Beiträge von Bibi

    Liebe Katzenmama

    Danke für deine Antwort. Ich hoffe tatsächlich, dass sie das Richtige finden.

    Obwohl ein fast gebrochenes kreuzzbein nicht lustig ist, sitzt man doch den ganzen Tag drauf, kannst du froh sein , dass du keine Schmerzen hast.

    Meine Schmerzen beim Schulterblatt sind am morgen bei 8 auf der Schmerzskala.

    Es ist der Schmerz und die Unsicherheit in den Beinen die mich davon abhalten einigermaßen aktiv zu sein. Es ist ein Teufelskreis, Eine Spirale die mein ganzes körperliches Wohlbefinden nach unten zieht. Eigentlich sollte ich leichte Physiotherapie machen aber sogar davor habe ich Angst.

    Hoi Karin

    Ich war heute in der Radiologie und der Arzt sagte mir ganz entschieden., dass das AvastIn für 1 oder 2 mal ausgesetzt werden muss. Er hat es der Onkologin schriftlich mitgeteilt. Bin sehr gespannt wie sie reagiert und hoffe dass er weiss was er macht. Da fühlt man sich schon ausgeliefert.

    Ich hoffe, dass du bald die richtige Therapie bekommst. Meinst du es sind knochenmetastasen im Rücken ?

    Lieber Gruss Bibi

    Hallo

    Ich bekomme seit 2 Mnt. Pacli - Avastin - Xgeva für zahllose Knochenmetastasen und lymphknotenmetastasen . Daneben benutze ich starke Schmerzmittel. Da der Schmerz vorallem am li. Schulterblatt immer noch heftig ist kam die Onkologin mit dem Vorschlag diese Stelle bestrahlen zu lassen. Der radiologe meinte, dass die Kombination Bestrahlung mit Avastin ungünstig ist wegen gefährliche nebenwirkungen. Habt ihr da Erfahrungen oder mal was gehört. Morgen muss ich zum ausmessen in die Radiologie und kann mich erst am Dienstag wieder mit der onkologin besprechen . Ich fühle mich ziemlich unsicher. Weiss nicht so richtig ob ich die Bestrahlungen überhaupt machen soll.

    Liebes Sternchen
    Ich habe heute mit der Ärztin gesprochen über die starken Schmerzen in der Schulterregion.
    Ich bekomme vorerst stärkere Schmerzmittel und nächste Woche wird beschlossen ob das MRI vorverlegt wird. Bestrahlung während der Chemo wird eher nicht gemacht weil dies die Wirkung der chemo negativ beeinflussen würde.
    Schauen wir mal ob die stärkere medi nützen.

    Hallo
    Ich möchte mich mal wieder melden. Habe jetzt 5 Bestrahlungen an 4 Stellen hinter mir und der 3. Chemo (pacli, avastin und Xgeva) ist auch drin. Mein Problem ist, das meine Schmerzen mehr werden anstatt weniger. Seit ca. 10 Tagen schmerzt mir der linke Schulter und den Nacken massiv v.A nachdem ich geschlafen habe und längere Zeit keine Scherzmedi genommen habe. Das war anfangs Chemo nicht so. Da habe ich die li. Schulter gar nicht gespürt. Nun habe ich natürlich Angst,dass die Chemo nicht anschlägt. Die Bild kontrolle ist erst in 2 Monate.
    Wisst ihr ob man auch Bestrahlung macht während der Chemo?
    LG Bibi

    Hallo ihr Lieben
    Was macht man wenn man Angst hat es nicht zu schaffen? Nach 5x Bestrahlung an 4 verschieden Stellen bin ich sehr müde und esse kaum etwas wegen völlegefühl im Magen. Und die Chemo kommt erst noch. Ich denke immer zurück an den beiden chemo's aus der Vergangenheit. Ja die habe ich auch geschafft. Aber es fällt mir nicht leicht hieraus Trost zu schöpfen weil das auch kein Zuckerschlecken war. Hat jemand Tipps wie ich meinen Appetit anregen kann. Ich brauche doch Energie.
    Liebe grüße Bibi

    Hallo Hundertreich
    Vorhin habe ich im falschen thread gepostet. Ich bin aber in der gleichen Situation wie du. In Februar war der TM im normalen Bereich. Habe in Juni tennisferien gemacht,zwar unter Schmerzen und seit 3 Wochen weiss ich , dass ich knochenmetastasen habe. Plus lymphknoten meta's und meta's in Haut und Bindegewebe. Der biopsie wurde aus der Haut.metastasen genommen. Auch diese war wieder TN. Wie der primartumor und das Rezidiv. Ich habe dies noch nie gelesen. Gibt es das tatsächlich?
    Gruss und viel Kraft für deine Therapie
    Bibi

    Hallo Tschetan
    Ich habe das gleiche Problem mit dem Ca15-3. Allerdings war die letzte messung vor 3 Jahre. Vor kurzum in einem anderen Labor aber via Hausarzt. Von alt 10 bei <32,jetzt 35 bei <25. Alle andete Blutwerte waren i.O. Also keine Entzündungen. Ich soll in 2 Monate nochmals messen lassen......Werde dann wohl im alten Labor durch die onkologie messen lassen.
    Eigentlich wollte ich abschließen mit der ganzen Geschichte. Da ist der Schuss wohl nach hinten los. Hoffentlich gibt es bei dir Entwarnung.
    Bibi

    Hallo Andrea
    Ich finde es mutig von dir,sicher bei Hormon positive Tumoren. Ich mag dir aber die LebensQualität gönnen. Ich muss meine erste Meinung über meine pflanzliche Mittel schon korrigieren. Vorletzte Nacht schlief ich wieder erst so ab
    5.30h. Gut muss ich nicht früh aufstehen zum arbeiten .
    Ich habe dann auch prompt wieder Schlaftabletten geholt und bin somit wieder am Anfang.
    SchöneR Gruss Bibi

    Hallo
    Ich möchte mich nochmals zurück melden, war inzwischen bei der gynaekologin.
    Sie sagte mir, das Brustkrebsrisiko nach HET sei bei mir zwar minimal aber in der Endphase der Wechseljahre kommt noch das Risiko für Herz-/Kreislaufprobleme dazu. Da ich diesbezüglich u.U. erblich vorbelastet bin (meine Mutter starb an Hirnschlag) verzichte ich doch lieber auf Hormone.
    Jetzt bekomme ich Bryophyllum (ist Wehenhemmend 8o:D ), und melatonin. Auch das Antidepressivum soll ich wieder nehmen.
    Das Ganze soll beruhigend wirken. Ich bilde mir ein, dass ich tatsächlich ein wenig besser einschlafen kann.


    LG Bibi

    Danke für eure Antworten. Ja, es ist ein schwieriges Thema. Phyto-oestrogene wie Silbertraubenkerze haben bei mir auch nichts genutzt. Die Wallungen sind zwar nicht ganz so schlimm, es sei denn es ist sehr warmes Wetter. Aber das Schlafen, die innere Unruhe und die Konzentrationsschwäche haben es in sich.
    Ich finde eigentlich, dass ich lange genug durchgehalten habe und würde mir etwas mehr Lebensqualität wünschen. Aber eben.....


    Gruss Bibi

    Hallo, ich hätte da mal eine Frage.
    Welche postmenopausale Frauen nach TNBC nehmen Ersatzhormone um Wechseljahrbeschwerde zu lindern? Der Leidensdruck ist nach mehr als 10 Jahre immer noch gross. Nebst Hitzewallungen sind meine Schlafprobleme massiv. Ich habe jahrelang Schlaftabletten genommen, konnte sie absetzen, aber schlafe jetzt kaum noch. ;( Pflanzliche Mittel nützen bei mir nicht. Diese nehme ich momentan.


    Ich traue mich nicht so richtig Ersatzhormone zu nehmen obwohl die Tumoren beide malen Hormon unabhängig waren.
    Habt ihr mal mit euren Ärtze darüber gesprochen. Bei Recherche im Internet tendiert man eher in Richtung "Nein", das BC Risiko würde zunehmen.....


    Ich wäre froh um eure Erfahrungen, eure Kenntnisse


    Liebe Grüsse Bibi

    Liebe minouche
    Bin richtig schockiert. Es tut mir sehr Leid ,dass du mit dieser Unsicherheit konfrontiert wirst. Hoffentlich stellt es sich als etwas harmloses heraus. Ich denke viel an dich und wünsche dir alles gute.
    Bibi

    Hallo Minouche
    Ich hatte nach 4.5 Jahre ein lokales TN-Rezidiv. Ich konnte es nicht fassen, jetzt noch einmal von vorne anfangen zu müssen. Noch einmal den ganzen "Sch...". Leider musste die betroffene Brust weg und eine Chemo CMF, eine der alten Sorte, musste her. Ich war eigentlich ziemlich skeptisch aber es war doch nicht so schlimm wie ich befürchtet hatte. Meine Haare wurden zwar dünner aber fielen nicht ganz aus. Die Blutwerte wurden schlecht und der Mundschleinhaut hatte es auch nicht so leicht. Jetzt bin ich schon wieder 5 Jahre weiter und es geht mir gut. Ich hoffe du verkraftest das auch gut, wünsche dir auf jeden Fall viel Kraft.


    Bibi

    Hallo


    Ja, die Angst bleibt. Vor kurzem hatte ich wieder die jährliche MRI-Kontrolle........ alles in Ordnung. d.h. jetzt habe ich 2x mein 5-jähriges Jubileum geschafft. Obwohl @Jule meint, dass bei TN erst nach 8 Jahre Entwarnung ist bin ich schon froh um diese 5 Jahre.


    Wünsche alle einen schönen Frühling
    Bibi

    Hallo Zusammen


    Meinem Verständnis nach muß bei jeder jungen BK-Patientin irgendwo eine vererbte Mutation ( natürlich eine noch unbekannte) schlummern, denn die hohe Anzahl an "sporadischen Fällen" ist doch recht unplausibel, oder?



    Diese sporadische Fällen beschäftigen mich auch. Vielleicht sind es tatsächlich noch nicht entdeckte, unbekannte Mutationen. Vielleicht sind es aber neue Mutationen, die kurz vor der Entstehung des Tumors entstanden sind. Denn irgendwann fangen die Genen an zu mutieren. Warum also nicht bei einem selber, aus welchem Grund aus immer.


    Liebe Grüsse , Bibi

    Liebe Jule
    Ich verstehen dich ganz gut. Obwohl du nicht mehr erkrankt bist in diesen fast 8 Jahren und es hoffentlich auch nie mehr sein wirst, machst du dich sorgen über Operationen die du nicht mehr in Erwägung gezogen hast. Auch deine Verwandtschaft könnte in Zukunft betroffen sein und das macht auch dich betroffen. Klar fühlst du dich auf eine Art "mitverantwortlich".
    Ob ich den Gentest machen lasse? Eher nicht, ich bin jetzt schon 64 und habe keine Nachkommen. Ich muss halt sehr achtsam sein.


    Bibi

    Liebe Jule
    Ich habe deine "Geschichte" im anderen Thread gelesen und es tut mir sehr Leid, dass du dich hiermit aus einander setzen musst.
    Du hast mich vor kurzem mit deiner Antwort noch viel Zuversicht gegeben. Deine Worten hatten mich ein wenig beruhigt.
    Jetzt muss ich sagen, vielleicht bin ich in der gleichen Situation wie du. Die Ärzte fanden es vor 10 Jahre nicht nötig mich auf Genmutationen zu testen. Ich bekam ja ein Rezidiv und plage mich jetzt ständig mit der Angst ob noch mehr kommt. Ich weiss nicht mal ob ich nach dem Rezidiv eine pCr hatte.
    Ich hoffe, dass in Zukunft alle Frauen mit TNBC auf Gendefekte getestet werden, so dass die die es betrifft tatsächlich in den Genuss kommen von der best geeignete Therapie.
    Dir wünsche ich alles gute bei Deinen Entscheidungen und die evt. Folge Operationen.


    Bibi

    Liebe c.onny, liebe Jule
    Danke für eure Antworten.
    Natürlich habt ihr Recht, eine Statistik ist eine Statistik und es gibt immer Ausnahmefälle. Hoffentlich gehöre ich nicht dazu!
    Aber meistens wenn der Kontrolltermin naht, kommt die Angst wieder hoch. Ich traue mich fast nicht mit Bekannten über meine Ängste zu reden, zu oft wird es bagatellisiert, abgetan mit Worte wie ach komm, jetzt ist es doch schon so lange her. Bei euch weiss ich dass das Verständnis da ist.
    Jule: Ja, ich wurde nach dem Rezidiv mastektomiert (ohne Wiederaufbau). Und nein, ich bin nicht auf BRCA getestet, weil es ,vor 10 Jahre, als nicht relevant angesehen wurde. Ich habe keine Kinder und niemand in der direkte Verwandschaft mit Ma-ca oder Eierstock-ca. Jetzt würde ich darauf bestehen. Heutzutage weiss man mehr. Auch würde ich jetzt auf neo-adjuvant setzen. Aber damals wollte ich den Tumor nur noch raus haben, nicht lange fackeln, weg damit.


    Ich wusste nicht, dass man erst nach 8 Jahre als geheilt gilt. Jetzt muss ich also noch 3 Jahre durchhalten :(;( .
    Trotzdem habt ihr mir Mut gegeben. Vielen Dank


    Liebe Grüsse Bibi

    Hallo
    Ich bin neu in diesem Forum und möchte erstmals die Frauen die noch voll im Behandlungsprozess sind, viel Kraft und Zuversicht wünschen.
    Vor 10 Jahre bekam ich meine erste Diagnose TN und 5 Jahre später ein Rezidiv, wieder TN. Da ich beide malen adjuvant behandelt wurde, weiss ich nicht ob ich eine pCR hatte. Die 5 Jahre nach dem Rezidiv sind nun fast wieder vorbei und ich sollte eigentlich so allmählich in Jubelstimmung sein, aber ich habe einfach Angst dass noch wieder etwas kommt. So wie vor 5 Jahre auch.
    Gibt es Frauen, die nach dieser statistischen 5 Jahresfrist noch irgendwelche Rückfälle hatten? :/


    Gruss Bibi