Beiträge von marie27

    Monkele76

    Hallo! Nein, ich hatte kein Rezidiv, all die Jahre immer brav zur Nachsorge gegangen, aber in der Brust war alles o.k. Nach den Knochen hat ja keiner geguckt. Also wohl alles von 2003. Dann aber jetzt geballt über fast alle Wirbel, Becken, Schulterblätter und Rippen.

    Wann hat man bei dir die Metastasen entdeckt?


    pätzi

    Danke pätzi, habe mir ein paar Videos angesehen, vielleicht spreche ich es beim nächsten Besuch bei meiner Onkologin nochmal an,


    Eigentlich fühle ich mich ganz gut, aber in einem tobt es offensichtlich. Meistens kriege ich das nicht zusammen und ignoriere lieber alles.


    LG

    M.

    Hallo, danke für die Willkommensgrüße.

    Schmerzen sind gar nicht so arg, ist wohl eher einiges bruchgefährdet. Aber werde ich ja nach dem nächsten CT wissen, hoffe ich.

    Norma Wegen Ibrance hatte ich dann doch wieder gegoogelt. Habe die Stellungnahme der Arzneimittelkommission gelesen und auch eine englische Schrift dazu. Danach schien mir der Zusatznutzen nicht genug zu sein gegenüber den Nebenwirkungen. Vielleicht eine falsche Entscheidung, wer weiß das schon. Wirklich lebensverlängernd scheint sowieso nichts zu sein.

    Liebe Grüße

    M.

    Hallo,

    einiges habe ich bereits im Willkommensthread gepostet, aber hier gehöre ich mit meiner Erkrankung direkt hin. Freue mich, euch kennenzulernen.

    2003 hatte ich mit 34 Jahren Brustkrebs. Nach zehn Jahren denkt man ja, alles vorbei. Aber in 2017 wurden dann die Knochenmetastasen entdeckt, weil ich so starke Rückenschmerzen hatte, dass ich nicht mehr aus dem Liegen hochkam, nur noch im Sessel schlafen konnte und kaum laufen vor Schmerzen. Zwei Wirbel waren kaputt, es folgte die Versteifung.

    Jetzt bekomme ich Denosumab, Zoladex, Exemestan und Calcium/Vitamin D. Ibrance habe ich abgelehnt.

    Beim letzten CT hatte ich dann neun gebrochene Rippen, jetzt warte ich auf das nächste in knapp drei Wochen. Evtl. soll dann eine Strahlentherapie folgen. Im Mai hieß es noch, dafür seien es zu viele Metastasen. Da hatte ich aber noch nichts weiter gebrochen.

    Nach jedem neuen Hammer brauche ich ein paar Tage, dann mach ich weiter wie bisher. 50 bin ich jetzt, 60 sollen es noch werden, mindestens. Aber da sprechen mein Körper und ich vielleicht nicht dieselbe Sprache.

    Viele Grüße

    M.

    Hallo,

    hatte ein paar Probleme mit dem Einloggen, aber jetzt bin ich ja drin.

    Danke für eure Grüße.

    Wollte heute früh sofort ergänzen, dass ich seit Mai Denosumab bekomme, hatte ich vergessen. In der neuen Klinik hatten sie Ende April nach der ersten Stanze schon festgestellt, dass es Metastasen sind und von dem Brustkrebs damals stammen müssen.

    Nein, Lymphknoten waren damals nicht befallen, dafür war der Tumor mit 2,8 cm recht groß.

    Das mit den Berichten finde ich auch optimierungsbedürftig.

    Für mehr wechsel ich wohl besser in einen anderen Thread.

    Liebe Grüße

    M.

    Hallo!

    Ich wage mich mal ran.

    2003 hatte ich Brustkrebs, OP, Chemo, Bestrahlung, Zoladex und fünf Jahre Tamoxifen. Nie Angst vor der Nachsorge. Aber immer mal Rückenschmerzen.

    2017 im Frühjahr war mir, als hätte ich mir eine Rippe gebrochen, war aber nicht beim Arzt, denn das heilt ja von allein. Nach sechs Wochen waren die Schmerzen ja auch vorbei.

    2017 im August dann "verhoben", dachte ich. Schmerz hörte nicht mehr auf, kam kaum noch aus dem Liegen hoch, schlief im Sessel. Orthopäde: Abnehmen und mehr Sport machen. Spritze und Tabletten. Nach anderthalb Wochen dann doch MRT. Knochenmetastasen!

    Weitere Untersuchungen im Krankenhaus. Da haben sie mich nach dem CT gleich dabehalten. Zwei Brustwirbel gebrochen, Gefahr der Querschnittslähmung. Versteifung über sieben Wirbel.

    Dann sollte es Bestrahlung und Medikamente geben, aber der Pathologe hat die Diagnose nicht bestätigen können. Drei Biopsien, angeblich nichts.

    2018 im Februar dann: wir warten mal drei Monate bis zum nächsten CT, ist ja nichts bruchgefährdet. Da habe ich die Klinik gewechselt.

    Seit Mai bekomme ich jetzt Zoladex und Examestan und Calcium mit Vitamin D. Schmerz ist deutlich weniger geworden.

    2018 im August dann neun gebrochene Rippen im CT. Bericht zum CT habe ich aber erst vier Wochen später erhalten. Habe auch wenig von den Brüchen gemerkt, schmerzt mal hier und mal da, aber nicht sehr stark.

    Und Hörsturz (was ist mit Arbeit? Das ist dem Ohr egal! Also war ich arbeiten).

    Nach Wiedereingliederung ab Januar seit Mai wieder in Vollzeit. Geht nicht wirklich gut, aber ich habe noch Urlaubstage von 2017 verbraucht und Überstunden abgefeiert.

    Jetzt warte ich auf das nächste CT.

    Liebe Grüße

    M.

    Nachtrag: Denosumab bekomme ich auch seit Mai.