Beiträge von Jule66

    Hallo Keiner da , herzlich Willkommen im Krebs-Infozentrum.


    Du fragst, wie lange man jobmäßig ausfällt nach einer Mastektomie mit Wiederaufbau.

    Ich habe beides, einmal Aufbau mit Eigengewebe und einmal mit Silikon.

    Man glaubt es zwar kaum, aber bei mir war die Heilung beim Eigengewebsaufbau besser und schneller als beim silikon. Auch hatte ich weniger schmerzen und das “tragegefühl“ ist sehr viel angenehmer.

    Grundsätzlich musst du ca. 6-8 Wochen einplanen.

    Wenn du weitere Fragen hast, nur zu.


    Ich wünsche Dir einen angenehmen Austausch bei uns.

    jetzt rate ich mal mit. Wurde eine Brca Mutation im Tumor gefunden? Und der Foundation one Test hat das heraus gefunden? Und jetzt kommt ein parp inhibitor zum Einsatz? Olaparib?

    Wäre eine gute Option.

    Ich drücke euch die Daumen!

    Wie sieht es mit den Brustwarzen aus? Sollten die lieber weg?

    Mittlerweile sieht man das ziemlich entspannt. Die Gefahr bei prophylaktischer Mastektomie liegt bei nur 3%- da die Rekonstruktion als schwierig gilt, erhält man diese mittlerweile gerne.

    Bei der erkrankten kommt es darauf an, wo der Tumor lag. Meiner war sehr dich an der BW, also musste die weg. Wenn er bei Dir ganz woanders liegt, sehe ich in den 3% Restrisiko kein Hindernissgrund.

    Aber ich habe mal gelesen, dass man bei einem Genfehler nicht das eigene Gewebe nehmen sollte. Wie seht ihr das?

    Das habe ich noch nie gelesen, es kommt immer wieder mal die Diskussion auf, ob Eigengewebe gefährlich ist.

    Hiernach ist dem nicht so, auch ich habe meins seit 9 Jahren, kein Problem.


    https://www.aerztezeitung.de/m…fett-rueckfallrisiko.html

    Hallo Anna25 ,


    schön, dass Du den Strang gefunden hast.

    Ich gehöre wohl zu den seltenen Spezies, die beides haben, einmal Eigengewebe und einmal Silikon.

    Der Grund dafür ist, dass ich 2009 auf einer Mastektomie der erkrankten Brust bestanden hatte und der Aufbau mit Eigengewebe sowohl möglich als auch nötig war, denn ich wurde bestrahlt (da 4 LK befallen waren)

    Den Gentest habe ich 2009 trotz meiner Bitten nicht bekommen, ich sei zu alt (war gerade 42 Jahre alt)


    2016 wurden die Einschlusskriterien für dne Test erweitert, jetzt konnte man ihn bis zum 50. Lebensjahr machen. Und so machte ich ihn, mit nicht erwarteten Folgen: BRCA2 positiv. Und dass, obwohl niemand bei uns in der Familie bK oder EK hat (unsere Familie hat aber auch einen eindeutigen Männerüberschuss)


    2017 ließ ich sämtliche Ops machen: die gesunde Brust kam weg, dafür musste ich nun mit Silikon vorlieb nehmen, Eigengewebe hatte ich nun keins mehr.


    Im direkten Vergleich ist die Eigengewebsbrust warm, weich, sie wippt und läßt sich formen (in den BH). Die Silikonbrust ist tendenziell kalt, hart/ steif, läßt sich nicht formen, nervt und stört. Während ich die Eigengewebsbrust adoptiert habe, bleibt die Silikonbrust ein Fremdkörper und ständiges Ärgerniss.


    Wenn Du genug Bauch/ Beine/ PO hast, würde ich Dir ganz klar die Eigengewebsmethode empfehlen.


    Herausragende Spezialisten sitzen meiner Meinung nach in Düsseldorf und München, Prof. Andree in D-dorf und Dr. Fansa in München.


    Die Silikon-OP ist von der Dauer her kürzer und sicher auch mit geringerem Blutverlust behaftet. Die Wundheilung war bei mir aber bei der Eigengewebsmethode (Diep Flap) schneller und besser, der Schmerz besser zu ertragen.

    Großes Risiko bei Silikon ist die Kapselfibrose. Auch muss das Implantat nach einer gewissen Dauer ausgetauscht werden. Das alles entfällt beim Diep Flap.


    Du hast ja noch Zeit zum Überlegen. Nach Düsseldorf kamen die Frauen aus Berlin und Hamburg, also auch von weit her. Ich selber wurde in Düsseldorf operiert- super klasse!

    Liebe Birgit,


    nun sind die Schmerzen, die Ängste und das Leid vorbei , Du hast nun endlich Ruhe!


    Du wirst uns hier fehlen, es ist so traurig!


    Ruhe in Frieden liebe Birgit.


    Mein tiefes Mitgefühl gilt Deinen Angehörigen, denen wünsch ich viel Kraft.


    Stille Grüße, Katrin

    Liebe Anna25 , nicht schön aber: ich bin immer etwas hin- und hergerissen. Es gibt für uns Mutanten mehr Behandlungsoptionen. Außerdem sind die Tumore in der Regel gut chemosensitiv. Guck mich an- ich hatte meine Diagnose TN 2009. Bis 2017 wußte ich nichts von der Mutation bei mir- es ist zum Glück nichts passiert. Natürlich habe ich mir alles entfernen lassen. In dem Mutanten-Strang bist Du gut aufgehoben, schau mal rein.

    Herzlich Willkommen Hardi bei uns im Krebs-Infozentrum.


    Es tut mir sehr leid, dass bei Dir direkt Knochenmetastasen diagnostiziert wurden. Zum Glück kann man diese sehr gut behandeln .

    Ferner finde ich es schlimm, dass Du in einem Brustzentrum bist, wo Du Dich nicht wohl fühlst und kein Vertrauen in die angebotene Therapie hast.

    Da hilft nur Wechseln!


    Im BK-UNterforum haben wir einen Strang für den fortgeschrittenen BK, vielleicht siehst Du Dich dort mal um.

    Ich wünsche dir einen guten Austausch bei uns.


    PS: Knochenmetastasen werden mit Xgeva ( Denosumab) behandelt, da solltest Du unbedingt nachhaken. Egal, was in der anderen Brust ist.

    Herzlich Willkommen im Krebs-Infozentrum liebe Quizas .


    Das Brustkrebsforum hast Du bestimmt schon entdeckt, da haben wir einen Strang für metas. Patientinnen und auch einen "Ibrance-Strang" (ob jetzt Palbociclib oder Ribociclib macht keinen großen Unterschied)


    Ich wünsche Dir einen guten Austausch bei uns.

    Liebe Katrin Jule66 , vielleicht kannst Du eine Liste für die metastisierte Situation erstellen, welche Untersuchungen in welchen Abständen "ärzte" machen, damit wir einfach mehr Sicherheit bekommen. Wann macht beispielsweise ein PET-CT Sinn. Was ist darauf zu erkennen - ab welcher Größe?

    Leider kann ich das nicht. Das ist, wie wir herausgefunden haben, sehr individuell abhängig vom Arzt und auch dem Wunsch des Patienten. Es gibt sicherlich Leitlinien, was wie oft kontrolliert werden soll. Selbst bei den Tumormarkern herrscht Uneinigkeit. Ich könnte das nicht mal für die kurative Situation, also die Nachsorge. Denn die eine Patientin will diese engmaschig, die andere lieber so wenig wie möglich. Ich finde, das muss individuell mit der Patientin vereinbart werden. Auch haben die wenigsten Ärzte auf dem Schirm, dass eine TN Patientin z.B. ein größeres Rückfallrisiko hat als eine hormonpositive und somit viel engmaschiger kontrolliert werden muss. Das ist jetzt hier im Strang nicht das Thema, zeigt aber doch eine gewisse Ignoranz, Unwissenheit etc. auf.

    zum Thema Kontrolle/ progress: ich bin hin- und her gerissen. Grundsätzlich bin ich für engmaschige Kontrollen, sowohl im chronischen als auch kurativen Stadium. Hierbei geht es ja nicht immer nur um ein paar mm. Zum Beispiel unsere die Belle . Es macht schon einen Unterschied, ob in der Hüfte ein zwei kleine Metastasen sind, oder ob die Hüfte von Metastasen regelrecht zerfressen ist. Oder , man kann 1 oder 2 kleine Metastasen in der Leber vielleicht operieren, sind es viele große, sieht das schon anders aus. Man kann also unter Umständen schonender und effektiver therapieren, wenn man früh handeln kann. Das kann sind durchaus auf die Lebenszeit oder sogar das Überleben auswirken. Es gibt eine junge triple negative Frau, deren Leber Metastasen früh entdeckt und operativ entfernt wurden. Das ist nun etliche Jahre her. Hätte man nur lange genug gewartet, wäre das sicher anders ausgegangen.

    Dem gegenüber steht aber auch der “innere Frieden“ in der chronischen Situation. Vielleicht gibt es Patienten, die es gar nicht so oft wissen wollen, die zufriedener sind, wenn nicht ständig geguckt wird.

    Daraus leite ich ab, dass die Patientin bestimmen sollten, wieviel Kontrolle sie brauchen bzw möchten. Auch da sollte die Therapie individualisiert werden!

    Vielleicht erinnert Jule66 sich an die Diskussion ...?

    Ja, na klar. Zirkulierende Tumorzellen. Heisses Thema. 99% von ihnen sterben ab, nur 1% hat die zweifelhafte "Chance", zu überleben. Findet man zirk. Tumorzellen, hat es leider (noch) keine echten Konsequenzen. Theoretisch ist es in der chronischen Situation möglich, diese auf ihre Rezeptoren zu untersuchen, sozusagen als "Liquid Biopsy" (wenn man an die Metastase nicht heran kommt).

    Sinnvoll erscheint es zur Zeit nur als Verlaufskontrolle. Sind viele da, sind wenige da.

    Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich mich hier gemeldetum ein paar Meinungen und ein paar Erfahrungen zu diesem Thema einzusammeln.Leider, und das hat mich sehr überrascht, gab es relativ wenig Rückmeldung. Ichhoffe, das ist keine negative Tendenz, sich mit der Brustkrebserkrankung undden Nebenwirkungen von Therapien nicht aktiv auseinander zu setzen und sich daherseinem Schicksal zu ergeben.

    Hallo tonya , ich glaube nicht, dass mangelnde Resonanz zum Thema "Magnetfeldresonanztherapie" eine negative Tendenz bezüglich der Auseinandersetzung mit einer BK- Therapie aufzeigt.!


    Ich sehe eher das G3 und frage mich, warum Du Dich gegen eine Chemo entschieden hast. Damit würde ich mich eher auseinandersetzen.

    Nebenwirkungen gehören leider zu den Therapien gegen BK . Es ist schön, dass Du für Dich Wege gefunden hast, diese abzumildern- ich selbst versuche es eher mit Sport und Nahrungsergänzungsmitteln.

    Ach Käthe , was für Gefühle.

    Ich weiss, alle Versuche, Dir das auszureden, können Dich gerade nicht erreichen.

    Aber ich denke beim Lesen etwas ganz anderes, als das was Du siehst.

    Alle Bilder, die ich von Dir gesehen habe, zeigen eine junge hübsche Frau. Vielleicht nicht dünn, aber gut proportioniert. Brille ja, aber die steht Dir, die macht Dich doch nicht häßlich.


    Kann es sein, dass Du ausschließlich ausgesprochen dünne Freundinnen hast, so dass jeder Vergleich immer im Desaster endet?

    Weisst Du, wieviel Männer auf "Arsch in der Hose "stehen? Da ziehen Deine Freundinnen garantiert den Kürzeren.


    Lass das Vergleichen, Du bist Du und du bist genau richtig so, wie Du bist. In den Augen Deines Zukünftigen und auch in meinen Augen.

    Morgen ist ein besserer Tag, ganz bestimmt.


    PS. Ich fand mich auch immer zu fett, dabei habe ich nie mehr als Normalgewicht gewogen. Heute lache ich darüber.

    wäre ich mit meinen Ärzten nochmal ins Gespräch gegangen und hätte die OP in Angriff genommen. Jetzt müsste halt nochmal OP-Risiko vs. Therapiepause überdacht werden.

    Ich würde das mit den Ärzten diskutieren, bei einer so hohen Hormonabhängigkeit. Dazu kommt der BRCA Status, was ist , wenn mit den Eierstöcken was passiert? Du hast 2 gute Gründe, sie entfernen zu lassen. Die OP selbst, ich habe sie ja hinter mir, ist wirklich ein Klacks, sofern sie laparoskopisch durchgeführt wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du lange Zeit zur Genesung brauchst. Teilweise wird sie ambulant gemacht.

    Liebe elke ,

    Ich bin auch sehr betrübt über das, was du beobachtet hast. Ich hoffe, es ist nicht gar so schlimm, oder vielleicht doch nur eine Entzündung/ Erkältung. Wenigstens hast Du einen schnellen Termin bekommen, nichts ist schlimmer als die Ungewissheit.

    Ich drücke dir die Daumen, dass die therapiefreie Zeit noch anhält.

    Sollte ich das brca gen in mir tragen, wovon ich ausgehe, sind dann meine heilungschancen sehr viel schlechter?

    Nein, eher im Gegenteil. Die BRCA Tumore gelten als chemosensitiv und es gibt zusätzliche hochwirksame Medimanente für die Mutanten.

    Oder ist das dem Krebs egal, sucht er sich dann eh eine andere Stelle??

    Nein. Wo kein Brustdrüsengewebe, da kann nichts Neues entarten. Ich habe mir auch die erkrankte Brust abnehmen lassen, das Vertrauen war weg.

    Später dann auch noch die Gesunde und die Eierstöcke, da ich eine Mutation auf dem BRCA2 Gen habe.

    Das bezieht sich jetzt auf ein In-Brust-Rezidiv.


    Bei Metastasen sieht das anders aus, die kommen nahezu nie in der Brust wieder.

    Aber- das Thema braucht Dich jetzt nicht! zu interessieren.

    Liebe Anna ,


    herzlich Willkommen im Krebs-Infozentrum.


    Deine Angst kann ich absolut verstehen, auch ich hatte einen triple negativen Tumor. Das war 2009.

    Ich habe bald 10 Jahre geschafft und gelte als geheilt.

    Vorab: die meisten (auch) TN werden geheilt.


    Ich muss Dich fragen, ob der Gentest bei Dir gemacht wurde, also der Test auf BRCA Mutationen?

    Du bist sehr jung, deshalb steht Dir der Test definitiv zu.


    Du bist mitten in der Chemo und verträgst sie gut- das sind doch schon mal wichtige Voraussetzungen.

    Du wirst jetzt warten müssen, wie sie anschlägt.

    Gehst Du mit einer Komplettremission nach Hause, hast Du eine ca. 95% ige Chance geheilt zu werden, also eine sehr gúte Prognose.

    Ca. 30-40 % haben eine Komplettremission. Du fragstest ja nach Zahlen, deswegen teile ich Dir sie mit.


    Guck jetzt erst mal etwas optimistischer in die Zukunft, zieh die Chemos durch. Gehe Schritt für Schritt, es ist zu schaffen.


    Ich wünsche Dir einen guten Austausch hier bei uns.

    Na, ob Du diesen Augen widerstehen kannst, wenn sie um Fressen flehen?? Sehr schöner Kater, tolle Augen!

    Ja, kann ich und dankeschön für das Kompliment.:)

    Denn: er bettelt gar nicht!

    Ich denke, er war ein typischer Frustfresser, hatte Langeweile, gepaart mit immer vollem Futternapf, wo sich ständig Trockenfutter drin befand. Hänge gleich noch ein Foto aus dem Tierheim an.

    Er ist jetzt mit den anderen 4 katzen zusammen und bis auf ein paar kleine Faucher geht es richtig gut.

    Er kommt gar nicht zum Fressen; hier hat er einen 17 m Flur zum Rennen, viele Zimmer und viel interessante Gesellschaft (sind alles Mädels). Die kleine Alice macht ihm schon Beine.:thumbsup:

    Trockenfutter hatte ich nach dem Tod meines Herzenskaters ganz abgeschafft (abends gibts das als Leckerlie, jeder eine kleine Handvoll, quasi zum Zähneputzen)

    Was soll ich sagen: alle Mädels haben abgenommen, außer der kleinen Alice, die wächst ja noch. Meine dicke Mica ist von 5,2 kg auf 4,8 kg und Marie von 5 auf 4,6 kg. Ich bin begeistert, gehungert hat keiner. Trockenfutter hat viel mehr Kalorien als Feuchtfutter und wird lieber gefressen- riecht ja auch lecker.

    Sie bekommen jetzt hochwertiges Nassfutter mit sehr hohem Fleischgehalt

    In einem halben Jahr wird man Simba nicht mehr wiedererkennen.:thumbsup:IMG_3781 - Kopie.jpgDas Bild ist aus dem Tierheim!

    Nur weil es noch keine aussagekräftigen Studien zum Thema Methadon gibt kann man es aber doch A.diskutieren und B. ausprobieren

    Einfach mal ausprobieren, so so. Dass daran auch schon etliche Menschen gestorben sind, und das ganz bestimmt nicht friedvoll, zählt wohl gar nicht. Es hat seine Gründe, warum es nicht zugelassen ist. Ich hatte auch bereits auf die Rezeptoren dafür hingewiesen- werden die nicht bestimmt, gleicht es " russisch Roulette", nur , dass es nicht nur nicht wirkt, sondern auch Schaden anrichten kann, zumal wenn es nicht ordnungsgemäß verschrieben und eingenommen wurde. Natürlich ist es als Schmerzmittel, wenn es denn verschrieben wurde als solches, völlig in Ordnung. Auch um Heroinsüchtige von ihrer Droge wegzubringen. Aber mehr zur Zeit nicht.


    Darüberhinaus hatte ich auf die Nutzungsbedingungen hingewiesen.

    In unserem Forum wollen wir uns nur auf wissenschaftlich gesicherter Basis austauschen. Das haben wir auch in unseren Nutzungsbedingungen ausdrücklich festgelegt.


    Sind wir doch mal ehrlich.... zu verlieren hat hier keiner etwas!

    Bisher sind die Erfahrungen mit Methadon eher schlecht (mit Ausnahme als Schmerztherapie)- die Lebensqualität kann sich deutlich verschlechtern.

    Hallo Holly0807 ,


    herzlich Willkommen hier bei uns im Krebs-Infozentrum.


    Mit mohnblume79 hast Du ja ein wunderbares Beispiel, dass eine Schwangerschaft nach Chemo möglich ist und auch während einer Antihormontherapie, bzw. in einer schwangerschaftsbedingten Pause von dieser.


    Wir haben hier noch ein Mutmachbeispiel, ich rufe jetzt mal Franziska67 herbei:)


    Ich wünsche Dir viel Erfolg und einen guten Austausch hier bei uns.