Papa (55) hat gekämpft bis zum Schluss und wollte noch so gern bleiben (Bsdk)

  • Es ist vorbei. Ich hab so geweint und Mama auch und er verlor eine Träne. Es war nicht friedlich finde ich. Von wegen einschlafen. Er schnappte immer wieder nach Luft.

  • Der Doc sagte, dass er so sehr gekämpft hat. Er hat sich schon immer gewundert wie er das alles so schaffte. Dass er am sa noch arbeitete war nicht zu glauben und auch die kleine Wanderung am Sonntag. Er hat sehr gekämpft, sowas sah er noch nicht. Das sagte er. War der Assistenzarzt der Papa damals betreute als er die Diagnose bekam etc

  • Oh nein Silke nun so schnell es tut mir so unsagbar leid, mein aufrichtiges Beileid. Nimmt euch bitte Zeit um euch zu verabschieden.


    Wir sind alle hier um dich aufzufangen. Ich weine mit euch.

    Meine Mama
    ED BSDK 05.02.2014
    28.07.1949 - 22.06.2014


    Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.


    - Jean Paul -

  • Er hat sehr gekämpft, sowas sah er noch nicht


    Das erklärt das nach Luft schnappen. Dein Papa konnte nicht loslassen, war noch nicht bereit zu gehen. Weißt du wie ich das meine?

    Meine Mama
    ED BSDK 05.02.2014
    28.07.1949 - 22.06.2014


    Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.


    - Jean Paul -

  • Liebe Silke,


    jetzt kommt die Stunde des Abschiednehmens, es tut mir so leid, dass dein Vater gehen musste.


    Du wirst hier aufgefangen werden. Es ist gut, wenn ihr noch bei ihm bleiben könnt.

    Vergangenheit ist Geschichte,
    Zukunft ist Geheimnis,
    aber jeder Augenblick ein Geschenk. (Ina Deter)

  • Oh nein..das macht mich so furchtbar traurig. silland, ich bin in Gedanken bei dir, bei euch.
    Traurige Grüße

    <3 Ein Engel sein nur für einen Tag und Dich wiedersehen <3

  • Liebe Silke!
    Mein aufrichtiges Beileid für dich und deine ganze Familie.


    Oh mein Gott, ihr habt so gekämpft und das soll es jetzt gewesen sein... ich begreife das nicht.


    Ich drücke dich ganz fest!
    Ninjetta

  • Liebe @Silland,
    Es tut mir so leid. Ich war mir so sicher, dass ihr noch etwas Zeit haben werdet. Bin sprachlos, dass es jetzt so unglaublich schnell gegangen ist...
    Diese Krankheit ist so ein gemeiner Drecksack.
    Lass dich drücken.


    LG DieRatte

    Mein Ratrace for Life


    Optimismus ist, bei Gewitter auf dem höchsten Berg
    in einer Kupferrüstung zu stehen und »Scheiß Götter!« zu rufen.

    (Terry Pratchett)

  • Liebe Silke, du hast so mit ihm gekämpft, hast alles gegeben . Ich Fass es nicht. Es tut mir so unendlich leid ich fühle mit dir.
    Habe so geglaubt das es nochmal wird.
    Mir fehlen die Worte, ich hoffe ihr könnt Trost finden.
    Du bist so eine tolle Tochter.
    Ohne dich wäre er schon früher gegangen.
    Es tut mir so leid , kann es nicht oft genug schreiben:-(

  • Liebe Silke,
    es tut mir sehr Leid. Das es so schnell gehen kann, ich bin fassungslos. Und Du hast so viel für ihn getan, mehr ging wirklich nicht.
    Hoffentlich schafft ihr es, etwas zur Ruhe zu kommen. Ich wünsche euch alle Kraft der Welt für die kommende Zeit.
    Traurige Grüße
    Luise

  • Ich sitz hier vor meinem Papa, wie er da liegt. Jetzt so ruhig.
    Seine Pupillen reagierten nicht mehr. Er musste so nach Luft schnappen und es hat ihn so zusammengezogen.
    Dann Pause und dann wieder das gleiche.
    Als ich dann vor ihm weinte und sagte, dass er der BESTE Papa der Welt ist und ich ihn so gern hab kullerte eine Träne runter.
    Nein, @mausi69 wie meinst du das?
    Als der Arzt das sagte war Papa ja bereits gegangen. Er sah ihn nicht mehr lebend heute. Wie meinst du das?

  • Liebe Silke,
    Ich habe eure Geschichte von Anfang an verfolgt und möchte dir sagen,dass was du für deine Eltern tust und getan hast, ist unglaublich liebevoll, voller Bewunderung. Ich hoffe,du kommst zur Ruhe. Deinem Papa geht es jetzt gut, versuche daran zu glauben. Mein herzliches Beileid für euch. LG Birgit

  • Liebe Silke,


    es tut mir unendlich leid. Dein Vater wollte Dich nicht allein lassen, er hat bis zum Schluss versucht da zu bleiben. Deswegen auch das Gefühl, dass es nicht friedlich war. Für Dich, Deine Mutter und Familie ein schwerer Schlag. Und Deine Oma, die es wohl auch gespürt hat und nun ebenfalls Beistand braucht. All das in so kurzer Zeit. Es ist eine schier zu verzweifelnde Zeit für Dich und Deine Mutter. Ich wünsche Euch, dass Ihr gemeinsam mit Eurer Familie und Freunden diesen Verlust annehmen könnt, denn Ihr habt einen tollen Menschen verloren, der nun fehlen wird.


    Ein trauriger Gruß
    JF

  • Liebe Silke, auch von mir mein herzlichen Beileid:( Ich hab meinen Vater auch bis zum Schluss begleitet, ich saß von morgens um 5 bis mittags um 13:00 mit seiner Hand in meiner weil ich wusste dass es bald so weit ist. Es ist alles so furchtbar und den umfassenden Schmerz kann nur verstehen der das erlebt hat.. du bist nicht alleine.. nimm Abschied von deinem geliebten Vater, es geht ihm gut jetzt .. nur so konnte ich mich trösten.. der Schmerz und das Leid sind nun vorbei.. und was du merken wirst, es ist ein gutes Gefühl alles für seinen Vater getan zu haben.. Das wirst du dir niemals vorwerfen können, du hast dich nahezu aufgeopfert! die Träne deines Vaters war die Dankbarkeit dir gegenüber und seine Trauer
    , er darf auch traurig sein seine geliebte Tochter so leiden zu sehen..


    fühl dich fest gedrückt :(

  • Liebe Silland


    Es tut mir sehr sehr Leid, das zu lesen. Es ging alles doch recht schnell. Es ist so traurig, was diese Krankheit anrichtet und einem die geliebten Menschen nimmt und Leben beendet.
    Ich denke an dich. Fühl dich gedrückt.


    LG Swanilda


    Papi
    Diagnose:
    April 2018
    Gegangen: August 2018

  • Liebe Silke,


    es tut mir unendlich leid, dass ihr so unerwartet Abschied nehmen müsst.
    Ich hoffe du kannst dich mit dem Gedanken, dass ihm eine lange Leidenszeit erspart blieb, etwas trösten.
    Ich wünsche dir und deiner Familie die Kraft das Unbegreifliche zu verarbeiten und anzunehmen, fühlt euch getröstet in dem Gedanken, dass der Tod nicht das Ende bedeuten wird.


    Alle Gute, Kraft und Zuversicht
    Christel


    mit ihren über alles geliebten Eltern für immer im Herzen

    Papa +15.10.12 (Prostatakrebs)
    Mama + 9.02.14 (Bauchspeicheldrüsenkrebs / Schlaganfall)

  • Liebe Silland,
    Das tut mir schrecklich leid. Ich weiß wie Du Dich fühlst, bei meiner Mama ging es am Ende auch so fürchterlich schnell. Man kann es einfach nicht fassen und möchte am liebsten alles ungeschehen macht, die Zeit zurück drehen...
    Ich wünsche Dir und deinen Lieben viel Kraft für die kommende Zeit.
    Traurige Grüße Bella

  • Ihr sagt zwar, dass ich alles gemacht habe, aber ich mache mir solche Vorwürfe. Er fragte mich zu Beginn wann wir heiraten und mit Hausbau beginnen. Damals wusste nur er es, aber die Frage war ja merkwürdig.
    Ich hab nichts von beiden gemacht. Gut, Plan hab ich jetzt angefangen. Da war er voller Freude und hat auch mal geweint, da er aktuell nicht helfen kann.
    Hätte Planer gestern angerufen, dass er alles schnell fertig macht, damit ich ihm das noch zeigen kann und jetzt.
    Er hat es sich so sehr gewünscht.
    Er wollte unbedingt mithelfen "hodlangan" nannte er es immer.


    Papa fühlt sich so kalt an, aber die Arme sind noch ganz weich.

  • Und um meine Gedanken zu vervollständigen, vll hätte ich viel früher auf Antibiose bzgl Lungenentzündung bestehen sollen. Die Bilder vll früher zu Klapdor senden sollen vom Röntgen. Nur wer denkt daran, dass Chef das nicht beachtet/kennt was auch immer.
    Ich liege im Nebenbett und Papa rechts von mir.
    Jetzt ist es so ruhig, der Mund geht immer weiter zu.
    Er wollte so gerne leben. Das sagte er ja auch e rstnoch. Und Mama hatte von heute Nacht Rückenschmerzen, da meinte sie heute mir, dass sie eben Bandscheibe merkt.
    Papa war ansonsten nicht sehr gesprächig, da er nicht mehr konnte. Sagte aber dann zu Mama "mei samma mia zwoa scheam". jetzt kann ich ihn noch ansehe, aber bald nicht mehr.
    Ich hab Bilder gemacht von der Sterbeposition, aber auch Bilder als er hergerichtet wurde.
    Pfarrer haben wir nach dem Ableben angerufen bzw anrufen lassen.
    War es vll falsch ihm nichts von den Metastasen in den Rippen, Becken etc zu sagen? ich dachte immer zu diesem Zeitpunkt, es sei das beste. Jetzt zweifle ich an allem.
    Hätten wir zB folfirinox nicht nochmal probiert sondern was anderes wäre es vll nicht so gekommen. Das Karussel dreht sich in meinem Kopf.
    Papa schaut jetzt aus als ob er schläft.

  • Liebe Silland,


    zuerst einmal herzliches Beileid zu diesem großen Verlust. Wir alle hier wissen, wie es ausgehen kann aber man kann sich auf den Schmerz nicht vorbereiten...


    Ich wünsche Dir daher viel Kraft in diesen Stunden und dass das Karussell in Deinem Kopf bald stoppt, denn wirklich aufhalten hättest Du es womöglich nie können. Du bist Deinem Vater doch stets so nah gewesen. Wenn Du deine Pläne nun ausführen wirst, wirst Du sicher spüren und wissen was Dein Vater davon gehalten hätte. Er wird Dich begleiten.


    Ich sende Dir eine tröstende Umarmung und Kraft für diese schwere Stunden.

  • Danke dir, das hoffe ich auch.
    Ich hoffe, dass es richtig war. Sitzen immer noch alle bei Papa. Ich möchte nicht gehen und wir warten noch auf den Arzt zur Leichen... Ihr wisst was ich meine.
    Oma wurde mit Sanitäter ins KH gefahren und jetzt ist sie bei uns im Zimmer mit Papa.
    Nun noch zu sechst. Wenn wir den Raum verlassen nur noch zu fünft :(
    Grüße

  • Liebe Silland!
    Bitte zerfleisch dich nicht, du hast ALLES getan für deinen Papa....nenne mir einen der sich mehr als du aufgeopfert hat?


    Und natürlich wäre er gerne bei Hausbau und Hochzeit dabei gewesen, aber ihr brauchtet die Kraft für seinen Kampf gegen diesen Sch.... Krebs.


    Er wird dabei sein, wenn du am Altar stehst, wenn ihr Richtfest feiert. Glaube mir, er ist dabei und vielleicht könnt ihr dann gemeinsam über die schönen Zeiten die ihr mit ihm hattet sprechen.


    Oh man, ich heule auch schon wieder....


    Alles Liebe! Ninjetta

  • Hallo Silke
    Ich möchte Dir sagen, dass Du eine ganz außergewöhnliche Tochter bist.
    Bitte mach Dir keine Vorwürfe. Du hast alles genau richtig gemacht. Du warst immer für Deinen Papa da.
    Die letzte Phase war bei meiner Lebensgefährtin sehr ähnlich. Sie hat 2 Tage vor dem Tod noch eine Runde durchs Dorf gedreht, ganz allein,
    Ich wünsche Dir für die nächste Zeit ganz viel Kraft und v.a. hilfreiche Menschen an Deiner Seite.
    lG Kristina

  • Mein aufrichtiges Mitgefühl, Silland... ich kann nicht fassen wie schnell es ging... mach dir keine Vorwürfe, das hätte er nicht gewollt. Du hast mehr getan als du konntest eigentlich. Es tut mir sehr sehr leid.

    Liebe Grüße von Kaba


    *Zeiten ändern Dich*
    (Bushido)

  • Hallo ihr Lieben,
    ich danke euch für eure Worte.
    Irgendwie steh ich immer noch unter Schock. Heute Nacht sind wir um halb drei oder so nach Hause gefahren kurz nach der Leichenschau. Oma haben wir diese Nacht drüben gelassen.
    Wer das weitere nicht lesen möchte bitte aufhören, es geht etwas ins Detail, aber mir hilft es und ich würde es gerne für später festhalten.




    Als Papa starb hatte er den Mund ganz Zeit offen. Auch Augen hatte er nicht ganz geschlossen.
    Als mein geliebter Papa dann hergerichtet wurde waren wir dabei. Er war noch so weich, war ja auch erst kurz darauf. Als der Pfarrer kam war er schon schön hingelegt.
    Es wurde die Nadel gezogen am Arm und die Uhr abgemacht, die hätte sonst der Bestatter abgemacht. Alles andere blieb fast so.
    Nach der Leichenschau (ich saß in meinem Bett linksseitig von ihm) stand ich nachdem der Arzt gegangen war doch mal auf

  • da sahen wir, dass er an der Stelle von der Nadel im Arm das ganz Pflaster inkl Tupfer aufgesaugt war, das Bettlaken schon blutüberströmt war. Als der Arzt die Leichenschau machte war er schon etwas steif.
    War ja auch schon ca zwei Uhr morgens.
    Die Füße begannen sich bereits etwas an den Unterseiten zu verfärben.
    Auf meine Nachfrage wieso Papa die roten Flecken überwiegend an den Armen bekam, konnte er mir keine Erklärung geben. Das fing ja bereits gestern Vormittag an und wurde immer schlimmer.
    Deswegen hat er auch vll beim trinken nicht mehr mitgeholfen mit den Armen.
    Und er hat manchmal nicht mehr gleich geschluckt. Das musste man ihm sagen, dann tat er es aber.
    Er machte auch brav den Mund auf zum essen. Auch als er nichts mehr wollte und man sagte, diesen Bissen noch, da Tablette drauf ist schluckte er ganz brav hinunter. Er wollte ja schließlich wieder mit nach Hause.
    der Assistenzarzt kam um ca 19:15 und stellte den Tod fest und nahm die Sauerstoffmaske ab. Da sagte ich unter Tränen, dass es irgendwie komisch gerochen hat im Zimmer

  • aber kein Totengeruch falls ihr das meint. Es war einfach komisch.
    Zuhause meinte Mama bereits paar Tage vorher, dass es komisch riecht im Schlafzimmer. Dazwischen hatte Papa aber schon noch helle Phasen.. Als ich in die Runde fragte konnte es niemand bestätigen.
    Als sie ihn herrichteten hab ich nochmal die Schwester gefragt, sie war beim letzten Atemzug dabei. Die meinte, dass ihre Nase noch nie gut war. Es war auch kein extrem unschöner Geruch, er war einfach merkwürdig, sowas hab ich noch nie gerochen.
    Später als der Arzt zur Leichenschau kam unterhielten wir uns wieder sehr lange im Zimmer. Da kam er darauf zu sprechen, dass er den Geruch schon wahrgenommen hat vorhin, als er das Zimmer betrat.
    Also als Papa starb, kurz darauf..
    Als ich dann sagte, dass ich schon dachte etwas zu spinnen da vorhin niemand was dazu sagte bzw die Personen verneinten meinte er : Nein, er hat den Geruch auch wahrgenommen wollte in diesem Moment aber nichts zu sagen.
    Er sagte es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde die man nicht verstehen kann.
    Es wurde dann noch zwischenzeitlich das Fenster aufgemacht, damit alles raus kann..
    Der Arzt erzählte dann von seinem Papa der Dement sei und seit einem halben Jahr ein totaler Pflegefall ist.
    Er ging ziemlich ins Detail und meinte, dass er sich auch einen solchen Tod wünsche, also nur Tage zu leiden und nicht ein halbes Jahr..
    Wir sprachenviel, auch fass es merkwürdig ist, dass Papa starb als er Schicht hatte. Im September hat er ihn auch aufgenommen.
    Bei uns war ja gestern FeiertaG. Er hatte Nachtdienst. Wie hoch ist die Chance genau diesen Arzt zu erwischen. Nur einer hat Dienst von 15 und dann ist es er.
    Er meinte, dass Papa so stark gekämpft haben muss, da die Verschlechterung der Lunge nicht von heute auf morgen gehen konnte.

  • gestern war Maria Himmelfahrt und ich war noch in der Kappelle im KH und hab vor Gott gebetet und bin auch zur Statue von Maria gegangen und hab gebetet, dass alles wieder wird..
    Jetzt müssen wir viel organisieren und ich hock hier mit Mama auf Couch, da wir bei uns oben geschlafen haben, alle zusammen. Bin wie gelähmt und obwohl ich weiß, fass es so ist kann ich es nicht begreifen.
    Als Papa noch lebte waren seine Arme bereits eiskalt. Das Pulsoximeter spielte wohl schon verrückt. Ich war zu diesem Zeitpunkt am Gang und hab wieder geweint. Als Mama schrieb wann ich denn komme konnte ich nicht gleich rein, da ich ja total verweint aussah.
    Ich bereue es, da hat sie es wohl schon gemerkt.
    Papa wollte gestern auch ab und zu die Maske runter nehmen und ich hab immer wieder gesagt, lass sie bitte oben du brauchst sie. Da tat er es auch.
    Ich war mit Mama kurz beim Arzt der Tagschicht hatte. Wegen den Verfärbungen am Arm. Der spitzte ihm nochmal Kortison.
    Als ich ins Zimmer kam saß Papa im Bett. Er musste sich selbst aufgesessen haben und wollte weg. Er war sehr unruhig in dem Moment. Ich stand vor ihm, da er sich selbst nicht wirklich halten konnte. Er l ehnteseinen Kopf an meinem Bauch bzw meine Brust. Ich hab ihn am nassen Kopf gestreichelt vor lauter Schwitzen. Und mir kamen dabei die Tränen. Ich konnte es nicht aushalten.
    Die Schwester h atihn wieder ins Bett getan und ich ging wie oben beschrieben in den Gang raus zum Weinen. Wenn ich gewusstd hätte, dass es das letzte mal ist dass er sich an mich legt wäre ich drinnen geblieben. Er sagte auch immer, wenn ihr was wisst müsst ihr es uns sagen.
    Und wir haben NICHTS gesagt um ihn zu schützen. Ob das richtig war? Ich zweifle sehr daran. So und jetzt muss ich mich mal bewegen..
    Vll schreibe ich später noch

  • Liebe Silke, es tut mir so unendlich leid. Ich habe nun alles zweimal gelesen. Gestern konnte ich noch nicht antworten, dafür war alles viel zu ähnlich zu meinem Papa im Dezember. 11 Monate waren es bei uns auch. Und so rasend schnell zum Schluss. Und die ganzen Vorwürfe, was man wann hätte besser oder schneller machen können. Mit dem Abstand, den ich jetzt habe: Nein, bei dieser Krankheit hast Du Dein Bestes getan. Und ohne Dich hätte er nicht das letzte Jahr so verbringen können. Und er hat es gewusst und geschätzt. Und wenn es da oben einen Stammtisch gibt für Papas die zu früh wegen BSDK gegangen sind, werden sich die beiden darüber freuen.
    Ich drücke Dich ganz doll..
    Kathi

  • Liebe Silland
    Bitte mach dir keine Vorwürfe. Du hast enorm viel für deinen Papa getan, hast ihn so oft begleitet und warst bei ihm.


    Ich denke, wir können nicht immer alles machen oder an alles denken, was medinisch noch möglich wäre.


    Seine Lieben so zu sehen und zu unterstützen braucht denke ich auch schon viel Kraft.


    Nimm dir Zeit für deine Trauer.
    Ich denke an dich.


    LG Swanilda


    Papi
    Diagnose:
    April 2018
    Gegangen: August 2018

  • Liebe Silke


    Diesen Geruch den du wahrgenommen hast ist der Geruch des Todes. Nicht unbedingt muss es nach Amoniak riechen, war bei uns auch nicht der Fall. Aber auch im Sterbezimmer meiner Mama war ein unbekannter Geruch. Die Helfer sagten damals zu mir das es normal sei. Sie stellten ein Glas mit Zitronenöl ins Zimmer.


    Der Mund war bei meiner Mama auch weit auf. Man legte ihr ein nasses zusammengerolltes Tuch unters Kinn und dadurch schloss er sich. Sie sah dadurch aus wie ein schlafender Engel mit einem Lächeln im Gesicht.



    Die Fragen nach dem hätte ich, habe ich ect quälten uns denke ich fast alle. Aber es kommt die Zeit wo du für dich feststellen wirst, du hättest nichts besser oder anders machen können.


    Genau so wie du es gemacht hast, war es richtig. Strafe und quäle dich nicht mit Zweifeln. Das hätte dein Papa nicht gewollt.


    Drück dich Mausi

    Meine Mama
    ED BSDK 05.02.2014
    28.07.1949 - 22.06.2014


    Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.


    - Jean Paul -

  • Wenn am Stammtisch auch alkoholfrei getrunken werden kann dann gern ;)
    Papa hat nur alkoholfrei getrunken


    Der Prof meinte heute, er wäre froh eine solche Tochter wie mich zu haben..
    Das war sehr rührend.
    Im April ca meinte er, ob ich evtl beim AdP mitarbeiten möchte, sollte es in unserer Region sowas geben.


    Ich habe lange nichts gesagt..
    Wisst ihr was, ich bin über so viele Schatten gesprungen, dass ich ernsthaft mit dem Gedanken spiele Humanmedizin zu studieren.
    Vorab ich hab nur die Realschule besucht und bin in einem ganz anderen Berufsfeld. Aber ich glaube ich nehme den Weg auf mich..


    Mausi, das mit dem Tuch machen sie wohl nicht mehr. Bei Papa schloss sich der Mund von selbst nach ein paar Stunden.
    Nach Amoniak roch es nicht. Es war ein ungewöhnlicher vorher noch nie erlebter Geruch.
    Papa sah bei weitem nicht aus wie ein schlafender Engel.
    Das Bild hab ich heute der Bestatterin gezeigt, sie war selbst erschrocken
    Wie gesagt, es war ein Todeskampf.
    Grüße

  • Ich möchte damit meinen Papa nicht verletzten.. Papa ist sicher ein Engel, wenn es sowas gibt.
    Ich meinte nur den "Anblick". Meine "Schwiegereltern" mussten auch weinen beim Bild. Sie sagte, dass es bei niemanden so aussah, den sie verloren haben.

  • Liebe Silland,
    Vieles von dem was du schreibst erinnert mich an die letzten Stunden meines Vaters. Im Unterschied zu Deinem hat er nicht gekämpft denn er wollte zu Mama. Allerdings war sein Körper noch zu stark, dass der ihn nicht loslassen konnte. Das war auch nicht friedlich.
    Du hast alles richtig gemacht. Einen lieben Menschen bis zuletzt zu begleiten verändert. Wenn Dich dann Dein Weg zum Medizin studium führt, soll es so sein. Das wird sicherlich nicht einfach, aber du hast mehr gesehen als die meisten Studierenden.
    Lass erst mal alles sacken, wenn die erste Zeit vorbei ist, siehst du klarer.
    Liebe Grüße Bella

  • Mein aufrichtiges Beileid, ich fühle so mit Dir... Ich wünsche Euch unendlich viel Kraft das alles zu überstehen... Mir fehlen die Worte es ist schrecklich einen geliebten und so starken Menschen zu verlieren. Vorallem das es plötzlich so schnell ging ist unerträglich. Ich hoffe das Du und Deine Familie Euch gegenseitig stützen könnt. Es ist ein schwächer Trost aber Dein Papa wird immer in Deinem Herzen bei Dir sein. Er wird keine Schmerzen mehr haben. Ganz ganz viel Kraft für Euch und Deine Lieben! Liebe Grüße Kat

  • Liebe Silland,


    Lange war ich nicht mehr hier & was ich nun lese schockiert mich und versetzt mich in großer Trauer ! Mir kommen direkt die Tränen und ich fühle so sehr deinen schmerz. Das alles tut mit so wahnsinnig Leid. Ich habe mir gewünscht dass ihr das schafft , ja das es wundert gibt auf dieser Welt. Du bist eine großartige Tochter und ich bin davon überzeugt das dein Papa stolz auf dich war , und es im Himmel immer sein wird. Für dich und deiner Familie wünsche ich ganz viel Kraft.


    Ihr habt einen schweren Weg hinter euch , einen wovon hier viele große Angst haben, und ich bewundere deine liebevolle Art mit der du Papa begleitet hast seine letzten Weg zu gehen.

  • Liebe Silland,


    alles was Du beschrieben hast, die letzten Tage und Stunden habe ich ganz genauso erlebt bei meinem Schatz.
    Deshalb habe ich auch die letzte Zeit nicht ganz so oft geschrieben.
    Ich habe mich mit denselben Vorwürfen gequält wie du, hätte ich , wäre ich doch usw.
    Ab und an kommen immer noch diese Gedanken und sie tun dann auch immer noch sehr weh. Jetzt am 11.September jährt sich der Tag, ein Jahr ohne meinen Schatz und zur Zeit geht es mir auch gar nicht gut.
    Aber ich bin mir jetzt auch sicher, dass meine Kinder und ich nichts falsch gemacht haben und ich bin der festen Überzeugung, dass du alles genau richtig gemacht hast. Du warst mit deinem ganzen Herzen dabei, immer für deinen Papa da. Du bist eine ganz tolle Tochter, alles erinnert mich an meine Tochter. Großartig!!!!
    Gegen diese xxxxxKrankheit sind wir machtlos, das macht mich sehr sehr wütend.


    Deine Idee, Medizin zu studieren find ich auch ganz toll. Aber du brauchst jetzt erstmal viel Zeit für Dich und wahrscheinlich auch für deine Mama. Für sie ist es auch ganz schrecklich.


    Ich habe nach dem Heimgang meines Mannes seine Firma übernommen und auch jetzt erst kommt in mir immer mehr das Gefühl hoch, dass es das nicht ist für mich.
    Ich möchte auch gerne etwas tun im Pflegebereich und habe mich auch schon erkundigt, meine Fühler ausgestreckt quasi.
    Ich denke, dass sich noch dieses Jahr in der Richtung etwas ergeben wird. Meine Kinder sind alle "baff" aber sie wollen mich unterstützen in meinen Vorhaben. Sie fragten mich, ob ich das denn könnte, wieder mit soviel Leid umgeben zu sein, ja , kann ich. Das Schlimmste, was mir bis jetzt passieren konnte, ist bereits geschehen. Und nicht jeder hat solche Familienangehörigen wie ich oder wie Du....


    Ich wünsche dir jedenfalls alles erdenklich Gute, ganz viel Kraft und liebe Menschen um dich herum, diese Situation zu meistern. Es ist eine verdammt schwere Zeit. Ich hätte ohne Hilfe keine Chance gehabt....


    Alls Liebe


    Michaela

    <3 Ein Engel sein nur für einen Tag und Dich wiedersehen <3

  • Kann mich nicht oft genug bei euch bedanken, trotzdem sind die Vorwürfe noch da. Ich hab mir heute zick Bilder angesehen von Papa. Das tat gut. Es tut mir gut darüber zu sprechen.
    Mit Oma hatten wir heute auch schon wieder Stress, da mussten wir das Rote Kreuz anrufen. Sie kommt vll die nächsten zwei, drei Wochen in Kurzzeitpflege.


    Wie lange wart ihr eigentlich bei euren Angehörigen nach dem Tod?


    Die Bestatterin erzählte heute, dass sie im KH war wegen eines Todesfalls heute morgen, da kamen welche von Station und brachten einen 55-jährigen Mann. Den brachten sie gerade in die Kühlung. Das erzählte sie uns, weil sie das eben mitbekommen hat.
    Der Gedanke das mein so lebensfroher Papa da alleine runter gebracht wurde und niemand dabei war von uns.
    Und er nun dort unten liegt, das macht mich wahnsinnig. Am liebsten hätte ich ihn nicht mehr hergegeben.
    Ich hab Papa noch oft gestreichelt, als er dann immer steifer wurde und ich seine nackte Haut streichelte bin ich so erschrocken und bin zurückgewichen.
    Das tat mir im Herzen weh , er ist ja trotzdem noch mein Papa.
    Ich hab mich dann nicht mehr getraut ihn auf der nackten Haut anzufassen.
    Hätte ihm so gerne noch einen Kuss auf die Backe gegeben, aber ich konnte nicht. Nur noch streicheln, Über der Kleidung oder Decke. Als er noch warm war machte mir das gar nichts. Und als er wirklich Kämpfte und so rang mit dem Tod, die Mimik

  • Die Körperhaltung bzw das Ringen, das erste mal erschrak ich so stark, dass ich einen Laut losließ und kurz zurückwich. Ich hoffe das hat er nicht mehr mitbekommen, das hätte ihn wohl verletzt..
    Und dann ging ich erst hin und sagte ihm das noch unter Tränen..


    Genau diesen Gedanken hatte ich auch Michaela, was kann schlimmeres passieren.
    In welche Richtung möchtest du?

  • Ich konnte das auch nicht. Man ist in dieser Situation einfach überfordert.
    Ich bin noch ca 2 h mit meiner Tochter dort geblieben, gleich nach dem Eintreten des Todes war ich kurz draussen, warum weiß ich auch nicht. Ich war einfach fassungslos und wahrscheinlich auch komplett fertig, hatte seit dem 6 September bis zum 11.September keinen Schlaf mehr. Auf jeden Fall hat die Nachtschwester, sie war ein Engel, meinen Mann in dieser Zeit frisch gemacht und ihn neu gelagert, das Fenster hab ich noch geöffnet. Sie hat auch den Raum geschmückt mit Kerzen und Blumen. Da lag er dann so friedlich und ich habe mich nicht getraut, ihn anzufassen, obwohl ich es wollte. Ich wollte ihn auch wieder mitnehmen! Ich weiß es nicht, was mich daran gehindert hat, ihn anzufassen. Ich weiß nur noch, als die letzten drei Atemzüge kamen, ich ihn ganz fest in meine Arme genommen habe und mir sehnlichst gewünscht habe, dass er das nicht merkt. Die Schwester meinte, dass er dies nicht mitbekommt, dass er nicht leidet.. Ich hoffe es so sehr...
    Ich fand die gesamte Situation auch nicht friedlich, ich hatte genau mit den Dingen zu kämpfen, welche du beschrieben hast.
    Aber eines weiß ich jetzt ganz sicher, mein Mann hat mich geliebt und ich ihn und das hat er bis zum Schluss gewusst. Er war nicht allein !

    <3 Ein Engel sein nur für einen Tag und Dich wiedersehen <3

  • Hey Michaela, hast du ihn nach dem Tod gar nicht mehr angefasst?
    Ich hab Papa danach schon noch angefasst nur nach ca 4, 5 Stunden wurde es immer fester.. Das konnte ich dann nicht mehr. Wir waren noch über 7 Stunden bei ihm. Umso länger es wurde umso mehr schloss Papa seinen Mund. Zuerst war er soweit aufgerissen, als ob jemand gähnt, da er eben so nach Luft rang.
    Und er ging dann erst ganz zu, ich glaube er war vll max ein cm noch offen.
    Die Schwester hätte versucht ihm den Mund zu schließen, mehrmals.. als sie ihn herrichteten. Aber es klappte nicht.
    Bis auf die Stelle vom Katheter entfernen hab ich immer zugesehen was sie machen. Ist ja schließlich mein Papa. Ich schreibe bewusst ist..
    Seit gestern irgendwann um halb 1 oder 1 spielen meine Nerven etwas verrückt.
    Ich zitter ab vo zu als wenn man einen starken Stromstoß bekommt..
    Das kommt und geht und hab ich eigentlich den ganzen Tag.
    Aber das sind eben die Nerven.
    Und ich seh nicht wirklich gesund aus fiel mir vorhin auf. Hab auf zwei Tage doch stark abgenommen, weil trinken auch fehlte.. Aber ich gelobe Besserung

  • Verlange nicht zu viel von Dir.....
    Ich habe auch während der 2 Monate der Krankheit knappe 20 kg abgenommen, dann, nach dem Tod habe ich nur noch Schokolade und Süßes, was ich nur kriegen konnte, in mich reingeschlungen, dann noch diverse Medikamente. Ist mir nicht gut bekommen, hab jetzt sehr viel mehr Gewicht drauf als vorher. Mein Aussehen hat sich total verändert aber das ist nun mal so. Auch wir sind gezeichnet. Naja, ein bisschen habe ich mein Gewicht wieder unter Kontrolle und Schokolade mag ich nun auch nicht mehr so.


    Doch, ich habe meinen Mann angefasst, ich habe ihn gestreichelt aber ich habe mich nicht getraut, ihn zu drücken, in den Arm zu nehmen. Er hatte auch den Mund so weit offen, erst seit er die letzten Atemzüge getan hat. Das fand ich auch schrecklich ! Vorher sah er aus, als wenn er schlief. Ich habe versucht, seinen Mund zu schließen, das ging aber nicht. Ich war sehr sehr vorsichtig, mehr ging nicht.


    Diesen Geruch, von dem du schreibst, habe ich nicht bemerkt. Dafür aber eine ganz andere Athmosphäre im Zimmer. So eine Ruhe habe ich noch niemals zuvor erlebt.


    Bei mir haben auch die Nerven verrückt gespielt. Eigentlich habe ich nur noch funktioniert, irgendwie.
    Am schlimmsten waren die Weinkrämpfe, die manchmal gar nicht aufhören wollten. Dieses Verlassen sein, die nicht mehr erwiderte Liebe. Ich war immer arbeiten danach, aber große Erinnerungen an die Zeit danach habe ich nicht mehr. Ich weiß nicht, wo ich überall war, müsste ich nachschauen.
    Ich habe lange darüber nachgedacht, hinterher zu gehen, hatte mir sogar seine Morphin Tabletten versteckt.
    Und ich habe auch immer abends viel Wein getrunken, also ich hab echt Schindluder an meinem Körper betrieben.
    Nach außen, vor den Leuten hab ich mich zusammengerissen.


    Dann im Januar hab ich gemerkt, dass ich da nicht alleine rauskomme. Ich habe mir Hilfe geholt, eine tolle Trauerbegleiterin und ich habe mich hier registriert. Das hat mir geholfen und auch meine Denkweise hat sich geändert. Ich habe gemerkt, dass ich nicht alleine bin mit diesem schicksal, ich habe meine Kinder und meine Gustl, seine Gustl eigentlich. Ich weiß, mein Mann würde es nicht gut finden, er würde sehr traurig sein, wenn ich so weiter gemacht hätte.


    Ich habe auch schon ein Zeichen bekommen von ihm, ein sehr deutliches. Er ist bei mir.
    Wenn du magst, kann ich dir das mal erzählen. es hat mir sehr geholfen.


    Es vergeht bis jetzt nicht ein einziger Tag, an dem ich nicht an meinen Mann denke und ich bin immer noch sehr traurig. Aber ich habe mich wieder in den Griff bekommen. Ich höre auf meine innere Stimme, auf das was mein Schatz tun und sagen würde.

    <3 Ein Engel sein nur für einen Tag und Dich wiedersehen <3

  • Michaela, das darfst du mir sehr gerne schreiben. Ich muss mich jetzt hinlegen, werde hier schon ziemlich belagert endlich zu schlafen..
    Melde mich morgen wieder

  • Guten Morgen,
    ich achte schon etwas auf ;)
    Hab nur überhaupt keinen Hunger und Durst. Bin sonst schon immer recht schlank gewesen. seit September hab ich ca 10 kilo abgenommen. Bring momentan nur noch 61 kg auf die Waage bei über 1,77 oder so..
    Naja, ich zwinge mich zum Essen, sie sagen Papa hätte nicht gewollt, dass wir krank werden und sie haben recht.
    Aber ich hab ziemliche Augenringe und seh einfach scheiße aus. Als sie mir das sagten fiel es mir erst auf im Spiegel.
    Tabletten oder ähnliches hab ich überhaupt nicht genommen. Ich dachte immer, dass ich was brauche, aber im Gegenteil, ich wollte für Papa da sein und auch für die anderen.