz tolles zum Thema Ibrance und Studien, Gesamtüberleben und Wirksamkeit eingestellt. Vielleicht geben dir die Ärzte dies erst wenn es weiter ist als in den Knochen. Um sich diese Option noch offen zu halten. (Dies schrieb hier schon einmal Jemand) :)

    Hallo @Katzenmama6,

    ich kann dich gut verstehen. Ich bin auch immer so hin und her. Obwohl ich im Moment ja keinen Grund zum Klagen habe, da ja noch alles gut ist. Jetzt lebst du schon so lange mit dem Mist. Den bekommst du bestimmt wieder klein!!! Es gibt ja heute soooo viele Optionen die einen immer wieder hoffen lassen dürfen. so auch dich! :ka <3

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    Liebe @Katzenmama6,

    ich wünsch Dir für morgen einen guten Durchmarsch und hoffe, dass Du zum einen die Chemo gut verträgst und zum anderen natürlich, dass sie gut und schnell anschlägt! Soll sich mal gar nicht zu gemütlich einrichten!</p>

    Ich bin morgen auch wieder dran und denke an Dich! Mach Dir keine Vorwürfe wegen der einen verpassten Nachsorge - im Zweifelsfall hätte sie nichts geändert. Das kommt ja nicht über Nacht. Meine Knochenmetastasen haben sich ja leider schon gut eindreiviertel Jahre nach ED bemerkbar gemacht - dagewesen sind sie garantiert viel viel länger. Gesehen hat sie niemand und keinerlei Werte waren verdächtig. Erst, als ich dann einen doppelten Beckenbruch und den Schlamassel hatte, war klar, was los ist - und das trotz Hochdosischemo, Bestrahlung und ein Jahr Herceptin. Beim Staging zur ED war nichts in den Knochen - oder nichts Sichtbares - und evtl ist es ab Februar nach Herceptinende explodiert. Das weiß keiner. Es ändert ja auch nichts. Ich bin froh, dass es erkannt wurde, weil man nun dagegen steuern kann und es in meinem Fall gerade noch rechtzeitig war, so dass ich die Chance hatte, wieder laufen zu lernen. Man muss ja auch mal das Gute sehen ;)
    Liebe Grüße, Belle

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    pätzi schrieb:

    Vielleicht geben dir die Ärzte dies erst wenn es weiter ist als in den Knochen. Um sich diese Option noch offen zu halten. (Dies schrieb hier schon einmal Jemand)


    Genau, das war ich. Ich glaube tatsächlich, dass Ibrance für Dich noch nicht "notwendig" ist. Wenn man die knochenmetas erstmal " nur" mit Tam. und Xgeva stabilisieren oder besser noch zum Verschwinden bringen kann, umso besser. Ibrance läuft ja nicht weg!
    Die Option bleibt ja.
    Liebe Grüße, Jule

    "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
    Albert Schweitzer