After-Chemo-Thread, oder jetzt fängt das Leben wieder an

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    Hallo Ihr Lieben. Ich krabbelte mal wieder aus meinem Loch. Seit anderthalb Wochen habe ich eine Mandelentzündung. Ich liege im Bett und kann kaum "Piep" sagen. Es ist so frustrierend weil es einfach nicht besser wird. Die Antibiotika hauen mich ebenfalls um. Mein Partner müsste zurück nach Hause, meine Tochter ist auf Familienbesuch. Unser Pfingsturlaub geplatzt. Und am kommenden WE singt mein Partner ein Konzert und ich kann nicht dabei sein.
    Ich wohne sehr abgelegen und da keiner wusste dass ich zu Hause geblieben bin hat sich keiner her verirrt und ich habe eine Woche keinen Menschen gesehen. Ich tat mir ganz schön leid und bekam langsam Depressionen und Wut.
    Seit gestern geht es besser. Ich habe eine Freundin gebeten ein paar Einkäufe zu machen. Jetzt weiss ich auch was mich so angekratzt hat, dass mich die Mandelentzündung lahmlegen konnte. Ich habe jetzt ein paar Aufgaben. Ich brauche viel mehr Ruhe als vor der Erkrankung, bzw. brauchte die dort eigentlich auch schon, nahm sie mir aber nicht. Ich brauche immer ganz schön lange um festzustellen was mir gut tut. Habe ich dann schon im Eifer des Gefechtes Zugeständnisse gemacht, muss ich ganz schön zurückpaddeln. Das tue ich dann auch mittlerweile.
    2 Jahre arbeite ich wieder. Es ist längst nicht alles gut - was auch immer das bedeutet. Gut und bequem für die anderen wäre: ich funktioniere mindestens so wie vorher. Aber das Funktionieren war auch schon vorher für mich nicht gut.
    Heute versuche ich mir die Ruhe zu nehmen die ich brauche. Mein Umfeld kämpft natürlich noch dagegen an. Ich bin mit meinem auf mich achten ein viel unbequemerer Mensch als vorher. Dieser Wunsch der anderen dass alles wieder gut, wie vorher etc. sei ist zwar nachvollziehbar aber nicht erfüllbar. Als Krebspatientin bekam ich viel Aufmerksamkeit. Das löst eine Art Konkurrenzkampf aus. Ich verlange immer noch Rücksicht. Das ist den Kollegen langsam zu viel. Der Satz "es dreht sich immer nur um Dich" fiel. Sie werden sich dran gewöhnen müssen, dass es sich für mich um mich dreht, so wie sie sich für sich einsetzen. Wenn es so war wie bei mir, dass ich zu wenig für mich gekämpft habe, dauert deren Gewöhnungsprozess. Ich habe gelernt dass ich fordern darf und tue das auch. Für mich fühlt sich das jetzt richtig an und in der Nachsicht der Zustand vorher falsch. Leider brauchte ich eine Krankheit um was zu ändern. Es fällt mir immer leichter Nein zu sagen und den Psychodruck stand zu halten.
    Es ist anders und wird nie wieder wie vorher. Zum Glück! Krebs will ich nie wieder, aber das kann ich mir nicht aussuchen. Natürlich will ich alles tun was mein Immunsystem in die Lage versetzt die Krebszellen zu vernichten. Ein Geheimrezept habe ich nicht, aber ein Weg ist Forderungen an mich genau zu prüfen. Haben Sie eine Berechtigung oder will mir jemand nur was aufdrücken? Ich wünsche mir noch mehr Gelassenheit. Ich freue mich an so vielen Dingen. Bin ein Naturkind und Ästhet. Ich singe und zeichne und werkelte im Garten. Es gibt noch einige Dinge mit denen ich hadere, aber das sind die Aufgaben. Bei manchem weiss ich noch gar nicht warum ich so unzufrieden bin. Aufgaben für die ich mehr Energie aufwenden will als für die Frage dass ein Chef findet ich leiste zu wenig - das findet er immer und bei allen anderen auch...

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    Liebe Resi,

    ach je, wie soll denn jemand wissen, dass Du krank bist und Dich über Besuch freuen würdest, wenn Du es nicht sagst. Das hast Du ja selbst gemerkt. Schon seltsam manchmal, was man selbst so macht, geht mir genauso manchmal.

    Wenn Dein Chef immer und bei allen findet, dass sie zu wenig leisten, so frage ich mich, wie es weitergehen soll: Schaffst Du es, dass Du das immer komplett an Dir abprallen lassen kannst? Das wäre ein sehr schwerer Weg. Oder wäre nicht doch dann die Entscheidung, damit es Dir gut gehen kann, Dir einen anderen Rahmen für Deine Arbeit zu suchen?

    Bei mir läuft es gerade darauf hinaus, dass ich klar gemacht habe, was sich am Rahmen für mich ändern muss oder dass ich sonst weg bin. Ich bewerbe mich schon woanders.

    Eine besondere Rücksichtnahme habe ich mit meiner Krebserkrankung nicht bekommen, außer, dass ich einen Teil von zu Hause aus arbeiten durfte. Als Bevorzugung hat niemand von meinen Kolleg*innen es empfunden. Was mich dagegen belastet hat, das waren die Sprüche bei der Arbeit damals, wie: Ich würde gut aussehen. Die Berichte, wen sie alles kennen, wer an Krebs verstorben ist. Oder dass sie spekulierten, wie ich denn wohl nun nach der OP aussehen würde (mit oder ohne Brust).

    Liebe Grüße
    Finja
    Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut ist die Entscheidung, dass etwas wichtiger ist als die Angst. (Ambrose Red Moon)

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    Hallo Mädels,
    ich finde das, was ihr da grade zum Thema "alles wieder beim Alten?" Schreibt ausgesprochen interessant.
    Ich selbst bin ja noch nicht so weit, aber in ein paar Monaten gehe auch ich wieder arbeiten.
    Bei meinen letzten Besuchen hab ich gemerkt, dass mir die Aufmerksamkeit der Leute echt unangenehm geworden ist. Das sonst so völlig normale "Wie geht es dir?" ist plötzlich zu einer extrem komplizierten Frage geworden. Ältere Kollegen kamen plötzlich an und wollten einen "dann doch mal in den Arm nehmen".
    Ich weiss z.B. auch, dass mein Chef und meine Gruppenleitung meine Erkrankung an Leute weitergetragen haben, die es eigentlich nix angeht. An die Frau eines ausgesprochen unbeliebten Gruppenleiters z.B., da diese selbst erkrankt ist. An meine ehemalige Chefin, die seit 1,5 Jahren in Rente ist.
    Ich weiss, niemand meint das böse. Manchmal hab ich das Gefühl, die Leute müssen drüber reden. Es beschäftigt sie und muss einfach raus.

    Am meisten gruselt es mir davor, dass die Leute plötzlich anders zu mir sind. Das möchte ich nämlich nicht. Mein liebster Kollege hat das bisher ganz gut hinbekommen. Er hatte als Kind einen Gehirntumor und ist seitdem auch schwerbehindert, da sich dadurch eine Epilepsie entwickelt hat und er auf einem Auge fast blind ist. Jedenfalls macht er nach wie vor seine Witze und Scherze. Über mich und mit mir, über den Krebs, Brüste usw. So wie immer eigentlich. Ich kenn ihn nur so, er darf das. Er hat vorher gefragt, obs okay wäre. Und das ist es es für mich. Es wäre schlimmer, wenn es nicht so wäre.
    Er stellt viele Fragen, aber auf manche haben wir dann beide keine lustig lockere Antwort.
    Neulich fragte er, ob ich denn nun krebsfrei sei. Als ich ihm dann versucht hab zu erklären, dass der Mist die nächsten 8 Jahre wiederkommen kann, war die Stimmung schon etwas geknickt so nach dem Motto "Oh, darüber hab ich mir noch nie Gedanken gemacht". Wir haben uns dann auf "aktuell krebsfrei und ich bleibe es auch" als Gesundheitsstatus geeinigt ;)


    Dumme Sprüche wie bei @Finja, Kollegen mit wenig Verständnis wie bei @RESI oder fordernde Umstände wie bei @Sabrina sind für uns alle echt nicht schön.
    Aber ich glaube das liegt einfach daran, dass unser Umfeld oft viel zu wenig über den Krebs weiss. Manche glauben, man wäre schon so gut wie tot. Andere glauben, Heilung ist gar kein Thema. In dem Verhalten anderer schwingt ganz viel Unsicherheit und gefährliches Halbwissen mit.
    Das sehe ich bei meiner Familie und Freunden. Die glauben, man bekommt Chemo und entweder man stirbt dann direkt oder hat den Krebs überlebt und alles ist gut. Ich bin mir sehr sicher, dass niemand davon ausgeht, dass da bei mir nochmal -ggf Jahre später- was nachkommen kann. Für die bin ich geheilt und gut ist. Das ist blanke Unwissenheit gepaart mit ganz viel Selbstschutz. Und hinzu kommt einfach, dass ich mich selbst nie so am "Abgrund" gesehen habe. Klar, hab ich manchnal richtig richtig Schiss. Aber ich hab mich nicht einen einzigen Tag gefühlt wie jemand, der totkrank ist. Weil ichs auch nicht bin. Das alles war reine Prophylaxe. Die Chemos, die OPs, die Bestrahlung. Damit ich nicht totkrank werde. Selbst mit Metastasen ist man als Krebspatient nicht automatisch totkrank. Totkrank ist man, kurz bevor man stirbt. Das merkt man dann glaube ich auch. Aber wie unsere Meta-Mädels hier eindrucksvoll beweisen, können bis dahin viele schöne Jahhre und Jahrzehnte vergehen.

    Wenn mich die Leute also nicht behandeln, als wäre ich schwer krank, dann kann ich mich auch so fühlen. Denn von meiner Seite aus würde ich mich niemals zu den totkranken zählen. Ich hatte Krebs, das war besch*ssen, jetzt kehre ich langsam wieder zum Alltag zurück. Es würde mich freuen, wenn man mir hin und wieder helfend und entlastend zur Seite steht. Aber ansonsten hätte ich es gerne normal. Keine Extrawürste, keine Sonderbehabdlung, keine zusätzliche Aufmerksamkeit.

    @Finja Schönen Urlaub
    @RESI Gute Besserung
    @allgaeu65 Ganz viel Spaß beim Karate.
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3

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    Liebe Finja - ich war gar nicht in der Lage zu fragen ob jemand kommt. Mir war viel zu elend meine Tochter und meinen Freund hätte ich ertragen, aber andere eher nicht. Ich bekam vor Hals - und Kopfschmerzen die Augen gar nicht auf und könnte nur flach liegen. Ausserdem musste ich was ausbrüten. Das was mich unzufrieden macht fühlen und formulieren. Dazu habe ich bis gestern gebraucht. Und dazu müsste ich wohl mal "ins Loch" - vielleicht kennst Du das ja auch.
    Trotzdem reicht es jetzt. Ich kann immer noch kaum aufstehen. Erschreckend wie schnell sich Muskeln zurückbilden. Ich bin total schlapp.
    Die Chemo habe ich auch als sehr anstrengend empfunden, aber da wurde es nach ein paar Tagen besser und es war vorhersehbar. Jetzt sehe ich gerade kein Land, weil sich der Zustand nicht verbessert. Meine Geduld ist einfach am Ende. Davon habe ich sowieso nicht viel. Vielleicht ist das auch jetzt anders: mich hat noch nie eine Mandelentzündung, Erkältung ...so niedergestreckt wie jetzt. Vielleicht muss ich akzeptieren dass ich nicht mehr so widerstandsfähig bin? Das erschreckt mich.
    Käthe, ich unterstütze Dich gerne. Weg packen wirst Du die Krebserkrankung nicht können. Es wird anders als vorher sein. Ich denke dass Du dagegen nicht ankämpfen solltest. Schau was passiert und was Du brauchst. Die Tratscherei in Deinem Unternehmen ist doof. Die Fragerei: wie geht's ist nervig - wollen die es wirklich wissen oder ist es nur eine Höflichkeitsfloskel. Ich habe da manchmal einfach nachgefragt;-)
    Bei den Menschen um einen rum ist Krankheit immer ein Thema. Sie wollen ja gar nicht dass sich etwas ändert und das tut es gravierend sobald jemand krank ist. Das ist schon eine Bedrohung des Systems an sich und sorgt für Ängste, weil jeder sich ein bisschen mit verändern muss.

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    Hallo Ihr Lieben,

    @Käthe , Du schreibst mir bei dem Thema aus der Seele.

    Ich bin ganz empfindlich geworden, wenn Leute mich mitleidig ansehen, die Stimme etwas ins dramatische senken und dann fragen "Ach, wie gehts Dir denn?". Da krieg ich Fluchtreflexe. Meistens will ich (auch, wenn es natürlich oft ganz nett gemeint ist) auch gar nicht über meine Krankheit reden. Ich verdränge das nicht, aber ich will es nicht immer thematisieren. Mittlerweile wissen das natürlich die meisten bzw. haben es gemerkt. Ich musste auch so einige "Freunde" einbüßen, die sich nicht mehr gemeldet haben oder die da nicht mit klargekommen sind. Aber dann lieber keinen Kontakt als so mitleidig-künstlichen Kontakt, dazu ist mir meine Zeit zu kostbar.

    Und ich fühle mich (obwohl ich Metastasen haben) auch nicht krank. Leider kreisen zwar meine Gedanken ständig darum und ich horche in mich rein, ob irgendwas anders ist, aber körperlich geht es mir erstaunlich gut und dieses richtige Krankheitsgefühl (körperlich) hatte ich nur ein paar Wochen lang, kurz bevor die Metastasen festgestellt wurden.

    Ich glaube, da muss jeder seinen eigenen Weg finden und durchsetzen. Das ist nicht leicht und darum finde ich es interessant und wichtig zu lesen, wie Ihr damit umgeht.

    LG
    FriederikeH

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    Liebe Finja, ganz lieben Dank. Und tatsächlich ist hier jetzt die Sonne ein wenig rausgekommen.

    Am Anfang haben die KOllegen hier im Büro Rücksicht genommen. Besonders in der Wiedereingliederung. Nun, jetzt fast 4 Jahre nach Beendigung der
    Wiedereingliederung denkt keiner mehr darüber nach und spricht darüber. Nur wenn man sich wundert : die ist ja wieder in Urlaub.............ach ja, ist schwerbehindert, hat 5 Tage mehr :thumbsup:

    Wobei wenn man mich fragt, wie geht es Dir, überlege ich mir meine Worte. Und auch, wenn einer fragt ob alles ok ist. Ich antworte dann : Im Moment schon und ich hoffe das es so bleibt.

    Schönen Nachmittag meine Mopsmädels <3
    das Leben ist wunderbar :thumbsup: und das lassen wir uns nicht kaputt machen :thumbup:

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    Sonne? Hier ist seit Wochen traumhaftes Wetter. Sonne, ein wenig Wind, nicht zu warm - und: ich liege im Bett und schau mir das von dort an! Gerade überlege ich mal wieder mein Bettzeug zu schnappen und mich nach draussen zu legen. Anstrengend! Mal sehen ob ich es packe.
    Liebe Finja, hoffentlich hast Du im Urlaub auch so schönes Wetter!
    Und Claudia: fang mal schön vorsichtig an zu trainieren. Schön dass das wieder geht!

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    Liebe Resi,

    oh je, da hat es Dich aber arg erwischt. Ja, kenne ich, dass nur noch geht, allein zu sein und zu schlafen. So ging es mir zuletzt bei dem Fieber während der Reha für ein paar Tage. Aber bei Dir scheint das alles sehr langwierig? Konntest Du denn Dich heute draußen hinlegen? Das ist ja schon ein Unterschied vom Gefühl her, ein Stück Freiheit.
    Wie versorgst Du Dich da jetzt?

    Ja, hier ist auch nur schönes Wetter. Ich versuche viel Kraft zu tanken, die brauche ich für die nächste Zeit. Da steht einiges an Veränderungen an und ebenso wieder Gesundheitliches bei meiner Mutter und auch bei mir, worum ich mich kümmern muss.

    Dir gute Besserung!

    Liebe Grüße
    Finja
    Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut ist die Entscheidung, dass etwas wichtiger ist als die Angst. (Ambrose Red Moon)

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    Danke Finja!
    Ja, tanke nur schön Kraft. Es ist sicher wunderschön da wo Du bist. Eine halbe Stunde etwa war ich draussen im Garten. Er ist so schön, täglich blüht mehr auf. Jetzt gibt es noch eine Vermutung: Pfeiffersches Drüsenfieber. Hoffentlich nicht!!!
    Ich wüsste auch nicht wo ich das hergeholt haben sollte.
    Ich habe kaum Hunger. Etwas Obst (Äpfel, Apfelsine, Banane), etwas Naturyoghurt - und: nicht lachen! Eier meiner Hühner. Wenn ich vormittags 2 - 3 esse bin ich den ganzen Tag satt und mit allem versorgt was ich brauche. Das reicht mir. Wasser, Saft und Tee gibt es noch für Monate...die ich aber nicht ausnutzen möchte. Es reicht langsam. Ich mag nicht mehr im Bett liegen. Heute könnte ich mal ein paar Seiten lesen, aber mit vielen Pausen. Ich vermisse "meone" Menschen, aber die sind gerade beschäftigt und ich wäre eigentlich dabei...

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    Liebe Resi,
    so ein großer Mist, wenn es Pfeiffersches Drüsenfieber sein sollte. Das ist ja nicht ganz ungefährlich. Da wirst Du viel Geduld brauchen, bis Du wieder arbeiten und auch sonst aktiver sein kannst. Ruhe ist da sehr wichtig.
    Liebe Grüße
    Finja
    Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut ist die Entscheidung, dass etwas wichtiger ist als die Angst. (Ambrose Red Moon)

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    Liebe Resi,

    ich wünsche dir gute Besserung und schnelles Gesund werden. Ich drücke dir die Daumen, dass es kein Pfeiffersches Drüsenfiber ist. Du hast schon recht, woher sollte das kommen.

    Ich kann verstehen, dass das lange Rumliegen zermürbend ist.

    Liebe Grüße und halte durch
    Gitta

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    Liebe Resi, das hatte mein Männe in jungen Jahren. Man ist total schlapp. Hat man Deine Leberwerte kontrolliert ? Beim Drüsenfieber sind die m.E. erhöht.

    Heute gehen wir noch mal schön raus. Morgen fährt mein Mann sehr früh mit den Jungs los auf die Mopedtour. Erster Stopp ist Regensburg, ab da geht es in die
    Alpen. Ich werde morgen wenn er weg ist den Keller putzen und danach in die Stadt zum Japantag gehen. Ich schaue bei der Aufführung meiner Karateschule zu
    (letztes Jahr war ich selbst auf der Bühne) und danach gehe ich mit was trinken. Sonntag wollte ich dann selbst ne Runde drehen und dann den Kleiderschrank ausmisten.

    Genießt das schöne Wetter denn der Sommer kommt zurück ^^ Allen ein schönes Wochenende, den Kranken gute Besserung und den Gesunden, bleibt es !!!

    Eure Claudi
    das Leben ist wunderbar :thumbsup: und das lassen wir uns nicht kaputt machen :thumbup:

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    Gute Besserung liebe @Resi. Ich hoffe für Dich, dass es nicht das Pfeiffersche Drüsenfieber ist. Ich hatte es als Teenager und habe gute 4 Wochen damit flach gelegen und auch danach einige Zeit gebraucht, um wieder auf die Beine zu kommen.

    Lass Dir Zeit und gönn Dir die Ruhe, die Dein Körper jetzt braucht. Dich im Garten zwischen den Blumen zu erholen hört sich für mich super an. Während der Chemo habe ich auch so oft wie möglich tagsüber draußen geschlafen. Meine Schwiegereltern hatten mir dazu extra eine Gartenliege geschenkt. Die frische Luft und die Ruhe im Garten haben einfach gut getan...

    Liebe Grüße
    Nicole
    Am Ende wird alles gut. <3 Und wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende. ^^
    -
    Oscar Wilde -