After-Chemo-Thread, oder jetzt fängt das Leben wieder an

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    Liebe Mädels,
    ich lese seit Wochen nur still mit, abends bin ich meistens einfach zu müde, um nach dem Lesen der neuesten Ereignisse noch zu antworten, da ich mittlerweile wieder voll arbeite. Jep, Wiedereingliederung - COMPLETE!

    Es tut mir sehr leid, was euch die verschiedensten Stellen für Steine in den Weg legen und hoffe sehr, dass ihr auch das meistert!

    Ich muss mal gerade mit einer Frage dazwischengrätschen, wenn das ok ist? Ich finde dazu keinen passenderen Thread, falls ich damit hier falsch bin, einfach meckern bitte :)
    Also, Chemo TCHP Ende August 2017 beendet, 3 OPs, dann seit November Tamoxifen sowie Bestrahlung Nov - Jan. Meine Tage hatte ich seit der Diagnose im April nicht mehr. Im Mai 2018 hatte ich so etwas, was ich zu den "Blutungen, die unter TAM passieren können" gezählt habe. Aber nun sieht es aktuell so aus, als wäre meine Periode wieder da! Fühlt sich zumindest alles original "wie früher" an.
    Bedeutet das wohl automatisch, dass da noch ne Chance besteht, irgendwann schwanger zu werden?
    Oder kann das alles und auch nichts bedeuten und ich sollte mir besser keine zu großen Hoffnungen deswegen machen?
    Ich steiger mich da gerade sehr rein und hoffe einfach, dass es bedeutet, dass alles wieder "funktioniert".
    Meinen Doc sehe ich leider erst in 2 Wochen wieder...

    LG vom Bienchen

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    Hallo @Bienchen,

    ich war bei Erstdiagnose 45 und noch nicht in den Wechseljahren. Mir wurde gesagt, die Chance das die Periode wiederkommt liegt bei 50:50. Ist aber nicht passiert, ein Ultraschall der Eierstöcke hat ergeben, dass sie klein und verkümmert sind. Je näher man dran ist an den Wechseljahren

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    je eher bleibt es weg. Ich bin froh.
    Aber umgekehrt ist es natürlich auch so, wenn deine Periode wieder regelmäßig ist, dass die Eierstöcke ihre Funktion wieder aufnehmen. Allerdings würde ich mir dann Gedanken machen ob Tam wirkt. Klär das unbedingt beim Arzt ab,
    lG Siena

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    ... bei meiner Bekannten die auch sehr früh ( mit ) 30 an BK ist/ war ! Kam zwar keine Periode aber dafür ein Baby !!!! Sie war 2 Jahre nach Ende der Therapie schwanger ( zu dem Zeitpunkt eine ziemliche Überraschung) ! Du siehst alles ist möglich!
    Übrigens erfreut sie sich bester Gesundheit... das ist jetzt alles 7 Jahre her !!!

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    @RidingGeli,

    schön, dass Du wieder an Bord bist! 8o Erhol Dich gut in der Reha und werde schnell wieder fit. Du hast hier gefehlt.

    @allgaeu65 , Glückwunsch zum langweiligen Ergebnis. Jetzt kannst Du die Zeit bis zum nächsten "TÜV" genießen.

    @Bienchen,
    ich habe nach meiner Chemo 2014 meine Periode bis heute nicht mehr bekommen. Um herauszufinden, ob die Rückkehr Deiner Tage ein gutes Zeichen sind und eine Chance besteht, schwanger zu werden, kannst Du von Deinem Gyn einen Hormonspiegel machen lassen. Draus können Rückschlüsse auf die Eizellreserve etc. geschlossen werden. Zur Wirksamkeit vom Tamoxifen brauchst Du Dir aber keine Gedanken machen. Das blockiert ja die Andockstellen vom Östrogen und verhindert nicht die Bildung wie die Aromatasehemmer.

    Liebe Grüße
    Nicole
    Am Ende wird alles gut. <3 Und wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende. ^^
    -
    Oscar Wilde -

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    Hi MoKo, Lebersono bekomme ich auch. Außer
    Weinflaschen
    ist da nix drin und soll so bleiben.

    RidingGeli, was machst Du für Sachen. Gute Besserung.

    Bienchen, durch die Chemo kommt man schon autonatisch in die Wechseljahre. Und TAM ist ja kein Verhütungsmittel. Damit kann man
    auch schwanger werden.

    Das Wochenende war sehr schön. Der Familientag der Schützen war ein voller Erfolg. Gestern war dann Bürotag privat angesagt.
    Gerade haben wir uns in der Firma die Filme angesehen, die wir auf der Tagung gedreht haben. Die waren super lustig und wirklich toll.
    Wenn die auf dem Laufwerk abgelegt sind werde ich mich von zu Hause einloggen und die meinem Mann mal zeigen.

    Euch allen einen guten Start in die Woche
    das Leben ist wunderbar :thumbsup: und das lassen wir uns nicht kaputt machen :thumbup:

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    Hallo zusammen,

    danke für eure Antworten.

    @allgaeu65 Mir ging es eher drum, ob es theoretisch noch möglich sein könnte, falls wir es in 1-2 Jahren nach Rücksprache mit dem Doc versuchen dürfen. Eigentlich wäre das bei uns nämlich für dieses Jahr geplant gewesen - genau wie die Hochzeit letztes Jahr.... alles ein großes 'eigentlich' - schönen Dank auch, Krebs!
    Dass Tam nicht zur Verhütung gedacht ist, weiß ich ;)

    Ich hoffe einfach weiter, dass es in nicht allzu entfernter Zukunft klappt - mehr kann ich jetzt eh nicht machen.

    LG vom Bienchen

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    Liebe @Bienchen,

    gib dem Körper Zeit. Wenn Du noch weit von den Wechseljahren weg bist (und so klingt es), dann besteht eine gute Chance, dass sich alles wieder einpendelt und Du auch wieder einen normalen Zyklus bekommen kannst. Ich kenne auch Frauen, die nach Chemo schwanger geworden sind. Es ist teils ein mühsamer, geduldiger Weg, aber er besteht.

    Liebe Claudi @allgaeu65, so soll das sein! Und nächstes Mal prostet ihr von außen der Leber zu ;)

    Ich hatte heute Nacht mal wieder einen furchtbaren Krampf im linken Bein bzw der Wade. Das hab ich neuerdings häufiger. Aber so extrem noch nie. Es schmerzt immer noch leicht. Und ja, Magnesium nehme ich. Ätzend.

    Vorhin bin ich zudem echt vom Glauben abgefallen - es scheint hierzulande wirklich die unterschiedlichste Behandlung und Betreuung zu geben. Eine liebe Bekannte mit Lymphknotenmetastasen hatte heute Verlaufs-Kontroll-CT. Die Meta ist seit letztem Jahr bekannt, seit gut einem Jahr nimmt sie Ibrance (und verträgt es gut). Heute - ich weiß noch nicht, ob das erstmals eine andere Radiologie oder anderer Arzt war, hat man ihr eröffnet, dass sich ihre zwei Knochenmetastasen in der Wirbelsäule verknöchern. Man könnte sagen, "Prima, so soll das sein" - allerdings nur, wenn man auch davon wusste. Sie hat einen furchtbaren Schock bekommen. Die waren wohl auch auf früheren Bildern, aber ihr hatte niemand zuvor was von denen gesagt (und scheinbar stand es in keinem Bericht?). Manchmal weiß man nicht, was man sagen soll.
    Liebe Grüße, Belle

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    @Snutje
    Glückwunsch!


    @RidingGeli
    Ach du liebe Güte, da weiss ich gar nicht, was ich sagen soll. Ich freue mich sehr, dass alles nochmal gut gegangen ist und es dir gut geht. Ein Hoch auf deine Freundin.


    @die Belle
    Na die frohe Botschaft ist ja mal deutlich in die Hose gegangen...



    Ich hab mir heute meinen Wiedereingliederungspkan erstellt beim Doc. Ab der 2. Augustwoche geht es wieder los bei mir. 6 Wochen lang Schritt für Schritt. Dann wieder voll arbeiten ab Ende September. Aber keine Angst: bis Jahresende muss ich noch 7 Wochen Urlaub verpulvern. So hab ich immer wieder Pausen zwischendrin, wenn ich voll arbeite.
    Ich hab lange überlegt, ob ich ich wirklich bald wieder anfangen soll. Besonders auch wegen der Beförderungs-Sache. Ich hab mich entschieden, es zu tun. Ich möchte meinem Dienstherrn zeigen, dass ich die Beförderung wert bin. Ich werd sie mir zurück holen. Dass ich wieder da bin. Dass ich krank war, aber jetzt wieder fit.
    Ich will gesund sein und bleiben. Und wer gesund ist, kann auch arbeiten gehen ;)
    Brattig daheim bleiben hilft mir nicht weiter. Rumgammeln und quasi "krank" bleiben wird meine Beförderung auch nicht zurück bringen und Körper & Seele auch nicht gut tun.


    Ich war heute beim Zahnarzt...
    Nach der Reha warten, wie befürchtet, noch ein paar Baustellen, bevor es mit Biphosphonaten los gehen kann.
    Größtes Problem: eine rezidivierende Entzündung (ja, ich bei bei dem Wort "Rezidiv" auch kurz Schüttelfrost beim Doc bekommen) im Oberkiefer. In meinem Leben war 2 mal der Oberkiefer angeknackst und ein Frontschneidezahn halb ausgeschlagen (Unfall beim Spielen, Badeunfall, Sportunfall). Immer der selbe Zahn. Der hing jedes Mal quasi noch am seidenen Faden. Beim letzten Mal hat nur die Zahnspange verhindert, dass er ganz futsch war.
    Da dieser vor 12 Jahren abgestorben ist und der Kiefer sich entzündete, wurde in einer großen OP die Wurzeln gekappt, die Entzündung aus dem Kiefer geholt, die Krone gesetzt usw...
    Tja, seit letztem Jahr ist die Entzündung wieder da. Und muss weg, bevor es die Bisphosphos gibt.
    D.h. Krone aufbohren, alles ausschaben im Kiefer usw. Wenn das nicht klappt, muss die Krone getauscht werden, der Kiefer wieder aufgeschnitten usw. Und bei noch größerem Pech kommt denen beim Wechseln der Krone der ganze Zahn entgegen und ich brauch ein Implantat.

    Ganz ehrlich? Ich würd am liebsten schreiend weglaufen. Man kann vieles mit mir machen, aber beim Zahnarzt hört der Spaß auf. Ich kann nichtmal ne Narkose machen, weil ich in den letzten 12 Monate 3 hatte, Tablettenchemo bekomme und der Zahnarzt sagt, das lassen wir dann mal lieber.

    Ich hatte sooo gehofft, dass das ganze Kortison die Entzündung ggf gekillt hat. Aber mein Doc hat mir quasi den Zahn schnell gezogen und meinte, wir brauchen nichtmal ein neues Röntgenbild. Das Kortison kann, in Ermangelung von Blutgefäßen, die gekappte Zahnwurzel im Kiefer nicht erreichen. Und selbst wenn es die Entzündung im Kiefer für den Moment im Kiefer geplättet hat, so sitzen die Bazillen weiter im Zahn selbst und krabbeln früher oder später wieder hoch und der Spaß geht von vorne los.

    Es muss gemacht werden, ich komm nicht länger drumrum =(
    You haven't seen the best of me,
    I'm still working on my masterpiece <3

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    Oh je @Käthe, das hört sich ja fies an. Und dann noch ohne Narkose??
    Ich muss zugeben, dass ich mich seit Chemo noch nicht wieder zum ZA getraut habe aufgrund des regelmäßigen Zahnfleischblutens - Herceptin lässt grüßen.
    Nächste Woche ist meine letzte Herceptin-Infusion (17 / 17). Irgendwann im August / September werde ich also definitiv mal wieder beim ZA vorbeischauen.
    Bin mal gespannt, welchen neuen Spruch die Helferin auf Lager hat, sofern ich sie sehe - die hatte nämlich letztes Jahr kurz vor Chemo-Start, nachdem wir uns kurz unterhalten hatten, gemeint, dass ich "ja die totale A...karte gezogen hätte". War mir in dem Moment etwas zu locker-flockig... ;)

    LG vom Bienchen

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    Oh man Käthe, zur Pest kommt noch Cholera dazu.......
    Snutje, herzlichen Glückwunsch und willkommen im After-Chemo ^^

    Gestern war dann mein Alptraum da... das Schreiben vom Sozialamt wegen meinem SBA. Er würde ja Ende diesen Jahres ablaufen und ich solle mal
    alles einreichen und dann würden sie prüfen. Wieso denken alle das man nach 5 Jahren "geheilt" ist ??? Das man angeblich keine körperlichen Beschwerden wegen
    der AHT hat oder auch psychisch vielleicht angeknackt ? Ich werde jetzt Atteste meiner Ärzte sammeln und dann zusammen mit unserer Schwerbehindertenvertretung
    ein Anschreiben aufsetzen. In dieser Umstrukturierungszeit ist es wichtig einen SBA zu haben. Schon alleine wegen einem eventuellen Altersteilzeitangebot. Mal sehen
    was so jetzt kommt.
    das Leben ist wunderbar :thumbsup: und das lassen wir uns nicht kaputt machen :thumbup:

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    @Bienchen, ich habe mich mit Deiner Frage viel beschäftigt, weil bei mir der Zyklus unter TAM erstmal 2 Jahre komplett weg blieb (ich bin auch triple positiv) und ich schon dachte "na klasse das war's ja wohl". Ich habe eine sehr gute Gyn in der Reha gehabt und eine Fruchtbarkeitsberatung in Heidelberg, mit denen ich sehr gute Gespräche hatte. Es ist in jedem Fall ein ermutigendes Zeichen, wenn der Zyklus wiederkommt und es bedeutet auch keinesfalls ein erhöhtes Rezidiv Risiko. Dass TAM nicht wirkt wenn die Mens wiederkommt, ist laut Aussagen aller meiner beratenden Ärztinnen eine Legende. TAM wirkt an den Rezeptoren in den Brüsten. Wenn die Eierstöcke wieder anspringen, heißt das nicht, dass TAM seinen Job nicht macht.
    Alles andere im Hinblick auf Kinderwunsch kann man erst sagen/messen wenn man TAM absetzen oder unterbrechen (für Kinderwunsch) würde. TAM verfälscht die Meßwerte, d.h. solange Du TAM nimmst, kann Dir niemand sagen, ob Werte wie AMH (AntiMüllerHormon) und Weiteres auf Fruchtbarkeit hindeuten. TAM verschwindet nach etwa 4 Monaten aus dem System und dann kann man aussagekräftige Werte nehmen.
    Ich habe mir zu Beginn meiner Erkrankung Ziele gesetzt, z.B. "Ich nehme mindestens 2 Jahre die AHT und vorher denke ich nicht mal dran, was jetzt noch ist oder nicht." Das hat mir enorm geholfen, den Druck oder die Sorgen diesbezüglich einfach "aufzuschieben". Es gibt so viele andere Gedanken und Aufgaben so nah an den Therapien, wie Du noch bist, dass ich nicht weiß, ob man da noch eine Schippe draufwerfen muß.
    Was ich auch gelernt habe: ein Zyklus, der vor den Wechseljahren unter TAM nicht wiederkommt, muß in Schritt 1 auch nichts bedeuten, denn TAM kann den Zyklus ordentlich durcheinanderwerfen. Wenn Dein Zyklus sich jetzt also wieder einstellt oder unregelmäßig ist usw. lass Dich davon nicht entmutigen.
    Und wenn die Zeit für Dich gekommen sein sollte:
    "Nicht müde werden
    sondern dem Wunder
    leise
    wie einem Vogel
    die Hand hinhalten."
    Hilde Domin


    Allen anderen lieben Mitstreiterinnen hier viele Grüße, ich komme zwar zum Lesen aber nicht weiter zum Antworten. Unsere Firma wird aufgelöst, ab 1.7. habe ich einen neuen Arbeitgeber, wir ziehen um und müssen vorher noch renovieren - der Wahnsinn tobt im vollen Gange.
    Drücke Euch allen die Daumen für die verschiedensten Baustellen.

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    @Käthe: ich kann deinen Horror vor Zahnproblemen absolut nachvollziehen. Ich lasse solche größeren Sachen NUR mit Narkose machen. Und ehrlich- MIR wärs wurscht, ob das dann die 4., 5. oder 6. Narkose in diesem Jahr wäre. Das muss kein Mensch ertragen. Es sei auch drauf hingewiesen, dass Lokalanästhetika in entzündetem Gewebe oft nicht richtig wirken.. Ich drück dir alle Daumen, dass du das ertragbar abwickeln kannst. Chapeau, dass du dich bezüglich Arbeit durchkämpfen willst. Zeig's allen! 8)

    @allgaeu65: das mit dem SBA ist wirklich dämlich. Vor allem könnten die sich mal die 5 Jahre langsam aus dem Kopf schlagen. Dei Erkenntnis, dass eher 10 Jahre "Heilungsbewährung" (was für ein Wort..) angebracht sind, hat sich doch schon bis Timbuktu rumgesprochen.. Ich würde mir auch allerzügigstens diverse aussagekräftige Atteste einsammeln, und denen dann elegant um die Ohren hauen. Gleiches werd ich tun. Ich erwäge sogar, vorher schon einen Verschlechterungsantrag zu stellen. Bei der Litanei an Zusatzdiagnosen, die ich inzwischen hab', fühl ich mich wie 94...

    @mohnblume79: na da ist ja Einiges los bei Dir! =O Umziehen? nanü? Wenn ich dir künftig weiter Postkarten schicken darf, brauch ich dann aber mal deine neue Adresse ^^
    Mir reicht schon das Gehampel mit der Nachlassauflösung meiner Eltern, das ist beinahe sowas wie ein Halbtagsjob inzwischen.. frag nicht..
    MoKoNiara... soon to come...meine eigene website... <3

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    MortalKombat schrieb:

    Ich erwäge sogar, vorher schon einen Verschlechterungsantrag zu stellen. Bei der Litanei an Zusatzdiagnosen, die ich inzwischen hab', fühl ich mich wie 94...


    Das halte ich für absolut sinnvoll.
    Ich habe die Erfahrung machen müssen, dass man eher berentet wird, als den Ausweis verlängert bekommt.
    So habe ich jetzt die Teilerwerbsminderungsrente, aber nur einen GdB von 30.
    Liebe Grüße, Jule

    "Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will."
    Albert Schweitzer

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    ich habe jetzt schon Termine beim Onkodoc, Gyn und Zahnarzt. Fehlt nur noch der Augenarzt. Mein Kollege von der Schwerbehindertenvertretung wetzt auch schon
    die Messer und wird mich bei dem Antrag und dem Anschreiben unterstützen. Mal schaun..............

    So jetzt Gruppenmeeting :whistling: und um 16.00 na Hus und dann bügeln. Um 19.00 ist dann Karate. Mal sehen was das Sprunggelenk morgen sagt, blablablablabla :rolleyes:
    das Leben ist wunderbar :thumbsup: und das lassen wir uns nicht kaputt machen :thumbup: