Mein Mann Karsten hat mich am 26.10.15 verlassen

    danke ihr beiden.
    so langsam löse ich mich von der tiefen trauer und kann von schreiben. begreifen das
    mein karsten weg ist tut nur mein geist mein herz hat noch großen schmerz. da ich ja
    nun ganz allein bin ist das leben schwer. ich schreib bald wie es ihm ergangen ist.

    lg.-salome
    liebe mausi

    nicht so gut die welt ist so leer für mich. es geht immer rauf und runter die trauerwelle.
    es wird wohl noch eine ganze weile dauern bis das leben wieder erträglicher wird.
    bin auch irgendwie neben mir nicht so aufmerksam bissel vergeßlich und oft den
    tränen nahe egal wo ich grad bin. anfang Januar bin ich schlimm gestürzt woran ich
    jetzt noch zu knabbern habe. kann seit einer guten woche wieder laufen fast wie vorher,
    schmerzen tut der fuß und der arm immer noch. am dienstag hab ich mein schlüsselbund verloren
    der schlüsseldienst war ganz schön teuer. ich gehe 1-2 mal die woche in eine begegnungsstätte
    für ältere bürger da ist immer irgendwas angesagt.
    so das wärs für heute

    lg.-salome
    Liebe Monika

    Es ist noch nicht viel Zeit vergangen, setz dich nicht zu sehr unter Druck. Trauer braucht Zeit, nimm sie dir.

    LG mausi
    Meine Mama
    ED BSDK 05.02.2014
    28.07.1949 - 22.06.2014

    Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.

    - Jean Paul -
    Hallo Salome,

    erstmal möchte ich Dir mein herzliches Beileid zum Tod Deines Mannes ausdrücken.
    Ich stelle es mir unsagbar schwer vor, nach so vielen Jahren aufeinmal alleine zu sein.
    Was sind für Dich kleine Lichtblicke?
    Soweit ich mitbekommen habe, hast Du wohl nicht unbedingt enge Vertraute, die Dir hilfreich zur Seite stehen?
    Lebst Du einer größeren Stadt, in der es Trauerangebote gibt?
    Oder wohnst Du eher in einer ländlicheren Gemeinde, die dir vielleicht Halt geben kann?

    Könntest Du Dir vorstellen, Dir ein Haustier anzuschaffen? Du wärest nicht mehr ganz alleine, hättest eine Aufgabe und sicher würde Dir so ein Tierchen auch Freude schenken und hin und wieder einen kleinen Sonnenstrahl, der in Dein Herz fällt ....

    Lass Deinen Tränen freien Lauf, Du brauchst Dich dafür wahrlich nicht schämen!

    Ich wünsche Dir Kraft, Zuversicht und Menschen, die Dich auf Deinem weiteren Weg begleiten,

    alles Liebe
    Elke
    Liebe Monika
    Ich möchte dir auch mein Beileid aussprechen. Es tut mir sehr Leid.
    Ich habe meinen Mann nach über 1 1/2 Jahren Leidenszeit und Kämpfen im Juli 2014 verloren.
    Das sind jetzt 1 Jahr und 7 Monate her.Als wir ein Jahr vorher ( also September 13) erfahren haben das mein Mann an den Krebs verstirbt ist für mich alles zusammen gestürzt. Ein Leben ohne meinen Mann undenkbar.
    In der schweren Zeit als mein Mann noch lebte und auch jetzt hat mich mein Chor sehr begleitet. Er war und ist eine große Stütze. Ich habe mich nach dem Tod meines Mannes viel verabredet mit Freundinnen und habe gebastelt um mich abzulenken.
    Ich machs jetzt kurz . Die Arbeit ruft.
    Mit den Kopf mach dir keine Gedanken. Trauerarbeit ist harte Arbeit.Ich kann bis heute mich manchmal schlecht erinnern.... aber es wird besser
    Mach es gut
    Ich schreibe wieder wenn du magst
    LG. Jessie
    Reinhard die Liebe meines Lebens
    28.07.1958 - 14.07.2014
    Plattenepithelkarzinom im Mundboden
    mausi, Januar und Tortenfee danke für euer mitgefühl. ja es bestimmt keine
    leichte zeit die ich jetzt habe, die zeit der diagnose bis zu seinem ableben
    war lang ende April 2014-ende Oktober 2015. es war ein stetiges hoffen und bangen
    und eine stetige angst und nun geht es mit der trauer weiter. ich hoffe ganz dolle
    das eines tages auch für mich das leben erträglicher wird.
    @ Jessie ich würde mich freuen wenn du wieder schreibst :ka
    Hallo liebe Monika
    Wie geht es dir zur Zeit. Du hast lange nichts mehr von dir hören lassen. Ich hoffe du kommst klar, und hast liebe Unterstützung.
    Mein Mann ist jetzt 1 3/4 Jahre tot... Trotz meiner veränderten Lebenssituationen denke ich jeden Tag an meinen Mann. Leider bin ich immer noch traurig wenn ich an unsere schönen Zeiten zuruckdenke.
    Alles braucht seine Zeit....
    Liebe Grüße
    Jessie
    Reinhard die Liebe meines Lebens
    28.07.1958 - 14.07.2014
    Plattenepithelkarzinom im Mundboden
    Hallo Salome, möchte Dir auch mein Beileid aussprechen. Kann Dich gut verstehen. Das lange Kämpfen und dieser große Druck und jetzt ist der geliebte Mensch nicht mehr da und man weiß gar nicht wohin mit all dem, was man erlebt hat und nun so fühlt... Ich versuche mich viel abzulenken, so schwer es manchmal fällt.
    Ich schick Dir einen Sonnenstrahl.
    Mama: 08.11.63 - 03.02.16
    ( 2014 Brustkrebs, 2015 Bronchialkrebs mit Metastasen in Kopf, Leber, Knochen)
    Ich werde das nie verstehen...

    Heraustreten aus der Form- mit dem Wind, der Sonne, dem Wasser verschmelzen. In all jenem die Freiheit finden.
    liebe mausi, ja es braucht seine zeit ich will mich ja nicht unter druck setzen aber
    mein ganzes denken ist die zeit wird mir helfen.

    liebe Elke
    ja ich bin ganz allein hab niemand der mir vertraut zur seite steht. ich hab schon einiges unternommen
    seniorengruppe ich geh raus unter menschen. ich lebe in einer großstadt-Berlin- aber unter vielen
    menschen kann man mutterseelen allein sein. ich sehne mich mittlerweile richtig nach guten gesprächen.
    das mir jemand zuhört und fast alles verläuft in enttäuschung. enttäuschung weil ich ofte weinen muss
    und damit können die wenigsten umgehen. ich geh dann wieder nach oben und bin sehr traurig. ich war inzwischen
    bei einer psychologin und beginne ende april mit einer psychotherapie ich brauch dringend hilfe.
    bei meinem hausarzt war ich auch hat große überwindung gekostet hab durch die schlimmen erlebnisse
    eine riesen arztangst entwickelt. muss nun betablocker nehmen weil der blutdruck erhöht ist der ganze
    seelische stress tun ja nicht gut und haben spuren hinterlassen.
    fühle mich oft so hilflos und denke immer einsam heult der wolf, mein schatz war mein einziger halt in dieser welt.

    liebe jessi
    dann bist du ja auch noch nicht so lange allein und weisst wie schlimm das ist sich langsam wieder ins leben zu tasten.
    auch ich hatte eine schwere zeit ende april 2014 -ende oktober 2015 viele ängste hoffnungen und dann verloren.
    aber die zeit jetzt ist noch schlimmer nichts wird mehr so wie es war. ich bin vergeßlich geworden schußlich hab ganz
    schön zu tun.

    liebe floh
    die lange zeit des kampfes und nun mutterseelen allein bringen mich oft ans Limit, ablenken ist nicht immer leicht, danke
    für den Sonnenstrahl.

    so nun muss ich aufhören mit schreiben muss schon wieder weinen. bis bald wieder

    liebe grüße die traurige salome/ monika
    Liebe Monika
    Ich habe mir nach den Tod von meinen Mann viel Ablenkung gesucht.Ich bin zum Töpfern gegangen...habe es mit Sport versucht...und habe die Kochgruppe vom Hospitz besucht. Da ich ja schon seid 8 Jahren im Gospelchor singe hat mir der auch sehr geholfen.
    Ich hatte viele Menschen um mich herum..
    Abends war ich immer hier im Forum unterwegs. So hatte ich nicht das Gefühl alleine zu sein.
    Ich war auch im Kopf immer sehr vergesslich . Ich dachte ich hätte Alzheimer.
    Meine Psychologin meinte es sei die Krankenphase die ich mit meinen Mann durchlebt habe und die Trauerphase . Das braucht Zeit. Der Körper arbeitet auf Hochtouren.
    Du wirst es schaffen auch wenn es sich für dich jetzt nicht richtig anhört. Es wird besser...aber anders. Bis du die neue Lebessituatuon angenommen hast können sogar Jahre vergehen. Jeder hat sein eigenes Tempo.
    Mir war es wichtig mich nicht zu vergraben... unter Menschen zu gehen...am Leben teilzunehmen.
    Das hat mir sehr geholfen

    Liebe Grüße
    Jessie
    Reinhard die Liebe meines Lebens
    28.07.1958 - 14.07.2014
    Plattenepithelkarzinom im Mundboden
    Hallo Monika,
    ich möchte dir auch ganz viel Kraft für deinen Weg wünschen. Auch ich habe meinen Mann vor gut einem Jahr durch den Krebs verloren.
    liebe Grüße v Heike

    .........................................................................................................
    Dem Leben mehr Tage geben ( wäre schön) , dem Tag mehr Leben geben
    ( geht immer )
    danke Jessie für deine antwort, ich vergrabe mich auch nicht aber meine wohnung ist meine
    geschütze vertraute stelle, da fühl ich mich am wohlsten.
    ich mach ja jetzt auch die erfahrung einen psychotherapeuten zu haben. er sagte mir das ich
    so oft weinanfälle bekomme liegt daran das ich mich nicht von meinem schatz verabschieden konnte.
    wir wollen gemeinsam einen weg suchen das es mir bald besser geht.

    hallo Heike, das ist ja auch noch nicht lange ich fühl mit dir :ka

    liebe grüße von monika
    Hallo Monika
    Ja in der Wohnung fühlst du dich deinen Mann am nächsten. Das ist ja auch gut so. Das Endgültige zu akzeptieren das dauert.
    Geweint habe ich auch sehr viel, vielleicht auch weil ich nicht verstehen konnte warum mein Mann diesen Mist bekommen hat....warum er so Leiden musste...und warum unsere gemeinsame Zukunft plötzlich kaputt ,,, war. Ich hab es nicht verstanden. Die Tränen sind weniger geworden...aber der Schmerz, der bleibt.
    Alleine nur der Gedanke an die bevorstehende Konfirmation meines Großen treibt mir die Tränen in die Augen.Es wird schwer für mich ..dieser Gang ohne meinen Mann .Er fehlt mir...( obwohl ich jetzt ein neues Leben....ja so nenne ich das mal....lebe )
    .
    Aber dAS LEBEN wird wieder lebbar,, doch die Narbe des Verlustes die bleibt.
    Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Kraft.
    Unsere Männer haben jetzt einen Platz in unseren Herzen. Da werden sie auch bleiben...egal was uns das Leben noch beschert.
    Alles Liebe
    Bis später Jessie
    Reinhard die Liebe meines Lebens
    28.07.1958 - 14.07.2014
    Plattenepithelkarzinom im Mundboden
    Liebe Monika
    Ich wollte mal fragen wie es im Moment bei dir ist....
    Vielleicht meldest du dich mal wenn dir danach ist.
    Zurzeit ist es bei mir auch nicht so gut. Der Kopf denkt zu viel.

    Liebe Grüße
    Jessie
    Reinhard die Liebe meines Lebens
    28.07.1958 - 14.07.2014
    Plattenepithelkarzinom im Mundboden
    liebe Jessie
    es ist ein stetiges auf und an grad geht's und im nächsten Moment kommen die tränen.
    auch mein kopf der denkt und grübelt wenn ich das doch manchmal anhalten könnte.

    letztes wochenende hab ich den wohnwagen und einiges drumherum verkauft, ganz
    viele erinnerungen es war nicht leicht 15 jahre waren wir dort glücklich.
    ich hangel mich von tag zu tag in der hoffnung irgendwann wird es besser.

    liebe grüße Monika
    Liebe Monika!

    Boaah, das war bestimmt ein schwerer, aber mutiger und nach vorn blickender Schritt!
    Den Wohnwagen etc. zu verkaufen, wo sicher viele Erinnerungen an gemeinsam dort verlebte Zeit mit Deinem Mann dranhängen.
    Aber es war sicher eine von Dir wohl überdachte Entscheidung.
    Die Trauer wird ohnehin noch eine ganze Weile begleiten.
    Den Verlust eines geliebten Menschen verschmerzt man nicht so schnell und gewiß nicht in Wochen oder Monaten.

    Ich wünsche Dir alles Gute!

    Liebe Grüße, Renate
    Adeno ED : 30.03.13 ( nach Thoraxprellung )
    Rauchstopp 14.04.13 , OP 02.05.13 Lobektomie li o.
    IB / pT2 ( 42mm ) pN0 ( 0/24), cM0, L0, V0, G2, R0,
    Chemo habe ich abgelehnt.
    2013 AHB und 2014 Reha in Ahlbeck, NU`s bis 08/2018 unauffällig
    Guten Morgen Monika,

    den Wohnwagen zu verkaufen, war keine leichte Entscheidung. Doch es ist ein Schritt nach vorne. Deine Vergangenheit, die Zeit mit deinem Mann, die kann dir keiner nehmen. Ob da nun der Wohnwagen steht oder nicht.

    Es ist schwer, sich von materiellen Dingen zu befreien, die in der gemeinsamen Zeit sehr wichtig waren. Auch mir fiel es nicht leicht, mich davon zu trennen, doch vieles hatte für mich alleine keinen Sinn mehr. Das gibt einem auch wieder Luft zum atmen.


    Liebe Grüße, Helmut
    Zeit zum Weinen, Zeit zum Lachen.
    Liebe Monika,
    auch ich kann dir nachfühlen wie schwer es ist, sich von etwas zu trennen aus dem gemeinsamen Leben mit seinem Partner der nicht mehr da ist.
    Du kannst stolz auf dich sein, das du wieder eine Schritt nach vorne geschafft hast. Der Weg den auch du jetzt gehst ist ein langer Weg ..... der sehr schwer beginnt, aber aber das Gepäck/ Gewicht was auf diesem Weg auf deinen Schultern liegt, wird mit jedem Schritt ein ganz kleines bisschen leichter. Irgentwann kommt der Tag Woche wo dich mehr schöne Erinnerungen an die Zeit mit deinem Mann begleiten, als Schmerz ,der Trauer. Ich selbst bin da auch noch nicht angelangt, aber wie du, auf dem Weg dorthin.
    Meine Mama hat das Ziel von dem schweren Weg schon länger erreicht und es ist so schön wenn wir von meinem Papa sprechen, auch wenn sich ab und zu dabei ein paar Tränen zeigen.
    Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Kraft für deinen Weg
    liebe Grüße v Heike

    .........................................................................................................
    Dem Leben mehr Tage geben ( wäre schön) , dem Tag mehr Leben geben
    ( geht immer )
    Liebe Monika
    Sich von Dingen trennen die einem früher zusammen viel bedeutet haben. Dieser Schritt ist nicht einfach , zumal man dadurch einen Schritt in ein neues Leben wandert. Alles wird anders...Für mich ist das immer noch sehr
    schwer. Aber da geht jeder auch anders mit um.Alles braucht seine Zeit. 2 Jahre sind es im Juli. Die Gedanken an jene Tage ...als wäre es gestern erst gewesen.
    Der schlimme Schmerz wird weniger...die Gedanken aber bleiben...auch wenn sie mich immer noch sehr traurig stimmen...
    Ich wünsche dir weiter viel Kraft
    Liebe grüße Jessie
    Reinhard die Liebe meines Lebens
    28.07.1958 - 14.07.2014
    Plattenepithelkarzinom im Mundboden
    hallo ihr lieben danke für eure zeilen, mir geht's immer so auf und ab. die vorige woche bis heute
    waren einfach mies, davor hatte ich eine gute erträgliche woche. warum immer wieder solche
    abstürze hab einfache keine kraft und keinen elan mehr fühle mich leer und ohne jeden sinn
    im moment. sehe auch keinen weg vor mir weiss oft nicht was ich so am tag tun soll bin zufrieden
    wenn dann abend ist und ich ins bett kann. ich weiss alles braucht seine zeit aber was mich kaputt macht ist meine ve....Einsamkeit

    lg.salome
    Liebe Monika
    Dieses Auf und ab der Gefühle kenne ich . Immer wenn ich dachte es geht bei mir, kam wieder dieser Absturz. Es wird wohl normal sein diese Achterbahnfahrt der Gefühle. Leider dauert es bis es besser wird.
    Ja die Einsamkeit war für mich am Anfang auch das schlimmste. Dann diese ewige Denkerei. Warum ist das alles so passiert.
    Meine Freundin die bei mir im Haus wohnt hat mich rausgeholt Ich bin viel raus gegangen. Kino , Theater, Kultur.Ich musste einfach raus...mit Leuten reden.
    Mit meinen Kindern konnte ich nicht sprechen...viel zu jung.
    Klar war ich auch zuhause,alleine. Oder ich habe mit meiner Tante telefoniert. Es hat mir sehr geholfen.
    Ich wünsche dir auch etwas was dich für ein paar Std.aus deinen Gedanken und deiner Einsamkeit holt.wenn du es möchtest.

    Liebe Grüße
    Jessie
    Reinhard die Liebe meines Lebens
    28.07.1958 - 14.07.2014
    Plattenepithelkarzinom im Mundboden
    Hallo Monika,

    ich kann mich Jessie da nur anschließen. Ich kenne das auch.

    Was habe ich dagegen gemacht? Manchmal habe ich mich einfach in's Auto gesetzt und bin durch die Lande gefahren. Manchmal fand ich auch einen Platz, wo ich anhielt, mir die Gegend betrachtete und langsam zur Ruhe kam. Einen Frustkauf habe ich auch getätigt: einen Fotoapperat. War schon lange mein Wunsch. Jetzt hatte ich einen Grund, nach draußen zu gehen. Ich hatte etwas, was mich aus meiner Letargie riss und inzwischen sind meine Fotos gar nicht so schlecht :) .

    Natürlich sind solche Aktivitäten zumindest am Anfang eine Flucht. Doch mit der Zeit eben auch nicht mehr nur ein planloses Füllen der Leere. Ich habe dadurch viele Menschen kennengelernt und Kontakte knüpfen können. Menschen, die mich gar nicht anders kannten. Die zunächst nicht wussten, was mir passiert war. Der Kontakt zu Menschen, die eben nicht den Trauernden sehen, sondern nur einen Menschen, mit dem man sich gut unterhalten kann, der ihnen nicht ganz unsympatisch scheint. Eine grundlegende Erfahrung, die schließlich die Wende brachte: Ich bin ich.

    Es gab auch den ein oder anderen Rückschlag und es verhinderte nicht, doch manchmal noch abzustürzen. Kann auch heute noch passieren. Doch man wird sicherer, was das eigene Leben betrifft. Man hat wieder Boden unter den Füßen und damit ist es leichter zu ertragen und zu überwinden. Der erste Schritt ist der schwerste. Danach wird es immer leichter.


    Liebe Grüße, Helmut
    Zeit zum Weinen, Zeit zum Lachen.
    Liebe Monika,
    ich kann mich Jessie und Helmut nur anschließen, ein auf und ab wird es bestimmt noch lange geben, nur die Abstände von den tief traurigen Phasen werden mit der Zeit bestimmt immer größer....
    Mir haben in den ersten 6 Monaten meine Tiere sehr geholfen, mir war nicht zum Lächeln zu mutte, aber wenn ich meine Katzen und Hunde beobachtet habe, konnte ich einfach nicht anders, da musste ich so manches mal Lächeln. Wenn du Tiere magst, vielleicht kannst du auch solch einen Freund bekommen, wenn kein eigenes Tier, dann vielleicht ein Pflegetier. Eine Freundin von mir geht 1-2 x die Woche mit einem Hund aus ihrer Straße spazieren. Frauchen und Hunde freuen sich und meiner Freundin tut es sehr gut. Ein Tier ist ein Freund dem du alles erzählen kannst, es hört dir aufmerksam zu ohne, selbst zu sagen," kenne ich, du musst , das Leben geht weiter und und " ein Tier versteht dich und nimmt dich so wie du bist ohne wenn und aber.
    Ich wünsche dir ganz viel Glück und Kraft ,das auch du etwas findest was dir hilft, der einsamkeit zuentfliehen.
    liebe Grüße v Heike

    .........................................................................................................
    Dem Leben mehr Tage geben ( wäre schön) , dem Tag mehr Leben geben
    ( geht immer )
    ich habe lange gebraucht hab mich zurück gezogen und hab nur das getan was mir ​wirklich gut getan hat.
    einer freundin die ich seit dezember kannte aus einem witwenforum hab ich unsere gespräche abgesagt,
    weil sie mir nicht mehr gut tat. seit mitte august bekoche ich mich wieder täglich und mir geht's schon erträglicher.
    jetzt am freitag hätte mein schatz geburtstag gehabt und nächsten monat ist schon der 1. todestag.
    oh ja wie ist die zeit vergangen aber trotz allem mein schatz fehlt mir sehr.
    bis zum nächsten kleinen update
    lg.-salome
    Liebe Monika
    Es ist gut das du nur Dinge machst die dir gut tun. Ich hatte mich ja auch mal zum Trauerseminar angemeldet und habe nach der ersten Stunde gemerkt das es mich runterzieht. Die Geschichten der anderen konnte ich nicht ertragen . Also hab ich mich abgemeldet.
    Auch wenn ich heute ein anderes Leben habe...mit einem neuen lieben Partner, denke ich jeden Tag an meinen Mann.Es sind nicht mehr diese Weinatacken....aber das Wehmütige....die Zeit die er so gelitten hat...und irgendwann mit seinem Tod gerechnet hat. Das weiß ich weil ich ein Abschiedsbrief von ihm fand.
    Bis heute ist es für mich schwer zu verstehen,warum er den Mist bekommen hat.
    Vielleicht komme ich irgendwann damit klar...Ich weiß es nicht.
    Es geht auf jedenfall weiter....unsere Partner hätten nicht gewollt das wir für den Rest des Lebens unglücklich sind.
    Ich wünsche dir weiter alles Gute auf diesen Weg
    Liebe Grüße Jessie
    Reinhard die Liebe meines Lebens
    28.07.1958 - 14.07.2014
    Plattenepithelkarzinom im Mundboden
    liebe Jessie
    erst nachdem ich mich zurückgezogen habe auch von menschen die mir nicht gut taten ging es voran.
    .​man darf nur an sich selbst denken darf ruhig egoistisch sein. heute nun ist der geburtstag von meinem
    schatz den er leider nicht mehr erleben durfte. nachdem ich gestern viel weinen musste ging es mir heute
    eigentlich gut , ich fühlte mich wie im trance musste nicht weinen. ich ordnete sein grab schön stellte das
    blumengesteck hin und setzte mich dann auf die bank. die sonne schien so schön habe mich mit ihm
    unterhalten und dachte er ist bei mir und hat mir den tag heute leicht gemacht.

    lg.-salome
    Liebe Monika
    Auch wenn es sich komisch abhört...aber ich glaube daran das unsere Lieben noch bei uns sind und uns helfen,das wir wieder klar kommen mit dem neuen anderen Leben.
    Ich bin mir sicher das dein Mann da war,und neben dir auf der Bank saß. Es ist so schön das du noch so eine innige Verbindung zu deinem Mann Hast.
    Damals als meine Mutter verstorben ist ging es mir sehr schlecht. Ich war nur noch am weinen. Meine Mutter schickte mir an einem Tag 2 mal ihre ganze Kraft...Es ging eine Wärme durch meinen Körper...Es war ein schönes Gefühl. Danach war ich Glücklich.Ich fühlte keine tiefe Traurigkeit mehr .
    Ich glaube auch das mein Mann mir meinen jetzigen Partner geschickt hat. Mein Mann wollte nicht das ich alleine bleibe.
    Ich denke jeden Tag an ihn...
    Wir müssen jetzt diesen Weg gehen den wir so nicht wollten.
    Du machst es richtig. Du darfst egoistisch sein.Ich bin es auch geworden.

    Alles Liebe
    Jessie
    Reinhard die Liebe meines Lebens
    28.07.1958 - 14.07.2014
    Plattenepithelkarzinom im Mundboden
    liebe Jessie
    ​der glaube daran das mein schatz immer oder öfter in meiner nähe ist tut mir gut-
    ich glaub auch fest dran. wenn ich es erflehe das er da sein soll und mir helfen tut
    ​spüre ich es das er mir hilft. es ist nicht leicht so allein man kann aber spüren wie
    es erträglicher wird, das leben verändert sich irgendwie.
    ​klappt es mit dem neuen Partner ist die welt wieder in Ordnung?

    ​alles liebe monika
    Liebe Monika
    Das Leben ist nicht einfach allein. Besonders dann ,wenn man jahrelang mit einem Partner zusammen war. Dabei ist das auch nicht einfach einen neuen Partner an seiner Seite zu haben.Am Anfang habe ich mich zwischen 2 Stühlen gefühlt. Da ist der Neue und der Verstorbene Partner , den man ja noch liebt.
    Da ich ein OK von meinem Mann zu Lebzeiten bekommen habe, das ich doch wieder eine Partnerschaft eingehen kann, habe ich in diesem Bezug kein schlechtes Gewissen, ihm gegenüber.
    Die Liebe zu meinem jetzigen Partner ist langsam gewachsen....Zum Glück ist er anders als mein Mann. Verglichen habe ich ihn nie mit meinem Mann....und das ist auch gut so.
    Ich bin glücklich mit ihm.
    Die Gedanken an meinem Mann sin d jeden Tag präsent. Das ist nicht einfach....
    Ich mache jetzt das Beste aus meinem Leben....geplant war es anders.
    Wir wurden nicht gefragt....Nicht einfach alles.....
    Liebe Grüße
    Jessie
    Reinhard die Liebe meines Lebens
    28.07.1958 - 14.07.2014
    Plattenepithelkarzinom im Mundboden
    liebe Jessie

    nun mal wieder ein update von mir. mein mann ist ja nun schon 1 jahr nicht mehr bei mir und seid
    der jahrestag war geht's mir nicht so gut. eigentlich seid oktober geht's mir so, mir wird immer bewusster
    wie leer mein leben so ganz allein ist. im ersten jahr war immer irgendwas man war immer in aktion.
    im januar dann kam ich zur ruhe und das denken begann und wurde mit der zeit immer mehr. es ist
    nicht mehr so intensiv und lange aber es vergeht kein tag wo ich nicht weinen muss. hab so viel für
    mich geschafft aber alleine ist alles mist, nicht mal das essen und die kleinen freuden die ich mir gegönnt
    habe machen letztendlich freude. hab auch noch keinen weg für mich gefunden lebe so von tag zu tag.
    einsam zu sein ist schlimm, muss aufpassen das ich nicht vereinsame. hab aber immer die Hoffnung das die
    trauer eines tages erträglicher wird.

    für dich Jessie alles liebe
    lg.-Monika
    Hallo Monika,

    da mag dein Therapeut wohl nicht ganz unrecht haben. Was nicht heißt, es geht jetzt noch 5 Jahre so weiter und hört dann einfach so auf. Es wird immer weniger, die Tiefs seltener und dadurch eben erträglicher.

    Dem gegenüber tauchen immer häufiger die schönen Erinnerungen auf, auch immer öfter ein Lächeln, und die schlimmern Gedanken treten in den Hintergrund.

    Ein Schade, dass du nicht mehr da bist und ein Lächeln, dass du bei mir warst. Das ist das Ziel.

    Nicht einfach und ein weiter Weg. Schritt für Schritt. Schau dich um. Was gibt es alles auf der Welt zu sehen? Auch in deiner Nähe. Es lohnt sich zu schauen.


    Liebe Grüße, Helmut
    Zeit zum Weinen, Zeit zum Lachen.
    Hallo Monika
    Heute habe ich alte Facebook eintragungen von meinem Mann gelesen. Auch Filme gesehen wo die Kinder noch klein waren und die Welt noch in Ordnung war. Mir liefen die Tränen...ich vermisse meinen Mann sehr...Er gab mir immer die Ruhe...
    Mein Freund mit dem ich seit 1 Jahr zusammen bin ist anders....Ich liebe ihn...aber es ist anders. Ich habe ja nicht das gleiche gesucht wie mein Mann...ich glaube damit wäre ich auch nicht klar gekommen.... Damals nach 1 Jahr Trauer, als die Familie wieder ihre eigenen Wege ging, stand für mich fest, das ich nicht mehr alleine sein Wollte....Ich hatte Glück und habe meinen Freund kennengelernt.
    Bedingt durch meinen Chor war ich immer unter Leute. Die Zeiten die ich alleine war taten mir nicht gut. Klar muss man auch alleine trauern können, aber ich wollte für mich nicht den Anschluss an Leben verlieren....
    Manchmal ist der Spagat zwischen den Leben das man abgeben musste und den Leben was man neu Leben soll ,muss,kann , möchte, nicht einfach.....
    Liebe grüße und weiter viel Kraft

    Lass dich von dem Leben nicht abhängen. Du bist noch am LEBEN. Dein Mann hätte nicht gewollt das du dich so ein gräbst.
    Jessie
    Reinhard die Liebe meines Lebens
    28.07.1958 - 14.07.2014
    Plattenepithelkarzinom im Mundboden
    Liebe @salome / Monika!

    Um nicht zu vereinsamen, sollte man "rausgehen".
    Ich mache mir viele Gedanken, falls mein Mann vor mir sterben sollte.
    Denn ich habe wenige, dafür betagte Freunde, meine Verwandtschaft ist entweder im Ausland oder es besteht kaum Kontakt.
    In meiner Wohngegend gibt es gerade die Initiative "Nachbarschaft kennenlernen", darunter eine Gruppe 55 + .
    Dort wollte ich eigentlich an einem Treffen am 24.11. teilnehmen, hatte aber einen wichtigen Zahnarzttermin.
    Aber aufgeschoben ist eben nicht aufgehoben.

    Will sagen, mach Dich einfach schlau, was so an Aktivitäten in Deinem Umfeld möglich ist ( und sei es eine Sportgruppe o.ä.)

    Mit liebem Gruß, Renate
    Adeno ED : 30.03.13 ( nach Thoraxprellung )
    Rauchstopp 14.04.13 , OP 02.05.13 Lobektomie li o.
    IB / pT2 ( 42mm ) pN0 ( 0/24), cM0, L0, V0, G2, R0,
    Chemo habe ich abgelehnt.
    2013 AHB und 2014 Reha in Ahlbeck, NU`s bis 08/2018 unauffällig
    danke für eure antworten die tun immer gut, bin schon ein stück voran
    gekommen. so das erträgliche tage überwiegen und die tiefen tage
    nicht mehr so intensiv sind. ich hab jetzt seit 2 Wochen eine freundin
    sie wohnt ein paar hauseingänge weiter sie kannte auch meinen mann
    vom sehen. wir beide haben schon viel unternommen uns gegenseitig
    besucht, wir wollen auch 2 weihnachtstage zusammen verbringen. ihr
    mann ist vor 5 jahren verstorben, ich glaube das könnte eine gute freundschaft
    werden. sich nicht mehr ganz allein zu fühlen ist schön.
    ich wünsch euch eine besinnliche adventszeit.....

    youtu.be/n-3ZJQJijdw



    liebe grüße Monika
    Liebe Monika
    Das ist doch sehr schön, das du eine Dame kennengelernt hast, mit der du dich gut verstehst und etwas zusammen unternehmt. Diese Frau wird dich verstehen da sie auch ihren Mann verloren hat.
    Ich wünsche dir eine gute Adventszeit und schöne Weihnachtstage...
    Bei mir ist es so, das ich noch sehr an meiner Vergangenheit mit meinem Mann klammere. Das neue Leben das ich nie wollte... hat es schwer bei mir.
    Heute bin ich unseren Weg gegangen... Bilder kamen mir in den Kopf... als unsere Kinder noch klein waren. Ich habe meinen Mann gesehen... und konnte nur heulen.... Warum... ist das alles so passiert.....???

    Nachdenkliche Grüße
    Jessie
    Reinhard die Liebe meines Lebens
    28.07.1958 - 14.07.2014
    Plattenepithelkarzinom im Mundboden
    liebe <Jessie
    ​ich freu mich auch bin ich doch nicht mehr so alleine. wünsche dir eine gute adventszeit und schöne weihnachtstage.
    meine vergangenheit die schöne zeit mit meinem mann holt mich auch immer noch ein. das neue leben hab ich auch
    ​nicht gewollt muss es nun aber annehmen bleibt mir ja nichts anderes übrig. die erinnerungen sind es die das leben traurig machen...

    ​liebe grüße
    Monika
    liebe Jessie, @Tortenfee,
    heut nun wieder ein paar zeilen von mir, es ist einige zeit vergangen. noch ein
    gutes viertel jahr und mein schatz ist 2 jahre nicht mehr bei mir. die freundin die
    ich ende vorigen Jahres kennen gelernt habe hat mir nicht gut getan. sie war sehr dominant
    und wollte bestimmen was ich machen soll. ich will nicht auf alles eingehen aber mitte januar
    hab ich es beendet. inzwischen hab ich eine sehr liebe ältere freundin (79 jahre), wir reden
    über alles unternehmen viel. wir liegen echt auf einer wellenlänge wenn wir was machen haben
    wir immer viel spaß. dann hab ich noch eine gute bekannte sie wohnt fast neben mir (52 jahre).
    sie ist seit februar witwe und braucht oft ein tröstendes wort. mein leben ist nicht mehr so leer.
    mein schatz fehlt mir sehr, aber er freut ich bestimmt wenn es mir besser geht und ich auch
    wieder mal lachen kann. bei meinem Therapeuten bin ich auch noch hab eine langzeittherapie
    bewilligt bekommen. so das wärs wieder mal ich melde mich wieder öfter mal.

    liebe grüße lass ich für euch alle hier Monika
    Hallo Monika

    Das hört sich doch ganz gut an. Menschen die einem nicht gut tun links liegen lassen. Nur machen was gut tut.
    Ich habe mich auch von meinen Vater getrennt. Er tat mir nicht mehr gut ...hat mir in der Zeit wo es meinen Mann nicht gut ging nicht geholfen und tut meinem neuen Leben auch nicht gut...Da denkt man dann was so alles gelaufen ist....Ich hab versucht es zu erhalten ,den Kindern wegen....Aber es bringt nichts. Also Abstand...

    Ich habe viel Stress mit den Kindern....Der Große hängt nur ab....und der Kleine ist in der Vollpubertät. Beide Extreme können ganz schön nerven.
    Gesundheitlich hab ich jetzt hier und da mal ein Zipperlein. Herzrasen ....Schlappheit... zum neusten habe ich Empfindung'sstörungen in den Beinen. Ich hoffe es ist nur ein eingeklemmter Nerv. Am Anfang des Jahres hatte ich eine WEIßE und schmerzende Stelle an der Zunge....Da es nicht heilte....dachte ich sofort an Krebs..... War es zum Glück nicht , hat aber lange gedauert, Hatte auch was rausschneiden lassen
    Ja die Krankheit von meinen Mann hat mich arg mitgenommen. Meine Psyche und Seele gehen barfuß....
    Eigentlich möchte ich nur meine Ruhe....Aber ich muss funktionieren wegen der Kinder Zum Glück habe ich meinen Freund der mir hilft und meinen Chor der mich immer wieder aufbaut.
    Ganz liebe Grüße und weiter viel Kraft Monika
    Liebe Grüße Jessie
    Reinhard die Liebe meines Lebens
    28.07.1958 - 14.07.2014
    Plattenepithelkarzinom im Mundboden
    oh was freue ich mich das ich euch wieder gefunden habe, mein großer pc ist kaputt.
    ​habe einen Laptop mir gekauft aber alle daten von dem gr. pc waren weg. ich geb zu
    ich vergesse schon so einiges und so habe ich hier meinen nicknamen vergessen und auch wie das forum
    ​heisst. heute durch einen dummen zufall fand ich das forum wieder und bin nun wieder hier.
    ​wie es mir ergangen ist schreib ich extra noch. zuerst für alle ein gesundes und frohes neues und erträgliches jahr......
    ich werde erst mal in ruhe hier lesen.
    ​LG Monika
    Hallo Monika
    Dir auch ein gutes gesundes neues Jahr.
    Bei mir hat es knapp 3 Jahre gedauert bis ich wieder klar denken konnte....Jetzt bin ich wieder oben auf ,mit dem Denken .
    Abstürze der Trauer bekomme ich ab und zu.
    Denken an meinen Mann, jeden Tag.
    Sein Tod hat mich sehr verändert.
    Ich denke zu viel.....
    Alles Liebe und Gute
    Jessie
    Reinhard die Liebe meines Lebens
    28.07.1958 - 14.07.2014
    Plattenepithelkarzinom im Mundboden
    Hallo Monika,

    ui, da hast du Glück gehabt :) . Allerdings, wenn dein alter PC kaputt ist, so muss noch lange nicht auch die Festplatte kaputt sein. Deine Daten sind da sicher noch drauf. Lass das doch mal von einem Fachmann oder -frau überprüfen. Da sind doch sicher auch wichtige Dokumente oder Fotos drauf?

    Dir auch ein frohes Neues.


    Liebe Grüße, Helmut
    Zeit zum Weinen, Zeit zum Lachen.
    liebe Jessi

    ​ich bin jetzt 2 jahre und 2 Monate allein und denk bei mir dauert es noch eine ganze weile.
    mein Therapeut sagt die trauer hab ich fast verarbeitet ich leide an der Einsamkeit und das
    wird noch eine weile dauern. morgen schreib ich mehr davon bissel ausführlich.
    ​ich denke auch jeden tag an meinen Mann und oft hauts mich wieder runter. hab mich auch
    sehr verändert denke auch zu viel.....alles liebe und gute auch für dich....

    hallo Helmut
    ja da sind viele fotos und bilder drauf werde mal einen fachmann/frau die sache übergeben,
    vielleicht hab ich glück und es kann was gerettet weden., auch für dich liebe grüße......