Beiträge von J.F.

    Hallo Mohnblume,


    wenn getrocknete Aprikosen, dann achte bitte darauf, dass sie nicht geschwefelt sind. Und nur eine geringe Menge, denn sie haben sowohl allergene als auch magen-darmtechnische ;)Auswirkungen . Braucht auch keiner :). Wer mit frischen Aprikosen Probleme hat, der muss bei getrockneten Aprikosen erst recht damit rechnen.


    Weiterhin alles Gute

    viele Grüße

    JF

    Hallo Bärbel,


    wie wäre es einfach auf die Webseite des Pankreaszentrums der MHH zu gehen und direkt einen der leitenden Ärzte direkt anzumailen. Und darauf hinzuweisen, dass Du von der Anmeldung abgefertigt wurdest und so die ärztliche Anordnung nicht von Dir umgesetzt werden kann? Hilft meist. Denn viele Abteilungen haben einen sogenannten "Hausdrachen", den die Ärzte meist selber so bezeichnen


    toi, toi, toi

    viele Grüße

    JF

    ich wollte dich mal fragen ob du das Kauschwitzen noch hast?

    Jepp, liebe Wangi. Aber nicht mehr bei jedem Essen. Ich habe da mal ein bisschen experimentiert, schon allein wegen den Schmerzen im Hals-Kiefer-Schulter-Bereich. Und eine Muskelcreme hat da wahrscheinlich Einfluss genommen. Sieht schon doof aus, wenn man statt den Mund den Unterkiefer abwischt (bei Dir dann der Schläfenbereich). Da wird schon geschaut und manchmal auch gefragt, aber nach einer Kurz-kurz-nur diesen Bereich-Aufklärung ist es dann für die anderen völlig okay und abgehakt.


    Man geht ja davon aus, dass die Nervenfasern, die früher die Speichelproduktion koordiniert haben, durch die Operation / Bestrahlung an die Nervenfasern angedockt haben, die für die Schweißbildung zuständig sind. Kommt der Befehl, dass Speichel gebildet werden soll, wird dieser produziert und geht halt ins Leere, da die für diesen Bereich zuständige Speicheldrüse nicht mehr da ist.



    Hallo Bibbi77 , liest sich gut :). So kann´s weitergehen.


    Hallo Sprossi , nichtsdestotrotz ist das mit dem Tipp mit der AHB nicht von der Hand zu weisen, denn wie schnell hat man, durch die ganzen Therapien, sich etwas angewöhnt, dass man später noch schlechter wieder los wird bzw. könnte jetzt schon Physiotherapie etc pp anbieten, damit sich nichts an Muskelverspannungen und Wirbelbelastungen ausbilden kann.


    Hallo Donkoeln , schön von Dir zu lesen. Auch freut es mich, dass Deine Nachsorge bisher negativ ausfällt. Das neue Leben ist anders, eine Herausforderung, die Du aber bewusst angehst. Fatigue ist etwas was wir alle kennen. Leider sind die vielen Einflüsse so unterschiedlicher Natur, dass man nur weiß, dass man nichts weiß, da alles genauso individuell ist wie der Mensch, der daran leidet. Auch hier wirst Du einen Weg für Dich finden :), da bin ich mir sicher.


    Viele Grüße in die Runde

    JF

    Liebe RESI


    ich zitiere einfach mal das allererste Posting des Café Klönschnacks :thumbsup: von Rüdiger


    Und wie man merkt passt Dein Kuchenangebot perfekt zu diesem ersten Beitrag. Der Kreis schliesst sich sozusagen :thumbup:


    Und so nehme ich gerne ein Stück Kuchen und einen Kaffee :) . Und winke ich die Runde und hoffe, dass es Euch allen einigermaßen gut geht.

    viele Grüße

    JF

    Liebe Flo, :k


    erst einmal schaut man sich nie einen einzelnen Wert getrennt von den anderen an. Dann kann genau das passieren, was Du gerade erlebst. Man liest nur noch das was man lesen will :). Bestimmt hast Du in den selben Beiträgen auch lesen können, dass durch

    starker Gewichtsabnahme. Habe weniger gegessen und zum Stressabbau sport getrieben.

    genau dieser Wert sich gerne erhöht (und Du schreibst von leicht erhöht). Genauso bei Schilddrüsenproblemen. Und Du bist ja bei einer Endokrinologin vorstellig geworden.


    Ich bin, wie Sanne, der Meinung, dass Du bei Deiner Ärztin vorstellig werden solltest und mit ihr besprechen solltest, was genau sie dazu meint.


    Jeder Sportler wird Dir bestätigen, dass man bei Steigerung der sportlichen Leistungen mehr essen muss / sollte, sonst geht die Versorgung von Gelenken, Muskeln etc pp den Bach runter. Und diese Auswirkungen merkst Du.


    Die Frage ist halt, ob der zu viele Stress und die veränderte Lebensweise dazu führt, dass die Muskeln überfordert wurden und es so zu Muskelkrämpfen kommt, die Du als Krampfanfälle interpretierst. Oder ob es tatsächlich welche sind.


    Um dies herauszufinden, musst Du die Endokrinologin und den Hausarzt mit ins Boot nehmen.


    Bitte also erst einmal nicht verrückt machen, sondern mit der Ärztin sprechen.

    viele Grüße

    JF

    aaahhh ... also doch :)
    Danke @Sissel . Mir war doch so, aber ich war mir nicht sicher.


    Naja, es gibt wie ich seit der gestrigen Diskussion mit einem Apotheker weiß, auch verschiedene Dosen. Käme also jetzt darauf an, mit welcher Dosis Heike es versucht hat. Zu hoch, zu niedrig oder ungeeignet :)


    viele Grüße
    JF

    Hallo Rüdiger,


    irgendetwas - egal ob nun durch Nahrungsaufnahme, zu viel Luft schlucken, Medikamente, frischen oder alten Operationsnachwirkungen, Laktoseunverträglichkeit, Schilddrüsenprobleme, Diabetes - stört den Darm und versucht durch Blähungen sich im wahren Sinne des Wortes Luft zu verschaffen. Hat man bei Euch den Wirkstoff Simeticon nicht angesprochen? Ich glaube, dass das hier schon mal angesprochen wurde, bin mir aber nicht sicher. Wäre aber eine Möglichkeit, um die Blähungen zu entschäumen. Beim Kauf eines der Medikamente würde ich darauf achten, dass es nicht unbedingt das ist, dass Karies fördert oder Laktose beinhaltet. Fragt doch bitte morgen mal den Prof danach und was er davon in Heikes Fall hält.


    Herzliche Grüße an Euch beide
    JF

    Hallo @Teddy


    ein trauriger Anlass, um sich hier bei uns im Krebs-Infozentrum registrieren zu müssen, trotz alldem erst einmal ein herzliches Willkommen.


    Wie @Johnny schon angeregt hat, so wirst Du im Forenteil Kehlkopfkrebs und Krebs im Hals- und Gesichtsbereich eher Mitstreiter und Mitstreiterinnen finden, die wie Dein Mann ihren Krebs Im Mundbereich haben. Deswegen habe ich Deinen Beitrag hier zu uns verschoben.


    Wenn Du magst, kannst Du hier Selbsthilfegruppe Zungenkarzinom vielleicht schon den ein oder anderen Hinweis finden, zumindest treffen sich alle Krebsarten, die sich im Kopf-Hals-Bereich abspielen, dort und tauschen sich aus.


    Da ich selber den Krebs außerhalb des Mundes hatte - und auch eine andere Krebsart - kann ich wenig dazu beitragen. Was das Hochwachsen anbelangt hat man dies bei mir ebenfalls angewendet. Bevor man den Defekt mit einem Transplantat verschlossen hat. Ich hatte aber auch keine Bestrahlung, da Melanome als strahlenresistent gelten. Immuntherapie hatte ich, wenn auch eine andere als die, die Mundbodenkarzinome bekommen. In dem obigen Thread findest Du etliche, die ebenfalls eine Immuntherapie bekommen haben. Wenn Du den Namen des Wirkstoffes aus der Gruppe der Immuntherapien heißt, könnte man näher darauf eingehen. Denn mittlerweile gibt es ein paar Wirkstoffe.


    Ich hoffe, dass Du den Austausch hier findest, den Du Dir erhoffst.
    Auf ein gutes Miteinander
    viele Grüße
    JF

    Hallo Silland,


    keine Panik :) . Der Hinweis mit dem Absprechen war nicht gegen Dich gerichtet, sondern reine Vorsichtsmaßnahme, sozusagen doppelt gemoppelt hält besser :) . Ich habe in der multimodalen Schmerztherapie bei meinen Mitpatienten / Mitpatientinnen gesehen was schon ein freiverkäufliches Schmerzmittel nach langer Einnahmezeit aus einer Leber und dem Menschen machen kann. Das war erschreckend. Oder ein anderes Beispiel: Bei der niedrigsten Dosis Lyrica bin ich einfach umgefallen. Und Pregabalin hat mir die Schmerzen auch nicht genommen. Um mal zwei aus der ganzen Palette von vielen Arten von Wirkstoffen zu nennen. Denn das Problem ist, dass häufig Arzt (und meist auch (eher) der Patient) erst einmal auf den Krebs schielt und erst später darauf kommt, dass die neuen Probleme von den anderen Medikamenten kommen (könnten) statt vom Krebs und seinen Abkömmlingen.


    Hier kann halt nur aus eigenen Erfahrungen berichtet werden :)


    So wie ich Gilla einschätze, wird sie für ihre Schwester schon beim Hausarzt aktiv geworden sein :)


    viele Grüße
    JF

    Hallo Silland,


    die Dosis bzw Einstellung von Schmerzmitteln gehört in die Hände der behandelnden Ärzte und sollte nicht eigenmächtig hoch- oder runtergesetzt werden. Mal davon abgesehen weiß ich aus eigener leidvoller Erfahrung, dass Schmerzmittel an Rezeptoren andocken. Und wenn diese nicht die Auslöser der Schmerzen sind, dann hat man außer Nebenwirkungen nichts, denn es kann keine Wirkung erzielt werden. Ich habe von den Ärzten die unterschiedlichsten Wirkstoffe verschrieben bekommen und letztendlich hätte ich vernebelt mit Schmerzen und langsam die Nieren und Leber belastend den Alltag verbringen müssen. Noch ein mal davon abgesehen, geht man langsam von der Aussage weg, dass kein Mensch Schmerzen leiden muss, weil man erkannt hat, dass es den Körper stark belastet und man neue Probleme schafft. Okay, bei einem Patienten, der keine große Lebensspanne mehr vor sich hat, wird man die Lebensqualität erhalten, weil eine langfristige Organbelastung nicht mehr zu erwarten ist. Hat der Patient eine gute Chance wird man sehr wohl abwägen.


    Muskeln wollen bewegt werden, Faszien müssen bewegt werden, um elastisch zubleiben und die umspannten Organe, Muskeln etc beweglich zuhalten, Gelenke wollen bewegt werden, um die Gelenkschmiere herstellen zu können. Wenn dies nicht möglich ist, weil im Gesamtsystem ein Ungleichgewicht hergestellt wurde, muss / sollte versucht werden dies wieder in ein Gleichgewicht zu bringen.


    Und es gibt Situationen da helfen nunmal keine Pillen. Weil sie es einfach nicht können.
    Durch Operationen o.ä werden zB Muskeln nicht mehr mit genug Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, also stockt das ganze System mit der Zeit. Vergleiche es mit einem Sandkorn im Getriebe. Langsam, aber sicher wird ein Rädchen nach dem anderen behindert. Hier wird auch kein ölen helfen.


    Viele Grüsse
    JF

    Lieg ich falsch ?


    Hallo Gilla,


    vielleicht schon. Denn ich hatte Dir bereits im Oktober etwas zu den Schmerzen in den Beinen und dem Buckel geschrieben. Bin mir aber nicht sicher, ob Du dies gelesen hast. Durch das Zusammenführen der Beiträge hast Du jetzt die Möglichkeit recht schnell die bisherigen Antworten zu sichten. Wenn man bedenkt, dass nunmehr mehrere Monate zwischen diesen beiden Beiträge von mir liegen, dann hatte auch der Körper die Zeit weiter zu verkrampfen, sich zu verziehen. Die ganzen Therapien, die Deine Schwester hinter sich gebracht hat, waren anstrengend. Sowohl für den Kopf als auch für den Körper. Durch eine dauerhafte Schmerzbelastung kann der Körper sich nicht erholen. Er zehrt aus. Er wird langsam, aber sicher runtergefahren. Diese Spirale muss durchbrochen werden, soweit überhaupt möglich, denn manchmal sind die Schäden zu groß, zu tief sitzend. Und diese Behandlung wird über die drei Verordnungen hinausgehen. Dann muss die Verordnung außerhalb des Regelfalls herhalten. Viele Krankenkassen verzichten hier auf das Prozedere des vorherigen Genehmigungsverfahrens.


    Solange die Untersuchungen gut sind, dann sollte man zwar weiterhin kritisch alles beäugen, aber auch versuchen seine Lebensqualität zu verbessern. Ebenso wie es Kaba´s Mann, Rüdiger´s Heike und viele andere hier machen.


    viele Grüße
    JF

    Liebe Gilla,


    tja, die Frage kann ich Dir leider nicht beantworten, denn ich habe sie mir selber auch häufig genug gestellt. Auch wenn ich jetzt manch Facharzt auf die Füsse treten werde .. Hilfe habe ich bei den Physiotherapeuten, manuellen Therapeuten und Osteopathen gefunden. Leider bei keinem Arzt. Selbst die Schmerzambulanz der Uniklinik war da keine Hilfe. Und die multimodale Schmerztherapie ist nur deshalb "erfolgreich" gewesen, weil ich in der neurologischen Klinik endlich die Therapeuten gefunden habe, die mit den Schmerzbildern etwas anfangen konnten.


    Ich würde auch einen Osteopathen empfehlen. Und keine Scheu, wenn der Therapeut (egal welcher) nichts ausrichten kann, dann wechseln. Solange bis der "richtige" gefunden wurde. Es muss Vertrauen da sein. Und zwar auf beiden Seiten.


    viele Grüße
    JF

    uuuuuuuiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhhhhhhh ....


    dann ist es aber schon oben angekommen ;( . Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Schmerzmittel nichts ausgerichtet haben. Wie auch? Sie übertünchen die Symptome, aber die Ursache bleibt bestehen. Und wenn schon ein Buckel da ist ... dann braucht sie doch schon eher einen Osteopathen. Oder einen verdammt guten manuellen Therapeuten. Und ja, wenn sie versucht sich gerade hinzusetzen, dann verweigern die Muskeln, die Faszien, die Wirbelsäule den Dienst. Und das mit dem Gesäß spricht sehr für etliche Triggerpunkte in den Muskeln rund um die Hüfte und unteren Rückenbereich. Da würde ich wirklich mal einen Therapeuten oder auch Sportmediziner drauf schauen lassen.


    viele Grüße
    JF

    große Schmerzen in den beinen. Sie nimmt weiterhin oxycodon und oxy akut. Ihre Kraft läßt nach. Lange laufen geht nicht mehr. Ich frag mich immer wieder warum das so is



    Sodele, und jetzt komme ich auf das zurück was ich eigentlich wollte. Nämlich auf Deine Frage eingehen.
    Sie hat einige Therapien hinter sich. Und alles spielte sich im Bauchraum ab. Die Muskeln, Faszien, Nerven sind damit in Mitleidenschaft gezogen worden. Und zwar nicht nur die im Bauchraum, sondern auch die im Rücken und Hüftbereich. Alles wird sich verschoben haben. Außerdem gibt es drei große Nervengeflechte im Körper. Eins davon nennt sich Plexus lumbosacralis (= Lenden-Kreuz-Geflecht), das auch die Beine massiv beeinflusst. Dann noch die Muskeln, vorne verkürzt, hinten verspannt. Damit eventuell auch die Wirbelsäule verschiebt / verschoben hat. Wenn der Doc die Freigabe für Physiotherapie bzw. manuelle Therapie (oder sogar Osteopathie, die aber meist selber gezahlt werden muss) gibt, dann würde ich einen Therapeuten suchen, der sich an die Sache herantraut und sich damit auskennt. Beides muss vorliegen. Die Behandlung wird aber nicht mit einer Verordnung abgedeckt sein. Das wird dauern, manchmal auch schmerzhaft sein, aber wenn sie nichts macht, dann wird sich das eventuell noch verschärfen, da man weiß, dass die Lendenwirbel mit den Halswirbeln in Kommunikation stehen und so sich dann noch der Schulter-Arm-Hals-Bereich irgendwann in das "Spiel" miteinschaltet. Braucht kein Mensch ;( . Der Physiotherapeut könnte ihr auch ein paar Übungen für zuhause zeigen, so dass eine gewisse Entlastung eintreten kann. Wäre zumindest einen Versuch wert.


    viele Grüße
    JF

    Liebe Gillamaus,


    Platz ist in der kleinsten Hütte :D . Also auch im Krebs-Infozentrum ;) .


    Moderatoren können auch nicht immer online sein .....


    Ich würde die Beiträge gerne zusammenführen, dann wäre alles beieinander. Die Zeitabläufe wären für nicht Involvierte besser erkennbar.


    Ich finde es schade, dass diese Ansage öffentlich getätigt wurde und so der Anschein erweckt wird, dass ein Fauxpas begangen wurde. Was völliger Blödsinn ist. Abgesehen davon können solche Vorschläge, wenn sie nicht selber von der Moderation kommen, diesen per PN mitgeteilt werden. Denn wie man sieht, kommt nur Unmut auf. Der völlig unnötig ist. Denn es gibt wahrlich Schlimmeres .....


    viele Grüße
    JF

    Hallo @Sternchen


    stellvertretend für die sowohl im Eierstockkrebs-Forenteil als auch hier im Bauchspeicheldrüsenkrebs zuständige Moderatorin @Anhe heiße ich Dich hier im Krebs-Infozentrum herzlich willkommen. Da Du hier direkt bei "unserem" Rüdiger :k geschrieben hast, denke ich, dass Du Dich schon eingelesen hast und hoffe, dass Du hier bei uns den Austausch findest, den Du Dir erhoffst :) . Den Teil mit Deinem (Ex-) Partner liest sich nicht erfreulich, die Erkrankung ist es eh nicht. Der Teil mit dem Hinweis, dass Du die Therapie hinter Dir hast und den Einstieg in die Berufswelt, ggf inklusiv in einen "neuen" Alltag, geschafft hast, liest sich dagegen gut, verdammt gut :thumbup: . Weiter so :)


    Auf ein gutes Miteinander.
    viele Grüße
    JF

    Hallo Anne-Mie,


    wenn man monatelang, jahrelang täglich in Krebsforen jeden, absolut jeden Beitrag liest - und ich muss davon ausgehen, dass dies weder objektiv noch nach allen Seiten orientierend stattfindet - und sich so eine Erkrankung erarbeitet, dann manifestiert sich so etwas im Kopf und verändert den Blick bis hin zum eingebildeten Kranken. Wir hier werden Dir nicht helfen können, denn es ist völlig egal was wir Dir hier erklären, näher bringen, DU wirst an DEINER Einbildung hängen bleiben. Du hast ALLES an technischen, operativen und medizinischen Möglichkeiten erhalten und es ist NICHTS dabei herausgekommen. Also bleibt Dir nur das Festhalten an Deinem Horrorerlebnis, das Du nun verherrlichst. Denn was anderes ist es nicht. Wann siehst Du es ein, dass DU dringendst psychische Hilfe benötigst? Wie wäre es mit einer psychosomatischen Auszeit in einer Klinik? Denn Du schreibst ja immer wieder, dass Du von dem oder jenem überzeugt bist, dass Du dies oder jenes überprüfen musst. Du glaubst keinem Arzt und überlasst Deine Lebenszeit - statt zu leben und das Leben zu genießen - unnötigem Hinterherjagen eines Hirngespinstes. Das liest sich jetzt sehr hart, aber ich denke, dass verhätscheln in Deinem Fall der falsche Weg ist und Dich nicht erreichen wird. Denn zwanzig Jahre Krebs ohne erkennbaren Krebsbefall gibt es weder bei onkologischen noch bei hämatologischen Erkrankungen.


    Lebe, Anne-Mie, lebe. Vergeude Deine Zeit nicht. Irgendwann wirst Du Dir die Frage stellen müssen, was Du mit Deiner Lebenszeit angefangen hast. Schaue mit offenen Augen mal in den Krebsforen und Du wirst merken, dass wir alle versuchen zu leben. Klar, wir müssen uns mit massiven Therapien und deren Folgen sowie mit der Erkrankung selber herumschlagen, Tag für Tag, aber wir versuchen unser Leben mit Leben zu füllen. Und das passiert bei Dir nicht mehr. Schon lange nicht mehr. Sagst Du selber. Lass Dir helfen.


    viele Grüße
    JF

    Liebe Birgit, liebe Caroline,


    wo auch immer Ihr heute den Tag geniessen konntet, so hoffe ich, dass er ein guter Tag war und ist. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Ehrentag, viel stabile Gesundheit, die weiterhin ausbaufähig ist und bleibt, so dass das Ausüben Eurer Hobbys - oder was auch immer Ihr gerade machen möchtet - zum Genuß wird. Eben alles Gute.


    happy birthday
    JF

    Liebe Bibi, liebe Bornheim,


    alles Gute, alles Liebe zu Eurem Ehrentag. Viel Gesundheit gehört genauso dazu wie die Freude an Euren Hobbys. Ich hoffe, dass Ihr mit dem heutigen Tag des Feierns den Reigen der schönen Momente fortsetzt und ihn einfach genießt.


    happy birthday
    JF

    Liebe Wangi,


    auch ich wünsche Dir zum Geburtstag alles Liebe, alles Gute, viele langweilige Nachsorgen, dafür umso mehr Spaß auf jedweder Entdeckungstour und ganz viel Gesundheit.
    Genieße den Tag ganz nach Deinem Gusto.


    happy birthday
    JF

    Hallo @Petitfour86


    ein trauriger Anlass um sich in einem Forum anzumelden, aber wie schon der Forenname verrät ist dies ein Forum, das sich nunmal mit Krebs beschäftigt, also einem eher traurigem Grund.
    Von daher "trotzdem" erst einmal herzlich Willkommen bei uns im Krebs-Infozentrum.


    Hier gibt es einige Angehörige, die ihren Partner / Partnerinnen / Vater / Mutter zur Seite stehen und sich austauschen, so dass ich hoffe, dass Du hier auch den Austausch findest, den Du Dir erhoffst. Und schreibe so viel oder so wenig wie Du magst :) . Der Schock ist erst einmal riesengroß. Auf beiden Seiten. Alle müssen sich nun auf eine neue Situation einstellen. Jeder hat seine. Hier hilft nur das Gespräch miteinander. Auch wenn es erst einmal schwer fallen wird.


    Leider gibt es Patienten bei denen die Tumormarker nicht aussagefähig sind. Ob sich dies auch bei Deinem Vater so gestaltet, wird sich zeigen müssen. Durch die Stentsetzung und dem damit zusammenhängenden Ablauf der Gallenflüssigkeit kann sich der Körper erst einmal "erleichtern", so dass sich dieser auch wieder "berappeln" kann. Da die Gallenflüssigkeit in der Leber gebildet wird und sich dort gestaut hat und auch Lebermetastasen vorhanden sind, braucht die Leber einige Zeit um den ein oder anderen Leberwert wieder fallen zu lassen. Manch Leberwert wird durch den Befall der Leber erhöht bleiben, das passiert sogar bei gutartigen Lebertumoren.


    Auf ein gutes Miteinander.
    viele Grüße
    JF

    Hallo @Lotta


    erst einmal sage ich herzlich Willkommen hier bei uns im Krebs-Infozentrum, auch im Namen meiner Mitmoderatorin @Anhe . Ihr habt auch schon einiges hinter Euch, umso mehr lese ich gerne, dass eine Stagnierung erreicht werden konnte und wünsche Euch, dass dies weiter anhält und auch die Therapie weiterhin so gut anschlägt. Und danke für den Tipp mit Fenistil und dem Antihistaminika. Manchmal sind es die "einfachen" Dinge, die am Besten helfen :)
    Auf ein gutes Miteinander.


    Liebe Silland,


    die Ursache des Juckreizes sind häufig die Wirkstoffe, die gegen den Krebs agieren, so dass andere Wirkstoffe gegen die Nebenwirkungen eingesetzt werden. Damit die Wirkung genutzt werden kann. Und ggf. die Organe, die zB mit Juckreiz, reagieren, entlastet werden. Deswegen gibt es sehr häufig eine Begleitmedikation.


    Lieber Rüdiger :k


    viele Grüße in die Runde
    JF

    Liebe Geburtstagskinder Billie und Schnirkeli


    zu Eurem Ehrentag alles Gute, Gesundheit, viele schöne Momente und was noch zu dazu gehört :) .


    Dir, Schnirkeli, immer unaufgeregte, sprich langweilige, Nachsorgen mit empathischen Ärzten um Dich.


    happy birthday
    JF

    Hallo Norma,


    herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag, alles Gute, die Gesundheit darf bei den Wünschen genauso wenig fehlen wie eine gute Zeit. Egal, ob nun mit Familie und Freunden oder auch mal allein für sich. Genieße den Tag je nach Deinem Gusto.


    happy birthday
    JF

    Hallo Kaba,


    noch etwas: Falls Du Arztbriefe, Befunde etc pp hast, die darauf hinweisen, dass das oder jenes empfohlen wird bzw. aufführt was genommen wird, reicht das meist auch aus. In den Entlassungsbriefen der Krankenhäusern ist ja meist die Dosierung der Medikamente aufgeführt.


    viele Grüße
    JF

    Hallo @kaba


    hast Du denn die Belege der außergewöhnlichen Belastungen beim Finanzamt eingereicht? Ab 2017 heißt es ja, dass man beim Finanzamt keine Belege mehr einreichen muss. Nur leider hat sich das nicht wirklich realisiert. Viele Belege werden nachgefordert. Und ich kann mir gut vorstellen, dass gerade bei zu beantragenden Vergünstigungen, wie außergewöhnliche Belastungen oder höheren Werbungskosten, erst einmal die Kosten gestrichen oder die Vorlage der Belege vor der Veranlagung angefordert werden. Steht diesbezüglich etwas im Bescheid? Unter Erläuterungen, manchmal etwas versteckt im Text.


    Ansonsten reicht es aus, wenn irgendwann mal ein grünes Rezept für die freiverkäuflichen Medikamente ausgestellt wurde. Dieses grüne Rezept hat dann für "alle Zeit" seine Gültigkeit. Hast Du die Belege der letzten Jahre noch? In den Bescheiden wird immer darauf hingewiesen, dass man Belege / Rezepte aufbewahren soll, wenn sie auf Dauer benötigt werden. Um die Frist nicht zu versäumen, hat @Kate Dir schon geantwortet. Einfach in einem Brief oder Fax, keine E-Mail, gegen den Bescheid Einspruch gegen die Abweichung der außergewöhnlichen Belastung zur eingereichten Steuererklärung einlegen. Begründung folgt. Dann ist der Bescheid offen. Und Du kannst die grünen Rezepte suchen oder der Arzt druckt sie nochmals aus (sind ja meist im PC gespeichert) oder er schreibt eine Bestätigung. Und reichst dann alles beim Finanzamt ein. Aber erst einmal würde ich schauen, ob etwas im Bescheid steht.


    Auch würde ich schauen, ob tatsächlich der Betrag, den Du als a.g. Belastung in die Erklärung eingetragen hast, nicht im unteren Bereich der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens zu finden ist. Und vielleicht der Eigenanteil nicht erreicht wurde und deswegen Null da steht. Ist aber jetzt nur zur Abklärung aller Möglichkeiten noch erwähnt, denn ich denke, dass Dein Hinweis auf "keinen Ansatz" diese Überprüfung schon beinhaltet.


    viele Grüße
    JF

    Guten Morgen zusammen,


    nun, mir geht es wie Bruni. Infekte bzw. Erkältungen hatte ich seit der Interferontherapie erst Anfang dieses Jahres das erste Mal mal wieder gehabt, also rund zehn Jahre nicht mehr, egal wie viele ringsherum damit herumgesprungen sind. Dafür aber bereits zweimal eine Gürtelrose im bzw am Ohr. Was garnicht lustig war, seufz. Die Kälteempfindlichkeit ist durch die Physiotherapie und insbesondere Osteopathie immer besser geworden, trotzdem merke ich verstärkter am linken Hals die Kälte. Da helfe ich mir aber mit selbstgestrickten Schals in Form von Drachenschwänzen, so dass die Schwachstelle gut abgepuffert ist.



    Hallo Sprossi,


    dann hoffe ich, dass man Dir im Krankenhaus gleich helfen konnte, so dass zumindest über eine Sonde (PEG oder transnasale Magensonde) Flüssigkeit zugeführt werden konnte. Und sich dort vor Ort gleich ein Logopäde / Physiotherapeut das ansehen kann. Wobei es zu keinen äußerlichen Behandlungen kommen wird, da Du Dich noch mitten in der Bestrahlung befindest. Aber Hinweise und Tipps wird man Dir schon geben können.
    Alles Gute.


    viele Grüße
    JF

    Moin Dieter,


    einen schönen Geburtstagssonntag wünsche ich :) Dir . Alles Gute, viel Gesundheit Dir und Deiner Lieben, der grünen Daumen, den man auch für waghalsige Probierzüchtungen nutzen kann, soll auch dabei sein. Genauso wie das Stückchen Kuchen, der einem das Leben versüßt. Allzeit eine gute Zeit. Genießt den heutigen Tag ganz nach Eurem Gusto.


    happy birthday
    JF

    denn der Hals nach Bestrahlung allgemein empfindlicher oder wohl eher das Immunsystem nach chemo und Bestrahlung


    Hallo Bibbi,


    falscher Ansatz :D . Der Hals ist jetzt Dein Schwachpunkt. Er ist durch Operation UND neck dissection UND Bestrahlung UND Chemo belastet. Um es mal wieder zu wiederholen :) : Das Immunsystem muss nicht daniederliegen, sondern kann überaktiv gewesen sein. Also überschiessend, manchmal passt da der Spruch: Wie der Herr so das Gescherr. In diesem Fall sollte man schauen, dass man das Immunsystem etc pp zur Ruhe bringt und nicht noch mehr aufpuscht. Das ist aber nur ein Ansatz von ganzen vielen. Welcher letztendlich den Ausschlag gibt, weiß eh keiner. Leider.


    Abgesehen davon können der Infekt und die Kopfschmerzen von verschobenen Halswirbeln kommen. Oder eben wie gerade bei vielen anzutreffen, der von Dir angesprochene Infekt. Ist das abgeklärt?
    Ansonsten gute Besserung.


    viele Grüße
    JF

    Hallo Laborratte,


    herzlichen Glückwunsch zu Deinem Burzeltag, alles erdenklich Gute, viel Spaß mit Familie, Sport und Reisen, aber auch immer Ärzte und Therapeuten an Deiner Seite, um das Paket Gesundheit zu erhalten und auszubauen, so dass alles zusammen ein rundes Ding wird :) . Für heute erst einmal einen wunderschönen Tag mit vielen großen und kleinen Überraschungen.


    happy birthday
    JF

    Liebe Heidrun,


    auch von mir kommen herzliche Glückwünsche zu Deinem Ehrentag. Mit dabei ein großer Pott voller Gesundheit und vielen schönen Momenten, die den Tag versüßen.
    Ich hoffe, dass Du diesen Tag genießen konntest und Dich hast feiern lassen :)


    happy birthday
    JF

    Hab ja schon viel gelesen hier , finde nur nicht alles wieder ! Hab auch mal was über Honig gelesen


    Hallo Sprossi,


    oben rechts gibt es eine Suchfunktion. Die kann manchmal recht nützlich sein ^^ . Da findest Du dann auch einiges zum Thema Honig. Und der muss kein Manuka sein, sondern ein Imkerhonig tut es auch :) . Es muss ja nicht gerade Thymian oder Tanne sein ;)


    viele Grüße
    JF

    Hallo Biggy,


    ach Du Schreck. Was sich locker flockig liest ist hammerhart ;( . Hut ab. Naja, was bleibt einem anderes übrig als zu versuchen sich mit dem "neuen" Leben zu arrangieren. Das "alte" Leben ist vorbei. Einige schaffen es wieder eine gewisse Normalität zu erschaffen, andere haben Einschränkungen, die dazu führen, dass man ein Datum im Kopf hat und sagt davor und danach ist ein jeweils anderes Leben. Und auch da gibt es Unterschiede.


    Auf jeden Fall wünsche ich Dir hier bei uns den Austausch, den Du Dir erhoffst. Und wir alle gemeinsam von unseren Erfahrungen profitieren können.


    viele Grüße
    JF

    Hallo Biggy,


    wau, eine lange Zeit. Die mit Sicherheit nicht einfach war und ist. Eine gewisse Gelassenheit, vielleicht sogar Humor, hast Du entweder behalten oder Dir aneignen müssen, um das ein oder andere Hindernis zu umschiffen. Umso mehr freut es mich, dass Du den Weg zu uns gefunden hast. Auch wenn natürlich der Grund extrem blöd ist. Aber wer wird schon gefragt, seufz.


    Darf ich fragen, welche Art von Behinderungen da volljährig geworden sind? Ich könnte jetzt flachsen und sagen, okay, volljährig, dann können sie ja nun ausziehen. Wenn´s denn so einfach wäre, grummel.....


    viele Grüße
    JF

    Hallo Frank @1zweidrei


    Glückwunsch zur "langweiligen" Nachsorge. Bitte weiter so. Eine Verlängerung der Antrittsbesuche bei den Ärzten ist immer eine feine Sache :) . Auch wenn man eventuell am Anfang ein mulmiges Gefühl hat.


    Hallo Philipp @Blumi


    wie wäre es dann mit einer ambulanten Reha? Falls so etwas in Deiner Nähe möglich ist. Frage doch mal beim Sozialdienst Deiner Klinik nach. Die müssten ja theoretisch schon mal etwas in Gang gebracht haben.


    Und auch erst einmal Gratulation zum Bestrahlungsende. Darf ich fragen, was noch an anderen Dingen zu erledigen ist? Oder meinst Du die nun folgende Chemotherapie? Welcher Wirkstoff ist denn geplant? Wobei .... das gehört jetzt eigentlich in eine andere Sparte, hat ja mit Bestrahlung nichts mehr zu tun :)


    Viele Grüße
    JF

    Hallo Philipp, @Blumi


    da Du hier in dem Forenteil Strahlentherapie Deine Frage gestellt hast und die UserInnen aus dem Kehlkopf-, Hals- und Gesichtsbereich hier eher nicht lesen, möchte ich Dir gerne diesen Forenteil ans Herz legen: https://krebs-infozentrum.de/i…ard/117-Selbst-Erkrankte/


    In den letzten Tagen sind einige UserInnen, die ebenfalls an einem adenoidzystischen Karzinom erkrankt sind, hinzugekommen, die ebenfalls in dem obigen Forenteil vertreten sind. Außerdem ist die allgemeine "Sammelstelle" unsere "Selbsthilfe Zungenkarzinom" geworden. Dort tummeln sich alle, die in dem Bereich Kehlkopf, Hals und Gesicht ihren Krebs haben, und tauschen sich aus.


    Ich könnte mir gut vorstellen, dass Du mit @Wangi @wolfgang46 @1zweidrei @Brynhildr @kaychen @schnirkeli Ansprechpartner findest was die Bestrahlungsfolgen anbelangt. Bestimmt habe ich den ein oder die andere UserIn vergessen, die ebenfalls durch die Thematik Bestrahlung durchgegangen sind.


    viele Grüße
    JF

    Hallo Philipp @Blumi


    herzlich Willkommen hier bei uns im Krebs-Infozentrum. Vielen Dank für Deine Vorstellung hier im Willkommensthread, so haben alle die Möglichkeit Dich kennen zu lernen. Ich denke, dass Du den Forenteil https://krebs-infozentrum.de/i…Hals-und-Gesichtsbereich/ schon gefunden hast :) . Dort bin u.a. ich als Moderatorin zu finden, neben meiner Kollegin @Anhe.


    Du hast schon einiges hinter Dir, seufz. Klar, ersparen hätten wir uns alle gerne die Erfahrung mit dem Krebs. Aber gefragt, nee, das sind wir leider nicht. So versuchen wir gemeinsam gegen die Nebenwirkungen der vielfältigen Therapien zu agieren. Tauschen uns über die Möglichkeiten aus. Um eben den für den jeweiligen bestmöglichen Weg zu finden. Egal, ob nun Therapie oder das veränderte Leben. Auch ich hoffe, dass Du hier bei uns den Austausch findest, den Du Dir erhoffst. Deshalb sage ich einfach: Auf ein gutes Miteinander :)


    viele Grüße
    JF

    Hallo @mewe


    herzlich Willkommen bei uns im Krebs-Infozentrum, die Gründe dafür sind nie schön ;( . Und wie man lesen kann, musst Du Dich auch schon mehrere Jahre mit diesem Thema befassen. Mit Sicherheit keine einfache Zeit. Und ja, als chronisch kann man Krebs sehr wohl ansehen.


    Ich hoffe, dass auch Du hier den Austausch findest, den Du Dir erhoffst.
    Auf ein gutes Miteinander.
    viele Grüße
    JF

    Hallo @Birdie1205


    herzlich willkommen bei uns im Krebs-Infozentrum sowohl im Namen der hier zuständigen Moderatorinnen als auch aller Moderatoren. Der Grund dazu liest sich leider wahrlich nicht erfreulich ;( . Rezidiv gerade in diesem Gebiet ist immer Mist. Naja, Krebs sowieso. Ich hoffe, dass Du hier den Austausch findest, den Du Dir erhoffst. Und wenn Du magst, würde ich mich freuen, wenn Du ein bisschen mehr erzählen würdest. Zum Beispiel wie die Therapie vor dem Rezidiv war und was jetzt angedacht ist.


    Auf ein gutes Miteinander
    viele Grüße
    JF

    ob sich Kontrast Mittel nur in Tumor Gewebe anreichert oder auch in Narben Gewebe?


    Hallo Bibbi,


    na, siehste :) . Alles gut gegangen. Glückwunsch. Und weiter so. :)


    Jetzt schreibe ich auch was zu Deiner Frage, die ich oben zitiere. Vorher wollte ich nichts schreiben, da Du Dich selber als ängstlicher Patient bezeichnest hast. Bei mir war Jahre lang in jedem Hals-MRT-Befund zu lesen, dass das Narbengebiet Kontrastmittel aufgenommen hat. Die Unterscheidung konnte also sowohl von den Radiologen als auch von den Chirurgen vorgenommen werden.


    Jetzt aber freue Dich erst einmal über dieses Ergebnis.
    viele Grüße
    JF

    Liebe Martina,


    auch von mir kommen alle guten Wünsche zu Deinem Ehrentag verbunden mit einem Strauß voller guter Dinge, wie Gesundheit, tolle Reisen und eine entspannende Zeit im Garten. Für heute wünsche ich Dir im Kreise Deiner Lieben eine runde Sache :D . Lass feiern und feier :)


    happy birthday
    JF