Beiträge von Merlin 1707Pepe

    Guten Abend Marion , das ist ja auch hammermässig was dir passiert ist. Ich könnte grad gar nicht so schnell ausweichen auf einen anderen Onkologen, die sind hier in meiner Ostalbidylle spärlich gesät. Hast du deine Kontrollen schon hinter dir?

    Hoffe das alles ok war oder sein wird.Hab mich heut einfach aufgeregt, weil solche Animositäten seitens der Ärzte doch wirklich das letzte ist, was wir brauchen.

    Danke euch allen und Norma , freu mich sehr, dass es dir in der therapielosen Zeit - die hoffentlich noch lange anhält - so gutgeht.

    Beim Gespräch heut mit meinem Onkologen war ich doch sehr erstaunt, dass er nicht begeistert war über mein „eigenmächtiges“ handeln in Sachen Termin zur Biopsie bei Prof.Vogl in Frankfurt. Er meinte, man hätte das alles auch im Hause machen können.

    Nun, ich kann jetzt nicht auf beleidigte Leberwürste gucken, mein Weg führt am Freitag nach Frankfurt und Punkt. Ansonsten macht er eine neue Therapie vom HER2 Status abhängig, im einen Fall Chemo, im anderen Antikörper. Da muss ich auch noch mal überlegen. Schönen Abend für euch Margarete

    Freu mich liebe elke , das sind doch super Nachrichten von Dir. weißt du schon näheres wegen dem geschwollenen LK, warst du schon bei deinem Heilpraktiker? Habe morgen das Gespräch mit meinem Onkologen und bin schon gespannt was er mir für eine Therapie vorschlägt. Alles Gute für dich! Liebe Johanna, Katzenmama6 , ich hatte ja schon mal Fulvestrat, unter der Behandlung, die ich übrigens super vertragen habe, war ja der leichte Progress an der Pleura und deswegen Umstellung auf Ibrance/Exemestan.

    Jetzt frag ich mich natürlich, ob man das Faslodex nochmal geben kann ? Ich werde morgen erfahren was Sache ist. Wünsche dir und allen andern Ladys einen schönen Abend

    Margarete

    Danke dir Monkele76 , hab meinen früheren Chef (Radiologe) darauf angesetzt, das Bestrahlungsinstitut in dem ich bestrahlt wurde, ist nicht an mein Krankenhaus in dem ich gearbeitet und jetzt auch behandelt werde, angeschlossen. Will mal schauen, was sich da ergibt. Auf der anderen Seite ist ja jetzt das Kind schon in den Brunnen gefallen, aber, es ist sicher in Bezug auf evtl.weitere Bestrahlungen für mich wichtig.

    Danke nochmal für deine Informationen.

    Schönes WE und Grüße Margarete

    Ganz genau Sternchen76 , das ist wirklich sehr informativ gewesen von Monkele76 . Bei meiner letzten Bestrahlung vom 12.BWK jetzt im Nov.2018 hatte ich ja massiv Probleme und da hat mir auch keiner was gesagt von wegen der Atemtechnik, wäre sicherlich hilfreich gewesen, jetzt muss ich mit den Folgen danach kämpfen, schade. Auf meine Anfrage, ob sich die Rhythmusstörungen durch die Bestrahlung verschlimmern könnten, hieß es nur; die Bestrahlung habe keinen Einfluss darauf. Im Nachhinein sagte mir aber jetzt die Cardiologin, dass es sehr wohl sein könne. Sind die Strahlenexperten nicht gut informiert oder wie kann man sich sowas erklären?

    Lg Margarete

    Hallo liebe Johanna, Katzenmama6 , freu mich sehr wieder mal was von dir zu hören und dass es dir gutgeht, Juhu, keine neuen Metastasen, das ist doch super.

    Du hattest ja nur 3 x die Chemo-Kombi mit Avastin und seither nur Faslodex, ist das richtig ? Das ist ja dann wirklich super. Vielleicht ist das dann bei mir auch eine Option mit den neu aufgetretenen Lebermetastasen, ansonsten ist ja alles stabil bei mir.

    Hoffe auf gute Vorschläge von meinem Onko am Dienstag und mein extremer Schwindel ist seit dem Absetzen von Ibrance nahezu weg, nur wenn mein Herz mal wieder Extraschläge produziert oder welche auslässt, dann ist es wieder étwas kritisch, aber das kenn ich ja schon von vor der Krebserkrankung. Wünsche dir einen superguten Durchblick mit den Operationen und alles gute für dich.

    Lg Margarete

    Hallo Alles wird gut1976 , liebe Regina, nein, ich nehme z.Zt. nur Exemestan 25 mg

    und warte auf die Vorschläge meines Onkologen, der diese Woche auf einem Kongress war, am Dienstag habe ich bei ihm Termin. Meine CT Bilder habe ich aber auch nach Frankfurt zu Prof.Vogl geschickt und die Sekretärin hat mir versichert, dass die Sache so schnell wie möglich begutachtet wird. hab ja leider 4 Metas in verschiedenen Segmenten bis zu 11 mm (Segment von 5-7)

    und am Leberunterrand wohl auch noch einige. Hoffe, dass du Avinitor gut verträgst, obwohl man da ja jetzt bestimmt noch nichts sagen kann. Das wird bei mir wohl auch eine Option sein, aber mal schauen. Wünsche dir viel Erfolg mit der Therapie.

    Lg Margarete

    Hallo @all, leider habe ich erst am 22.1. Termin beim Onkologen. die Sekretärin hat mich heut morgen angerufen und gemeint, dass ihr Chef auf einem Kongress wäre , aber auf ihre Anfrage gesagt habe, die weitere Woche nur mit Exemestan hätte keine Konsequenzen.

    Am 22.1. wäre ich dann 3 Wochen ohne Therapie, eben nur mit Exemestan.

    Hab schon ein wenig „Bauchgrimmen“. Hoffe auf eine schnelle Antwort von den Spezialisten in Frankfurt (Prof.Vog) , vielleicht kann ich da vorher noch was erfahren.

    PrimKnochenMets , liebe Carmen, für morgen alles Gute, denke an dich.

    Lg Margarete

    Danke dir Mogli , hast du den Link von J.F. weiter oben gelesen? Da sind sowohl die Behandlungsmöglichkeiten als auch die adäquaten Telefon-Nr.vermerkt vom Leberzentrum in Frankfurt. Wünsche dir weiterhin stabile und gute Ergebnisse unter Ibrance. Der dritte CDk4/6 ist ja auch auf dem Markt, heißt wohl Verzenios und ist auch entweder mit Fulvestrat oder den anderen gängigen AHT‘s durchgehend einzunehmen, ohne Pause. Schönen Abend für alle Margarete

    Liebe elke , ich bin schon ein wenig weiter, war heut früh zur Besprechung mit meinem Radiologen und die gute Nachricht ist, dass die Pleurametastasierung stabil bzw. leicht regressiv ist und die Knochenmetas sich sklerosiert haben. An diesen Fronten also Entwarnung, da hat Ibrance sicherlich einen guten Job gemacht, oder die AHT.

    Die Leber hat allerdings viele 4-11 mm grosse Läsionen, da wird es schwierig die bei Prof.Vogl oder einem anderen Radiologen alle zu embolisieren. Jetzt warte ich auf das Feedback meines Onkologen, dem ich heute früh den Befund in die Hand gedrückt habe und er leider keine Zeit hatte, sich das gleich anzusehen, er melde sich später bei mir.

    Hoffe, dass bei dir ein ähnlich zufriedenstellender Befund rauskommt.

    Lg Margarete

    Hallo FriederikeH und @all, habe leider noch kein Ergebis, da mein früherer Radiologen-Chef heut nicht da war und zudem das Pac‘s System ausgefallen ist und somit keine Bilder auf die Monitore der befundenden Ärzte übertragen werden konnten. Wäre schon dankbar für einen kurzen Überblick gewesen. Also, morgen früh um 8.00 Gespräch mit Radiologen und dann dem Onkologen. Gute Ergebnisse diese Woche für alle

    Margarete

    Liebe elke , auch ich drücke dir ganz fest die Daumen und hoffe auf ein gutes Ergebnis für dich, wünsche es mir sehr. Ich selbst war heute ja beim 3PhasenCT des Abdomens , leider hab ich noch kein Ergebnis nach der Feststellung von Lebermetastasen am Freitag im Ultraschall. Erst morgen früh Gespräch mit meinem Radiologen und dann Onkologen.

    Lg Margarete

    Mein herzliches Beileid an die Angehörigen von Birgit @Gartenengel11.E

    Es tut mir unendlich leid ,dass du liebe Birgit nach so langem Weg und alles was du durchgemacht hast, jetzt gehen musstest und hoffe sehr, dass dein letzter Schritt für dich erträglich war und du jetzt befreit bist. Margarete

    Danke ihr Lieben, FriederikeH und Regina Fluppy ! Das gibt mit ein gutes Gefühl für Montag. Da mein früherer Chef sicher ist, dass es Lebermetastasen sind, wird gleich mit Km gearbeitet, ein 3Phasen-CT, das hält er für aussagekräftiger bei Leberherden und der Pleura. Meine Leberwerte waren am 7.1.19 völlig im Normbereich.

    Habe auch sonst keine Beschwerden, wie Gewichtsabnahme oder Übelkeit. vlt.sind die Dinger doch rechtzeitig entdeckt worden. Werde euch berichten, ob ich die Chance bekomme bei Prof.Vogl oder einem anderen Leberzentrum vorstellig zu werden. Das will ich unbedingt noch angehen. LG Margarete

    Hallo Nicole, grimmi78 , ich danke dir für deine Wünsche . Was mich so ein wenig irritiert, dass sowohl die Lebermetastasen als auch das Fortschreiten der Pleurametastasen in so kurzer Zeit (letztes CT vor 3 Monaten) zustande gekommen ist unter Ibrance, AHT und xGeva, da muss man eigentlich davon ausgehen, dass alle 3 nicht sehr effektiv waren, denn Knochenmetastasen sind ja auch noch dazugekommen

    Nun werd ich wohl wirklich erstmal das CT abwarten und dann erst kann ich ja was unternehmen. Lage und Größe der Lebermetastasen, kann man evtl.operieren, oder was auch immer, Prof.Vogl ist so eine Option.Bei Xeloda habe ich halt so meine Bedenken, bin ja Diabetiker und mit dem Herzen ist es auch nicht so toll, aber irgendwas muss es geben, was mir da weiterhilft.

    Bin auch ziemlich gelassen, was bleibt mir sonst anderes übrig?

    Dir liebe Nicole wünsche ich sehr, dass du die Xeloda-Therapie weiter gut verträgst und

    das Rezidiv rasch kleiner wird . Aber ich sag dir was, mein Dauerschwindel ist fast verschwunden!!! Sollte dann wohl doch an Ibrance gelegen haben, den Exemestan nehm ich ja z.Zt. weiter. Schönes Wochenende und liebe Grüße Margarete

    Danke dir liebe Mogli fürs Daumendrücken, nie habe ich das mehr gebraucht wie jetzt.

    Auf der anderen Seite war mir schon von Anfang klar, das Ibrance nicht bei allen wirkt.

    Aber, es ist trotzdem eine gute Alternative zu einer harten Chemo und auf keinen Fall bereue ich es, dass ich es 11 Zyklen durchgehalten habe, denn bei mir waren die NW ja nicht ohne. Ich denke, dass du viel Zeit gewinnen kannst und deswegen drück ich dir die Daumen, dass du lange und gut damit zurechtkommst.

    Lg Margarete

    Liebe pätzi , das habe ich grade gemacht, mit meinem Radiologen gesprochen und er hat neben MRT Mamma, Sono Mamma und Sono Oberbauch leider festgestellt, das mindestens 3 Lebermetastasen vorhanden sind, wahrscheinlich aber viele kleine noch dazu, das konnte er aber nur mit Sono nicht sicher diagnostizieren. Dann ist noch ein neuer Erguss in der Pleura vorhanden, deswegen wahrscheinlich auch die Schmerzen und der Druck im unteren Rippenbereich. So, jetzt am Montag CT mit Kontrastmittel um das alles abzuklären. Wenn es nur bis zu 3 Lebermetastasen wären, dann könnte man bei Prof.Vogl in Frankfurt was machen, bei vielen kleinen noch dazu aber nicht.

    Jetzt mal abwarten was am Montag rauskommt und dann auch mit dem Onko nochmals alles durchsprechen, was er für Therapiemöglichkeiten noch sieht. Konventionelle Chemo lasse ich auf keinen Fall machen. Schönes WE für euch alle und ich wechsle jetzt zu den Ladys vom fortgeschrittenen Strang. Wünsche euch alles alles gute und hoffe, dass bei ganz vielen von euch Ibrance gute Dienste leistet und ihr echte Ibrance-Dinos werdet.

    Eure Margarete

    Da hast du vollkommen recht Jule66 , deswegen wollte ich im letzten Sommer auch die,Tumormarker nicht mehr wissen, das hat mich immer so runtergezogen.

    Dass sich aber jetzt herausstellt, dass er eben nicht wie versprochen im Hintergrund agiert hat, da ist mein Vertrauen jetzt schon angeknackst.

    Und liebe Carmen, PrimKnochenMets , man muss sich schon um ganz vieles selbst kümmern und ständig bei verschiedenen Ärzten und Institutionen nachhaken, was geht oder was nicht und was bezahlt wird von den KK .

    Das ist zudem Belastung für jede von uns.

    Lg Margarete

    Mann bin ich grade stinkig! habe heute mit der Dame von der Tagesklinik gesprochen und wollte meine Tumormarker im Verlauf sehen und was muss ich hören; seit Mai wurden

    bis Dezember kein Tumormarker mehr abgenommen obwohl mein Onkologe mir das versprochen hatte, es in 6wöchigem Abstand zu tun. Dazwischen war ja dann der Progress am 12.BWk, neue Knochenmetastase im knöchernen Schädel und am Sitzbein, dann die Bestrahlung bis kurz vor Abnahme des letzten TM. Was soll dann jetzt die Unterbrechung der Therapie? Könnt ihr das verstehen ? Bin schon mega enttäuscht

    Liebe Sunshine66 , weißt du, für mich wäre es wichtig, dass man die Therapie auch mit anderen „Baustellen“, die ja jeder von uns hat (ich z.B. Diabetes, Herzrhythmusstörungen, ganz banale Erkältungen oder Entzündungen sei es im Kiefer, in den Gelenken, Bestrahlungen usw.usw.) abgleichen würde. Auch was das steigen der Tumormarker anbetrifft käme da ja auch einiges infrage . Das macht so unsicher und es ist sicher schwer von den Onkologen, da eine adäquate Antwort zu finden, das sehe sich auch so.

    Meist wird das dann aber mit der Aussage „das kann davon nicht kommen“ abgetan und dann wird nach Leitlinien entschieden. Es ist für mich auch klar, dass ein paar mm Grössenunterschied der bestehenden Metastasen nicht ausschlaggebend für einen Progress sind und man deshalb die Therapie aussetzt oder abbricht. Das Problem ist eben, dass wir schon mit dem Gedanken spielen müssen, dass uns die Zeit davonläuft. Experimentieren ist für uns eben seht schwierig und deswegen müssen wir auf unsere Ärzte vertrauen, aber es ist auch legitim sich anderweitig zu informieren. Eine Lösung kann ich aber auch nicht aufzeigen. LG Margarete

    Liebe Sunshine66 , das ist ja grade die Krux an der Sache. Mir hat die Dame vom KID genau dasselbe gesagt, die Leitlinien seien so, wenn, wie bei mir unter Behandlung mit Ibrance der Tumormarker so ansteigt, wird erstmal unterbrochen, nach Ursachen gesucht und dann evtl. eine dem Befund entsprechende Therapie ausgetüftelt und vorgeschlagen, soweit , sogut. Meiner Ansicht nach sollte man da erstmal schauen unter welchen Umständen der TM angestiegen ist, das interessiert dann aber nicht, das wird dann leitliniengetreu gehandhabt. Und genauso verhält es sich mit der Früherkennung eines Progresses; es wird im Stadium der Metastasierung nur noch palliativ behandelt, das ist Fakt. Leider. Lg Margarete

    nochmal pätzi , CT von der Brust gibt es nicht und beim „normalen“ CT oder MRT vom Thorax kann man die Brüste nicht beurteilen, die liegen oder sitzen oben am Bildrand auf wie zwei Hügel, aber über das eigentliche Brustgewebe kann man da nichts aussagen. Nur ein spezielles Mamma-MRT kann da zur Beurteilung herangezogen werden oder die klassische Mammografie oder ULtraschall. Du kannst nicht alles in einem machen lassen (MRT oder CT Thorax und die Mammadiagnostik). Zwei verschiedene paar Stiefel.

    Lg Margarete

    Bei mir wurde nach dem 2.Lokalrezidiv 2015 jedes Jahr MRT der Mamma gemacht, da ich ja bei der ersten OP 2010 Implantate bds. bekommen hatte. Von 2010 bis 2015 keine Kontrolle mittels Mammografie oder MRT der Mamma, nur 1/2 jährlich ULtraschall, da man bei der Mammografie mit Implantaten und relativ kleiner Brust nicht viel auf den Bildern gesehen hat. Als dann die Betroffene li.Brust mastektomiert wurde, wollte ich das auch rechts. Es wurde zuerst von der Ethikkommission des Brustzentrums genehmigt und dann hatte der OA doch Bedenken und es wurde nur das Implantat entfernt, da 2 Jahre vorher das Teil nach einer Mastopathie verdreht wieder eingesetzt wurde. Von da an wie gesagt jedes Jahr 1x MRT

    Liebe pätzi , Carmen hat es ja schon richtig erklärt. MRT und CT von Kopf,Thorax,Abdomen und Becken US. sind für sich eigene Untersuchungen und man kann da eine Mamma nicht , oder nur partiell beurteilen. MRT der Brust und Mammografie sind von der Technik her völlig andere Untersuchungen und sollte. m.E. nach wenn die Diagnose Brustkrebs feststeht, immer gemacht werden. In welchen Abständen sollte eigentlich deine Gynäkologin entscheiden, da muss ja auch das Alter der Pat. Berücksichtigt werden.

    ULtraschall der Brust sollte eigentlich 1/4 jährlich bei der Gyn. gemacht werden. Der Radiologe, der die Mammografie macht, macht aber eigentlich immer einen Ultraschll dazu wenn man ihn drauf anspricht . Lg Margarete

    Hallo ihr Lieben, Danke für eure Unterstützung, das bringt mir wirklich viel. Ja, liebe Claudi , ich weiß und zudem hat mir mein Onko gar nicht gesagt von wann der Wert war. Es kann nicht sein, dass er von Montag war, da der CA 15-3 in einem Fremdlabor bestimmt wird. Ergo habe ich das Gefühl, dass der Wert vom 10.12. war und er ihn am Montag als er die Akte aufschlug erstmals gesehen hat. habe jetzt die ganzen Werte seit Mai angefordert, das hat mit gestern auch eine Ärztin vom Krebsinformationsdienst geraten um den Verlauf zu sehen, denn die Bestrahlung vom 12.BWK war ja erst Ende Nov. und da können ja noch andere Faktoren mitspielen. Weil ich die Werte ja nicht wissen wollte und der letzte mir bekannte vom 25.5. (230) war, ist es auch möglich, dass er noch älter ist wie vom 10.12.18. das bereue ich jetzt, dass ich den Kopf in den Sand gesteckt habe und die Werte nur aus psychischer Komponente heraus nicht mehr wissen wollte. Ich kann euch sagen, man muss bei dieser Krankheit Fuchs und Hase sein und nix dem Zufall überlassen. Weiß jetzt gar nicht ob hier schon mal Afinitor (Everolismus) diskutiert wurde, aber das sah die Ärztin vom KID als mögliche Nachfolgetherapie. Werde meine neuesten Ergebnisse dann auch mal wieder nach München schicken um nach einer passenden Therapie zu fragen, aber erst müssen Ergebnisse da sein. Habe jetzt, 7 Wochen nach Ende der Bestrahlung fast genau dieselben Schmerzen wie vor der Bestrahlung, wobei es schon während wesentlich besser wurde. Exemestan soll ich ja lt.Onkologe weiternehmen , wobei ich ja leider nicht weiß ob die AHT oder Ibrance versagt hat. man wird sehen, am 14.1. sind wir klüger, die Docs und ich. Wenn dann nix konkretes rauskommt werde ich, zur Not auch als Selbszahler,ein PET machen lassen, was nicht so ganz einfach ist, da ich ja Diabetiker bin. Aber das ist sicher zu händeln.

    Liebe Grüße Margarete und Danke nochmal an @all für euren Zuspruch :thumbup:

    Danke für die Infos, @jule und Sternchen , das ist leider bei mir jetzt auch Thema.

    Heute bei der Blutabnahme wurde mit vom Onkologen gesagt, dass er die Therapie mit Ibrance abbricht, da der CA 15-3 von 235 sich verdreifacht hat und somit sieht er Ibrance als gescheitert an, ich wollte die tumormarker ja nicht mehr wissen, er nahm sie aber trotzdem ab und sagte mir damals i. Mai 2018, er würde eingreifen, wenn sich da was tut.

    In der Zwischenzeit war ja auch die Aktivität am 12.BWK und die neuen Knochenmetastase am Sitzbein und im knöchernen Schädel. Vor der Bestrahlung i. Nov. Meinte ich ja schon zu ihm, dass Ibrance wohl nicht mehr wirke, er aber wollte die Therapie weiterführen. jetzt wieder komplettes Staiging und nach CT am 14.1. Besprechung und Vorschläge für nachfolgende Therapien. Bin gespannt was er im Köcher hat. Allerdings wird mir da wahrscheinlich auch eine Mutations-Bestimmung nicht weiterhelfen, zuerst kommst ja darauf an, wo sich wieder etwas tut.

    Lg Margarete

    Also Sternchen76 , ich fand die Beiträge die du hier aufgezeigt hast sehr interessant, denn das ist es doch, egal in welcher Therapiephase wir uns auch befinden,was uns alle interessiert; was kann nach Ibrance kommen. Für mich habe ich auch meine Schlüsse daraus gezogen, denn als Diabterikerin ist das alles gar nicht so einfach. Habe bei Beginn von Ibrance meine Diabetesmedikation umgestellt, weil mir das zu ungewiss war, da pfizer ja darauf hingewiesen hatte, dass bei Metformin evtl. eine Kontraindikation bestehen könnte. Leider musste ich wieder auf Insulin umstellen. Deswegen sollte man die Therapie mit den jeweiligen Onkologen genau abklären was infrage kommen könnte

    und auch Kardiologen, Diabetologe usw. mit einbeziehen. Danke nochmal und Dir liebe Nicole @grimmi wünsche ich die richtige Entscheidung, wobei ich bei dir ein gutes Gefühl habe. GLG Margarete

    Danke dir liebe Carmen Luzine für deine Antwort. Habe öfters an dich gedacht und mir dann gesagt, wenn ich nix lese von dir, ist alles in Ordnung, wovon ich fest ausgehe.

    Es ist natürlich auch super, dass du infolge der Studie noch 5 Jahre intensiv überwacht wirst. Sind die NW die du ja auch durch die Therapie hattest vollständig verschwunden ?

    Wünsche dir weiterhin nur das Beste was die Krankheit betrifft und allgemein alles Gute ,

    Gesundheit und lass doch ab und zu was von dir hören.

    Ganz liebe Grüße. Margarete

    Da hast du recht mit deiner Vermutung liebes Sternchen76 , dass man das nehmen sollte, solange es wirkt und solange man die NW toleriert, so bin ich auch vom Onkologen unterrichtet worden. War heute auch beim Strahlen-Doc zur Nachuntersuchung der Bestrahlung am 12. BWK und hab das mit ihm auch besprochen. Er meinte, dass einfach so lange mit der möglichst höchsten tolerierbaren Dosis weitergemacht werden sollte und man auf keinen Fall durch Unterbrechung der Therapie den „Erfolg“ infrage stellen sollte. In deinem Fall und unter Berücksichtigung deines Alters würde ich aber da schon mal nachhaken. vielleicht hat Frau Prof.Harbeck in München neueste Erkenntnisse.

    In meinem Alter (70) werde ich wohl bis ultimo dranbleiben. Lg Margarete

    Hallo liebe elke , wünsche dir sehr, dass es doch vielleicht nur eine Erkältung ist.Ich hatte auch die letzten 3/4 Wochen immer wieder geschwollene LK im Unterkiefer/Halsbereich. Hab gar nix gemacht und in Absprache mit dem Onkologen einfach mal abgewartet und beobachtet. Tatsächlich ist es jetzt zurückgegangen. Am Montag wird zur Sicherheit noch Ultraschall-Kontrolle gemacht.

    Drück dir die Daumen und denk an die lange beschwerdefreie Zeit, du bist eh ein Vorbild für mich. Lg Margarete

    Liebe Nicole, grimmi78 , ich hoffe sehr, dass die neue Therapie bei dir gut anschlägt und sich die NW in Grenzen halten. Möchte mich bei dieser Gelegenheit für deine immer aufmunternden und kompetenten Beiträge bedanken, hast uns, also mir auf jeden Fall, mit Tat und Rat zur Seite gestanden und manch unübersichtliche Situation transparent gemacht.

    Drück dich ganz fest und nochmals danke

    GLG Margarete :*

    Liebe Renate reni , ich freue mich von dir zu lesen und dass allles einigermaßen , sowohl bei deinem Mann als auch bei dir selbst , über die Bühne gegangen ist und dass du weitere Schritte unternommen hast um wieder „auf die Beine“ zu kommen.

    Ja, man muss diese Krankheit akzeptieren und mit den Widrigkeiten lernen umzugehen, das erfahre ich tagtäglich in der Praxis. Wünsche dir für deine weiteren Vorhaben alles Gute und deinem Mann eine rasche Genesung.

    Lg Margarete

    Auch von mir ein gutes und zufriedenes 2019. Wünsche allen hier im Forum Kraft und Zuversicht!

    Habe heut einen tollen Spruch gelesen, der für mich grade maßgeschneidert ist, leider ist die Datei zu groß und deshalb schreib ich ihn einfach mal so:


    Liebes neues Jahr, falls du die A.....Karten für das Jahr 2019 verteilst:


    Ich spiele dieses Mal nicht mit !!!!!!


    Mit freundlichen Grüßen Margarete

    meine Neutrophile liegen bei 52.5% und die Leukozyten 6.20 nur die Thrombozyten sind immer etwas erniedrigt bei z.Zt. 131. also so ein paar Werte sind schon entweder erhöht oder erniedrigt, aber alles noch im Rahmen lt.Onkologen. Hb aktuell bei 12.9. Aroniasaft, Vitamin D und Calcium nehme ich fast täglich zu mir, ob das jetzt aber eine Auswirkung auf die Behandlung hat, weiß ich nicht. Calcium denke ich schon, da bei xGeva Gabe man darauf achten sollte und der letzte Wert etwas unter dem geforderten wert von 2.25-2.62

    war mit 2.22. Also jeden Tag 1 Kautablette. Das mit der Kopfhaut ist bei mir genauso, neulich war die Kopfhaut auch mal total „taub“ für kurze Zeit. Durchfall/Verstopfung genau wie bei dir. Trotz alledem hält Ibrance die ganze Metastasierung einigermaßen in Schach und dafür bin ich dankbar, allerdings wäre eine längere Pause auch mal schön, nur um zu sehen, ob die NW besser werden. LG Margarete

    Meine Güte, lieber gast , du sprichst mir aus der Seele, allerdings habe ich im jetzt 11.Zyklus immer noch 125 mg Ibrance und keine verlängerte Pause. Auch ich gehe nach der Pausenwoche zum Onkologen, Blutabnahme und wenn alles ok. ist dann das neue Rezept. Dann Gespräch mit dem Onko-Doc und Anruf in der Apotheke, die mir dann das Mittel bis zum Abend besorgen. Bei mir fing der Haarausfall erst ab dem 7.Zyklus an und ist immer noch vorhanden, sodass ich mir tatsächlich ein Haarteil gekauft habe, die den kahler werdenden Oberkopf einigermaßen kaschiert. Das mit dem Blutdruck ist bei mir genauso, während der Einnahme Topwerte und in der Pausenwoche spielt er wieder verrückt. Seit der Bestrahlung , die ich während der Ibranceeinnahme hatte (12.BWK) ist allerdings der Herzrhythmus durcheinander und ich hoffe, dass sich das wieder einspielt, denn das beeinträchtigt mich sehr.

    Hallo pätzi , erstmal freu ich mich, dass du einen tollen Urlaub hattest, du hast es sowas von verdient! Wenn ich Alkohol trinke, sprich ein Glas Rotwein vorzugsweise, bekomme ich sofort noch stärkere Herzrhythmusstörungen und eine Art Reflux, der sehr unangenehm ist und dann lass ich’s lieber. Auch die Schwindelgefühle stellen sich dann wieder ein, obwohl ich erst mal 1/2 Stunde warte nach Einnahme von Ibrance.

    Das ist dann kein Genuss und dann lass ich es eben. Schade, denn so ein Gläschen tät manchmal richtig gut. Lg Margarete

    Guten Morgen an euch @all und im besonderen an die Belle . Hoffe dass du doch einigermaßen schlafen konntest und du hast recht mit dem was du schreibst. Bei vielen von uns klang und klingt die Einstellung die du da hast zu den Seitenlinien in unseren Beiträgen an. Will sagen, dass einige von uns ihre kompetenten und vertrauenswürdigen Onkologen auf diese Seitenlinien ansprechen und keinen oder nur in sehr geringem Maße befriedigenden Input auslösen können. Es sind m.E. nach noch viel zu wenige, die sich mit solchen „Verknüpfungen“ auseinandersetzen und als diskussionswürdig erachten und man muss als mündige und aufgeschlossene Patientin schon weite Wege gehen um auch da die richtigen Antworten zu finden. Weihnachtliche Gtüsse von Margarete

    Das tut mir leid, dass dich das Kortison so wegbeamt liebe die Belle . Das Tavor kann dir bestimmt ein wenig helfen runterzukommen. Das ist schon blöd, auch mit den Feiertagen jetzt, dass da eine längere Pause entsteht, aber vielleicht gibt das dem Oedem in deinem Gehirn die Chance, sich zu verflüchtigen. Wünsche dir und deiner Family ganz ruhige und „schläfrige“ Tage und dass du viiiiel Kraft und Energie sammeln kannst.

    Lg Margarete