Beiträge von Grummelprinzessin

    Liebe Mausi, es freut mich zu lesen, dass es deiner Tochter wieder besser geht und die Therapie wirkt.


    Knochenaufbau beim Zahnarzt--ich glaube, dies ist eine schwierige Geschichte.


    Herzliche Grüße, die Grummelprinzessin

    Liebe Mausi 69, heute abend möchte ich dir und ganz besonders deiner Tochter einen lieben Gruss senden. Meine Daumen sind gedrückt, dass der Gastroenterologe ihr helfen kann und etwas gegen die Nebenwirkungen tun kann.
    Es wundert mich, dass er ein neues hochwirksames Medikament einsetzt, ohne für Notfälle (Praxisvertretung) vorzubeugen.
    Leider kann ich heute abend für euch nur einen lieben Gruss und ein großes Kraftpaket auf die Reise schicken.


    Herzliche Grüße,
    Grummelprinzessin

    Liebe Mohnblume, herzlichen Glückwunsch zu Deiner Schwangerschaft und alles Gute für die weiteren Monate.


    Besteht nicht die Möglichkeit, dass Dir der Arbeitgeber oder der behandelnde Frauenarzt ein Beschäftigungsverbot aussprechen? Keine Angst, Du bekommst weiterhin Deinen Gehalt, da die Krankenkasse dies zu 100 Prozent übernimmt.


    Ich bin im Gesundheitswesen tätig und dort werden schon in der Frühschwangerschaft diese Beschäftigungsverbote verhängt, da die gesetzlichen Bestimmungen (Mutterschutzgesetz) sehr streng sind. Man ist da auch eher großzügig, nicht nur Frauen mit einem unmittelbaren Patientenkontakt oder Infektionsgefahren sind mit einbezogen.


    Auf Grund Deiner Vorerkrankungen dürfte es da keine Schwierigkeiten geben.


    Ganz liebe Grüße,
    Grummelprinzessin

    [quote='die Belle','http://krebs-infozentrum.de/index.php/Thread/817-After-Chemo-Thread-oder-jetzt-fängt-das-Leben-wieder-an/?postID=99444#post99444']Vomex[/quote
    Liebe@ die Belle,
    bitte sei vorsichtig mit Vomex, es macht sehr müde. Am besten in der Strahlenpraxis nochmal anrufen, dass sie ein entsprechendes Medikament rezeptieren.


    Liebe Grüße,
    Grummelprinzessin

    Liebe Paiova,
    gerade habe ich Deine Zeilen gelesen und sie gehen mir sehr nahe. Du schreibst, dass Dich das Tavor so umwirft. Es gibt verschiedene Stärken von dem Medikament, vielleicht hat man Dir gleich die stärkste gegeben, eventuell besteht die Möglichkeit, die Tabletten auch zu teilen.


    Es ist ganz selbstverständlich, dass Du Angst hast, vor dem was da kommt und dem Alleinsein. Weißt Du, nicht jeder Angehörige kann so eine Situation einschätzen, heute ist es unglaublich wichtig, den Leuten zu sagen, was man benötigt und wie es einem zur Zeit so geht, von allein kommen die wenigsten.


    Zur Zeit bin ich in der Altenpflege eingesetzt und man muss gegenüber Familienmitgliedern sehr konkret sagen, was man benötigt. Die Leute, die von sich aus kommen, sind inzwischen in der Minderheit (bitte nicht falsch verstehen, ist meine Beobachtung aus den vergangenen Jahren).Die meisten Leute sind in einem fordernden Alltag eingebunden.Deshalb hat Ulli, den Du erwähnst, ein ganz dickes Lob verdient.

    ch würd so gern nochmal auf die Beine kommen, habe aber das Gefühl, dass der Krebs mich auszehrt, egal was ich an Vitaminen in mich reinwerfe. Innerlich bin ich aufgewühlt und rappelig, zitterig und fahrig.


    Die Menge, die Du auf normalem Weg essen und trinken kannst, reicht sicherlich kaum aus, um den Körper mit Kalorien zu versorgen. Vielleicht hilft es, wenn Du über den Port parenteral ernährt wirst, dies geht auch zu Hause und der ambulante Pflegedienst kann dabei helfen.


    Für morgen wünsche ich Dir, dass Du gemeinsam mit dem Palliativarzt einen Weg findest, der für Dich möglich ist.
    Für heute schicke ich Dir einen lieben Gruss und eine ganz dolle virtuelle Umarmung auf die Reise.


    Grummelprinzessin

    Lieber Rüdiger, in der letzten Zeit habe ich immer nur still mitgelesen und leider nichts geschrieben. Deshalb möchte ich Dir und Heike heute einen lieben Gruss senden.
    Ihr beiden sollt wissen, dass ich an Euch denke.


    Liebe Grüße,
    Grummelprinzessin

    Gibt es eine unabhängige Stelle wo ich mich mit den ganzen Aufnahmen mal hinwenden kann


    Liebe Pätzi, die Ärztekammern haben Schlichtungsstellen und es wird empfohlen, sich bei Verdacht auf Behandlungsfehler erstmal dorthin zu wenden. Die Adresse bekommst Du aus dem Internet, wenn Du den Namen Deines Bundeslandes und Ärztekammer eingibst. Wie The Witch schon erwähnte, muss eine Veränderung eine bestimmte Größe erreicht haben, ehe sie in den bildgebenden Verfahren sichtbar ist. Laborwerte wie z.b. die Tumormarker zeigen bereits ca. 3 bis 6 Monate eher eine Veränderung an.


    Herzliche Grüße,
    Grummelprinzessin

    Liebe Andrea, es ist echt traurig, was dir da passiert ist. Schmerzmittel zu verschreiben, die du nicht verträgst.


    Du erwähnst, dass dein bisheriger Onkologe in Rente geht, hat er dir zu einem Arztwechsel geraten oder bist du selbst zum neuen gewechselt?


    Es passiert leider immer wieder, dass die Chemie zwischen Arzt und Patient nicht stimmt, man aneinander vorbei redet. Eine Möglichkeit wäre, sich auszusprechen und die Standpunkte zu schildern, da würde ich auch den Partner zum Gespräch mitnehmen oder wenn möglich, den Arzt wechseln.


    Die jetzige Situation ist einfach zu traurig und sicherlich zu ernst, um weiterhin von einem Arzt betreut zu werden, der einen nicht versteht. Der Onkologe hat sicherlich den Behandlungsfaden in der Hand. Schmerzmedikamente kann vielleicht auch der Hausarzt verschreiben oder man geht zum Schmerztherapeuten, leider gibt es da überall zu wenige und die Wartezeiten sind entsprechend lang.


    Heute abend möchte ich Dir noch ganz liebe Grüße senden.


    Tschüß, Grummelprinzessin

    Liebe @Paiova,
    ich glaube dir, dass der Hinweis auf das Palliativteam im Zusammenhang mit der Wundversorgung große Ängste bei dir auslöst.
    Meine Daumen sind gedrückt, dass jemand zu dir kommt, der die Wunde gut versorgen kann und sich mit den Materialien auskennt.Der Pflegedienst, wo ich tätig bin, arbeitet auch mit verschiedenen Wundschwestern zusammen und wir haben eigentlich immer gute Erfahrungen gemacht.


    Liebe Grüße,
    Grummelprinzessin

    Liebe @Paiova,
    bei uns sind immer auf Wunden spezialisierte Pflegekräfte und Ärzte in die Behandlung von Tumorwunden eingebunden. Sie betreuen eine größere Zahl Patienten, haben Überblick über die Produkte auf dem Markt und kennen viele Kniffe, wie man Wunden versorgen kann. Wie hier im Thread schon erwähnt worden ist, macht es jeder etwas anders. Die Konsultation in der Wundsprechstunde sowie die verwendeten Materialen bezahlt die Krankenkasse, manchmal gibt es da leider auch Ausnahmen. Die Wundversorgung kann auch von darauf spezialisierten Pflegekräften übernommen werden, mit einer entsprechenden ärztlichen Verordnung ist dies dauerhaft möglich.
    Mir ist bekannt, dass jeder Patient, der Opiate einnehmen muss, ein Medikament gegen die Übelkeit verordnet bekommen soll und dies in regelmäßigen Abständen einnimmt, damit man möglichst eine Übelkeit als Dauerzustand vermeidet, ein Präparat wäre z.B. MCP.
    Weiterhin muss der Verstopfung vorgebeugt werden.


    Herzliche Grüße an dich,
    Grummelprinzessin

    Liebe J.F., lieber Wolle 2,


    herzlichen Glückwunsch zu Eurem ganz persönlichen Ehrentag. Mögen Eure Wünsche für das kommende Lebensjahr in Erfüllung gehen.
    Liebe J.F. vielen Dank für Dein Engagenemt im Forum und auf eine weitere gute Zusammenarbeit.


    Liebe Grüße,
    Grummelprinzessin

    Liebe Ckripo4ka,

    dir auch lieben Dank für die schnelle Antwort! An den Krebsinformationsdienst werde ich mich wenden, sobald ich die medizinische Dokumente von der Frau auch auf Deutsch übersetztt hinkriege, das dauert etwas, wird aber bestimmt viel nützlicher, die Dokumente noch zur E-Mail anzuhängen, als einfach wie oben mit eigenen Worten zu beschreiben. Vielen Dank für die bestimmt sehr hilfreiche Adresse!


    Es ist oft besser, die Dokumente ohne Übersetzung zu schicken, auch wenn sie in russischer Sprache geschrieben sind. In der Medizin gibt es sehr viele Begriffe, die Ärzte in allen Ländern verstehen, Diagnoseschlüssel sind international einheitlich. Außerdem haben wir etliche Beschäftigte im medizinischen und sozialen Bereich, die aus Osteuropa stammen und ihre Muttersprache noch sehr gut verstehen. Die Art der Behandlung ist immer eine Einzelfallentscheidung.
    Bei uns werden sog. Tumorkonferenzen gebildet, wo Mediziner aus verschiedenen Fachrichtungen beraten, welche Behandlung dem Patienten vorgeschlagen werden kann. Meistens kombiniert man mehrere Verfahren.


    Herzliche Grüße,
    Grummelprinzessin

    Liebe @Sassi
    meine Daumen sind ganz toll gedrückt, dass Deine Mama morgen (also eigentlich schon heute) nach Hause kann, alle anderen Pläne und Besorgungen die Du noch erledigen musst, wie geplant funktionieren und Ihr Euch gut mit Krystyn versteht.
    Für Dich möchte ich ein großes Kraftpaket auf die Reise schicken.


    Herzliche Grüße,
    Grummelprinzessin

    Lieber @RudiHH
    gerade habe ich Deine Zeilen gelesen, ich wünsche Dir und Heike viel Kraft für den heutigen Tag, mögen die Gespräche mit den Ärzten einen guten Verlauf nehmen.
    Außerdem sind meine Daumen gedrückt, dass Du in der neuen Gruppe Halt und vor allem ein offenes Ohr findest.


    Ich drücke Dich,


    Herzliche Grüße,
    Grummelprinzessin

    Liebe@ Mondsichel,
    in allen Bereichen des Gesundheitswesens gibt es heute Maßnahmen zur Qualitätssicherung, die eingehalten werden müssen. Eine Möglichkeit, um Informationen zu bekommen, ist die zuständige Fachgesellschaft oder der MDK, außerdem gibt es Aufsichtsbehörden. Auf den Webseiten des Krankenhauses oder der Praxis, wo er behandelt worden ist, muss der Name der Aufsichtsbehörde genannt werden.
    Bei entnommenen Lymphknoten besteht die Vorschrift, dass sie in zwei unabhängigen Laboren untersucht werden müssen, vor allem, wenn die Diagnose Lymphom vermutet wird.
    Wichtig ist auch die Begründung für die gestellte Diagnose.
    Die Präparate müssen nach erfolgter Untersuchung 10 Jahre aufgehoben werden, bei Brustkrebs 15 Jahre. Es besteht also die Möglichkeit, dass beim ersten Pathologen untersuchte Präparat nochmals in einem anderen Labor untersuchen zu lassen. Speziell für das Lymphom gibt es Referenzzentren.


    Herzliche Grüße,
    Grummelprinzessin

    ch kann absolut nicht verstehen was da vor sich geht um Krankenhaus. Wie können die sich denn anschauen dass gar keine Medikamente mehr genommen werden. Ohne auch mal aufzuklären was passieren kann. So eine Nacht ertrage ich nicht nochmal. Ist jemanden so etwas schon mal passiert?


    Liebe @Sassi, ich habe Patienten in Entzugssituationen erlebt und dies ist nicht einfach zu ertragen, da die betroffenen sich völlig in einer anderen Welt befinden. Ich stimme Dir zu, in einem Krankenhaus darf es nicht passieren, dass ein Patient seine Medikamente nicht mehr einnimmt und dies keinen interessiert. Man kann das Morphium reduzieren, dies muss in kleinen Schritten geschehen.
    Es ist gut, dass das CT vom Schädel keine Auffälligkeiten hatte. Meine Daumen sind gedrückt, dass Deine Mutti heute abend zur Ruhe kommt und ihre Schmerzmittel besser verträgt.


    Ganz liebe Grüße,
    Grummelprinzessin

    Liebe @Mausi 69,
    für den morgigen Termin beim Hautarzt drücke ich dir die Daumen, ich wünsche dir, dass man die Ursache für deinen Hautausschlag findet.
    Vielleicht hängt es mit deiner Arbeit in der Küche zusammen? Desinfektionsmittel, Obst oder Gemüse?


    Herzliche Grüße,
    Grummelprinzessin

    Liebe@Sassi,
    es ist sehr erfreulich, dass es Deiner Mutti wieder besser geht, ganz natürlich ist auch Deine Angst um sie, denn Du hast ja selbst erlebt, wie schnell eine Situation bedrohlich werden kann.
    Du erwähnst, dass Deine Mama Halluzinationen hat, diese Erscheinungen aber noch selbst, als nicht vorhanden einstufen kann. Es kann sein, dass dies eine Folge der Operation ist. Operation und Narkose stellen enorme Belastungen für den Organismus dar, daher kann es anschließend zu einer Art Delir kommen. Die Symptome sind unterschiedlich, von absoluter Verwirrtheit, wo der Patient nicht mehr orientiert ist und zu einer Gefahr für sich selbst wird. Manchmal gibt es auch leichte Störungen, wie ebend die Halluzinationen.
    Es gab in der vergangenen Zeit verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen zum postoperativen Delir, man wollte herausfinden, welche Patienten besonders gefährdet sind, um gezielt etwas dagegen zu tun.
    Normalerweise verschwinden die Symptome von allein wieder. Man muss schauen, wie sich die Symptome entwickeln, wichtig ist mit den behandelnden Ärzten darüber zu sprechen.


    Liebe Grüße an Euch alle, verbunden mit einem großen Kraftpaket,
    Grummelprinzessin

    Jetzt hoffe ich das die schmerzen und die Luftnot nachlassen und ich zumindest auf normal Station darf.


    Liebe @Korky, da ich sonst immer nur still mitgelesen habe, möchte ich Dir heute einen herzlichen Gruss senden, es tut mir sehr leid, dass es nun noch Komplikationen gegeben hat.
    Bitte habe Geduld mit einer Verlegung auf die Normalstation, die ITS ist personell besser besetzt und kann Dich mit ihren Geräten auch entsprechend überwachen. Für den Notfall sind die Intensivstationen gut ausgerüstet. Auf einer normalen Station sind die Wege weiter.
    Meine Daumen sind gedrückt, dass die Medikamente ihre Wirkung zeigen und die Schmerzen nachlassen.
    Da ich leider nichts für Dich tun kann, erlaube ich mir, Dich virtuell ganz fest zu umarmen. Früher habe ich auf einer ITS gearbeitet.


    Herzliche Grüße,
    @Grummelprinzessin

    das Sono war nichts zu sehen wegen der vielen Luft im Bauch.


    Guten Morgen lieber Rudi, liebe Heike,
    besteht die Möglichkeit ein Medikament gegen die Luft im Bauch zu verabreichen, es gibt gute Präparate, die Entlastung bringen, z.B. Sabsimplex hilft auch bei Erwachsenen sehr gut.
    Es gibt Ärzte, die geben vor der Sonografie ein Medikament gegen Blähungen, damit man bei den Aufnahmen etwas erkennen kann.


    Herzliche Grüße,
    Grummelprinzessin

    Liebe @Anhe herzliche Grüße an Dich, lese erst jetzt, dass es Dir nicht gut geht und möchte ein großes Paket mit guten Wünschen auf die Reise schicken.


    Liebe @Mieze-Mädi, vielleicht ist es besser den Bereitschaftsarzt anzurufen, es gibt die bundeseinheitliche Telefonnummer 116117 , ich würde nicht bis morgen warten.


    Dies ist meine Meinung, bist Du allein zu Hause?


    Herzliche Grüße,
    Grummelprinzessin

    Ultraschall ergab Probleme mit den abfluß der Gallengänge.


    Lieber Rüdiger, auch meine Daumen sind ganz toll gedrückt gewesen. Es gibt gegen Juckreiz, der vom erhöhten Bilirubin kommt, ein spezielles Medikament, dass nicht müde macht.Es heißt Colestyramin und gut verträglich, auf einer Webseite, die sich eigentlich mit Lebertransplantation beschäftigt, stehen auch noch andere Hinweise, bitte schaue einmal hier:http://lebertransplantation.eu…rkrankungen.html#therapie
    Liebe Grüße an Dich und Heike,
    Grummelprinzessin

    Ärzteversorgung zahlt KEINE AHB, die bezuschusst allenfalls zu 60 (oder80?) % eine Reha. Die Krankenkasse sagte anfangs (telefonisch): kein Problem, klar zahlen wir.. jetzt wollense nicht zahlen.


    Liebe MortalKombat,
    ohne schriftlichen Antrag bei der Krankenkasse oder Ärzteversorgung wirst Du nicht weit kommen. Die Kostenträger müssen den Antrag innerhalb von 3 Wochen bearbeiten und einen Bescheid erstellen, damit setzen sie einen Verwaltungsvorgang in Gang. Sollten sie die Reha ablehnen, dann steht Dir der Widerspruch oder auch die Klage vorm Sozialgericht offen.
    Du schriebst, dass das Versorgungswerk nur 60 bis 80% der Kosten bezahlt. Vielleicht besteht die Möglichkeit, im benachbarten Ausland die REHA durchzuführen, dort gibt es inzwischen auch gute Kurbäder mit niedrigeren Kosten als in Deutschland?


    Herzliche Grüße,
    Grummelprinzessin

    Lieber @Petzi, zum neuen Jahr möchte ich dir und deinem Sohn einen herzlichen Gruss senden und wünsche ihm, dass er ein gutes Abitur ablegen kann.

    Das Abi fängt hier bereits am 12. Januar an mit der ersten Klausur.


    Hast du einmal daran gedacht, mit dem Beratungslehrer oder dem Rektor vom Gymnasium deines Sohnes gesprochen, damit sie über die Krankheit deiner Frau informiert sind.
    Wie geht es deinem Sohn?


    Ganz liebe Grüsse, verbunden mit einem großen Kraftpaket,
    Grummelprinzessin

    Liebe(r), Kampfzwerg ,
    herzlich willkommen im Forum, auch wenn Du Dich aus traurigem Anlaß hier angemeldet hast.
    Du fragst nach Spezialisten für die neurologische Erkrankung Deiner Mutti. Es gibt in Deutschland mehrere neurologische Fachgesellschaften, eine Möglichkeit wäre, sich an die Geschäftsstelle einer solchen zu wenden und dort nach einem Spezialisten zu fragen. Die Mitarbeiter wissen auch, welche Forschungen es gibt.


    Bitte schaue einmal hier:/www.dgn.org/dgn-kontakt
    o
    der auch hier:
    http://www.dgppn.de/die-dgppn/ueber-die-dgppn.html
    Mein Rat wäre, beschreibt die jetzige Situation und bittet um Hilfe bei der Suche nach einem Experten.Die Spezialisten kennen sich auch untereinander.


    Herzliche Grüße,
    Grummelprinzessin

    Liebe@ farmer59,
    zum neuen Jahr möchte ich dir einen ganz lieben Gruss senden.
    Es ist gut, dass es Deiner Mutti inzwischen wieder besser geht.
    Für Senioren, die einen Schlaganfall erlitten haben, gibt es spezielle Reha Angebote, wo sie wieder fit gemacht werden. Der Sozialdienst im Krankenhaus hilft Dir bestimmt dabei, so ein Antrag muss bei der Krankenkasse gestellt werden. Manchmal versuchen die Krankenhäuser die älteren Patienten in die Kurzzeitpflege zu entlassen.
    Auf die REHA besteht ein gesetzlich verankerter Anspruch.


    Liebe Grüße,
    Grummelprinzessin

    Liebe Finja,
    die Daten, welche unter der ID-Nummer hinterlegt sind, unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. Der Arzt, der die Untersuchung bei Dir durchgeführt hat, darf den Bericht nur weiterreichen, wenn Du ihn von der Schweigepflicht entbindest. Ansonsten darf man die Berichte nicht an andere Ärzte herausgeben. Im Patientenrechtegesetz ist die Weitergabe von Daten geregelt. Ich würde zum Arzt dieser Verwandten schriftlich Kontakt aufnehmen und ihn nach den Gründen für die Freigabe der ID-Nummer fragen. Danach erst meine Entscheidung treffen.


    Liebe Grüße,
    Grummelprinzessin

    Auf ihren Wunsch hin habe ich ihr sämtliche Arzt- / Kliniksberichte geschickt. Weiß jemand von euch, ob es für sie einen Nachteil hat, wenn ich jedoch die ID Nummer nicht freigeben lasse von der Klinik, in der ich getestet wurde? Sie möchte gern die Freigabe. Ich merke aber, dass es mir unheimlich Bauchgrummeln macht, da ich sonst keinerlei Kontakt zu ihr habe und mir geht das daher zu weit. Ich möchte selbst in der Hand haben, was ich herausgebe und was nicht.


    Liebe Finja, eine Möglichkeit wäre, dass der Arzt aus der Klinik wo die ID Nummer bekannt ist, auf dem Dienstweg an seine Kollegen die erforderlichen Informationen weitergibt.
    Ich meine, dass der Arzt, wo sich Deine Verwandte testen läßt, die erforderlichen Informationen für die Testung erhält. Du kannst ihn ja bitten, nur die unbedingt notwendigen Daten zu verwenden.
    Die Weitergabe der Arzt-und Klinikberichte an eine Frau, mit der man sonst keinen Kontakt hat, zeugt von Verantwortung und Vertrauen.
    Nach meiner Meinung sind die Tests von den technischen Voraussetzungen heute kein Problem mehr, schwierig ist der Umgang mit den Ergebnissen, da sie mehrere Familienmitglieder betreffen können.
    Ich wünsche Dir, dass Ihr eine Lösung findet, die allen beteiligten und deren Interesse gerecht wird.


    Herzliche Grüße,
    Grummelprinzessin

    Liebe Anchilla, es tut mir sehr leid, dass die Chemotherapie nicht mehr wirkt. Vor einiger Zeit wurde im NDR ein Verfahren vorgestellt, mit dem ein Professor aus Stralsund Patienten, die an BSDK erkrankt sind, behandelt. Im Beitrag hatte man damals einen Mann aus Kanada vorgestellt, der auch an einem Rezidiv litt.
    Vielleicht wäre dies auch etwas für Dich.
    Bitte schaue einmal hier:
    http://www.helios-gesundheit.d…vative-therapieverfahren/
    Herzliche Grüße,
    Grummelprinzessin

    Liebe @lilok,
    es gibt für Menschen mit Prostatakrebs eine bundesweit organisierte Selbsthilfegruppe, die auch eigene Webseite betreibt. Nach meinen Erfahrungen ist es günstig, sich mit einem Regionalgruppenleiter in Verbindung zu setzen und zu schauen, welche Behandlungseinrichtungen es gibt. Über Prostatakrebs hat es in der vergangenen Zeit sehr viele Veröffentlichungen gegeben.
    Die Webseite der Selbsthilfegruppe ist über diesen Link zu erreichen:http://www.prostatakrebs-bps.de

    Es ist wie so oft empfehlenswert, eine zweite oder dritte Meinung einzuholen.
    Liebe Grüße,
    Grummelprinzessin

    Tut mir Leid, ich bin jetzt echt etwas auf dem Schlauch. Du meinst jetzt, dass man sich komplett von dem behandeln lässt?
    Sprich Arztwechsel!? Oder meinst du, dass er auch ausnahmsweise Anweisung für fremdes KH geben kann?


    Liebe Silland, ich meinte damit einen Arztwechsel. Sollte es deinem Papa während der Chemo schlecht gehen, dann kann ihn das Krankenhaus nicht abweisen, ist per Gesetz verboten.
    Der Chefarzt (also der Internist) vom Krankenhaus kann nicht gezwungen werden, Anordnungen von anderen Ärzten umzusetzen. Er ist der Leiter der Internistischen Abteilung und verantwortlich für die Abteilung, gegenüber seinen untergebenen Ärzten kann er Anweisungen erteilen. So wie Du die Situation schilderst, läßt er sich auf keine Diskussion bezüglich der Medikamente und ihrer Dosierung ein.


    Herzliche Grüße,
    Grummelprinzessin

    Liebe Silland,

    Jetzt mal eine blöde Frage. Ist es möglich, dass zB der Zweitmeinungsonkologe Anweisung gibt wegen Medikation und dass das trotzdem im örtlichen KH gegeben werden kann??
    Gäbe es sowas?
    Zytostatikaaufbereitung inkl der Schwester ist ja vorhanden..


    Der Arzt, der die Medikation verabreicht, hat die Verantwortung für die Medikamentengabe, dazu gehören auch die Dosierungen. Wenn der Chefarzt im Krankenhaus die höhere Dosierung nicht geben will, dann kann ihn niemand dazu zwingen. Er hat sich seine Meinung gebildet und läßt sich davon sicherlich nicht abbringen. Mich verwundert es, dass man keine Biopsie vom veränderten Gewebe entnommen hat, dies gehört zur Diagnostik, ehe überhaupt an eine Chemo gedacht wird.


    Eine Möglichkeit wäre, in die Behandlung des Zweitmeinungsonkologen zu wechseln, manchmal läßt sich dies organisieren.


    Grummelprinzessin

    Liebe Silland,
    es gibt eine bundesweite Selbsthilfegruppe für Menschen mit Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, diese betreibt eine eigene Webseite, hat Regionalgruppen und einen wissenschaftlichen Beirat.
    Vielleicht besteht die Möglichkeit, mit einem Regionalgruppenleiter, der die örtlichen Gegebenheiten (also auch die Ärzte)kennt, persönlich zu sprechen?


    Es passiert manchmal, dass die "Chemie" zwischen Arzt und Patient nicht stimmt. Wie die anderen Userinnen schon schrieben, bleibt dann nur den Behandler zu wechseln, auch wenn die Wege länger werden.
    Bitte schaue einmal hier:http://www.bauchspeicheldruese-pankreas-selbsthilfe.de


    Regionalgruppen:http://www.bauchspeicheldruese…regionalgruppen/index.php
    Herzliche Grüße,
    Grummelprinzessin