Beiträge von Heidi

    Liebe HeikesFreundin ,:)


    ich schreibe Dir zum Thema Deiner Hündin:


    Leider gibt es ja noch nix Neues bezüglich weiterer ärztlicher Vorgehensweise.

    Auf jeden Fall finde ich es positiv, wenn Dein Hund wieder mit dem Ball spielen will. Sicher ist das jetzt nur ganz vorsichtig möglich, denn noch ist Schonung angesagt.


    Bis zum 20. zu warten, wäre nicht so meins, denn da könnte sich durch Nichtstun schon die derzeitige Situation verschlechtern.


    Hoffentlich hat sich Deine Erkältung oder Grippe, ich weiß ja nicht was es genau ist, wieder gebessert. Hühnersuppe ist ja nie verkehrt.

    Auch Deinem tapferen Hundemädchen wünsche ich alles Gute!


    Liebe Grüße

    Heidi

    Ich weiß gerade nicht mehr, was ich hier soll.

    Hallo imagia ,:)


    ich kann Dich voll und ganz verstehen!


    Vor allem möchte ich Dir an dieser Stelle sagen, dass ich Dir sehr dankbar bin für Deine wertvollen Posts bezüglich Lymphödemen, und zwar im „Lungenkrebsforum“! Das hat mir sehr geholfen!


    Es wäre schade, wenn Du nicht mehr schreiben würdest, nur weil Du keinen Lungenkrebs hast oder auch nicht Angehörige bist.


    Jetzt bin ich auch wieder aus diesem Thread weg.


    Liebe Grüße

    Heidi

    Liebe HeikesFreundin ,:)


    ich wünsche Dir nun eine ruhige Nacht, baldige Besserung Deiner Beschwerden und hoffe sehr, dass es Deinem Hundemädchen bald wieder besser geht.


    Drücke weiterhin feste die Daumen!


    Ganz liebe Grüße:ka

    Heidi

    Heidi

    Das hoert sich soooo traurig an. Denkst Du denn daran Deinem Papageien Maedchen einen Freund zu holen???

    Ich vermisse meine Heidi auch sehr...sind ja erst 4 Monate, aber hatte gestern einen Anruf von der Tierrettung, die suchen ein neues zu Hause fuer ein 8 Jahre altes Foxterrier/Jack Russel Maedchen, und ich werde Sie mir wohl ansehen gehen. Wir koennen uns dann gegenseitig ein neues Laecheln schenken!!!

    Petra

    Liebe Pet,:)


    ich hoffe und wünsche Dir und dem Hundemädchen, dass es mit der gegenseitigen Sympathie klappt und ihr ein gutes Team werdet. 8 Jahre sind ja für einen Foxterrier/Jack Russel kein Alter und ihr habt dann sicher noch sehr schöne Jahre vor Euch. :thumbup:


    Graupapageien sollten niemals alleine gehalten werden; es ist in der Schweiz sogar gesetzlich verboten. Denn ein Mensch kann niemals einen Partner ersetzen. Aber bei einem Graupapagei ist das nicht so einfach mit der Vergesellschaftung. Da bestimmt das Weibchen, wer kommen darf. Mein Hahn war ja der 4. Partner, die anderen drei davor hatten keine Chance bei ihr. Deshalb war er auch 4 Jahre jünger als sie. Die Suche nach einem neuen Partner könnte daher so schwierig und zeitaufwendig werden, dass ich das in meiner gesundheitlichen Situation nicht mehr schaffen würde.

    Weggeben kann ich sie auch nicht, weil sie überall wo sie seit meinen Krebserkrankungen in Pflege war, ganz deutlich gezeigt hat, dass sie woanders nicht bleiben will, obwohl sie ja ihren Partner dabei hatte. Ich habe sie seit ihrem 3. Lebensmonat und da entstand eine starke Bindung an mich, genauso wie bei meinem Papageienmännchen, der auch seit seinem 3. Lebensmonat bei mir war. ;(


    Alles Gute für Dich weiterhin!


    Liebe Grüße

    Heidi

    Hallo Wangi ,


    Deine Meinung in Ehren, aber mir helfen Globuli nicht und um den Hund, um den es hier jetzt geht, wahrscheinlich auch nicht. Wie könnte es bei einem Hund auch einen Placeboeffekt geben? An was sollte denn ein Hund dabei denken?:/


    Die Bachblüten Rescue Tropfen haben bei meinem Hund nicht gewirkt und mir helfen sie auch nicht, obwohl ich dies des öfteren versucht habe. Diese Tropfen haben auch nix mit Globuli zu tun.

    Aber der Glaube daran kann Berge versetzen. Möchte hier aber keine Diskussion darüber anstoßen.


    LG

    Heidi

    Liebe HeikesFreundin ,<3


    Ja, da hoffen wir mal das Beste für Dein armes Hundemädchen!


    Vor allem hilft jetzt Ruhe und wenig Bewegung. Da hast Du ja gut damit zu tun bei Deiner quirligen Hündin. Kann mir gut vorstellen, wie schwer das ist.


    Bitte, gib Bescheid, wie es jetzt weitergeht. Drücke weiterhin feste die Daumen!


    Danke auch für Deine guten Worte wegen meines Vogels. Die Trauer und der Schmerz sind riesengroß, vor allem auch für mein verlassenes Papageienmädchen.;(


    Liebe Grüße

    Heidi

    Hallo HeikesFreundin ,


    ich hoffe und wünsche es Dir sehr, dass Du schnellstmöglich wieder auf die Beine kommst.


    Von Homöopathie halte ich nur bedingt etwas und bei medizinischen Problem, wie z. B. hier bei einem Muskelabriss, kann das eventuell nur bedeuten, dass dadurch der Hund etwas ruhiger gestellt wird und so der Muskelabriss besser heilen könnte.


    Ob man einen Muskelabriss bei einem Hund überhaupt operieren könnte, kann ich als Laie nicht beurteilen. Vielleicht hat hier Jemand im Forum persönliche Erfahrungen mit einem Muskelabriss und man könnte das evtl. von Menschen auf Tiere übertragen.


    Eines ist aber jedenfalls klar, dass man genau abwägen muss, ob kostspielige Operationen überhaupt hilfreich sind. Meiner Erfahrung nach hat bei einigen meiner Tierärzte mehr die Gewinnmaximierung eine Rolle gespielt als das Wohl der Tiere. Nicht nur bei meinem letzten Hund, sondern jetzt die Erfahrung bei meinem armen Graupapagei, der ohne die 7! sinnlosen Narkosen wegen eines einfachen Flügelbruchs und davor pumperlgsund, nicht in seinen besten Jahren hätte sterben müssen.


    Informiere Dich also bitte genau, was das Beste für Deinen Hund ist. Überlegungen, was das kostet, darf es dabei nicht geben, aber sinnlose Quälerei sollte man im Sinne des armen Tieres vermeiden.


    Bitte, gib Bescheid, wie es jetzt weitergeht. Bis dahin werde ich weiterhin feste die Daumen drücken!


    Liebe Grüße

    Heidi

    Liebe imagia ,:)


    ganz lieben Dank für Deine ausführliche Antwort.


    Das mit Österreich war ein Versehen, denn ich dachte, Du kämst aus Österreich. Habe Dich wohl mit einem anderen User verwechselt. Aber Du schreibst scheinbar, wie es in Deutschland ist und das wäre ja für mich richtig, denn ich lebe in München.


    Im Internet habe ich ja auch schon nachgesehen, aber da waren ja vor allem Geräte für die Beine zu finden. Bei meiner Reha 3 Monate nach Lungen-Op habe ich mit diesem Beingerät 2 x Lymphdrainage bekommen. Das sind diese Schläuche, die aufgepumpt werden. Wieso ich das für die Beine bekam, ist mir ein Rätsel, denn scheinbar hatten sie dort keines für die Arme.


    Ich werde mir Dein Post ausdrucken – ich hoffe, Du hast nichts dagegen – und werde das bei meinem Termin bei der Lymphärztin am 26. März mitnehmen und sie darauf ansprechen. Da sie aber bisher nicht kooperativ war, mache ich mir wenig Hoffnung. Das gleiche gilt für meinen Hausarzt. Ich werde aber bei der Krankenkasse anrufen und schauen, wie sie dazu stehen.


    Nun muss ich mich aber vor allem bei dem lieben dagehtnochwas  <3entschuldigen, dass ich seinen Thread missbraucht habe. Tut mir leid und kommt nicht wieder vor!


    Nochmals vielen Dank und liebe Grüße!

    Heidi

    Hallo HeikesFreundin ,


    ich muss immer wieder an Dein armes Hundemädchen denken.


    So viel Freude so ein Hund einem Menschen geben kann, so weht tut es, wenn das arme Tier leidet.

    Ich hatte ja schon Hunde, vor allem mein erster, ein Rauhaardackel, war ein ganz Wilder. Aber von einem abgerissenen Brustmuskel habe ich noch nie gehört; ganz bitter, dass es nun gerade Deinem armen Hundemädchen passieren musste.


    Ich drücke weiterhin ganz feste die Daumen, dass dem armen Tier geholfen werden kann.

    Wenn ich Dir helfen kann, dann lasse mich das bitte per PN wissen. Ich würde mich freuen!


    Kopf hoch und liebe Grüße<3


    Heidi

    Hallo @ imagia:)


    Ich habe ja auch ein schweres Lymphödem am Arm. Aber bisher hat mir noch kein Arzt bzw. Therapeut von einem zusätzlichen Lymphgerät berichtet.

    Meine Frage ist, hast Du das von der Krankenkasse verschrieben bekommen oder war das eine private Leistung. Ist das in Österreich eventuell anders als hier?


    Ich wäre Dir für eine kurze Info dankbar.


    Liebe Grüße und alles Gute!


    Heidi

    Liebe Heidi ,

    Ich kann dir jetzt ein ganz bißchen nachfühlen, wie es sich wohl mit einer dicken Extremität lebt - es gibt schöneres. Woran erkenne ich denn einen guten Lymphtherapeuten, nur ein Zertifikat sagt ja auch nicht alles, oder doch?


    Lieber dagehtnochwas ,:)


    ich glaube, dass ein Zertifikat alleine nicht ausschlaggebend ist.

    Jeder Lymphtherapeut macht das anders. Man kann es eigentlich nur ausprobieren, welcher Therapeut es am besten für einen persönlich macht.


    Bei meiner jetzigen Therapeutin trägt sich die Wickelei gut. Natürlich wird gefragt, ob es zu fest wäre. Entscheidend ist aber, dass durch die Wickelei die durch die Lymphdrainage entstaute Flüssigkeit nicht sofort wieder zurückfließt. Wie imagia schon schrieb, war die Arbeit gut, wenn man danach sofort Wasser lassen musste.

    Meine jetzige Therapeutin war erst vor kurzem erneut auf Fortbildung, da besteht die Leiterin der Praxis darauf. Wie das bei Deiner jetzigen Lymphtherapeutin mit Fortbildungen gehandhabt wird, weiß ich natürlich nicht. Auf jeden Fall ist es meiner Erfahrung nach nicht einfach, einen guten Lymphtherapeuten zu finden.


    Ich hoffe für Dich und wünsche es Dir sehr, dass das Wasser in den Beinen nur vorübergehend ist und auch sonst sich die Nebenwirkungen Deiner Therapie in Grenzen halten bzw. wieder verschwinden.


    Alles Gute für Dich weiterhin!


    Liebe Grüße

    Heidi

    Lieber dagehtnochwas ,:)


    ich habe mich sehr gefreut, wieder von Dir zu lesen.


    Zu Deinem 50. Geburtstag wünsche ich Dir nachträglich vor allem Gesundheit, ganz viel Glück und noch viele weitere Jahre!

    Hoffentlich werden die Nebenwirkungen von Alecensa bald erträglich bzw. verschwinden ganz.


    Jetzt haben wir ja etwas gemeinsam: Du hast die Lyphomanin und ich den Lymphomaten. Genau gesagt, habe ich den ja leider nicht mehr, jetzt ist das eine Lymphtherapeutin. Aber gerade hier muss man genau auf die Qualität dieser Therapeuten achten, denn da gibt es gewaltige Unterschiede. Habe ja auch nach meinem Eileiterkrebs mit den Beinen ca. ein Jahr lang das Vergnügen gehabt.


    Ich hoffe und wünsche Dir sehr, dass Alecensa gut wirkt und der CEA dadurch wieder sinkt.

    Vielleicht gibt es noch andere Möglichkeiten der Therapie, vielleicht auch solche, die gerade erst im Kommen sind.


    Eine Userin in dem letzten Forum, wo ich wegen meines Eileiterkrebses vor Jahren geschrieben habe, hat ein schönes Beispiel gebracht. Sie verglich die Therapieoptionen mit einem Strauß von Blumen, die man bei Bedarf pflücken kann. Ich wünsche Dir daher noch sehr viele Blumen in Deinem Blumenstrauß, und es sollten so viele vorhanden sein wie Du benötigst und sie sollen vor allem niemals vorzeitig welken.


    Liebe Grüße

    Heidi

    Griaß Eich oder soll ich sagen "Hellau und Alaaf?


    "Griaß Eich" ????????


    In Bayern sagt man "SERVUS" :P


    Ansonsten könnte das "bayrische Madl" einfach den Fernseher ausmachen. Geht auch ganz einfach!

    Leben und leben lassen:!:


    Gruß aus München

    Heidi

    Lieber dagehtnochwas ,:)


    ich möchte mich den Glückwünschen von Johnny anschließen!


    Vor allem möchte ich Dir sagen, dass ich sehr oft an Dich denke und meine Gedanken kreisen vor allem um die Frage, wie es Dir mit den Nebenwirkungen der neuen Therapie geht.

    Aber auf keinen Fall solltest Du Dich durch mein Post irgendwie verpflichtet sehen, Dich hier melden zu müssen, obwohl es Dir vermutlich zur Zeit nicht leicht fallen würde.


    Ich hoffe so sehr für Dich, dass es Dir bald wieder gesundheitlich so gut geht, dass Du Dein Leben in Deinem neuen Haus auch genießen kannst.


    Vielen Dank für alles und alles Gute für Dich!


    Ganz liebe Grüße

    Heidi

    Liebe Mona,:)


    vielen Dank für Deine Nachricht und Dein Daumendrück!


    Unklar ist der Befund ja seit Frühjahr letzten Jahres. Vorher waren diese Verdichtungen noch nicht da. Wichtig ist aber, dass man da nix übersieht, denn Laissez-faire ist bei einer Krebserkrankung mehr als leichtsinnig.


    Jetzt schau' ich mal, was das MRT am 8.3. bringt. Vielleicht eine Erklärung für meine Kopfschmerzen, das wäre schon mal was.


    Alles Gute für Dich weiterhin!


    Liebe Grüße

    Heidi

    Liebe Mona,:)


    vielen Dank für Deine Nachricht!


    Du hast recht, dass das im Moment die richtige Entscheidung ist.


    Ich werde berichten, wie es in dieser Angelegenheit weitergeht.


    Jetzt wünsche ich vor allem Dir alles Gute!


    Liebe Grüße

    Heidi

    Hallo gast,


    vielen Dank für Deine Nachricht und den erneuten Link zu diesem Thema.


    Ich habe aber bereits dargelegt, wie ich im Moment zu diesem Thema stehe.


    Herr Prof. Wallmichrath hat mir soeben eine Mail geschickt und mir angeboten, sobald die Kollegen in der Nachsorge des Lungenkrebs keinen weiteren Handlungsbedarf sehen, sich gerne einmal zur Diskussion der Behandlungsverfahren des Lymphödems mit mir zusammenzusetzen, damit ich besser abwägen könne.


    Das ist nämlich der entscheidende Punkt in dieser Angelegenheit. Solange es unklare Verdichtungen und steigende TM gibt, kann man bezüglich dieses heimtückischen Krebses nicht von Entwarnung sprechen. Das wäre dann der Worst Case, wenn ich an der Lymphödem-OP laboriere und die zweite Baustelle der Lungenkrebs mit OP, Bestrahlung oder Chemo daherkommen würde.


    Vielen Dank für Deine Mühe und nochmals, das Thema ist für mich im Moment abgeschlossen.


    Noch etwas, lass das bitte mit Gottes Segen, das sollte Menschen vorbehalten sein, die dazu auch berufen sind.


    Liebe Grüße

    Heidi

    Meine Lieben,:)


    ich habe mich dazu entschlossen, diese Lymphbahnen Transplantation im Moment nicht in Angriff zu nehmen!


    Ich habe daher den Termin am 25.2.19 abgesagt!


    Die weitere Vorgehensweise ist von verschiedenen Faktoren abhängig.


    Vielen Dank an die User, die sich hier am Gedankenaustausch per PN und auch hier im Forum beteiligt haben.


    Liebe Grüße


    Heidi

    Liebe Angi,:)


    vielen Dank für Deine Nachricht!


    Das ist lieb von Dir, mir für den Termin am 21. März die Daumen zu drücken.

    Die Praxis meines Lungenfacharztes ist total überlaufen und obwohl er eine zweite Ärztin in die Praxis geholt hat, hat sich daran wenig geändert.Vielleicht sieht er auch das PET-Ergebnis nicht als bedrohlich an, sodass er nun wait and see macht.


    Bei der Neurologin habe ich gestern u. a. die Neuropathie angesprochen. Ich glaube nämlich nicht, dass die für den Schwindel verantwortlich ist. Das Keltican forte, das Du ja empfohlen hast, da bin ich jetzt bei der 2. Schachtel. Die Ärztin hat mir Alpha Lipogamma 600MG auf grünem Rezept verschrieben. Das soll bei Missempfindung bei diabetischer Neuropathie helfen. Diabetes habe ich zwar nicht, aber das wäre egal. Es gibt aber Wechselwirkungen mit 2 Medikamente von mir, u. a. Valsacor-Blutdrucksenker. Das Keltican forte kann ich weiter zusätzlich nehmen.

    Für den Schwindel hat sie mir Vertigoheel verschrieben. Da sind keine Wechsel- und Nebenwirkungen bekannt.


    Die Überweisung für das Kopf-MRT habe ich auch bekommen und dieser Termin ist am 8.März. Ich hoffe doch sehr, dass das Mengineom sich ruhig verhält, denn bei Vergrößerung obwohl es gutartig ist, hätte ich auch schlechte Karten, denn die TKK zahlt Cyberknife nicht. Hoffentlich haben sich die subduralen Hämatome verringert, der Blutverdünner wurde ja vom Kardiologen abgesetzt. Vielleicht bringt das was.


    Gestern im Wartezimmer bei der Neurologin, wir waren 5 Personen, kam die Sprechstundenhilfe und fragte, ob wir das auch riechen. Alle bejahten es, aber ich roch überhaupt nix. Dann wurden sogar die Sitzkissen entfernt und voll durchgelüftet. Es trat keine Besserung ein, bis die Ärztin die Lage klärte. Sie sagte, es kommt immer wieder eine Katze von draußen rein und die wäre inkontinent. Da hatte das Tier also den Teppich markiert. Nach Entfernung des Teppichs und neuerlicher Lüftung war die Luft für alle im Raum wieder o.k. An mir ging dieser Geruch von Anfang an vorbei, und ich habe erst bei dieser Gelegenheit bemerkt, dass mein Geruchssinn vollkommen ausgeschaltet ist, wie das bei meinem Geschmackssinn in einer schweren depressiven Phase vor Jahren auch schon der Fall war.


    Ja, das mit meinem Papageienmädchen ist wirklich traurig. Ich werde sie, wenn es etwas wärmer wird, wieder vermehrt mitnehmen. Sie ist gerne unter Menschen, da blüht sie normalerweise richtig auf. Vielleicht hilft ihr das ein wenig.


    Alles Gute weiterhin für Dich !


    Liebe Grüße

    Heidi

    Liebe Angi,:)


    ich habe mich sehr gefreut, wieder von Dir zu hören.

    Hast Dir zwar nicht so viel Zeit gelassen wie ich, aber ich konnte länger einfach nicht!!!


    Hoffentlich sind diese leidigen Magenschmerzen und die Kurzatmigkeit mit weniger Essen und vor allem mit magenfreundlicher Diät auch weiterhin in den Griff zu bekommen. Noch eine weitere „Baustelle“ braucht es ja wirklich nicht!


    Vor allem hoffe ich für Dich, dass diese 4-er Chemo nicht zum Einsatz kommen muss. Es stimmt zwar, dass man diesem heimtückischen Lungenkrebs keine Zeit geben darf, sich gemütlich in uns einzunisten, aber wenn es eine andere Möglichkeit als Chemo für Dich gibt, wäre das womöglich eine Verbesserung der Lebensqualität. Auf das kommt es ja im Endeffekt an.


    Für die heutige Biopsie drücke ich Dir ganz feste die Daumen!


    Liebe Grüße

    Heidi

    Hallo gast,:)


    vielen Dank für Deine Nachrichten und die Infos zu der lymphologischen Fachklinik.


    Es tut mir leid, dass Du auch nicht vom Krebs verschont wurdest. Dass dieser aufgrund eines Lymphödems festgestellt wurde, war sicher Glück im Unglück. Hoffentlich war es noch früh genug!


    Scheinbar interessiert so ein Lymphödem auch nicht wirklich einen meiner Onkologen, und ich wurde damit alleine gelassen. Mein Hausarzt ist regelrecht auf mich sauer gewesen, als ich zu Beginn des Ödems und mit der Lymphe, die mir bis in die Schuhe floss, weil die Naht immer wieder gesprengt wurde, das Problem, wenn auch nur zaghaft, angesprochen habe. Vor allem, weil die OP in dieser Form absolut unnötig bzw. -den Ausdruck spare ich mir jetzt- war. Diesbezüglich will sich ja kein Kollege über einen anderen äußern, obwohl man ja gar kein Urteil erwartet, sondern nur auf diesen wochenlangen unerträglichen Zustand und meine Hilflosigkeit hinweisen möchte. Aber ich darf mich nicht mehr aufregen, sonst kommen meine Herzrhythmusstörungen wieder zurück, die ich ja momentan nach erfolgreicher Ablation einigermaßen im Griff habe. Trotzdem muss ich die doppelte Menge an Blutdruckmitteln einnehmen, und das schadet dann auch wieder anderen Organe wie z. B. dem Magen.


    Diese KPE mache ich ja ambulant in einer Physiopraxis, die auch Lymphdrainage anbietet.

    Vielen Dank auch für den Link. Der andere Link vom Lymphnetz war ja auch für mich sehr hilfreich, und ich habe mich auch dort angemeldet. Aber ich muss nun meinem Arm und vor allem meiner Hand eine Ruhepause gönnen, denn so viel geschrieben wie ich zurzeit habe, wird für meine Hand sehr anstrengend bzw. schmerzhaft.


    Ich wünsche Dir alles Gute weiterhin!


    Liebe Grüße

    Heidi

    Liebe Mona,:)


    vielen Dank für Deine Nachricht!


    Es ist ja nicht so, dass nur ein Tier von mir gegangen ist. Ich mache mir große Vorwürfe und muss schauen, dass mein bald 24 Jahre altes Papageienmädchen nicht zugrunde geht. Sie hat den Vorfall beobachtet und sie vergisst nicht, denn diese Vögel sind ja sehr intelligent.


    Weißt Du, es wird immer schwerer für mich, mich alleine bei meinen Ärzten durchzusetzen. Ich

    bin ja nicht nur Patient, sondern muss auch alles was drum herum ist alleine bewältigen bzw. erkämpfen. Mein ehemaliger Hausarzt, der mich die Zeit nach meiner Eileiter-OP so wirkungsvoll unterstützt hat, hat leider seine Praxis aufgegeben.

    Was meinen Lungenfacharzt betrifft, ist er auch total überlaufen. Es gibt zu wenige davon und 8 Praxen haben in München aufgehört ohne Nachfolger. Mein Termin zur Besprechung des PET's ist am 21. März.


    Am Dienstag bin ich bei meiner Neurologin, das MRT vom Kopf ist nach einem Jahr ja auch fällig. Es geht um die subduralen Hämatome links und rechts und das Meningeom. Da ich in der letzten Zeit einige Ausfälle hatte, wird es nun Zeit für eine Kontrolle. Abgesehen von meinen tierischen Kopfschmerzen sah ich auf einmal alles verschwommen am Morgen. Vom Schwindel will ich gar nicht reden, und ich glaube der Ärztin nicht, dass es von der Neuropathie in den Füßen kommt. Außerdem nimmt mir meine ausgeprägte Blutarmut viel Kraft. Die Bluttransfusion hat nix gebracht, und es werden noch weitere folgen müssen. Ich weiß auch nicht, ob meine Atemnot damit zu tun hat.


    Bei der Lymphbahnen Transfusion bin ich schon der Entscheidung näher, denn es gibt zu viele Risiken, die im Moment für mich nicht überschaubar sind.


    Ich wünsche Dir weiterhin alle Gute!


    Liebe Grüße

    Heidi

    Liebe Mona,:)


    ich drücke schon mal ganz feste die Daumen, dass die erste Gabe von Alimta am 19.2. gestartet werden kann. Hoffentlich halten sich die NW in Grenzen, und vor allem hoffe ich, dass es sehr gut wirkt!!! Das hast Du Dir wirklich verdient nach allem, was Du schon durchgemacht hast.


    Dass Du eine Gastritis hast, ist ja auch nicht verwunderlich bei all den Medikamenten.

    Bei meiner letzten Magenspiegelung hat mir die Ärztin gesagt, dass man Pantoprazol nicht täglich nehmen soll. Es vermindert z. B. die Wirkung von einigen Medikamenten, z. B. Schilddrüsenhormone. Ich nehme Pantoprazol nur bei Bedarf.


    Ich hoffe, dass Du berichtest wie es weitergeht bei Dir, und ich wünsche Dir alles erdenklich Gute!


    Liebe Grüße

    Heidi

    Hallo gast,:)


    vielen Dank für Deine Infos, die ich auf keinen Fall als Besserwisserei auffasse.


    Von der Földiklinik wurde mir inzwischen auch berichtet. Das ist die Klinik, von der ich mir auch viel verspreche. Im Moment bin ich nicht reisefähig, denn ich habe leider außer meiner Krebserkrankung noch andere Baustellen, die mich sehr belasten. Auch lebe ich alleine und die Fahrt von München in den Schwarzwald ist ja nicht ohne. Ich war ein Jahr nach meiner Eileiter-OP in einer Reha im Schwarzwald, aber da hatte ich einen Transportschein.


    Ich werde zwar noch am Montag in Göttingen anrufen um mein Wissen über diese Transplantation zu vervollständigen, aber ich werde auf jeden Fall den Termin am 25.2. in München absagen. Da geht es ja zwar vorerst nur um die Überweisung zur Szintigrafie der Lymphbahnen in Großhadern, aber mittlerweile mehren sich meine Zweifel, diese Lymphbahnen-Transplantation überhaupt zu machen.


    Ich mache ja fleißig Lymphdrainage zur Entstauung. Vielleicht hat das Erysipel auch den Ursprung in meiner insgesamt schlechten körperlichen Verfassung, wer weiß das schon.


    Ich wünsche Dir ebenfalls alles Gute und einen schönen Sonntag!


    Liebe Grüße

    Heidi

    Hallo gast,


    vielen Dank für Deine Nachricht!


    Dein Link zu dem Lymphnetzwerk war sehr hilfreich, denn ich kannte nur die Adresse der Selbsthilfeanlaufstelle in München, aber die bringt mich nicht weiter.


    Ich habe mich bei dem Lymphnetzwerk angemeldet und habe schon einen interessanten Beitrag bezüglich des Erysipels gelesen. Da können sich Erreger auch nach Abheilung verstecken und z.B. bei Stress bricht diese Infektion erneut aus, obwohl man sich nicht verletzt hat. Das würde ja meine 4 Erysipel letztes Jahr erklären.


    Die Kliniken, die im Lymphnetzwerk angeführt sind, sind leider bis auf eine in Franken zu weit weg für mich. Das wäre was für eine Reha. Im Moment geht aber diesbezüglich nix bei mir, denn ich fahre gesundheitlich auf Reserve, was aber nicht den Arm betrifft.


    Vielen Dank für Deine Wünsche!


    Liebe Grüße

    Heidi

    Liebe Fiona,:)


    vielen Dank für Deine Nachricht!


    Ja, krebstechnisch klingt das ganze nicht ganz so schlecht.


    Aber, die vorbekannten strangförmigen Verdichtungen im linken Oberlappen ventral sind noch vorhanden und etwas zunehmend, aber biopsiemäßig bis heute nicht abgeklärt. Nix ist das alles jedenfalls nicht! Der Cyfra 21-1 ist bei mir sonderbarerweise auch ungewöhnlich hoch.


    Ich hoffe, dass ich Ende März bei dem Termin mit meinem Lungenfacharzt das besprechen kann. Es ist schon grenzwertig, dass ich nach dem PET-CT 3 Monate auf diesen Termin warten muss.


    Wie heißt es so richtig: „Der Krebs is a Hund“! Aber wem sage ich das, Deine Mutter ist ja leider auch schon eine ganze Weile davon betroffen mit wie bei uns allen Krebskranken ungewissem Ausgang.


    Liebe Grüße, auch an Deine Mutter!


    Heidi

    Liebe Petra,:)


    vielen Dank für Deine Nachricht!


    Ja, das ist eine schwere Entscheidung. Ich glaube nicht, dass ich den Arzt in München vor dem Termin 25.2. nochmals sprechen kann. Am Telefon hatte er mir wirklich sehr lange ausführlich erklärt, worüber ich im Post geschrieben habe.


    Im Internet habe ich dann einen Bericht von der Universitätsmedizin Göttingen - www.lymphoedem-praevention.de/operative-praevention.htm – gelesen.

    Das ist natürlich konträr zu den Aussagen des Arztes und Leiters dieser Abteilung in München mit dem ich telefoniert hatte. Göttingen sagt, dass man das doch frühzeitig machen muss, dass evtl. dann im Bein ein Lymphödem entstehen kann etc. Was passiert dann beim Halsschnitt, was wird da evtl. verletzt?


    Vielleicht bekomme ich nächste Woche telefonisch noch die Gelegenheit, von Göttingen eine Auskunft zu erhalten.


    Wichtig wäre zuallererst, ob die gesetzliche Kasse diese OP auch in München übernimmt oder nicht, denn sonst kann ich das ja vergessen. Wenn dann was schief läuft und nachoperiert werden muss, weiß ich nicht, ob das dann von der Kasse übernommen wird. Bis jetzt habe ich ja auf Granit gebissen, die TKK gibt mir einfach keine Antwort darauf.


    Am besten wäre, wenn ich hier übers Forum Jemand finden könnte, der so eine OP schon hatte. Da das aber bis jetzt so selten ist, wäre es nur eine vage Hoffnung.


    Liebe Grüße

    Heidi

    Lymphödem nach radikaler Lymphadenektomie rechte Axilla 1/16

    wegen eines leicht leuchtenden Lymphknotens im PET-CT


    Ich habe gegoogelt und bin auf eine Abteilung im Krankenhaus Bogenhausen gestoßen, die dieses Thema behandelt. Ich habe spontan direkt an das Sekretariat dieses Arztes ein Mail geschrieben und meinen Verlauf des Lymphödems von der OP an bis heute geschildert. Auch die unglücklichen Umstände, wie es dazu kam, dass die Biopsie nicht bei einem von meinem Gynäkologen bereits vereinbarten Termin, sondern dies zusammen mit der Lungen-OP in einem anderen Krankenhaus gemacht wurde.


    Gleich am nächsten Nachmittag läutete das Telefon. Der Arzt und Leiter dieser Abteilung hat mir lange ausführlich und sehr freundlich diese OP erklärt. Die Methode mit der Verpflanzung einzelner LK wäre nicht erfolgreich. Aber die Transplantation einzelner Lymphbahnen hätte sich als erfolgreich erwiesen. Bei einzelnen LK würde nur ein Schnitt in der Leiste gemacht, bei den Lymphbahnen wäre das ein ca. 20 – 30 cm langer Schnitt am Oberschenkel. Diese Bahnen würden dann in die Achsel verbracht. Krankenhausaufenthalt ca. 1 Woche.

    Lxmphknotentransplantation ist nur der letzte Schritt, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Vorausgegangen muss mindestens eine halbjährige Therapie mit Kompression sein.


    Es gibt noch die Möglichkeit einer Ausleitung der Wasseransammlung, das wäre aber nicht empfehlenswert, weil das Wasser schnell wieder nachfließt.


    Ich habe ihm auch von meinen Erysipeln berichtet. Er sagte, jedes weitere Erysipel würde weitere Lymphbahnen zerstören. Ich gab zu bedenken, dass ich bereits vor 3 Jahren operiert worden bin. Daraufhin sagte er, das macht nix, denn es kommen Leute nach z. B. 7 Jahren, weil der Leidensdruck zu groß gewesen wäre.

    Er frage mich, wie es mit dem Lungenkrebs wäre, denn da dürfte nix mehr nachkommen, wenn diese Transplantation gemacht werden würde. Da habe ich nichts dazu gesagt, denn das weiß ja nur Gott alleine, ob und was da noch nachkommt.


    Ich sagte ihm, dass ich gesetzlich versichert bin und nur im Krankenhaus privat zusatzversichert. Ich weiß nicht, ob das die Kassen übernehmen. Daraufhin sagte er, warum nicht, das wäre eine schwere Krankheit.


    Zuerst müsste in Großhadern eine Lymphsequenz Szintigrafie der Arme und Beine gemacht werden. Das ist eine radiologische Untersuchung, die länger dauert und bei der festgestellt wird, ob noch genug aktive Lymphbahnen vorhanden wären.

    Ich weiß nicht, ob mir der Hausarzt für diese Untersuchung eine Überweisung ausstellt. Das wäre nicht nötig, die bekomme ich von dem Arzt, mit dem ich telefonierte. Er gab mir einen Termin am 25.2.2019 ab 13 Uhr. Da sollte ich in der Ambulanz der Dermatologischen Abteilung sein, aber nicht dort warten, es kommen immer ca. 70 Leute, sondern ich soll sagen, dass ich auf ihn warte und er käme dann zwischendurch aus seiner Abteilung runter und ich bekommen dann die Überweisung für Großhadern. Die Krankenkassenkarte sollte ich mitnehmen und den OP-Bericht.

    Die OP der Lymphbahnen würde je nachdem von ihm in Bogenhausen oder wenn es größer würde, in einer anderen Klinik in der Nähe von München gemacht werden.


    Ich war so überwältigt von der Aussicht, Hilfe zu bekommen, dass ich ganz durcheinander war.

    Nach und nach wurde ich etwas realistischer. Ich habe dann bei meiner gesetzlichen Krankenkasse angerufen und den Fall erklärt. Die waren ziemlich einsilbig! Auf jeden Fall bestätigten sie mir, dass ich keine Überweisung vom Hausarzt bräuchte und der Arzt mir die Überweisung für Großhadern ausstellen könnte. Ich wollte aber wissen, ob diese Transplantation auch von der gesetzlichen Kasse übernommen würde, so wie es der Arzt gesagt hatte, denn ich hatte im Internet gelesen, dass es nur in einer Klinik in Deutschland übernommen würde und das war aber nicht in München. Die Dame von der Krankenkasse sagte zu mir, wenn der Arzt gesagt hätte, dass es die gesetzlichen Kassen übernehmen würden, warum ich dann sie frage. Ich sagte dann gleich zu ihr, ob sich die Ärzte da diesbezüglich auskennen, darauf will ich mich nicht verlassen.

    Nun, es half alles nichts, von der TKK war keine Auskunft zu erhalten, ob die Lymphbahnen-Transplantation auch hier bei diesem Arzt in Bogenhausen gesetzlich übernommen würde, denn wenn nicht, könnte ich mir ja die diese Szintigrafie in Großhadern sparen.


    Noch pessimistischer wurde ich, als ich mich mit dem Thema im Internet weiter beschäftigt habe. Da wurden Bilder gezeigt, dass mir Angst und Bange wurde. Für das Einsetzen der Lymphbahnen ist nicht nur ein Schnitt unter der Achsel, sondern auch ein Schnitt am Hals erforderlich.

    Dieser lange Schnitt am Bein sah auch nicht gut aus und außerdem wurde erwähnt, dass man danach aufpassen muss, dass sich nach der Entnahme der Lymphbahnen im Bein nicht dort ein Lymphödem bildet!!!Bei meiner Eileiterkrebs-OP wurden ja auch sehr viele Lymphknoten entnommen und danach hatte ich 1 Jahr lang Lymphdrainage wegen eines dicken Beins. Aber das ist ja nach einem Jahr vorbei gewesen und nicht so wie beim Arm bis heute geblieben.


    Außerdem habe ich im Internet gelesen, dass man diese OP möglichst früh nach Feststellung des Lymphödems machen sollte, weil danach die Chancen erheblich sinken würden. Also genau das Gegenteil, was mir dieser Arzt am Telefon gesagt hatte, dass es für mich noch nicht zu spät wäre nach 3 Jahren nach OP.

    Nach dieser ganzen Prozedur ist Schonung angesagt, damit diese Lymphbahnen auch in Ruhe einwachsen können. Da ich ja alleine lebe und keine Hilfe habe, würde das sehr beschwerlich für mich.


    Ich bin hin und her gerissen, was ich nun machen soll! Bis zum 25.2. müsste ich mich entscheiden, ob ich diesen Termin absage, verschiebe oder nur mal das Szintigramm machen lasse und dann weitersehe.


    Heidi

    Liebe Angi,:)


    ich lese immer bei Dir mit, und es interessiert mich wirklich sehr, wie es bei Dir weitergeht. Nicht nur wegen des Fingers, sondern auch wegen der anderen Probleme.


    Ich hoffe sehr, dass es bald gute Neuigkeiten von Dir zu lesen gibt und wünsche Dir von Herzen schon mal hier alles Gute!



    Meine Lieben,


    nun will ich mich wieder bei Euch melden.


    Der Tod meines lieben Vogelmännchens tut unvermindert so weh, und ich weiß nicht, wie ich das abstellen kann. Dazu kommt mein Papageienmädchen, das so trauert und immer leise seinen Namen ruft. Ihr Wesen hat sich total verändert. Sie war sonst die ruhige und relaxte, jetzt kollabiert sie fast, wenn ich nur den Raum verlasse. Sie hat scheinbar Angst, alleine zu sein und klammert sich bildlich gesehen an mich. Es ist so schlimm, dass ich ihr nicht helfen kann. Besserung tritt auch nicht ein.


    Aber nun zum Thema des Threads und der Reihe nach:


    Am 8.11.2018 habe ich, obwohl ich es ursprünglich vermeiden wollte, das Angebot der Frau vom Lungenfacharzt angenommen und bin zur Blutentnahme für den CEA. Da der CEA jetzt wieder über 5 lag, habe ich eine Überweisung für ein CT mit Kontrastmittel bekommen. Das fand dann am 23.11.18 statt. Im Bericht stand dann wie folgt: „Bei Z.n. Rippenfrakturen mit posttraumatischer Pneumatozele ventral im Oberlappen links angrenzend etwas zunehmende eher narbig imponierende Veränderungen. Sicherheitshalber weitere Abklärung mittels PET-CT zum Ausschluss eines Rezidivs.“


    Beim Lungendoc war ich dann Anfang Dezember und da so schnell kein Termin fürs PET-CT frei war, fand dieser Termin dann am 2.1.19 statt. Ich konnte mich auch mit der Radiologin, die gleiche wie bereits bei den letzten PET's, sehr nett und ausführlich unterhalten.


    PET-CT: „Die vorbekannten strangförmigen Verdichtungen im linken Oberlappen ventral mit geringgradiger Tracerbelegung (SUV max. 3,5-VU 2,9).

    Wie in der VU ösophagogastral akzentuierte Tracerbelegung (SUV max. 5,4- VU 5,0).

    Weitere Verlaufskontrolle und Kontrolle der Tumormarker empfohlen. Zunehmendes Armödem nach LK Dissektion rechts axillär.“


    Die Radiologin fragte mich, ob ich so gefroren hätte. Ich verneinte es, aber sie sagte, das sieht sie genau, da es dadurch im Körper vermehrt zu Tracerbelegung gekommen wäre. Sie zeigte mir die Aufnahmen, aber ich konnte das als Laie nicht feststellen. Sie hat sich aber sehr viel Zeit genommen und die Voraufnahmen, auch von 2017, alle auf verschiedenen Monitoren aufgerufen.

    Sie bat mich aber eindringlich, die Kontrollen weiterhin im Auge zu behalten, denn das wäre unbedingt notwendig. Sie ließ sich dann wieder wie bereits letztes Mal über meinen Arm aus bzw. sagte unverblümt ihre Meinung.


    Ich hatte gehofft, dass mich der Lungenfacharzt nach dem PET-CT anruft, er war erst nach der ersten Januarwoche wieder in der Praxis. Stattdessen rief mich seine Frau an und sagte, ich soll einen Termin im März machen!! Also gibt es für mich keine Besprechung des PETs bis März.


    Bei meinem internistischen Onkodoc hatte ich meine Nachsorge nach September 2018 im Dezember. Da war auf einmal der Cyfra 21-1 bei 3,8, der ja sonst bei ungefähr 1,9 oder 2,3 war. Dieser Wert wird aber nur hie und da von ihm bei mir gemessen. Daher durfte ich am 06.02. zur Kontrolle des Cyfra kommen, der war nur minimal gefallen, und zwar von 3,8 jetzt auf 3,6. Nächster Nachsorgetermin bei ihm ist wieder im April.


    Ach ja, fast hätte ich es vergessen, Weihnachten hatte ich mein 4. Erysipel. Da ja Feiertage waren und der Hausarzt im Urlaub, habe ich es darauf ankommen lassen und habe diesmal im Gegensatz zu den vorherigen 3 Erysipeln kein Antibiotikum mehr genommen. Ich habe Retterspitzumschläge gemacht, Ibuprofen zur Entzündungshemmung genommen und abgewartet, bis das Fieber wieder unten war. Es war mir im Grunde genommen alles wurscht. Durch diese Erysipel verkleben sich die restlichen Lymphbahnen immer mehr, der Durchfluss wird noch mehr behindert und der Arm wird immer unförmiger, was ja auch die Radiologin am 2.1.19 beim PET-CT bemerkte.

    Der Hand- und Armstrumpf behindert mich sehr, aber jetzt beim Schreiben muss er ja runter und sofort schwillt die Hand wieder an wie ein Krapfen. Na ja, ist ja auch Fasching!


    Am 28.9.2018 hat mir mein Lungenfacharzt gesagt, dass er sich um eine Möglichkeit bemühen wird, die Lymphbahnen mikrochirurgisch wieder zu verbinden, aber von einer Lymphknoten-Transplantation hält er nix. Er hat aber bei dem Termin im Dezember nichts mehr darüber gesagt und so habe ich mich selbst kundig gemacht. Ich will das aber unter einem neuen Thema unter Lymphbahnen Transplantation schreiben.


    Liebe Grüße und alles Gute für Euch weiterhin!


    Heidi

    Liebe Mona,:)


    hoffentlich bekommst Du noch ein paar Erfahrungen mehr über Alimta, bevor es am 18.2. losgeht. Bleibt es bei diesem Termin?


    Du hast noch nichts von der Sono der Bauchspeicheldrüse geschrieben. Was machen denn Deine Oberbauchschmerzen? Ich finde, dass das keine günstige Ausgangssituation für eine Chemo ist, bei der ja dann evtl. auch einige Nebenwirkungen noch zusätzlich auftreten können.


    Schade, dass man erst abwartet, wie Alimta wirkt, bis dann eventuell eine Immuntherapie infrage kommt. Du hast ja letztens geschrieben, dass dies nicht ausgeschlossen wurde.


    Ich kann Dir nur wünschen, dass endlich was unternommen wird, das Dir auch wirklich hilft.


    Alles Gute weiterhin und viele liebe Grüße!


    Heidi

    Liebe Mona,


    es tut mir leid, dass nun wieder Verdichtungen und ein Rundherd in der linken Lunge feststellbar sind. Das ist wirklich so traurig, dass Du einfach nicht zur Ruhe kommst. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, denn ich bin ja auch nicht davon verschont.


    Du kämpfst schon so lange und kommst einfach nicht zur Ruhe. Von den neuen Therapien verstehe ich ja nichts und kann Dir nur von ganzem Herzen wünschen, dass eine für Dich wirksame und möglichst nebenwirkungsarme Therapie gefunden wird.


    Ich wünsche Dir weiterhin alles erdenklich Gute!


    Liebe Grüße:ka

    Heidi

    Bei stark verschmutzten Abflüssen von Spülen und Handwaschbecken:
    Knie abschrauben und den Dreck mechanisch entfernen.

    Das heißt also ohne Chemie, aber mit der Bürste (Flaschenbürste).

    LG Wolfgang

    Genau so mache ich das auch. Das löst effizient alle Ablagerungen.


    LG

    Heidi

    Lieber dagehtnochwas ,:)


    vielen Dank für Deine interessanten Ausführungen hier im Klönschnack.


    Wegen der Böller etc. in der Silvesternacht blieben bei mir die Fenster zu. Im Haus haben Leute in der Nacht die Eingangstüren offen gelassen und als ich in den Hausflur ging, hat es mir den Atem genommen. Ich habe dann mein Notfallspray geholt, um wieder gut durchatmen zu können.


    Ich wohne an einer Hauptverkehrsader in München, nur 2 kleine Straßen entfernt von einer Kreuzung. Wenn man wüsste, was man da so im Laufe der Jahre alles einatmen muss, wundert es einen nicht, wenn die Lungenerkrankungen zunehmen.


    Ich fahre einen Benziner. Da er erst 11.000 km drauf hat, werde ich ihn wohl noch länger fahren, wenn es mir gesundheitlich möglich ist. Falls dann die Fahrverbote auch für Benziner kommen, ist mir das persönlich egal, weil ich in der Stadt meistens mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin. Ich gebe Dir recht, dieses Thema ist sicher kein ganz leichtes und wird uns noch sehr lange beschäftigen.


    Ich wünsche Dir von ganzem Herzen <3und auch allen Usern hier im Forum ein frohes und vor allem gesundes Neues Jahr! Möge sich all Eure Hoffnungen in Bezug auf die Erkrankung erfüllen. Bleibt stark und gebt nicht auf.


    Liebe Grüße

    Heidi

    Liebe Angi, :)


    Du machst Sachen, ich fasse es nicht!


    Zuerst mal eine große Freude, die Bilder Deiner Weihnachtsdeko zu bewundern.

    Richtig toll, wie Euch das wieder gelungen ist!:thumbsup:


    Dann diese Nachricht mit Deinem Finger. Gottseidank hat sich der Finger nicht infiziert.

    Hoffentlich kann das am 2.1. wieder in Ordnung gebracht werden, damit Du eine Sorge weniger hast.:ka


    Ich wünsche Dir einen guten Rutsch und alles Gute im Neuen Jahr, vor allem ganz ganz viel Gesundheit!


    Liebe Grüße

    Heidi <3

    Lieber dagehtnochwas , :)


    ich habe mich sehr gefreut, wieder Neues von Dir lesen zu können.


    Ich kann mir vorstellen, was der Umzug und all die Arbeiten, die damit anstehen, an Kraft gekostet haben. Die Erschöpfung kommt aber meistens erst danach. Aber jetzt ist hoffentlich auch der Zeitdruck vorbei.


    Dass das Schädel-MRT nicht ganz o.k. war, bedauere ich sehr! Ebenso, dass die Marker steigen und es leider vergrößerte Lymphknoten gibt.


    Hoffentlich hilft Alecensa besser als Zykadia, egal wann Du damit einsteigst. Ich kenne mich ja damit nicht aus, aber hoffentlich gibt es dann auch möglichst wenig Nebenwirkungen für Dich. Das wünsche ich Dir jedenfalls von ganzem Herzen!


    Es tut mir leid, dass nun Weihnachten und die Feiertage für Dich nicht ganz ungetrübt sind. Versuche möglichst wenig daran zu denken, obwohl ich ja weiß, wie schwer das manchmal fällt. Aber wir sind halt auch alle nur Menschen und das ist menschlich und nicht von uns steuerbar. Auch wenn wir die Schicksale anderer nicht aus unseren Gedanken verdrängen können, gänzlich herunterziehen sollte es uns auf keinen Fall!


    Ich wünsche Dir schöne Feiertage, einen guten Rutsch und ganz viel Glück im Neuen Jahr!


    Liebe Grüße

    Heidi

    Liebe Angi,:)


    ich habe immer bei Dir mitgelesen und oft an Dich gedacht.


    Bezüglich neuer Therapie und ähnlichen Fragen kann ich ja leider nicht mitreden, weil mir das alles nicht bekannt ist.


    Biopsie wird bei mir evtl. auch im neuen Jahr fällig, aber das lasse ich noch auf mich zukommen. Ich hatte ja schon eine Biopsie, aber dass das genehmigt werden muss bzw. € 4.000,-- kostet ist mir neu, obwohl ich im Krankenhaus privat versichert bin. Aber das nur nebenbei.


    Ich hoffe sehr für da Dich, dass die Biopsie und die neue Therapie bald genehmigt werden und es wirkungsvoll für Dich weitergeht.


    Lasse Dir die Feiertage nicht vermiesen und schlemme so viel Du magst. Kalorienzählen braucht es auf keinen Fall, denn wie man so schön sagt, man lebt nur einmal.


    Was ich allerdings vermisse, sind Bilder Deiner Weihnachtsdeko rund um Dein Haus. Oder habe ich da etwas verpasst?


    Frohe Weihnachten und alles Gute im Neuen Jahr!


    Heidi

    Liebe Mona,:)


    ich habe in letzter Zeit nicht viel geschrieben aber fleißig bei Dir mitgelesen.


    Du bist wirklich arg gebeutelt, alleine schon deshalb, weil Dein Kampf nun schon so lange andauert. Diese weitere Lungenerkrankung kommt ja jetzt leider noch hinzu.


    Hoffentlich kannst Du aber die Therapiepause nutzen und Dich etwas erholen bis es weitergeht und hoffentlich hält inzwischen der Tumor still.


    Für Deinen Therapiemarathon im Januar drücke ich Dir jetzt schon mal die Daumen, vor allem für das CT am 18.01.19. Vor allem hoffe ich, dass Du möglichst bald mit Tagrisso weitermachen kannst oder sich eine neue Option für Dich ergibt. Ich wünsche Dir das jedenfalls von ganzem Herzen!


    Liebe Grüße

    Heidi

    Ruhe in Frieden, lieber Wolfgang!


    Du warst einer der Guten hier auf dieser Welt. Hast immer an andere gedacht und fandest tröstende Worte, obwohl es Dir selbst nicht gut ging.


    Ich weine, weil ich so unendlich traurig bin, aber ich freue mich für Dich, dass Du nun erlöst wurdest.


    Mein herzlichstes Beileid an Deine Schwester!


    Ein stiller Gruß


    Heidi<3

    Avastin ist in den USA bei der Bahandlung von metastasierten Brustkrebs aus den Leitlinien, wenn ich es richtig im Kopf habe.

    Liebe Fiona ,


    So ist es und Avastin ist nun in Europa zugelassen. Wäre ja schade um die enormen Entwicklungskosten. Diese Aussage ist übrigens nicht von mir...


    Ich bin ab 2010 jahrelang in einem anderen Krebsforum angemeldet gewesen. Da gab es einen Thread „Avastin Fluch und Segen“. Wegen dieser Erfahrungsberichte und vor allem wegen der Beurteilung der Mitarbeiterin des Prof. aus Essen stehe ich Avastin sehr kritisch gegenüber. Außerdem wäre mein hoher Blutdruck eine Kontraindikation.


    Vielen Dank auch an The Witch für die Einstellung des EPAR zu Avastin, Kapitel 5.


    Mal sehen, was der Onkologe dazu sagt. Ich drücke auf jeden Fall die Daumen, dass es noch eine gute Lösung gibt.


    Liebe Grüße

    Heidi

    Liebe Fiona ,


    Deine Mutter tut mir von ganzem Herzen leid!


    Ich bin auch der Meinung, wenn man wüsste, dass die Chemo anschlägt, würde es einem leichter fallen. Das ist ja das Schlimme, dass man dadurch auch so viel an Lebensqualität verliert.


    Ich kann nur wiederholen, dass ich froh bin, kein Avastin bekommen zu haben. War 2010 noch nicht in den Leitlinien. Ich habe in meiner Eileiterkrebszeit so viel Negatives gehört bzw. gelesen, so viele sind trotzdem verstorben. Vor allem Darmperforationen im Magen-Darm-Trakt traten auf. Aber das ist Dir sicher auch bekannt. Soviel ich weiß, wurde es in den USA verboten. Habe mit der Mitarbeiterin des Prof. aus Essen darüber gesprochen, wir sind ja wegen unserer Papageien in Verbindung gewesen.


    Ich hoffe und wünsche Deiner Mutter weiterhin alles Gute!<3


    Liebe Grüße

    Heidi

    Pet1968


    Liebe Petra,


    ich habe es gerade erst gelesen, dass Du Deinen armen Hund einschläfern lassen musstest.


    Es tut mir von ganzem Herzen leid!<3


    Ich fühle mit Dir, denn ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr der Abschied von einem geliebten Tier schmerzt. Meine letzte Hündin wurde 17 Jahre und 3 Wochen alt und sie fehlt mir heute noch......


    Ich wünsche Dir viel Kraft und alles Gute für Deine leidige Zahngeschichte!:ka


    Liebe Grüße

    Heidi

    Lieber dagehtnochwas ,:)


    ich freue mich, dass Du Dich gemeldet hast, auch wenn ich Dir ein besseres Ergebnis gewünscht hätte!


    Ja, die Zeit verrinnt im Sauseschritt und ich frage mich auch immer öfter, wo sie nur geblieben ist. Man sitzt wie in einem Schnellzug und fährt unaufhörlich in Richtung Endstation.


    Hoffentlich hält das Wetter noch so einigermaßen, sodass wenigstens die Außenarbeiten am Haus abgeschlossen werden können. Ich bin jedenfalls schon gespannt, wie der Winter nach diesem heißen Sommer wird. Ich habe im Frühjahr Ganzjahresreifen aufziehen lassen, denn die Winterreifen haben sich nicht mehr gelohnt.


    Du schreibst, dass das Thorax-CT im großen und ganzen unverändert geblieben ist und (noch) nicht alles, was das PET-CT vormals nahegelegt hatte, bestätigt werden konnte. Da hoffe ich sehr, dass sich die Lymphknoten doch noch als unbedenklich herausstellen! Aber es ist sicherlich zum jetzigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung, alles wie bisher weiterlaufen zu lassen.


    Das ist ja interessant, was Du über Silibinin schreibst. Meine Vögel bekamen Silymarin über das Futter zur Leberstärkung, das wurde vom Tierarzt empfohlen. Ich kenne aber auch nur Produkte unter dem Namen Silymarin und weiß nur, dass Silibinin ein Inhaltsstoff der Mariendistel ist. Aber ist das, was Du einnimmst, reines Silibinin? Ich habe das gegoogelt und das wäre ja dann richtig teuer.


    Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute!:k


    Liebe Grüße

    Heidi

    Liebe @Fiona, :)


    vielen Dank für Deine Nachricht!


    Vielen Dank auch für Deine Bemühungen wegen des Valsacors.
    Dazu kann ich nur sagen - ich weiß nicht, warum gerade ich immer an die unfähigsten der Branche komme! 8o Denn wenn ich gestern bei meiner telefonischen Bestellung in der Apotheke nicht eine dieser Sorte an die Strippe bekommen hätte, hätte ich mir die ganzen Recherchen ersparen können.


    Diese „Fachkraft“ hat nämlich nur gesagt, Valsacor comp. wäre nicht lieferbar und punkt.
    Die Sprechstundenhilfe des Hausarztes kannte sich auch nicht aus.
    Ich habe dann in der Apotheke um den Rückruf der Leiterin gebeten, bei der ich auch immer meine Medikamente abhole. Das wurde gestern aber von dieser „Fachkraft“ der Leiterin der Apotheke nicht ausgerichtet!


    Heute habe ich die Leiterin erreicht und erfahren, dass das alles ganz easy wäre, denn es genügt nur das Rezept wie gehabt mit Valsacor comp.160/12,5 mg und sie bestellt das von einem anderen Hersteller, denn das wäre natürlich wieder lieferbar. Die TK würde das akzeptieren, egal von welchem Hersteller das ist.


    Der einzige Vorteil meines Hausarztes ist, dass die Praxis 10 Minuten von meiner Wohnung entfernt ist. Der Lungenfacharzt hat die Praxis im gleichen Haus neben dem Hausarzt. Auch das ist praktisch. Ich brauche ja vor allem den Lungenfacharzt und den Hausarzt fast nur für Rezepte, Überweisungen und Verordnungen für Lymphdrainage.


    Ich hoffe und wünsche Deiner Mama, dass sie gut und mit Erfolg durch die Chemo kommt!


    Das rührt mich im Moment ganz stark, dass Du mir Deine Hilfe anbietest, vielen lieben Dank!
    Ich weiß, dass Du selbst genug familiär und beruflich eingebunden bist, daher weiß ich diese Geste ganz besonders zu schätzen!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @Fiona, :)


    vielen Dank für Deine Nachricht und die Mühe, die Du Dir mit Deiner Recherche gemacht hast!


    Die von Dir angeführten Medikamente kenne ich nicht bzw. weiß nicht mehr, wie das Medikament hieß, das ich seinerzeit abgesetzt habe.


    Ich nehme bereits so viele Medikamente,ich glaube ich vergifte mich langsam aber stetig.....
    Jetzt habe ich das Problem, ein geeignetes Medikament als Ersatz für mein Valsartan zu bekommen. Alles nicht lieferbar, aber da recherchiere ich jetzt auf eigene Faust. Problem ist da nur die TK, denn die übernehmen nur was mit Rabattverträgen. Aber das alles nur nebenbei – nervt mich nur noch alles.


    B-Vitamine nehme ich laufend, vor allem B 12 sublingual, denn sonst kann man das vergessen.
    Keltican forte wird von mir bestellt, einen Versuch ist es wert. Bin sowieso dabei, eine Bestellung wichtiger Medis abzusenden, da kommt das dazu.


    Mit dem Lympharm habe ich ein "Alleinstellungsmerkmal", denn mein Lymphomat hat gesagt, dass er so
    was noch nicht erlebt hat, was da „gemacht“ wurde. Meine Hoffnung liegt auf der Lymphomatin ab November. Die bildet sich auch weiter und macht nicht den alten Stiefel wie sie das seinerzeit gelernt hat.


    Der Hausarzt ist nicht mehr das, was mein vorheriger viele Jahre war. Aber der macht leider nur noch privat. Da ich aber bei einigen Hausarztpraxen angefragt hatte, weiß ich, dass ich nur schwer einen neuen finden würde. Auf eine krebskranke Frau, die auch noch dazu mit einigen weiteren Baustellen 100 % unbefristet schwerbehindert ist, ist keiner hier in München neugierig.


    Jetzt möchte ich Dir vor allem viel Kraft wünschen, denn die Situation mit Deiner Mutter ist ja nicht nur für sie, sondern auch für Dich nicht leicht.
    Ich hoffe sehr, dass die Chemo erfolgreich ist bzw. für Deine Mutter im Hinblick auf die Nebenwirkungen auch machbar ist.


    Ich wünsche Dir alles Gute!


    Liebe Grüße
    Heidi

    Liebe @Bella69, :)


    vielen Dank für Deine Nachricht!


    Die Möglichkeit der Fußreflexzonenmassage und Akupunktur habe ich noch nicht gekannt. Da muss ich mich informieren, vielleicht bringt es ja was.


    Meine Neurologin hat mir vor einiger Zeit ein Medikament verschrieben. Das ist vor allem für Epileptiker gedacht und soll angeblich auch für Neuropathie geeignet sein. Ich habe das versucht, aber mir ist nach Einnahme so übel geworden, dass ich das nach einigen Versuchen abgesetzt habe.


    Liebe Grüße
    Heidi

    Hallo,


    mir wurde gesagt, dass gerade der 4-er Impfstoff letztes Jahr was gebracht haben könnte, denn die ersten drei waren ziemlich wirkungslos.


    Ich habe mich damals informiert und auf Nachfrage von meinem Hausarzt die 4-er-Impfung bekommen, obwohl nur die 3-er-Impfung für Kassenpatienten vorgesehen war. Es war aber wegen meiner Krebserkrankung kein Problem.


    Seit ich vor Jahren meine letzte schwere Virusgrippe mit einigen Komplikationen hatte, lasse ich mich impfen. Seitdem habe ich diesbezüglich keine Probleme mehr gehabt und werde mich diese Woche impfen lassen, habe das schon bestellt.


    Starkes Immunsystem hin oder her, sich als Krebskranke darauf zu verlassen, wäre für mich wie Russisches Roulette!


    LG
    Heidi

    Meine Lieben,


    Momentan läuft es bei mir nicht rund!


    Bei meinem 3-monatigen Termin bei meiner langjährigen Neurologin sagte ich ihr, dass ich Probleme mit meinem Gleichgewicht habe. Ich bin im Bad gestürzt; ich wusste in diesem Moment, ich kann es nicht aufhalten, aber nur noch verhindern, dass ich mit dem Kopf auf dem Badewannenrand aufpralle. Habe mir daher nur die rechte Seite geprellt.

    Ich war ja im Frühjahr 2018 beim MRT Schädel wegen meiner Hygrome und dem Meningeom, das beobachtet werden muss, ob es nicht weiterwächst.
    Der Radiologe dieser Praxis war damals sehr nett, er sagte ich könne zur Kontrolle kommen, wann ich wolle, egal ob in einem halben oder Jahr, je nachdem wie ich mich fühle.


    Ich sprach das nun bei diesem Termin an und da winkte die Neurologin ab und sagte, das käme einzig und allein von meiner starken Neuropathie in den Füssen. Sie erläuterte das genau, wie da der Austausch zwischen Hirn und Füßen abläuft, ich konnte mir das aber nicht im Detail merken.
    Nun, jetzt ist die Rede nicht mehr von meinen Hygromen und dem Meningeom, sondern nur noch von Neuropathie. Ich muss jetzt höllisch aufpassen, dass es mich nicht wieder zu Boden dreht.
    Nächster Termin ist erst im Januar, da werde ich aber auf einem MRT bestehen.


    Mein Arm bringt meine Stimmung momentan gegen Null!
    Mein Lymphomat hat ja die Praxis verlassen. Die Lymphomaten im ersten Jahr nach OP hatten ja nix gebracht. Mit dem blinden Lymphomat wurde es besser.
    Nun habe ich in der jetzigen Praxis 2 Damen zur Auswahl. Die eine bringt nix und die andere hat es das erste Mal geschafft, den Druck von meiner geschwollenen Hand abzuleiten. Die ist aber ziemlich überbucht und reguläre Termine habe ich erst ab November bei ihr.

    Diese Woche hatte ich daher die Behandlung bei der anderen Dame. Die sagte, sie hätte sich mit der Kollegin abgesprochen, wie die das macht und macht es nun bei mir auch so. Gut gemeint ist aber nicht gut gemacht. Die hat aus dem Bauch alles hochgeschaufelt und quasi in den Arm hinein, der bis am Abend gefährlich anschwoll. Meine Finger waren schneeweiß und fühlten sich wie abgestorben an. Nun bin ich am Umschläge mit Essig und Retterspitz machen, um die Schmerzen und die Schwellung wieder in den Griff zu bekommen.


    Jetzt steht bei mir noch die Grippeschutzimpfung, der Zahnarztbesuch und der Augenarzt an. Mein langjähriger Augenarzt hat ja aufgehört und die Unterlagen sind in eine andere Praxis gekommen. Mal sehen, denn eine neue Lesebrille wäre nach Jahren sicher fällig!


    Mein Papageienmädchen und ich trauern um unser so sehr geliebtes 19-jähriges Papageienmännchen, der durch einen schlimmen Unfall ums Leben gekommen ist. Er wurde eingeäschert und die Asche bei dem Krematorium des Münchner Tierheims in einem Sammelgrab beerdigt. Die Trauer meines Papageienmädchens und meine Hilflosigkeit, ihr nicht helfen zu können, tut mir besonders weh!
    Habe mir das von der Seele schreiben müssen und bitte Euch herzlich, nicht darauf einzugehen!


    Liebe Grüße
    Heidi