Beiträge von Heidi

    Lieber dagehtnochwas ,:)


    ich freue mich, dass Du Dich gemeldet hast, auch wenn ich Dir ein besseres Ergebnis gewünscht hätte!


    Ja, die Zeit verrinnt im Sauseschritt und ich frage mich auch immer öfter, wo sie nur geblieben ist. Man sitzt wie in einem Schnellzug und fährt unaufhörlich in Richtung Endstation.


    Hoffentlich hält das Wetter noch so einigermaßen, sodass wenigstens die Außenarbeiten am Haus abgeschlossen werden können. Ich bin jedenfalls schon gespannt, wie der Winter nach diesem heißen Sommer wird. Ich habe im Frühjahr Ganzjahresreifen aufziehen lassen, denn die Winterreifen haben sich nicht mehr gelohnt.


    Du schreibst, dass das Thorax-CT im großen und ganzen unverändert geblieben ist und (noch) nicht alles, was das PET-CT vormals nahegelegt hatte, bestätigt werden konnte. Da hoffe ich sehr, dass sich die Lymphknoten doch noch als unbedenklich herausstellen! Aber es ist sicherlich zum jetzigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung, alles wie bisher weiterlaufen zu lassen.


    Das ist ja interessant, was Du über Silibinin schreibst. Meine Vögel bekamen Silymarin über das Futter zur Leberstärkung, das wurde vom Tierarzt empfohlen. Ich kenne aber auch nur Produkte unter dem Namen Silymarin und weiß nur, dass Silibinin ein Inhaltsstoff der Mariendistel ist. Aber ist das, was Du einnimmst, reines Silibinin? Ich habe das gegoogelt und das wäre ja dann richtig teuer.


    Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute!:k


    Liebe Grüße

    Heidi

    Liebe @Fiona, :)


    vielen Dank für Deine Nachricht!


    Vielen Dank auch für Deine Bemühungen wegen des Valsacors.
    Dazu kann ich nur sagen - ich weiß nicht, warum gerade ich immer an die unfähigsten der Branche komme! 8o Denn wenn ich gestern bei meiner telefonischen Bestellung in der Apotheke nicht eine dieser Sorte an die Strippe bekommen hätte, hätte ich mir die ganzen Recherchen ersparen können.


    Diese „Fachkraft“ hat nämlich nur gesagt, Valsacor comp. wäre nicht lieferbar und punkt.
    Die Sprechstundenhilfe des Hausarztes kannte sich auch nicht aus.
    Ich habe dann in der Apotheke um den Rückruf der Leiterin gebeten, bei der ich auch immer meine Medikamente abhole. Das wurde gestern aber von dieser „Fachkraft“ der Leiterin der Apotheke nicht ausgerichtet!


    Heute habe ich die Leiterin erreicht und erfahren, dass das alles ganz easy wäre, denn es genügt nur das Rezept wie gehabt mit Valsacor comp.160/12,5 mg und sie bestellt das von einem anderen Hersteller, denn das wäre natürlich wieder lieferbar. Die TK würde das akzeptieren, egal von welchem Hersteller das ist.


    Der einzige Vorteil meines Hausarztes ist, dass die Praxis 10 Minuten von meiner Wohnung entfernt ist. Der Lungenfacharzt hat die Praxis im gleichen Haus neben dem Hausarzt. Auch das ist praktisch. Ich brauche ja vor allem den Lungenfacharzt und den Hausarzt fast nur für Rezepte, Überweisungen und Verordnungen für Lymphdrainage.


    Ich hoffe und wünsche Deiner Mama, dass sie gut und mit Erfolg durch die Chemo kommt!


    Das rührt mich im Moment ganz stark, dass Du mir Deine Hilfe anbietest, vielen lieben Dank!
    Ich weiß, dass Du selbst genug familiär und beruflich eingebunden bist, daher weiß ich diese Geste ganz besonders zu schätzen!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @Fiona, :)


    vielen Dank für Deine Nachricht und die Mühe, die Du Dir mit Deiner Recherche gemacht hast!


    Die von Dir angeführten Medikamente kenne ich nicht bzw. weiß nicht mehr, wie das Medikament hieß, das ich seinerzeit abgesetzt habe.


    Ich nehme bereits so viele Medikamente,ich glaube ich vergifte mich langsam aber stetig.....
    Jetzt habe ich das Problem, ein geeignetes Medikament als Ersatz für mein Valsartan zu bekommen. Alles nicht lieferbar, aber da recherchiere ich jetzt auf eigene Faust. Problem ist da nur die TK, denn die übernehmen nur was mit Rabattverträgen. Aber das alles nur nebenbei – nervt mich nur noch alles.


    B-Vitamine nehme ich laufend, vor allem B 12 sublingual, denn sonst kann man das vergessen.
    Keltican forte wird von mir bestellt, einen Versuch ist es wert. Bin sowieso dabei, eine Bestellung wichtiger Medis abzusenden, da kommt das dazu.


    Mit dem Lympharm habe ich ein "Alleinstellungsmerkmal", denn mein Lymphomat hat gesagt, dass er so
    was noch nicht erlebt hat, was da „gemacht“ wurde. Meine Hoffnung liegt auf der Lymphomatin ab November. Die bildet sich auch weiter und macht nicht den alten Stiefel wie sie das seinerzeit gelernt hat.


    Der Hausarzt ist nicht mehr das, was mein vorheriger viele Jahre war. Aber der macht leider nur noch privat. Da ich aber bei einigen Hausarztpraxen angefragt hatte, weiß ich, dass ich nur schwer einen neuen finden würde. Auf eine krebskranke Frau, die auch noch dazu mit einigen weiteren Baustellen 100 % unbefristet schwerbehindert ist, ist keiner hier in München neugierig.


    Jetzt möchte ich Dir vor allem viel Kraft wünschen, denn die Situation mit Deiner Mutter ist ja nicht nur für sie, sondern auch für Dich nicht leicht.
    Ich hoffe sehr, dass die Chemo erfolgreich ist bzw. für Deine Mutter im Hinblick auf die Nebenwirkungen auch machbar ist.


    Ich wünsche Dir alles Gute!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @Bella69, :)


    vielen Dank für Deine Nachricht!


    Die Möglichkeit der Fußreflexzonenmassage und Akupunktur habe ich noch nicht gekannt. Da muss ich mich informieren, vielleicht bringt es ja was.


    Meine Neurologin hat mir vor einiger Zeit ein Medikament verschrieben. Das ist vor allem für Epileptiker gedacht und soll angeblich auch für Neuropathie geeignet sein. Ich habe das versucht, aber mir ist nach Einnahme so übel geworden, dass ich das nach einigen Versuchen abgesetzt habe.


    Liebe Grüße
    Heidi

    Hallo,


    mir wurde gesagt, dass gerade der 4-er Impfstoff letztes Jahr was gebracht haben könnte, denn die ersten drei waren ziemlich wirkungslos.


    Ich habe mich damals informiert und auf Nachfrage von meinem Hausarzt die 4-er-Impfung bekommen, obwohl nur die 3-er-Impfung für Kassenpatienten vorgesehen war. Es war aber wegen meiner Krebserkrankung kein Problem.


    Seit ich vor Jahren meine letzte schwere Virusgrippe mit einigen Komplikationen hatte, lasse ich mich impfen. Seitdem habe ich diesbezüglich keine Probleme mehr gehabt und werde mich diese Woche impfen lassen, habe das schon bestellt.


    Starkes Immunsystem hin oder her, sich als Krebskranke darauf zu verlassen, wäre für mich wie Russisches Roulette!


    LG
    Heidi

    Meine Lieben,


    Momentan läuft es bei mir nicht rund!


    Bei meinem 3-monatigen Termin bei meiner langjährigen Neurologin sagte ich ihr, dass ich Probleme mit meinem Gleichgewicht habe. Ich bin im Bad gestürzt; ich wusste in diesem Moment, ich kann es nicht aufhalten, aber nur noch verhindern, dass ich mit dem Kopf auf dem Badewannenrand aufpralle. Habe mir daher nur die rechte Seite geprellt.

    Ich war ja im Frühjahr 2018 beim MRT Schädel wegen meiner Hygrome und dem Meningeom, das beobachtet werden muss, ob es nicht weiterwächst.
    Der Radiologe dieser Praxis war damals sehr nett, er sagte ich könne zur Kontrolle kommen, wann ich wolle, egal ob in einem halben oder Jahr, je nachdem wie ich mich fühle.


    Ich sprach das nun bei diesem Termin an und da winkte die Neurologin ab und sagte, das käme einzig und allein von meiner starken Neuropathie in den Füssen. Sie erläuterte das genau, wie da der Austausch zwischen Hirn und Füßen abläuft, ich konnte mir das aber nicht im Detail merken.
    Nun, jetzt ist die Rede nicht mehr von meinen Hygromen und dem Meningeom, sondern nur noch von Neuropathie. Ich muss jetzt höllisch aufpassen, dass es mich nicht wieder zu Boden dreht.
    Nächster Termin ist erst im Januar, da werde ich aber auf einem MRT bestehen.


    Mein Arm bringt meine Stimmung momentan gegen Null!
    Mein Lymphomat hat ja die Praxis verlassen. Die Lymphomaten im ersten Jahr nach OP hatten ja nix gebracht. Mit dem blinden Lymphomat wurde es besser.
    Nun habe ich in der jetzigen Praxis 2 Damen zur Auswahl. Die eine bringt nix und die andere hat es das erste Mal geschafft, den Druck von meiner geschwollenen Hand abzuleiten. Die ist aber ziemlich überbucht und reguläre Termine habe ich erst ab November bei ihr.

    Diese Woche hatte ich daher die Behandlung bei der anderen Dame. Die sagte, sie hätte sich mit der Kollegin abgesprochen, wie die das macht und macht es nun bei mir auch so. Gut gemeint ist aber nicht gut gemacht. Die hat aus dem Bauch alles hochgeschaufelt und quasi in den Arm hinein, der bis am Abend gefährlich anschwoll. Meine Finger waren schneeweiß und fühlten sich wie abgestorben an. Nun bin ich am Umschläge mit Essig und Retterspitz machen, um die Schmerzen und die Schwellung wieder in den Griff zu bekommen.


    Jetzt steht bei mir noch die Grippeschutzimpfung, der Zahnarztbesuch und der Augenarzt an. Mein langjähriger Augenarzt hat ja aufgehört und die Unterlagen sind in eine andere Praxis gekommen. Mal sehen, denn eine neue Lesebrille wäre nach Jahren sicher fällig!


    Mein Papageienmädchen und ich trauern um unser so sehr geliebtes 19-jähriges Papageienmännchen, der durch einen schlimmen Unfall ums Leben gekommen ist. Er wurde eingeäschert und die Asche bei dem Krematorium des Münchner Tierheims in einem Sammelgrab beerdigt. Die Trauer meines Papageienmädchens und meine Hilflosigkeit, ihr nicht helfen zu können, tut mir besonders weh!
    Habe mir das von der Seele schreiben müssen und bitte Euch herzlich, nicht darauf einzugehen!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @mona48, :)


    vielen Dank für Deine Nachricht!


    Bezüglich der Verdichtung erfolgt momentan nix, also keine Behandlung.
    Ist aber im Moment vielleicht auch gut so, denn das ist zur Zeit nicht mein einziges Problem.


    Ich hoffe nur, dass mein Lungendoc beim nächsten Nachsorgetermin am 6.12. darauf eingeht bzw. er das nicht als Kritik von mir versteht.


    Nun macht er ein erneutes CT vom CEA-Wert abhängig, denn auf dem Röntgenbild seiner Praxis sieht es ja angeblich gut aus. Ich weiß aber, dass es da auf Strahlendichte etc. ankommt. Die Frage ist ja auch, wie alt ist sein Gerät?? Ein Vergleich zum vorherigen CT wäre ja genauer.


    Wenn ich kein CT bekomme, habe ich aber nix in der Hand, denn erzwingen kann ich das ja nicht.


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @Fiona, :)


    vielen Dank für Deine Nachricht.


    So einfach ist die Situation nicht. Der Hausarzt mischt sich da bestimmt nicht ein. Ich muss froh sein, wenn ich im Dezember vom Lungenfacharzt ein CT bekomme.


    Ich habe so viele Probleme zur Zeit, dass es für mich besser ist, nicht noch ein Fass aufzumachen. Es ärgert mich trotzdem bzw. kostet so viel Kraft, wenn ich seit meiner ersten Krebserkrankung immer wieder feststellen muss, was mich das als Einzelkämpfer an Kraft und Energie kostet.


    Ich wünsche Dir auch einen schönen Herbst!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @Angi0612, :)


    jetzt heißt es abzuwarten, was der Arztbericht und das Gespräch mit dem Onkodoc am Donnerstag bringt. Aber so wie es aussieht, kannst Du mit den bisherigen Aussagen zufrieden sein. Wenn sich da bereits etwas „Größeres“ angekündigt hätte, hätte das der Arzt sicher auch erwähnt.


    Das muss ich jetzt mal loswerden: Immer wenn ich was von Tavor lese, muss ich an einen ehemaligen Freund denken. Der war Arzt und hatte mir dazu mal gesagt, dass man davon ein Pferd ruhigstellen könnte. Als Beruhigungsmittel für eine anstehende beruflich anstrengende Situation wäre das für mich ungeeignet.
    Aber Dir hat das ja gut geholfen und das freut mich für Dich natürlich sehr!


    Die Daumen werden natürlich weiterhin gedrückt !


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @Fiona, :)


    auch Dir vielen lieben Dank für Deine Nachricht und Deine guten Wünsche!


    Ja, im Zweifelsfall hat die Pathologie recht, denn die verstehen ja ihr Geschäft.
    Ob sich der Lungenarzt „vertan“ hat oder ob andere Gründe vorliegen, weiß ich nicht, vermute aber letzteres!


    Mich ärgert aber langsam, dass der Lungendoc aufgrund des ungenauen Röntgenbildes in seiner Praxis, mir wieder eine 3-monatige Wartefrist zumutet, obwohl der internistische Onkologe ganz genau diese 8-cm große Verdichtung ausgemessen hat. Diese besteht ja lt. CT und PET-CT seit März und ist jetzt ganz bestimmt nicht auf einmal verschwunden. Der Lungendoc konnte ja diese Aufnahmen nicht in seinem PC öffnen, was er mit seinem neuen Programm begründet hat. Einzig die Röntgenbilder hat er auf dem Schirm.


    Auf die Tumormarker ist ja genau genommen auch kein Verlass. Eine Steigerung war ja doch vorhanden. Ob ich im Dezember ein CT bekomme, weiß ich ja auch nicht. Da werde ich aber wie immer zu Weihnachten mit einer teuren Flasche Wein für gute Stimmung sorgen! ;)


    Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und alles Gute!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @Fiona, :)


    ich bin froh, dass sich beim MRT wenigstens keine weiteren bösen Überraschungen gezeigt haben.


    Mit 5 FU kenne ich mich nicht aus, habe mich aber darüber im Internet informiert.


    Meine Mutter hat mit ihrem Dickdarmkrebs nach Einlieferung ins Krankenhaus wegen tumorbedingtem Darmverschluss überhaupt keine Therapie mehr bekommen; sie hatte keine Chance mehr zu kämpfen. Man informierte mich auch nicht über die Diagnose, weil die Ärzte sich das „ersparen“ wollten, da sie ja sowieso das Krankenhaus nicht lebend verlassen würde. War ja dann auch so....


    Hoffentlich ergeben sich aus dem Pathologiebericht noch neue Erkenntnisse, die für die Therapie hilfreich sind.


    Mit Avastin kenne ich mich auch nicht aus, denn bei meinem Eileiterkrebs 2010 war das noch nicht für mich verfügbar, worüber ich heute noch sehr froh bin.


    Jetzt drücke ich Deiner Mutter ganz feste die Daumen, dass sie die Chemo möglichst gut verträgt bzw. die Nebenwirkungen sich nicht so gestalten, dass die Therapie abgebrochen werden muss.


    Ich denke, wenn sich Deine Mutter zu einer neuen Therapie bereit erklärt, dass sie kämpfen will und dazu wünsche ich ihr vor allem ganz viel Kraft und sie diese Chance für eine weitere Lebenszeit auch nutzen kann.


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @mona48, :)


    vielen lieben Dank für Deine Nachricht!


    Hoffentlich konntest Du Deine Bronchitis gut auskurieren, denn das kann auch recht hartnäckig werden.


    Für Deine Empfehlung danke ich Dir sehr, und ich habe das auch mehrmals durchgelesen.


    In meinem Pathologiebericht steht u. a.: „….insgesamt mäßig differenziertem Adenokarzinom, weitgehend papillär und fokal auch mikropapillär gewachsen....“


    In diesem Deutschen Ärzteblatt geht es u. a. auch um mikropapilläre Karzinome etc. Das alles kann ich jetzt nicht dem „bronchioloalveolärem Karzinom“ zuordnen, das mein Lungendoc in seinem Bericht vom September erwähnt hat.


    Mal sehen, was mein Lungenfacharzt bei der nächsten Nachsorge im Dezember dazu meint, er ist aber auch kein Onkologe.


    Auch Dir alles Gute!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @Fiona,


    vielen Dank für Deine Nachricht.


    Es tut mir leid, dass die Ergebnisse nicht besser ausgefallen sind!


    Wenn der Onkologe meint, dass es ein gutes Zeichen wäre, dass der Tumormarker nur langsam steigt, dann kann man vielleicht darauf aufbauen und nicht mutlos werden. Ich wünsche es jedenfalls Deiner Mutter von ganzem Herzen!


    Vielleicht gibt es hier im Forum User, die Erfahrung mit winzigen Lungen-Rundherden und Lymphknotenbefall haben. Ich habe nur Verdichtungen und keine Rundherde in der Lunge, bisher jedenfalls.


    Ich hoffe, Dein Onkologe findet gute und vor allem machbare Behandlungsoptionen!


    Liebe Grüße :ka
    Heidi

    Meine Lieben,


    ich habe im Sekretariat des Professors angerufen und um den Pathologiebericht gebeten. Da kam nur die Frage, jetzt nach 3 Jahren? Ich ging nicht darauf ein und wiederholte nur meine Bitte.


    Ich bin nun einigermaßen erstaunt, denn in diesem Bericht stand nix von einem „bronchioloalveolärem Karzinom“.


    Ich schreibe von diesem Pathologiebericht einige Passagen ab:


    „Der Befund spricht für einen entzündlichen Pleuraerguss


    „Linker Lungenunterlappen mit peripherem schleimbildendem, insgesamt mäßig differenziertem Adenokarzinom, weitgehend papillär und fokal auch mikropapillär gewachsen und mit einzelnen Psammomkörperchen* (Tumordurchmesser: 4,2 cm). Nach Durchführung einer Elastica-van-Gieson Färbung keine blastomatöse Infiltration der Pleura visceralis über dem Tumorknoten eindeutig nachweisbar.


    Tumorfreier bronchialer Resektionsrand des Lobektomiepräparates.


    Ansonsten das Lungengewebe mit weitgehend regelrechter Gerüststruktur ohne nennenswerte entzündliche Infiltrate.


    *Immunhistochemisch die Tumorzellen TTF-1- und Napsin A-positiv und Thyreoglobulin-negativ, gut passend zu einem primären Adenokarzinom der Lunge. Ferner die Tumorzellen ALK (Klon 5A4)-negativ; somit keine Hinweise auf eine ALK-Translokation.


    Diesen Pathologiebericht werde ich beim nächsten Nachsorgetermin bei meinem Lungenfacharzt im Dezember zur Sprache bringen bzw. ihn fragen, wie er auf den Begriff „bronchioloalveoläres Karzinom“ in seinem Bericht vom September kommt.


    Vielleicht gibt es ja auch eine einfache Erklärung dafür.


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @Fiona, :)


    ich hoffe, Deine Mutter und auch Du konnten den Sommer genießen.


    Es tut mir wirklich sehr leid, dass es nun wieder „Neuigkeiten“ gibt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie sehr das Dich und vor allem Deine Mutter beunruhigt.


    Bei mir hatte es ja im CT/PET-CT im Frühjahr auch auffällige Stellen in der Lunge gegeben, die vorher noch nicht da waren. Der TM stieg auch, aber nur innerhalb des Referenzbereiches. Trotzdem entstand bei meinen Ärzten keine Panik, man wartet ab bis Dezember wie sich das entwickelt.


    Für das MRT vom Abdomen drücke ich schon mal die Daumen und natürlich auch für die Blutergebnisse. Da der TM bei Deiner Mutter bisher sehr aussagekräftig war, hoffe ich, dass sich dieser im Referenzbereich bewegt. Ausschläge können ja von vielen Faktoren abhängig sein.


    Das Thema Liquid Biopsie würde mich auch interessieren.


    Jetzt warte mal ab, was der Onkologe vorschlägt. Dann kann man immer noch abwägen, was gemacht werden soll oder nicht.

    Liebe Grüße
    Heidi

    Lieber @dagehtnochwas, :)


    vielen lieben Dank für Deine Nachricht!!!


    Zu der Zeile, die Du nicht ganz verstanden hast, das war nur die Antwort auf die Frage von Mona in ihrem letzten Post. Ich habe das natürlich bereits gewusst.
    (Ich zitiere: "Eine Frage habe ich dann doch noch. Du schreibst, dass die OP des unteren linken Lungenlappens ergeben hatte, dass das kein Rundherd sondern ein bronchioloalveoläres Karzinom sei. Was heißt das nun ? Heißt dass, das es keine Meta war sondern ein seperater Krebs ?")

    Du hast mir mit dem Pathologiebericht wie schon so oft weitergeholfen! Ich habe mich nämlich gewundert, wieso mein Lungendoc diese Aussage mit dem bronchioloalveolärem Karzinom bei meinem letzten Besuch gemacht hat. Ich habe diesen schwierigen Begriff nicht verstanden, aber in seinem Bericht konnte ich ihn dann lesen. Hat der Lungendoc den Pathologiebericht bekommen oder ihn angefordert? Ich weiß es nicht. Ich habe ihn jedenfalls nicht!!!

    Wenn ich überlege, wie hart ich nachfragen musste, nach über einem Jahr den OP-Bericht zu bekommen, dann schreckt mich das nicht ab, gleich morgen in der Klinik den Pathologiebericht anzufordern. Wenn sich die dann wieder so sperrig zeigen, werde ich meinen Lungendoc bitten, ihn für mich anzufordern.


    Du hast recht und ich nehme Deinen Rat gerne an und lassen den CEA-Wert nicht vor der nächsten Nachsorge im Dezember abnehmen. Das hatte mir nur die Frau des Lungendocs angeboten, denn ich sollte zu ihr kommen, sie macht dann die Blutabnahme ohne dass ich zum Doc in die Sprechstunde müsste. Wuschig bin ich sowieso schon wegen meines Lymphödems und da tut Ruhe an der Lungenkrebsfront mir sicher gut!


    Vielen Dank für Dein Daumendrücken bezüglich des Lymphschadens!


    Ich wünsche Dir weiterhin wie immer alles erdenklich Gute!!!


    Ganz liebe Grüße
    Heidi

    Liebe Mona, :)


    auch Dir vielen lieben Dank für Deine Nachricht!


    Ja, mit dem Arm hätte es anders laufen müssen! Da hätte ein Gynäkologe ran müssen, denn das wäre das Fachgebiet für diese Biopsie gewesen. Nun ist aber die Funktionalität bis zu meinem Lebensende eingeschränkt, denn heilbar ist diese ganz Chose nicht! Von den Schmerzen will ich nicht reden und von den blöden Blicken der Leute, wenn sie auf meine Hand starren, schon gar nicht.


    Diesen Ausdruck „bronchioloalveoläres Karzinom“ hat mein Lungendoc das erste Mal bei meiner Nachsorge jetzt im September erwähnt. Hat mich auch gewundert, denn bisher hörte ich nur von ihm, dass das neu aufgetretene Infiltrat bzw. die Verdichtung das selbe wäre wie der Rundherd vom operierten Lungenlappen.


    In seinem Bericht stand in der Zusammenfassung: „Mit der Genauigkeit des Röntgenbildes gibt es keine Hinweise für ein erneutes bronchioloalveoläres Karzinom. Auch Rundherde zeigen sich in beiden Lungen nicht.“


    Das heißt für mich, dass es 2015 keine Meta von z. B. meinem Eileiterkrebs war, sondern ein bei mir neu aufgetretenes Lungenkarzinom. Das ist ja interessant, dass bei Dir ebenfalls so ein Karzinom festgestellt wurde. Erzählt wurde mir nix dazu, im Bericht von der Klinik steht Imunhistochemie: TTF 1-pos. und TNM: cT2a.


    Eine Mutationsprüfung wurde noch nicht vorgenommen. Wenn die Biopsie bzw. Bronchoskopie dieser Infiltration bzw. Verdichtung im verbliebenen oberen Lungenlappen im Krankenhaus durchgeführt wird, wird man sicher eine Mutationsprüfung durchführen. Aber dazu ist es bis heute nicht gekommen, denn mein Lungendoc sagte mal, dass er nicht weiß, ob die das so in Bogenhausen machen, weil das so ungünstig liegt. Falls mein Lungendoc das mal für nötig hält, bei TM-Anstieg oder dergleichen, werde ich auf jeden Fall nach Bogenhausen gehen.


    Vielen Dank für Dein Daumendrück für die Verdichtung und auch Dir einen wunderschönen Sonntag.
    Bei uns strahlt die Sonne vom Himmel, typisches Wiesenwetter für alle, die sich das antun wollen.


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe Angi, :)


    vielen Dank für Deine Nachricht!


    Ja, mit dem Arm hätte es nicht so laufen müssen. Der Lungentumor wurde am 22.12.2015 in Bogenhausen festgestellt, ich wurde an einen Gynäkologen verwiesen, da es diese Abteilung nicht in Bogenhausen gab. Der Termin wurde von meinem Gynäkologen ambulant im Rechts der Isar für 10. Januar gemacht.
    Dann habe ich mich über die Feiertage in einer mir empfohlenen Lungenklinik über eine evtl. OP des Lungentumors kundig gemacht. Da wurde ich aber gleich Anfang Januar hinein zitiert und mir wurde gesagt, der Termin beim Gynäkologen wäre unnötig, ich sollte den absagen, da beides, also der Lymphknoten und der 4,2 cm große Lungentumor in dieser Lungenklinik gemacht würden. Der kleine schwach leuchtende Lymphknoten in der rechten Achsel war nicht befallen. Die Lymphbahnen wurden durchtrennt. Lt. OP-Bericht OP 1 und OP 2.


    Die Folge war ja dann, dass die Lymphe mir bis ca. März bis in die Schuhe rann, da auch die beste Naht diesen Lymphdruck nicht stoppen konnte. Ich bekam keine AHB mehr, sondern im April eine Reha, die mich aber sofort wieder heimschicken wollten aufgrund der eingeschränkten Rehafähigkeit.


    Die Verdichtung im verbliebenen linken Lungenlappen ist noch da, aber ich hoffe, dass das, wenn es nix Gutartiges ist, sich auch behandeln lässt. Eine Entzündung dürfte es nicht sein, denn der CRP war im Normbereich.


    Ja, der Kaas ist bissen beim Valsartan, aber hätte das sein müssen? Da tut man und macht man so viel als möglich, um gesund zu werden und dann bekommt man wegen so einer Schlamperei tagaus, tagein diese krebserregende Ladung mit einem Herzmedikament!


    Ich wünsche Dir auch alles Liebe und Gute weiterhin, du schaffst das, davon bin ich ganz fest überzeugt.


    Vielen Dank für Dein Daumendrück und viele liebe Grüße


    Heidi

    Lieber @dagehtnochwas, :)
    liebe @mona48, :)


    über Eure Nachricht habe ich mich wirklich sehr gefreut!!!


    Ich habe auch sehr oft an Euch gedacht. Leider war es mir nicht möglich früher zu schreiben.


    Mein rechter Lympharm hat mir diesen wunderbaren Sommer ziemlich vermiest. Nach den Erysipeln mit Blutblasen im Januar 18 und Mai 18 folgte dann das 3. Erysipel und das hat dann erst richtig zu den schweren Komplikationen geführt. Diesmal funktionierte die Rückbildung der Schwellung nicht mehr, sondern hat die Lymphbahnen nachhaltig so verklebt, dass der Lymphabfluss fast nicht mehr möglich war. Das ist lt. meiner neuen Lymphtherapeutin die schlimmste Form eines Lymphödems. (Mein Lymphomat hat die Praxis verlassen - nicht wegen mir 8o )


    Sodele, diesmal noch mehr Antibiotika und durchgehend Fieber. Dazu die Gefahr einer Sepsis. Der Arm war so entzündet, dass ich Sonne bzw. Hitze wochenlang meiden musste, denn der Arm „kochte“ sofort auf, na ja dunkelrot und richtig unförmig war er ja sowieso schon. Sonnenbäder musste ich meiden, auch bei der Hitze im Schatten hat es mir nicht gutgetan. Diese neuerliche Antibiotikagabe war für meinen Darm wieder sehr belastend, auch die Kilos purzelten!


    Am 13. September hatte ich Nachsorgetermin bei meinem Lungenfacharzt. Aufgrund des Zustandes des Armes äußerte er sich diesmal dementsprechend. Na ja, wenn man wie ich einen dünnen linken Arm hat und dann der rechte wie eine Elephantiasis ab der Schulter hinabhängt. Er will sich um eine Möglichkeit bemühen, die Lymphbahnen mikrochirurgisch wieder zu verbinden, aber von einer Lymphknoten Transplantation hält er nix. Es gab lt. seiner Aussage schon mal so eine OP mit ganz dünnen Gefäßen, die hat dann über 50 Stunden gedauert. Tja, mal schauen, ob er in dieser Hinsicht etwas herausfinden kann und vor allem nicht so lange dauert.


    Ich dachte ja, ich bekomme im September zur Nachsorge ein CT, aber das war nix. Ich hatte im Februar ein CT, dann ein PET-CT und dann wieder ein CT. Im September wollte man ja sehen, wie sich diese Verdichtung im linken verblieben Lungenlappen entwickelt. Er konnte ja die Bilder auf seinem PC nicht öffnen, aber der onkologische Doc konnte es und hat es genau ausgemessen. Dieser weiße Teil war 8 cm groß! Da fehlt quasi ein ganzes Stück vom verbliebenen linken Lungenlappen.


    Nun der Lungendoc meinte, er macht diesmal 2 Röntgenaufnahmen. Die verglich er an seinem PC mit den vorherigen und meinte, das würde jetzt besser aussehen. Er machte es aber vom CEA abhängig, ob man ein CT macht oder nicht. Diesmal war der CEA 4,9 im Gegensatz zum Mai mit 3,6. Er ist zwar leicht gestiegen, aber noch im Normbereich. Daher kein CT, sondern Nachsorge im Dezember 2018. Dann werde ich aber auf einem CT bestehen. Die Frau des Lungendocs, die auch in der Praxis arbeitet, bot mir eine CEA-Kontrolle in ein paar Wochen an.


    Interessant war auch, was der Lungendoc über meinen Lungentumor sagte. Die 4,2 cm, die zur OP des linken unteren Lappens führten, waren kein Rundherd und diese Art von Krebs nennt man: „bronchioloalveoläres Karzinom“. Auch die „Verdichtung“, die sich im verblieben linken Lungenlappen gezeigt hatte, wäre lt. seiner Aussage kein Rundherd.


    Am 19.09.18 war ich dann bei meinem internistischen Onkologen, der nicht nur für die Nachsorge Eileiterkrebs, sondern jetzt auch zusätzlich für den Lungenkrebs zuständig ist. Er machte US vom Abdomen, da zeigte sich kein Aszites und auch sonst nix auffälliges seiner Meinung nach. Der TM-Wert CA 125, der ja auch im Zusammenhang mit dem Lungenkrebs gestiegen war, war wieder bei 12. Im Februar war er noch bei 20, im Mai bei 12 und jetzt wieder bei 12. Einstellig wie vor dem Lungenkrebs wird er wohl nicht mehr werden. Mein bester Wert war im Mai 2012 bei 7.


    Der CEA war bei ihm 4,3, der ist im Vergleich zum Mai mit 3,9 gestiegen, was aber egal ist. Bezüglich der „Verdichtungen“ sagte er, dass das „nichts Beunruhigendes“ wäre. Auch bei ihm habe ich den nächsten Termin im Dezember, eine Woche nach dem Termin beim Lungendoc, vereinbart.


    Zum Valsartan möchte ich auch noch etwas schreiben:
    In der Sendung „Fakt“ sagte Dr. Thomas Eschenhagen, Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie, „dass die Daten zeigen, dass Nitrosamine ohne Zweifel zu den stärksten krebserzeugenden Stoffen gehören, denen ein Mensch exponiert sein kann“. Entsprechen ca. 5 Zigaretten pro Tag. Es ist die chronische Einnahme, die das Problem darstellt.


    Ich habe mir die Ausdrucke meiner Stammapotheke der Jahre 2011 bis 2017 angesehen. Das Valsartan von mit Nitrosamin belasteten Firmen habe ich von 2012 bis einschließlich 2016 täglich eingenommen. Erst ab 2017 bis heute habe ich Tabletten einer Firma bekommen, die nicht belastet waren. Nun, man kann ja nix beweisen und was geschehen ist, ist geschehen. Aber wenn man bedenkt, dass 2015 sich bei mir der Lungentumor bemerkbar machte, kommt man als Nichtraucher schon ins Grübeln. Meine Stammapotheke hat mir versichert, dass sie auch viel zu spät informiert wurde.


    Ist wieder viel geworden, aber ich musste ja einiges seit meinem letzten Beitrag nachholen!


    Ich wünsche Euch weiterhin wie immer alles erdenklich Gute!


    Dir, lieber @dagehtnochwas, viel Kraft für die Hausrenovierung und keine weiteren bösen Überraschungen wie z. B. mit dem unerwarteten Loch im Erdboden!


    Ganz liebe Grüße
    Heidi

    Lieber @dagehtnochwas, :)


    ich hoffe und wünsche Dir von ganzem Herzen, dass Deine momentane gute gesundheitliche Situation noch sehr sehr lange anhält!


    Keiner von uns weiß letztendlich, wie viele Asse man noch im Ärmel hat, um das Ruder zu unseren Gunsten herumreißen zu können.


    Hoffentlich reicht die Kraft noch sehr lange, um auch bei der Hausrenovierung so weit wie möglich voranzukommen. Man wächst ja mit seinen Aufgaben und ein eigenes Heim ist ja ein sehr schönes Ziel!


    Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und viel Kraft!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Hallo @heidilara, :)


    ich kann ein leckeres Rezept mit Most empfehlen, und zwar die „Besoffene Liesl“.


    Die Anleitung steht im Internet.


    Sehr erfrischend und leicht für heiße Tage. :thumbup:


    Guten Appetit!


    LG Heidi

    Liebe @Angi0612, :)


    ich finde auch, dass sich das alles bzw. was die Besprechung beim Onkologen ergeben hat, ganz gut anhört! Ich freue mich jedenfalls sehr für Dich!


    US in 6 Wochen und PET-CT in 3 Monaten, das verschafft Dir in der Zwischenzeit Luft für möglichst viele positive Gedanken und Erholung von Deiner letzten Erkrankung.


    Genieße weiterhin unbeschwert Deinen Pool; ist ja eine feine Sache bei der Hitze. Obwohl, so schlimm finde ich es bei uns gar nicht, wenn man an die Berichte von anderen Regionen in Deutschland denkt.

    Ich drücke feste die Daumen, dass es weiterhin nur aufwärts geht!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @Angi0612, :)


    ich sehe es auch so wie Heidi64, dass es vielleicht so eine Art Selbstschutz ist, wenn Du im Moment nicht groß darüber nachdenkst. Das kann aber auch nicht jeder.


    Es bleibt ja im Moment nur abzuwarten, was der schriftliche Bericht und der Besuch am Donnerstag beim Onkologen an Fakten bringt. Daumen sind jedenfalls feste gedrückt!


    Ich hoffe, dass Dein Antibiotika gewirkt hat, Du wieder fit bist und bei den kommenden Hundstagen das
    schöne Wetter genießen kannst.


    Liebe Grüße
    Heidi

    @Wolle2


    Guten Morgen Wolfgang, :)


    ich wünsche Dir einen angenehmen Tag mit möglichst wenig Schmerzen und guten Gedanken!


    Vor allem möchte ich Dir sagen, Du bist niemandem hier Rechenschaft schuldig!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @Angi0612, :)


    ich wünsche Dir baldige Besserung Deiner Beschwerden!


    Es ist schon ärgerlich, dass Dich das bei dem schönen Sommerwetter ins Bett zwingt. Das muss aber auch gut ausgeheilt werden, damit nix zurückbleibt.


    Für das CT am Montag drücke ich Dir ganz feste die Daumen!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @Mulli,


    es tut mir sehr leid, dass das Ergebnis vom CT nicht besser ausgefallen ist! :(


    Ich hatte bei meinem Eileiterkrebs die Chemo Carboplatin und Paclitaxel. Mit NAB-Paclitaxel habe ich leider keine Erfahrung. Ich weiß daher nicht, ob bei NAB-Paclitaxel die gleichen Nebenwirkungen wie bei Paclitaxel auftreten können.


    Ich danke Dir, dass Du von Valsartan berichtet hast. Es ist ja nicht seit heute in den Medien, aber meine
    TKK hat sich noch nicht bei mir gemeldet. Ich habe im Internet die Liste der betroffenen Hersteller ausgedruckt, meine Valsacor (Valsartan) ist von TAD Pharma GmbH und nicht dabei. Aber da es angeblich seit 2012 verunreinigt wurde, habe ich trotzdem ein Problem damit, denn all die Jahre habe ich das von verschiedenen Herstellern bekommen und immer von Herstellern, mit denen die TKK gerade Verträge hatte. Also habe ich die vergangenen Jahre auch Tabletten der betroffenen Hersteller eingenommen. Ist schon deprimierend, dass man einerseits alles tut, um dem Krebs zu entkommen und muss andererseits von Medikamenten lesen, die einem ja auch schaden könnten.


    Ich schließe mich der zuversichtlichen Meinung Deines Onkologen an bzw. hoffe von ganzem Herzen, dass die Chemo diesen Mistdingern den Garaus macht.


    Ich wünsche Dir vor allem sehr viel Kraft und Zuversicht! :ka


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe Angi, :)


    ich kann mir gut vorstellen, wie Deine Gedanken um alles Mögliche herumschwirren!


    Da aber der CRP auch leicht erhöht ist, kann der erhöhte CEA-Wert auch damit zu tun haben.


    Bis zum CT-Termin am 23.7. ist ja noch ein wenig Zeit; mache Dir bis dahin nicht allzu große Sorgen!
    Das Wetter wird ja auch wieder besser, denn so wie es zurzeit ist, kann es ja gar nicht weitergehen. Das zieht einen richtig runter.


    Meine Daumen sind für den 23.7. natürlich feste gedrückt!


    Alles Gute für Dich weiterhin!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe Sabine, :)


    für ein gutes Gespräch am 16.7. mit Deinem Onkolgen drücke ich Dir natürlich ganz feste die Daumen.


    Ich hoffe sehr, dass Du diese Wartezeit bis dahin nervlich gut wegstecken kannst!


    Alles Gute für Dich weiterhin und ein schönes Wochenende!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Lieber @dagehtnochwas, :)


    es tut mir sehr leid, dass das PET/CT kein besseres Ergebnis gezeigt hat!


    Nun wird also mit der bisherigen Therapie weitergemacht. Das gibt Dir auch Zeit, um jetzt in der warmen Jahreszeit so weit wie möglich mit der Hausrenovierung voranzukommen.


    Natürlich wirst Du täglich diesen LK-Progress dabei im Kopf behalten, auch wenn ich Dich sehr stark einschätze. Die nächst Kontrolle wird die weitere Vorgehensweise zeigen.


    Ich hoffe und wünsche Dir sehr, dass dann der evtl. erforderliche Therapiewechsel den Krebs wirkungsvoll in die Schranken weist und evtl. auftretende Nebenwirkungen Deine Lebensqualität nicht beeinträchtigen.


    Alles Gute für Dich weiterhin!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Lieber @dagehtnochwas, :)


    ich kann sehr gut nachvollziehen, dass es Dir jetzt doch zu bunt geworden ist und Du einen näherliegenden Termin als zuerst angedacht vereinbart hast.


    Ich wünsche Dir nun für dieses PET/CT ein Ergebnis, das Dir nicht nur Gewissheit, sondern auch weiterhin den optimalsten Weg für Dich aufzeigt.


    Liebe Grüße
    Heidi

    Lieber @Wolle2, :)


    leider ist auch für meinen Lungenfacharzt eine Sättigung von 91 kein Grund zum Handeln!
    Ist auch für ihn vollkommen o.k.


    Ich wünsche Dir einen guten Tag und weiterhin alles Gute!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Lieber @dagehtnochwas, :)


    einerseits könnte es sein, dass da was heranwächst, aber die Suche danach würde im Moment keine Therapieänderung bringen. Also ist es aus meiner Sicht besser, dass man noch zuwartet und in zwei Monaten bei einem CT Thorax/Abdomen eine genauere Diagnose stellen kann. Die Hoffnung bleibt ja, dass die Erhöhung des CEA's keine bösartige Ursache hat.


    Ich glaube, dass man irgendwann etwas gelassener mit dieser Situation umgehen kann, da man nicht das erste Mal vor dieser Situation steht. Aber es ist vollkommen klar für mich, dass da trotzdem niemals ein Gewöhnungseffekt eintreten wird.


    Wichtig ist ja jetzt vor allem, dass es beim Kopf keinen Metastasennachweis gibt!


    Ich habe durch Deine Schilderung des TSH-Wertes auch was dazugelernt. Ich war ja am Montag bei der Blutabnahme und der Doc ließ nur das TSH bestimmen. Von den freien Hormonen war nicht die Rede! Bei meinem früheren Arzt gehörten diese beiden Werte automatisch dazu. Am Freitag bekomme ich telefonisch den TSH-Wert und dann werde ich sehen, wie ich das weiter verfolgen kann. Ich vermute, dass die Schilddrüse bzw. der minimale Rest nicht mehr richtig arbeitet.


    Ich hoffe, dass Du den Fokus bevorzugt auf die anstehenden Arbeiten bezüglich der Hausrenovierung richten kannst und diese Dich von grüblerischen Gedanken etwas ablenken können!


    Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und viel Kraft!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Lieber Marco, :)


    auch ich freue mich, dass Du Dich wieder gemeldet hast!


    Ich hoffe, dass sich Deine Lebenssituation inzwischen etwas beruhigt hat.


    Ich wünsche Dir eine beschwerdefreie Zeit bis zum nächsten Check in 8 Wochen! Daumen sind gedrückt!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe Petra, :)


    für Dein CT am nächsten Donnerstag werden von mir natürlich beide Daumen gedrückt!


    Ich nehme Tabletten wegen Cholesterin, das ist bei mir eine genetische Veranlagung. An der Ernährung liegt es bei mir nicht.
    Die Schilddrüse spinnt bei mir auch und ich weiß nicht warum.


    Für den Umzug am 5. Juni wünsche ich Dir viele hilfreiche Hände :!:


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe Sabine @Mulli, :)


    vielen Dank für Deine Nachricht!


    Ich weiß nicht, ob das bei Dir ein Erysipel ist, denn mir ist das nur mit diesen Blutblasen bekannt.
    Das Fieber hat sicherlich das Penicillin geschluckt, ist aber für mich kein Grund, hier Entwarnung zu geben.


    Ich habe bei meinem ersten Erysipel im Januar 2018 viele Ratschläge auch hier im Forum bekommen. Wenn Du magst, kannst Du ja bei mir im Thread nachlesen.
    Mir wurde immer wieder ein stationärer Aufenthalt empfohlen, auch mein Lymphomat ließ nicht locker! Meine ehemalige Sepsis aus einem anderen Grund kam quasi über Nacht und ich wäre innerhalb kürzester Zeit verstorben. Dass ich aus dem Koma erwachte, war auch ein „Wunder“ lt. den Ärzten.


    Ich bin beim jetzigen Erysipel auch nicht ins Krankenhaus, weil mir mein Hausarzt keine Überweisung gegeben hat - der kümmert sich eigentlich gar nicht um mich - und ich nicht stundenlang bei den heutigen Zuständen in den Münchnern Notaufnahmen verbringen wollte. Das wäre ja nur der Weg ohne Überweisung gewesen. Außerdem gehe ich nur, wenn es unbedingt sein muss, denn ich habe keinen Platz für meine Vögel.


    Die Hand bleibt bei mir rot und fleckig wegen der bereits aufgetretenen Gewebeschäden. Das solltest Du unbedingt bei Deinem Bein vermeiden!
    Mein Arm ist nicht nur dick, leider sind die Schmerzen bis heute noch vorhanden, und zwar ziehen sich die von der Hand bis rauf in die Achsel. Aber die müssen von mir in Kauf genommen werden, denn ich musste ja die rechte Hand leider ohne geeignete Alternative immer wieder einsetzen. Hauspersonal habe ich ja nicht und auch niemanden, der mir im Krankheitsfall jeden Handgriff abnimmt bzw. alles nachträgt. :D


    Du solltest aber auf jeden Fall das Bein schonen und am besten hochlagern! Versuche es doch mal mit Retterspitz, das zieht viel Hitze raus. Habe ich Dir bereits geschrieben.
    Wenn Du auf einmal Fieber bekommen solltest, könnte es schon zu spät sein. Keine Panik, aber überlege Dir gut, ob Du nicht doch besser in eine Krankenhaus zur Infusionstherapie gehst und so die Sache in den Griff bekommst. Die Gefahr einer Sepsis ist viel zu groß!!!


    Ob die Chemo gestartet werden kann, muss dann der Arzt entscheiden.


    Alles Gute für Dich!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Lieber @dagehtnochwas, :)


    ich habe mich wie immer sehr über Deine Nachricht gefreut!


    Ja, die Zufriedenheit überwiegt bei mir trotz aller Zweifel. Man muss zufrieden sein mit dem, was man gerade hat. Hat mir auch einen positiven Schub gegeben.
    Die Monate des Zweifels mit zwei CT's und einem Pet-Ct innerhalb von 3 Monaten haben mich schon Nerven gekostet. Aber mein Nervenkostüm gibt leider auch nicht sehr viel her.


    Ich weiß sehr wohl, dass ich beim Thema Fürbitte bei Dir an der falschen Adresse bin.
    Bin eigentlich auch skeptisch und vertraue lieber fundierten Beweisen. Auch bin ich schon seit längerer Zeit zwar nicht vom Glauben abgefallen, aber das „Bodenpersonal“ kriegt bei mir keinen Fuß mehr auf den „Boden“.


    Ich habe das CEA-Ergebnis zuerst telefonisch abgefragt, dachte an einen Messfehler, und erst durch die zweite Messung bei meinem internistischen Onkodoc hat mich das glauben lassen.


    Die Schilderung Deiner Begegnung mit dem Chefarzt der Urologie hat mich sehr beeindruckt. Da hast Du eine wirklich tolle Erfahrung gemacht!
    Hat die Ausstrahlung dieses charismatischen Mannes so starke Kräfte freigesetzt oder wäre das Problem auch von selbst wieder verschwunden? Du weißt es nicht und kein Mensch wird das jemals beantworten können.


    Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass es schon „Kräfte“ zwischen Himmel und Erde gibt, die man sich rational nicht erklären kann.


    Ich drücke weiterhin für morgen die Daumen und hoffe auf ein gutes Ergebnis!


    Ganz liebe Grüße
    Heidi

    Liebe Sabine @Mulli, :)


    leider habe ich Dein Post nicht gesehen, denn sonst hätte ich Dir vor meinem geantwortet.


    Das Erysipel hat sich wie bereit im Januar länger hingezogen. Zuerst habe ich wieder 2 Wochen lang das gleiche Antibiotikum wie im Januar eingenommen. Dann habe ich damit aufgehört und die Schwellung mit Ritterspitz behandelt. Diese Umschläge haben die Hitze für kurze Zeit raus gezogen. Ich habe einen Tipp bekommen und habe die Hand und den Arm mit Penaten Babypuder einmassiert. Das hat mir auch sehr gut getan.


    Leider musste ich die Lymphdrainage unterbrechen. Das Fieber musste komplett runter und die Rötung auch. Jetzt musste man genau abwägen, wann die erneute Lymphdrainage wieder beginnen kann, denn es sollten keine Bakterien in den Körper geschleust werden. Die Blutblasen mussten auch wieder weg.


    Nächste Woche habe ich den ersten Lymphtermin nach der Infektion. Leider die ersten zwei Termine nicht bei meinem Lymphomaten, den sehe ich leider erst wieder am 14. Juni und danach geht es unermüdlich weiter.
    Er ist leider so ausgebucht, weil er aber auch so gut ist. Konnte aber nicht rechtzeitig vorher abschätzen, wann ich wieder Termine brauche und so muss ich 2 x zur Kollegin. Er wird ihr aber sagen, was bei mir zu beachten ist.


    Ich hoffe, dass man das wieder in den Griff kriegt, denn der Arm ist jetzt leider wieder sehr dick und hart und das muss jetzt wieder gelockert werden. Ich mache mir aber nicht die Hoffnung, dass das jetzt das letzte Mal mit dieser Infektion war, denn leider neigen diese Erysipel zu Rezidiven. Man kann leider gar nicht so aufpassen, denn mir ist es bis heute nicht klar, womit ich mich infiziert haben könnte.


    Ich weiß nicht, ob ich das nächste Mal auch Penicillin bekomme. Bisher habe ich nur ein Antibiotikum verschrieben bekommen.
    Das Risiko für eine Sepsis ist bei einem Erysipel sehr groß! Mein Lymphomat hat das leider schon mit bösem Ausgang für Patientinnen erlebt.
    Schau zu, dass Du einen guten Arzt bekommst und dass das Erysipel sich bei Dir verabschiedet. Das muss man sehr ernst nehmen!!!


    Alles Weitere habe ich in meinem Post geschrieben.
    Bei mir sind die TM ja sehr aussagekräftig. Was diese seit Februar bestehende Verdichtung in meinem linken oberen Lungenlappen ist, wird sich hoffentlich bei einem CT im September klären. Bis dahin habe ich das aufgrund der guten TM-Ergebnisse aus meinen Gedanken etwas ausgeklammert.


    Ich hoffe, dass es für Dich doch noch eine Wendung zum Guten gibt! Keine Aussicht auf Heilung bedeutet ja nicht automatisch, dass es zu Ende geht. Ich habe das schon oft gelesen, dass das nicht so ist.


    Ich wünsche Dir auf jeden Fall von ganzem Herzen weiterhin alles Gute und ganz viel Kraft. :k


    Liebe Grüße
    Heidi

    Meine Lieben,


    wie bereits geschrieben, war ich am 9. 5. beim internistischen Onkodoc.
    Der machte US Abdomen, Leber und Niere. Schaut nach, ob sich erneut Aszites im Bauchraum gebildet hat. Die Leberzyste ist bereits bekannt. Die Blutwerte hat er auch gemacht.


    Die Besprechung beim Onkodoc war dann am 16. 5.
    Der CA 125-Wert ist von 20 am 21.02.2018 wieder gefallen!!! Jetzt ist er bei 12 (Roche).
    Bei mir war er nur einmal im Jahr 2012 bei 7, ansonsten liegt er zwischen 8 und 11. Zweistellig ist er erst seit dem Lungenkrebs. Beim CA 125 hat aber jeder seinen eigenen Grund- bzw. Normalwert, von dem man dann ausgehen kann.


    Der CEA ist beim Onkodoc nun bei 3,9, gemessen mit Roche.


    Diesmal lagen ja die Messungen beim internistischen Onkodoc und bei meinem Lungenfacharzt terminlich ziemlich eng beieinander. Dort wurde der CEA mit Abbott gemessen und lag bei 3,6. Also macht es scheinbar keinen so großen Unterschied, ob mit Roche oder Abbott gemessen wird.


    Der Cyfra21-1 wurde beim Onkodoc auch ermittelt und liegt bei 2,6. (Roche, Referenzwert 3,3). Im Februar war er bei 2,7. Von diesem Tumormarker hält mein Lungendoc nix. Er meinte, der wäre nur beim Kleinzeller relevant?


    Ich verstehe nicht, warum der TSH in den letzten Monaten nicht zu regulieren ist! Bei mir wurde ja vor mehr als 10 Jahren fast die ganze Schilddrüse entfernt, weil ich kalte und heiße Knoten hatte. Seitdem nahm ich jahrelang L-Thyroxin 125 und der Wert war optimal. Auf einmal stieg er auf 5,9 und dann sogar auf 7,1. Also musste ich etwas mehr einnehmen, also jeden 2. Tag eine Viertel Tablette mehr. Jetzt, am 09.05. lag er bei 0,0! Nun soll ich 2 Wochen lang wieder L-Thyroxin 125 einnehmen und am Montag 28.05. wieder zur Blutabnahme kommen.


    Ansonsten mache ich den nächsten Nachsorgetermin wieder im September. Das sind dann 4 Monate Zeitintervall wie beim Lungendoc. Der hat sich übrigens nicht mehr telefonisch gemeldet, nachdem der CEA bei ihm von 6,3 im Februar auf 3,6 im Mai gefallen war. Das ist sehr ungewöhnlich und für mich nicht erklärbar. Meine CEA-Werte dümpelten ja jahrelang in einer höheren Werteskala.


    Ich möchte hierzu noch etwas sehr persönliches erwähnen, was also nichts mit dem medizinischen Bereich zu tun hat:
    Als bei mir die CEA-Werte im Februar über 6 waren, traf ich eine Nachbarin, die ich bei einer Versammlung der Hausverwaltung kennengelernt hatte. Sie ist eine jüngere Frau und ihr Mann ist fast vollständig blind. Sie sagte mir, dass sie jetzt zum Training für eine Wallfahrt mit ihm in die Berge wandern geht. Die Wallfahrt selbst wäre für ihn sehr anstrengend, denn er kann nur an ihrer Hand gehen. Sie bittet um Fürbitte für ihn und ihre sehr kranke alte Mutter. Da fragte ich sie, ob sie mich in ihre Fürbitte einschließen könne und erzählt ihr, dass ich auch krank wäre. Davor gab es keinen Grund für mich, über meine Gesundheit in der Nachbarschaft zu sprechen. Sie versprach mir, dass sie mich in ihre Gebete einschließen würde.
    Nun fiel der TM auf einmal und völlig unerwartet, und zwar gleich bei beiden Ärzten, so tief. Wie gesagt, hat mich sehr nachdenklich gemacht.


    Die Nachsorge bei meinem gynäkologischen Onkologen wird am 6. Juni gemacht, inklusive vaginaler US, Krebsvorsorgeabstrich und Überweisung zur Mammografie. Hoffentlich ist der Gyn nicht sauer, weil ich nicht wie vereinbart nach einem halben Jahr komme, denn der letzte Termin bei ihm war am 31. Juli 2017.


    Bin auch schon gespannt, was der Arzt bei der Mammografie und anschließendem US zu meinen Lymphknoten in der rechten Achsel sagt. Letztes Mal hat er da wenig gesehen! Mein Lymphomat wird mir hoffentlich noch lange erhalten bleiben, denn ohne ihn wird das nix.

    Ich wünsche Euch allen weiterhin alles Gute!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @Laborratte,


    Dein Ergebnis hätte sicherlich besser ausfallen können. :(


    Ich hoffe aber auch, dass sich dieses Wachstum in 6 Wochen als Messfehler herausstellt.


    Es ist beruhigend zu lesen, dass sich gerade beim NSCLC sehr viel tut.
    Mir wurde gesagt, dass es gerade bei diesem Krebs sehr lange keine guten Optionen gegeben hat.


    „grammatik- satzzeichen- oder formulierungsfehler“ gehen an mir vollkommen vorbei. Ich bin selbst froh, wenn ich einen Satz „unfallfrei“ zustande bringe. Das Chemohirn lässt grüßen und wurde von meiner Neurologin als typisch hierfür im MRT festgestellt.


    Jetzt wünsche ich Dir gute Nerven für die 6-wöchige „ wait and see“ - Phase und viel Freude mit Deiner kleinen Ratte!


    Liebe Grüße
    Heidi